Samsung Drucker und Toner gibt es nicht mehr bei Samsung

Samsung Toner jetzt bei HP.

Samsung Toner jetzt bei HP.

Auf der Samsung-Internetseite sind jetzt Tinte und Toner verschwunden. Der Menüeintrag IT -> Drucker & Multifunktionsgeräte ist noch vorhanden. Klickt man darauf, kommt man zu einem Weiterleitungshinweis. Hier die neuen wichtigen Links zu Samsung Drucker und Verbrauchsmaterialien:

Die Umstellung erfolgt schon am 1. November. Die Toner sind allerdings erst ab 1. Januar 2018 von HP lieferbar. Das bedeutet, dass es bei einigen Samsung-Originaltonern zu Lieferengpässen kommen kann. Schließlich liefert Samsung seit 1. November nicht mehr und HP erst ab 1. Januar. Die meisten Großhändler und Distributoren haben allerdings noch genug Ware am Lager. Somit konnte TONERDUMPING genug Ware für die nächsten 2 Monate bestellen. Ein Engpass ist daher für die meisten Samsung Originaltoner bei TONERDUMPING nicht zu erwarten.

Das Viererpack P4072C ist im HP Shop noch nicht lieferbar.

Das Viererpack P4072C ist im HP Shop noch nicht lieferbar.

Gleichzeitig gibt es bei dieser Umstellung eine neue OEM-Artikelnummer. Beispielsweise heißt das Multipack CLT-P4072C jetzt bei HP SU382A. Des weiteren gibt es einen neuen EAN-Code. Die Toner-Produktbilder sind auf der HP Samsung-Supplies Seite vom Samsung Shop übernommen worden. Vermutlich wird es aber auch eine Designänderung bei der Verpackung geben. Sicher ist zumindest jetzt schon, dass es einen neuen EAN-Code geben wird.

In die Suchfunktion beim Tinte/Toner Bereich von HP kann man allerdings weder ein Produkt unter „P4072C“ noch über die Nummer „SU382A“ finden.

TONERDUMPING wird in den nächsten Tagen die neuen Tonerbezeichungen einpflegen, damit Kunden auch darunter im Tonerdumping-Shop die Samsung Toner finden können.

Angekündigt ist bereits auch schon eine saftige Preiserhöhung. Diese macht sich auch jetzt schon bei manchen Samsung-Distributoren bemerkbar. Ob Großhändler damit auf die bevorstehende Stückzahlverknappung vorsorgen, oder ob es eine offizielle Preiserhöhung zum 1. Januar geben wird, ist noch nicht sicher. Ich gehe davon aus, dass HP die Samsung Tonerpreise zum 1. Januar um ca. 10 bis 15 Prozent anheben wird.

Damit zieht HP nicht nur einen Druckerhersteller Konkurrenten aus dem Markt, HP verdient nun auch noch ordentlich an den Tonern, ohne neue Samsung Geräte künftig auf den Markt bringen muss. Ein kluger Schachzug für HP. Gut ist das allerdings auch für den Alternativ-Toner-Markt. Steigen die Originalpreise, wird auch die Ersparnis zum kompatiblen Produkt größer.

Gerücht: Künftig bald keine Pelikan-Farbbänder erhältlich?

Arnald Ho (links), CEO von Printrite, gratuliert seinem Europachef Doherty Andrew zu seinem neuen Posten.

Arnald Ho (links), CEO von Printrite, gratuliert seinem Europachef Doherty Andrew zu seinem neuen Posten.

Aus einer recht zuverlässigen Quelle haben wir erfahren, dass die neuen Pelikan-Hardcopy Eigentümer PRP Solutions GmbH in naher Zukunft keine Farbbänder mehr unter der Marke „Pelikan“ anbieten wird. Der Grund der vermutlich dahinter steckt: Die Lizenzgebühren, die PRP an Pelikan bezahlen muss ist vermutlich so hoch, dass es für den Eigentümer von PRP Solutions, den Chinesischen Hersteller Printrite, wohl günstiger ist Farbbänder unter der eigenen Hausmarke zu verkaufen.

Sollte das stimmen, verschwindet ein weiterer großer Farbbandhersteller in Europa. Somit gibt es als namhafte Farbbandhersteller nur noch KMP, Turban, Printrite und Ninestar Image.

