Xerox will HP kaufen

HP bestätigt, dass Xerox ein Angebot für eine Übernahme vorgelegt hat. Demnach hat Xerox vor den IT-Giganten HP für umgerechnet 29,4 Milliarden Euro zu übernehmen.

Xerox bietet somit 22 US-Dollar je HP Aktie – also 12 Prozent mehr, als der aktuelle Börsenkurs. HP hat bereits angekündigt das Angebot ernsthaft zu prüfen. Laut CNBC will Xerox Dreiviertel des Kaufpreises in bar bezahlen und das letzte Viertel mit eigenen Aktien. Am Ende würden dann die bestehenden Aktionäre von HP 48 Prozent der neuen Firma halten.

Über so viele Barreserven verfügt Xerox nicht. Da reichen dann auch die 2,3 Milliarden Dollar nicht aus, die Xerox durch den Verkauf der Fujifilm einspielen konnte. Laut Bloomberg könnte allerdings die Citigroup die noch fehlenden 20 Milliarden Dollar finanzieren, die Xerox benötigt, um HP zu übernehmen.

In vielen Medienberichten taucht im Zusammenhang mit der Übername immer wieder der Name Carl Icahn auf. Er besitzt bereits zehn Prozent von Xerox und soll den Deal vorgeschlagen haben.

Icahn soll auch für die Rückabwicklung der Fuji-Beteiligung von Xerox eingefädelt haben.

HP ist – verglichen mit Xerox – deutlich größer. HP ist mehr wert und erzielt höhere Umsätze. Aber HP kam in ein schwieriges Fahrwasser. Gewinn brachen ein und HP kündigte erst neulich an tausende Mitarbeiter zu entlassen. HP war auch negativ in die Schlagzeilen geraten, weil HP mit Firmwareupdates die Funktionalität ihrer Drucker in Verbindung mit Alternativ-Druckerpatronen einschränkt. Ein Verhalten, was weltweit für Klagen von Verbraucherschützern mit sich zog.

Neu: HP M479 Druckerserie mit 415A/ 415X Toner

HP hat vier neue Multifunktionsdrucker auf den Markt gebracht und gleichzeitig eine neue Tonerserie eingeführt: Die HP 415A und 415X Toner-Serie. Da es sich hier um Farblaserdrucker handelt, gibt es für beide Füllmengen jeweils vier Toner (schwarz, cyan, magenta und gelb). Im Moment sind ausschließlich Original-Toner verfügbar. Dass HP hier wieder mit fragwürdigen Praktiken den Wettbewerb behindert, gibt HP nun auch unumwunden zu.

Aber schauen wir uns erst einmal die vier neuen Drucker etwas näher an.

Für ca. 400 € erhält man ein Farblaser-Multifunktionssystem, das für viele Office-Arbeiten perfekt geeignet ist.

HP Color LaserJet Pro M479dw

Die kleinen Buchstaben am Ende der Druckerbezeichnung sagen schon einmal einiges über den Funktionsumfang der Geräte aus. Das „d“ steht bei HP Color LaserJet Pro M479dw für doppelseitigen Druck (duplex) und das „w“ steht für den WLAN-Druck. Bei automatischen Vorlageneinzug kann man 50 Blätter einlegen. Allerdings funktioniert das nur einseitig. Wer doppelseitiges Scannen möchte, benötigt ein „f“ in der Druckerbezeichnung.

HP Color LaserJet Pro M479fnw

Beim HP Color LaserJet Pro M479fnw fehlt das „d“ – daher ist kein doppelseitiger Druck möglich. Das „f“ verspricht aber eine Faxfunktion. Zudem ist bei automatischen Vorlageeinzug auch ein doppelseitiges Scannen möglich. Das „n“ steht für einen Netzwerkkabel-Anschluss. Das kann allerdings auch der Pro M479dw, obwohl kein „n“ im Namen versteckt ist.

