Neue Epson EcoTank-Modelle – der Buckel ist weg

Bereits Anfang Januar hat Epson zwei neue EcoTank-Drucker vorgestellt: den EcoTank ET-2600 als Nachfolger des erfolgreichen EcoTank ET-2500, und seinen etwas besser ausgestatteten Bruder EcoTank ET-2650 als Nachfolger des EcoTank ET-2550.

Beide neuen EcoTank-Drucker sind 3-in-1 Multifunktionsgeräte

Drucken, scannen und kopieren kann man mit beiden Geräten, der ET-2650 bietet zusätzlich einen Kartenslot und eine LCD-Anzeige und unterstützt Wi-Fi-Direct. Die ansonsten identischen Drucker schaffen ein ordentliches Drucktempo von 10/5 ppm und überzeugen wie ihre Vorgängermodelle durch eine enorme Reichweite von 7.500 Seiten im Farb- und 4.500 Seiten im schwarz-weiß Druck.

Schlankeres Design bei den neuen EcoTank-Druckern

Die wichtigste und offensichtlichste Änderung zeigt sich beim Design der Geräte. Wirkte die »Tintenstation« bisher wie ein nachträglich angebauter Rucksack, haben die Epson-Designer die Tanks bei den neuen Modellen deutlich harmonischer ins Design integriert. Erst auf den zweiten Blick fällt die Station an der rechten Geräteseite auf.

Das reduziert zugleich auch die Breite der Geräte, und wirkt hochwertiger und weniger technisch als die bisherige Gestaltung.

Druckertinte aus der Flasche direkt in den Tank

Ebenfalls unverändert ist das Prinzip, dass statt Druckerpatronen Tintentanks genutzt werden, die direkt aus der Flasche nachgefüllt werden können. Das senkt die Druckkosten natürlich erheblich. Laut Aussage von Epson um bis zu 74% gegenüber vergleichbaren Druckern. Mit Tonerdumping-Patronen erreicht man bei vielen Druckern noch höhere Einsparungen, aber das nur als Anmerkung am Rande.

Geringe Tintenkosten, hohe Anschaffungspreise

Erkauft wird der Vorteil der geringen Verbrauchskosten durch deutlich höhere Druckerpreise. So empfiehlt Epson für den ET-2600 einen Verkaufspreis von 299,9€, für den ET-2650 sogar 349,90€. Hier muss jeder Anwender für sich selbst entscheiden, ob er ausreichend druckt, um diese Kosten wieder über die geringeren Folgekosten auszugleichen.

Die wichtigsten Fakten zu ET-2600 und ET-2650 auf einen Blick

  • 3-in-1-Geräte: Druck, Scan, Kopie
  • LCD-Anzeige und Kartenslot (nur ET-2650)
  • Nachfüllbare Tintentanks mit bis zu 4.500 Seiten in Schwarz und 7.500 Seiten in Farbe
  • Druckgeschwindigkeit von 10/5 ppm[3]
  • Wi-Fi und Wi-Fi Direct (Wi-Fi Direct nur ET-2650)
  • Druckt schnell und unkompliziert von Smartphones und Tablet PCs
  • Unterstützt Epson Connect (E-Mail Druck, Remote Print)

Passende Tintenflaschen bei Tonerdumping

Natürlich haben wir bei Tonerdumping auch die passenden Epson-Tintenflaschen im Angebot.

Die Tinten der 664-Reihe erhalten Sie in Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb erhalten Sie für je 9,99€ im Shop.

HP wird Update anbieten, dass kompatible Patronen wieder funktionieren lässt

EEF-Petition: HP soll sich entschuldigen

EEF-Petition: HP soll sich entschuldigen

Nachdem die Electronic Frontier Foundation mit einer Petition gegen das HP-Firmwareupdate bereits über 10.000 Unterzeichner gesammelt hat, reagiert nun HP mit einer kurzfristigen Zwischenlösung.

In der Petition fordert neben einer Entschuldigung an seine Kunden auch HP dazu auf, die volle Funktionalität ihrer Drucker wieder herzustellen und ein Versprechen abgeben, Firmwareupdates zu unterlassen, die kompatible Patronen aussperren.

