Absatz von Business-Tintenstrahldruckern eingebrochen

Nach den neuesten Zahlen der International Data Corporation (IDC) sind die Drucker-Absatzzahlen in Westeuropa zurück gegangen. Im dritten Quartal 2016 wurden in Westeuropa 5,3 Millionen Drucker verkauft, das sind 78.400 Geräte weniger als im Vorjahresquartal. Besonders Geräte niedriger Preisklassen waren von einem starken Absatzrückgang betroffen. Somit erklärt sich warum auf der einen Seiten die Stückzahlen deutlich zurück gehen, die Umsätze aber stagnieren oder sogar etwas ansteigen. Bei den Multifunktions-Tintenstrahldruckern gab es das größte Absatzminus. Hier gingen die Stückzahlen um 14,6 % zurück, während die Absatzzahlen der Business-Inkjet-Drucker die nicht kopieren können, sogar 3,8 % gestiegen sind.

Die Umsätze gingen aber in allen Bereichen nach oben. Tintenstrahldrucker um 1,5 %, Laserdrucker um 3 %. Somit scheint der rasante Anstieg der Businessinkjet-Geräte erst einmal gestoppt zu sein. „Der negative Trend in der Druckerbranche setzt sich im dritten Quartal 2016 fort“, stellt Delphine Carnet, zuständiger Chefanalyst bei der IDC, fest. „Wir konnten das erste Mal seit drei Jahren einen zweistelligen Absatzrückgang bei den Business-Tintenstrahldruckern feststellen.“

Der gesamte westeuropäische Druckermarkt ging insgesamt um 1,4 % zurück. Die Laserdrucker haben im Gegensatz dazu mit einem 1,9 % Wachstum möglicherweise ein Comeback eingeleitet.

USB-Sticks werden deutlich teurer

USB-Sticks werden teurer.

USB-Sticks werden teurer.

Seit einem Monat klettern die Preise für USB-Sticks. Heute haben wir die Ursache erfahren. Zum einen hatten wir in den Monaten davor Überkapazitäten, die jetzt abgebaut sind. Das bedeutet, dass zum einen die Nachfrage gestiegen ist und dass zum anderen die Läger leer geräumt sind. Eine weitere Ursache ist der stärker gewordene Dollar bzw. der schwächere Euro. War ein Euro im September noch 1,13 Dollar wert, bezahlt man heute nur noch 1,055 Dollar für einen Euro.

8 GB USB-Stick ist nur noch 50 Cent billiger als 16 GB

Besonders stark steigen die Preise bei 8 GB-USB-Sticks. Der Unterschied zwischen 8 und 16 GB sind verschwindend gering. Über kurz oder lang werden daher 8 GB-USB-Sticks deutlich an Bedeutung verlieren. Im Moment kostet bei TONERDUMPING der 8 GB-Stick 6,49 €. Der 16 GB-Stick kostet nur 6,99 €. Der Flashspeicher mit den 16 GB ist daher derzeit der Stick mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Weitere Preisentwicklung ist unklar

Ob diese Preisentwicklung so anhält ist noch nicht klar. Es kann auch gut sein, dass durch die höheren Preise die Nachfrage an 8 GB USB-Sticks so stark zurück geht, dass wir in zwei Monaten wieder volle Lagerbestände sehen und auch der Euro/Dollar-Kurs schwankt bekanntlich stark.

Comeback des 4 GB USB-Sticks

Interessanterweise ist der Preisunterschied zwischen 4 und 8 GB wieder etwas angestiegen. Deshalb gibt es bei TONERDUMPING in wenigen Tagen auch wieder eine 4 GB Version für 5,99 €. Wir lassen unsere Kunden entscheiden, welcher USB-Stick der ideale ist.

Wann kommen USB Typ-C Sticks?