Außerdem sei bereits die Pelikan Tonerfabrik in Tschechien geschlossen worden. Die Geräte für die Herstellung von Farbbändern stehen also nicht mehr zur Verfügung. Pelikan-Druckerzubehör wird daher – sobald ältere Lagerbestände abgebaut sind – fast ausschließlich in China hergestellt werden.

Wir hatten vor ein paar Monaten Toni Mills, damals General Manager von Printrite Europe um ein Email-Interview gebeten und leider keine Antworten erhalten. Neuer General Manager bei Printrite Europe ist seit letzter Woche Andrew Doherty. Ob Toni Mills weiterhin für Print-Rite arbeitet, geht aus der Pressemeldung von Printrite Europe nicht hervor. Auf der Seite print-rite.com/about/ ist Toni Mills noch als Executive gelistet.

Hoh-Hoh-Hohe Preise gibts woanders: TONERDUMPING macht Weihnachten bunt – und günstig

Es weihnachtet sehr in unseren Filialen – da ist auf jeden Fall für jeden was dabei.

Supergünstige Druckerpatronen gibts bei TONERDUMPING schon immer. Seit ein paar Jahren kann man sich drauf verlassen, wir bieten auch alles für Büro und Schule zum besten Preis an. Und jetzt werden die TONERDUMPING-Filialen auch für alle Weihnachtsfans zum perfekten Anlaufpunkt.

Bis zu 70 % sparen – dann reichts noch für Extra-Geschenke

Da freut sich nicht nur der Weihnachtsmann: bei TONERDUMPING ist es bis zu 70 % billiger.

Jetzt wo es draußen immer ungemütlicher wird, haben wir die Weihnachtsaktion gestartet und in unseren Läden alles aufgebaut, was man für die schönste und festlichste Zeit des Jahres braucht:

Ob Lichterketten oder Weihnachtsbaumkugeln, ob Geschenkpapier oder Geschenktüten, Adventskalender, Kerzen und Servietten, dazu natürlich passende Geschenkbänder und ganz viel zum Basteln, Schmücken und Gestalten. Alles gibts bei TONERDUMPING zum gewohnt supergünstigen Preis.

Bei manchen Artikeln können wir sogar richtige Superschnäppchen anbieten – beispielsweise gibts bei uns ganz hochwertiges Geschenkpapier, das eigentlich 3,50 Euro kostet, für gerade mal 99 Cent – also satte 70 Prozent billiger. Und das ist nur ein Beispiel. Auch bei vielen anderen Artikeln gilt: Vorbeischauen lohnt sich.

Was man bei uns spart, kann man in noch tollere Geschenke investieren. Wie wärs dieses Jahr zum Beispiel mit einem tollen 3D-Stift von Polaroid. Für unter 40 Euro kann man damit Kreatives Gestalten in ganz moderner Form verschenken.

Im Laden oder online: mit TONERDUMPING wirds ein Fest

Die perfekte Geschenkidee für alle großen und kleinen Bastler: der 3D-Pen von Polaroid für unter 40 Euro!

Wie immer gibts alle unsere Angebote in einem bunten Prospekt – erhältlich in allen unseren Filialen. Er liegt auch unseren Versandpaketen bei und ist über unsere Seite bei kaufda abrufbar. Und natürlich sind fast alle Weihnachtsartikel bei TONERDUMPING auch online bestellbar – passend zum Fest heißt unsere Aktionskategorie jetzt natürlich „Weihnachten“ – echte Weihnachtsmänner klicken dort – und die Weihnachtsfrauen natürlich auch.

Alle Angebote auf einen Blick in unserem Weihnachtsprospekt.

TONERDUMPING in „das Schloß“ wird gebaut

TONERDUMPING Filialen gibt es im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf schon in der Schloßstraße und zwar mit der Hausnummer 116. Gar nicht so weit entfernt davon bauen wir gerade ein neues Lädchen.

Das Einkaufscenter „das Schloß“ befindet sich in der Ecke Schloßstraße / Grunewaldstraße und bietet auf drei Ebenen und 80 Geschäften jede Menge Shopping-Spaß. Das Center hat als Besonderheit einen mit 78 Beamern angestrahlte Decke. Zu sehen sind Unterwasserwelten mit Korallen, Fischen und Perlentauchern.

