Neue Toner und Laserdrucker bei Lexmark

Der Laserdruckerhersteller aus Lexington (USA) Lexmark hat 5 Farblaserdrucker und einen Monochrom-Laserdrucker auf den Markt gebracht und stellt zu diesen Druckern auch neue Tonerkartuschen vor.

Auffällig ist, dass Lexmark mit seiner 4jährigen Herstellergarantie neue Maßstäbe setzt. Bisher war Brother mit der 3jährigen Garantie führend. Lexmark will mit dieser langen Garantie seinen Kunden ein Sicherheitsgefühl geben. Und schließlich ist es auch für Lexmark gut, wenn deren Drucker langlebig sind und lange funktionieren. Schließlich kauft der Anwender nur dann Toner nach, wenn die Drucker lange und gut laufen.

Die Namen der Farb-Multifunktionsgeräte beginnen bei Lexmark jetzt mit einem „MC“, die Farb-Laserdrucker beginnen mit einem „C“ und der Name des Multifunktions-Monochromdrucker beginnt mit einem „MB“.

Lexmark C3224dw und Lexmark C3326dw

Die beiden neuen Farblaserdrucker sind erst einmal auffällig kompakt verarbeitet. 24 cm hoch, 41 cm breit und 39 cm tief ist der Drucker. Dafür dass vier Tonerkartuschen im Gerät sein müssen, ist der Drucker wirklich klein. Der Lexmark C3224dw schafft 22 Seiten pro Minute und der Lexmark C3326dw 24 Seiten pro Minute. Die beiden Drucker verfügen über einen automatischen doppelseitigen Druck (Duplex) und über eine WLan-Anbindung (Wifi).

Der Lexmark C3224dw und C3226dw sehen gleich aus. Unter der Haube befinden sich aber unterschiedlich schnelle Druckwerke.

Die Bauweise ist zudem sehr robust verarbeitet. Im Inneren gibt es ein Stahlgerüst. Bei Billigdruckern anderer Hersteller, setzt man heute leider auch oft auf Plastik.

Interessant ist auch, dass man im Schwarzweiß-Modus weiter drucken kann, wenn ein Farbtoner leer ist. Auch das ist leider nicht selbstverständlich. Einziges Manko: Die Reichweite der Toner ist 1.500 Seiten nicht sehr hoch. Da es im Moment auch nur ausschließlich Originaltoner auf dem Markt gibt, sind die Druckkosten entsprechend hoch. Die Farbtoner kosten jeweils ca. 85 € und der schwarze Toner 75 €. Somit kommt man auf einen Seitenpreis von 5,7 Cent und auf einen Preis von 22,7 Cent für eine ISO-Farbseite. Schade für den Anwender: Die Startertoner drucken nur 750 Monoseiten bzw. 500 Farbseiten. Wer also den Drucker kauft, sollte gleich noch einen Satz Toner mitbestellen.

Neben den vier Tonern muss auch der Resttonerbehälter (Lexmark Nummer 20N0W00) ausgewechselt werden. Das allerdings erst nach 15.000 Seiten und dieser Behälter fällt mit seinen 15 € Verkaufspreis auch kaum ins Gewicht.

20N0W00 – so heißt der Resttonerbehälter.

Der etwas schnellere Lexmark C3226dw kostet 320 €, der C3224dw kostet 270 €. Beim C3326dw können übrigens neben den Standard-Tonern auch XL-Toner eingesetzt werden. Die kosten dann zwar 115 € je Farbtoner oder 110 € für den Schwarzweißtoner. Dafür drucken die dann auch 3.000 Mono-Seiten oder 2.500 Farbseiten. Das reduziert die Druckkosten noch einmal um ca. 25 %. Deshalb lohnt sich auch der etwas höhere Preis beim C3226dw schon ab dem zweiten Tonerset.

Lexmark MC3224dwe, MC3224adwe, MC3326adwe

Der Lexmark MC3224dwe hat einen Flachbettscanner. Das macht den Farblaserdrucker zu einem Farbkopierer.

Beim Lexmark MC3224dwe wurde ein Flachbett-Scanner aufgesetzt. Ansonsten ist der MC3224dwe baugleich mit dem C3224dw. Das heißt, gleiche Druckgeschwindigkeit, gleiche Verbrauchsmaterialien, gleiches Druckwerk. Ebenfalls Wifi und Duplex integriert. Aber eben mit Scan- und Kopierfunktion. Wer einen Flachbettscanner braucht ist also mit diesem Multifunkionsgerät gut beraten. Es kostet 416 €.

Der Lexmark MC3224adwe hat im Vergleich zum MC3224dwe noch einen automatischen Dokumenteneinzug. Das erleichtert das Scannen und Kopieren von mehrseitigen Dokumenten. Leider ist das Scannen über den Einzug nicht doppelseitig möglich. Der MC3224adwe kostet 486 €.

Beim Lexmark MC3326adwe können auch XL-Toner verwendet werden – analog wie beim C3326dw. Der MC3326adwe kostet 556 € und ist somit auch für den Büroalltag kleinerer Firmen geeignet.

Die neuen Tonerkartuschen: C3220C0, C3220M0, C3220Y0, C3220K0 und C332HC0, C332HM0, C332HY0, C332HK0

Der gelbe Original-Toner von Lexmark mit 1.500 Seiten Reichweite.