Von Andreas Pietzowski, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=39641787

Von Andreas Pietzowski, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=39641787

Erste USB-C Flashmedien werden vermutlich noch in diesem Jahr erscheinen. Das wird dann vor allem die MacBook-Pro Anwender freuen, die bislang auf einen Adapter angewiesen sind. Dank der schnelleren Schnittstelle dürften USB Typ-C Sticks deutlich schneller sein, als USB 3.0-Sticks.

Neben der höheren Geschwindigkeit ist beim USB Type-C (auch USB 3.1 genannt) der große Vorteil, dass es egal ist, wie herum man steckt, während es bei den Steckern davor man oft ein den Stecker drehen musste, damit er passt.

Sobald es Neuigkeiten dazu gibt, erfährt ihr hier im Blog dazu mehr.

n-tv besucht TONERDUMPING Geschäft in Hamburg Altona

friedbert-beim-ntvDas n-tv-Magazin „n-tv Ratgeber“ hat sich im Oktober mit dem Thema Druckerpatronen beschäftigt. Die Autorin besucht neben Computerbild, einer Mediamarkt-Filiale und einem Tinten-Nachfüller auch die TONERDUMPING Filiale in der Hamburg Altonaer Fußgängerzone. „Mache ich mir damit den Drucker kaputt?“ fragt n-tv Autorin Tabea Megrenthaler. Friedbert Baer, Geschäftführer von TONERDUMPING antwortet ihr: „Nö, die Patrone macht auch das gleiche wie die Originalpatrone. Die Originalhersteller wollen Ihnen gerne vermitteln, dass Sie damit ihren Drucker kaputt machen. Aber am Ende ist Tinte Tinte. Das ist keine sonderbare Zauberflüssigkeit. Sie tut genau das gleiche wie auch die Originalpatrone.“

Druckerpatrone schütteln? Keine gute Idee.

Die Idee eine Druckerpatrone zu schütteln ist wirklich nicht sinnvoll. Bei Tonerkartuschen kann das aber durchaus helfen. Wenn der Laserdrucker weiße Streifen druckt, sollte man die Tonerkartusche aus dem Drucker nehmen und schütteln. Damit verteilt sich dann das Tonerpulver regelmäßig und es können dann noch ein paar Seiten gedruckt werden.

Originalpatrone, Edding-Patrone, TONERDUMPING-Patrone und Nachfüllflasche vorgestellt

Vorgestellt wurde die PGI-550BK Originalpatrone, die es bei Canon im Onlineshop für 17,99 € gibt. Die gleiche Patrone fand die Journalistin mit ihren Experten bei Preisvergleichseiten für weniger als 12 €. Leider wurden die Versandkosten, die bei diesen Angeboten dann anfallen nicht erwähnt und ein Testkauf der überprüft, ob es sich wirklich um die gleiche Patrone handelt, wurde leider auch nicht getätigt.

Mediamarkt-Verkäufer spricht von Kopierschutz

Gut gefallen hat mir das Interview mit dem Mediamarkt-Verkäufer. Bei Mediamarkt wurde die Originalpatrone für 17,99 € und eine Alternativpatrone von Edding für 11,99 € angeboten. Der Verkäufer erzählte von einem Kopierschutz, den Alternativhersteller nur zeitverzögert umgehen können. Hier erklärt der Verkäufer mit einfachen Worten die Problematik der Firmware-Update-Praktiken der Druckerhersteller.

Tintenbefüller verlangt 20 € für eine Flasche schwarze Tinte

Beim Tintennachfüll-Laden werden dann noch Permapatronen vorgestellt. Also Tintenpatronen, die sich besonders leicht nachfüllen lassen und deren Chip sich automatisch zurücksetzt, wenn man sie aus dem Drucker entfernt und erneut einsetzt. Dass eine kleine Tintenflasche 20 € kostet, hat uns dann aber doch etwas überrascht. Trotzdem war das Selbstnachfüllen, was n-tv wohl am meisten überzeugt hat.

