Noch 2 Wochen bis zur Eröffnung

Am Montag wird uns die Mietfläche in der Hauptstraße 136 übergeben und dann sind es nur noch zehn Tage bis zur Eröffnung. Letzte Woche konnten wir ein paar Fotos von der Baustelle machen. Unser Vermieter baut für uns die Wände, die Decke und den Fußboden. Es geht also voran.

Deckenarbeiten

Deckenarbeiten

Hauptstraße Stand 25. März

Hauptstraße Stand 25. März

 

Patentverletzungen: Canon einigt sich mit PPC Solutions

Canon hat sich mit der britischen Firma PPC Solutions Ltd (“PPC Solutions”) außergerichtlich geeinigt, nachdem Canon Patentverletzungen beim Vertrieb von Kopiertonerflaschen abgemahnt hatte.

PPC Solutions hat sich bereit erklärt künftig patentverletzende Alternativprodukte der folgenden Produkt-Codes dauerhaft zu stoppen: PPC000259, PPC000260, PPC000261, PPC000262, PPC000311, PPC000312, PPC000313, PPC000314, PPC000315, PPC000316, PPC000317, PPC000318, PPC000330, PPC000331, PPC000341, PPC000342, PPC00347A, PPC000362, PPC000363, PPC000405, PPC000410.

4 neue Ricoh Multifunktionsgeräte

Ricoh präsentiert vier neue A4-Farb-Multifunktionssystem: MP C401SP, MP C401SRSP, MP C401ZSP und MP C401ZSRSP.

Ca. 18 Sekunden brauchen die Ricoh-Geräte aus dem Ruhemodus in den Normalmodus zu wechseln. Danach braucht eine Schwarzweißseite fünfeinhalb Sekunden. Eine Farbseite benötig 7,2 Sekunden. Hintereinanderweg schaffen die Geräte 40 Seiten pro Minute. Laut Ricoh sind die Geräte für intensive Nutzung ausgelegt und verarbeiten Papier in einer Stärke bis zu 256g/m2.

Beim MP C401SP und C401SRSP bedient man das Gerät über ein 9-Zoll-Display. Bei den ZSP-Modellen kann man ein tablettähnliches 10,1-Zoll-Bedienfeld nutzen. Über eine USB-Schnittstelle kann man sogar eine Tastatur anschließen.

Erweiterte Funktionen erleichtern den Arbeitsalltag

Mit der optionalen Funktion „Durchsuchbare PDFs“ sparen Anwender Zeit bei der Suche nach Dokumenten. Durch die Eingabe eines Wortes, das im Text des gewünschten Dokuments vorkommt, lassen sich PDF-Dateien schnell und einfach auffinden. Nutzer können darüber hinaus auch selbst durchsuchbare PDF-Dateien erstellen. Der XPS-Mediendruck ermöglicht den Druck von Dokumenten, die auf dem neuen XML-Format von Microsoft basieren – direkt vom USB-Steckplatz oder PC, ganz ohne Treiber. Die SR-Modelle verfügen außerdem über einen internen Finisher.

Vor allem beim Ruhemodus konnte Ricoh den Stromverbrauch noch einmal drastisch reduzieren. Der automatische Duplexmodus spart Papier durch den doppelseitigen Druck. Bedienfeld zeigen dabei, wie viel Papier die Anwender sparen

Canons neue imageRUNNER ADVANCE C250i, C351iF

Canon führt zwei kompakte A4-Farb-Multifunktionssysteme ein: den Canon imageRUNNER ADVANCE C250i und C351iF. Der Produktmanager von Canon Deutschland (Christoph Losemann) erklärt stolz, man hätten europaweit seit der Markteinführung im Jahr 2009, bereits 400.000 imageRUNNER-Geräte verkaufen können.

Dank der imageRUNNER ADVANCE MEAP und MEAP Web-Anwendungsplattformen sowie dem Canon Software-Sortiment, vereinfachen die neuen Systeme Arbeitsabläufe. Cloudprinting und die Unterstützung von mobilen Endgeräten ist für die beiden Imagerunner ebenfalls kein Problem.

