Neue HP-Druckkopf-Tintenpatronen: Die 62er-Serie

HP bringt eine neue Tintenpatronen-Generation auf den Markt: Die HP 62er-Serie. Sie soll die HP 301-Tintenpatrone ablösen. Es handelt sich dabei um Druckkopf-Tintenpatronen.

Drei Drucker von Hewlett Packard für diese neue Patronenserie sind bereits bekannt:

  • HP ENVY 5640 e-All-in-One Drucker
  • HP ENVY 7640 e-All-in-One Drucker
  • HP Officejet 5740 e-All-in-One

Die HP 62 Tintenserie umfasst folgende Produkte:

  • HP Original-Druckerpatrone Nr.62XL/ C2P07AE [modell] (415 Seiten) 3farbig
  • HP Original-Druckerpatrone Nr.62XL/ C2P05AE [modell] (600 Seiten) schwarz
  • HP Original-Druckerpatrone Nr.62/ C2P06AE [modell] (165 Seiten) 3farbig
  • HP Original-Druckerpatrone Nr.62/ C2P04AE [modell] (200 Seiten) schwarz
  • HP Original-Druckerpatronen-Fotopapier-Set Nr.62/ J3M80AE [modell] (schwarz, 3farbig, 10 Blatt Fotopapier 13x18cm, 5 Briefumschläge)

Druckkopf-Tintenpatrone versus Tintenpatrone ohne Druckkopf

Das bedeutet, der Druckkopf mit den Tintendüsen befindet sich auf der Tintenpatrone. Ist die Tintenpatrone leer, wird sie automatisch mit dem Druckkopf gewechselt. Deshalb sind Druckkopf-Tintenpatronen teurer als Tintentanks, die keinen Druckkopf enthalten. Trocknet der Druckkopf aus, reicht allerdings auch einfach nur die Neuanschaffung einer Druckkopf-Tintenpatrone. Kurzum: Druckkopf-Tintenpatronen sind teurer als Tintenpatronen ohne Druckkopf, aber die Druckqualität ist dafür mit jedem Patronenwechsel wieder so gut, wie am ersten Tag.

TONERDUMPING auch bald im Elbe-Park in Dresden

Der siebzehnte TONERDUMPING-Laden wird der größte TONERDUMPING-Laden aller Zeiten. Auf über 60 Quadratmetern wird es ab 22. November Druckerpatronen, Tonerkartuschen, Bürobedarfsartikel, LEDs, Batterien und vieles mehr zum Dumpingpreis geben. Mit einer großflächigen Schaufensterbeklebung weisen wir seit heute auf die Eröffnung hin. Wir freuen uns, und halten euch auf dem laufenden.

Werbe-Beklebung im Elbe-Park

Werbe-Beklebung im Elbe-Park

Das höchste Gebäude Deutschlands

Foto: Daniel Orth, darf online bei einem Link zu toner-dumping.de/toner/berliner_fernsehturm.php kostenlos verwendet werden

Foto: Daniel Orth, darf online bei einem Link zu https://www.toner-dumping.de/blog/berliner-fernsehturm/ kostenlos verwendet werden

Der Berliner Fernsehturm ist das höchste Gebäude Deutschlands und mit einer Höhe von 368 Metern das vierthöchste Gebäude Europas. Der Durchmesser der Kugel beträgt 32 Meter. Am 3. Oktober 1969 wurde der Fernsehturm durch den ersten Sekretär des Zentralkomitees der DDR Walter Ulbricht eingeweiht.Auf einer Höhe von 207 Metern kann man im Restaurant „Sphere“ (vormals Telecafé) leckere Snacks und Getränke genießen. An einem Tisch dreht man sich in einer Stunde (manchmal auch in einer halben) einmal um die Achse.

4 Meter darunter befindet sich die Panoramaetage. Über die beiden Highspeed-Aufzüge (6 Meter pro Sekunde) werden pro Jahr ca. 1,2 Millionen Besucher nach oben befördert. Im Notfall kann man natürlich auch 986 Stufen nehmen.