HP schreibt nun in seinem Blog, dass man in 2 Wochen ein optionales Firmwareupdate anbiete, dass die Verwendung von kompatiblen Druckerpatronen wieder erlaube. Hier soll es dann bald nähere Informationen zum optionalen Firmwareupdate geben.

TONERDUMPING-Onlineshop: zahlreiche Produktfotos erneuert

Das Auge isst ja schließlich mit. Bei der Gestaltung eines Onlineshops ist die Qualität von Produktfotos so wichtig, wie noch nie. In der vergangenen Woche haben wir daher wieder einmal einige Fotos erneuert.

Doch warum sind gute Produktfotos so wichtig?

  • What you see is what you get!

Viele Kunden wollen vorher sehen, wie ihr Produkt aussieht. Kommt dann die Ware an, so sollte das Produkt auch so aussehen, wie es im Onlineshop abgebildet wurde. Das vermeidet Enttäuschungen und damit auch die Anzahl von Kunden-Rücksendungen.

  • Tolle Produktbilder schaffen Vertrauen

Ein gut gemachtes Produktfoto oder eine ganze Foto-Galerie zu einem Produkt hebt die Darstellungsqualität. Deutlich mehr Besucher sind dann bereit Kunde zu werden. Auch die Bereitschaft per Vorauskasse zu bestellen steigt, bei höherem Vertrauen.

  • Bilder vermitteln Sicherheit

Hat der Website-Besucher endlich seinen passenden Toner gefunden, kann ein Produktbild noch einmal eine Bestätigung geben, dass man tatsächlich auch das richtige Produkt gefunden hat.

  • Echte Fotos sind besser als 3D-Programm-Bastelleien

Negativ-Beispiele gibt es genug – beispielsweise sind sämtlichen offiziellen HP-Produktabbildungen in einem Grafikprogramm entstanden. Realistischer sieht im Gegensatz dazu ein gut fotografiertes Produktbild aus. Hier ein Beispiel:

Ein typisches Produktbild eines HP Original-Toners

Ein typisches Produktbild eines HP Original-Toners

Positiv: HP-Produktbilder sind sehr einheitlich, sieht man mehrere HP-Toner-Bilder in einer Produktliste, ist der Eindruck ordentlich und harmonisch.

Negativ: Wenn man aber genauer hinsieht, merkt man, dass die Abbildung nicht von einem Foto stammt, sondern aus einem einfachen Grafikprogramm. Die Seitenfläche ist ein perfektes Rechteck. Es gibt keine Schattenwürfe, das Bild sieht einfach nicht echt aus. Zweiter Minuspunkt: Man kann die Tonerkartusche nicht sehen.

Hier ein positives Beispiel eines TONERDUMPING-Toners:

BUSINESSTONER für Samsung-Drucker

BUSINESSTONER für Samsung-Drucker

Hier kann man ganz deutlich erkennen, dass dieses Produkt fotografiert wurde. Der Focus liegt auf der Tonerkartusche, weiter unten sieht man, dass mit Tiefenunschärfe gearbeitet wurde. Das Produkt sieht dadurch sehr plastisch aus. Der Kunde kann also genau sehen, was er bekommt.

  • Google wertet das Nutzerverhalten aus

Wenn Website-Besucher sich auf einer Seite länger aufhalten, dann wertet das Google positiv. Das wirkt sich dann mittelfristig gut auf die Position in den Suchergebnissen aus.

Welche Ausstattung benötigt man für Produktfotos?

Bei uns arbeiten wir mit einer gewölbten, milchglasfarbigen Plexiglasscheibe. Diese wird von unten, von oben und von beiden Seiten beleuchtet. Wir wollen nämlich keine Schatten auf unseren Bildern sehen. Fotografiert wird mit einer digitalen Spiegelreflexkamera von Canon. Gespeichert werden die Fotos auf eine 64 GB SD-Karte von MediaRange, die es übrigens auch bei uns für 17,99 € zu kaufen gibt. Bei der Karte gefällt mir nicht nur der große Speicherplatz, sondern auch die schnelle Übertragungsgeschwindigkeit. Wichtig ist auch ein preiswertes Stativ, damit beim Auslösen nichts verwackelt wird.

