Druckertest: HP DeskJet 3636 Testbericht

Der HP DeskJet 3636
Ein Multifunktions-Tintenstrahldrucker für 44€, kann der etwas taugen? Diese Frage stellten wir uns, als kürzlich HP selbst beim großen Onlinehändler mit dem kleinen »a« seinen HP DeskJet 3636 verschleuderte. Also wurde der kleine Tausendsassa bestellt, und bei uns einem Test unterzogen.

Was bietet der HP DeskJet 3636 fürs Geld?

Vor einigen Wochen hatten wir mit dem DeskJet 3720 den kleinsten Multifunktionsdrucker der Welt im Test. Und waren etwas enttäuscht. Der Einzugsscanner war nur als Notlösung zu gebrauchen, so richtig multifunktional ist der Drucker also nicht. Beim DeskJet 3636 setzt HP glücklicherweise auf einen klassischen DIN A4-Flachbettscanner. Damit lassen sich auch schon mal Buchseiten oder Fotos einscannen.

Ansonsten bietet der 3636 noch WLAN und unterstützt AirPrint und Mopria – kann also direkt vom Smartphone oder Tablet drucken.

Das war es dann aber auch schon an Ausstattung – für den Preis ist das aber völlig in Ordnung.

Der DeskJet 3636 kommt sogar inklusive - sehr kurzem - Druckerkabel

Alles drin, alles dran. Der DeskJet 3636 kommt sogar inklusive – sehr kurzem – Druckerkabel

Gehäuse und Verarbeitung

Runde, organische Formen bestimmen die Optik des HP 3636. Luigi Colani könnte sich damit sicher ebenso anfreunden, wie er niemandem im Auge schmerzt, oder schnell veraltet wirken würde.

Ja, das Design ist gelungen. Eine Papierschublade gibt es nicht, der 3636 verfügt nur über den hinteren Einzug. Wer wenig druckt sollte immer nur das Papier einlegen, das er benötigt, sonst kann am Papiereinzug auf Dauer eine Menge Staub eindringen.

Die Bedienung erfolgt über Folientasten an der Oberseite des Druckers, ein kleines Display gibt dem Nutzer Rückmeldungen zum Druckerstatus.

Die Bedienung des HP DekJet 3630 ist kinderleicht

Die Bedienung des HP DekJet 3630 ist kinderleicht

Die Kunststoffe machen einen soliden Eindruck – gemessen am Preis – und die Verarbeitung ist wie meist bei HP einwandfrei. Bei einem Drucker für 44€ muss man natürlich auf robuste Details wie Metallscharniere am Scannerdeckel verzichten, das tut der Funktion aber keinen Abbruch.
Nicht besonders sinnvoll ist die Kabelführung an der Rückseite, das Netzkabel ragt mittig aus dem Gerät heraus – das hätte man kompakter lösen können.

Installation und Inbetriebnahme

HP liefert eine Schnellstartanleitung mit, und wenn man nicht gerade zwei linke Hände hat, dann ist der HP 3636 auch schnell aufgebaut. Windows installiert automatisch Basistreiber, wer die volle Funktionsvielfalt des DeskJet 3636 nutzen will, der muss aber die Treiber von CD installieren, oder sich aktuelle Treiber bei HP herunterladen.

Die Installation verlief einfach, HP versucht aber penetrant einem das Instant-Ink-Abo aufzudrängen. Mit einem Gratismonat will man möglichst viele Kunden zum Abschluss des Tintenabos bewegen. Damit schneiden sich die Anwender aber ins eigene Fleisch, denn HP nimmt so das für alternative Tintenpatronen benötigte Leergut aus dem Kreislauf – kein Leergut = keine günstigen Refill-Druckerpatronen

Drucken vom Smartphone oder Tablet

Dank WiFi-Direct kann man den Drucker auf direkt vom Smartphone oder Tablet ansteuern. Das klappte im Test problemlos, und ist im Alltag ein klares Plus an Komfort.

Drucken – Druckqualität des HP Deskjet 3636

Einfach das Bild anklicken, um es in voller Größe zu sehen, oder unten die Testdruck-Scans in 1200dpi herunterladen

Einfach das Bild anklicken, um es in voller Größe zu sehen, oder unten die Testdruck-Scans in 1200dpi herunterladen

Wir haben die Druckqualität mit den Original-Setup-Patronen getestet. Dabei waren die Ergebnisse wie erwartet ordentlich, aber auch nicht mehr als das. Beim Foto- und Grafikdruck auf Normalpapier zeigen sich horizontale Streifen in den Farbflächen, in der Qualitätseinstellung »Optimal« fallen diese nicht mehr ganz so ins Gewicht. Die Farben zeigen allgemein ein gewisses Rauschen.

Texte werden ordentlich gedruckt, zeigen aber Ausfransungen am Rand, und wirken allgemein etwas verwaschen – auf Fotopapier sind detailierte Schriften in kleinen Größen deutlich schärfer.

Für den Fotodruck ist der 3636 mit seiner Kombipatrone für Cyan, Magenta und Gelb nicht wirklich geeignet. Für unsere Testseite benötigte der DeskJet 3636 etwas über 5 Minuten, die Qualität scheint dabei erst einmal ausreichend für den gelegentlichen Fotodruck. Auf unserem Fotopapier bildete sich jedoch eine feine Schicht »Farbstaub« auf den schwarzen Flächen. Der lässt sich einfach abwischen, damit ist der Druck aber nicht sonderlich haltbar.

Hier die Scans der Testdrucke zum Download in 1200dpi:

Testdruck auf Normalpapier in Entwurfseinstellung

Testdruck auf Normalpapier in Normaleinstellung

Testdruck auf Foto-Glanzpapier in Einstellung »Optimal«

Scannen und kopieren – ein klassischer Scanner, mit wenig Einstellmöglichkeiten

Der Scanner reicht für einfache Scans und Kopien vollkommen aus. Die Detailqualität reicht jedoch nicht für Vergrößerungen oder hochwertige Fotoscans aus. Dafür bietet die Scansoftware von HP eine übersichtliche, einsteigerfreundliche Oberfläche. Der Kenner ärgert sich über fehlende Einstellmöglichkeiten, die jedoch den Normalnutzer kaum interessieren dürften.

Patronenempfehlung: Tonerdumping HP 302 Refill-Patronen mit mehr als doppelter Reichweite!