Mit der Einführung der neuen Farbdrucker geht auch die Einführung neuer Tonerkartuschen einher. Die Lexmark C322-Tonerkartuschen enthalten jeweils eine eigene Trommeleinheit. Das bedeutet, dass die Trommel nicht extra nachgekauft werden muss. Das ist für den Anwender zwar erst einmal praktisch, leider ist das aus ökologischer und ökonomischer Sicht nachteilig. Zumindest muss sich der Nutzer nur merken, dass er Toner benötigt und alle 15.000 Seiten den Resttonerbehälter ersetzen muss.

Dreimal "gut" vom TÜV-Saarland

Zum vierten Mal hintereinander wurde das Preis-Leistungsverhältnis und die Servicequalität von TONERDUMPING mit einem „gut“ bewertet. Neu in diesem Jahr ist das Siegel „Kundenzufriedenheit“, das ebenfalls mit einem „gut“ bewertet wurde.

TÜV Service tested basiert auf einer repräsentativen Kundenbefragung. Das Siegel wird nur an Unternehmen vergeben, die von ihren Kunden entsprechend gut bewertet werden. Die entscheidenden Aspekte sind:

  • Gesamtzufriedenheit mit dem Unternehmen
  • Gesamtzufriedenheit mit den Serviceleistungen:

Durch die Befragung wird ermittelt, welche Kriterien im Leistungsprozess am wichtigsten sind. Die fünf wichtigsten Einzelkriterien müssen im Durchschnitt auf einer 5-stufigen Skala mindestens die Durchschnittsbewertung 2,2 erreichen. Und dieses Mindestkriterium hat TONERDUMPING erneut deutlich überboten.

Die Einzelkritieren waren:

Übersichtlichkeit der Internetseite
Suchfunktion auf der Internetseite
Umfang des Produktangebots
Präsentation der Produkte
Informationsumfang der Internetseite (z.B. Beschreibung der Produkte) Verfügbarkeit der Produkte
Zahlungsmöglichkeiten (z.B. PayPal, Kreditkarte)
Bestellvorgang im Online-Shop
Reaktionsgeschwindigkeit auf Email-Anfragen
Verständlichkeit der Email-Antworten
Fachkompetenz der Email-Antworten
Telefonische Erreichbarkeit (Wartezeit bis zur persönlichen Entgegennahme Ihres Anrufs)
Freundlichkeit der Mitarbeiter
Fachkompetenz der Mitarbeiter
Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter
Informationen zum Bearbeitungsstand (z.B. Email-Informationen)
Lieferzeiten
Verpackung der Ware
Qualität der Produkte
Retourenabwicklung
Kulanz bei Rücksendungen

Der TÜV-Saarland hat an 6.000 Kunden die Umfrage geschickt und 172 Antworten konnten ausgewertet werden.

Servicezufriedenheit: Schulnote 1,76 (gut)

Dabei gaben 92,4 % der Befragten an, dass Sie mit dem Service von Tonerdumping entweder zufrieden oder sehr zufrieden waren.

Gesamtzufriedenheit: Schulnote 1,76 (gut)

91,3 % waren insgesamt zufrieden (2) oder sehr zufrieden (1).

Sehr zufrieden waren die Kunden bei Lieferzeiten, Zahlungsarten, Bestellvorgang und bei der Verpackung der Ware. Hier gab es Schulnoten um die 1,4.

Verbesserungspotential hat die telefonische Erreichbarkeit. Die Wartezeit, bis man persönlich einen Anruf bei Tonerdumping entgegen nimmt wurde mit durchschnittlich 2,08 benotet – zwar immer noch gut – aber mit Verbesserungspotential. Aus diesem Grund stellen wir neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den telefonischen Kundenservice ein.

Schließlich würden 90,1 % unserer Kunden TONERDUMPING weiterempfehlen. 3,5 % würden das nicht tun, 6,4 % sind unentschlossen.

Das Preis-/Leistungsverhältnis erhält die Note 1,64 (gut)

49,7 % vergeben ein „sehr gut“, 40,1 % ein „gut“, 7,8 % ein „befriedigend“ und nur jeweils 1,2 % ein „ausreichend“ oder ein „ungenügend“.

Hier die Siegel inklusive der Verlinkungen zu den aktuellen Zertifikaten:

TÜV Saarland Kundenzufriedenheit von toner-dumping.de 01/2020 Note 1,8 Gut
TÜV Saarland Servicetest von toner-dumping.de 01/2020 Note 1,8 Gut
TÜV Saarland Preis-/Leistung von toner-dumping.de 01/2020 Note 1,6 Gut

Kostenfalle des Jahres: Dynamic-Security-fähige HP Drucker

HP überlegt sich immer wieder neue Methoden ihren Kunden auf unfaire Weise Geld aus der Tasche zu ziehen. Warum die EU-Kommission hier noch immer tatenlos zusieht, ist eigentlich unbegreiflich.

Was ist ein Dynamic Security fähiger Drucker?