TONERDUMPING hinterlässt einen guten Eindruck

Die Originalpatrone wird bei TONERDUMPING für 15,99 € angeboten und die Alternativpatrone für 6,99 €. Das wurde im Beitrag von n-tv auch gezeigt. Schade dass die Reporterin nicht unser 10er-Set erwähnt hat. Da hätte Sie nicht mit Tinte kleckern müssen, sondern hätte für 44,99 zwei komplette Tintensätze bekommen.

Druckerberatung 2016 Teil 1: Canon

Canon tendiert zum Tintenstrahldrucker

Okay, Canon hat sowohl Laserdrucker, als auch Tintenstrahldrucker. Aber: Canon produziert die allermeisten Laserdrucker für HP und verkauft deutlich weniger Geräte unter der eigenen Marke. Ganz anders sieht es bei den Tintenstrahldruckern aus. Hier glänzt Canon vor allem durch leistungsfähige Geräte mit niedrigen Anschaffungskosten und relativ günstigen Folgekosten.

Canon Pixma MX495 – für „Wenigdrucker“ ideal

Sehr beliebt sind die ganz billigen Canon-Tintenstrahldruckern, in denen die PG-545 und CL-546 Druckkopfpatronen eingesetzt werden. Zumindest werden die Patronen sehr stark bei uns nachgefragt, was auf eine weite Verbreitung der Drucker zurückzuführen ist.

Ein 4-in-1-Gerät für unter 60 € ist wirklich ein Schnäppchen. Doch Vorsicht: nur für Anwender die wenig drucken.

Ein 4-in-1-Gerät für unter 60 € ist wirklich ein Schnäppchen. Doch Vorsicht: nur für Anwender die wenig drucken.

Da wäre zum Beispiel ein Multifunktionsgerät für unter 60 Euro: Der Canon Pixma MX495. Dieser Drucker ist der ideale Drucker für Anwender, die eigentlich nur einen Scanner benötigen, hin und wieder drucken und kopieren. Als Bonbon ist auch noch ein Faxgerät verbaut. Praktisch: der automatische Dokumenteneinzug. Bei anderen Druckermarken gibt es das erst im höheren Preissegment.

Ideal ist der MX495 dann, wenn zwischen 1 bis 20 Seiten pro Monat gedruckt werden, also über das Jahr maximal 250 Seiten. Wer mehr druckt, sollte lieber einen Drucker mit einzelnen Farbtanks kaufen. Der MX495 hat nämlich eine Farb-Kombi-Patrone. Der Vorteil ist, dass wenn die Düsen eintrocknen, eine neue Patrone wieder mit neuen Druckdüsen geliefert wird. Da damit das wichtigste Verschleißteil mit jedem Patronenkauf gewechselt wird, kann ein solcher Drucker gut 5 Jahre oder noch länger in Betrieb sein.

Zum Drucker selbst: Er druckt relativ gute Fotos. 4.800 x 1.200 dpi ist eine Auflösung, die an Laborqualität nicht ganz heran kommt, aber für den Hobbyfotografen reicht es aus. Für diese Preisklasse ist die automatische Duplexfunktion eine echte positive Überraschung. Dann unterstützt das Gerät alle möglichen Späßchen, die ein moderner Drucker zu bieten hat: WLAN, drucken aus der Cloud über Apple Air Print oder Google Cloud Print. Natürlich kann der MX495 auch ganz klassisch mit einem USB-Kabel betrieben werden.

Da sich das Gerät an Anwender richtet, die sowieso nur wenige Ausdrucke machen, ist die langsame Druckgeschwindigkeit akzeptabel. Der MX495 druckt 8,8 Monochromseiten oder 4,4 Farbseiten pro Minute. Ein randloses 10 x 15 Foto ist nach 70 Sekunden fertig. Das ist auch besser so, wäre das Foto schneller fertig, wäre man versucht mehr zu drucken, und das ginge dann doch sehr bald ins Geld.

