Beschriftungsgeräte: Brother oder Dymo? Wer ist die Nummer 1?

Die beiden größten Anbieter auf dem deutschen Markt für Beschriftungsgeräte sind Brother und Dymo. Beide haben interessante Lösungen, die auch für kleinere Büros oder sogar für den Privatbereich brauchbar sind. Doch wer hat die Nase vorne? Welches ist das beste Beschriftungsgerät?

2 Konzepte: Schriftbandkassette oder Etikettenrolle

Sowohl bei Brother, als auch bei Dymo gibt es eine Lösung mit Schriftbandkassetten und eine Lösung für Etikettenrollen. Sowohl die Auswahl an Geräten, als auch die Auswahl an passendem Zubehör ist riesig, ich würde sogar sagen, sehr unübersichtlich. Wir wollen den Jungle an Beschriftungskassetten und Etikettenrollen etwas lichten.

Brother P-touch – bekannt aus der Fernsehwerbung

Mit einem riesigen Werbeetat versucht Brother gerade in Deutschland massiv seine Marktführung auszubauen. Das erfolgreichere Konzept sind Handgeräte der P-touch-Serie. Diese gibt es zu einem Einstiegspreis von ca. 35 € und sind deshalb auch für Privatanwender interessant. Das tolle an diesen Geräten ist die Kompatibilität. Das heißt, dass im Prinzip alle TZe-Schriftbänder mit allen Farben und Formen in alle P-touch-Geräte passen. Es gibt also keine besondere Passform oder irgend einen merkwürdigen Chip, der das verhindern würde. Das macht es für den Benutzer einfach – allerdings auch für Drittanbieter von kompatiblen Schriftbandkassetten.

Was man aber bei der Auswahl der richtigen TZe-Kassette dennoch beachten muss, ist die Breite des Schriftbandes. So passen beim derzeitigen Einstiegshandheld-Beschriftungsgerät P-touch H105 ausschließich Bandbreiten von 3,5 mm, 6 mm, 9 mm und 12 mm. Breitere Bänder passen nicht. Die 18 mm, 24 mm oder 36 mm Schriftbandkassetten sind also teureren Beschriftungsgeräten vorbehalten.

TZe-Bänder – das gesamte Sortiment im Überblick

Obwohl nur vier unterschiedliche Bandbreiten in den Brother P-touch H105 nur 4 Bandbreiten hineinpassen, gibt es aktuell von Brother 71 verschiedene Bänder im Angebot. Um sich schneller zurecht zu finden: Hinter der Bezeichnung TZe kommen meist drei Ziffern. Die erste Ziffer steht für die Farbe des Etiketts. Die zweite Ziffer steht für die Etikettenbreite. Die dritte Ziffer steht für die Farbe der Beschriftung. Besondere Merkmale des Labels befinden sich vor der Etikettenzahl als Buchstabe.

Im Normalfall sind TZe-Etikettenbänder immer 8 Meter lang. Nur 4 Meter lang sind Schriftbänder, die nach der Zahlencodierung ein „S“ stehen haben (zB das Brother TZe-231S).

Die Codierung für besondere Etiketteneigenschaften:

Ohne Buchstabe = Standardetikett, glänzend und laminiert.

S = besonders stark haftendes, laminiertes Etikett.

FX = ist besonders flexibel und daher sehr gut für die Beschriftung von Kabeln geeignet.

N = nicht laminiert und daher etwas preiswerter.

M = laminiertes Band, aber ohne Glanz, also matt.

Die Codierung der Etikettenfarbe:

  • 1 = transparent
  • 2 = weiß
  • 4 = rot
  • 5 = blau
  • 6 = gelb
  • 7 = grün
  • 9 = silber
  • MQP = berripink
  • MQG = limonengrün

Die Codierung der Etikettenbreite:

  • 0 = 3,5 mm
  • 1 = 6 mm
  • 2 = 9 mm
  • 3 = 12 mm
  • 4 = 18 mm
  • 5 = 24 mm
  • 6 = 36 mm

Die Codierung der Schriftfarbe:

  • 1 = schwarz
  • 2 = rot
  • 3 = blau
  • 5 = weiß

Neu sind bei Brother Signalfarben. Diese leuchten noch kräftiger haben aber nur 5 Meter Etikettenlänge. Das TZe-B31 hat die Farbe orange und ist 12 mm breit.

Das TZe-231 der Klassiker und das meistverkaufte Schriftband für Brother P-touch

Das Brother TZe-231 Original Schriftband

Das Brother TZe-231 Original Schriftband

Wie sieht ein TZe-231-Etikett aus? Also mal nachsehen… Etikettenfarbe = 2, also weiß… Etikettenbreite = 3, also 12 mm hoch… Schriftfarbe = 1, also schwarz. Das meistverkaufte Schriftband ist also ein weißes Etikett, 12 mm hoch und mit schwarzer Schrift. Was ebenfalls gerne gekauft wird, ist das TZe-221, es gleicht dem TZe-231 nur mit dem Unterschied, dass es statt 12 mm nur 9 mm breit ist. Gerne gekauft wird außerdem noch das Beschriftungsband mit gelben oder transparentem Etikett. Unangefochtene Nummer ein ist und bleibt für lange Zeit das TZe-231 – es passt einfach für fast alle Anwendungen perfekt.

Aufbau eines TZe-Schriftbandes: 6 dünne Schichten sorgen für eine langlebige Beschriftung

Die laminierten Brother P-touch TZe-Schriftbänder bestehen aus sechs Lagen verschiedener Materialien, die ein dünnes und extrem festes, strapazierfähiges Band ergeben. Die Schrift wird durch ein Thermotransfer-Verfahren auf die Unterseite der Schutzschicht gedruckt. Von zwei Schichten eines Polyester- Filmes (PET) eingeschlossen, sind die Schriftbänder wisch-, wetter- und kratzfest.

Wie ist die Handhabung beim Kassettenwechsel und beim Etikettendruck? Welche Verschleißteile werden noch benötigt?

Bei den P-Touch-Geräten gibt es eigentlich nur die Beschriftungskassette. Die billigen Einstiegsgeräte werden zudem mit normalen AAA-Batterien betrieben, die je nachdem wie stark das Gerät beansprucht wird, nach ein paar Monaten getauscht werden müssen. Das Messer, das die Etiketten schneidet hält bei den Handgeräten vermutlich ein Geräteleben lang. Zumindest lässt sich das Messer nicht nachkaufen und dürfte somit mindestens die 3jährige Brother Garantie lang halten.

Dem großen Vorteil der praktischen Handhabung und des einfachen Wechselns der Kassette stehen zwei große Nachteile gegenüber: Erstens sind die Schriftbandkassetten teuer. Sie kosten als Brother-Originale zwischen 15 und 20 € pro Stück. Zum anderen entsteht wegen dem vielen Plastik rund um das Schriftband jede Menge Müll. Hier sollte jeder selbst entscheiden, ob diese Müllmenge ein 8 Meter langes Beschriftungsband rechtfertigt.

