Black Friday-Woche bei TONERDUMPING

Das Black-Friday-Woche steht ganz im Zeichen der neuen Brother Laserdrucker, die wir im Sortiment haben. Diese Drucker sind allerdings nur im Onlineshop erhältlich. In den Läden können die Drucker allerdings ebenfalls bestellt werden. Innerhalb von 1 bis 2 Werktagen sind die Brother-Drucker dann entweder in die Filiale geliefert, oder kommen direkt beim Kunden an.

Diese Angebote gelten nur bis zum 6. Dezember 2015, sind also vor allem für Schnellentschlossene geeignet.

Schneller Monochrom-Laserdrucker für 184,99 €

Nutzt man den Brother-Cashback, dann bekommt man den Drucker für 135 €

Nutzt man den Brother-Cashback, dann bekommt man den Drucker für 135 €

Da wäre zum Beispiel der Brother HL-5450DN. Ein Schwarzweiß-Laserdrucker mit einem unverbindlichen Verkaufspreis von 320,11 €. Bei TONERDUMPING kostet dieser Drucker nur 184,99 €. Gewerbliche Kunden erhalten zudem weitere 50 € Cashback, wenn sie nach dem Kauf den Drucker bei Brother registrieren. Mit den 38 Seiten pro Minute ist der HL-5450DN ein schneller Mittelklasse-Drucker und dank Netzwerkschnittstelle auch für kleinere Arbeitsgruppen gut geeignet. Und mit dem Economytoner druckt man nur für 0,37 €. Rechnet man die Kosten für die Ersatztrommel ein, die allerdings erst nach 30.000 Seiten verbraucht ist, kann man noch einmal 0,22 € pro Seite addieren.

Flotter 3-in-1 Laserdrucker für nur 249,99 €

Der Brother DCP-8110DN kostet nur 199,99 €, wenn man das Cashback nutzt.

Der Brother DCP-8110DN kostet nur 199,99 €, wenn man das Cashback nutzt.

Wer kopieren, scannen und drucken will und das möglichst in hoher Geschwindigkeit und auf Farbdruck verzichten kann, für den ist der Brother DCP-8110DN ideal. Normalerweise will Brother dieses Multifunktionsgerät für 474,81 € verkaufen (UVP), bei TONERDUMPING kostet dieser 3-in-1 nur 249,99 €. Und auch hier können gewerbliche Kunden 50 € von Brother zurück fordern, wenn sie das Gerät registrieren. 36 Seiten pro Minute ist auch hier eine gute Druckgeschwindigkeit und auch beim DCP-8110DN kann das Gerät in ein Netzwerk angebunden werden. Die Verbrauchskosten liegen auch hier mit den günstigen Verbrauchsmaterialien von TONERDUMPING bei 0,59 € pro Seite – Toner und Trommel mit eingerechnet.

Wer also einen schnellen Monochromdrucker oder Multifunktionsgerät braucht, sollte schnell zugreifen.

Neue Filialen in Berlin geplant

Anfang 2016 werden zwei neue TONERDUMPING-Filialen in Berlin eröffnet. Wo diese genau eröffnet werden, verraten wir euch, sobald die Mietverträge unterzeichnet sind. Es wird sich dabei um Flächen handeln, die deutlich größer sind, als bisherige TONERDUMPING-Läden. Das Schreibwaren- und Bürobedarfs-Sortiment wird also an Bedeutung gewinnen.

Geschäftsführer Friedbert Baer hat bei einer Besichtigung schon einmal ein paar Fotos von innen gemacht:

Was man in Spiegelschrift erkennen kann: Ein ALDI befindet sich ganz in der Nähe.

Was man in Spiegelschrift erkennen kann: Ein ALDI befindet sich ganz in der Nähe.

Noch sieht der Laden ganz und gar nicht nach einem TONERDUMPING-Laden aus.

Noch sieht der Laden ganz und gar nicht nach einem TONERDUMPING-Laden aus.

An der Schaufensterbeschriftung sieht man, dass auch ein Kaisers nicht weit entfernt ist.

An der Schaufensterbeschriftung sieht man, dass auch ein Kaisers nicht weit entfernt ist.