HP gibt es in seinen Produktbeschreibungen unumwunden zu: So steht beispielsweise bei der Beschreibung der neuen Schwarzweiß-Laserdrucker gleich im ersten Absatz:

„Dynamic-Security-fähiger Drucker (übersetzt: dynamische Sicherheit). Ausschließlich für die Verwendung mit Patronen mit Original HP Chip vorgesehen. Patronen mit Chips anderer Hersteller funktionieren möglicherweise nicht oder in Zukunft nicht mehr.“

Das bedeutet, dass der Kunde sich schon beim Kauf quasi dazu verpflichtet ausschließlich HP Original-Toner zu kaufen. Ganz egal wie oft und wie hoch die Preiserhöhungen der Original-Toner in Zukunft ausfallen werden. Und die Tonerpreise sind ja, wie wir aus der letzten HP-Preiserhöhung von Anfang Oktober wissen, sehr empfindlich gestiegen. Verwendet ein Kunde dann doch ein Konkurrenzprodukt, steht es also HP frei mit automatischen Firmwareupdates, die dann heimlich im Hintergrund installiert werden, die Alternativtoner unbrauchbar zu machen. Der Kunde, der einen Alternativtoner kauft, ist dann also selbst Schuld. Schließlich hat HP das ja bereits in seiner Produktbeschreibung angekündigt.

Unser Tipp: Kaufen Sie niemals ein Produkt mit einer sogenannten „Dynamic Security“ Funktion. Fragen Sie Ihren Händler, ob der HP Drucker über eine solche Funktion verfügt und lehnen Sie dann den Kauf dieses Druckers ab. Bewerten Sie bei allen möglichen Plattformen diese Drucker entsprechend negativ. Wenn die EU Kommission schon nicht wegen diese Anti-Trust-Falls tätig wird, dann sollten sich Verbraucher selbst zur Wehr setzen. Boykottieren, warnen, negativ bewerten sind dann vorerst das Mittel der Wahl. Und sobald es möglich ist, sollten sich Verbraucher mittels Sammelklagen zur Wehr setzen.

123ink in Holland hat sich bereits erfolgreich gegen die unfairen Methoden von HP zur Wehr gesetzt und Schadenersatz erhalten. Auch Verbraucher in Australien waren gegen die Machenschaften von HP erfolgreich.

Sicher ist das Geschäft mit den Verbrauchsmaterialien das Geschäft, wo die Gewinne stecken. Mit dieser aggressiven Methode wird HP allerdings weiter Marktanteile verlieren.

Eigentlich wollte ich die neuen HP Laser MFP 137fwg, HP Laser MFP 135wg, HP Laser MFP 135ag vorstellen. Dazu passend die HP Laser 107a und HP Laser 107w. Neu sind auch die Farblasergeräte HP Color Laser 150a, 150nw, MFP 179fwg, 178nwg. Auch diese Farblasergeräte sind laut HP-Webseite mit der „dynamischen Sicherheit“ ausgestattet. Und dass HP mit diesen Druckern erstmals das Wort „Laserjet“ durch „Laser“ ersetzt und dass HP damit auch eine neue Tonerserie vorstellt. Aber wozu? Einfach Finger weg von diesen Geräten, solange HP seine Kunden dazu zwingt auf Original-Toner zurück zu greifen.

Die neue HP 106A-Tonerkartusche druckt nur 1.000 Seiten und soll ca. 50 € kosten. Das sind stolze 5 Cent pro Seite. Künftige Preiserhöhungen sind natürlich nicht ausgeschlossen und sehr wahrscheinlich.

Die HP Laser Kartuschen sehen aus wie Samsung Toner

Was dann aber doch noch erwähnenswert ist, ist dass die neuen Farbtoner, die 117A-Toner für die HP Color Laser Geräte und die dazu passende 120A-Trommeleinheit so aussehen, als wenn sie aus Altbeständen von Samsung stammen. Sie sehen den Farbtonern der Samsung 404-Reihe zumindest zum Verwechseln ähnlich.

Logo getauscht und schon wird aus einem Samsung 404 ein HP 117A.

Gut, die Samsung-Drucker-Sparte wurde schließlich von HP übernommen. Warum also nicht auch die Erfolgsgeschichte dieser Toner unter HP-Label fortsetzen? Auch bei näherer Betrachtung des HP 106-Toners wird die Ähnlichkeit zu den Samsung-Monochromtonern deutlich. Vermutlich stammen die neuen HP Laser Modelle und deren Verbrauchsmaterialien aus den ehemaligen Samsung Fabriken. Ist damit die langjährige Partnerschaft mit Canon beendet?

Wie könnte man es anders machen?

Wer neben den Druckern als Druckerhersteller auch seine Orginaltoner verkaufen will, der kann das auch auf faire Art und Weise tun. Brother hat zum Beispiel manche seine Drucker gleich mit drei Originaltonern ausgeliefert. Oder die Drucker kosten am Anfang einfach etwas mehr und die Toner sind dafür später günstiger. Dann kann der Druckerhersteller seine Gewinnspanne mit den Druckern und den Tonern machen. Auch das Konzept der Tonerflasche ist interessant. Oder die erst neulich von HP vorgestellte Smart-Tank-Serie bei denen man günstige Tinte einfach nachfüllen kann. Auch das Instant-Ink-System, bei dem der Nutzer eine feste Seitenzahl pro Monat abonniert, ist eine kartellrechtlich einwandfreie Methode seine Kunden zu binden.