Die HP 302 Druckerpatronen im HP DeskJet 3636Wir empfehlen als Patronen unsere Refill-302, die in der schwarzen Variante auf satte 1030 Seiten, statt der 480 Seiten der Original HP 302 XL kommt. Bei der dreifarbigen sind es immerhin 370 statt 330. Die Standardpatronen von HP sollte man nicht in Betracht ziehen, diese haben eine geringe, kaum praxistaugliche Reichweite.

Fazit: Multifunktionsgerät für Gelegenheitsnutzer

Der HP DeskJet 3636 dürfte vielen Gelegenheitsnutzern voll und ganz ausreichen. Dank WLAN-Unterstützung ist er schnell ins Heimnetz eingebunden, das Gehäuse ist angenehm kompakt und ansehnlich, und die Druck- und Scanbedürfnisse von Wenignutzern werden abgedeckt. Wenn man auf unsere Refill-Druckerpatronen setzt, sind sogar die Druckkosten in einem erträglichen Rahmen, auf den Fotodruck sollte man jedoch verzichten – das wird sonst teuer.

Keine Zeitverschiebung, einfach nur verbesserte Abläufe: Jetzt sogar bis 18:00 Uhr bestellen

Vorgestern haben wir hier im Blog über unseren neuen UPS-Express-Versand berichtet. Weil unser Lager direkt neben einem UPS-Depot liegt, können bei uns Pakete später abgeholt werden als normalerweise – und trotzdem werden sie noch am nächsten vormittag vor 12 Uhr zugestellt. Unser ursprüngliches Ziel war es, dass Kunden noch bis 17:00 Uhr bestellen können.

Zeitvorteil: optimierte Lagerlogistik

Da hatten wir nicht mit dem enormen Ehrgeiz unserer Lager-Crew gerechnet. Die hat die internen Abläufe nochmals optimiert: jetzt werden die Express-Pakete auch noch besonders schnell gepackt. Und so können wir nun unseren Kunden sogar eine Versandzeit bis 18:00 Uhr anbieten. Also: Alle Bestellungen mit der Versandart UPS-Express, die werktags vor 18:00 Uhr bei uns eintreffen, werden noch am selben Tag versendet und am nächsten Werktag vormittags zugestellt.

Das klingt wie Zauberei, ist aber ein perfektes Zusammenspiel zwischen unseren Lagermitarbeitern und UPS.

Achtung Falle: Spät abgeholt heißt nicht automatisch früher zugestellt

Übrigens: Wir haben mit mehreren Logistikdienstleistern gesprochen, um unseren Kunden eine möglichst späte Bestellzeit zu ermöglichen. Natürlich sind viele bereit, Pakete auch nach 20:00 Uhr oder auch noch später abzuholen. Sie weisen aber deutlich darauf hin, dass die Sendungen dann nicht mehr am nächsten Tag beim Kunden ankommen. Es würde also keinen Unterschied machen, ob ein Paket abends um 20 oder 21 Uhr oder am nächsten Tag mittags um 13 Uhr abgeholt wird, es käme immer zur gleichen Zeit an. Wenn also Onlineshops besonders späte Abholzeiten versprechen, sollte man besser nochmal nachfragen, ob die Pakete nur spät abgeholt werden oder deshalb auch früher zugestellt. In der Regel wird das nicht der Fall sein.

Uns war wichtig, wenn wir eine späte Abholzeit anbieten, dass daraus auch ein echter Vorteil für die Kunden wird. Mit dem UPS Morning Express ist uns das gelungen: werktags bis 18:00 bestellt, am nächsten Werktag bis 12:00 Uhr zugestellt. Das ist echte Geschwindigkeit.

Ranzen oder Rucksack? Beides! Die SPIRIT Pro Light Kollektion – jetzt bei TONERDUMPING

Kurz vor Ostern machen sich viele Eltern und Großeltern Gedanken über einen neuen Schulranzen. Entweder weil demnächst eine Einschulung ansteht oder weil der alte Ranzen schon etwas in die Jahre gekommen ist. Vor kurzem haben wir ja hier im Blog schon darüber berichtet, worauf man beim Schulranzenkauf achten sollte. Eine der wichtigsten Fragen, die dabei im Familienrat zu entscheiden ist, lautet: Wie sieht der neue Schulbegleiter aus? Und welche Form hat er? Ranzen oder Rucksack?

Robuster Ranzen vs. cooler Rucksack

Ein klassischer Ranzen mit der eckigen Form bietet viel Platz, ist stabil und gut gewappnet gegen Wind, Wetter und Schulhofraufereien. Allerdings sieht so ein Ranzen oft ein bisschen aus, als ob man einen Kasten auf dem Rücken trägt – und ganz leicht ist der Ranzen auch nicht. Da ist ein Rucksack schon viel cooler – die Form ist viel moderner und auch das Gewicht ist deutlich kleiner. Allerdings sind Rucksäcke meistens nicht so robust, schlechter geschützt und nicht so sicher wie ein Ranzen.

Die nagelneue Pro Light Kollektion aus dem Hause SPIRIT vereint nun die Vorteile von beiden Seiten. Wir bei TONERDUMPING verkaufen ja schon seit vielen Jahren Schulranzen. Sehr gerne auch die von SPIRIT, weil wir vom Preis-Leistungs-Verhältnis absolut begeistert sind. Eine so hohe Marken-Qualität zu so einem guten Preis gibt es sonst kaum auf dem Markt. Jetzt wird SPIRIT aber auch noch richtig cool: Die Pro Light Kollektion bietet Ranzen in Rucksackform.

Gewicht: 850 Gramm

Es ist aber nicht nur das Äußere, das uns überzeugt hat. Auch sonst macht der Pro Light Ranzen/Rucksack eine tolle Figur:

Die Vorteile fangen schon beim Gewicht an: statt knapp über einem Kilo bei den normalen SPIRIT Ranzen, wiegt ein Pro Light Ranzen nur noch knapp 850 Gramm – natürlich nur, wenn er leer ist. Und er wird wohl nicht lange leer bleiben, denn es passt eine Menge hinein. Das Fassungsvermögen des Innenfachs ist fast genauso groß wie bei einem herkömmlichen Ranzen. Dazu kommen zwei Seitentaschen, die durch einen Klettverschluss je nach Bedarf vergrößert oder verkleinert werden können. Da passen locker eine Trinkflasche oder auch ein kleiner Schirm hinein.