Der imageRUNNER ADVANCE C250i und C351iF drucken bis zu 35 Seiten/Minute und bieten eine Papierkapazität von bis zu 2.300 Blatt. Der 17,8 cm große Touchbildschirm erleichtert die Bedienung.

Von Standardfunktionen wie der intelligenten Benutzerauthentifizierung und der Kontrolle von Benutzerrechten bis hin zu anspruchsvollen Sicherheitsoptionen wie Data Loss Prevention (DLP) – einer Funktion zur Vermeidung von Datenmissbrauch und Datenverlust. Der Universal Login Manager (ULM) von Canon stellt kleineren Firmen ein unternehmensweites  Berichtswesen und eine Zugangskontrolle bereit – ohne einen Server zu erfordern. ULM bietet die volle Übersicht über die Nutzung und die Kosten pro Anwender genauso wie die Möglichkeit, Beschränkungen auf Nutzerebene einzurichten, um die Sicherheit und die Kostenkontrolle zu erhöhen. Anspruchsvollere Anwender erhalten über die Canon uniFLOW Plattform Zugriff auf Möglichkeiten zur zentralen und vollständigen Steuerung und Kontrolle mit fortschrittlichen Funktionen wie DLP und regelbasiertem Drucken.

Die imageRUNNER ADVANCE C250i und C351iF werden im Juni 2014 erhältlich sein.

18 neue Business-Inkjet-Drucker von EPSON

Die 18 neuen WorkForce Tintenstrahldrucker von EPSON basieren auf der sogenannten PrecisionCore-Drucktechnologie. Das bedeutet, dass sowohl die Seitenkosten, als auch die Stromkosten deutlich billiger sind, als bei Laserdruckern. Auch das Tonerstaubproblem existiert bei Tintenstrahldruckern bekannterweise nicht. Erstmals sind auch Geräte dabei, die DIN A3+ unterstützen.

Die neuen Epson WorkForce Pro WF Systeme lassen sich in vier Gruppen unterteilen.

Epson WorkForce Pro WF-8000er Serie:

Diese Serie, bestehend aus zwei DIN A3+ Druckern (WF-8010DW und WF-8090DW) und zwei DIN A3+ Multifunktionsgeräten (WF-8510WF und WF-8590DWF), wurde aufgrund ihrer Geschwindigkeit von bis zu 34 Seiten pro Minute und einem Durchsatz von bis zu 65.000 Seiten im Monat als Drucksystem für Abteilungen und größere Arbeitsgruppen ausgelegt. Integrierte Funktionen wie Duplexscan und –kopie sowie eine PIN-Freigabesteuerung erlauben das schnelle und sichere Drucken vertraulicher Daten. Die Epson WorkForce WF-8000er sind ab Juli verfügbar.

Epson WorkForce Pro WF-5600er Serie:

Diese DIN A4-Druckerreihe besteht ebenfalls aus zwei Druckern (WF-5110DW und 5190DW) und zwei Multifunktionsgeräten (WF-5620WF und WF-5690DWF) und wurde konsequent auf Kosteneffizienz und geringen Stromverbrauch ausgelegt. Unternehmen erhöhen die Effizienz ihrer Arbeitsplatzdrucker durch eine Reichweite der Patronen von bis zu 4.000 Seiten und einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 34 Seiten pro Minute. Die Epson WorkForce Pro WF-5600er sind ab Juni im verfügbar. Ihre Preise starten ab 183,00 Euro (WF-5110, UVP, zzgl. MwSt.).

Epson RIPS-Reihe (Replaceable Ink Pack System):

Parallel zu den Standardausführungen bietet Epson mit den WorkForce Pro WF-R8590DTWF, WorkForce Pro WF-R5690DTWF und WorkForce Pro WF-R5190DTW Drucksysteme an, die mit einer Tintenkapazität für bis zu 75.000 Seiten Reichweite ausgestattet sind. Unternehmenskunden profitieren mit den WorkForce Pro RIPS Druckern von einer außergewöhnlich wartungsarmen Drucklösung, da Down-Zeiten aufgrund des Wechsels von Verbrauchsmaterialien ausfallen. Mit den Epson RIPS-Maschinen erhalten Kunden die Flexibilität und Produktivität von Arbeitsplatzdruckern zu den transparenten Druckkosten einer zentralisierten Drucklösung. Auch die RIPS-Lösungen sind ab Juli verfügbar. Der Einsatz dieser Geräte ist ausschließlich in Verbindung mit passenden MPS-Diensten vorgesehen.