HP Color LaserJet Pro M479fdn

Beim M479fdn fehlt das „w“ – also ist mit diesem Gerät kein WLAN-Druck möglich. Ansonsten beherrscht der M470fdn doppelseitiges Drucken, doppelseitiges Scannen, Faxen und es gibt neben der USB-Schnittstelle auch einen Netzwerkanschluss.

HP Color LaserJet Pro M479fdw

Der M479fdw hat den größten Funktionsumfang. Er kann alles, was die anderen drei Geräte ebenfalls können.

Die Tonerserie 415A und 415X

HP 415X Toner schwarz
HP 415X Toner schwarz

Wenn man die Frontklappe öffnet, kann man die Tonerschublade aus dem Gerät hervorziehen und tauscht dann die Tonerkartuschen einzeln aus. Die Handhabung kennen wir von HP schon länger und das ist bequem, erfordert allerdings viel Platz auf dem Schreibtisch.

Die 415X/ 415A Tonerserie ist der Nachfolger der 410X/ 410A Tonerserie. Zumindest sind die Bezeichnungen ähnlich und die dazu passenden Drucker waren in einem ähnlichen Preissegment. Zudem sind auch die Laufleistungen sehr ähnlich. Das A steht übrigens für die kleinere Füllmenge (2.300 Seiten) und das X steht für die große Füllmenge (6.000 schwarze, bzw. 5.000 Farbseiten). Nur die Preise der Originaltoner sind bei der 415-Serie geringfügig höher.

Der Haken: HP verhindert fairen Wettbewerb

Wem die Verbrauchskosten vollkommen egal ist, für den sind diese Drucker durchaus interessante Office-Geräte. Der große Haken ist die Formulierung auf der HP-Seite, die aufhorchen lässt:

Dynamic-Security-fähiger Drucker. Ausschließlich für die Verwendung mit Patronen mit Original HP Chip vorgesehen. Patronen mit Chips anderer Hersteller funktionieren möglicherweise nicht oder in Zukunft nicht mehr.

https://store.hp.com/GermanyStore/Merch/Product.aspx?id=W1A80A&opt=B19&sel=PRN
Hier ein Screenshot von der HP-Seite.

HP gibt also unumwunden und offen zu, dass bei diesem Gerät die Funktion von Fremdprodukten – vermutlich mit Softwareupdates – aktiv verhindert wird. Die Bezeichnung „Dynamic Security“ ist ein Euphemismus, der seinesgleichen sucht. Die einzige Sicherheit die bei HP Druckern ohne dieses System in Gefahr ist, ist die Profitsicherheit von HP. Unsere Empfehlung daher: Finger weg von diesen Geräten.

TONERDUMPING gewinnt n-tv/ DISQ Auszeichnung

Es war eine tolle Überraschung, als wir in unserem E-Mail-Postfach die Einladung zu einer Preisverleihung erhalten haben. Das Deutsche Institut für Servicequalität GmbH (DISQ) hat in Zusammenarbeit mit dem Nachrichtensender n-tv dieses Jahr wieder die besten Onlineshops in 52 Kategorien ausgezeichnet. Darunter in der Kategorie auch unser Onlineshop von TONERDUMPING in der Kategorie Druckerzubehör. Ausschlaggebend waren ausschließlich die Auswertung von ca. 40.000 Kundenmeinungen.

Neben TONERDUMPING gewannen beispielsweise auch Eventim (Tickets), Hellweg (Baumärkte), Ikea (Wohnen) oder Samsung (Elektronikhersteller) oder Zalando (Mode).

N-TV hat über die Preisverleihung hier berichtet.