Perfekt gerüstet für Wind, Wetter, Schulalltag

Und was ist mit der Stabilität? Die Pro Light Ranzen sind auf Wind und Wetter und den kompletten Schulalltag vorbereitet. Eine wasserdichte Beschichtung sorgt für zuverlässigen Schutz. Der verstärkte Boden bietet optimale Stabilität. Und durch die – vom Schulranzen bekannten – kleinen Stehfüßchen am Boden, sind die Pro Light Ranzen auch vor einem nassen Untergrund geschützt.

Stabil wie ein Ranzen, aber bequem wie ein Rucksack: Die Rückseite der Pro-Lights ist komplett gepolstert und atmungsaktiv, die Schultergurte sind ergonomisch geformt und höhenverstellbar und natürlich auch mit einer hochwertigen Polsterung ausgestattet.

Eine Selbstverständlichkeit bei SPIRIT sind immer alle sicherheitsrelevanten Merkmale: rundherum sind auch alle Ranzen der Pro Light Serie mit reflektierenden Streifen und Details ausgestattet – damit ist immer für beste Sichtbarkeit und Sicherheit in der dunklen Jahreszeit gesorgt.

Von Dino bis Schmetterling: 10 Motive zur Wahl

Gibts denn gar keinen Nachteil? Unserer Meinung nach nicht wirklich. Mag sein, dass ein klassischer Ranzen mit einer harten Schale etwas besser auf einen Sturz aus dem dritten Stock des Schulgebäudes vorbereitet ist. Aber selbst ein noch so robuster Ranzen hält das höchstens ein- oder zweimal aus. Und eigentlich ist er dafür ja auch gar nicht gedacht.

Ansonsten ist es – wie fast immer – Geschmackssache. Bei TONERDUMPING bieten wir in diesem Jahr weiterhin die klassische Ranzenform an, wie haben auch ganz normale Rucksäcke im Programm. Die neuen Pro Light Ranzen von SPIRIT haben uns aber absolut überzeugt und sind auf jeden Fall eine perfekte Alternative sowohl für Ranzen- als auch für Rucksackträger.

Ach ja, einen Nachteil gibt es noch: vermutlich wird es gar nicht so leicht, sich für eines der 10 Motive zu entscheiden. Ob Fußball, Pony, Schmetterling. Ob Motorrad, Rennwagen oder Einhorn. Ob eine zuckersüße Katze oder der niedliche Hund mit der rosa Schleife oder der starke Dinosaurier – alle Pro Light Motive sehen richtig cool aus und sind ausgestattet mit aufwendigen 3D-Applikationen – das Fell der Katze zum Beispiel kann man richtig streicheln.

5er Set zum günstigen Preis

Übrigens: bei TONERDUMPING gibts die Ranzen/Rucksäcke immer im kompletten 5er-Set – mit Turnbeutel, komplett gefüllter Federtasche, mit Geldbörse und Schlamperrolle – alles mit den gleichen coolen Motiven wie der Ranzen. Und das alles zum typisch günstigen SPIRIT-Preis.

Kurz: Wir sind überzeugt. Testen Sie gerne die Pro Light Ranzen – 3 Jahre Garantie gibts von uns noch obendrauf.

Noch diese Woche werden die Pro Light Ranzen bei uns eintreffen, dann sind sie im Onlineshop und natürlich in allen TONERDUMPING-Filialen verfügbar. Rechtzeitig vor Ostern.

 

Später bestellen, schneller geliefert bekommen: mit UPS Morning Express

Weil Toner und Druckerpatronen immer zu den ungünstigsten Zeiten leer werden, muss der Nachschub besonders schnell geliefert werden. Das wissen wir bei TONERDUMPING – deshalb optimieren wir ständig unsere Versandprozesse, um unseren Kunden einen noch schnelleren Versand anbieten zu können.

Standortvorteil: UPS-Depot neben dem Versandlager

Ganz neu bieten wir nun den UPS Morning Express an: Später bestellen, früher geliefert bekommen. Unser Lager liegt direkt neben einem UPS Depot. Deshalb kann UPS später als bei anderen Anbietern abholen und dank des UPS Express Versands sind die Pakete schon am nächsten Tag beim Kunden.

Diesen Standort-Vorteil geben wir unseren Kunden direkt weiter: Wenn der Toner beispielsweise kurz vor Feierabend ausgeht, dann können wir ihn schon am nächsten Vormittag ausliefern. Und das fast überall in Deutschland. Konkret: Alle Bestellungen, die bis 18 Uhr bei uns eingehen und als Versandoption UPS Express haben, werden noch am gleichen Tag gepackt. Dann werden sie nach nebenan ins UPS Depot gebracht und gehen noch am gleichen Abend auf die Reise. UPS garantiert bei der Versandart UPS Express Saver eine Zustellung am nächsten Vormittag vor 12:00 Uhr.

(Anmerkung: in einer älteren Version dieses Beitrags stand noch die Uhrzeit 17:00 Uhr – nach einer weiteren Optimierung der Abläufe im Versandlager können wir nun die Uhrzeit 18 Uhr anbieten).

Diesen Service bieten wir für einen kleinen Aufpreis von gerade mal 3,99 € an – bei einem Warenwert unter 39 Euro sind es 7,98 €.

Auch DHL ist schnell: Abholung zweimal am Tag

Übrigens: Auch beim Standardversand sind wir sehr schnell. Da nutzen wir DHL. Zweimal am Tag werden Pakete aus unserem Zentrallager in Berlin-Tempelhof abgeholt: einmal um 13:30 Uhr – diese Pakete erreichen die Empfänger überall in Deutschland in der Regel am nächsten Tag. Und einmal um 17:00 Uhr – auch da sind die meisten Pakete am nächsten Tag in der Zustellung, je weiter südlicher der Zielort liegt, desto eher kann es da dann aber auch mal 2 Tage dauern.

Am schnellsten mit Kurier: Lieferung in 3 Stunden

In Berlin und Potsdam ist TONERDUMPING vom Versand-Tempo ohnehin nicht zu schlagen: Dort bieten wir den TONERDUMPING-Kurierservice an. In maximal 3 Stunden ist die Bestellung bei Ihnen. Für gerade mal 9,99 Euro Versandkosten.

Da kann der Toner oder die Druckerpatrone ruhig auch mal ganz überraschend leer werden – mit uns ist immer ganz schnell Nachschub da!