Bei den Druckerpatronen kommt die PG-545 als Schwarzpatrone und die CL-546 als Farbpatrone zum Einsatz. Beide Patronen gibt es auch noch einmal als XL-Variante. Dann gibt es für die Sparfüchse ein Nachfüllset, mit dem man die Patronen relativ einfach selber nachfüllen kann. Leider nicht immer lieferbar, weil der Produzent auf Leergut angewiesen ist, sind die wiederbefüllten TONERDUMPING-Patronen.

Canon Pixma MG5750 – der Drucker für „zu Hause“

Canon Pixma MG5750 ein Allrounder für wenig Geld

Canon Pixma MG5750 ein Allrounder für wenig Geld

Eine Preisklasse darüber gefindet sich der aktuelle Canon-Topseller, der Canon Pixma MG5750. Er ist nicht mehr der neueste aber immer noch erhältlich. Im Gegensatz zum MX495 hat der MG5750 keine Faxfunktion. Die maximale Druckauflösung beträgt auch hier 4.800 x 1.200 dpi. Die Nase vorn hat der MG5750 bei der Druckgeschwindigkeit. Ein 10 x 15 Foto ist schon nach 41 Sekunden fertig. Pro Minute schafft der MG5750 12,6 Monochromseiten oder 9 Farbseiten. Im Farbdruck ist der Pixma MG5750 etwa doppelt so schnell wie der MX495.

Da im MG5750 Einzelfarbpatronen verbaut sind und diese auch als preisgünstige Nachbauten verfügbar sind, sind die Folgekosten deutlich niedriger als beim MX495. Allerdings ist der Druckkopf im Gerät und wird nicht mit jeder Patrone gewechselt. Das heißt, dass die Druckerdüsen von Jahr zu Jahr älter werden. Reinigungsläufe nehmen mit der Zeit zu und nach zwei bis vier Jahren ist so dein Druckkopf dann auch verschlissen. Umso weniger man druckt, desto häufiger die Reinigungsläufe. Diesen Drucker sollte man daher nur dann kaufen, wenn man keine mehrwöchigen Pausen einlegt, sondern wirklich regelmäßig druckt. Ideal ist beim MG5750 ein Druckvolumen von 25 bis 100 Seiten pro Monat.

Die Druckerpatronen heißen PGI-570 und CLI-571. Auch hier gibt es beim Original eine Standardbefüllung und eine XL-Version. Bei den TONERDUMPING-Patronen gibt es ausschließlich die Version mit der vollen XL-Befüllung. Das günstigste Angebot ist das 10er-Set.

Zu den Funktionen des MG5750: Canon hat auch hier die modernen Anschlüsse verbaut: WLAN, Google Cloud Print und Apple Air Print sind mit an Board. Über USB kann ebenfalls gedruckt werden. Beim Scannen und Kopieren muss man sich mit dem Vorlagenglas begnügen. Einen Dokumenteneinzug für mehrseitige Scans gibt es nicht. Dafür gibt es den automatischen Duplexdruck – also doppelseitiges Drucken. Mit einer Canon-App kann man auch mit dem Smartphone oder Tablet drucken.

Wer auf Fax- und Einzelblatteinzug verzichten kann und einen flotten Farbdrucker braucht, kann mit dem MG5750 ein günstiges Schnäppchen machen. Wer mehr als 100 Seiten pro Monat druckt, sollte bei der Anschaffung etwas tiefer in die Tasche greifen.

