Viele neue Produkte von Staedtler bei TONERDUMPING

12 Buntstifte, 1 Bleistift und 1 Radiergummi für 1,99 €

12 Buntstifte, 1 Bleistift und 1 Radiergummi für 1,99 €

Neben Faber Castell und Stabilo gehört Staedtler zu den gr0ßen Schreibwarenmarken aus Deutschland. Es wird also höchste Zeit, dass auch Staedtler seine Produkte im TONERDUMPING-Sortiment unter bekommen kann. Seit vielen Jahrzehnten etabliert ist beispielsweise der Noris-Bleistift mit seiner Schwarz-gelben Lackierung.

Weltberühmt ist Staedtler auch wegen seiner Whiteboardmarker, Radiergummis, Spitzer, Zirkel und Buntstifte. Auch die Folienstifte Lumocolor gehören zu den meistverkauften Folienstiften der Welt.

Superangebot: 12 Buntstifte, Radiergummi und Bleistift für 1,99 €

Neben der hervorragenden Qualität sind auch die Preise nicht zu teuer. So kosten bei TONERDUMPING 12 Staedtler Buntstifte mit einem Noris Bleistift und Mars Plastic Radiergummi insgesamt nur 1,99 €. Ein Superschnäppchen!

Whiteboards in jetzt in drei Größen lieferbar

Whiteboards bei TONERDUMPING

Whiteboards bei TONERDUMPING

Whiteboards sind ein must-have für jedes Büro oder die Küche. Da sie eine Metalloberfläche haben, sind sie auch mit Magneten verwendbar. So lassen sich wichtige Notizen per Magnet anheften. Selbstverständlich kann man auch mit Whiteboardmarkern so oft man will darauf schreiben und mit einem Lösch-Schwamm das Geschriebene wieder entfernen.

In den Größen… 60 x 45 / 90 x 60 / 120 x 90 cm

Für die Küchenwand ist die geeignete Größe ist das Whiteboard mit der Größe 60 x 45 cm. Kostenpunkt: Günstige 16,99 €. Dieses kleine Whiteboard ist in etwa so groß wie eine Kühlschranktür. Die nächstgrößere Varriante misst 90 x 60 cm. Perfekt für jedes Büro und kostet nur 24,99 €. Das größte Exemplar hat die Abmessung von 120 x 90 cm. Diese Größe eignet sich sogar schon für Schulungszwecke in kleineren Seminarräumen. Preis: 39,99 €.

Wer ein Whiteboard hat, braucht auch Whiteboardmarker und einen Tafellöscher. Auch diese Produkte gibt es im Onlineshop von TONERDUMPING. Der Marktführer bei Whiteboardmarkern ist übrigens die Marke Staedtler. Das Top-Produkt sind 4 Whiteboardmarker im praktischen Etui. Bei TONERDUMPING im Moment im Angebot für 3,79 €.

So entfernt man Permanentmarker-Schrift vom Whiteboard:

Sollte einmal aus Versehen ein Permanentmarker verwendet werden, gibt es einen einfach Trick diese Beschriftung wieder zu entfernen. In diesem Video wird es erklärt:

Erneut falsche Gutschein-Codes im Internet aufgetaucht

Wir erhalten wieder Anrufe von Kunden, die sich über nicht funktionierende Gutscheincodes beschweren. Folgende Gutschein-Codes werden auf codes-gutschein.com veröffentlicht: T4Y9Q8, Q8N4O4T, H3X8S8, W5I6O2, V3R8S8.

Diese Gutschein-Codes funktionieren in unserem Onlineshop nicht!

Falsche Gutscheincodes

Falsche Gutscheincodes auf www.codes-gutschein.com und www.gutscheincodeshop.com

Diese Internetseite steht in keinem Zusammenhang mit unserem Onlineshop. Ein Klick auf „Impressum“ oder „Nutzungsbedingungen“ führt zu einer leeren Seite. Bitte beachten Sie, dass „codes-gutschein.com“ diese Gutscheincodes frei erfindet.

Wir haben dies bereits an Google gemeldet (über den Spam-Report). Leider führte das zu keiner Löschung aus dem Google-Index.

Über ein ähnliches Vorgehen der Seite www.gutscheincodeshop.com haben wir bereits berichtet. Hier werden interessanterweise die gleichen Codes empfohlen. Auch hier hatten wir Google über ein Formular gebeten dagegen vorzugehen.

Leider ist diese Seite immer noch zu finden. Auch hier gibt es keine Chance an den Betreiber dieser Seite zu kommen und auch Google scheint das Thema wenig zu interessieren.