Wie man vom Marktführer zum Nobody wird, hat Nokia in der Handysparte gezeigt. Wir sind gespannt, ob HP dem Beispiel von Nokia folgen wird. Mit einer dynamischen Sicherheit wird das sehr wahrscheinlich sein.

HP Smart Tank Plus Multifunktionsgeräte

Jetzt ist auch HP auf den erfolgreichen Zug der Tintenflaschen-Tintendrucker aufgesprungen. Während fast alle Druckerhersteller Marktanteile im Tintensegment verlieren, gewinnt Epson rapide seit ein paar Jahren mit seinen Ecotank-Druckern. Canon hat es Epson nachgemacht und bei Brother gibt es zumindest Tintendrucker mit großen Tintenpatronen, die 5.000 Seiten drucken.

Zurück zu HP… die Geräte nennen sich HP Smart Tank Plus 555, 570 und 655.

Für nur 249 € gibt es den HP Smart Tank Plus 555

Es ist ein günstiger Einstieg in das Tintendruck-Vergnügen. 249 € ist richtig günstig, wenn man die darin enthaltene Tinte einkalkuliert mit der man 12.000 Schwarzweißseiten oder 8.000 Farbseiten drucken kann. HP empfiehlt ca. 400 bis 800 Seiten pro Monat zu drucken, aber keinesfalls mehr als 1.000. Nicht zu viel zu drucken, dazu ermutigt auch das kleine Papierfach, das nur für 100 Blatt Platz bietet. Insgesamt ist das Gerät ein guter Drucker für Schüler, Studenten, Lehrer, oder kurz gesagt für Anwender die fast jeden Tag mehrere Seiten drucken müssen.

Alle 6.000 Seiten füllt man die Magenta-Flasche nach.

Dass beim Farbdruck nur 5 Seiten pro Minute möglich sind, erinnert an alte Deskjet-Zeiten aus dem 20. Jahrhundert. Zumindest ist der Schwarzweißdruck mit 11 Seiten pro Minute erträglich. Aber wie gesagt, für den Hausgebrauch ist es ok. Hier sind die Druckkosten wichtiger als der schnelle Ausdruck. Besonders langsam ist übrigens die Farbkopie. Hier schafft das Gerät höchstens 2 Seiten pro Minute. Das liegt am langsamen Scanner, der nur 3 Seiten schafft.

Ansonsten liegen die technischen Daten des Druckers im HP-typischen Bereich. 4.800 x 1.200 dpi ist die maximale Druckauflösung und der Drucker kann nicht nur normales, sondern auch Fotopapier bedrucken.

Die dazu passenden Tintenflaschen sind die HP 32XL für die schwarze Farbe und die drei HP 31 Flaschen für den Farbdruck. Im Lieferumfang sind 2 XL schwarze Flaschen und jeweils eine Farbflasche enthalten. HP gibt dazu noch eine 3-Jahres-Garantie. Denkbar also, dass man nach 3 Jahren kein einziges Mal neue Tinte kaufen musste.

Wer also für 249 € einen tollen Drucker erwartet, wird an mehreren Stellen enttäuscht. Wer die Druckkosten als wichtigstes Kriterium für sich definiert hat, für den ist der HP Smart Tank Plus 555 genau das richtige Gerät.

Für 299 € gibt es einen automatischen Vorlageneinzug und für 349 € ein Fax

Der HP Smart Tank Plus 570 beinhaltet für 50 € mehr einen automatischen Dokumenteneinzug. An der langsamen Scanzeit verändert sich allerdings nichts. Als weiteren Unterschied zum 555 gibt es ein kleines Farbdisplay, das die Bedienung erleichtern soll. Wer auf die gute, alte Faxfunktion im Jahr 2019 nicht verzichten kann, der sollte dann noch einmal 50 € mehr investieren und den HP Smart Tank Plus 655 bestellen.

Ein Vorlageneinzug und ein Farbdisplay ergänzen den HP Smart Tank Plus 570. Die Faxfunktion gibt es beim HP Smart Tank Plus 655.

Der Verbraucher und HP gewinnen, der Fachhandel verliert

Fazit: HP, es geht doch. Das ist doch deutlich kundenfreundlicher wenn HP seine Gewinnspanne am Anfang zu kassiert. Da weiß dann der Kunde schließlich was er bekommt. Das ist auf jeden fall deutlich besser, als für 50 € einen Drucker ähnlicher Qualität zu verkaufen und dann mit Abos oder überteuerten Tinten das Geld später dem Kunden aus der Tasche zu ziehen. Am schlimmsten ist allerdings das Geschäftsgebaren, die Konkurrenz mit Firmwareupdates auszuschließen. Das muss HP ja jetzt mit diesen Geräten nicht mehr machen. Beim Kaufpreis ist ja bereits Tinte für ein Druckerleben enthalten. Für den Handel ist das die schlechteste Lösung. Die Gewinnspannen werden traditionell von HP nur an die größten Händler verteilt. Mittlere und kleinere Händler dürfen ihre Drucker dann im Großhandel beziehen, wo sie dann teurer sind als bei amazon. Und dass danach kein Kunde mehr eine Patrone kaufen wird, ist für den Kunden gut, für HP egal und für den Fachhandel ein riesiges Problem.