Canon Pixma IP7250 – doppelte Auflösung, doppelte Geschwindigkeit, niedrigere Druckkosten

Canon Pixma IP7250 ein Fotodrucker mit günstigen Folgekosten

Canon Pixma IP7250 ein schneller Fotodrucker mit günstigen Folgekosten

Für die Fotofreunde ist der Canon Pixma IP7250 gedacht. Volle 9.600 x 2.400 dpi bringen einfach perfekte Fotos auf das Fotopapier. Toll ist beim IP7250 auch die etwas ältere Tintenpatronen-Generation. Die Alternativpatronen zu den PGI-550 und CLI-551 sind derzeit deutlich günstiger als bei den aktuellen PGI-570 bzw. CLI-571 Ersatzpatronen. Somit sind auch die Folgekosten deutlich niedriger als beim MG5750. Ob eine CD-Druck-Funktion sinnvoll ist, kann jeder selbst entscheiden. Mit dem IP7250 kann man zumindest bedruckbare CDs in den Drucker einlegen und bedrucken. Das geht beim MG5750 nicht. Dann ist die Druckgeschwindigkeit noch einmal deutlich höher – vor allem beim Fotodruck. Ein 10 x 15 cm randloses Foto ist schon nach 21 Sekunden fertig. Doppelt so schnell wie beim MG5750. Pro Minute schafft der IP7250 15 Schwarzweißseiten oder 10 Farbseiten.

Das große Manko ist beim IP7250 dass damit nur gedruckt werden kann. Wer häufig Fotos druckt, kann vermutlich über die fehlende Kopierfunktion hinweg sehen und schafft sich für den Notfall noch einen kleinen, billigen Kopierer als Zweitgerät an.

Wir empfehlen den IP7250 für Anwender, die zwischen 100 und 300 Seiten – oder ca. 10 bis 50 Fotos pro Monat drucken. Für diese Anwendergruppe ist der IP7250 perfekt geeignet.

 

Fortsetzung folgt: Das nächste Mal schauen wir uns aktuelle Drucker von Brother an.

Welcher Drucker ist der Richtige?

Es ist jetzt schon über ein Jahr her nachdem wir ausführlich aktuelle Drucker verschiedener Hersteller vorgestellt haben. Jetzt gibt es hier einmal ein Update und wieder einmal fragen wir uns…

Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker?

Hier gehen die Meinungen weiterhin auseinander. Epson bleibt auf seinem „Good bye, Laser“-Kurs, HP und Brother fahren weiterhin zweigleisig, bieten also Drucker mit beiden Technologien an. Samsung, Kyocera, Konica-Minolta, Lexmark und Xerox schwören weiterhin auf die gute, alte Lasertechnik. Geändert hat sich allerdings, dass die Druckersparte von Samsung und das Unternehmen Lexmark verkauft wurden. Die Samsung-Drucker ging an HP, die ganze Firma Lexmark wurde von einem chinesischen Investmentfond übernommen, der auch bei Lenovo und Apex Beteiligungen hält. Zu Apex gehört der chinesische Druckerhersteller Pantum und die Druckerpatronen-Marke G&G. Ricoh war in den letzten drei Jahren mit seiner Geljet-Technologie deutlich erfolgreicher als mit seinen Laserdruckern. In vielen Behörden wurden Laserdrucker durch Geljet-Drucker ersetzt. Hier waren der niedrigere Energieverbrauch, die günstigen Folgekosten und der fehlende Feinstaub-Ausstoß die Hauptargumente für einen Umstieg. Punktsieg also für die Tintentechnik. Doch wie sieht es bei kleinen und mittleren Unternehmen aus?

Welche Technologie ist für welche Anwendung empfehlenswert?

Ich persönlich habe neben meinem Schreibtisch einen HP Color LaserJet Pro MFP M476nw. Ich drucke relativ wenig. Das meiste läuft bei mir elektronisch ab. Hier unterstützt mich das Multifunktionsgerät mit einer einfachen Scan-to-USB-Funktion. Die Ausdrucke sehen immer einwandfrei aus. Obwohl ich seit einem Jahr den Hinweis erhalte, dass das Verbrauchsmaterial so gut wie leer sei, drucke ich immer noch ohne Probleme mit den Original-Starterpatronen. Manchmal steht das Gerät für drei Wochen still und wenn ich den Drucker dann benötige, druckt er ohne Probleme in perfekter Qualität. Nun bin ich aber auch kein Foto-Freak. Sicher, Fotos sehen mit 1.200 dpi passabel aus. Eine feine Rasterung ist allerdings mit dem freien Auge, bei genauerem Hinsehen, erkennbar. Hobbyfotografen benötigen also zwingend einen Tintenstrahldrucker.