Drei neue PANTUM Drucker im Sortiment

TONERDUMPING ergänzt sein PANTUM Laserdrucker Sortiment. Hier eine kurze Vorstellung der Geräte:

PANTUM P3500DN – der schnellste PANTUM der viele Jahre lang hält was er verspricht

Beeindruckend schnell und robust: Der PANTUM P3500DN

Beeindruckend schnell und robust: Der PANTUM P3500DN

Der PANTUM P3500DN ist der aktuell am robustesten verarbeitete Laserdrucker von PANTUM. 80.000 Seiten pro Monat soll das Gerät ohne Papierstau bewältigen. Für diese Preisklasse ein Top-Wert. PANTUM bringt mit seinem Metallrahmen und der hochwertigen Materialien die Qualität zurück in das Druckerbusiness. Ein Laserdrucker soll eben nicht nur innerhalb der gesetzlichen Gewährleistung funktionieren, sondern viele Jahre mehr.

Beeindruckend ist auch die Druckgeschwindigkeit. 33 Seiten pro Minute ist eine Geschwindigkeit, die man bei dieser Preisklasse nicht erwartet. Die Ausdrucke sind zudem mit echten 1.200 x 1.200 dpi gestochen scharf und selbst Grautöne lassen sich damit gut unterscheiden. Schließlich ist der Druckerspeicher von 256 MB groß genug für aufwändige Dokumente. In der Standardversion gibt es ein Papierfach für 250 Blätter und eine Einzelblattzuführung für 60 Blätter. Diese Kapazität lässt sich mit maximal zwei weiteren Papierschubladen auf insgesamt 1410 Seiten erweitern.

Und dann sind auch noch die Druckkosten und die Anschaffungskosten sehr niedrig. Für einen Mittelklasse-Monolaserdrucker sind die 157,99 ein günstiger Preis. Die Folgekosten werden erst mit dem 10.000-Seiten-Toner äußerst günstig. Damit kommt man auf 1,25 Cent pro Seite. Mit dem Originaltoner von PANTUM!

Praktisch ist natürlich auch der automatische, doppelseitige Druck (Duplex) und die Netzwerkschnittstelle. Insgesamt ist der P3500DN ein flotter und robuster Drucker mit niedrigen Kosten. Was will man mehr?

PANTUM M6550NW – 3-in-1 Laserdrucker für das Home-Office

Sehr günstig. 3-in-1 mit ADF für nur 129,99 €.

Sehr günstig. 3-in-1 mit ADF für nur 129,99 €.

WLAN, scannen und drucken mit dem Smartphone, kopieren und eine supereinfache Treiberinstallation. All das zeichnet den PANTUM M6550NW aus. Zudem gibt es ein praktisches ADF, mit dem man mehrseitige Dokumente einziehen und schnell scannen oder kopieren kann. Das Gerät scannt, kopiert und druckt 22 Seiten pro Minute. Nach fast 8 Sekunden ist die erste Seite gedruckt. Die Ausdrucke sehen dank der 1.200 x 1.200 dpi sehr scharf und detailreich aus. 128 MB Druckerspeicher sind für kleine Arbeitsgruppen auf jeden Fall ausreichend. Für größere Arbeitsgruppen ist der M6550NW nicht geeignet. Hier bremst vor allem das nicht erweiterbare Papierfach von 150 Blatt aus. Daher ist der M6550NW eher für das Home-Office oder für kleine Arbeitsgruppen geeignet. Dafür ist der Preis auch unschlagbar günstig. Wo bekommt man sonst einen 3-in-1 Laserdrucker mit ADF für 129,99 €?

PANTUM M6600NW – 4-in-1 Laserdrucker mit WLAN und Mobile Printing

Soll das Gerät auch faxen? Dann kostet es 149,99 €.

Soll das Gerät auch faxen? Dann kostet es 149,99 €.

Sehr ähnlich wie der M6550NW ist der PANTUM M6600NW. Der einzige große Unterschied ist die zusätzliche Faxfunktion. An sonsten ist auch der M6600NW schnell installiert und arbeitet auch mit dem Smartphone gut zusammen. Auch hier gibt es ein ADF und der Preis ist wegen der Faxfunktion mit 149,99 etwas höher.

Hier ist die Verarbeitung äußerlich ähnlich gut. Allerdings gibt PANTUM hier nur eine maximale Seitenauslastung von 15.000 Seiten pro Monat an. In Anbetracht des kleineren Druckerspeichers, und der etwas höheren Verbrauchskosten und des kleinen Papierfachs, ist dieses Gerät ohnehin nur für Anwender geeignet, die ca. 100 bis 500 Schwarzweiß-Seiten pro Monat drucken. Für diese Zielgruppe ist es das perfekte Gerät.

Der Toner für den M6550NW und M6600NW ist der gleiche wie beim P2500W, den wir schon seit Dezember 2016 erfolgreich verkaufen. Es ist der PA-210 für 49,99 €. Er druckt 1.600 Seiten.

Neue Toner: PANTUM PA-310 und PA-310X

Neu ist der PA-310 und der PA-310X Toner. Diese Toner passen in den PANTUM P3500DN. Der PA-310 druckt 3.000 Seiten und kostet 89,99 €. Richtig preiswert druckt man mit dem PA-310X. Er druckt 10.000 Seiten und kostet bei TONERDUMPING zur Zeit 124,99 €.

Der Traditions-Füller Pelikano jetzt auch bei TONERDUMPING

Heute hat der Pelikano einen gummierten Griff und moderne Schaftfarben.

Heute hat der Pelikano einen gummierten Griff und moderne Schaftfarben.

Fast jeder hatte diesen Füller in seiner Schulzeit gehabt. Der Pelikano von Pelikan. Im Jahr 1960 brachte der damalige deutsche Schreibwarenproduzent Pelikan diesen Füller auf den Markt. Der Clou damals wie heute: Die Tintenpatronen lassen sich einfach tauschen und im hinteren Ende des Füllers lässt sich eine Reserve-Tintenpatrone verstauen. Davor musste man seinen Füller mit einem Tintenfässchen befüllen. Mit dem Pelikano war das nicht mehr nötig.

Dank der damals schon hohen Produktqualität hat sich dieses Schreibgerät in den Schulen viele Jahre als Marktführer etabliert und wird auch heute noch von vielen Lehrern empfohlen.

Hier war die Feder im Plastik versteckt...

1960 war die Feder im Plastik versteckt.