Kompatible Schriftbänder als Kostenbremse für den Kunden und Profitbremse für Brother

Den Nachteil der hohen Folgekosten steht in einer freien Marktwirtschaft der Wettbewerb gegenüber. Und es gibt mittlerweile eine Reihe von chinesischen Anbietern, die dem Brother-Original mit niedrigeren Preisen Paroli bieten wollen. Wer jetzt aber das große Geschäft wittert, sollte aufpassen: Brother hat seine Beschriftungsgeräte und Schriftbandkassetten durch einige Patente schützen lassen. Daher sollte man als Wiederverkäufer auf Markenprodukte zurück greifen, bei denen die Patente durch geschickt geänderte Design-Details umgangen wurden. Uns ist bisher nur die Marke G&G bekannt, die wirklich mit großem Aufwand dem Wiederverkäufer die Sicherheit gibt, nichts illegales zu verkaufen. Im Umkehrschluss bedeutet das aber nicht, dass nicht Anbieter wie Aster ebenfalls gute Produkte anbieten.

TONERDUMPING hat die Schriftband-Fertigung von G&G Ninestar in China besucht

Bei G&G haben wir allerdings auch die Fertigung in China besucht und waren vom Aufwand der hier beim Qualitätsmanagement betrieben wurde sehr beeindruckt. Die Reissfestigkeit und der Abrieb wurden durch speziell für diese Tests entwickelte Maschinen getestet. Fotos durften wir davon leider nicht machen. Zu groß war die Angst, ein chinesischer Wettbewerber könnten die ausgefeilten Testmethoden kopieren.

Weitere Lösungen von Brother: QL-Etikettendrucker

Der Einstiegsetikettendrucker bei Brother ist der QL-700.

Der Einstiegsetikettendrucker bei Brother ist der QL-700.

Neben den Beschriftungsgeräten der P-Touch-Serie bietet Brother auch Etikettendrucker an, bei denen keine Kassette verwendet wird, sondern eine Thermo-Etikettenrolle eingesetzt wird. Das ist auf jeden Fall deutlich umweltfreundlicher, da bei dieser Lösung keine Plastikkassette nach 8 Metern Beschriftungsband weggeworfen werden muss. Der Nachteil bei den QL-Geräten ist der hohe Anschaffungspreis. Es geht derzeit mit dem Brother QL-700 oder dem Brother QL-800 für 149 € UVP los. Für Privatanwender, die hin und wieder etwas beschriften, ist das keine sinnvolle Lösung. Auch die einfachsten QL-Etikettendrucker verfügen über eine Barcode-Funktion. Für kleinere Geschäfte oder Firmen, die einen EAN-Code benötigen ist das eine flexible Lösung. Für den Massenbetrieb ist allerdings die Brother-Etikettenrolle sehr teuer. Auch hier sollte man daher kompatibles Verbrauchsmaterial kaufen, um Kosten zu sparen.

Die Nummer 2 auf dem deutschen Markt: Dymo

Dymo hat folgende Produktgruppen:

Die Dymo LabelManager Serie verwendet das D1 Beschriftungsband

LabelManager – Das sind Beschriftungsgeräte, die mit der D1 Schriftbandkassette bestückt werden. Diese gibt es in den Breiten 6mm, 9mm und 12mm. Das D1 Band ist 7 Meter lang, also einen Meter kürzer als das Gegenstück bei Brother. Es kostet laut UVP knapp 20 €. Im Handel ist es aber auch deutlich günstiger zu haben. Das originale Dymo 12 mm breite D1 Band, schwarz auf weiß (45013) kostet bei TONERDUMPING statt 19,76 UVP nur 13,99 €.

Das kompatible Band von G&G Ninestar kostet im Vergleich zum Original-D1-Band nur 9,99 €. Auch hier ist die Einsparung noch einmal ganz gut.

Das ideale Beschriftungsgerät für Privatanwender heißt LetraTag

Das Dymo LetraTag LT-100H Beschriftungsgerät hat sehr kleine Schriftbandkassetten. Diese sind nur 4 Meter lang, kosten dafür aber auch deutlich weniger als die D1-Bänder. Es gibt Metallic-Etiketten für ca. 10 €, Papieretiketten für knapp 8 € und Bügeletiketten für Textilien für etwas mehr als 9 €. Die Auswahl richtet sich also für Privatanwender, die eine große Anwendungsvielfalt schätzen, aber kein 8 Meter-Band benötigen. Mit ca. 30 € ist das LetraTag LT-100H auch vergleichsweise günstig zu haben.

Aktuelles Schnäppchen bei Dymo: Der LabelWriter 450 – ein Etikettendrucker

Auch bei Dymo gibt es Etikettendrucker – sie heißen LabelWriter. Die Dymo LabelWriter sind wie bei Brother deutlich teurer als die Beschriftungsgeräte, mit einer Ausnahme: Der Dymo LabelWriter 450 wird aktuell statt für 131,21 € UVP für 59,99 € bei TONERDUMPING verkauft. Und da sind sogar noch 3 Etikettenrollen mit dabei. Allerdings nur solange der Vorrat reicht – die Aktion scheint aber ein voller Erfolg gewesen zu sein und damit hat Dymo seinen Marktanteil bei Etikettendruckern deutlich erhöht. Die Etikettendrucker werden per USB-Kabel an den PC angeschlossen und dann können die Etiketten gedruckt werden. Etwas teurere Geräte unterstützen auch den Druck über WLAN.

Auch bei Dymo Etikettenrollen ist die Auswahl groß. Es gibt sie in allen möglichen Längen und Breiten. Auch von G&G werden Etiketten angeboten und auch von Avery Zweckform, dem Etiketten-Spezialisten schlechthin.

Fazit: Wer hat die Nase vorne? Brother oder Dymo?

Für das Büro, den Logistikbereich, für IT-Techniker, die Kabel beschriften oder für den Handel würde ich Brother P-Touch-Geräte empfehlen. Privatanwender sind mit dem Dymo LetraTag sicher sehr zufrieden. Auf der anderen Seite ist der Dymo LabelWriter 450 mit seinem aktuellen Sonderpreis deutlich interessanter als die Brother QL-Etikettendrucker.

Richtig günstig druckt man aber Etiketten mit dem Laserdrucker und vorgefertigten Etiketten-Bögen auf A4. Hier ist es etwas kompliziert die richtige Vorlage zu gestalten, aber durchaus machbar. Bei TONERDUMPING verkaufen wir sehr hochwertige Etiketten in Packungen von A4-100 Bögen für 7,98 €. Dann haben wir Packungen zu je 50 Bögen von MediaRange für 4,99 € und als Premiumprodukt Etiketten der Marke Avery Zweckform. Hier kostet eine 100-Bögen-Packung leider 24,99 € (immerhin deutlich günstiger als der UVP von 32,09 €).

Wer mehr als 1000 Stück Auflage benötigt und das Ergebnis nicht sofort fertig haben will, sollte sich an eine professionelle Druckerei wenden.

Ranzen oder Rucksack? Beides! Die SPIRIT Pro Light Kollektion – jetzt bei TONERDUMPING

Kurz vor Ostern machen sich viele Eltern und Großeltern Gedanken über einen neuen Schulranzen. Entweder weil demnächst eine Einschulung ansteht oder weil der alte Ranzen schon etwas in die Jahre gekommen ist. Vor kurzem haben wir ja hier im Blog schon darüber berichtet, worauf man beim Schulranzenkauf achten sollte. Eine der wichtigsten Fragen, die dabei im Familienrat zu entscheiden ist, lautet: Wie sieht der neue Schulbegleiter aus? Und welche Form hat er? Ranzen oder Rucksack?