MediaRange Powerbank-Generationenwechsel

MediaRange ist mittlerweile einer der größten Speichermedien-Hersteller Deutschlands aus dem schönen Ort Bad Soeden am Taunus. Tonerdumping arbeitet seit vielen Jahren mit MediaRange zusammen und wir präsentieren heute die neue Generation der MediaRange Powerbanks.

Wie sehr wir heute von unserem Smartphone abhängig sind, hätte wohl vor 20 Jahren niemand geahnt. Umso wichtiger ist es, dass man erreichbar ist und dass der Akku aufgeladen ist. Da gibt einem die Powerbank im Rucksack oder in der Handtasche ein beruhigendes Gefühl. Doch mit einer normalen Powerbank kann man heute niemanden begeistern. Eine Powerbank muss mehr können, als einfach nur die Akkulaufzeit einen Handys zu verlängern. Deshalb haben die neuen Powerbanks von MediaRange immer mindestens ein besonderes Feature.

Der Preiskracher: MR745 – 2.600 mAh für 6,99 €

Wir beginnen mit einem Klassiker, also mit einem Produkt, das nicht neu auf den Markt gekommen ist, aber zumindest bei Tonerdumping neu ins Sortiment gekommen ist. Das Argument für diese Powerbank ist mit Sicherheit sein günstiger Preis. Gerade in unseren Fachgeschäften ist das ein ideales Produkt für Touristen, die neuen Saft für ihre Sightseeing-Foto-Session benötigen. Aktuell kostet die MediaRange Powerbank MR745 6,99 € bei Tonerdumping.

Handlich, leicht, kompakt und vor allem sehr preiswert: Die MR745 Powerbank von MediaRange

Zudem ist die MR745 sehr kompakt und hat selbst in kleinen Hosentaschen Platz. Sie wiegt schlappe 65g und misst nur 9 x 3 x 2 cm. Im übrigen ist die MediaRange MR745 sehr schlicht gehalten. Das kurvige weiß-hellgraue Design ist unaufdringlich. Die glatte Oberfläche wirkt hochwertig – trotz des bereits angesprochenen Kampfpreises.

Zwei LED-Lämpchen zeigen den Batteriestand an. Die Ausgangsleistung beträgt 1 Ampere. Das ist der Standard für normal schnelles Laden. Nach den Angaben des Herstellers kann die Powerbank mindestens 500 mal geladen werden.

Die Kombination aus Taschenlampe und Powerbank

Jetzt geht es aber wirklich los mit den brandneuen Produkten. Die MediaRange Powerbank MR751. Die Ladekapazität ist doppelt so groß wie bei der MR745 und reicht auf jeden Fall mindestens für eine komplette Smartphone-Ladung, selbst nach mehreren Monaten in Benutzung. Die Powerbank sieht eigentlich genauso aus wie die MR745, nur dass sie doppelt so breit ist und Platz für eine Taschenlampe hat. Eine nette Zusatzfunktion, die den Preis von 9,99 € auf jeden Fall rechtfertigt. 4 blaue LEDs zeigen den aktuellen Ladestand an. Die Ausgangsleistung ist mit 2.1 A deutlich kräftiger als die Leistung der MR745. Somit ist das Handy deutlich schneller aufgeladen. Wie auch beim MR745 befindet sich ein USB-zu-Micro-USB-Kabel im Lieferumfang.

Doppelt so schnelles Laden, doppelt so großer Stromspeicher und noch eine Taschenlampe. Und das für nur 9,99.

Die MR752: Taschenlampe, Powerbank mit 8.800 mAh für 10,99 €

Die MediaRange MR752 ist eine 8.800 mAh-Powerbank mit 2 Ausgängen und einer Taschenlampe für nur 10,99 € ist erst einmal ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Allerdings ist die Powerbank deutlich größer als die MR751 und in schwarz gehalten.

Mit 225g boxt die MR752 nicht mehr in der Fliegengewichts-Klasse. Dafür ist sie ein solides Produkt für nur 10,99 €.

Und mit 225 g Gewicht passt es eigentlich nicht mehr in die Hosentasche. Vielleicht ist diese Powerbank einfach ein gutes Produkt für eine längere Autofahrt, damit die Kinder auf der Rückbank erst einmal mit ihren Handies beschäftigt sind.

Die beiden Ladeausgänge schaffen unterschiedliche Ladegeschwindigkeiten. Der erste Ausgang gibt 1A ab, der zweite 2,1 A. Ob die MR752 nun ein guter oder ein fauler Kompromiss ist, muss jeder selbst entscheiden. Wer etwas mehr Kapazität will und ein zweites Gerät anschließen will, der sollte den einen Euro mehr investieren.

Wer Smartphone und Laptop laden möchte, greift zur MR753 oder MR754

Mit der MediaRange MR753 Powerbank steigt MediaRange in das Geschäft mit USB-C Powerbanks ein. USB-C hat den Vorteil, dass damit auch ein MacBook (mit USB-C) aufgeladen werden kann. Das kann hilfreich sein, wenn man sein Ladegerät vergessen hat. Allerdings reicht der Ausgangsstrom nicht einen leeren Laptop-Akku bei laufenden Betrieb aufzuladen. Hier sollte man dem Gerät eine kleine Pause bieten. Bei Smartphones mit USB-C-Anschluss und Schnell-Lademöglichkeit ist die MR753 und die MR754 ein superschneller Stromlieferant.