Last but not least, eine tolle Fotografin

Die beste Ausstattung bringt nichts, wenn der Fotograf sein Handwerk nicht versteht. Wir sind stolz drauf, dass wir mit Jacqueline Tittmann eine tolle Fotokünstlerin gefunden haben.

Nachbearbeitung mit Photoshop

Abgespeichert werden die Bilder nämlich als RAW-Dateien, die mehr als 20 MB pro Bild benötigen. Nachbearbeitet werden die Bilder dann mit Photoshop. Das kostenlose Programm GIMP kann leider mit RAW nicht umgehen. Bei Photoshop hilft vor allem der magische Radiergummi, um Produkte in wenigen Sekunden freizustellen. Beim Abspeichern der Bilder legen wir auch großen Wert drauf, dass die Bilder dann schnell geladen werden. In der Regel haben unsere Produktbilder eine Auflösung von 500 x 400 Pixel und benötigen dank der guten Komprimierfunktion von Photoshop nur noch 25 bis 35 KB.

PGI-570 und CLI-571 Ersatzpatronen mit Chip lieferbar

In der vergangenen Woche haben wir die Ersatzpatronen für die Canon Pixma MG5750, MG6850 und MG7750 erhalten. Die Blistereinleger waren bereits schon vor einer Woche fertig geworden und nun sind auch die Patronen selbst angekommen. Als Motiv haben wir uns für das bayrische Schloss Neuschwanstein entschieden.

Das 5er-Pack der XL-Patronen kostet 44,99 €.

Das 5er-Pack der XL-Patronen kostet 44,99 €.

Leider sind erst einmal nur homöopathische Mengen eingetroffen. Diese Menge reicht allerdings schon einmal um die Kunden zu beliefern, die diese Patronen schon vor Wochen im Voraus bestellt haben. Damit wir dann auch genug Patronen für unsere Läden haben, erwarten wir in 2 Wochen die nächste Lieferung.

Die Tintenpatronen stammen vom größten Tintenpatronen-Hersteller der Welt: G&G/Ninestar. In diesem Konzern werden auch die Patronenchips hergestellt. Der Chiphersteller Apex ist im Moment der einzige, der diese Chips herstellen kann. Gleichzeitig sind auch von anderen Tintenpatronenherstellern Patronen bei Ebay und Amazon aufgetaucht. Diese sind allerdings noch einmal deutlich teurer als bei TONERDUMPING. Vermutlich haben auch diese Händler nur sehr wenig Ware erhalten.

Die Bauform der Ninestarpatronen sind mit denen der PGI-550/ CLI-551-Ersatzpatronen von Ninestar baugleich. Nur der Chip ist ein anderer. Im Einkauf kosten die PGI-570/ CLI-571-Ersatzpatronen allerdings dreimal so viel wie die Vorgängerpatronen. Entweder lässt sich Ninestar das Alleinstellungsmerkmal ordentlich bezahlen, oder es sind vielleicht auch Lizenzgebühren an Canon geflossen. Wir werden es wohl nie heraus bekommen.

Wegen des doch sehr hohen Einkaufspreises müssen wir diese Patronen erst einmal für 9,99 € pro Stück verkaufen. Das 5er-Pack können wir zumindest für 44,99 € anbieten. Sobald der Einkaufspreis fällt, werden wir die Preise selbstverständlich senken. Wer sich überlegt einen Canon-Drucker zu kaufen, sollte daher erst einmal noch den Vorgänger des Canon Pixma MG5750 kaufen: Denn noch ist der Canon Pixma MG5650 lieferbar, auch wenn Canon die Produktion des Vorgängers bereits eingestellt hat.

Beim Canon Pixma MG5650 passen noch die günstigeren PGI-550 und CLI-551 hinein. Die TONERDUMPING-Alternativpatronen kostet deutlich weniger, als die Alternativpatronen für den MG5750.