Bei mir zu Hause befindet sich ein Ricoh Aficio SG2100. Ein Geljet-Drucker der ebenfalls gut zu meinen Ansprüchen passt. Jeden Abend meldet er sich kurz zu Wort, macht ein paar Geräusche und schläft dann wieder ein. Das ist die tägliche Düsenreinigung, die den Drucker am Leben hält. Sie verbraucht ein bisschen Tinte, dafür druckt auch der Geljet jedes Mal auf neue immer wie ein Neugerät. Auch hier ist der Drucker perfekt auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Auch hier eignen sich die Ausdrucke selbst auf Fotopapier eher weniger für den Fotodruck. Für alle anderen Anwendungen ist das Teil aber perfekt. Hin und wieder hätte ich mir einen Scanner gewünscht, aber ich kann auch auf Arbeit scannen oder verwende einfach mein iPhone als Scanner und schicke mir die Datei dann per Email an mein MacBook und drucke dann die Datei aus. Die Qualität ist nicht mit einem richtigen Scanner vergleichbar, aber für einen Unterschriftsnachweis auf einem Vertrag ist es allemal eine ausreichend gute Methode.

In der Vergangenheit hatte ich Brother-Tintenstrahldrucker und Canon-Tintenstrahldrucker im privaten Gebrauch. Bei Canon hat mir die Fotoqualität besonders gut gefallen. Als dann aber nach vier Jahren der Druckkopf von einem Tag auf den anderen defekt war – vermutlich ein Elektronikfehler der auf einen mehr oder weniger geplanten Verschleiß zurück zu führen war – hat mich zum Umstieg zu einer anderen Marke gebracht aber auch bei Brother waren die oft verstopften Druckkopfdüsen mit der Zeit sehr ärgerlich.

An den Vor- und Nachteilen von Tinte und Laser hat sich nichts geändert.

Für Laserdruck spricht:

  • Hohe Zuverlässigkeit
  • Schnelle Druckergebnisse
  • Präzise Text- und Grafikdrucke möglich
  • In der Regel seltener Verbrauchsmaterialwechsel

Gegen Laserdruck spricht:

  • Hoher Energieverbrauch
  • Größerer Platzbedarf
  • Feinstaub-Emission
  • Schwächen beim Fotodruck

Für Tintenstrahldruck spricht:

  • Niedriger Energieverbrauch
  • Kleinere Stellfläche
  • Kein Toner-Feinstaub
  • Guter bis sehr guter Fotodruck möglich

Gegen Tintenstrahldrucker spricht:

  • Tinte trocknet nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf dem Druckkopf.
  • Viele Tintendrucker wackeln beim Druck, weil der Druckkopf hin- und herflitzt.
  • Kurzlebigkeit – viele Tintenstrahldrucker sind nach 2 bis 4 Jahren nicht mehr brauchbar.
  • Die Folgekosten sind oft höher als beim Laserdrucker, zumindest müssen Verschleißteile in der Regel häufiger getauscht werden.

Und was ist mit Business-Inkjet-Druckern oder Geljet-Geräten?

Hier sind die Vor- und Nachteile normaler Tintenstrahldrucker auf beiden Seiten abgeschwächt. Auf der einen Seite sind die Folgekosten niedriger und Verschleißteile müssen nicht so häufig getauscht werden. Allerdings ist der Fotodruck nicht mehr so deutlich besser als bei modernen Farblaserdruckern. Für die Business-Geräte spricht dann noch der niedrige Energiebedarf und die fehlenden Feinstaubpartikel.