Zum Design muss man erst einmal festhalten, dass die MR753 vom Aussehen her, absolut etwas hermacht. Von der Form erinnert sie schon sehr an ein iPhone. Abgerundete Ecken und ein „Home-Button“ mit dem man die Power-Bank aktiviert. Schade, dass es die Powerbank nur in Schwarz-Silber gibt und nicht in anderen modernen Farben.

Richtig überzeugen können aber die zahlreichen Anschlüsse und die hohe Stromspeicherkapazität. 10.000 mAh in einer so kompakten Powerbank – das grenzt an ein Raumwunder. An der Größe merkt man es nicht, allerdings wiegt sie mit 230g einfach so viel wie eine starke Powerbank.

Aufladen kann man die Powerbank entweder über ein Micro-USB-Kabel, oder über ein USB-C-Kabel. Beide Kabel befinden sich bereits im Lieferumfang. Aufladen kann man seine Geräte entweder über normale USB 3.0 oder über USB-C. Mit USB-C kann man 3,0 A bei 5V laden – das entspricht den üblichen Schnell-Ladefunktionen moderner Smartphones.

Und am Ende ist der Preis von 17,99 € wirklich ein günstiger Preis für diesen vielfältigen Lebensretter.

Das Flaggschiff: Die MediaRange MR754 mit 25.000 mAh

Keine Ahnung wer so viel Strom mit sich herumtragen muss… Aber die MediaRange MR754 Powerbank bei sich zu haben, gibt einem wirklich ein gutes Gefühl. Und sie muss eben auch nur sehr selten aufgeladen werden. Das verlängert die Lebensdauer, da man bei Powerbanks von mindestens 500 möglichen Ladezyklen ausgeht. Lädt man die Powerbank nur einmal pro Woche auf, könnte sie theoretisch 10 Jahre lang halten.

Es sind also satte 25.000 mAh die hier zur Verfügung stehen. Das merkt der Anwender wenn er diese Monsterbatterie in seinen Händen hält. Mit 430g, eignet sie sich vielleich auch als kleine Hantel 😉

Mit 20 x 9,5 cm ist die Powerbank etwas kleiner als ein DIN-Lang-Briefumschlag. Die Höhe von nur 14 mm ist ebenfalls nicht viel für eine so kraftvolle Powerbank. Das macht diese neue Generation aus – sie ist verdammt kompakt. Alle USB Ein- und Ausgänge schaffen satte 3 Ampere. Die Powerbank ist daher immer schnell aufgeladen und gibt schnell ihre Energie wieder ab.

Für knapp unter 30€ erhält man ein absolutes High-End-Produkt. Für Heavy-User ist die MR754 von MediaRange ein richtiges Schnäppchen.

Neue Canon Druckkopfpatronen: PG-560/ CL-561

Die Bauform erinnert sehr an die PG-540 und PG-545.

Die schwarze Canon PG-560XL druckt 400 Seiten, die PG-560 180 Seiten. Die XL-Farbpatrone CL-561XL druckt 300 Seiten und die CL-561 mit der kleinen Füllmenge 180 Seiten. Mit der XL-Farbpatronen kann man 106 Fotos (10×15 cm) drucken, mit der Standard CL-561 nur 69 Fotos.

Die Preise liegen in etwa auf dem Niveau der Vorgänger-Patronen. Größter Unterschied ist vermutlich die Elektronik. Die neuen Patronen passen nicht für die alten Geräte und die alten Patronen nicht zu den neuen Geräten. Damit will Canon wieder mit einem Verbrauchsmaterial-Marktanteil von 100 Prozent starten – zumindest bei den ganz neuen Druckern, bei denen es noch keine Alternativen gibt.

Die passenden Drucker dazu: Canon Pixma TS5350, TS5351, TS5352, TS5353

Eines gleich vorweg: Die 4 Drucker unterscheiden sich erst einmal nur durch ihre Gehäusefarbe. Der TS5350 ist schwarz, der TS5351 ist weiß, der TS5352 ist pink und der TS5353 ist grün.

Ein rosa-Drucker ist schon ein Hingucker: der Canon TS5352.

Die Geräte sind als Einstiegs-Multifunktionsgeräte gedacht – für den geringen Druckbedarf. Schließlich sind die Folgekosten sehr hoch. Dafür stört das Eintrocknen der Tinte nach längerem Gebrauch nicht so sehr, da das Nachkaufen einer neuen Patrone das Problem löst. Schließlich sind die Druckdüsen auf der Druckerpatrone. Das macht es den Verbrauch teuer, aber nach jedem Patronentausch druckt der Drucker als wäre er nagelneu.

Die Grundfunktionen der TS5350 Drucker sind WLAN, kopieren, scannen, drucken. Dabei kann man auch aus der Cloud drucken.