Drucker- und Tonertest: HP Color Laserjet Pro M252n

Mit dem HP Color LaserJet Pro 200 M252n hat HP einen wirklich guten Einstiegs-Laserdrucker auf den Markt gebracht. Unser Qualitätsmanager Michael Schneider war schon ziemlich beeindruckt. Auffällig ist bei diesem Drucker schon einmal das kompakte Design. Der M252N braucht gerade einmal soviel Platz wie ein kleiner Schwarzweiß-Laserdrucker – er ist also ein richtiges Raumwunder.

Klein, aber fein: TONERDUMPINGs Labordrucker Nr. 160

Klein, aber fein: TONERDUMPINGs Labordrucker Nr. 160

Egal ob Farbe oder Schwarzweiß: der HP-Drucker druckt 18 Seiten pro Minute. Für einen 200-Euro-Drucker ist das ein guter Wert. Die erste Seite aus dem Ruhemodus ist nach 14 Sekunden fertig. Das liegt daran, dass das HP-Tonerpulver schon bei halber Temperatur fixiert. Das spart Aufheiz-Zeit und vor allem auch Stromkosten.

Das Druckbild ist leuchtstark und scharf – und zwar vom ersten bis zum letzten Ausdruck. Die HP-Originaltoner, die im Lieferumfang waren druckten erst einmal 700 Seiten. Dann kam die Fehlermeldung „Toner fast leer“. Diese Meldung kann man aber mit einem „weiter“ ignorieren. Es folgen dann alle 100 Seiten eine Fehlermeldung. In den Einstellungen kann man diese Fehlermeldungen allerdings auch deaktivieren und so lange weiter drucken, bis das Druckbild tatsächlich nachlässt. Mit dieser Methode konnten wir aus den Startertonern folgende Seitenzahlen der ISO24712-Farbvorlage drucken:

Tonerklappe auf. Toner rein, Klappe zu. Der Tonerwechsel ist einfach.

Tonerklappe auf. Toner rein, Klappe zu. Der Tonerwechsel ist einfach.

  • 1.780 Seiten schwarz
  • 1.340 Seiten cyan
  • 1.460 Seiten magenta
  • 1.280 Seiten gelb

Dann folgten die BUSINESSTONER von TONERDUMPING. Rein optisch unterscheiden sich Original- und Businesstoner schon einmal erheblich. Das Antriebs-Zahnrad hat eine deutlich abweichende Form – das ist aus patentrechtlicher Sicht enorm wichtig, wenn man als Händler nicht verklagt werden will. Dann sind auch viele unwichtige Details in der Gehäuseform vom Original abweichend. Das ist für die geschützten Geschmacksmuster wichtig. Die BUSINESSTONER sind als fabrikneu und – nach unserer Einschätzung nach – patentrechtlich einigermaßen sicher.

Im Einsatz zeigen die Toner, dass sie sich vor dem Original nicht verstecken brauchen. Hält man die Farbdrucke der Originaltoner neben die der BUSINESSTONER sind nur ganz kleine Helligkeitabweichungen zu erkennen. Diese fallen aber nur auf, wenn man wirklich beide Blätter nebeneinander legt. Wenn man Schulnoten geben würde, bekäme der Originalausdruck eine glatte 1 und die Ausdrucke der BUSINESSTONER eine 1-Minus oder eine 2-Plus. Dafür, dass es sich um eine Tonerpulver-Neuentwicklung handelt, kommt das kompatible Pulver dem Original in seinem Fixierverhalten und in seiner Leuchtkraft dem Original sehr nahe.

Hält man beide gelben Toner neben einander, sieht man deutlich Unterschiede im Design.

Hält man beide gelben Toner neben einander, sieht man deutlich Unterschiede im Design.

Die kompatiblen Toner wurden übrigens auch als Nicht-Original-Patronen erkannt. Das ist – aus wettbewerbsrechtlich Sicht und aus Markenrechts-Sicht – wichtig. Wir konnten aber deshalb keine Schikanen seitens des Druckers bemerken. Ganz im Gegenteil. Auch hier gibt der Drucker erst einmal eine Schätzung ab, wie viel der Toner drucken könnte und auch hier wurden diese Vermutungen des Druckertreibers bei weitem übertroffen. Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

  • 3.850 Seiten schwarz
  • 3.820 Seiten cyan
  • 3.880 Seiten magenta
  • 3.750 Seiten gelb

Man spart hier also nicht nur ca. 50 Prozent der Kosten zum Original, auch die Seitenreichweite ist mit den fabrikneuen BUSINESSTONERn deutlich höher. Abstriche muss der Anwender keine machen. Die Ausdrucke sind fast so gut, wie die Originalen.