Friedbert Baer (Mitte) und Daniel Orth (rechts), vor der Veranstaltung beim Meet & Greet mit anderen Onlineshop-Preisträgern. Foto: Thomas Ecke, Kontakt: thomasecke@yahoo.com
ntv-Moderatorin Carola Ferstl fragt Friedbert Baer, wie es mit dem papierlosen Büro aussieht. Friedbert Baer deutete auf die von Frau Ferstl Notizen, die sie vorher ausgedruckt hatte. Foto: Thomas Ecke, Kontakt: thomasecke@yahoo.com
Hier die Gewinner der Kategorie Druckerzubehör und Handyzubehör zusammen mit ntv Moderatorin Carola Ferstl (links) und rechts mit Schirmherrin Brigitte Zypries (zweite von rechts). Foto: Thomas Ecke, Kontakt: thomasecke@yahoo.com
Nach der Preisverleihung gab es das Gruppenfoto der Preisträger. Foto: Thomas Ecke, Kontakt: thomasecke@yahoo.com
Nach der Veranstaltung haben die TONERDUMPING Geschäftsführer Friedbert Baer (links) und Daniel Orth (rechts) die Ex-Ministerin Brigitte Zypries um ein gemeinsames Foto gebeten. Foto: Thomas Ecke, Kontakt: thomasecke@yahoo.com

Pantum und Konica Minolta bilden eine strategische Partnerschaft

Am 28. August unterzeichneten Jackson Wang, Chairman der Ninestar Corporation und der Chairman von Konica Minolta, Tadahiko Sumitani eine strategische Partnerschaft. In den Bereichen A3-Kopierern, A4-Druckern und 3D-Druckern will man sich gegenseitig helfen. Eine Zusammenarbeit zwischen dem japanischen und chinesischen Druckerkonzernen besteht bereits seit 2016. Die Druckermarke Pantum gehört zum Ninestar-Konzern. Pantum nutzt sowohl Technologie von Konica Minolta, als auch von der Konzernschwester Lexmark. Konica Minolta wiederum nutzt die Fabrik von Ninestar in Zhuhai um einige Drucker dort zu fertigen.

Jackson Wang (Ninestar) und Tadahiko Sumitani (Konica Minolta) zeigen stolz die Koopertions-Urkunde
Die Feierliche Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung

Schulaktion 2019: Der Prospekt ist jetzt auch online

Seit der letzten Woche liegt unser gedruckter Schulprospekt in unseren Läden aus und jetzt haben wir eine Online-Version nachgelegt. Die Bilder sind auf Bildschirmauflösung optimiert. Deshalb ist die Datei deutlich kleiner als die druckfähige Version. Trotzdem hat unser Prospekt in der Onlinevariante noch eine Größe von 96 MB. Schließlich ist das schon ein richtiger 48seitiger Katalog geworden – randvoll mit tollen Schnäppchen.

Hier der Link zum Runterladen:

https://www.toner-dumping.de/images/schulaktion_2019online.pdf

So sieht die Titelseite des TONERDUMPING Schulprospekts aus.

Tinten-Multifunktionsgerät mit 5 XL Patronen für 59,99 €

Ein supergünstiges Angebot für alle, die nur wenig Geld für einen Drucker ausgeben wollen und gleichzeitig günstige Folgekosten haben wollen. Normalerweise gilt ja, wer beim Druckerkauf spart, zahlt beim Kauf von Druckerpatronen später doppelt. Nicht so beim Angebot, das es zur Zeit bei TONERDUMPING gibt: Ein Canon PIXMA TS5050 mit 5 XL Marken-Druckerpatronen von G&G gibt es für nur 59,99 €. Mit diesen XL Druckerpatronen lassen sich ca. 1.000 Textseiten oder 700 Farbseiten ausdrucken. Alleine das 5er-Set von G&G kostet 44,99 €. Den Drucker gibt es sozusagen für schlappe 15 € dazu.

5 XL Patronen von G&G und den Canon PIXMA TS5050 3-in-1 Tintendrucker für nur 59,99 €

Und was passiert mit den Setup-Patronen?