Robuster Ranzen vs. cooler Rucksack

Ein klassischer Ranzen mit der eckigen Form bietet viel Platz, ist stabil und gut gewappnet gegen Wind, Wetter und Schulhofraufereien. Allerdings sieht so ein Ranzen oft ein bisschen aus, als ob man einen Kasten auf dem Rücken trägt – und ganz leicht ist der Ranzen auch nicht. Da ist ein Rucksack schon viel cooler – die Form ist viel moderner und auch das Gewicht ist deutlich kleiner. Allerdings sind Rucksäcke meistens nicht so robust, schlechter geschützt und nicht so sicher wie ein Ranzen.

Die nagelneue Pro Light Kollektion aus dem Hause SPIRIT vereint nun die Vorteile von beiden Seiten. Wir bei TONERDUMPING verkaufen ja schon seit vielen Jahren Schulranzen. Sehr gerne auch die von SPIRIT, weil wir vom Preis-Leistungs-Verhältnis absolut begeistert sind. Eine so hohe Marken-Qualität zu so einem guten Preis gibt es sonst kaum auf dem Markt. Jetzt wird SPIRIT aber auch noch richtig cool: Die Pro Light Kollektion bietet Ranzen in Rucksackform.

Gewicht: 850 Gramm

Es ist aber nicht nur das Äußere, das uns überzeugt hat. Auch sonst macht der Pro Light Ranzen/Rucksack eine tolle Figur:

Die Vorteile fangen schon beim Gewicht an: statt knapp über einem Kilo bei den normalen SPIRIT Ranzen, wiegt ein Pro Light Ranzen nur noch knapp 850 Gramm – natürlich nur, wenn er leer ist. Und er wird wohl nicht lange leer bleiben, denn es passt eine Menge hinein. Das Fassungsvermögen des Innenfachs ist fast genauso groß wie bei einem herkömmlichen Ranzen. Dazu kommen zwei Seitentaschen, die durch einen Klettverschluss je nach Bedarf vergrößert oder verkleinert werden können. Da passen locker eine Trinkflasche oder auch ein kleiner Schirm hinein.

Perfekt gerüstet für Wind, Wetter, Schulalltag

Und was ist mit der Stabilität? Die Pro Light Ranzen sind auf Wind und Wetter und den kompletten Schulalltag vorbereitet. Eine wasserdichte Beschichtung sorgt für zuverlässigen Schutz. Der verstärkte Boden bietet optimale Stabilität. Und durch die – vom Schulranzen bekannten – kleinen Stehfüßchen am Boden, sind die Pro Light Ranzen auch vor einem nassen Untergrund geschützt.

Stabil wie ein Ranzen, aber bequem wie ein Rucksack: Die Rückseite der Pro-Lights ist komplett gepolstert und atmungsaktiv, die Schultergurte sind ergonomisch geformt und höhenverstellbar und natürlich auch mit einer hochwertigen Polsterung ausgestattet.

Eine Selbstverständlichkeit bei SPIRIT sind immer alle sicherheitsrelevanten Merkmale: rundherum sind auch alle Ranzen der Pro Light Serie mit reflektierenden Streifen und Details ausgestattet – damit ist immer für beste Sichtbarkeit und Sicherheit in der dunklen Jahreszeit gesorgt.

Von Dino bis Schmetterling: 10 Motive zur Wahl

Gibts denn gar keinen Nachteil? Unserer Meinung nach nicht wirklich. Mag sein, dass ein klassischer Ranzen mit einer harten Schale etwas besser auf einen Sturz aus dem dritten Stock des Schulgebäudes vorbereitet ist. Aber selbst ein noch so robuster Ranzen hält das höchstens ein- oder zweimal aus. Und eigentlich ist er dafür ja auch gar nicht gedacht.

Ansonsten ist es – wie fast immer – Geschmackssache. Bei TONERDUMPING bieten wir in diesem Jahr weiterhin die klassische Ranzenform an, wie haben auch ganz normale Rucksäcke im Programm. Die neuen Pro Light Ranzen von SPIRIT haben uns aber absolut überzeugt und sind auf jeden Fall eine perfekte Alternative sowohl für Ranzen- als auch für Rucksackträger.

Ach ja, einen Nachteil gibt es noch: vermutlich wird es gar nicht so leicht, sich für eines der 10 Motive zu entscheiden. Ob Fußball, Pony, Schmetterling. Ob Motorrad, Rennwagen oder Einhorn. Ob eine zuckersüße Katze oder der niedliche Hund mit der rosa Schleife oder der starke Dinosaurier – alle Pro Light Motive sehen richtig cool aus und sind ausgestattet mit aufwendigen 3D-Applikationen – das Fell der Katze zum Beispiel kann man richtig streicheln.

5er Set zum günstigen Preis

Übrigens: bei TONERDUMPING gibts die Ranzen/Rucksäcke immer im kompletten 5er-Set – mit Turnbeutel, komplett gefüllter Federtasche, mit Geldbörse und Schlamperrolle – alles mit den gleichen coolen Motiven wie der Ranzen. Und das alles zum typisch günstigen SPIRIT-Preis.

Kurz: Wir sind überzeugt. Testen Sie gerne die Pro Light Ranzen – 3 Jahre Garantie gibts von uns noch obendrauf.

Noch diese Woche werden die Pro Light Ranzen bei uns eintreffen, dann sind sie im Onlineshop und natürlich in allen TONERDUMPING-Filialen verfügbar. Rechtzeitig vor Ostern.

 

Warum sich viele Billigdrucker nicht für Fotos eignen

Wir hatten kürzlich einen HP DeskJet 3720 im Test. Den kleinsten Multifunktionsdrucker der Welt – auch wenn wir den Einzugscanner eher als Spielerei betrachten. Seit einigen Tagen nun steht ein HP DeskJet 3636 im Testlabor, und zugleich laufen Tests mit Druckerpatronen für den Canon PIXMA MG2450. Was haben all diese Drucker gemeinsam? Sie setzen auf Druckkopfpatronen.

Druckkopfpatronen – Cyan, Magenta und Gelb in einer Patrone

Druckkopfpatronen sind wenn man so will der Klassiker unter den Drucker-Tintenpatronen. In unserem Know-How-Bereich erklären wir zum Thema Druckerzubehör die Vor- und Nachteile von Druckkopfpatronen. Einer der wichtigsten Nachteile, vor allem im Bezug auf den Druck von Grafiken und Fotos: Cyan, Magenta und Gelb werden in einer einzigen Patrone zusammengefasst. Damit disqualifizieren sich diese Geräte für den Foto- und Grafikdrucker mehr oder weniger von selbst.

Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz = alle Farben

Viel Luft in der HP 62 – und Cyan, Magenta und Gelb kombiniert

Im Druck kommt das Prinzip der subtraktiven Farbmischung zum Einsatz. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen: durch das mehr oder minder starke überlagern von Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz lassen sich unzählige Farben aufs Papier zaubern. Hochwertige Fotodrucker verfügen mitunter über zusätzliche Farben wie Hellmagenta, Hellcyan, zusätzliche Grautöne, um eine noch bessere Farbdarstellung zu erzielen, aber hier soll es um einfache Billigdrucker gehen, die nur eine Trennung in Schwarz- und CMY-Patrone aufweisen.

Wer druckt so, dass alle Farben gleichmäßig verbraucht werden?

Beim genutzten Beispielbild, der Nahaufnahme eines Grashüpfers, wurden die Kanäle einzeln ausgegeben, um die Anteile von Cyan, Magenta und Gelb zu verdeutlichen. Es fällt zunächst mal auf, dass auch dort, wo wir nur schwarz sehen, alle Prozessfarben verdruckt werden. Das ist nicht einmal ein Fehler. Auch im professionellen Offsetdruck wird dem Schwarz z.B. Cyan beigemischt, um ein tiefes, sattes schwarz zu erzeugen.