Bei TONERDUMPING bieten wir den Pelikano in vier verschiedenen Schaftfarben für Rechtshänder an. Mit einem Verkaufspreis von 15,99 € gehört dieser Füller sicher nicht zu den Billigsten auf den Markt. Dafür erhält man ein qualitativ hochwertiges Schreibgerät, das viele Jahre lang hält und ergonomisch in der Hand liegt.

Für die Schreibanfänger gibt es bei TONERDUMPING den Pelikan Griffix. Hier wird die optimale Schreibhaltung durch die Form des Füllers bereits deutlich vorgegeben. Die Griffix-Füller kosten bei TONERDUMPING nur 14,99 €. Diese gibt es im Onlineshop und in den Filialen in vier verschiedenen Schaftfarben. Ebenfalls unter der Marke Griffix verkauft TONERDUMPING jetzt auch Scheren. Diesmal für Linkshänder und für Rechtshänder in den Farben rot und blau. Die Griffix-Schere kostet nur 3,99 €.

Hier eine Sammlung von Pelikan-Werbespots aus dem Jahr 1960:

Und hier ein paar Werbespots aus den 70er-Jahren:

Welchen Pelikan-Stift hattet ihr in eurer Schulzeit? Welche Erinnerungen verbindet ihr damit? Schreibt es einfach in die Kommentare!

Schlechte Stimmung bei Ricoh

SP150: Ricohs letzter Billigdrucker?

Angespannte wirtschaftliche Situation bei Ricoh Deutschland

Der Firma Ricoh Deutschland geht es im Moment nicht so gut. Von massivem Stellenabbau ist die Rede. Fast 500 Mitarbeiter werden betriebsbedingt entlassen. Ricoh scheint auch in seiner Sortimentspolitik etwas unruhig und hektisch zu reagieren. Als eine der Ursachen gilt die Übernahme der bereits insolventen Systemhauses ADA. Durch diese Übernahme sind die Personalkosten regelrecht explodiert. Zudem trifft Ricoh auch der rückläufige Druckermarkt. Es wird weniger gedruckt, Geräte werden länger genutzt. Das führte zu einem Preisverfall. Außerdem gab es hohe Belastungen auf Grund von Währungsschwankungen. Die Mutter sitzt in Japan, wo der Yen deutlich stärker ist, als der Euro. Die Europazentrale befindet sich in England. Das Pfund hat seit der Brexit-Entscheidung deutlich an Wert verloren.

Ricoh stoppt Produktion und Auslieferung seines billigsten Druckers

Da gibt es einen interessanten Schwarzweiß-Laserdrucker. Man könnte auch sagen, er ist der billigste Schwarzweiß-Laserdrucker, den man derzeit kaufen kann. Für etwas mehr als 50 Euro bekommt man den Ricoh SP 150. Und das seit einem knappen Jahr. Bei der Bestenliste der meistverkauften Laserdrucker bei Amazon hält sich der SP 150 auf Platz 4. Wenn man beim Keywordplanner von Google recherchiert, sieht man wie oft nach „Ricoh SP 150“ gesucht wird. Die Suchanfragen haben im März 2016 zaghaft begonnen (10 x pro Monat) und erreichten ihren Höhepunkt im Januar und Februar 2017 mit jeweils 1.900 Suchanfragen pro Monat. Für einen Laserdrucker ist das ein sehr hoher Wert.

Doch jetzt sagt Ricoh: Schluss mit billig. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, geht der SP 150 jetzt „End of Life“. Die Produktion wurde eingestellt, die Lagerbestände bei Großhändlern neigen sich langsam dem Ende zu. Doch warum stellt Ricoh ein Produkt gerade dann ein, wenn es am meisten nachgefragt wird?

Billigdrucker sind Verlustbringer

Die Antwort liegt auf der Hand. Wer einen Drucker für 50 € verkauft erhält nach Abzug von Mehrwertsteuer und Urheberrechtsabgabe nur 30 € netto. Zieht man dann die Gewinnspanne von Händler und Distributor ab, drüften vermutlich für Ricoh am Ende nur noch zwischen 20 und 23 Euro Umsatz pro Drucker liegen. Die Kosten für Produktentwicklung, Transport, Vertrieb und Produktion dürften aber deutlich darüber liegen. Warum hat Ricoh das gemacht?

Marktanteile kosten Geld und bringen später Profite beim Tonerverkauf

Ricoh wollte sich im Consumer-Markt einen Namen machen und bei ordentlichen Marktanteilen später beim Tonerverkauf die Gewinne einstreifen. Doch diese Strategie erfordert einen langen Atem. Ricoh hat aber erst einmal alle Hände voll zu tun aus den roten Zahlen wieder heraus zu kommen.

Erste Alternativtoner versalzen Ricoh die Suppe

Erste Fremdtoner sind aufgetaucht. Auch TONERDUMPING hat bereits einen Alterativtoner getestet. Die Druckqualität war ausgezeichnet, nur die Seitenleistung war etwas niedriger als beim Original. Wegen des deutlich billigeren Preises, lohnt sich der kompatible Toner trotzdem.

Kurztest Ricoh SP 150

Wenn wir schon einen Ricoh SP 150 in unsere Finger bekommen, dann wollen wir auch unsere Erfahrungen kund tun. Auffällig ist sein wirklich ansprechendes Design. Ist der Deckel geschlossen erinnert er an einen etwas zu groß geratenen Mac-Mini. Die abgerundeten Ecken passen auch sehr gut zu einem Mac-Book. Apple-Anwender werden sich also bei diesem Drucker wieder finden. Klar, dass es deshalb neben den Windows-Treibern auch MacOS-Treiber im Lieferumfang gibt. Der Drucker druckt saubere Schwarzweiß-Drucke in einer flotten Geschwindigkeit. Dabei ist das Gerät relativ leise und scheint generell hochwertig verarbeitet zu sein. 22 Seiten druckt er pro Minute und die erste Seite ist nach 11 Sekunden fertig.

Kleines Manko: Die Papierzufuhr ist nicht in einer staubgeschützten Schublade, sondern wird von schräg oben zugeführt – so wie bei einer Schreibmaschine. Für mehr als 50 Blatt ist daher kein Platz.

Papierausgabe: Mangelhaft

Mit einem Ablagekorb bleiben die Ausdrucke auch auf dem Tisch.

Mit einem Ablagekorb bleiben die Ausdrucke auch auf dem Tisch.