Nicht im Lieferumfang sind die 5 Setup-Patronen der Serie PGI-570 und CLI-571. Diese verkaufen wir an eine andere Zielgruppe. Und zwar an Kunden, die – aus welchem Grund auch immer – ausschließlich mit Original-Patronen von Canon drucken wollen. Die Setup-Patronen – und das haben wir getestet – lassen sich nämlich nicht nur verwenden, wenn man den Drucker in Betrieb nimmt. Nein, sie funktionieren auch wenn vorher andere Patronen im Gerät eingesetzt waren. Und das Erstaunliche ist: Sie drucken mindestens so viele Seiten, wie die Standard-Originalpatronen von Canon. Statt 53,99 € verkaufen wir die 5 Setup-Patronen aus dem TS5050 Drucker separat für 44,99 €.

Die 5 PGI-570/ CLI-571 Setup-Patronen kann man bei TONERDUMPING kaufen.
Die 5 Setup-Patronen drucken mindestens so viel wie die Standard-Originalpatronen der Serie PGI-570 und CLI-571. TONERDUMPING hat das getestet.

Hinter dem Canon PIXMA TS5050 verbirgt sich übrigens ein ganz passables Multifunktionsgerät. Für den Büroeinsatz ist es schon allein wegen seinem bescheidenen Papiereinzug nicht geeignet. Wer aber einen guten Fotodrucker und Kopierer für zu Hause sucht, für den ist der Canon PIXMA TS5050 eine sehr gute Wahl. Einen ausführlichen Testbericht zum Canon PIXMA TS5050 finden Sie hier.

4 Neue HP OfficeJet Pro Drucker mit neuen Tintenpatronen

HP OfficeJet Pro 8012 mit HP 912, 912XL und HP 917XL Tinten

Der HP OfficeJet Pro 8012 ist ein solider Drucker für kleine Büros.

Druckgeschwindigkeit: relativ langsam

Die ISO-Druckgeschwindigkeit beträgt beim HP OfficeJet Pro 8012 10 Seiten pro Minute. Ist man mit Schwarzweißdruck zufrieden, erhöht sich die Seitenzahl auf 18 pro Minute.

Druckqualität ist okay. Allerdings Schwächen im Fotodruck

Die Druckauflösung ist mit 4.800 x 1.200 DPI typisch für HP-Drucker dieser Preisklasse. Für den Fotodruck reicht es zwar – richtige Fotodrucker lösen allerdings noch etwas höher auf. Aber das Gerät richtet sich ja in erster Linie an Büroanwender, die nur selten ein Foto drucken wollen. Dabei sind auch randlose Fotos möglich. Mit Normalpapier sind es aber jeweils 2,9 mm Druckrand auf jeder Seite.

Ideal für 200 bis 800 Seiten pro Monat

Das der OfficeJet Pro 8012 ein relativ robuster Drucker ist, dafür spricht die Angabe von 20.000 Seiten pro Monat. Bei dieser Angabe ist allerdings von einer einmaligen Belastung auszugehen, die sich in einem zweiten Monat nicht mehr wiederholen lassen. Basierend auf dieser Angabe ist das Multifunktionsgerät für einen Druckbedarf von etwa 200 bis 800 Seiten pro Monat ausgelegt.

Scannen entweder per Flachbett oder ADF

Der eingebaute Scanner scannt entweder mit seinem Flachbett – perfekt also für das Einscannen oder Kopieren von Büchern oder Zeitschriften. Oder man verwendet den automatischen Dokumenteneinzug (ADF). Mit der Scanfunktion sind zudem auch Kopieren möglich – auch ohne PC, über das Bedienfeld an der Vorderseite. Leider wird das automatische doppelseitige Scannen per ADF nicht unterstützt – das ist für Anwender, die häufiger doppelseitige Dokumente einscannen, ein bitterer Wermutstropfen. Die optische Scanauflösung von 1.200 x 1.200 dpi ist allerdings ausreichend für die meisten Bedürfnisse. Vielfältig sind die Dateiformate beim Scannen. So werden neben .jpg, .pdf, .png, .tif, .txt sogar auch lesbare bzw. durchsuchbare PDF Dateien unterstützt. Scant man also einen dicken Stapel Dokumente ein, kann man später schnell das gewünschte Dokument per Suchfunktion finden. Der Scanner arbeitet allerdings recht behäbig. 5 Seiten pro Minute für ein 200 ppi-Schwarzweiß-Dokument sind leider nicht viel. Außerdem ist das einzige Ziel der reinen Scan-Funktion der PC. Kein USB, kein Email, keine FTP-Funktion.