Für den Privatanwender ist die Druckgeschwindigkeit von 13 Seiten pro Minute bzw. 6,8 Farbseiten pro Minute okay. Bei der Messmethode werden die Grundeinstellungen verwendet. Besonders hohe Qualitäten dauern deutlich länger. So braucht man für ein 10 x 15 cm Foto 43 Sekunden. Das konnten Canon Drucker schon vor 10 Jahren schneller.

Positiv ist, dass der Drucker eine automatische Duplexfunktion hat. Das ist komfortabel und regt zum Papiersparen an. Eine ungewöhnliche Funktion für diese Preisklasse.

Die Papierhandhabung ist für den Privatgebrauch ebenfalls akzeptabel. So gibt es eine Papierkassette, die 100 Blätter Normalpapier verstauen kann und eine hintere Papierzufuhr, die 20 Blätter aufnehmen kann. Wer also öfter zwischen Fotopapier und Normalpapier wechselt, der muss nicht ständig die Kassette öffnen, sondern kann beispielsweise das Normalpapier in der Kassette lassen und Fotopapier von hinten zuführen.

Der Scanner schafft eine Auflösung von 2.400 x 1.200 dpi. Das ist dann auch schon die optische Auflösung, also ohne Softwaretricks. Das ist ganz in Ordnung. Leider gibt es keinen automatischen Dokumenteneinzug. Aber das ist vermutlich nur etwas, was in Büros regelmäßig gebraucht wird. Für den Gelegenheits-Scan tut das Gerät sicher gute Dienste.

Die Kopierfunktion ist mit 4 Seiten pro Minute etwas langsam. Aber auch hier passt das für die meisten Privatanwender ganz gut.

Ein kleines OLED-Display von 3,7 cm zeigt die wichtigsten Menüs an. Und schließlich können die Drucker problemlos mit Windows (7 SP1, 8, 10) und MacOS (ab 10.11.6) installiert werden.

In 5 verschiedenen Tiefen: Die neuen Tintenkartons von TONERDUMPING.

Von Greta inspiriert: TONERDUMPING wechselt von Plastik auf Karton

In der kommenden Woche kommen bei uns im Lager die ersten TONERDUMPING-Druckerpatronen an, die in einem Karton verpackt sind. In den letzten Jahren hatten wir wiederverwendbare (weil auf- und zuklappbar) Plastik-Blister aus PP verwendet. Nach vielen Kundenrückmeldungen in den Läden und da wir uns unserer Verantwortung für die Umwelt und das Klima bewusst sind, stellt TONERDUMPING die Tintenverpackungen nach und nach um.

Das PGI-550/CLI-551 Ersatzprodukte von TONERDUMPING jetzt im Karton und etwas preiswerter.

Die Aufmachung ähnelt sehr stark der vorherigen Verpackung. Es wird insgesamt 5 verschiedene Tiefen geben aber immer die gleiche Frontgröße. Somit sind Regal-Layouts sehr einfach zu realisieren.

Gleichzeitig ist die Karton-Verpackung auch preiswerter als die Blisterverpackung. Aus diesem Grund konnten wir bereits einige Preise senken. Ist doch eine tolle Sache, wenn nicht nur die Umwelt sondern auch der Geldbeutel entlastet wird.

TÜV Saarland zertifiziert TONERDUMPINGs Kundenservice zum dritten Mal in Folge

Seit vier Jahren trägt der Onlineshop von TONERDUMPING stolz das Siegel des TÜV Saarland in den Kriterien „Preis/ Leistung“ und „Kundenservice“. Nun erhielten wir vom TÜV Saarland die Nachricht, dass wir auch ab dem Jahr 2020 wieder mit diesem beiden Siegeln werben dürfen und dass diesmal auch das Siegel „Kundenzufriedenheit“ genutzt werden darf.

168 Kunden hatten sich bereit erklärt einen ausführlichen Fragebogen auszufüllen. Interessant ist, dass ca. 64 Prozent der Umfrageteilnehmer älter als 40 Jahre sind und dass 70 Prozent männlich sind.

Serviceleistung: Gut 1,76

92,4 Prozent aller Befragten bewerteten den Service von TONERDUMPING mit sehr gut oder gut. Das ergibt eine Schulnote von 1,76.

Gesamtzufriedenheit: Gut 1,76

91,3 Prozent gaben bei Gesamtzufriedenheit entweder sehr gut oder gut an. 4,7 Prozent gaben immerhin noch ein Befriedigend. Der Rest votierte für ausreichend oder ungenügend.

Was ist unseren Kunden wichtig?

Die 5 wichtigsten Kriterien unserer Kunden sind:

  • Zahlungsmöglichkeiten
  • Verfügbarkeit der Produkte
  • Übersichtlichkeit der Internetseite
  • Qualität der Produkte
  • Lieferzeiten

Zahlungsmöglichkeiten (zB. PayPal, Kreditkarte, auf Rechnung…)

Das fanden 54,1 Prozent der Umfrageteilnehmer als wichtiges Kriterium und gaben dafür durchschnittlich eine 1,4

Verfügbarkeit der Produkte

Für 51,2 Prozent der Antwortengeber war das eine Wichtige Eigenschaft und dafür gab es eine 1,57.

Übersichtlichkeit der Internetseite

50,6 Prozent gaben an, dass das wichtig ist. Und die Note war hier eine 1,76

Qualität der Produkte

Ist für 50 Prozent eine wichtige Sache. TONERDUMPING erhielt hier eine 1,51 als Schulnote.

