3D-Kopierer von XYZprinting ist lieferbar

Wer bisher mit dem Thema 3D-Druck geliebäugelt hat und bislang sich darüber geärgert hat, dass es auf dem Markt keinen erschwinglichen 3D-Kopierer gibt, der darf sich ab sofort freuen: Der da vinci 1.0 AIO ist ab sofort lieferbar. Für 799,99 Euro erhält man ein robustes Gerät, mit dem über Einen LED-Laser und zwei Digitalkameras ein Objekt gescannt werden kann. Als zweiten Schritt kann man das Objekt mit einem 3D-Programm optimieren und schließlich kann das Objekt ausdrucken.

Xerox Bug: Aus einer 6 wird eine 8

Mit aktuellen Xerox-Multifunktionsgeräten werden aus manch einer Sechs eine Acht

Mit aktuellen Xerox-Multifunktionsgeräten wird aus manch einer Sechs eine Acht

David Kriesel, Doktorant an der Universität Bonn, hat einen Bug bei Xerox-Kopierern gefunden. Aus dem Buchstabe i wird ein l oder eine 1. Aus einer 6 wird eine 8. Schuld ist ein Kompressionsverfahren, das um Speicherplatz zu sparen gleichartige Zeichen erkennt und diese Zeichen nur einmalig abspeichert.

Am 28.12. hielt David Kriesel während dem Chaos Communication Congress in Hamburg einen Vortrag zu diesem Thema „Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast“. Kriesel erklärt in seinem Vortrag die Hintergründe auf eine sehr verständliche und unterhaltsame Weise.

Xerox hatte erst eingeräumt, dass der Fehler nur im „Normal“-Modus auftritt, das Vertauschen von Zeichen (pattern matching) wurde aber auch bei einigen Geräten festgestellt, die mit der „hohen“ Qualität gescannt haben.

Der Code für das Pattern-matching ist acht Jahre alt. Wer weiß wieviele Dokumente bereits falsche Buchstaben oder Ziffern enthalten? Dieser Bug ist ein herber Rückschlag für das papierlose Büro.

drucker-guenstiger.de, drucker.de und tinteguenstiger.de sind insolvent

Kurz vor Weihnachten meldete die Freyer & Ploch IT Fachhandel GmbH beim Amtsgericht München einen Insolvenzantrag gestellt. Der Onlinehändler setzte in diesem Jahr 44 Millionen Euro um und beschäftigt aktuell 44 Mitarbeiter. In seinen besten Zeiten (vor zwei Jahren) hat der Umsatz noch bei 75 Millionen Euro gelegen. Als Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Matthias Hofmann bestellt und das Geschäft läuft erst einmal weiter, man suche nach einem Investor. Gegenüber cnr.de bestätigt Hofmann, dass die Arbeitsagentur über das Insolvenzgeld die Löhne mindestens bis Mitte Februar bezahlen wird.

Freyer & Ploch betreibt neben drucker-guenstiger.de, tintenguenstiger.de auch in Kooperation mit HP die Domain drucker.de.

In diesem Jahr geriet auch Printercare ins strudeln, wurde aber dann durch eine Firmenübernahme gerettet.

Jahresrückblick 2014, Vorschau 2015

Tinte oder Laser – auch im Jahr 2014 bleibt die Frage offen

Nur noch wenige Tage bleiben dem Jahr 2014 – Zeit also für unseren Jahresrückblick. Das Jahr 2014 begann mit der Frage: „Tinte oder Laser?“ Wohin geht die Reise? Samsung verabschiedet sich von der Tintenstrahltechnik und Epson sagt „Bye, Bye, Laser“. HP hat große Ambitionen mit ihren Sidewide-Tintenstrahltechnologie, Lexmark stellt die Tintenstrahldrucker-Produktion ein. Man kann also sagen, die Druckerherstellen konzentrieren sich auf ihre Stärken. Ob nun Tinte oder Laser das Rennen macht, bleibt auch für 2015 abzuwarten.

Erneut Preiserhöhungen im Tintenbereich

Dann begann das Jahr 2014 natürlich auch wieder mit Preissteigerungen im Originalbereich. EPSON machte diesmal den ersten Vorstoß mit kräftigen Preiserhöhungen. Das T0715-Tintenpatronenset kostete im Jahr 2012 noch 12 Prozent weniger. TONERDUMPING musste diese Preiserhöhungen leider mitmachen – allerdings erst nachdem die vorhandenen Lagerbestände aufgebraucht waren und neue Ware zu den höheren Konditionen nachgekauft werden mussten. Dafür ging es der kompatiblen Eigenmarke mit den Tintenpreisen deutlich nach unten.

Den flachsten Laserdrucker der Welt gab es bei TONERDUMPING ab Mitte Januar zu kaufen: Den Ricoh Aficio SP100e. Mittlerweile wurde dieser Drucker vom Aficio SP112 abgelöst. Das Besondere: der Schwarzweißlaserdrucker kostet weniger als 40 Euro.

Ende Januar fand in Frankfurt wieder die Paperworld statt, von der wir auch wieder in diesem Blog ausführlich berichten konnten. Apex konnte ein paar interessante Chipneuheiten präsentieren, aber ansonsten konnten wir wenig spektakuläres sehen – außer vielleicht die Aktion des Zolls gegen Patentrechtsverletzer.

Canon und Samsung greifen gegen Patentverletzungen hart durch – auch in Deutschland

Das Jahr 2014 war auch das Jahr der Patentabmahnungen und Patentklagen. Im Januar machte HP und BestUse Schlagzeilen. HP 344, HP 920 und HP940 Tintenpatronen wurden als „remanufactured“ also als wiederbefüllte Tintenpatronen verkauft, obwohl sie Nachbauten sind.

Im Januar ging es dann gleich mit einer Samsung-Klagewelle weiter. Zuerst traf es drei holländische Tonerimporteure: digitalRevolution, Maxperian und Printabout. Im laufe des Jahres verklagt Samsung auch zahlreiche Ebay- und Amazon-Händler, sowie große Toneronlineshops wie zB HQ-Patronen. HQ-Patronen ist gegen die Klage vorgegangen. Ob erfolgreich, wird sich vermutlich erst nächstes Jahr zeigen. PBS-Business berichtet zumindest im Dezember, dass Samsung mit seiner Klage gegen 11 deutsche Tonerhändler erfolgreich war.

Im Februar verklagt Canon 18 Tonerhändler in den USA, darunter auch die Niederlassungen von Printrite und Aster. Es geht dabei um ein Patent, das beispielsweise bei der HP Kartusche CE505A vorkommt. Das corpus delicti ist die Zahnradkupplung an der Trommeleinheit der Kartusche. Das gleiche Patent, nur in seiner europäischen Version, setzte Canon Ende April in Holland durch und verklagt Aster-Holland.

Im Mai wurde dann bekannt, dass Canon auch gegen die beiden größten deutschen Tonerrecycler vorgeht: KMP und WTA. Es betrifft ebenfalls das Patent mit der CE505A-Kupplung. Im Dezember wurde dann bekannt, dass es auch den französischen Hersteller Armor und die deutsche Pelikan-Niederlassung betrifft.

Erste Filiale in Dresden ist die größte TONERDUMPING-Filiale

Wir beglückwünschen unseren neuen Franchisenehmer Jens Steinhorst zu diesem tollen Laden.

Wir beglückwünschen unseren neuen Franchisenehmer Jens Steinhorst zu diesem tollen Laden.

Eine gute Neuigkeit ist die erfolgreiche Filialeröffnung in Dresden. Nach der feierlichen Unterzeichnung des Franchisevertrages im September, konnte der Franchisenehmer Jens Steinhorst seine erste TONERDUMPING-Filiale im Dresdner Elbepark bereits Ende November eröffnen.

Die Filiale in Dresden ist damit die erste Filiale außerhalb von Berlin/Brandenburg und war deshalb eine große Herausforderung für das Expansionsteam. Schulungen fanden sowohl in Berlin, als auch vor Ort in Dresden statt. Eine Herausforderung war auch den Laden mit Ware zu füllen – schließlich ist das TONERDUMPING-Geschäft im Dresdner Elbepark flächenmäßig das größte Ladengeschäft bisher. Und dank der motivierten Mitarbeiter – allen voran Filialleiter Sven Döhler – und wirklich interessanter Eröffnungsangebote, war die Eröffnung ein voller Erfolg. Noch nie waren so viele Kunden an einem Eröffnungstag da.

Sortimentswachstum: Datenträger, Batterien und Handyzubehör

Auch das Sortiment von TONERDUMPING wurde auch im Jahr 2014 erweitert. Angefangen von einem noch breiteren Datenträger-Sortiment mit dem Hersteller MediaRange, später mit noch mehr Fotopapier – ebenfalls von MediaRange, im Herbst kam der Batterie-Hersteller Camelion / Arcas mit ins Boot und schließlich startet TONERDUMPING Ende des Jahres mit dem Handyzubehör-Bereich.

Drei neue Partnerschaften: Ricoh, Hewlett Packard und Hertha BSC

Seit Februar ist TONERDUMPING HP-Business-Partner. Ende des Jahres wurde die Partnerschaft dank guter Umsätze zu einer Silber-Partnerschaft aufgewertet.

Mit Ricoh bekam der Druckerverkauf bei TONERDUMPING einen ordentlichen Boost. Mit tollen Sonderkonditionen kann TONERDUMPING nun auch bei Druckern den Markt ordentlich aufmischen. Der absolute Renner waren dabei die Geljet-Drucker von Ricoh.

TONERDUMPING zeigt Präsenz bei allen Hertha-Heimspielen im Berliner Olympiastadion.

TONERDUMPING zeigt Präsenz bei allen Hertha-Heimspielen im Berliner Olympiastadion.

Und nicht zu vergessen: Die Partnerschaft mit Hertha-BSC. TONERDUMPING ist mit Bandenwerbung in der Saison 2014/2015 vertreten. Zudem bekommen wir für die Bundesliga-Heimspiele VIP-Karten, die wir auch an unsere Kunden regelmäßig verlosen.

Einmal hatten wir VIP-Karten über eine Facebook-Aktion verlost, zweimal mit Hilfe des Radiosender Radio Paradiso.

Wie steht TONERDUMPING wirtschaftlich da?

Das Jahr 2014 war wieder einmal das erfolgreichste Jahr in der TONERDUMPING-Geschichte. Rekordumsätze, Rekordgewinn, noch nie war die Liquidität so gut wie Ende 2014. Damit können wir positiv in die Zukunft blicken…

Was passiert im Jahr 2015?

Einen kleinen Blick in die Glaskugel gefällig? Eines können wir schon jetzt verraten: TONERDUMPING wird 2015 einen deutlichen Wachstumschub hinlegen. Geplant sind Filialeröffnungen in Berlin, Hamburg und Sachsen. Ja, richtig gelesen – auch in Hamburg sind Filialen geplant – die ersten beiden Mietverträge sind bereits unterschrieben. Dann werden wir vermutlich zwei eigene Filialen an eine Mitarbeiterin verkaufen, die gerne als Franchisenehmerin die beiden Läden weiter betreiben will. Mit dem Erlös der Filialen werden wir umso schneller wiederum eigenen Filialen eröffnen. Nähere Details gibt es erst, wenn die Verträge unterschrieben sind.

Rückrufaktion Phenix LED LIGHT

Die Verpackung der betroffenen Lichterkette, die wir zurück rufen

Die Verpackung der betroffenen Lichterkette, die wir zurückrufen

Seit etwa zwei Wochen haben wir weihnachtliche LED-Lichterketten verkauft und haben nun bei einem Routinetest festgestellt, dass bei einem Produkt Brandgefahr besteht. Da diese Lichterketten gerne unbeobachtet an Weihnachtsbäumen angebracht sind, rufen wir das Produkt umgehend zurück. Alle Kunden, die die Lichterkette im Onlineshop gekauft haben, bekommen noch diese Woche eine Email. Sollten Sie eine Lichterkette bei uns gekauft haben, dann melden Sie sich per Email an:

kundenservice@toner-dumping.de

Sie erhalten dann eine DHL-Paketmarke per Email zugesandt, und erhalten die 9,99 Euro zurück erstattet (wahlweise per Überweisung oder Paypal).

Samsung gewinnt Patentstreit gegen 11 deutsche Tonerhändler

Eine Abbildung aus dem Patent für den Samsung CLP-310

Eine Abbildung aus dem Patent für den Samsung CLP-310

Wer nachbebaute Tonerkartuschen verkauft, spielt mit dem Feuer. Das haben am 13. November elf deutsche Toner-Reseller zu spüren bekommen. Das Landgericht München bestätigte den Vorwurf Samsungs, dass bei Tonern für den CLP-310, CLP-320 und CLP-360 mit den nachgebauten Tonerkartuschen zwei Patente verletzt wurden. (jeweils der Anspruch 1 aus den EP2325701 und EP2256559 – beide Patente gelten europaweit noch bis Juli 2028).

Den betreffenden Händlern wird untersagt patentverletzende Toner-Clones zu verkaufen und verlangt Schadenersatz. Zudem müssen die Gerichtskosten von den verurteilten Toner-Händlern getragen werden, sollten sie das Urteil annehmen. Die Urteile (Az. 7 O 25647/13, 7 O 26661/13 bis 7 O 26669/13 und 7 O 26671/13) sind nämlich noch nicht rechtskräftig.

HQ-Patronen, CMN-Printpool, Kolor Bürotechnik und Nord-Toner hatten damals Widerspruch gegen eine einstweilige Verfügung eingelegt. Im August waren sechs weitere Händler, die vermutlich über Ebay und Amazon Toner-Nachbauten verkaufen, von einer einstweiligen Verfügung betroffen. Ob diese Händler unter den verurteilten Firmen sind, ist allerdings noch unklar. Wir berichteten darüber.

Quellen: tecchannel, PBS-Business

Toner-Patentstreit: Canon verklagt Pelikan und Armor

Die Kupplung beim CE505- bzw. CF280-Toner

Die Kupplung beim CE505- bzw. CF280-Toner

Nachdem Canon bereits gegen KMP und WTA wegen des Patents 2087407 vorgegangen ist, trifft es nun auch die Tonerhersteller Pelikan (Pelikan Vertriebsgesellschaft mbh & Co. KG) und Armor (Artech GmbH). Canon hat im Landgericht Düsseldorf Klage gegen diese Firmen eingereicht. Quelle: Canon-Pressemitteilung

Bei diesem Tonerpatent geht es beispielsweise um den Antrieb der HP-Tonerkartuschen CE505A, CE505X oder CF280A, CF280X. Die beweglichen Kupplungszahnräder sind kaum nachzubauen, ohne das Patent zu verletzen. In der Regel bleibt als einzige Lösung das Nutzen der gebrauchten Original-Kupplung, die man auch mit einer neue Trommeleinheit verwenden kann. So macht das TONERDUMPING schon seit mehreren Jahren und ist aus diesem Grund von einer Patentklage geschützt. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte man diese Toner bei TONERDUMPING kaufen.

Das Patent wurde im Dezember 2007 eingetragen und gilt somit bis Ende 2027 – so lange kann Canon das Patent verteidigen.

EU bestraft Briefumschlag-Kartell

Die EU-Kommission verhängte eine 19,5 Millionen Euro hohe Strafe gegen ein Kartell der Top-Briefumschlag-Hersteller Europas. Am Kartell waren die Hersteller Mayer-Kuvert aus Heilbronn, Bong aus Schweden, Tompla und GPV aus Spanien und der französische Hersteller Hamelin (die inzwischen die Sparte an Bong verkauft hat). Mayer-Kuvert hat GVP in der Zwischenzeit aufgekauft.

Nach den Angaben, die die EU-Kommission macht, hätten die fünf Hersteller von Oktober 2003 bis April 2008 Preise abgesprochen. Hamelin wäre erst im November 2003 dazu gekommen. Laut Wettbewerbskommissarin Vestager, hätten die fünf Papierfirmen Absprachen bei großen Ausschreibungen und gemeinsame Preiserhöhungen beschlossen. Zwei Firmen hatten Nachlässe wegen Zahlungsunfähigkeit bekommen. Mayer-Kuvert beteuert, dass dies nicht auf sie zuträfe. Aufgeflogen ist das Kartell, weil es einen Hinweisgeber gab. Die betroffenen Firmen waren dann zu umfangreichen Aussagen bereit.

Gegenüber PBS-Business meldet Hamelins CEO Eric Joan, man wäre bereit die Strafe in Höhe von knapp 5 Millionen Euro zu bezahlen, auch wenn man mit vielen Aspekten der Untersuchung nicht einverstanden sei.

Zum Hintergrund: Der Papierumschläge-Industrie geht es seit Jahren schlecht. Der Trend vom klassischen Brief zur modernen Email reißt nicht ab. Mit Preisabsprachen hatten sich die letzten verbliebenen Hersteller versucht über Wasser zu halten. So sinnvoll ein Vorgehen gegen Kartelle in der Regel ist, so führen die Strafen dazu, dass bald nur noch zwei oder schlimmstenfalls ein Hersteller übrig bleiben wird. Und dann erübrigen sich sämtliche Absprachen.

Handyzubehör als Sortimentserweiterung

Weihnachten rückt näher und viele wissen vermutlich immer noch nicht, was man seinen Liebsten unter den Baum legen soll. Und bei TONERDUMPING fragen wir uns, welche Produkte sonst noch ins Sortiment passen könnten. Was nahezu jeder bereits besitzt ist ein Smartphone. Und für diesen Bereich gibt es eine Reihe an Handy-Zubehör, das nützlich sein könnte. Ich möchte heute einmal einen kleinen Einblick geben, wie bei TONERDUMPING die Entscheidung fällt, welches Produkt tauglich ist, und welches eher ein Reinfall wäre.