Der größte Haken beim SP 150 ist das Papierausgabefach. Beim Testen fällt das Papier nicht nur aus dem Ausgabeschlitz auf den Tisch. Das Papier fliegt mit einer enormen Geschwindigkeit so schnell aus dem Drucker, dass es über den glatten Schreibtisch gleitet und dann zu Boden fällt. Eine patente Lösung fiel unserem Qualitätsbeauftragten Michael Schneider ein. Einfach einen Ablagekorb davor stellen und die Blätter werden nicht nur daran gehindert vom Tisch zu fallen, sie landen gleichzeitig in der Ablage.

Das war dann ein Running-gag bei den Kollegen. Weitere Vorschläge waren: Warum nicht gleich mit dem Aktenvernichter kombinieren. Oder ein etwas konstruktiverer Vorschlag: Man kombiniert den Drucker gleich mit einem Papierfalzgerät – somit spart man sich bei Mailings einen Handgriff.

Fazit: Eigentlich schade, dass Ricoh die billigsten Drucker einstellen will. Sowohl beim Geljet fallen die Ricoh Aficio SG2100N weg und beim Schwarzweiß-Sortiment die SP150. Das aktuelle Einstiegsgerät ist der Ricoh SP 220Nw und kostet ca. 100 € und somit etwas mehr als die billigsten Monochromgeräte von HP, Brother und Samsung. Damit ist Pantum der Druckerhersteller, der zur Zeit das billigste Laserdruckermodell anbietet: Den Pantum P2500. Bei TONERDUMPING kostet der Pantum P2500W nur 79,99 €.

Noch mehr neue Brother Farblaserdrucker

Neue Ultra-Jumbo-Toner: TN-910

Wir haben ja am Montag fünf neue Mittelklasse-Farblaserdrucker von Brother vorgestellt. Heute stellen wir fünf neue Oberklasse-Farblaserdrucker vor. Als Toner kommen die Ultra-Jumbo-Toner TN-910 zum Einsatz. Der TN-910BK druckt 9.000 Seiten und ist mit 112,99 € vergleichsweise preisgünstig. 284,99 € kosten die einzelnen Farbtoner pro Stück. Diese drucken 9.500 Farbseiten. Das Drucken einer Farbseite ist damit trotz der relativ hohen Drucker-Anschaffungskosten, kein billiges Unterfangen.

Ausgelegt für 6.000 Seiten pro Monat

Was alle fünf Oberklasse-Drucker gemeinsam haben, ist die Druckgeschwindigkeit von 31 Seiten pro Minute. Für die Spitzenklasse ist das eindeutig zu langsam. Bei diesen Geräten gibt es einen NFC-Kartenleser, mit dem man seine Ausdrucke schützen kann. Jeder Anwender bekommt so eine Karte und meldet sich dann beim Drucker mit der Karte an, bevor der Ausdruck startet. Und dann ist die Garantie von 3 Jahren oder 400.000 Seiten – je nachdem was zuerst eintritt. Neben der LT-330CL, einer Papierkassette für 250 Blatt, kann man diese Geräte auch mit der LT-340CL aufrüsten. Diese hat dann Platz für 500 Blätter. Ausgelegt sind die Geräte für 6.000 Seiten pro Monat (empfohlenes Druckvolumen). Pro Arbeitstag können es also problemlos 300 Seiten gedruckt werden. Das reicht für die meisten Büro-Arbeitsgruppen aus.

Brother HL-L9310CDW – WLAN-Drucker mit NFC

In der Grundausstattung fasst das Papierfach nur 250 Blätter.

In der Grundausstattung fasst das Papierfach nur 250 Blätter.

Der Brother HL-L9310CDW ist die Basisausstattung der Spitzenklasse. Die Speicherausstattung mit 1 GB ist sehr ordentlich und reicht für einen klassischen Arbeitsgruppen-Netzwerkdrucker aus. Das Papiermanagement ist hier etwas spärlich, aber einfach aufzustocken. 250 Blatt – also nur eine halbe Papierpackung – passen in die Schublade. Dazu kann man noch einmal 50 Blatt in die manuelle Zufuhr dazu rechnen. Die Papierausgabe hat Platz für 150 Blätter. Das „D“ im Druckernamen verspricht die automatische Duplexfunktion. Das bedeutet doppelseitiger Druck und eine Broschürendruckfunktion. Eine nette Funktion ist, dass man beim Gerät einstellen kann, dass man eine Email erhält, sobald zu wenig Papier im Drucker befindet. Das „W“ im Namen steht für die WLAN-Anbindung.

Ein 6,8 cm großer Touch-Bildschirm vereinfacht die Ansteuerung vor allem dann wenn es um die mobile Anbindung geht. Auch der Druck aus verschiedenen Cloud-Diensten wird unterstützt (OneDrive, Dropbox, Google-Drive). Für Profis könnte die BSI-Schnittstelle sein (Brother Solutions Interface). Hier kann man eigene Anwendungen für den Drucker entwickeln um bestimmte Abläufe zu automatisieren.

Für 772 € bekommt man also einen flotten Farblaserdrucker für mittelgroße Büroarbeitsgruppen. Der Funktionsumfang ist gut und die Druckkosten sind beim Monochromdruck niedrig und liegen beim Farbdruck im Mittelfeld. Erhältlich ist diese Druckerserie ab Ende März 2017.

Brother HL-L9310CDWT und HL-L9310CDWTT

Links das Gerät mit zwei Papierfächern, rechts der Brothrer-Drucker mit einer Extra-Schublade.

Links das Gerät mit zwei Papierfächern, rechts der Brother-Drucker mit einer Extra-Schublade.

Wem die 250 Blatt-Papierkassette zu wenig ist, der kann zwischen dem Brother HL-L9310CDWT und dem Brother HL-L9310CDWTT wählen. Das zusätzliche „T“ im Druckernamen steht für „Tray“, also Schublade. Die beiden Ts stehen daher logischerweise für zwei Schubladen. Dabei handelt es sich um die LT-340CL – 500 Blatt-Schubfächer. Damit wären die einzigen Unterschiede dieser Drucker gegenüber dem HL-L9310CDW erklärt. Ach ja, natürlich kostet das größere Papiervolumen auch mehr Geld. Der HL-L9310CDWT kostet 891 € und der HL-L9310CDWTT kostet 1.010 €. Auch diese Drucker werden ab Ende März im Handel sein.