Anfang der 50er-Jahre suchte die DDR-Staatsführung eine Standort für einen Fernsehturm. Zuerst wurden die Müggelberge in Betracht gezogen. Um die Einflugsschneise des Schönefelder Flughafens nicht zu gefährden, entschied man sich für den Alexanderplatz als Standort. Der ursprüngliche Entwurf stammt von Hermann Henselmann. Fritz Dieter und Günter Franke überarbeiteten seinen Entwurf und auch der Präsident der Bauakademie, Gerhard Kosel, war an der Entwicklung und Planung beteiligt.

Mit der Kletterbauweise wuchs das innenliegende Stahlgerüst etwas schneller als die äußere Betonschicht. Unten ist der Turm 16 Meter dick, unter der Kugel verjüngt sich der Turm auf 9 Meter Durchmesser.

Der Berliner Fernsehturm ist das Symbol für die Druckerpatronen, die die Epson T071X-Serie ersetzten.

Neue Produkte von MediaRange bei TONERDUMPING

64GB-SD-Karte Class 10 von MediaRange

64GB-SD-Karte Class 10 von MediaRange

Wer zuverlässige Videoaufnahmen in einer vernünftigen Auflösung will, der muss gezwungenermaßen auf eine SD-Karte der Klasse 10 zurück greifen. Diese gibt es bei TONERDUMPING jetzt ebenfalls – und zwar von der Marke MediaRange. Da Videofilmer viel Speicherplatz benötigen, haben wir uns auf die Größen 32GB und 64GB beschränkt.

Eine weitere Neuheit sind OTG-USB-Sticks. Was das ist, wollt ihr wissen? Das sind USB-Sticks, die man zum einen ganz normal an seinen PC oder Laptop anstöpseln kann aber auch dank seines Micro-USB-Adapters auch an ein Tablet oder Smartphone angeschlossen werden kann. Das funktioniert bei Android-Geräten ab Version 4.0.

Zu guter letzt ist das Batterien-Sortiment durch ein paar Lithium-Batterien ergänzt worden. Beispielsweise gibt es einen 9V-Block, der jahrelang seine Leistung behält und somit ideal für den Einsatz in Alarmanlagen oder Rauchmeldern ist. Der etwas höhere Preis der Batterie macht sich aber durch die enorm lange Lebensdauer schnell wieder bezahlt.

Diese Produkte werden vermutlich in einer Woche lieferbar sein.

Licht aus bei KMP-Patronen für Canon-Drucker

KMP hat seine kompatiblen Tintenpatronen für Canon-Drucker überarbeitet. Ab sofort leuchten die roten LED nicht mehr. KMP begründet diese Entscheidung in einer Erklärung auf Ihrer Internetseite mit einem Canon-Patent. Dieses könnte man nur umgehen, indem man auf das Leuchten der Tintenpatrone verzichtet. Das Problem: Viele Kunden werden vermuten, dass der Drucker die KMP-Tinten nicht erkennt. Dem will KMP mit einem Aufkleber auf der Seite der Patrone und einem Beipackzettel vorbeugen, auf dem sinngemäß steht: „Die Tintenpatronen leuchten nicht, funktionieren aber trotzdem, nähere Informationen stehen auf dem Beipackzettel“.

Auf dem Beipackzettel ist dann vermerkt: „Zur Wahrung fremder Patente ist nach dem
Einsetzen der Tintenpatrone KEIN rotes Lichtsignal auf der Patrone zu sehen. Die Tintenstandwarnungen ’niedriger Tintenstand!‘ und ‚völlig aufgebrauchte Tinte x‘ können nur am Computer-Bildschirm im ‚Status Monitor‘ bzw. am Display des Druckers abgelesen werden.
Dieser technische Unterschied hat keinen Einfluss auf die Qualität und Leistungsfähigkeit Ihrer neuen Tintenpatrone.“

Canon, HP und Samsung gehen zur Zeit verstärkt gegen Mitbewerber vor, die mutmaßlich deren Patente verletzen. KMP war in diesem Jahr ebenfalls von einer Canon-Klage betroffen. Damals ging es aber um Patente bei HP-Tonerkartuschen.

Office-Depot entlässt 1.100 Mitarbeiter in Europa

PBS-Business berichtet heute darüber, dass einer der größten Bürobedarfshändler der Welt gravierende Einschnitte im Europageschäft vollziehen wird. Während eine Firma wie TONERDUMPING laufend neue Mitarbeiter sucht und einstellt, entlässt Office-Depot in Europa rund 1.100 Stellen. Das soll dem Konzern Kosten in der Höhe von 90 Millionen Dollar sparen. Man vereinfache Prozesse, verkaufe Vermögensgegenstände, um weiter am Markt bestehen zu können.