Geöffnet hat „das Schloß“ Montag bis Samstag zwischen 10:00 und 20:00 und an verkaufsoffenen Sonntagen (die nächsten sind am 3. und 17. Dezember). Das Parken kostet 1,50 pro angefangene Stunde. Gut erreichbar ist das Center auch mit dem Bus, der S-Bahn S1 und der U-Bahn U9. Die Haltestelle heißt Rathaus Steglitz.

Damit ihr schon einmal sehen könnt, wie so ein noch überhaupt nicht fertiger Laden aussieht, gibt es hier die ersten drei Fotos:

Die Wände sind schon einmal weiß gestrichen. Einen Boden gibt es allerdings noch nicht.

Die Wände sind schon einmal weiß gestrichen. Einen Boden gibt es allerdings noch nicht.

Die Deckenkonstruktion ist bereits montiert. Am Montag beginnt die Sprinkler-Firma für den nötigen Brandschutz zu sorgen.

Die Deckenkonstruktion ist bereits montiert. Am Montag beginnt die Sprinkler-Firma für den nötigen Brandschutz zu sorgen.

Was hier außer der Sprinkler-Anlage noch fehlt sind Gipskartonplatten und die nötige Beleuchtung.

Was hier außer der Sprinkler-Anlage noch fehlt sind Gipskartonplatten und die nötige Beleuchtung.

Ninestars Quartalsgewinn steigt auf 655 Millionen €

Mit einem Rekordgewinn überrascht die Ninestar Corporation seine Investoren. Im dritten Quartal stieg der operative Gewinn um 554 Prozent auf 655 Millionen €. In den ersten drei Quartalen klettert der Gewinn nun auf 2,07 Milliarden €. Und das sind 634 Prozent mehr als noch im gleichen Zeitraum 2016.

Zieht man jedoch den Verlust des außergewöhnlichen Geschäftes ab, so entsteht ein anderes Bild. Im dritten Quartal bleibt als Nettogewinn zumindest noch ein Gewinn von 65 Millionen € übrig. Im Jahr 2017 steht allerdings damit ein Gesamtverlust von 65 Millionen €. Das ist vermutlich damit begründet, dass Ninestar viel Geld in die Übernahme von Firmen bezahlt hat.

Positiv für den Konzerngewinn haben sich die drastischen Preiserhöhungen in der Tonerchip-Sparte ausgewirkt. Vor allem bei Tonerchips für Lexmark-Drucker gingen die Preise für Chips von Static Control und Apex deutlich nach oben.

 

Lexmark stellt Lieferung von Tintenpatronen ein

Die Lexmark Originalpatrone mit dem größten Umsatz ist die Lexmark 36XL

Die Lexmark Originalpatrone mit dem größten Umsatz ist die Lexmark 36XL

Ab dem 22. Dezember 2017 wird Lexmark keine Tintenpatronen mehr versenden. Das hat TONERDUMPING heute aus Großhandelskreisen erfahren. Damit ist das Ende der Lexmark-Tinten-Ära besiegelt. Mit zahlreichen Preiserhöhungen hatte Lexmark in den vergangenen Jahren die Kundennachfrage fast vollständig abgewürgt.

Keine neuen Lexmark-Tintenstrahldrucker seit 2013

Vor dem Verkauf von Lexmark an Ninestar hatte Lexmark das Tintenstrahldrucker-Geschäft an Funai Electric Company Ltd. für 100 Millionen Dollar verkauft. Das hat 1.500 Tintenpatente beinhaltet. Seit 1997 hatte Funai bereits für Lexmark Tintenstrahldrucker produziert. Seit April 2013 kamen schließlich keine Lexmark Tintenstrahldrucker mehr auf den Markt. Nun endet auch der Support und die Auslieferung von Original-Druckerpatronen.

Lexmark-Originalpatronen weiterhin bei TONERDUMPING lieferbar

TONERDUMPING hat bereits auf diese Nachricht reagiert und etwa einen Jahresbedarf an Lexmark-Original-Tinten bestellt. Somit können wir ein weiteres Jahr Lexmark-Original-Tinten ausliefern. Die vorrätige Menge kann in unserem Onlineshop für jeden transparent eingesehen werden.