Epson WorkForce Pro WF-4600er Serie:

Diese DIN A4 Multifunktionsgeräte (WF-4630DWF und WF-4640DTWF) verfügen über doppelseitiges Drucken, Scannen und Kopieren sowie ein integriertes Fax. Diese Serie ist ab Juni im Handel verfügbar. Die Preise starten bei 336,13 Euro (WF-4630DWF, UVP, zzgl. MwSt.).

Ab heute gilt: Radio Paradiso hören!

RADIO PARADISO

RADIO PARADISO

Achtundneunzig-zwo – Radio Paradiso – Musik mit Gefühl und zwischendurch gibt es kurze Werbespots, die auf TONERDUMPING aufmerksam machen. Seit 1997 senden Paradiso im Gebiet Berlin und Brandenburg und wir freuen uns als Werbepartner diesen tollen Sender unterstützen zu können.

So testet Stiftung Warentest Druckerpatronen

Gute Noten haben alternative Tintenpatronen in der Märzausgabe der Zeitschrift „Test“ bekommen. Die Stiftung Warentest hat vor allem für die Besitzer von Epson- und Brotherdrucker die Verwendung von alternativen Patronen empfohlen: Die Preisersparnis sei groß, die Qualitätsunterschiede im Vergleich zu den teuren Originalen gering.

Ein schönes Ergebnis, finden wir. Geld sparen bei gleicher Qualität ist immer schön. Trotzdem: Der Test hat einige Fragen offen gelassen. Ein paar davon haben wir auch hier im Blog schon gestellt: Wonach entscheidet die Stiftung Warentest eigentlich, welche Patronen, von welchen Herstellern sie testet? Patronen von Pelikan wurden beispielsweise genauso wenig getestet wie die von TONERDUMPING.

Wir haben deshalb einfach mal bei der Stiftung Warentest nachgefragt. Und die Antworten sind durchaus spannend:

Wer nicht getestet wird, ist noch lange nicht schlecht

Die Untersuchungen seien sehr kostspielig, schreibt eine Mitarbeiterin des Leserservices. Die Zahl der Testplätze sei zudem begrenzt. „Wir stehen deshalb ständig vor der Aufgabe, den Markt mit relativ wenigen Modellen möglichst gut abzubilden.“ Als wichtige Entscheidungskriterien nennt die Stiftung Warentest Verkaufshäufigkeit und die Marktbedeutung. Nicht getestet zu werden, bedeutet in jedem Fall nicht, dass Patronen beispielsweise von TONERDUMPING schlechter wären. Zitat:  „Wenn Patronen der Fa. Tonerdumping nicht im Testfeld berücksichtigt wird, ist dies jedoch nicht mit einer Negativwertung verbunden. Es sind schlicht und einfach Kapazitätsgründe, die dem Umfang unserer Tests Grenzen setzen.“ Ok. Akzeptiert. Und wir sind ja auch sicher: Gerade was den Preis anbelangt, können vor allem die Zehnersets von TONERDUMPING mit allen getesteten Wettbewerbsprodukten mithalten.

Pelikan fällt raus

Die Marktbedeutung mag für ein Unternehmen in der Größe von TONERDUMPING noch ein Ausschlusskriterium sein. Warum aber wurde auch keine einzige Patrone von Pelikan getestet – lange Zeit immerhin der Marktführer in Sachen Alternativpatronen? Da ist Stiftung Warentest so deutlich wie gnadenlos: „Die Pelikantinten konnten wir nicht bewerten, weil es für die ausgesuchten Druckermodelle keine Tinten gab.“ Das entspricht auch dem, was wir seit langem beobachten: Pelikan verliert den Anschluss an den Markt. Neue Modelle gibt es kaum noch – der Marktanteil schrumpft gewaltig.