Singlefunction oder Multifunction?

Der Trend geht eindeutig zum Multifunktionsgerät. Sicher, Drucker, die nur drucken brauchen etwas weniger Platz und manche können auf eine Scan- und Kopierfunktion verzichten. Ein weiterer Grund, der für Singlefunction spricht, ist der Anschaffungspreis, der niedriger als bei einem Multifunktionsgerät ist. An sonsten überwiegen die Vorteile der 3-in-1 oder 4-in-1-Geräte. Vor allem Privatkunden oder kleine Büros schätzen die kleinen Alleskönner.

Ein weiterer Trend ist aber die Abkehr von großen Abteilungsdruckern wieder hin zu Arbeitsplatzgeräten. Hier haben die Chefs erkannt, dass das Laufen zum Gerät zu ungewollten Arbeitsunterbrechnungen führen kann. Auch ein Mitarbeiterstau vor einem Gerät ist unproduktiv. Allerdings kann der informelle Informationsaustausch von Mitarbeitern am Gang-Kopierer auch das Betriebsklima positiv beeinflussen.

Bei einer Druckerberatung eines Berliner Radiosenders konnte ich den Alles-Könner-A3-Farbkopier-Scanner-Fax-Xerox durch drei Geräte ersetzen. Die Redaktion eines Radiosender benötigt weder ein A3-Gerät, noch einen Farbdrucker. Also bekam die Redaktion ein A4-4-in-1-Gerät von Brother. Der Vertrieb muss hin und wieder auch schöne Farbausdrucke erstellen. Beispielsweise um Kunden mit farbigen Charts davon zu überzeugen, dass sich die Schaltung eines Werbespots lohnt. Auch hier reicht ein A4-4-in-1-Gerät. Da das Druckvolumen trotzdem sehr hoch ist, ist hier ein Gerät der obersten Klasse bei Brother die richtige Wahl gewesen. Für die wenigen A3-Ausdrucke habe ich noch ein A3-Tintenstrahlgerät empfohlen. Das Risiko dass ein Drucker ausfällt und dass dann eine ganze Firma blockiert wird, ist bei der Verwendungen von zwei oder mehr geraten deutlich geringer. Die Wege sind auch kürzer wenn jede Abteilung sein eigenes Gerät verwenden kann.

Fortsetzung folgt noch in dieser Woche. Wir schauen uns die aktuellen Geräte von Brother und Canon an. In der nächsten Woche werfen wir einen Blick auf Lexmark, Samsung und HP und übernächste Woche nehmen wir die Drucker von Epson, Ricoh, Pantum und Kyocera unter die Lupe.

Neue Druckerpatronen 10er-Sparset Verpackungen

Das Auge isst ja bekanntlich mit. Und deshalb gibt es seit dieser Woche neue 10er-Set-Verpackungen. Waren es früher einfache weiße Kartons mit einem DIN-A5-Aufkleber, sind es heute vollbedruckte Kartons – Hochglanz im 4-Farb-Druck. Als weitere Neuheit ist die einheitliche Front-Größe. Den unterschiedlichen Patronengrößen werden die zwei unterschiedliche Schachteltiefen gerecht.

Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die bessere Verfügbarkeit. Wir erhalten diese Sets vom größten Tintenpatronen-Hersteller der Welt. Bereits fertig gepackt aus China. Es handelt sich dabei immer um den selben Lieferanten, der immer die selbe, stabile Qualität liefert. Wir haben bei der Auswahl nicht auf den Preis geachtet, sondern darauf die beste verfügbare Qualität zu erhalten. Zudem werden bei diesen Patronen die Patente der Druckerhersteller respektiert. Die Patronen sind zwar neu, aber nicht nachgebaut, sondern weichen von der Bauform des Originals ab.