Neue HP LaserJet Enterprise-Drucker für Arbeitsgruppen

HP LaserJet Enterprise MFP M630dn

HP LaserJet Enterprise MFP M630dn

Seit September gibt es von HP auch eine Reihe neuer Monochrom-Multifunktionsgeräte für Arbeitsgruppen: Die HP LaserJet Enterprise MFP M630-Serie. Diese besteht aus folgenden Geräten:

HP LaserJet Enterprise MFP M630dn (B3G84A)
HP LaserJet Enterprise MFP M630h (J7X28A)
HP LaserJet Enterprise MFP M630f (B3G85A)
HP LaserJet Enterprise Flow MFP M630z (B3G86A)

Konzipiert sind diese Geräte für Arbeitsgruppen in kleinen und mittleren Unternehmen von bis zu 30 Anwendern. Die Druckgeschwindigkeit erreicht bis zu 57 Seiten pro Minute – das ist wirklich sehr, sehr schnell – drucken im Sekundentakt. Über 200 Sicherheitsfunktionen (inkl. verschlüsselter Festplatte) sind gerade in Zeiten von unerwünschter Geheimdienstüberwachung oder Industriespionage in vielen Firmen sehr wichtig. Auch der Komfort kommt nicht zu kurz. Ein 20,3 cm großer Touchscreen zeigt eingescannte Dokumente in der Vorschau. Bilder können dann auch ohne PC noch angepasst werden. Auch die vielen Möglichkeiten mobil zu drucken (drucken von zu Hause oder unterwegs) und das Zusammenspiel mit iPad oder Smartphone sind zeitgemäß umgesetzt.

Zu den feinen Unterschieden…

Die M630dn-Varriante kostet schon einmal stolze 4.000 Euro. Sicher, farblich ist es im Stil von Startrek gehalten, der Beiname „Enterprise“ hat also seine Berechtigung. Gemeint ist aber sicherlich das englische Wort für „Unternehmen“ – für den Privatgebrauch ist das Riesengerät auch wirklich nicht gedacht.

Monatlich sollte man um die 15.000 Seiten drucken – nicht weniger, sonst wäre die Ausgabe von 4.000 Euro wirklich großer Quatsch. Damit man aber viele Jahre Freude an dieser Maschine hat, sollten es auch nicht deutlich mehr als 25.000 Seiten sein. Einmalig verkraftet die M630-Serie eine Kapazität von bis zu 250.000 Seiten. Ein Top-Wert, den es nur für Profigeräte gibt.

Der Druckerspeicher beträgt 1,5 GB. Hier können wirklich einige Anwender gleichzeitig ihre komplexen Druckaufträge absondern. Hier geht dem LaserJet nicht so schnell die Puste aus.

In der Basisausstattung kann man bis zu 600 Blätter zuführen. Erweiterbar ist die Kapazität auf 3.100 Blätter. Die Papierausgabe-Kapazität beträgt 500 Blatt.

Die Liste der passenden Betriebssysteme:

  • Windows 8.1 (64 Bit), Windows 8 Basic (32/64 Bit), Windows 8 Pro (32/64 Bit), Windows 8 Enterprise (32/64 Bit), Windows 8 Enterprise N (32/64 Bit), Windows 7 (einschließlich Starter Edition, 32/64 Bit), Windows Vista (einschließlich Starter Edition, 32/64 Bit), Windows XP (SP3) (32/64 Bit)
  • OS X 10.7 Lion, OS X 10.8 Mountain Lion, OS X 10.9 Mavericks
  • Mobile Betriebssysteme: iOS, Android, Windows 8 RT
  • Andere Betriebssysteme: Debian (5.0, 5.0.1, 5.0.2, 5.0.3) (unterstützt durch automatisches Installationsprogramm), Fedora (9, 9.0, 10, 10.0, 11, 11.0, 12, 12.0), HPUX 11 und Solaris 8/9, Linux (9.4, 9.5), Red Hat Enterprise Linux 5.0 (unterstützt durch vorinstalliertes Paket), SUSE Linux (10.3, 11.0, 11, 11.1, 11.2), Ubuntu (8.04, 8.04.1, 8.04.2, 8.10, 9.04, 9.10, 10.04)

das „dn“ im Druckernamen verspricht eine Duplexeinheit (automatische, doppelseitiger Druck) und eine Netzwerkschnittstelle – in diesem Fall sogar eine Gigabit-Anbindung. Schon aus Performancegründen, sollte man – Gigabit-Netwerk vorausgesetzt – den Drucker über das Netzwerk anschließen und nicht über USB 2.0. Praktisch ist auch der automatische Dokumenteneinzug mit dem man bis zu 100 Seiten beidseitig kopieren und scannen kann.