Während Pelikan also im Test gar nicht mehr vorkommt, schafft es manch ein Hersteller gleich mit verschiedenen Marken in die Auswertung. Armor beispielsweise ist sowohl mit der eigenen Marke getestet worden, aber auch mit der Marke Edding, die genauso von Armor produziert wird. Merkwürdigerweise bekommen beide unterschiedliche Wertungen – auch für Patronen, die in den gleichen Drucker passen.

Die Verpackung macht´s

Dass Armor und Edding zusammengehören, weiß auch Stiftung Warentest – so schreibt es jedenfalls die Leserservice-Mitarbeiterin: „Umso interessanter sind dann auch die Testergebnisse, denn die Ausdrucke hatten eine unterschiedliche Qualität.“ Allerdings die Qualität allein habe für die abweichenden Testergebnisse gar keine so große Rolle gespielt. Als gravierender bezeichnet die Mitarbeiterin die Unterschiede in der Verpackung. Zweckmäßigkeit, Größe und die Recyclingangaben seien da bewertet worden. Übersetzt heißt das wohl so viel wie: Drin ist zwar bei Armor und Edding wirklich nahezu das gleiche – kommen ja schließlich auch aus der gleichen Fabrik. Weil aber die Verpackung unterschiedlich ist, gibts auch unterschiedliche Testergebnisse. Da stellt sich doch die Frage: Lohnt es sich wirklich die begrenzten, teuren Testplätze für zwei unterschiedliche Verpackungen zu nutzen? Wo es doch eigentlich um die Tinte gehen sollte.

Aber ok. Immerhin hat die Stiftung Warentest ihre Ergebnisse so noch einmal etwas transparenter gemacht. Ist doch auch schon mal was.

Tipps für Gründer bei der BrotherBackToBiz-Chat-Party

Brother, Hersteller von Druckern, Fax- und Beschriftungsgeräten, bietet Nutzern des Mikroblogging-Dienstes Twitter mit der BrotherBackToBiz-Chat-Party eine Plattform zum Erfahrungsaustausch. Kürzlich gab es dort Tipps zum Aufbau einer Marke oder eines kleinen Unternehmens, die jeder ohne großes Budget in die Tat umsetzen kann. Die Empfehlungen des Brother-Chat stehen in vollem Einklang mit den Erfahrungen, die Tonerdumping seit der Unternehmensgründung vor elf Jahren macht.

Im Vordergrund steht bei erstaunlich vielen Tipps der Mensch, mit dem eine geschäftliche Begegnung stattfindet. Und diese Begegnung beginnt mit der Kommunikation. Insbesondere beim ersten Kontakt komme es darauf an, sich freundlich vorzustellen und verständlich zu machen, was man anzubieten habe. Hier ist weniger oft mehr, zum Beispiel auf der Visitenkarte.

Der größte Gewinn für ein Unternehmern bestehe darin, dass zufriedene Kunden Empfehlungen aussprächen. Die Pflege der Beziehungen zu überzeugten Kunden spiele deshalb eine immens wichtige Rolle. Ebenso bedeutend seien die Beziehungen zu anderen Unternehmen. Oft bestehe die Möglichkeit einer gegenseitigen Unterstützung.

Genau diese Prinzipien prägen das Unternehmensleitbild von Tonerdumping. Und zum Schluß gibt es im Brother-Chat Tipps zum sparsamen und effizienten Umgang mit Marketing-Ressourcen. Ebenfalls ein Tonerdumping-Thema: Unsere Business- und Economytoner zeigen, wie man Material und Ressourcen durch Mehrfachverwendung schont. Und geschont wird dabei auch noch Ihr Budget.

HP Officejet Pro 8600-Serie wird erweitert

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HP plant für April und Mai diesen Jahres drei Multifunktionsgeräte der HP Officejet Pro 8600-Serie vorzustellen: