Viele neue Fotopapiere von MediaRange

MediaRange wird für uns ein immer wichtigerer Partner. Neben Datenträgern, Kabeln und Multimediazubehör, beliefert uns MediaRange auch mit verschiedenen Fotopapier-Sorten. Es gibt ab kommender Woche mattes oder glänzendes Fotopapier in verschiedenen Stärken und Größen für Tintenstrahldrucker und eine Fotopapiersorte für Farblaserdrucker.

Das MRINK105 Fotopapier (100 x glänzend, 160g) kostet 6,99.

Das MRINK105 Fotopapier (100 x glänzend, 160g) kostet 6,99.

Alternativtoner für TN-241 und TN-245 lieferbar

Rebuilttoner ersetzt TN-241

Rebuilttoner ersetzt TN-241

Heute hat uns ein Zulieferer mitgeteilt, dass nun endlich ein passendes Tonerpulver für den Brother TN-241 und TN-245-Toner gefunden wurde, dass sehr gut funktioniert. Die Suche nach einem passenden Tonerpulver war bei dieser Tonerserie ein langwieriges und schwieriges Unterfangen gewesen. Ausreichend Leergut wurde in der Zwischenzeit gesammelt – nächste Woche können die BUSINESSTONER in unserem Onlineshop bestellt werden.

Neue Epson Expression-Drucker blockieren kompatible Patronen

Für die EPSON Expression Home XP205, XP305 und XP405 bietet TONERDUMPING seit ein paar Monaten kompatible Druckerpatronen an. Diese ersetzen die EPSON 18XL-Tinten. EPSON hat nun neue Drucker auf den Markt gebracht: den XP215, XP315 und XP415. Bei diesen Druckern passen ebenfalls die EPSON 18-Tinten. Allerdings wurde die Firmware der neuen Drucker so verändert, dass die kompatiblen Patronen für diese neuen Drucker nicht mehr funktionieren.

TONERDUMPING hat bei seinen Partnern in China angefragt und bereits neue Tintenpatronen bestellt, die auch in die XP215, XP315 und XP415 passen. Bis die neuen Patronen da sind, verkauft TONERDUMPING die 10er-Sets etwas billiger, damit die alten Lagerbestände möglichst schnell durch neue Ware ersetzt werden kann. Für Anwender der XP205, XP305 und XP405 funktionieren die älteren kompatiblen Tintenpatronen ohne Einschränkungen. Die neue Varriante für die XP215/315/415 sind bereits mit dem Flugzeug unterwegs nach Berlin.

30 Jahre HP LaserJet

Der Ur-LaserJet von HP

Der Ur-LaserJet von HP

Im Mai 1984 – also vor 30 Jahren – kam der erste HP Laserjet auf den Markt. Der Preis: ca. 3.500 US-Dollar. In den 80er-Jahren kamen die ersten PCs in die Büros – es war Zeit für einen kompakten Laserdrucker für den Schreibtisch. Damals waren laute Nadeldrucker und elektronische Schreibmaschinen als Drucker im Einsatz. Es war also genau die richtige Zeit für eine großartige Innovation.

In den frühen 60er-Jahren suchte Bill Hewlett in Japan nach einem strategischen Partner, um auch dort seine Produkte absetzen zu können. Dabei lernte er Takeshi Mitarai kennen, den Präsidenten von Canon. Canons erster Prototyp eines Laserdruckers wurde 1975 vorgestellt. Der NP5000 druckte 45 Seiten pro Minute. Canon suchte einen Partner um diese Technologie weltweit zu verbreiten.

HPs erster Laserdrucker, der HP 2680A

HPs erster Laserdrucker, der HP 2680A

Mit Hilfe der Canon-Technologie entwickelte HP seinen ersten Laserdrucker im Jahr 1980, den HP 2680A. 12 Jahre lang blieb dieser Drucker im Programm von HP und wurde ca. 1.200 mal verkauft.

HP konnte mit diesem doch sehr großen Gerät seine ersten Erfahrungen sammeln, Patente entwickeln – aber um ein Gerät für das kleine Büro anzubieten, benötigte man eine langsamere und preiswertere Drucker-Engine. 1979 hatte Canon den LBP-10 (10 Seiten pro Minute) auf den Markt gebracht. Das Preis/Leistungsverhältnis dieses Druckers war für einen kompakten und preiswerten Laserdrucker ideal. Das Problem war aber, dass es sich um Flüssigtoner handelte und das war leicht entflammbar und für Computerräume nicht geeignet.