Was aber vor allem auffällt: bei dem Bild wird wesentlich mehr Gelb und Magenta verbraucht, als Cyan. Die Farben werden also nicht gleichmäßig, sondern sehr ungleichmäßig verbraucht.

Ein paar Fotos und eine halbvolle Patrone landet im Müll

Stellen wir uns nun vor, wir wollen von diesem Foto eine handvoll Abzüge für Familienmitglieder drucken, oder wir drucken eine Einladungskarte mit pinker Schrift, einige Fotos vom blauen Himmel über der Ostsee: in allen Fällen wird die Farbe in unserer Kombipatrone sehr ungleichmäßig verbraucht.

Sitzt im Drucker eine Patrone mit so lächerlich geringer Reichweite wie etwa die Original HP 304 Color mit ihren ca. 100 Seiten – die bei Fotos aufgrund des viel höheren Farbauftrags im Vergleich zum Messverfahren zur Ermittlung der Reichweite nie erreicht werden -, dann kann es einem passieren, dass bereits nach einigen Fotos die Patrone meldet sie sei leer.

Tinte ist extrem teuer – und dann soll man sie einfach wegwerfen?

Dieses Preisschild ist bei Twitter aufgetaucht und machte Schlagzeilen.

Dieses Preisschild ist bei Twitter aufgetaucht und machte Schlagzeilen.

Nicht erst, seit ein MediaMarkt-Preisschild versehentlich den Literpreis von 7.998€ für Epson-Tinte anzeigte, wissen wir, was für eine teure Flüssigkeit Druckertinte ist. Freiwillig dürfte die also niemand wegwerfen. Bei Druckkopfpatronen die Cyan, Magenta und Gelb kombinieren muss man das aber. Denn wenn auch nur eine der Farben aufgebraucht ist, lässt die Patrone sich nicht länger benutzen.

Deshalb ist das Drucken von Fotos und bunten Grafiken mit Billigdruckern nicht nur aufgrund der teuren Patronen nicht zu empfehlen! Denn man zahlt nicht nur die hohen Patronenpreise, sondern wirft auch noch einen mehr oder minder großen Teil des investierten Geldes einfach in den Müll.

Wer Fotos oder bunte Grafiken druckt, sollte einen Drucker mit Einzeltinten wählen

Wenn man also vor der Kaufentscheidung steht, und die Wahl zwischen einem Drucker mit Druckkopfpatronen und einem mit Einzeltinten hat, dann sollte man sich Gedanken darüber machen, ob die Kombipatrone mit Cyan, Magenta und Gelb zum eigenen Druckverhalten passt. Und ob die Ersparnis von oft nur 10-20€ zum Drucker mit Einzeltinten die deutlich höheren Folgekosten rechtfertigt. Wir empfehlen außer für Nutzer die wirklich sehr, sehr selten drucken immer Drucker mit Einzeltinten!

10 Tipps für den Schulranzen-Einkauf

Viele Kindergartenkinder erhalten von ihren Großeltern zu Ostern ihren Schulranzen für das erste Schuljahr. Aus diesem Grund beginnt jetzt kurz vor Ostern die Schulranzen-Saison. Die beliebten Ranzenmotive sind oft kurz vor Schulstart schon ausverkauft. Doch was ist beim Kauf der Schultasche zu beachten? Hier unsere 10 Tipps:

1. Es muss nicht immer Scout sein.

Bevor Scout seinen Plastik-Ranzen auf den Markt gebracht hat, war der Lederranzen mit seinem schweren Eigengewicht in Mode. Seit der Markteinführung der Marke Scout im Jahr 1975 wurden Schulranzen leicht, bunt und reflektierend. Doch es muss nicht immer ein Scout sein. Denn Scout lässt sich seine Pionierarbeit bis heute teuer bezahlen. Nicht selten kosten Scout-Ranzen mehr als 200 €. Demgegenüber stehen vermutlich Herstellungskosten von nicht einmal 20 €. Das haben viele andere Markenhersteller erkannt und bieten Schulranzen in gleichwertiger Qualität zu deutlich niedrigeren Preisen an. Beim Kauf des Schulranzens kommt es also nicht auf die Marke allein an. Clevere Eltern achten auch auf andere Dinge und können dabei eine Menge Geld sparen.

2. DIN 58124 und GS geprüft

In Deutschland ist ja bekanntlich fast alles genormt. Auch bei Schulranzen gibt es eine deutsche Industrienorm (DIN). In der DIN 58124 wird beispielsweise festgelegt, dass mindestens zwanzig Prozent der Seiten- und Vorderflächen aus fluoreszierenden Material in den Farben gelb, orange oder rot sein müssen. Mindestens zehn Prozent sollten reflektierende Flächen sein. Kinder werden mit ihren Schulranzen dann auch in der dunklen Jahreszeit oder bei nebligem Wetter gut gesehen. Diese DIN schreibt auch vor dass sich die Schultergurte nicht von alleine lösen, dass der Ranzen stabil ist, damit die Kinder lange daran Freude haben.

3. Ein leerer Ranzen sollte nicht mehr als 1,3 kg wiegen

Damit das Kind keine Rückenschäden oder eine unnatürliche Körperhaltung bekommt, sollte die Schultasche nicht zu schwer sein. Dabei ist natürlich nicht nur der Ranzen selbst entscheidend. Moderne Schulranzen wiegen ohnehin meist nicht mehr als 1,3 kg. Oft sind Schulbücher und schwere Wasserflaschen das Problem. Es kann auch eine Wasserflasche aus Plastik sein und das Schulkind ist durchaus auch in der Lage seine Flasche selbst in der Schule zu befüllen und muss das Wasser nicht erst während herumschleppen. Im übrigen ist das Trinkwasser aus der Wasserleitung das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Als Faustregel gilt: Der gefüllte Schulranzen soll nicht mehr als 10 Prozent des Körpergewichts des Kindes betragen.

Mit einer Plastik-Trinkflasche kann man einige Gramm an Gewicht einsparen.

Mit einer Plastik-Trinkflasche kann man einige Gramm an Gewicht einsparen.

4. Eng am Körper und nicht breiter als das Schulkind

Der Schulranzen sollte nicht breiter sein als das Kind. Hier auf dem Bild stimmt das Verhältnis.

Der Schulranzen sollte nicht breiter sein als das Kind. Hier auf dem Bild stimmt das Verhältnis.

Auch wenn die Polsterung noch so dick ist, sollte der Schulranzen nicht breiter sein, als das Kind.

Hintergrund: Die schweren Bücher oder Schulhefte sollten in dem Ranzenfach platziert werden, das direkt am Rücken anliegt. Deshalb ist es auch wichtig, dass der Schulranzen mindestens zwei Fächer hat. Im Fach, das am Rücken anliegt, sollten die schweren Bücher und Hefte gelegt werden. Die Brotbox und die Federtasche können in das Fach, das weiter außen liegt. Zu weit außen ist die Belastung größer, als direkt am Rücken.

Aus diesem Grund eignen sich sehr breite Rucksäcke nicht für zierliche Kinder.