Will man etwas negatives an diesem Drucker noch finden, dann wäre da die etwas zu klein geratenen Papierkassette zu erwähnen. Beim Seitentest ist es natürlich nervig, dass man immer nur 150 Blätter einlegen kann. Zudem ist die Verarbeitung etwas billig. Es ist viel Plastik verbaut und HP gibt auch an, dass einmalig maximal 30.000 Seiten pro Monat gedruckt werden können. Herunter gerechnet bedeutet das, dass das ideale Druckvolumen zwischen 1.500 und 3.000 Seiten liegt.

Etwas zu klein geraten: Das Papierfach.

Etwas zu klein geraten: Das Papierfach.

Fazit: Der Druck ist eine echte Empfehlung für kleine Büros oder für Privatanwender, die ordentliche Präsentationen in Farbe zeigen wollen. Für den Fotodruck eignet sich ein Tintendrucker besser. Dafür trocknet hier nie irgend eine Tinte ein – Tonerpulver ist ja bereits staubtrocken. Der kleine Platzbedarf und die schnellen Ausdrucke überzeugen. Toll finden wir auch die geringen Folgekosten – dank bereits verfügbarer BUSINESSTONER.

Neue BUSINESSTONER für HP Color Laserjet M252/ M277 lieferbar

Der schwarze BUSINESSTONER

Der schwarze BUSINESSTONER

Die neuen Toner, die die HP 201X-Serie ersetzen, sind diese Woche eingetroffen und die Preisersparnis zum Original ist enorm. Kosten die Originaltoner in der XL-Befüllung fast 100 Euro, kosten die BUSINESSTONER nur 59,99. In den nächsten Tagen werden wir hier im Blog einen Test des Druckers, der Originaltoner und BUSINESSTONER veröffentlichen.

Die neuen Multipacks sind bereits im neuen Verpackungsdesign.

Neue Druckerpatronen-Multipacks verfügbar

Mit den neuen Blister-Einlegern gibt es ab heute neue Multipacks.

Eine Übersicht über diese neuen Produkte finden Sie hier.

Es gibt 2er-, 4er- und 5er-Sets in unserer Eigenmarken-Aufmachung für Brother, Canon, Epson, HP und Kodak. Die Ersparnis gegenüber den Einzelpatronen und vor allem gegenüber den Originalpatronen ist enorm. Billiger geht es bei TONERDUMPING nur noch mit den 10er-Sets, die es für die meisten dieser Patronen natürlich weiterhin bei TONERDUMPING geben wird.

Die Sets sind vermutlich ab Ende dieser Woche im Onlineshop und ab Montag in unseren Läden vorrätig und somit verfügbar.

Qualität, die sich weiterentwickelt

Es begann mit einem Regal. Heute befinden sich im Testlabor mehr als 160 Drucker.

Es begann mit einem Regal (links)l. Heute befinden sich im Testlabor mehr als 160 Drucker (rechts).

TONERDUMPING ist ein nach ISO9001 zertifizierter Betrieb mit dem Ziel die Qualität der Produkte laufend zu verbessern. Im Oktober 2012 haben wir begonnen unser Testlabor aufzubauen. Damals waren es nur wenige Drucker, heute sind es mehr als 160.

Seit es TONERDUMPING gibt, vertrauen wir Lieferanten, dass diese nach unseren Vorgaben eine vernünftige Qualität produzieren. Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser. Umso mehr wir selbst kontrollieren, desto mehr fällt auf, wie wichtig das ist. Zehntausende Tonerkartuschen haben wir wegen negativer Qualitätstests retourniert. Toner, die bei unseren Kunden zu einer Reklamation geführt hätten.

Seitenzahl-Reichweitentests nach ISO. Mit Tintenstrahldruckern (links) und Laserdruckern (rechts).

Seitenzahl-Reichweitentests nach ISO. Mit Tintenstrahldruckern (links) und Laserdruckern (rechts).