Wer auf in diesem tollen Gerät noch eine Faxfunktion haben möchte, der darf ca. 5.900 Euro investieren und wählt dann den M630f.

Nie wieder Papier nachlegen! Oder zumindest nicht mehr so oft. Das ermöglicht der M630z. Für 7.000 Euro gibt es eine Kazpatität von 3.100 Blättern.

Mit der neuen Enterprise-Serie, wird die M4555 Serie ersetzt.

Neue HP-LaserJet Pro-Drucker: M125, M201 und M225

HP LaserJet Pro MFP M225dn

HP LaserJet Pro MFP M225dn

 

HP LaserJet Pro MFP M225dn – drucken, faxen, kopieren und scannen – in Schwarzweiß für ca. 300 Euro.

Das Multifunktionsgerät MFP M225dn ist für das kleine Büro geeignet. Die mitgelieferte Tonerkartusche – die 83A-Kassette, druckt 1.500 Seiten – das ist deutlich mehr, als man von einer Starterkartusche gewohnt ist. Wenn man die Kartusche nachkaufen will, muss man allerdings ebenfalls auf eine 1.500-Seiten-Kartusche zurück greifen.

An sonsten ist das Gerät schlicht und funktional. Auf Schnickschnack wie ein buntes Touch-Display wurde verzichtet. Praktisch ist der automatische, doppelseitige Druck. Dank der Netzwerkschnittstelle kann das Gerät von kleinen Arbeitsgruppen verwendet werden.

Ganz im Trend liegt HP mit den mobilen Druckmöglichkeiten. So kann man den Drucker im Büro oder auch von zu Hause oder unterwegs bedienen. Auch eine Ansteuerung über das iPhone oder IPad ist dank AirPrint möglich.

Wie sehen die technischen Daten aus? Die Druckgeschwindigkeit ist mit 25 Seiten pro Minute okay. Auch bei den anderen Werten landet das Gerät im Mittelfeld. Das Papierfach hat Platz für 250 Blätter. Die empfohlene Auslastung ist mit 500 bis 2.000 Seiten pro Monat angegeben. Einmalig hält der M225dn auch eine monatliche Belastung von 8.000 Seiten aus. Umgerechnet auf einen Arbeitstag sind das allerdings nur noch 20 bis 100 Seiten. Die Kopier- und Scanfunktion ist auf 15 Seiten pro Minute gedrosselt – vermutlich, damit man nicht in eine zu hohe Urheberrechtsabgaben-Klasse gelangt.

Dann frage ich mich, wozu die Druckersoftware einen Festplattenspeicherplatz von einem Gigabyte benötigt. Die allermeisten Anwender benötigen einen Drucker, um damit zu drucken. Allein das wäre für mich ein K.O.-Kriterium.

Kabellose Datenverbindung und 50 Euro teurer: HP LaserJet Pro MFP M225dw

HP LaserJet Pro MFP M225dw

HP LaserJet Pro MFP M225dw

Zugegeben, so ein Farb-Touch-Display macht schon einen riesigen Unterschied in der Anmutung – sicher ist es ein bisschen Technik-Spielerei, aber ich stehe darauf. Der HP LaserJet Pro MFP M225dw kann über WLAN an das Firmen- oder Heimnetzwerk angebunden werden. An sonsten entspricht der M225dw ziemlich exakt dem M225dn.