Die Tinte für die Epson-Drucker ist die Everbrite-Tinte, die genauso UV- und Ozon resistent ist, wie die Original-Tinte. Bislang konnten wir keinen anderen Hersteller kompatibler Patronen finden, der so nah an die Original-Qualität heran kommt.

Geschenkideen von Faber Castell und Stabilo eingetroffen

Die Uhrzeit ist bereits winterlich. die Tage werden kürzer. Dominosteine und Lebkuchen gibt es schon seit ein paar Wochen in Supermärkten zu kaufen. Mit dem Novemberanfang beginnt auch bei TONERDUMPING das Weihnachtsgeschäft.

Ausmalen für Erwachsene – ein Megatrend

In diesem Jahr springen wir auf einen regelrechten Megatrend auf – Ausmalen für Erwachsene. Dazu haben wir von Faber Castell, Stabilo und Herlitz verschiedene Ausmalbücher und Ausmal-Sets im Angebot. Das Prinzip dahinter ist, dass es verschiedene Muster gibt, die mit möglichst vielen verschiedenen Filzstiften oder Buntstiften ausgemalt werden. Neben einem farbenfrohen Endergebnis gibt es dabei jede Menge Entspannung während des Malens. Damit das auch wirklich ein entspannendes Erlebnis bleibt, setzen wir hier vor allem auf Markenqualität von Faber Castell und Stabilo.

Kreative Auszeit bei Stabilo: Blätterzauberkreativeauszeitherbst500x400

Passend zur Jahreszeit bieten wir zum Beispiel ein Ausmal-Set von Stabilo an: Kreative Auszeit Blätterzauber. Stabilo setzt hier auf die Kompetenz des bekannten Verlags arsEdition. Die schön gestalteten Herbstblättervorlagen laden zu bunten Herstbildern ein.

Stimmen Sie sich ein auf eine der buntesten Jahreszeiten, die der Kalender zu bieten hat. Im Set befinden sich 15 verschiedene Stabilo Point 88 Fineliner.

Die Farbsortierung ist dafür herbstlich auf das Malbuch abgestimmt. Inklusive der 78 Motive ist der Preis von 18,99 € ein tolles Angebot. Im Gegenzug kann man viele Stunden Entspannung genießen.

Ausmalbuch + 60 Connector-Filzstifte im Geschenkkarton von Faber Castell

Für 19,99 € bekommt man bei TONEfaber-malbuchRDUMPING ein Ausmalbuch mit 50 Motiven und 60 verschiedene Connector-Filzstifte dazu. Hier sind es vor allem Pflanzenmotive aber auch Mandala die man hier mit Liebe und viel Geduld ausmalen kann. Die Besonderheit bei den Connector-Buntstiften ist, dass diese sich mit ihren Verschlusskappen verbinden lassen. Die 60 Filzstifte kann man daher immer in der selben Reihenfolge verbunden haben und nimmt dann immer nur den Filzstift heraus, den man gerade benötigt. Somit findet man den richtigen Stift sofort, die Verschlusskappe geht nicht verloren und die Filzstifte rollen nicht vom Tisch.

36 Qualitäts-Buntstifte Color Grip von Faber Castell in einer Metallbox

buntstifte-36er-112435Wer sich nicht mit Billig-Buntstiften herumärgern will, der greift am besten gleich zur großen Metallbox von Faber Castell. Hier gibt es 36 verschiedene Farben der Color Grip Buntstifte in einer praktischen Metallbox.

Die Mine der Bunstifte haben besonders leuchtende Pigmente und daher eine besonders hohe Farbsättigung. Die Grip Buntstifte haben zudem eine ergonomische Dreikantform mit den patentierten Faber-Castell-Noppen. Das Set kostet bei TONERDUMPING 32,99 €.

Noch mehr Farben gibt es mit dem 48er-Set, das es für 39,99 € gibt.