Vergleichstest: Billige Einstiegs-Laserdrucker mit WLAN

Wir haben uns vier verschiedene Einstiegs-Monochrom-Laserdrucker angesehen und verglichen:

Druckgeschwindigkeit – Brother liegt vorn

Hier hat der Brother HL-L2340dw die Nase vorn. Mit 26 Seiten pro Minute leistet er bereits einen Wert, den man nicht von einem Einstiegsgerät, sondern von einem Mittelklasse-Drucker erwarten kann. Der Ricoh SP150 und der Pantum P2500W kommen auf 22 Seiten pro Minute. Beim Samsung SL-M2026W sind es immerhin noch 20 Seiten und das Schlusslicht bei der Druckgeschwindigkeit ist der HP LaserJet Pro M12W mit nur 18 Seiten pro Minute.

Druckauflösung – Samsung und Pantum auf Platz 1

Das wichtigste Kriterium bei der Druckqualität ist die Druckauflösung. Umso höher diese ist, also umso mehr Bildpunkte pro Zoll gedruckt werden können, desto feiner und desto schärfer sehen Grafiken und Schwarzweißfotos aus. Eine Auflösung von 600 x 600 dpi ist eigentlich nur für Textdruck zu gebrauchen. Graustufen sind bei Grafiken noch ganz okay, aber für Schwarzweißfotos ist so eine Auflösung nicht mehr zu gebrauchen. Diese niedrige Auflösung und damit die Rote Laterne teilen sich der Ricoh SP150 und der HP LaserJet Pro M12W. Den Spitzenwert von 1.200 x 1.200 dpi erreicht der Pantum P2500W und der Samsung SL-M2026W. Einen ähnlichen Wert erzielt man mit dem Brother HL-L2340dw, wobei hier die Punkte ungleich verteilt sind: 2.400 x 600 dpi.

Druckerspeicher – Pantum hat den meisten Speicherplatz

Beim Ricoh SP150 gab es nach einer ersten Internet-Recherche keine Angabe über die Größe des Druckerspeichers, deshalb findet er keine Berücksichtigung bei diesem Kriterium. An sonsten führt der Pantum P2500W mit 128 MB das Speicher-Ranking an, gefolgt von Samsung SL-M2026W mit 64 MB. Bei 1.200 x 1.200 dpi oder 2.400 x 600 dpi sind 32 MB die Untergrenze. Diese erreicht der Brother HL-L2340dw. Die 8 MB, die es beim HP LaserJet Pro M12W gibt, ist ebenfalls eine Untergrenze für die Auflösung von 600 x 600 dpi.

Papiermanagement – Brothers Papierfach ist am größten

Richtig armselig ist das Papiermanagement beim Ricoh SP150. Zum einen passen hier nur 50 Blätter in das Papierfach, zum anderen gibt es gar kein Papierausgabefach. Ausgedruckte Blätter fallen einfach heraus – im schlimmsten Fall auf den Boden. Am großzügigsten ist hier der Brother HL-L2340dw. Neben einem großen Papierfach von 250 Blatt gibt es auch noch eine automatische Duplexfunktion – also beidseitiges Drucken. Im Mittelfeld befinden sich Pantum und Samsung mit je 150 Blättern. Bei der Papierausgabe sind Brother, HP, Pantum und Samsung mit 100 Blättern gleich auf.

Maximale monatliche Druckmenge – Pantum vorn, Ricoh hinten

Bei Ricoh fehlt auch hier beim deutschen Onlineauftritt jede Angabe über die einmalige, maximale Druckmenge pro Monat. Wir vermuten – vermutlich nicht ohne Grund. Transparenter ist es bei HP. Hier werden 5000 Seiten angegeben – und damit ist das auch schon der niedrigste Wert. Samsung und Brother versprechen 10.000 Seiten und bei Pantum sind es sogar 15.000 Seiten. Pantum begründet das mit einer intelligenten Sensor-Technologie, die bei hoher Temperatur eine Pause verordnet und somit auch Papierstaus verhindert.