Zwischen Weihnachten und Sylvester: Shop-Relaunch

Tonerdumping für das iPhone

Tonerdumping-Onlineshop Relaunch – hier für das iPhone

Der Onlineshop von Tonerdumping ist leider in den vergangenen Stunden nicht immer erreichbar gewesen. Das hängt damit zusammen, dass wir nicht nur den Server durch eine stärkere Maschine getauscht haben, sondern auch gleichzeitig einen Relaunch gestartet haben.

Im Mittelpunkt der Umstellung steht eine bessere Darstellung auf mobilen Geräten. Dabei galt es nicht nur ein frischeres, moderneres Design zu gestalten. Es ging vor allem auch darum, ein 15 Jahre altes System mit modernen Programmiertechniken umzugestalten. Das Grundgerüst – die Datenbank – blieb erhalten. Das Frotend, also das, was der Benutzer sehen und bedienen kann, ist komplett neu geschrieben. Die Schaltflächen sind nun so gestaltet, dass man mit dem Finger diese besser treffen können. Auch das erleichtert die Bedienung über Smartphones und Tablets.

Damit es die NSA und der BND etwas mehr Anstrengung haben nachzuvollziehen, welcher Kunde bei uns welches Produkt einkauft, ist ab sofort der gesamte Onlineshop verschlüsselt. Man erkennt das an den https-Adressen.

Viele kleine Neuerungen wurden in der fast einjährigen Entwicklungszeit umgesetzt. Beispielsweise wurde die Suchfunktion noch einmal verbessert. Die Suchvorschläge sind nun nicht nur Drucker-Kategorien, sondern es werden auch Tinten- und Tonerserien vorgeschlagen. Das war in der Umsetzung vor allem Fleißarbeit. Der Shop musste mit vielen Informationen gefüttert werden, damit das System dem Benutzer die richtigen Suchergebnisse vorschlagen kann.

Auch der Filial-Bereich ist komplett neu gestaltet. Die Filialen sind nun über die Datenbank eingebunden. Das erleichtert die Pflege, vor allem wenn sich beispielsweise eine Telefonnummer einer Filiale ändert muss das nur einmal in der Datenbank geändert werden. Die Filialen sind nun über www.toner-dumping.de/filialen erreichbar. Will man ein bestimmtest Bundesland auswählen, kann man das Bundesland einfach an das Ende dieser URL setzen. Zum Beispiel kommt man zu den Berliner Filialen über diese Adresse: www.toner-dumping.de/filialen/berlin.

Viele technische Veränderungen wurden aber unter der Benutzeroberfläche umgesetzt. Viel überflüssiger Code wurde entfernt, die Ladezeiten sind also geringer als vorher.

Für 2016 stehen viele weitere Verbesserungen im Shop an. Diese können wir nun angehen, da das Grundgerüst erneuert wurde. Was im Detail sonst noch verbessert wurde, berichten wir hier im Blog in den nächsten Tagen.

Einen großen Dank richten wir an unser zweiköpfiges Entwicklerteam: Daniel Hüpenbecker hat hier sicherlich als Chefentwickler den größten Anteil daran. Seit ein paar Monaten wird er durch Philip Schröder unterstützt, der sein Augenmerk auf die Programmierung von Funktionen legt, die im Hintergrund ablaufen. Ohne das kompetente Team unseres Webhosters von der Firma Vistec hätte der Umzug und die Einrichtung des neuen Servers nicht so gut geklappt. Auch an diese Adresse: Ein großes Dankeschön.

Wenn Ihnen noch etwas auffällt, was man besser machen könnte, dann würden wir uns über Kommentare freuen.

So funktioniert ein Laserdrucker

Über den Autor: Michael Schneider, Qualitätsbeauftragter bei TONERDUMPING

Michael Schneider, Qualitätsbeauftragter bei TONERDUMPING

Wie funktioniert eigentlich ein Laserdrucker? Wie kommt das Tonerpulver aufs Papier und bleibt dort als Ausdruck haften? Qualitätsbeauftragter von TONERDUMPING, Michael Schneider, stellt hier den Druckprozess in einem Laserdrucker vor.