Die am meisten verkaufte Lexmark-Original-Druckerpatrone ist die Nr. 105. Diese ist deshalb so beliebt, weil sie ca. 500 Seiten druckt und ca. 5 € kostet. Ein bislang ungeschlagener Seitenpreis für ein Original-Tintenprodukt. Den meisten Umsatz hatten wir mit der Lexmark 36XL Tinten gemacht.

In den TONERDUMPING-Läden gibt es übrigens keine Lexmark-Originalpatronen mehr. Diese können aber mit einer Kundenbestellung bestellt werden.

Druckerverkäufe gehen weiterhin zurück

Die Marktforscher von Contextworld haben ermittelt, dass der Verkauf von Single-Function-Laserdruckern im dritten Quartal 2017 um 15 Prozent zurück ging – im Vergleich zum dritten Quartal 2016. Multifunktions-Tintenstrahldrucker wurden im gleichen Vergleichszeitraum um neun Prozent zurück. Der Trend geht bei Laserdruckern immer mehr in Richtung Multifunktionsgerät. Der Absatz von Farblaser-MFPs ist um 2 Prozent gestiegen.

Bei den Umsätzen sieht es noch gravierender aus. Schließlich sind die Preise um zwei Prozent bei Mono-MFPs und um drei Prozent bei Farb-MFPs gesunken.

Fazit: Das Schrumpfen des Druckermarktes geht vor allem im privaten Segment ungebremst weiter. Das Ausdrucken von Fotos ist seit Facebook und Instagram nicht mehr so wichtig, wie noch vor 10 Jahren. Auch das Kino- oder Flugticket lässt sich heute bequem auch mit dem QR-Code auf dem Smartphone-Display vorzeigen. Der Privatuser ist also immer mehr mit seinem Smartphone online und das auch EU-weit. Ein Tintenstrahldrucker wird im Privatbereich dann etwas für Hobbykünstler, die ihre Fotos an die Wand hängen wollen. Ähnlich wie heute der Plattenspieler bei einer kleinen Zielgruppe wieder total angesagt ist.

Im Büro hingegen ist der Drucker noch nicht weg zu denken. Das papierlose Büro ist zwar schon in Ansätzen vorhanden, aber noch immer nicht in allen Firmen vorhanden. Langfristig werden aber auch hier Digitalisierung und Dokumenten-Managementsysteme immer mehr verbreitet sein. Der Drucker wurde jetzt zum MFP. Das Scannen wird den Übergang vom gedruckten zum digitalen Dokument einleiten und letztendlich werden Dokumente nur noch elektronisch erstellt, elektronisch übermittelt und schließlich elektronisch in der Cloud archiviert. Wer braucht dann noch eine Druckerpatrone?

Brother LC900 Original-Tintenpatronen sind nicht mehr lieferbar

Der erste DCP-Drucker von Brother: Der DCP-110C aus dem Jahr 2005 verwendet die legendäre LC900-Serie

Der erste DCP-Drucker von Brother: Der DCP-110C aus dem Jahr 2005 verwendet die legendäre LC900-Serie

Mit den LC900 Druckerpatronen gelang bei Brother im Jahr 2005 der Durchbruch und gewann ordentlich Marktanteile. Der Brother DCP-110c der in diesem Jahr erschien, war das erste Gerät mit der Bezeichnung DCP auf Tintenbasis. Erfolgreich war dieses Drucker wegen seiner damals vergleichsweise niedrigen Anschaffungskosten und weil es sehr schnell Alternativpatronen gab, mit denen die Druckkosten extrem niedrig waren.

Jetzt hat sich Brother entschieden die Produktion der Tintenpatronen für diese 12 Jahre alte Druckerpatronenserie LC900 einzustellen. Bei ebay kann man vermutlich noch eine gewisse Zeit lang nicht mehr ganz so frische Patronen erhalten. Patronen die mindestens genauso gut sind, sind unsere Patronen der TONERDUMPING-Eigenmarke, die wir noch deutlich länger anbieten können.