Druckkosten – Pantum bei Original vorne, Brother bei Alternativtonern

Betrachtet man nur die Druckkosten mit der Verwendung von Original-Tonern, liegt hier der Pantum P2500W klar vorne. Man kommt auf 3,12 Cent. Der Originaltoner druckt 1.500 Seiten und kostet knapp 50 €. Knapp dahinter 3,18 Cent liegt Ricoh, wenn man den XL-Toner mit 2.200 Seiten nimmt. Allerdings ist dieser im Moment gar nicht lieferbar. Im Moment gibt es nur den 700 Seiten Toner und mit diesem kommt man auf 5,71 Cent. Beim Brother muss man neben der Tonerkartusche auch die separate Trommel dazurechnen, die nach 12.000 Seiten erneuert werden muss. Dafür gibt es bei Brother den Originaltoner mit der höchsten Reichweite. Der TN-2320 druckt 2.600 Seiten. Trommel und Toner zusammen kommen auf einen Seitenpreis von 3,3 Cent. Der Samsung D111S-Toner hat einen Seitenpreis von 5 Cent. Bei HP kommt man mit dem 79A-Toner auf 6,3 Cent pro Seite.

Unter Berücksichtigung von Alternativtonern kommt man mit dem Brother HL-L2340DW auf supergünstige 0,77 € – Toner und Trommel bereits berücksichtigt. Der kompatible Samsung D111S-Toner als Alternativmodell kommt auf 1,67 €. Und beim HP LaserJet Pro M12A kommt man auf 2,7 Cent pro Seite. Für den Pantum und den Ricoh gibt es noch keine Alternativtoner, also bleibt es auf den relativ hohen Kosten für die Originaltoner.

Zwei Testsieger

Als Testsieger können wir den Brother HL-L2340DW und den Pantum P2500W küren. Der Brother hat die Nase vorn bei Geschwindigkeit und bei den Druckkosten mit Alternativtonern. Der Pantum P2500W ist dafür bei Auflösung und Speicher, bei der Verarbeitung vorne und kostet etwas weniger.

Einer der beiden Testsieger: Der Pantum P2500W

Einer der beiden Testsieger: Der Pantum P2500W

 

Schulnoten (1 = sehr gut, 6 = nicht genügend) Brother HL-L2340dw HP Laserjet M12W Pantum P2500W Ricoh SP150 Samsung M2026W
Geschwindigkeit 1 3 2 2 2
Auflösung/ Speicher 3 4 1 k.A. 2
Papiermanagement 2 3 3 6 3
Verarbeitung (max Druckvolumen) 2 3 1 k.A. 2
Druckkosten Original 3 6 3 3 5
Druckkosten Alternativ 1 2 k.A. k.A. 2
Gesamtwertung 2 (gut) 3,5 (mangelhaft) 2 (gut) 3 (befriedigend) 3,2 (befriedigend)

EPSON verkleinert Tintenpatronen-Verpackung

Bislang waren die Plastikverpackungen der EPSON-Originalpatronen deutlich größer, als ihr Inhalt. Das ist nicht nur wegen der Ressourcen-Verschwendung bedenklich, sondern vergrößert auch das Volumen, wenn diese Produkte versendet werden. Jetzt verkleinert EPSON diese Verpackung, was aus ökologischer und ökonomischer Sicht auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung ist. Auch Ladengeschäfte freuen sich darüber auf weniger Fläche mehr Patronen unterbringen zu können.

Als weitere Verbesserung ist uns aufgefallen, dass die Druckermodelle nun vollständig aufgelistet sind, während bei der bisherigen Verpackung oft neuere Geräte nicht erwähnt werden. Zudem ist jetzt auch auf der Vorderseite die Füllmenge in ml zu sehen.

Als Beispiel: Die T0711 Originalpatrone von EPSON, wie sie bisher verpackt war:

EPSON T0711 alte Verpackung

EPSON T0711 alte Verpackung

Die T0711 Originalpatrone von EPSON, wie sie künftig verpackt wird – die Packung wird schmaler.

EPSON T0711 neue Verpackung

EPSON T0711 neue Verpackung

Chef der 3D-Abteilung bei HP, Ramon Pastor, neben dem HP Jet Fusion 3D 4200

HP liefert 3D-Drucker aus

Mitte November hat HP die 3D-Drucker bei der formnext Messe in Frankfurt ausgestellt und jetzt ist es soweit: Die ersten HP Jet Fusion 3D 4200 Drucker werden ausgeliefert. EMEA Verkaufsdirektor der 3D-Druck-Division Emilio Juarez: „HP erweitert die Anzahl der Kunden, Partner und Wiederverkäufer, inklusive einiger deutscher Wiederverkäufer. Wir expandieren mit der alles verändernden Multi Jet Fusion Technologie. HP hilft diese Industrie vom Prototyping hin zur vollen Herstellung zu entwickeln.“

In Zusammenarbeit mit BASF und Evonik entwickelt HP dabei völlig neue Plastik-Materialien. Das Rohmaterial ist dabei ein spezielles Pulver, das sehr flexibel ist. Die Technologie ist dabei 10 mal schneller und kostet nur die Hälfte gegenüber vergleichbaren 3D-Druck-Systemen. Weitere Informationen gibt es unter hp.com/de/de/printers/3d-printers.html

EPSON Drucker starten sich laufend neu

Druckerchannel berichtete gestern über ein mysteriöse Verhalten von EPSON Tintenstrahldruckern. Diese starten sich laufend neu, sofern das Gerät über die Google-Cloud-Print-Funktion mit dem Internet verbunden ist. Betroffen sind nach den Recherchen von Druckerchannel vor allem EPSON Workforce und Stylus Office BX-Geräte.