Brother MFC-L9570CDW und Brother MFC-L9570CDWT

Brothers Flaggschiff: Der MFC-L9580CDW.

Brothers Flaggschiff: Der MFC-L9580CDW.

Zwischen dem Brother MFC-L9570CDW und dem Brother MFC-L9570CDWT gibt es nur einen Unterschied im Druckernamen: Das „T“. Und ihr habt richtig geraten: Der L9570CDWT hat wegen des zusätzlichen Papierfachs Platz für 800 Blätter (statt 300).

Richtig ansprechend ist das 17,6 cm Touch-Display. Ein Display, das von seiner Größe so zwischen einem großen Smartphone und einem Tablet liegt.

An sonsten stecken in diesen 4-in-1 Geräten neben der doppelseitigen Druckfunktion auch ein doppelseitiger Scanner und doppelseitiger Kopierer zur Verfügung. Wer lieber Zeitschriften oder Bücher kopiert, wird sich über das Vorlagenglas freuen. Der automatische Dokumenteneinzug (ADF). Der Vorlageneinzug kann maximal 80 Blätter in einem Rutsch abarbeiten. Ein tolles Arbeitstier für Rechtsanwaltskanzleien.

Für 1.189 € kann man die Papierkapazität um 2.100 Seiten erweitern.

Für 1.189 € kann man die Papierkapazität um 2.100 Seiten erweitern.

Was die Druckfunktionen betrifft, entsprechen die beiden MFCs der HL-L9310-Serie. Der MFC-L9570CDW kostet 1.320 €. Der MFC-L9570CDWT kostet 1.439 €. Wer einen Allround-Farbkopierer für anspruchsvolle Arbeitsgruppen will, sollte auf jeden Fall zu dem etwas teureren Gerät greifen. Für ein so gut ausgestattetes Gerät ist eine Papierkapazität von 300 Blatt geradezu lächerlich. 800 Blätter sollten es mindestens sein. Der MFC-L9570CDW macht nur dann Sinn, wenn man ihn in Verbindung mit einem TT-4000 bestellt. Der TT-4000 ist ein Rollwagen, auf dem 4 Papierfächer zu je 520 Blättern aufgebaut sind. Dann wird das Gerät zum derzeit am besten ausgestatteten Brother-Drucker, den man heute kaufen kann. Allerdings addieren sich zu den 1.320 € für den Drucker die Kosten für das TT-4000 und man kommt dann insgesamt auf einen Preis von 2.509 €.

USB-Sticks werden noch teurer

Auch diese Woche steigen die USB-Stick-Preise. Der Unterschied zwischen 8 GB und 16 GB beträgt jetzt nur noch einen Euro. Während der MediaRange 8 GB-USB-Stick jetzt 6,99 € bei Tonerdumping kostet, kostet der 16 GB USB-Stick von MediaRange 7,99 €. Gut dass wir uns vor einem Monat noch mit ca 500 NoName-USB-Sticks eingedeckt haben. Dieser hat eine Kapazität von 8 GB und kostet jetzt 5,49 €.

Der größte derzeit verfügbare USB-Stick von MediaRange hat übrigens eine Kapazität von 256 GB und kostet bei uns 74,99 €. Diese hat einen USB 3.0-Anschluss und ist daher besonders schnell.

Brother stellt 5 neue Farblaserdrucker vor

31 Seiten pro Minute, Duplex, WLAN und stufenbar erweiterbares Papierfach

Brother ersetzt mit fünf neuen Farblaserdruckern seine mittlere Preisklassen-Drucker. Sie sind mit 31 Seiten pro Minute für den Officebetrieb für die meisten Anwender schnell genug. Die 2.400 x 600 dpi bieten eine gute Auflösung für Geschäftsbriefe und ordentliche Grafiken. Für den Fotodruck reicht diese Auflösung wie erwartet nicht aus. Spannend finde ich die Papierfach-Erweiterungen. Mit 250-Blatt-Kassetten kann man die Kapazität nach und nach aufrüsten, bis man bei 1000 Blatt angekommen ist.

Zwei neue Toner-Serien: TN-421, die Jumbo-Toner TN-431 und die Super-Jumbo-Toner TN-426

Der TN-246BK druckt 9.000 Seiten. Passt aber nur in den HL-L8360CDW und MFC-L8900CDW

Der TN-246BK druckt 9.000 Seiten. Passt aber nur in den HL-L8360CDW und MFC-L8900CDW

Negativ fallen die Druckkosten auf. Die neue Toner-Serie TN-421 bietet eine für Farblaserdrucker eher geringe Reichweite (3000 Seiten schwarz, 1.800 Seiten je Farbe). Der UVP dieser Toner beträgt 99,99 für den schwarzen und jeweils 88,99 € für die drei Farbtoner. Ein komplettes Tonerset kostet also fast 400 €. Etwas günstiger ist der Seitenpreis wenn man die Jumbo-Toner einkauft. Ein Set der sogenannten Brother TN-431-Serie druckt 6.000 Monoseiten und 4.000 Farbseiten. Der TN-431BK kostet 115,99 € und die Jumbo-Farbtoner jeweils 155,99 €. Bei dieser Preiskalkulation sollte man also auf keinen Fall zum TN-421BK greifen. Für nur 16 € mehr gibt es einen Toner, der die doppelte Reichweite druckt. Bei den Farbtonern ist der Unterschied geringer.

Nur für die etwas teureren Brother-Geräte, also für den HL-L8360CDW und den MFC-L8900CDW, gibt es auch noch „Super-Jumbo-Toner“. Diese nennt Brother auch TN-426. Auch hier ist der schwarze Toner nur geringfügig teurer, nämlich 124,99 € und druckt dann satte 9.000 Seiten. Für Besitzer einer dieser beiden Drucker, also ein Muss. Bei den Farben hält sich die Ersparnis dann wieder in Grenzen. Hier bekommt man zwar jeweils 6.500 Seiten geboten, muss dafür aber 229,99 € je Toner hinblättern, wenn es nach der unverbindlichen Preisempfehlung von Brother geht.