Der HP 2687 "Bonsai Laser Printer"

Der HP 2687 „Bonsai Laser Printer“

Daher entschied HP sich für eine Drucker-Engine von Ricoh. Das Projekt mit Ricoh erhielt den Namen „Bonsai“. Ricoh war damals der größte Kopierer-Wettbewerber von Canon. Der Gesichtsverlust durch die Entscheidung HPs mit Ricoh zusammenzuarbeiten bedeutet einen Tiefpunkt in der Beziehung zwischen HP und Canon. 1983 konnte HP den Bonsai Laser Printer vorstellen. Ein 12-Seiten-pro-Minute-Drucker für 12.800 Dollar. Das Gerät wurde wegen der komplexen und teuren Technologie zum Flopp.

Am 7. April 1983 kam Canons Präsident Mr. Kitamura zu HP und zeigte seine Drucker-Engine mit trockenem Tonerpulver – die CX-Engine. Kernstück dieser Drucker-Engine war eine All-in-One-Tonerkartusche. Canon hatte mit dem ersten Schreibtisch-Kopierer, den PC-20 eine All-in-One-Tonerkartusche verwendet. Der PC-20 kam 1982 auf den Markt. Alle Komponenten beim Laserdruck, sollten in eine Kartusche verbaut werden. Mit dem Tonerkartuschenwechsel sollten somit alle druckrelevanten Verschleißteile gewechselt sein. Der Tonerwechsel ist damit mit bloßen Händen einer Sekretärin möglich – ohne die Hände schmutzig zu machen. Wer die Tonerkartusche wechselt, hat danach quasi einen komplett neuen Drucker. Mit diesem Konzept konnte Mr. Kitamura die HP-Führung überzeugen. Canon verkaufte diese CX-Engine auch an Apple und weitere kleinere Drucker- und PC-Firmen, die mit kleinem Entwicklungsaufwand ihre eigenen Laserdrucker auf den Markt bringen konnten.

HP-Ingenieur und Autor der "HP Memories"

HP-Ingenieur und Autor der „HP Memories“

Jim Hall, eine Ingenieur bei HP schrieb in seinen Erinnerungen zum HP Laserjet: „die Marketing Leute nannten die ersten HP-Tintendrucker Thinkjet (THermal INK JET). Sie meinten, das wäre passend. Sie schlugen den Namen LaserJet für die Laserdrucker-Reihe vor. Die Entwickler meinten, das wäre eine dumme Idee. Die Drucker hätten zwar einen Laser, sie haben aber keinen Jet. Schließlich gewann die Marketingabteilung – der LaserJet war geboren„.

Im Mai 1984 lagen nur Bestellungen für 1.500 Stück vor. Mit einer Preissenkung im September (auf 2.995 Dollar) konnten im Jahr 1984 insgesamt 8.000 Drucker verkauft werden. Amiga-Anwender erinnern sich vielleicht noch an den Motorolla 68000 Prozessor mit 8 MHz, der 1985 im Amiga 1000 und im Jahr 1987 im Amiga 500 verbaut wurde. Genau dieser Prozessor befand sich auch im ersten HP LaserJet. Als Arbeitsspeicher mussten 128 KB ausreichen.

Gleichzeitig brachte HP den LaserJet+ (parallele Schnittstelle) für 3.995 Dollar auf den Markt, der HP LaserJet D+ folgte im Frühling 1986 und hatte zwei Papierfächer (Preis 4.995 Dollar).

Der HP LaserJet II

Der HP LaserJet II

Der HP LaserJet II kam im Frühjahr 1987 auf den Markt, unterstützte PCL4, hatte mehr Speicher, mehr Schriftarten und kostete nur noch 2.695 Dollar und entwickelte sich schnell zu einem Verkaufsschlager.

Im Herbst 1988 erweiterte HP sein Sortiment mit dem HP LaserJet IID für 4.295 Dollar – der erste Schreibtisch-Laserdrucker mit Duplexeinheit.

Ein Jahr später sprach HP Anwender mit kleinerem Budget an. Der HP LaserJet IIP war langsamer (4 Seiten pro Minute), kostete dafür nur noch 1.495 Dollar. Das „P“ im Druckernamen steht für „Personal“ (übersetzt: persönlich), passend zum Personal Computer, bietet HP somit einen Personal LaserJet an.

Im Frühling 1990 verbessert HP seine LaserJet-Serie vor allem auf der Softwareseite. PCL5, skalierbare Schriften und die Resolution Enhancement Technologie waren geboren. Der neue HP LaserJet III kostete 2.395 Dollar.