Die Toner, die aus unserer Berliner Produktion stammen sind zu hundert Prozent getestet. Kaufen wir Toner von anderen Lieferanten, dann verlangen wir das auch von ihnen. Und das prüfen wir stichprobeweise nach. Vor allem dort, wo Reklamationen gehäuft auftreten.

So sieht der Standard-Qualitätstest bei TONERDUMPING aus.

So sieht der Standard-Qualitätstest bei TONERDUMPING aus.

In dieser grafischen Darstellung wird der Prozess gezeigt, wie ein Qualitätstest im TONERDUMPING-Testlabor abläuft (wenn man auf die Grafik klickt, wird sie größer). Der Ablauf ist dabei immer gleich. Dadurch lassen sich unterschiedliche Produkte miteinander vergleichen. Dabei werden Testseiten abgeheftet, digitalisiert und ein Testprotokoll wird angelegt. Über eine Datenbank kann man auch noch Jahre später sämtliche Tests nachvollziehen.

ISO/IEC 19752 Druckvorlage

ISO/IEC 19752 Druckvorlage

Bei der Reichweitenmessung von Schwarzweiß-Laserdruckern nach ISO/IEC 19752 wurden folgende Testkriterien festgelegt:

  • Verwendung des Standard-Testdokuments (siehe Bild rechts).
  • Der Druck erfolgt auf normalem Kopierpapier
  • Die Seite wird so lange gedruckt, bis der nutzbar Tonervorrat aufgebraucht ist (max. 3 x Toner hin- und herbewegen wenn helle Streifen in Laufrichtung auftreten, und „Toner fast leer“ oder „Toner leer“ Meldungen am Display werden ignoriert).
  • Die Vorlage selbst hat einen Deckungsgrad von ca. 4,2 %.
Der Test nach DIN 33870-1

Der Test nach DIN 33870-1

Neben der Laufzeit-Messung testen wir auch die Druckqualität nach DIN 33870-1. Hierfür werden unter anderem getestet:

  • Graustufen und Schwarzflächen werden auf Gleichmäßigkeit und Vollständigkeit geprüft. (Felder 1 + 2 + F)
  • Richtig schwierig ist der Grauflächentest bei Volldruck (Prüfvorlage B.2). Hier versagen auch die meisten Originaltoner. Im Ergebnis reicht es uns schon, wenn das alternative Produkt mindestens genauso gut (oder schlecht) druckt, wie der Toner des Druckerherstellers.
  • Diese Prüfseiten werden in vorgegebenen Abständen während des Reichweitentests gedruckt und bewertet: Beim Start, Nach 50 Druckseiten, nach 50 %, nach 75 % und nach 90 % der zu erwartenden Druckleistung.
Die 5 ISO-Seiten für den Farbdruck-Reichweitentest.

Die 5 ISO-Seiten für den Farbdruck-Reichweitentest.

Reichweitentests nach ISO/IEC 24712 bei Tintenstrahldruckern und Farblaserdruckern.

Auch bei Farbdruckern gibt es einen DIN-Test

Auch bei Farbdruckern gibt es einen DIN-Test

Wir verwenden die ISO-Vorlage – ein fünfseitiges Dokument. Jede Farbe hat dabei einen Deckungsgrad von 20 Prozent (4 x 5 %). Die 5 Seiten werden so lange gedruckt, bis die Testseiten verblassen oder der Drucker den Weiterdruck verweigert. Gedruckt wird auch hier auf normalem Kopierpapier, ohne Veränderung der Druckeinstellungen.

Auch bei Farbdruckern wird nicht nur die Reichweite, sondern auch die Qualität gemessen. Nach DIN 33870-2 werden die Farbabstufungen untersucht (die Felder 1, 2 und F), es erfolgt auch wieder ein Volldruck aller Farben (Prüfvorlage B.2 bis B.5). Auch hier werden diese Qualitätsprüfungen beim Start, nach 50 Seiten, nach 50 %, 75% und 90 % der zu erwartenden Druckleistung gedruckt.

Testergebnisse werden in unserer Datenbank abgelegt.

Testergebnisse werden in unserer Datenbank abgelegt.