Kompatible Toner in kürze lieferbar

Ein erster chinesischer Lieferant hat bereits angekündigt, dass man in wenigen Wochen bereits mit einem kompatiblen Toner anbieten wird. Diesmal könnte sogar der Nachbautoner schneller lieferbar sein als der Original-Toner. Brother hat nämlich auch dieses Mal wieder auf einen Seitenzähl-Chip verzichtet. Das macht es einfacher eine kompatible Tonerkartusche zu entwickeln. Allerdings sind auch hier wieder mit vielen Geschmacksmuster-Patenten zu rechnen. Sicherheitshalber wird die Nachbau-Variante wieder einmal sich äußerlich deutlich vom Original unterscheiden. Die kompatiblen Toner werden vermutlich weniger als die Hälfte kosten und somit dazu beitragen, dass die Geräte durchaus interessante Verbrauchskosten bekommen.

Brother HL-L8260CDW – kleinster gemeinsamer Nenner

Das preiswerteste der fünf neuen Modelle ist der Brother HL-L8260CDW. 31 Seiten pro Minute, 256 MB Druckerspeicher, automatischer Duplexdruck, WLAN und ein 250-Blatt-Papierfach gehören zu der Grundausstattung. Wenig spektakulär ist das Design. Es ist im 90er-Jahre-grau schlicht und strahlt dabei konservative Zuverlässigkeit aus. Ein paar brothertypische Knöpfe bedienen das Gerät und als Rückmeldung gibt es ein einfach LCD-Display. Die meiste Interaktion hat man ja sowieso mit seinem Endgerät – also am Computer, oder mit seinem Tablet oder Smartphone. Brother liefert das Gerät mit Windows, MacOS und Linux-Treibern aus. Die kostenlose App Brother iPrint&Scan funktioniert mit dem iPhone, iPad, Android-Smartphones, Windows-Phone und sogar mit dem Kindle Fire. Auch Apple AirPrint oder die Google Cloud Print 2.0 werden unterstützt – vorbildlich und zeitgemäß. Mit ca. 400 € ist der Farblaser eine gute Wahl für Anwender, die einen Farbdrucker für das Büro brauchen. Allerdings ist hier das optimale Druckvolumen zu beachten. Dieses gibt Brother mit 3.000 Seiten pro Monat an.

Brother Hl-L8360CDW – auch mit NFC und Farbdisplay

Der HL-L8360CDW: schlicht, robust und zuverlässig.

Der HL-L8360CDW: schlicht, robust und zuverlässig.

Für nur 100 € mehr erhält man eine deutliche Menge mehr. Größter Vorteil beim Brother HL-L8360CDW ist die Möglichkeit auch die Super-Jumbo-Toner – die TN-426-Serie – nutzen zu können. Diese bringen vor allem im Schwarzweißdruck noch einmal deutliche Druckkosten-Einsparungen. Das Gerät scheint auch deutlich robuster zu sein, als sein kleiner Bruder.

Brother empfiehlt ein monatliches Druckvolumen von 4.000 Seiten. Der Druckerspeicher ist mit 512 MB doppelt so groß, als beim HL-L8260CDW. Etwas netter ist das 6,5 cm große Touch-Display.

Für Arbeitsgruppen bietet ein NFC-Kartenlesegerät eine sichere Möglichkeit für die Authentifizierung von Mitarbeitern am Drucker. Erst Druckjob starten, dann zum Drucker laufen, Karte ranhalten und der Drucker startet den Job. Somit besteht nicht die Gefahr, dass neugierige Kollegen vertrauliche Ausdrucke unbemerkt entwenden.

Brother DCP-L8410CDW – kann 3 in 1

Der Brother DCP-L8410CDW ist im Grunde so ähnlich wie der HL-L8260CDW, nur dass auf dem Drucker noch eine Scanner-Einheit steht. Mit dieser kann man dann entweder vom Vorlageglas aus ein Buch scannen, oder über den Einzelblatteinzug bis zu 50 Blätter einlegen, die dann automatisch gescannt werden. Leider ist ein automatisches, doppelseitiges Scannen nicht möglich. Ein weiterer Unterschied ist das 9,3 cm große Touch-Display. Der Druckerspeicher ist mit 512 MB genauso wie beim HL-L8360CDW. Das monatlich empfohlene Druckvolumen orientiert sich allerdings mit 3.000 Seiten am kleineren Bruder.

Leider fehlt beim DCP-L8410CDW die Funktion mit dem NFC-Kartenlesegerät und auch die Super-Jumbo-Toner passen nicht. Man muss dich mit den TN-421 und TN-423 begnügen. In Anbetracht dessen, sind die knappen 630 € die Brother für den Kopierer haben will, nicht gerade billig.

Brother MFC-L8690CDW – kann 4 in 1

Der MFC-L8690CDW hat ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.

Der MFC-L8690CDW hat ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.

Für ca. 80 Euro mehr – also für ca. 713 € bekommt man aus dieser Druckerserie eine Faxfunktion dazu. Das Gerät nennt sich dann Brother MFC-L8690CDW. Das Extra gegenüber dem L8410CDW ist die Faxfunktion. Ein Riesen-Unterschied ist auch die Möglichkeit Dokumente über den ADF-Einzug doppelseitig scannen und kopieren zu können.

Wegen der Faxfunktion und wegen seiner Duplex-Kopier und Duplex-Scanfunktion hat das MFC-Gerät gegenüber dem DCP- das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. Der MFC-L8690CDW ist ab April erhältlich.

Brother MFC-L8900CDW

Mit seinen 1082 € ist der Brother MFC-L8900CDW eigentlich kein Mittelklasse-Farbdrucker mehr, sondern gehört schon fast in die Premium-Liga. Hier wird das beste zusammengefasst, was wir bisher gesehen haben. Es gibt also im Grunde die gleiche Ausstattung wie beim MFC-L8690CDW, nur mit ein paar kleinen Upgrades: Zum einen ist hier ein NFC-Kartenlesegerät verbaut. Auch hier haben die Anwender die Sicherheit, dass niemand unbemerkt Ausdrucke entwendet. Der automatische Papiereinzug (ADF) fasst 70 statt 50 Blätter. Das empfohlene, monatliche Druckvolumen liegt hier bei 4.000 Seiten. Und das Touch-Display ist mit 12,6 cm etwas größer.

Insgesamt rechtfertigen diese wenigen Unterschiede allerdings nicht den großen Preissprung von 713 auf 1082 €. Ausschließlich für Anwender, die diese NFC-Kartenlösung unbedingt benötigen werden sich mit dem Gedanken dieses Gerät anzuschaffen anfreunden können. Der Brother MFC-L8900CDW ist ab Mai erhältlich.