Ein halbes Jahr später gabs den LaserJet IIID – also mit zweitem Papierfach und Duplexeinheit für 4.995 Dollar. Ebenfalls im Herbst 1990 gab es mit dem HP LaserJet IIISi einen Highspeed-Drucker (17 Seiten pro Minute) mit LAN-Anschluss für 5.495 Dollar.

1991 erneuerte HP seinen Low-Cost-Laserdrucker und verkaufte den HP LaserJet IIP+ für 1.249 Dollar.

Ein wirklich großer Entwicklungsschritt war die neue Canon-Engine, die im HP LaserJet 4 zum Einsatz kam. Die Auflösung wurde auf 600 x 600 dpi verdoppelt. Der LaserJet 4 unterstützte zum ersten Mal Microsofts TrueType-Schriftarten. Im Herbst 1992 wurde der LaserJet 4 für 2.199 Dollar verkauft und wurde zu einem Verkaufsschlager.

Die 600 dpi wurden im Frühling 1993 auch im LaserJet 4Si realisiert (17 Seiten pro Minute). Der 4Si kostete 3.749 Dollar.

Die Instant-On-Technologie, die im Jahr 1993 im HP LaserJet 4L installiert wurde, führte dazu, dass die erste gedruckte Seite schneller gedruckt wird. Zudem war der LaserJet 4L ein sehr preiswerter 4-Seiten-pm-Drucker für 1.229 Dollar. Auch heute ist der 4L noch weit verbreitet.

Bis 1988 wurden eine Million LaserJets verkauft.

Ende 2000 waren es 50 Millionen Stück

Bis 2006 waren es 100 Millionen LaserJet-Drucker.

2013 wurde der 200 Millionste LaserJet verkauft.

Canon und HP nutzen also seit Jahren die gleichen Druck-Engines. HP setzte seinen Focus in den 80er-Jahren auf den Verkauf von Druckern. Canon verkaufte aber seine Tonerkartuschen immer etwas billiger, als HP seine Toner verkaufen konnte. Erst im Jahr 1990 merkte HP, dass der Verkauf von Tonerkartuschen das interessantere Geschäft ist, als der reine Druckerverkauf. HP baute 1990 seine Verbrauchsmaterial-Schiene aus und begann neben Tonerkartuschen auch Papier zu verkaufen. HP war den Canon-Laserdruckern bei PCL- und Softwaresupport immer einen Schritt voraus. Die Zusammenarbeit mit Microsoft und das Händlernetzwerk war bei HP einfach besser, als bei Canon. Canon begnügte sich, an HP einfach Drucker-Engines zu verkaufen, anstatt gegen HP um Marktanteile zu kämpfen.

Der größte Konkurrent im Laserdrucker-Business war Lexmark. Lexmark entstand 1991 aus dem IBM-Konzern und durfte das IBM-Logo für einige Jahre für ihre Produkte mit nutzen. Die Lexmark-Ingenieure konnten jahrelang Erfahrungen bei IBM beim Entwickeln von Laserdruckern sammeln. IBM tauschte Patente mit Canon aus – IBM durfte das All-in-One-Tonerpatent von Canon für ihre Laserdrucker nutzen.

Die LaserJet-Serie wurde im Jahr 1994 bunt: Der HP Color LaserJet wurde von HP als erster Farblaserdrucker der Welt gefeiert.

1998 war der HP LaserJet 3100 der erste Multifunktions-Laserdrucker für den Massenmarkt.

Im Jahr 2002 schaffte der HP Color LaserJet 4600 die gleiche Druckgeschwindigkeit beim Farb- wie beim Schwarzweißdruck. Das Papier wird beim Color LaserJet 4600 fast zeitgleich mit allen vier Grundfarben bedruckt. Bei herkömmlichen Revolververfahren, dreht sich ein Tonerrevolver und die vierfache Druckzeit bei Farbdrucken waren bisher üblich gewesen.

Es folgten immer kompaktere, schnellere und billigere LaserJets. Sehr erfolgreich war der Color LaserJet CP1515n, ein Farblaserdrucker, der im Jahr 2008 weniger als 300 Dollar kostete.

2010 war der HP LaserJet P1102 der stromsparenste Laserdrucker der Welt. Im gleichen Jahr machte HP seine Drucker mit ePrint internettauglich.

Seit dem Jahr 2013 berücksichtigt HP auch die Bedürfnisse der Smartphone- und Tablet-User und ist Gründungsmitglied der Mopria-Alliance.

Wir sind gespannt, wie die Reise weiter geht.