5. Modische Veränderungen werden überbewertet

Seit dreißig Jahren wollen die Jungs Dinos, Autos oder Fußbälle auf ihrem Schulranzen sehen und für die Schülerinnen sind immer noch die Schmetterlinge, Prinzessinnen, Einhörner und Ponies hoch im Kurs. Deshalb sind Schulranzen aus dem Vorjahr nicht unbedingt schlechter. Mit Vorjahresmodellen kann man eine Menge Geld sparen. Vorsichtig sollte man allerdings bei lizensierter Ware sein. Bob der Baumeister ist vielleicht für die erste Klasse noch interessant, ein Jahr später könnte das in der Schulklasse zur peinlichen Lachnummer werden. Auch die Leo Lausemaus ist im Kindergarten angemessen. Bei Ranzenmotiven wie StarWars oder beim Lieblings-Fußball-Verein macht man meistens keinen Fehler.

6. Wasserdicht?

Scool-Mood bietet ein komplettes Set an. Im Federmäppchen sogar mit Original-Stabilo Buntstiften.

School-Mood bietet ein komplettes Set an. Im Federmäppchen sogar mit Original-Stabilo Buntstiften.

Schultaschen sollten mindestens spritzwasser geschützt sein. Bei Regenwetter hilft ein schützendes Cape. Dieses kann man extra kaufen oder man kauft ein Schulranzenset, bei dem ein Regenschutz bereits im Lieferumfang ist, wie zB bei den akutellen School-Mood-Ranzen.

Übrigens: Ranzen-Sets sind farblich immer aufeinander abgestimmt. Und bei School-Mood gibt es im Federmäppchen hochwertige Buntstifte von Stabilo als tolles Extra.

7. Gepolsterte Tragegurte

Damit der Tragekomfort gewährleistet ist, sollten Tragegurte mindestens vier Zentimeter breit und gepolstert sein. Die Tragegurte sollten verstellbar sein und mit einem zusätzlichem Brustgurt verhindert man, dass die Tragegurte herunter rutschen.

8. Standfestigkeit

Probieren Sie am besten gleich im Ladengeschäft aus, ob der Schulranzen alleine steht. Für Schulkinder lenkt es stark ab, wenn der Schulranzen im Klassenzimmer ständig umfällt und die Schulhefte aus der Tasche purzeln.

9. Kinder beim Aussuchen mitbringen

Im Fachgeschäft sollte das Schulkind mitbestimmen, welchen Ranzen gekauft werden soll. Kann es selbst den Tornister anprobieren? Kann es die Tasche öffnen, schließen und die Gurte verstellen? Und was ebenfalls für den Schulalltag wichtig ist: Welches Design gefällt dem Kind am besten?

10. Schulranzen bequem bei TONERDUMPING bestellen

In unseren Ladengeschäften gibt es ab sofort wieder eine große Auswahl an Schulranzen zu kaufen. Also gleich mit dem Ersti in einer unserer Läden und schauen Sie sich das Sortiment an. Für jeden Geschmack und in mehreren Preisklassen haben wir Angebote. Insgesamt sind es 32 verschiedene Modelle, die Sie natürlich auch online bei uns im Onlineshop bestellen können. Am besten gleich direkt in der Produktkategorie Schulranzen stöbern.

EPSON Drucker starten sich laufend neu

Druckerchannel berichtete gestern über ein mysteriöse Verhalten von EPSON Tintenstrahldruckern. Diese starten sich laufend neu, sofern das Gerät über die Google-Cloud-Print-Funktion mit dem Internet verbunden ist. Betroffen sind nach den Recherchen von Druckerchannel vor allem EPSON Workforce und Stylus Office BX-Geräte.

Beheben lässt sich das Problem, indem man die Google-Cloud-Print-Funktion abschaltet. Drucker das Profil „gesperrt“ zu. Damit kann der Drucker nicht mehr mit dem Internet kommunizieren. Heute hat EPSON zu diesem Problem wie folgt Stellung bezogen:

Seit gestern gibt es Anfragen zu einigen Epson Druckermodellen, die die aufgebaute Wi-Fi-Verbindung verlieren oder nicht starten. Derzeit gehen wir davon aus, dass dieses Verhalten mit der der Google-Cloud-Print Funktionalität zusammenhängt, unser technischer Support untersucht die Zusammenhänge aber weiter. Wir bitten Kunden, sich für eine technische Unterstützung an unsere Hotline zu wenden.

Bis zu einer endgültigen Lösung empfehlen wir Kunden, die dieses Verhalten an ihrem Gerät festgestellt haben, folgende Maßnahmen zu ergreifen:

  • 1. Trennen Sie den Drucker von ihrem Netzwerk. Schalten Sie im Falle einer Wi-Fi-Verbindung den Router aus beziehungsweise entfernen Sie das LAN-Kabel von dem Drucker.
  • 2. Überprüfen Sie Ihre Einstellungen der Google-Cloud-Print Funktion. Falls diese aktiviert ist, deaktivieren Sie sie bitte. Sie können nun die Netzwerkverbindung wieder herstellen und den Drucker normal in Betrieb nehmen.

Bei Fragen steht die Epson Hotline zur Verfügung:

DE: +49 (0) 21 59 – 92 79 500
AT: +43 (0) 1 – 25 34 97 83 33
CH: +41 (0) 22 – 5 92 79 23

n-tv besucht TONERDUMPING Geschäft in Hamburg Altona

friedbert-beim-ntvDas n-tv-Magazin „n-tv Ratgeber“ hat sich im Oktober mit dem Thema Druckerpatronen beschäftigt. Die Autorin besucht neben Computerbild, einer Mediamarkt-Filiale und einem Tinten-Nachfüller auch die TONERDUMPING Filiale in der Hamburg Altonaer Fußgängerzone. „Mache ich mir damit den Drucker kaputt?“ fragt n-tv Autorin Tabea Megrenthaler. Friedbert Baer, Geschäftführer von TONERDUMPING antwortet ihr: „Nö, die Patrone macht auch das gleiche wie die Originalpatrone. Die Originalhersteller wollen Ihnen gerne vermitteln, dass Sie damit ihren Drucker kaputt machen. Aber am Ende ist Tinte Tinte. Das ist keine sonderbare Zauberflüssigkeit. Sie tut genau das gleiche wie auch die Originalpatrone.“

Druckerpatrone schütteln? Keine gute Idee.

Die Idee eine Druckerpatrone zu schütteln ist wirklich nicht sinnvoll. Bei Tonerkartuschen kann das aber durchaus helfen. Wenn der Laserdrucker weiße Streifen druckt, sollte man die Tonerkartusche aus dem Drucker nehmen und schütteln. Damit verteilt sich dann das Tonerpulver regelmäßig und es können dann noch ein paar Seiten gedruckt werden.

Originalpatrone, Edding-Patrone, TONERDUMPING-Patrone und Nachfüllflasche vorgestellt

Vorgestellt wurde die PGI-550BK Originalpatrone, die es bei Canon im Onlineshop für 17,99 € gibt. Die gleiche Patrone fand die Journalistin mit ihren Experten bei Preisvergleichseiten für weniger als 12 €. Leider wurden die Versandkosten, die bei diesen Angeboten dann anfallen nicht erwähnt und ein Testkauf der überprüft, ob es sich wirklich um die gleiche Patrone handelt, wurde leider auch nicht getätigt.

Mediamarkt-Verkäufer spricht von Kopierschutz

Gut gefallen hat mir das Interview mit dem Mediamarkt-Verkäufer. Bei Mediamarkt wurde die Originalpatrone für 17,99 € und eine Alternativpatrone von Edding für 11,99 € angeboten. Der Verkäufer erzählte von einem Kopierschutz, den Alternativhersteller nur zeitverzögert umgehen können. Hier erklärt der Verkäufer mit einfachen Worten die Problematik der Firmware-Update-Praktiken der Druckerhersteller.