Lieferzeiten

Empfanden 47,1 Prozent der Kunden als wichtig und hier gab es einen Superwert mit 1,39. Kein anderes Kriterium wurde so gut bewertet, wie die Lieferzeit.

Verbesserungspotential hat die telefonische Erreichbarkeit

Wenn man von einer Schwäche reden kann, dann war das die telefonische Erreichbarkeit. Dieses Kriterium ist allerdings nur für 10,5 % der Kunden wichtig gewesen. Hier gab es eine 2,08.

90,1 Prozent würden TONERDUMPING weiter empfehlen

In diesem Jahr gaben 90,1 Prozent an, dass Sie TONERDUMPING weiterempfehlen würden. 3,5 Prozent würden das nicht tun und 6,4 Prozent wussten nicht, ob sie uns weiterempfehlen würden.

Preis-Leistung ist ebenfalls gut

Insgesamt bewerteten 89,8 Prozent das Preis-Leistungs-Verhältnis von TONERDUMPING mit sehr gut oder gut. Wobei 49,7 Prozent sehr gut und 40,1 Prozent gut ankreuzten. 7,8 Prozent gaben uns ein Befriedigend und 1,2 ein ausreichend und 1,2 Prozent ein ungenügend.

„Insgesamt ist das wieder ein gutes Ergebnis, wenn man die Gesamtschau betrachtet,“ kommentierte Daniel Orth das Ergebnis. „Allerdings wissen wir, wo wir noch mehr investieren müssen, und das ist die telefonische Erreichbarkeit,“ ergänzt der Geschäftsführer von TONERDUMPING. „Hier werden wir ab kommenden Jahr unser Team verstärken,“ verspricht Daniel Orth.

Die neuen Zertifikate und Siegel werden ab Anfang Januar im Onlineshop sichtbar werden, da die Zertifikate erst ab 2020 gültig sein werden.

TONERDUMPING-Chefs besuchen Ninestar

Irgendwie fühlt sich so ein Besuch in Zhuhai wie ein kleiner Urlaub an. 27 Grad im Schatten – und das Mitte November. Aber nicht nur das Wetter war bemerkenswert. Auch die Gespräche mit den Freunden aus der Ninestar-Zentrale in Zhuhai waren wieder einmal von einer konstruktiven und partnerschaftlichen Atmosphäre geprägt.

Im November mit dem T-Shirt herum rennen. Eine tolle Sache. Im Hintergrund: 70 Jahre Volksrepublik China. Links: Daniel Orth, Rechts: Friedbert Baer.

Zum ersten Mal konnten wir beispielsweise den Gründer von Ninestar persönlich kennen lernen: Wei Yan. Er erzählte uns bei einem gemeinsamen Mittagessen dass er und Jackson Wang so etwas wie beste Freunde sind. Sie waren Arbeitskollegen bei einer großen Klimaanlagen-Firma. Später gründete Wei Yan eine Computer-Handelsfirma. Jackson Wang stieg als Co-Chef später ein, als es darum ging die Handelsfirma in eine Produktion zu umzuwandeln. Da gab es also schon ein paar Ähnlichkeiten mit TONERDUMPING. Auch hier gründete erst Daniel Orth die Firma und sein bester Freund Friedbert Baer kam dann ein halbes Jahr später dazu.

Zwischen Daniel Orth und Friedbert Baer: Der Ninestar-Gründer Wei Yan

Zudem haben wir uns viele neue spannende Neuheiten und die automatische Produktion angesehen. Mit der automatischen Fertigungsstraße werden die Kapazitäten vervielfacht, die Kosten gesenkt und die Qualität erhöht. Das sah schon sehr beeindruckend aus.

Hier werden Tonerkartuschen vollautomatisch zusammengeschraubt.
Die Mitarbeiter am Förderband müssen jetzt nur noch die Toner in Drucker stecken, um Testdrucke anzufertigen.

Und dann ware da die Gespräche zwischen Ninestar und Tonerdumping, bei denen es um eine noch engere Partnerschaft ging. Und die Ergebnisse sehen für beide Seiten sehr gut aus. Man kann also sagen, dass Tonerdumping und Ninestar in den nächsten Jahren noch enger zusammen arbeiten werden – vor allem um auch die Marke G&G in Deutschland noch bekannter zu machen.

Das beeindruckend riesige Bürogebäude von Ninestar

TONERDUMPING begrüßt den neuen Auszubildenden Johannes

Auch in diesem Jahr bildet TONERDUMPING wieder einen Einzelhandelskaufmann aus. Er heißt Johannes und wird die nächsten drei Jahre alle Geheimnisse des Handels mit Druckerpatronen und Schreibwaren kennenlernen.

Geschäftsführer Daniel Orth, Johannes in der Mitte und Filialmanager Tom Rosenmüller.

Wir suchen übrigens noch ganz spontan und kurzfristig einen Auszubildenden (m/w/d) als E-Commerce-Kaufmann/ -Kauffrau. Wen das Thema Onlinehandel als Berufswunsch interessiert, kann sich gerne bei uns melden (bewerbung@toner-dumping.de)