EPSON stellt SureLab D700 vor

Fotoproduktionsdrucker Epson Surelab D700

Fotoproduktionsdrucker Epson Surelab D700

Epson stellt mit dem SureLab D700 seinen ersten 6-Farbdrucker für die Produktion von Fotos vor. Dieser Drucker bedruckt eine verschiedenartige Medien in unterschiedlichen Formaten. Laut EPSON sind die Folgekosten niedrig. Der EPSON SureLab D700 Drucker ist ab Juni 2014 im Handel verfügbar.

Der SureLab D700 arbeitet mit der Epson Micro Piezo-Druckkopftechnologie und druckt daher im Gegensatz zu gängigen Sublimationsdruckern im Markt auf einer Vielzahl von Medien mit glänzenden, seidenmatten oder matten Oberflächen. Er druckt Motive in Formaten von 10 bis 21 cm Breite und 89 mm bis zu 1.000 mm Länge. Somit eignet er sich zur Produktion von Karten, Einladungen, Handzetteln oder auch werbefördernde Broschüren.

Produktmerkmale des SureLab D700 Druckers:

  • Kompakter 6-Farbdrucker für die Fotoproduktion
  • Bedruckt viele unterschiedliche glänzende und halbglänzende Materialien
  • Druckbreiten und –längen: Breiten von 4, 5, 6, 8 Zoll, A4 (102 mm bis 210 mm) und Längen von 89 mm (3,5 Zoll) bis 1.000 mm (39 Zoll)
  • Druckgeschwindigkeit bis zu 360 Blatt/h (6×4 Zoll, Standardqualität) beziehungsweise 180 Blatt/h maximale Druckqualität
  • Länge der Papierrolle: 65m
  • USB-Anschluss
  • Epson UltraChrome D6-S-Tinte mit 200 ml Einzeltintenpatronen

Jetzt auch bei TONERDUMPING mit »SOFORT Überweisung« bezahlen

Die Zahlart »SOFORT Überweisung« erfreut sich immer größerer Beliebtheit unter deutschen Online-Shoppern. Grund genug auch für TONERDUMPING die »SOFORT Überweisung« als zusätzliche Zahlungsvariante in den Shop zu integrieren.

Sicher und unkompliziert bezahlen – ohne zusätzliche Registrierungen

»SOFORT Überweisung« wird mittlerweile von fast allen deutschen Banken unterstützt, und jeder Kunden mit Online-Banking Zugangsdaten kann diese Zahlungsmöglichkeit ohne zusätzliche Anmeldungen oder ähnliche Umwege sofort nutzen.

Das kurze Video der SOFORT AG erklärt das Prinzip anschaulich:

Brother ist jetzt auch Mitglied der Mopria Alliance

Brother ist nun auch Mitglied der Mopria Alliance, ein Zusammenschluss von Druckerherstellern, die das mobile Drucken standardisieren wollen. Gründungsmitglieder der Mopria Alliance sind Canon, HP, Samsung und Xerox. Neben Brother sind in den letzten Monaten auch Epson, Konica Minolta, Lexmark und Ricoh beigetreten.

Einen englischsprachigen Imagefilm der Mopria Alliance findet ihr hier:

CeBIT 2014: EPSON zeigt neue Workforce-Drucker

EPSON meint: "Bye, bye, Laser"

EPSON meint: „Bye, bye, Laser“

Zur CeBIT 2014 will EPSON eine neue WorkForce Pro Business-Tintenstrahldrucker-Generation vorstellen. Drei Argumente hat Henning Ohlsson, Geschäftsführer der Epson Deutschland GmbH: 80 Prozent weniger Energieverbrauch, eine saubere Technologie (kein Feinstaub wie beim Laserdruck) und 100 Prozent Business-Tauglichkeit. „Mit diesen drei starken Argumenten wollen wir die Vorherrschaft von Laserdruckern in den Büros beenden, und bis 2016 werden rund 50 Prozent der Drucksysteme in Büros auf Tinte basieren“. Epson ist auf der CeBIT 2014 in Halle 3, Stand D17 und Halle 7, Stand A63 vertreten. Über die genaue Bezeichnung der neuen Workforce-Drucker und deren technischen Daten gibt es von EPSON noch keine Information.

Polaroid LED Birne GU10

LED-Birnen von Polaroid eingetroffen

Endlich sind sie da: LED-Birnen von Polaroid. Erste Tests in unserem Labor bestätigen die Versprechungen unseres Lieferanten. Die Verarbeitung ist gut, das Licht ist warmweiß und hell und der Stromverbrauch, der auf der Verpackung angegeben ist, stimmt. Zudem sieht die Verkaufsverpackung auch richtig ansprechend aus. Daniel Hüpenbecker hat sich schon einmal um professionelle Fotos gekümmert und ab morgen sind die Polaroid-LEDs auch in unseren Läden zu haben.