Tintenbefüller verlangt 20 € für eine Flasche schwarze Tinte

Beim Tintennachfüll-Laden werden dann noch Permapatronen vorgestellt. Also Tintenpatronen, die sich besonders leicht nachfüllen lassen und deren Chip sich automatisch zurücksetzt, wenn man sie aus dem Drucker entfernt und erneut einsetzt. Dass eine kleine Tintenflasche 20 € kostet, hat uns dann aber doch etwas überrascht. Trotzdem war das Selbstnachfüllen, was n-tv wohl am meisten überzeugt hat.

TONERDUMPING hinterlässt einen guten Eindruck

Die Originalpatrone wird bei TONERDUMPING für 15,99 € angeboten und die Alternativpatrone für 6,99 €. Das wurde im Beitrag von n-tv auch gezeigt. Schade dass die Reporterin nicht unser 10er-Set erwähnt hat. Da hätte Sie nicht mit Tinte kleckern müssen, sondern hätte für 44,99 zwei komplette Tintensätze bekommen.

Druckerberatung 2016 Teil 1: Canon

Canon tendiert zum Tintenstrahldrucker

Okay, Canon hat sowohl Laserdrucker, als auch Tintenstrahldrucker. Aber: Canon produziert die allermeisten Laserdrucker für HP und verkauft deutlich weniger Geräte unter der eigenen Marke. Ganz anders sieht es bei den Tintenstrahldruckern aus. Hier glänzt Canon vor allem durch leistungsfähige Geräte mit niedrigen Anschaffungskosten und relativ günstigen Folgekosten.

Canon Pixma MX495 – für „Wenigdrucker“ ideal

Sehr beliebt sind die ganz billigen Canon-Tintenstrahldruckern, in denen die PG-545 und CL-546 Druckkopfpatronen eingesetzt werden. Zumindest werden die Patronen sehr stark bei uns nachgefragt, was auf eine weite Verbreitung der Drucker zurückzuführen ist.

Ein 4-in-1-Gerät für unter 60 € ist wirklich ein Schnäppchen. Doch Vorsicht: nur für Anwender die wenig drucken.

Ein 4-in-1-Gerät für unter 60 € ist wirklich ein Schnäppchen. Doch Vorsicht: nur für Anwender die wenig drucken.

Da wäre zum Beispiel ein Multifunktionsgerät für unter 60 Euro: Der Canon Pixma MX495. Dieser Drucker ist der ideale Drucker für Anwender, die eigentlich nur einen Scanner benötigen, hin und wieder drucken und kopieren. Als Bonbon ist auch noch ein Faxgerät verbaut. Praktisch: der automatische Dokumenteneinzug. Bei anderen Druckermarken gibt es das erst im höheren Preissegment.

Ideal ist der MX495 dann, wenn zwischen 1 bis 20 Seiten pro Monat gedruckt werden, also über das Jahr maximal 250 Seiten. Wer mehr druckt, sollte lieber einen Drucker mit einzelnen Farbtanks kaufen. Der MX495 hat nämlich eine Farb-Kombi-Patrone. Der Vorteil ist, dass wenn die Düsen eintrocknen, eine neue Patrone wieder mit neuen Druckdüsen geliefert wird. Da damit das wichtigste Verschleißteil mit jedem Patronenkauf gewechselt wird, kann ein solcher Drucker gut 5 Jahre oder noch länger in Betrieb sein.

Zum Drucker selbst: Er druckt relativ gute Fotos. 4.800 x 1.200 dpi ist eine Auflösung, die an Laborqualität nicht ganz heran kommt, aber für den Hobbyfotografen reicht es aus. Für diese Preisklasse ist die automatische Duplexfunktion eine echte positive Überraschung. Dann unterstützt das Gerät alle möglichen Späßchen, die ein moderner Drucker zu bieten hat: WLAN, drucken aus der Cloud über Apple Air Print oder Google Cloud Print. Natürlich kann der MX495 auch ganz klassisch mit einem USB-Kabel betrieben werden.

Da sich das Gerät an Anwender richtet, die sowieso nur wenige Ausdrucke machen, ist die langsame Druckgeschwindigkeit akzeptabel. Der MX495 druckt 8,8 Monochromseiten oder 4,4 Farbseiten pro Minute. Ein randloses 10 x 15 Foto ist nach 70 Sekunden fertig. Das ist auch besser so, wäre das Foto schneller fertig, wäre man versucht mehr zu drucken, und das ginge dann doch sehr bald ins Geld.

Bei den Druckerpatronen kommt die PG-545 als Schwarzpatrone und die CL-546 als Farbpatrone zum Einsatz. Beide Patronen gibt es auch noch einmal als XL-Variante. Dann gibt es für die Sparfüchse ein Nachfüllset, mit dem man die Patronen relativ einfach selber nachfüllen kann. Leider nicht immer lieferbar, weil der Produzent auf Leergut angewiesen ist, sind die wiederbefüllten TONERDUMPING-Patronen.

Canon Pixma MG5750 – der Drucker für „zu Hause“

Canon Pixma MG5750 ein Allrounder für wenig Geld

Canon Pixma MG5750 ein Allrounder für wenig Geld

Eine Preisklasse darüber gefindet sich der aktuelle Canon-Topseller, der Canon Pixma MG5750. Er ist nicht mehr der neueste aber immer noch erhältlich. Im Gegensatz zum MX495 hat der MG5750 keine Faxfunktion. Die maximale Druckauflösung beträgt auch hier 4.800 x 1.200 dpi. Die Nase vorn hat der MG5750 bei der Druckgeschwindigkeit. Ein 10 x 15 Foto ist schon nach 41 Sekunden fertig. Pro Minute schafft der MG5750 12,6 Monochromseiten oder 9 Farbseiten. Im Farbdruck ist der Pixma MG5750 etwa doppelt so schnell wie der MX495.

Da im MG5750 Einzelfarbpatronen verbaut sind und diese auch als preisgünstige Nachbauten verfügbar sind, sind die Folgekosten deutlich niedriger als beim MX495. Allerdings ist der Druckkopf im Gerät und wird nicht mit jeder Patrone gewechselt. Das heißt, dass die Druckerdüsen von Jahr zu Jahr älter werden. Reinigungsläufe nehmen mit der Zeit zu und nach zwei bis vier Jahren ist so dein Druckkopf dann auch verschlissen. Umso weniger man druckt, desto häufiger die Reinigungsläufe. Diesen Drucker sollte man daher nur dann kaufen, wenn man keine mehrwöchigen Pausen einlegt, sondern wirklich regelmäßig druckt. Ideal ist beim MG5750 ein Druckvolumen von 25 bis 100 Seiten pro Monat.

Die Druckerpatronen heißen PGI-570 und CLI-571. Auch hier gibt es beim Original eine Standardbefüllung und eine XL-Version. Bei den TONERDUMPING-Patronen gibt es ausschließlich die Version mit der vollen XL-Befüllung. Das günstigste Angebot ist das 10er-Set.

Zu den Funktionen des MG5750: Canon hat auch hier die modernen Anschlüsse verbaut: WLAN, Google Cloud Print und Apple Air Print sind mit an Board. Über USB kann ebenfalls gedruckt werden. Beim Scannen und Kopieren muss man sich mit dem Vorlagenglas begnügen. Einen Dokumenteneinzug für mehrseitige Scans gibt es nicht. Dafür gibt es den automatischen Duplexdruck – also doppelseitiges Drucken. Mit einer Canon-App kann man auch mit dem Smartphone oder Tablet drucken.