Nur 2 Seiten pro Minute Kopiergeschwindigkeit bei bester Druckauflösung

Der Kopierer kann in einer Auflösung von max. 600 x 600 dpi kopieren. Für Text- und Grafikdokumente reicht das meistens aus. Bei Graustufen oder beim Kopieren von Fotos ist die Kopie dann doch von merklich schlechterer Qualität als das Original. Dafür gibt es eine Ausweiskopie-Funktion (2 Seiten scannen, auf einer Seite ausdrucken), beidseitiges Kopieren ist möglich und Mehrfachkopien bis zu 99 Exemplaren werden per Bedienfeld unterstützt. Vergrößern und Verkleinern geht von 25 bis 400 %. In optimaler Qualität kopiert das Gerät nur 2 Farbseiten pro Minute. Das sind dreißig Sekunden für eine Kopie. Ist man mit hochauflösenden Schwarz-Weiß-Kopien zufrieden, sind es immerhin 3 Seiten pro Minute. Das ist fast schon unerträglich langsam für den professionellen Bürobetrieb. Nur für den der nicht viel kopiert und genug Geduld mitbringt, für den ist der OfficeJet Pro 8012 eine gute Wahl.

Keine Faxfunktion vorhanden

Leider unterstützt der HP OfficeJet 8012 keine Faxfunktion. Das ist heute nicht mehr so schlimm wie früher. Schließlich ist ein eingescanntes und per EMail versandtes Dokument genausoviel wert, wie ein gefaxtes Dokument. Aber manche Firmen und Behörden bestehen leider immer noch auf den Empfang von faxen.

Papierkassette fasst 225 Blätter

Das Papiermanagement ist für den HP OfficeJet Pro 8012 ganz okay. 225 Blätter Normalpapier passen in das Papierfach. Das ist etwas weniger als eine halbe Packung. Dass man hier nicht zu viel Papier einlegt muss aber geübt sein. Alternativ zum normalen Papier können maximal 60 Blatt Fotopapier eingelegt werden. Das Papierausgabefach fasst allerdings nur 60 Blätter. Wer also viel druckt, sollte neben dem Gerät stehen, um herunterfallende Blätter aufzufangen. Die automatische Papierzufuhr fasst 35 Blätter.

Unterstützte Papierstärken:

  • 60 bis 105 g/m² (Normal)
  • 220 bis 280 g/m² (Fotopapier)
  • 75 bis 90 g/m² (Briefumschlag)
  • 163 bis 200 g/m² (Karte)

HP 912 Druckerpatronen

Links die HP 912XL-Patrone, rechts die HP 912 Standardpatrone.

Mit den neuen HP Officejet Pro Geräten stellt HP nun auch neue Druckerpatronen vor. Alleine schon wegen der hohen Kosten dieser Originalpatronen sollten die Käufer des Druckers sich beim Druckaufkommen auf ein Mindestmaß beschränken oder einen Drucker in höherer Preislage anschaffen. Je billiger der Drucker, desto teurer die Druckkosten.

Bei den HP 912 Druckerpatronen sollen die Tinten mit der Standardbefüllung 300 Schwarzweiß-Seiten drucken können. Ein kompletter Satz schafft alternativ dazu 315 Farbseiten (nach ISO-Standard). Bei TONERDUMPING kosten die Farbpatronen 10,99 € pro Stück und die schwarze Standardpatrone 15,99 €.