Am Ende werden alle Testergebnisse in einer Datenbank erfasst und werden dann entweder gesperrt – oder erhalten das Siegel „TONERDUMPING – Geprüfte Qualität“.

Wird ein Artikel gesperrt, gehen die betroffenen Produkte zu unserem Lieferanten zurück und der Lieferant muss sich mit einer besseren Charge erneut beweisen, wenn er das Produkte auch in Zukunft an uns liefern möchte.

So sieht der Eintrag in unserem internen Reklamationsprogramm "Defi" aus.

So sieht der Eintrag in unserem internen Reklamationsprogramm „Defi“ aus.

Am Ende werden die Testergebnisse in unserem hauseigenen Reklamationsprogramm „Defi“ hinterlegt. Sämtliche relevanten Fotos zum Produkt werden gespeichert und für unsere Mitarbeiter in den Läden und im Kundendienst zugänglich gemacht. Auch der Wareneingang erhält Zugang zu allen wichtigen Informationen um beim Wareneingang auffällige Ware aussortieren zu können.

Auch im Wareneingang gibt es eine genaue Sichtprüfung. Es gibt dazu in einem speziellen Ordner alle wichtigen Hinweise zu jedem Produkt, das bereits in der Vergangenheit schon einmal auffällig war. Hierbei geht es nicht nur um Produktqualität, sondern auch um eine Prüfung, ob Patente der Druckerhersteller verletzt wurden. Tintenpatronen und Toner werden gewogen, um auf eine Füllmenge schließen zu können.

Insgesamt wurden bis Mitte 2015 23.611 Artikel im Wareneingang als defekt erkannt und wurden an unsere Lieferanten zurück gesandt. Die Top-4 der Ursachen:

  • 3.306 x Toner oder Tintenpatrone hatte keinen Chip oder er war falsch herum montiert.
  • 3.239 x Tinte / Toner mit zu geringer Füllmenge.
  • 1.732 x Falscher Karton, falscher Chip.
  • 868 x patentverletzende Zahnräder entdeckt.

Zu einem guten Qualitätsmanagement gehört auch die Auswertung der Reklamationsursachen und der Zuordnung zu den entsprechenden Lieferanten. Ist ein Produkt bei einem Lieferanten auffällig, wird das Produkt intensiv getestet und dann ggf. gesperrt und wo anders beschafft.

Beispiel die schwarze, kompatible Druckerpatronen, die die HP 364 ersetzt, haben wir in 12 Monaten 22.500 x eingekauft. Diese Patrone haben wir bei zwei Herstellern und drei Importeuren gekauft. Die beiden Hersteller kamen auf 0,3 und 0,6 % Defektenquote. Die drei Wiederverkäufer kamen auf ca. 3 %. Aus diesem Grund kauft TONERDUMPING verstärkt Tintenpatronen nur noch direkt von den Herstellerfirmen und nicht mehr bei Zwischenhändlern.

Geschenktüten, Geschenkpapier, Weihnachtskugeln bei TONERDUMPING

Im Lager von TONERDUMPING weihnachtet es schon ein wenig. In dieser Woche kamen nämlich Unmengen an Geschenkpapierrollen, Geschenktüten und Weihnachtskugeln an. Diese wurden auch bereits in unsere Filialen verteilt und können dort gekauft werden. Passend zu unserer Weihnachtsaktion, die in zwei Wochen offiziell startet, gibt es auch schon ein nettes Plakat dazu, das wir heute in den Druck gegeben haben.

Das diesjährige Weihnachtsplakat

Das diesjährige Weihnachtsplakat

Die Geschenktüten sind nicht nur eine schöne Verpackung für ein besonderes Geschenk, sondern sind auch selbst ein Geschenk, da man Geschenktüten gut und gerne auch wieder an andere verschenken kann. Zudem sind Geschenktüten perfekt für alle, die beim Geschenkeeinpacken etwas unbegabt sind, oder dafür keine Zeit oder keine Geduld haben. Und bei TONERDUMPING gibt es schöne Tüten bereits ab 0,99 €. Sehr hochwertige Designs kosten maximal 1,99 € – also verglichen mit Preisen, die man in Supermärkten findet, kann bei bei TONERDUMPING schon mehr als 50 Prozent sparen. Geschenktüten gibt es dann zu verschiedenen Anlässen. Wir starten den Verkauf mit einer Weihnachtsserie. Danach kommen auch weitere Designs in die Läden. Online können jetzt schon sämtliche Geschenktüten bestellt werden.