Beheben lässt sich das Problem, indem man die Google-Cloud-Print-Funktion abschaltet. Drucker das Profil „gesperrt“ zu. Damit kann der Drucker nicht mehr mit dem Internet kommunizieren. Heute hat EPSON zu diesem Problem wie folgt Stellung bezogen:

Seit gestern gibt es Anfragen zu einigen Epson Druckermodellen, die die aufgebaute Wi-Fi-Verbindung verlieren oder nicht starten. Derzeit gehen wir davon aus, dass dieses Verhalten mit der der Google-Cloud-Print Funktionalität zusammenhängt, unser technischer Support untersucht die Zusammenhänge aber weiter. Wir bitten Kunden, sich für eine technische Unterstützung an unsere Hotline zu wenden.

Bis zu einer endgültigen Lösung empfehlen wir Kunden, die dieses Verhalten an ihrem Gerät festgestellt haben, folgende Maßnahmen zu ergreifen:

  • 1. Trennen Sie den Drucker von ihrem Netzwerk. Schalten Sie im Falle einer Wi-Fi-Verbindung den Router aus beziehungsweise entfernen Sie das LAN-Kabel von dem Drucker.
  • 2. Überprüfen Sie Ihre Einstellungen der Google-Cloud-Print Funktion. Falls diese aktiviert ist, deaktivieren Sie sie bitte. Sie können nun die Netzwerkverbindung wieder herstellen und den Drucker normal in Betrieb nehmen.

Bei Fragen steht die Epson Hotline zur Verfügung:

DE: +49 (0) 21 59 – 92 79 500
AT: +43 (0) 1 – 25 34 97 83 33
CH: +41 (0) 22 – 5 92 79 23

Tonerdumping Gutschein-Codes gibt es nur bei uns

Vorsicht vor Betrugsseiten – Tonerdumping-Gutschein-Codes gibt es nur bei TONERDUMPING

Wer bei Google nach „Tonerdumping Gutschein“ sucht, der findet leider auch betrügerische Internetseiten, die Emailadressen einsammeln und falsche Gutscheincodes mitteilen. Zu diesen Seiten gehören unter anderem gutscheincodeshop.com oder aktionsangebot.com. In der Tat gibt es regelmäßig Gutscheincodes, diese teilen wir aber zur Zeit nur exklusiv unseren Newsletter-Abonnenten mit. Wenn Sie also keinen Rabattcode mehr verpassen wollen, dann abonnieren Sie kostenlos unseren Newsletter. Seien Sie also kritisch, wenn es um exorbitant hohe Rabattcodes geht. Rabatte von 20 %, 25 % oder 50 % haben wir noch nie gegeben.

Rabatte, die bei TONERDUMPING möglich sind

Zum einen gibt es schon einmal 3 % Rabatt, wenn man sich für die Zahlungsweise Vorkasse entscheidet.

Weitere 5 % Rabatt erhält jeder Onlineshop-Kunde, der bereits mehr als acht Mal bestellt hat. Dieser Stammkundenrabatt beginnt bei 1 % und wird dann mit jeder Bestellung etwas höher, bis die maximalen 5 % erreicht sind. Ein ähnliches Rabatt-System gibt es übrigens auch mit unserer Sparkarte für Ladenkunden.

Dann gibt es hin und wieder zeitlich begrenzte Rabattcodes. Diese variieren zwischen 4 und 7 Prozent. Hier können Sie Ihre Emailadresse hinterlegen und erhalten immer dann einen Newsletter, sobald es wieder einmal einen Rabattcode gibt. Das Abo ist kostenlos und in jeder Newsletter-Email gibt es einen Link, mit dem man den Newsletter jederzeit abbestellen kann.

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Natürlich auch mit Kabel nutzbar

Zum Lieferumfang gehört neben dem Ladekabel mit Micro-USB-Anschluss auch ein 3,5 Klinkenstecker-Kabel. Damit lässt sich das Headset auch kabelgebunden nutzen, zum Beispiel am heimischen PC.

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