Wer auf Fax- und Einzelblatteinzug verzichten kann und einen flotten Farbdrucker braucht, kann mit dem MG5750 ein günstiges Schnäppchen machen. Wer mehr als 100 Seiten pro Monat druckt, sollte bei der Anschaffung etwas tiefer in die Tasche greifen.

Canon Pixma IP7250 – doppelte Auflösung, doppelte Geschwindigkeit, niedrigere Druckkosten

Canon Pixma IP7250 ein Fotodrucker mit günstigen Folgekosten

Canon Pixma IP7250 ein schneller Fotodrucker mit günstigen Folgekosten

Für die Fotofreunde ist der Canon Pixma IP7250 gedacht. Volle 9.600 x 2.400 dpi bringen einfach perfekte Fotos auf das Fotopapier. Toll ist beim IP7250 auch die etwas ältere Tintenpatronen-Generation. Die Alternativpatronen zu den PGI-550 und CLI-551 sind derzeit deutlich günstiger als bei den aktuellen PGI-570 bzw. CLI-571 Ersatzpatronen. Somit sind auch die Folgekosten deutlich niedriger als beim MG5750. Ob eine CD-Druck-Funktion sinnvoll ist, kann jeder selbst entscheiden. Mit dem IP7250 kann man zumindest bedruckbare CDs in den Drucker einlegen und bedrucken. Das geht beim MG5750 nicht. Dann ist die Druckgeschwindigkeit noch einmal deutlich höher – vor allem beim Fotodruck. Ein 10 x 15 cm randloses Foto ist schon nach 21 Sekunden fertig. Doppelt so schnell wie beim MG5750. Pro Minute schafft der IP7250 15 Schwarzweißseiten oder 10 Farbseiten.

Das große Manko ist beim IP7250 dass damit nur gedruckt werden kann. Wer häufig Fotos druckt, kann vermutlich über die fehlende Kopierfunktion hinweg sehen und schafft sich für den Notfall noch einen kleinen, billigen Kopierer als Zweitgerät an.

Wir empfehlen den IP7250 für Anwender, die zwischen 100 und 300 Seiten – oder ca. 10 bis 50 Fotos pro Monat drucken. Für diese Anwendergruppe ist der IP7250 perfekt geeignet.

 

Fortsetzung folgt: Das nächste Mal schauen wir uns aktuelle Drucker von Brother an.

Welcher Drucker ist der Richtige?

Es ist jetzt schon über ein Jahr her nachdem wir ausführlich aktuelle Drucker verschiedener Hersteller vorgestellt haben. Jetzt gibt es hier einmal ein Update und wieder einmal fragen wir uns…

Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker?

Hier gehen die Meinungen weiterhin auseinander. Epson bleibt auf seinem „Good bye, Laser“-Kurs, HP und Brother fahren weiterhin zweigleisig, bieten also Drucker mit beiden Technologien an. Samsung, Kyocera, Konica-Minolta, Lexmark und Xerox schwören weiterhin auf die gute, alte Lasertechnik. Geändert hat sich allerdings, dass die Druckersparte von Samsung und das Unternehmen Lexmark verkauft wurden. Die Samsung-Drucker ging an HP, die ganze Firma Lexmark wurde von einem chinesischen Investmentfond übernommen, der auch bei Lenovo und Apex Beteiligungen hält. Zu Apex gehört der chinesische Druckerhersteller Pantum und die Druckerpatronen-Marke G&G. Ricoh war in den letzten drei Jahren mit seiner Geljet-Technologie deutlich erfolgreicher als mit seinen Laserdruckern. In vielen Behörden wurden Laserdrucker durch Geljet-Drucker ersetzt. Hier waren der niedrigere Energieverbrauch, die günstigen Folgekosten und der fehlende Feinstaub-Ausstoß die Hauptargumente für einen Umstieg. Punktsieg also für die Tintentechnik. Doch wie sieht es bei kleinen und mittleren Unternehmen aus?

Welche Technologie ist für welche Anwendung empfehlenswert?

Ich persönlich habe neben meinem Schreibtisch einen HP Color LaserJet Pro MFP M476nw. Ich drucke relativ wenig. Das meiste läuft bei mir elektronisch ab. Hier unterstützt mich das Multifunktionsgerät mit einer einfachen Scan-to-USB-Funktion. Die Ausdrucke sehen immer einwandfrei aus. Obwohl ich seit einem Jahr den Hinweis erhalte, dass das Verbrauchsmaterial so gut wie leer sei, drucke ich immer noch ohne Probleme mit den Original-Starterpatronen. Manchmal steht das Gerät für drei Wochen still und wenn ich den Drucker dann benötige, druckt er ohne Probleme in perfekter Qualität. Nun bin ich aber auch kein Foto-Freak. Sicher, Fotos sehen mit 1.200 dpi passabel aus. Eine feine Rasterung ist allerdings mit dem freien Auge, bei genauerem Hinsehen, erkennbar. Hobbyfotografen benötigen also zwingend einen Tintenstrahldrucker.

Bei mir zu Hause befindet sich ein Ricoh Aficio SG2100. Ein Geljet-Drucker der ebenfalls gut zu meinen Ansprüchen passt. Jeden Abend meldet er sich kurz zu Wort, macht ein paar Geräusche und schläft dann wieder ein. Das ist die tägliche Düsenreinigung, die den Drucker am Leben hält. Sie verbraucht ein bisschen Tinte, dafür druckt auch der Geljet jedes Mal auf neue immer wie ein Neugerät. Auch hier ist der Drucker perfekt auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Auch hier eignen sich die Ausdrucke selbst auf Fotopapier eher weniger für den Fotodruck. Für alle anderen Anwendungen ist das Teil aber perfekt. Hin und wieder hätte ich mir einen Scanner gewünscht, aber ich kann auch auf Arbeit scannen oder verwende einfach mein iPhone als Scanner und schicke mir die Datei dann per Email an mein MacBook und drucke dann die Datei aus. Die Qualität ist nicht mit einem richtigen Scanner vergleichbar, aber für einen Unterschriftsnachweis auf einem Vertrag ist es allemal eine ausreichend gute Methode.

In der Vergangenheit hatte ich Brother-Tintenstrahldrucker und Canon-Tintenstrahldrucker im privaten Gebrauch. Bei Canon hat mir die Fotoqualität besonders gut gefallen. Als dann aber nach vier Jahren der Druckkopf von einem Tag auf den anderen defekt war – vermutlich ein Elektronikfehler der auf einen mehr oder weniger geplanten Verschleiß zurück zu führen war – hat mich zum Umstieg zu einer anderen Marke gebracht aber auch bei Brother waren die oft verstopften Druckkopfdüsen mit der Zeit sehr ärgerlich.

An den Vor- und Nachteilen von Tinte und Laser hat sich nichts geändert.