Auch das Geschenkpapier kann sich sehen lassen. Es ist nicht nur sehr hochwertig und sieht ansprechend aus, es ist auch sagenhaft günstig. Für nur 0,99 € erhält man ein 70 x 200 cm großes Geschenkpapier.

Und zu guter letzt möchte ich die tollen Weihnachtskugeln vorstellen. Für 1,49 € gibt es sechs Christbaumkugeln in verschiedenen Farben. Kauft jemand 30 Kugeln – also 5 Packungen – bezahlt er nur noch 0,99 € pro Packung. Obwohl das mit dem Baumschmücken sicher noch etwas dauert, sollte man schon jetzt zugreifen, sonst sind die Kugeln nicht mehr da 😉

Ninestar hat kompatible Patronen für Canon Pixma MG5750

Wenige Wochen, nachdem Canon die neue Druckerpatronenserie PGI570 und CLI571 auf den Markt gebracht hat, wartet der chinesische Tintenhersteller G&G Ninestar mit kompatiblen Tintenpatronen auf. Das Problem dabei ist: auf den kompatiblen Patronen befindet sich kein Chip. Wie schon bei früheren Patronen-Serien muss der Anwender den Originalchip seiner leeren Patrone ablösen und auf die volle Ninestar-Patrone kleben. In der Anleitung empfiehlt Ninestar, den Chip mit kochendem Wasser zu erhitzen, dann wieder abzukühlen. Der Chip scheint also sehr gut auf der Canon-Patrone angebracht zu sein. Mich würde es nicht wundern, wenn hier der eine oder andere Chip bei dieser Prozedur zerstört wird.

Etwas frickelig: die Anleitung für den Chip-Wechsel

Etwas frickelig: die Anleitung für den Chip-Wechsel

Viel sinnvoller erscheint mir da schon eher, die Originalpatrone einfach nachzufüllen. Und da es logischerweise noch keine leeren Patronen auf dem Markt gibt, sind erst einmal Refill-Kits die einzige vernünftige Alternative zum Original.

Der Chiphersteller Apex arbeitet allerdings auch schon unter Hochdruck an einem kompatiblen Chip. Diesmal ist der Original-Chip aber wieder besonders gut verschlüsselt. Wann der kompatible Chip fertig ist, ist daher noch nicht absehbar.

Deshalb wäre es am vernünftigsten, einen großen Bogen um die neue Canon-Drucker-Generation und am besten kauft man noch einen Canon Pixma MG5650 oder MX925 – also Drucker der vorherigen Generation, die es zum Glück noch in der Vorweihnachtszeit bei TONERDUMPING zu kaufen gibt.

Samsung gewinnt Gerichtsverfahren gegen vier Tonerhändler aus Deutschland

Samsung schreibt in seinem offiziellen Blog, dass sie ein Gerichtsverfahren gegen vier deutsche Tonerhändler gewonnen haben. Dabei geht es um den unerlaubten Verkauf von kompatiblen Tonerkartuschen. Das Gericht folgte der Auffassung von Samsung, dass bei diesen Kartuschen das Europäische Patent EP 1975744 B1 verletzt wurde. Dabei geht es um Tonerkartuschen für den Samsung CLP-620. Das betroffene Patent wurde im März 2008 eingetragen und ist daher noch bis zum Jahr 2028 gültig.

David SW Song, Senior Vice President der Printing Solutions Business von Samsung Electronics begrüßt das Urteil und er verspricht: „Wir werden auch in Zukunft alle Anstrengungen unternehmen gegen Wiederverkäufer vorzugehen, die illegale, unlizensierte Toner verkaufen, die mit unseren Produkten kompatibel sind.“

Wer diese vier Händler sind, ist im Moment wurde bislang nicht bekannt. Gegen die Entscheidung kann noch Revision eingelegt werden, die Urteile sind daher noch nicht rechtskräftig.

Der Branchennews-Dienst pbs-business vermeldet zudem, dass gegen das Patent eine Nichtigkeitsklage eingereicht wurde. Hier steht eine Entscheidung noch aus.