Die XL-Varriante der HP 912 Tinten kommen in einer grün-schwarzen-Verpackung und drucken 825 Seiten. Hier ist die Farbseiten-Angabe identisch mit der Schwarzweiß-Seiten-Angabe. Die HP 912XL-Schwarz-Patrone kostet bei TONERDUMPING akutell 36,99 €. Die HP 912XL-Farbpatronen kosten 16,99 €. Zudem wird es in naher Zukunft auch ein 4er XL-Set geben, das 79,99 € kosten wird. Da es diese Patronen noch bei wenigen Großhändlern vorrätig sind klappt das mit dem Wettbewerb noch nicht so richtig. Ändert sich die Verfügbarkeit, könnten die Preise noch einmal etwas nach unten nachgeben.

Die HP 917XL kostet ca. 45 € und druckt 1.500 Seiten.

Noch einmal fast doppelt so viele Seiten können HP OfficeJet Pro 8012 Anwender mit den HP 917XL Patronen drucken, die es allerdings nur als schwarze Tinte gibt. Die HP 917XL druckt 1.500 Seiten und kostet bei TONERDUMPING 44,99 €. Somit kommt man dann doch noch auf einen etwas besseren Seitenpreis.

Fazit: Langsam, teuer im Verbrauch aber gut verarbeitet

Der HP OfficeJet Pro 8012 ist ein Drucker der vor allem wenn es um das Kopieren geht fast unerträglich langsam ist und leider sehr hohe Folgekosten mit sich bringt. Was für das Gerät spricht ist die gute Verarbeitungsqualität. Eine doppelseitige Scanfunktion wäre für seine Preisklasse angemessen gewesen, fehlt aber leider. Für ca. 150 € bekommt man bei der Konkurrenz etwas mehr.

Testergebnis

  • Druckqualität Text (20 % Wertung): gut
  • Druckqualität Foto (15 % Wertung): gut
  • Papierhandhabung (15 % Wertung): befriedigend
  • Druckgeschwindigkeit (10 % Wertung): mangelhaft
  • Zusatzfunktionen (10 % Wertung): befriedigend
  • Folgekosten (30 % Wertung): mangelhaft
  • Gesamtnote: 3,05 (befriedigend)

HP OfficeJet Pro 8024

Für 20 € mehr erhält man ein etwas schnelleres Gerät. Es sind 20 statt 18 Schwarzweißseiten pro Minute und HP hat dem 8024 eine Faxfunktion spendiert. Für viele Büros scheint alleine diese Funktion den Mehraufwand von 20 € rechtfertigen. Die weiteren Funktionen entsprechen sonst dem OfficeJet Pro 8012.

Testergebnis HP OfficeJet Pro 8024

  • Druckqualität Text (20 % Wertung): gut
  • Druckqualität Foto (15 % Wertung): gut
  • Papierhandhabung (15 % Wertung): befriedigend
  • Druckgeschwindigkeit (10 % Wertung): mangelhaft
  • Zusatzfunktionen (10 % Wertung): gut
  • Folgekosten (30 % Wertung): mangelhaft
  • Gesamtnote: 2,95 (befriedigend)

HP OfficeJet Pro 9012

Der HP OfficeJet Pro 9012 lässt sich noch einfacher bedienen und kann auch doppelseitig scannen.

Wer sich an den Schwächen des HP OfficeJets 8012 und 8024 ärgert, der sollte einen Blick auf den 180 € teuren großen Bruder werfen. Der HP OfficeJet Pro 9012 kann nun endlich auch beidseitiges Kopieren und Scannen und das auch mit dem automatischen Dokumenteneinzug.

Das Papierhandling ist dank des etwas größeren Papierfachs etwas einfacher. Statt der unüblichen 225 Blatt, passen nun 250 Blätter in das Gerät.

Die maximale Seitenzahl pro Monat steigt bei diesem Gerät auf einmalige 25.000 Seiten. Umgerechnet sind das also empfohlene 500 bis 1.500 Seiten.

Eine USB-Schnittstelle erlaubt das Scannen in einen USB-Stick oder das drucken von einem USB Stick. Das kann in vielen Situationen durchaus praktisch sein.

Dann gibt es da sogenannte Shortcuts im Bedienfeld mit denen man häufige Funktionen zusammenfassen kann. Das kann bei immer gleichartigen Anwendungen eine Menge Zeit sparen.