Für Laserdruck spricht:

  • Hohe Zuverlässigkeit
  • Schnelle Druckergebnisse
  • Präzise Text- und Grafikdrucke möglich
  • In der Regel seltener Verbrauchsmaterialwechsel

Gegen Laserdruck spricht:

  • Hoher Energieverbrauch
  • Größerer Platzbedarf
  • Feinstaub-Emission
  • Schwächen beim Fotodruck

Für Tintenstrahldruck spricht:

  • Niedriger Energieverbrauch
  • Kleinere Stellfläche
  • Kein Toner-Feinstaub
  • Guter bis sehr guter Fotodruck möglich

Gegen Tintenstrahldrucker spricht:

  • Tinte trocknet nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf dem Druckkopf.
  • Viele Tintendrucker wackeln beim Druck, weil der Druckkopf hin- und herflitzt.
  • Kurzlebigkeit – viele Tintenstrahldrucker sind nach 2 bis 4 Jahren nicht mehr brauchbar.
  • Die Folgekosten sind oft höher als beim Laserdrucker, zumindest müssen Verschleißteile in der Regel häufiger getauscht werden.

Und was ist mit Business-Inkjet-Druckern oder Geljet-Geräten?

Hier sind die Vor- und Nachteile normaler Tintenstrahldrucker auf beiden Seiten abgeschwächt. Auf der einen Seite sind die Folgekosten niedriger und Verschleißteile müssen nicht so häufig getauscht werden. Allerdings ist der Fotodruck nicht mehr so deutlich besser als bei modernen Farblaserdruckern. Für die Business-Geräte spricht dann noch der niedrige Energiebedarf und die fehlenden Feinstaubpartikel.

Singlefunction oder Multifunction?

Der Trend geht eindeutig zum Multifunktionsgerät. Sicher, Drucker, die nur drucken brauchen etwas weniger Platz und manche können auf eine Scan- und Kopierfunktion verzichten. Ein weiterer Grund, der für Singlefunction spricht, ist der Anschaffungspreis, der niedriger als bei einem Multifunktionsgerät ist. An sonsten überwiegen die Vorteile der 3-in-1 oder 4-in-1-Geräte. Vor allem Privatkunden oder kleine Büros schätzen die kleinen Alleskönner.

Ein weiterer Trend ist aber die Abkehr von großen Abteilungsdruckern wieder hin zu Arbeitsplatzgeräten. Hier haben die Chefs erkannt, dass das Laufen zum Gerät zu ungewollten Arbeitsunterbrechnungen führen kann. Auch ein Mitarbeiterstau vor einem Gerät ist unproduktiv. Allerdings kann der informelle Informationsaustausch von Mitarbeitern am Gang-Kopierer auch das Betriebsklima positiv beeinflussen.

Bei einer Druckerberatung eines Berliner Radiosenders konnte ich den Alles-Könner-A3-Farbkopier-Scanner-Fax-Xerox durch drei Geräte ersetzen. Die Redaktion eines Radiosender benötigt weder ein A3-Gerät, noch einen Farbdrucker. Also bekam die Redaktion ein A4-4-in-1-Gerät von Brother. Der Vertrieb muss hin und wieder auch schöne Farbausdrucke erstellen. Beispielsweise um Kunden mit farbigen Charts davon zu überzeugen, dass sich die Schaltung eines Werbespots lohnt. Auch hier reicht ein A4-4-in-1-Gerät. Da das Druckvolumen trotzdem sehr hoch ist, ist hier ein Gerät der obersten Klasse bei Brother die richtige Wahl gewesen. Für die wenigen A3-Ausdrucke habe ich noch ein A3-Tintenstrahlgerät empfohlen. Das Risiko dass ein Drucker ausfällt und dass dann eine ganze Firma blockiert wird, ist bei der Verwendungen von zwei oder mehr geraten deutlich geringer. Die Wege sind auch kürzer wenn jede Abteilung sein eigenes Gerät verwenden kann.

Fortsetzung folgt noch in dieser Woche. Wir schauen uns die aktuellen Geräte von Brother und Canon an. In der nächsten Woche werfen wir einen Blick auf Lexmark, Samsung und HP und übernächste Woche nehmen wir die Drucker von Epson, Ricoh, Pantum und Kyocera unter die Lupe.

Peach, Pelikan und Ninestar umgehen HP Firmware-Update

Gute Neuigkeiten für Besitzer von HP Druckern. Das am 13. September 2016 aktivierte Firmwareupdate für HP Tintenstrahldrucker hat sämtliche kompatiblen Patronen mit neuem Patronenchip unbrauchbar gemacht. Nun reagieren Peach, Pelikan und Ninestar mit Lösungen.

Thorsten Pree, Chef von Peach schrieb uns zu ihrer Lösung:

„Peach ist es nun gelungen innerhalb weniger Tage eine neue, einwandfrei lauffähige Patrone für HP 950/951 sowie HP 970/971 zu entwickeln. Diese neue Version geht in der nächsten Woche in die Produktion und dann gibt es wieder alternative Reman-Patronen für den HP 950/51 und HP 970/971 mit New Chip und hat somit auch wieder mit Füllstandanzeige. Damit sind wir nicht nur die Ersten, sondern wohl auf lange Sicht auch die Einzigen.“

pelikan-akzeptiert

Auch von Pelikan haben wir Neuigkeiten per Email erhalten:

Nach umfangreichen Tests der F & E-Abteilung bei Pelikan stellt sich heraus, dass die Pelikan Druckerpatronen nach wie vor von HP-Druckern erkannt werden und wie vor dem Update einwandfrei funktionieren. Es gibt keine Probleme mit Pelikan Druckerpatronen nach dem HP Firmware-Update.

Von Ninestar haben wir erfahren, dass bereits neue Chips aus China bereits in Europa eingetroffen sind. Diese werden – so einfach wie bei einem Lego-Baustein – die älteren Chips ersetzen. Bereits kommende Woche werden dann die neuen Chips verfügbar sein.

Von Embatex/Emstar haben wir gehört, dass deren Patronen einen Static-Chip haben und dass dieser weiterhin auch nach dem Update funktioniert.

Wir werden erst einmal die neue Lösung von Ninestar testen und nächste Woche mitteilen, ob damit das Problem vorerst behoben ist.

HPs Stellungnahme zum Firmwareupdate

Folgende Stellungnahme hat uns heute per Email von HP erreicht:

HP verbessert für seine Kunden kontinuierlich die Sicherheit seiner Produkte. Seit Ende 2015 hat HP Aktualisierungen seiner Firmware in Verbindung mit dem Sicherheitschip bei seinen HP OfficeJet, OfficeJet Pro und OfficeJet Pro X Druckern eingeführt, die die sichere Kommunikation zwischen der Tintenpatrone und dem Drucker aufrecht halten. Der Zweck dieses Updates ist es, HPs Innovationen und das geistige Eigentum zu schützen. Diese Drucker können mit wieder befüllten oder wiederaufbereiteten Tintenpatronen mit einem Original HP Sicherheitschip betrieben werden. Andere Tintenpatronen funktionieren möglicherweise nicht. In vielen Fällen war diese Funktion bereits auf dem Drucker installiert, in manchen Fällen wurde sie im Rahmen eines Firmware-Updates installiert.

Wir hatten bereits gestern über eine Schadsoftware berichtet, die von HP heimlich auf Anwendern von HP Tintenstrahldruckern installiert wurde.

Damit gibt HP zu Schadsoftware über ein heimliches Firmwareupdate installiert zu haben, nur mit dem einen Zweck, dass kompatible Druckerpatronen nicht mehr funktionieren sollen. Wir raten daher dringend davor ab HP Tintenstrahldrucker zu erwerben, solange HP diese Praxis nicht einstellt. Zudem sollten HP Kunden ihre Drucker im Rahmen ihrer Gewährleistung reklamieren.