Ich besitze ein Samsung Galaxy Note 3, und da ich zwei Schulkinder habe, die mein Smartphone jeden Abend in die Hände nehmen, sollte man sich vor Kratzern schützen. Also muss eine Schutzfolie her.

Billig und schwierig anzubringen. Schützt nur vor Kratzern.

Billig und schwierig anzubringen. Schützt nur vor Kratzern.

Der Markt für Schutzfolien ist groß und wir haben von ein paar Lieferanten Testmuster herbestellt.

Erster Testkandidat war die Folie von „ScreenGUARD“ – eine billige Schutzfolie. Im Lieferumfang ist neben der Folie ein recht grobes Microfasertuch. Die Folie wird durch zwei weitere Folien geschützt. Die erste Folie wird vor dem Anbringen abgezogen, die zweite danach. Leider zieht diese Folie Staub an und trotz mehreren Versuchen und vorheriger gründlicher Reinigung des Handys, gelang es mir nicht die Folie staubfrei, also blasenfrei, anzubringen. Zudem ist die Folie sehr dünn und hält vermutlich nur kleinere Kratzer ab. Das Touchgefühl war ok und die Folie ist komplett durchsichtig. Da ich an der Montage scheiterte, scheitert das Produkt auch bei der Entscheidung, ob wir es ins Sortiment aufnehmen. Wir hätten das Produkt gerne für 1,99 verkauft, aber die Montage ist zu kompliziert.

Ultimate Professional Panzerglas

Ultimate Professional Panzerglas

Zweiter Kandidat: Ultimate Shock Absorbtion Screen Protector. Diese dicke Folie wirbt damit, dass man es mit Cuttermesser, Hammer, Bohrmaschine und Taschenmesser bearbeiten kann. Da ich mein Smartphone mag, habe ich das nicht getestet.

Bei der Montage hatte ich auch mit dieser Folie Probleme. Das Material ist flexibel wie eine Folie, aber deutlich dicker. Die Oberfläche ist richtig klebrig. Ein Säubern mit dem Mikrofasertuch führte dazu, dass gerade dadurch Staub daran festklebte. Die Aussparung des Handyknopfes ist sehr großzügig, was mir persönlich nicht so sehr gefällt. Von unserer Kalkulation her, würden wir das Produkt für 2,99 Euro verkaufen können. Da auch

GLASS PREMIUM, unser Testsieger

GLASS PREMIUM, unser Testsieger

hier die Installation zu kompliziert ist, lehnen wir auch das Produkt in der goldenen Verpackung ab.

Zu guter letzt versuchte ich mich am sehr hübsch verpackten „GLASS PREMIUM TEMPERED GLASS SCREN PROTECTOR“. Und vom Preis her könnte das Produkt bei 5,99 Euro liegen. Diesen Preis ist es aber auch wert. Dieses Produkt hat neben dem Mikrofasertuch auch noch ein feuchtes, alkoholgetränktes Tuch mit dem man das Handy erst einmal entfetten kann. Es handelt sich auch nicht um eine Folie, sondern um eine starre Glas-Folie. Die Installation war staubfrei und ohne Luftbläschen. Optisch sieht der Bildschirm glasklar aus und meine Finger fühlen sich richtig wohl auf der Oberfläche. Ein richtiges Premiumprodukt, dass wir gerne verkaufen werden. Ins Sortiment wird es vermutlich erst Anfang Januar aufgenommen werden.

Weitere Testprodukte sind bereits bestellt, vielleicht werden es ja noch mehr Folien…

So wird aus einem Handy ein Drucker: Prynt

prynt

prynt

Prynt ist eine Handyhülle, die aus dem Smartphone einen kleinen Fotodrucker macht. Die Handhabung ist denkbar einfach: Kein manuelles Verbinden über Bluetooth, kein WLAN einrichten. Prynt macht das von alleine. Alles was der Anwender tun muss, ist das Handy in die Hülle schieben, Foto auswählen, Knopf drücken und nach etwa 50 Sekunden ist das Bild gedruckt. Bei Prynt handelt es sich um ein Kickstarter-Projekt. Anfang 2015 soll das Accessoire für 99 Dollar auf den Markt kommen – ausreichend Vorbestellungen vorausgesetzt.