Die Konnektivität lässt übrigens keine Wünsche offen. Sie können den 9012 über USB, LAN, WLAN-Direkt oder über Apple AirPrint, MobileApps, HP Smart oder Mopria ansteuern.

HP 963 oder HP 963XL Druckerpatronen passen in die HP OfficeJet Pro 9010 Serie.

Bei HP 963XL Tinten heißt es hier: Alle Guten Dinge sind vier.

Die schwarze HP 963 Tinte kostet bei TONERDUMPING 28,99 € und druckt 1.000 Seiten. Die HP 963 Farbtinten kosten jeweils 21,99 € und man kommt mit einem Satz auf 700 Farbseiten nach ISO-Testmethode. 44,99 € kostet die HP 963XL bei TONERDUMPING und mit dieser Patrone kann man immerhin 2.000 Seiten drucken. Die HP 963XL Farbpatronen drucken 1.600 Seiten und kosten 34,99 € pro Stück. Die HP 963XL Druckerpatronen gibt es auch als komplettes Viererset für 114,99 €.

Testergebnis HP OfficeJet Pro 9012

  • Druckqualität Text (20 % Wertung): gut
  • Druckqualität Foto (15 % Wertung): gut
  • Papierhandhabung (15 % Wertung): gut
  • Druckgeschwindigkeit (10 % Wertung): befriedigend
  • Zusatzfunktionen (10 % Wertung): sehr gut
  • Folgekosten (30 % Wertung): befriedigend
  • Gesamtnote: 2,3 (gut)

HP OfficeJet Pro 9022 hat mehr Papierplatz

Zwei Papierfächer sind praktischer als eines.

Der HP OfficeJet Pro 9022 hat erst einmal doppelt soviel Platz für Papier. Es gibt eine zweite Papierkassette. Das ist vor allem praktisch wenn man relativ häufig zwischen 2 Papiersorten wechseln möchte und nicht ständig das Papier rausnehmen und reinlegen will. Dafür kostet der Pro 9022 schon einmal stolze 300 €.

Augenscheinlich ist auch die gestiegene Druckgeschwindigkeit. Diese beträgt nun 24 Monoseiten und vor allem 20 Farbseiten pro Minute. Das ist aber immer noch etwa so langsam wie ein Einstiegs-Farblaserdrucker.

Auch die Verarbeitung ist noch einmal etwas verbessert worden. Maximal und einmalig sind nun 30.000 Seiten in einem Monat möglich. Empfohlen werden bis zu 2.000 Seiten pro Monat zu drucken.

Auch beim Pro 9022 kommen die HP 963 Patronen zum Einsatz und auch hier wahlweise in Standard- oder XL-Befüllung.

Testergebnis HP OfficeJet Pro 9022

  • Druckqualität Text (20 % Wertung): gut
  • Druckqualität Foto (15 % Wertung): gut
  • Papierhandhabung (15 % Wertung): sehr gut
  • Druckgeschwindigkeit (10 % Wertung): befriedigend
  • Zusatzfunktionen (10 % Wertung): sehr gut
  • Folgekosten (30 % Wertung): befriedigend
  • Gesamtnote: 2,15 (gut)

Letzte Vorbereitungen zur Neueröffnung im Eastgate

Heute wurden im neuen TONERDUMPING Eastgate-Laden noch einige TONERDUMPING-Logoleuchten angeschraubt, noch jede Menge Ware ausgepackt und Preise ausgeschildert. Gegen 20:00 kam dann noch der Leuchtkastenbauer Frank Fiedler, der seit 16 Jahren für TONERDUMPING Leuchtkasten baut.

Insgesamt war ein Riesenteam beschäftigt. Die meisten Mitarbeiter waren Verkäufer, Filialmanager, sogar zwei Franchisenehmer legten sich ordentlich ins Zeug und natürlich war auch unsere Eastgate-Filialleiterin emsig am Werkeln. Ach ja und der Chef liegt am Boden und macht ein merkwürdiges Gesicht…

Am Dienstag, den 18. Juni eröffnen wir dann pünktlich um 10:00 den neuen, dreimal so großen Eastgate-Laden – auf über 100 Quadratmetern Verkaufsfläche.