HP LaserJet Pro MFP M125a – für fast 200 Euro: drucken, scannen und kopieren

HP LaserJet Pro MFP M125a

HP LaserJet Pro MFP M125a

Ja, der HP LaserJet Pro MFP M125a ist einfach kompakt, schlicht und für seinen Preis von knapp 200 Euro ein gutes Monochrom-Multifunktionsgerät. Eigentlich für den Handwerker oder Kleinunternehmer geeignet, der auf Farbdruck und Faxfunktion verzichten kann. Wer höchstens 100 Seiten pro Tag druckt, für den ist das Gerät robust genug, um einige Jahre Freude damit haben zu können. Der HP LaserJet Pro MFP M125a druckt, scannt und kopiert. Er ist als Einzelplatzgerät konzipiert, kommt also nur mit einer USB-Schnittstelle daher. Als Toner kommt auch hier der 83A-Toner zum Einsatz, der 1.500 Seiten druckt. Ansonsten kann das Gerät was es soll, mehr aber auch nicht. MacOS-Anwender haben das Vergnügen den Festplattenplatz um ein halbes Gigabyte zu befüllen. Windows-Anwender kommen hier wieder einmal besser weg. Hier kommt man schon mit 200 MB Festplattenplatz zum Ziel.

Wer also ein Einzelkämpfer ist und das auch die nächsten Jahre bleiben will, der kann das Gerät gerne für sein Büro verwenden. Vorausgesetzt, man benötigt kein Fax. Kurzum: die Zielgruppe wird eng – und dafür sind 200 Euro eigentlich auch alles andere als ein Schnäppchen.

HP LaserJet Pro MFP M201n – robuster Monochromdrucker mit Netzwerk und Duplex für fast 190 Euro

HP LaserJet Pro M201n

HP LaserJet Pro M201n

Der HP LaserJet Pro M201n ist dem M225dn sehr ähnlich. Nur dass er eben kein Multifunktionsgerät, sondern nur ein einfacher Mono-Laserdrucker ist. Ca. 189 Euro will HP für diesen Drucker haben. Auch hier wird der 83A-Toner verwendet. Die Druckkosten sind daher auch hier relativ hoch. Die beiden Pluspunkte sind: Netzwerkanschluss und doppelseitiger Druck (duplex). Die 25 Seiten pro Minute sind für diese Preisklasse in Ordnung. Auch hier sollte man aber nur 20 bis 100 Seiten pro Tag drucken. Wer mehr will, sollte ein hochwertigeres Gerät anschaffen. Richtig rund wird die Sache auch hier nicht – dafür sind der Anschaffungspreis und die Folgekosten einfach zu hoch, damit das ein interessantes Angebot wird.

Da hilft auch kein WLAN: LaserJet Pro M201dw für 210 Euro

Eine WLAN-Funktion reingestopft – und schon wird aus dem M201n ein M201dw. Eigentlich ein ganz guter Deal, für nur 20 Euro mehr wird das Preis-Leistungs-Verhältnis etwas besser. Doch wisst ihr was? Die HP-Drucker werden trotzdem ein Erfolg werden. Auf den Druckern steht nämlich „HP“ und das reicht den meisten schon. Fragt sich nur: Wie lange noch? TONERDUMPING wird diese Drucker auf jeden Fall schon einmal nicht anbieten. Für alle, die sich für einen dieser Drucker entschieden haben, können gerne bei uns ihren Toner bestellen.

200 Drucker angekommen

200 GelJet-Drucker angekommen.

200 GelJet-Drucker angekommen.Der Ricoh Aficio SG2100N ist ab sofort wieder in ausreichender Stückzahl verfügbar.

Der Ricoh Aficio SG2100N ist ab sofort wieder in ausreichender Stückzahl verfügbar. Ende letzter Woche kamen 200 Stück an. Dieser GelJet-Drucker kostet bei TONERDUMPING nur 59,99 Euro und laut Ricoh, sind das die letzten 200 Stück, die zu haben waren. Die Besonderheit des Druckers ist, dass die Druckkosten enorm niedrig sind und dass sich der Farbdrucker sehr gut als Bürodrucker eignet – die Ausdrucke sind dokumentenecht nach PTS.

Kyocera für den Blauen-Engel-Preis nominiert

Die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH ist für den „Blauen Engel-Preis 2014“ nominiert, der während des Deutschen Nachhaltigkeitspreises vergeben wird. Die Auszeichnung wird zum dritten Mal verliehen und würdigt Unternehmen, die sich in herausragender Weise für die Werte des Blauen Engels einsetzen und damit in besonderem Maße zum Umweltschutz beitragen. Die Verleihung findet Ende November statt.