Und für unsere Kunden gibt es ab Eröffnungstermin eine Geschenktüte – solange der Vorrat reicht. Es könnte ein Stabilo-Textmarker, oder Star-Wars-3D-Sticker, oder ein Faber-Castell-Filzstift oder ein Fineliner von Uniball im Tütchen sein. Auf jeden Fall finden Sie dort einen Gutschein, mit dem Sie mindestens 5 % beim Kauf von TONERDUMPING oder G&G Druckerpatronen oder Tonern sparen. Je nachdem wieviele Produkte sie auf einmal kaufen, gibt es dann ja noch unseren Mengenrabatt, der bis zu 15 % betragen kann. Wahnsinn!

TONERDUMPING im Eastgate wird größer

Am kommenden Dienstag wechseln wir von einer kleineren Verkaufsfläche im Shopping-Center Eastgate (in Berlin Marzahn-Hellersdorf) in einen TONERDUMPING-Megastore. Ein sehr fleißiges Team von TONERDUMPING-Mitarbeitern, aber auch von der Ladenbaufirma Kniep waren an der Gestaltung und am Aufbau beteiligt. Wer heute schon einen kleinen Einblick in die Baustelle erhaschen möchte, kann das mit Hilfe der folgenden Galerie tun:

Wie man an Hand der Bilder schon sehr gut sehen kann, wird es ein noch breiteres Sortiment an Schreibwaren, Bürobedarfsartikeln und vor allem an Schulbedarfsartikel geben. So als Tipp: Einfach jetzt schon den Schuleinkauf erledigen. In der ersten Schulwoche heißt es nämlich erfahrungsgemäß: Lange in der Schlange warten. Im Moment ist die Auswahl an Schulranzen übrigens noch besonders groß!

Lexmark-Tintenpatentinhaber Slingshot verklagt Hewlett Packard

Eine kleine Firma namens Slingshot Printing LLC hat drei Patentklagen gegen HP Inc. eingereicht. Dabei geht es um 16 ältere Tintenstrahl-Patente, die damals von Lexmark geschützt wurden. Lexmark hatte im Jahr 2013 seine Tintenstrahl-Technologie an die japanische Firma Funai Electric Company Ltd verkauft. Diese wiederum hatte im Jahr 2018 mit sinkenden Absatzzahlen zu kämpfen und konnte sich mit dem Verkauf der Lexmark Tintenstrahl-Patente an Slingshot Printing retten. Slingshot Printing ist, so haben das Recherchen von Action-Intell ergeben, eine kleine Briefkastenfirma in USA-Maryland.

Slingshot Printing verteilt seine Ansprüche auf insgesamt 3 Patentklagen:

Bei der ersten Klage geht geht es um die US-Patentnummern 6243115 (aus dem Jahr 2001), 6394593 (2002), 6817707 (2004), 7258434 (2007) und 7938523 (2011). Dabei gilt auch in den USA, dass Patente nur 20 Jahre lang gültig sind. Slingshot hat daher bei manchen Patenten nicht mehr all zu lange Zeit.

Bei der zweiten Klage geht es um die US Patente 6137502 (2000), 6213587 (2001), 7014299 (2006) und 7244015 (2007).

Bei der dritten Klage geht es um die Patente 6485124 (2002), 6666449 (2003), 6773088 (2004), 7311385 (2007), 7819498 (2010), 7841712 (2010) und 8113618 (2012).

In allen drei geht es um Patente, die zahlreiche HP Druckkopfpatronen wie zum Beispiel die HP 62, aber auch HP Tintentanks (zB HP 970/971, 950/951, 932/933) betreffen.

Weitere Informationen dazu inklusive der Klageschriften im Wortlaut finden Sie auf Actionable Intelligence.