Der Fotoleiter

Fotoleiter (Querschnitt)

Fotoleiter (Querschnitt)

Ein wichtiges Bauteil im Druckprozess ist der Fotoleiter. Der Fotoleiter besteht aus einem Aluminiumzylinder, auf dessen Oberfläche die sogenannte OPC-Schicht ( OPC = Organic Photo Conductor = Fotoleiter, Trommel ugs. ) aufgebracht ist.

Aufladen der OPC-Schicht

Aufladen der OPC-Schicht

Aufladen der OPC-Schicht

Die OPC-Schicht hat die Eigenschaft sich durch von außen zugeführte elektrische Ladung an der Oberfläche statisch aufladen zu lassen, um somit eine Sperrzone (es bleibt kein Toner haften) aufbauen zu können. An den Stellen, an denen eine Belichtung auf der Oberfläche stattfindet, wird diese Sperrzone unterbrochen. Dort entsteht ein elektrisch leitender Kanal zum Aluminiumzylinder.

Das Aufladen der Oberfläche der OPC-Schicht geschieht mit Hilfe des Ladecorotrons. Das Ladecorotron besteht aus einem Metallrahmen, der an der Oberseite offen und an der Unterseite gitterförmig gestaltet ist.
Im Inneren des Ladecorotrons befindet sich der ca. 60 my starke Ladecorotrondraht.

Am Ladecorotrondraht liegt eine negativen Spannung von ca. 6.000 Volt an. Dadurch werden Elektronen frei, die durch das Gitter gesteuert, die Oberfläche der OPC-Schicht negativ aufladen. Das Gitter liegt an einer negativen Spannung von ca. 600 Volt, und dieses Potenzial wird auch auf der OPC-Oberfläche erreicht. Durch die Spannung am Gitter und dessen Form wird eine gleichmäßige Aufladung der OPC-Oberfläche erreicht.

Bei neueren Druckern erfolgt die Aufladung mit Hilfe einer Ladewalze (PCR = Primary Corona Roller).

Belichtung der OPC-Oberfläche

Das Laser-Belichtungsverfahren

Das Laser-Belichtungsverfahren

Nach der Aufladung erfolgt die Belichtung der OPC-Oberfläche.
Durch die Belichtung werden in der negativ aufgeladenen OPC-Oberfläche an den belichteten Stellen leitende Kanäle zum Aluminiumzylinder geschaffen.

Das dadurch entstandene Ladungsbild entspricht dem Spiegelbild des späteren Druckbildes. Die Belichtung bestimmt die Auflösung des Bildes. Derzeit arbeiten die meisten Drucker mit einer Standard-Auflösung von 600 * 600 dpi (dots pro inch), dass bedeutet, dass 600 Punkte pro inch in horizontaler- und vertikaler Richtung belichtet werden können.

Bei dem LASER-Belichtungsverfahren wird ein feststehender Laserstrahl über einen rotierenden Polygonspiegel (mehere Flächen an der Außenseite) durch ein Linsensystem auf die Fotoleiteroberfläche geleitet.

Durch den drehenden Fotoleiter und das Ein- und Ausschalten des Lasers in einem bestimmten Taktrhythmus, kann jeder Punkt der Fotoleiteroberfläche angesteuert werden. Dieses ist die aufwendigste, aber genaueste Art der Belichtung.

Die Entwicklung

Die Entwicklung in der Entwicklerstation

Die Entwicklung in der Entwicklerstation

Das durch die Belichtung entstandene unsichtbare Ladungsbild wird erst durch den Toner sichtbar gemacht. Der Toner befindet sich zunächst im Tonertank und wird von dort mit Hilfe einer rotierenden Entwicklerwalze zum Fotoleiter transportiert. Da sich im Toner Ferritanteile befinden, oder ihm beigemengt sind, wird der Toner durch den im Inneren der Entwicklerwalze meist feststehenden Magnetkern an die Entwicklerwalze gezogen, und kann dadurch transportiert werden.

Da die meisten Drucker nach diesem System arbeiten, wird die Entwicklerwalze auch als Magnetwalze bezeichnet.

Bei Tonern ohne Ferrite, also chemischen Tonern, erfolgt die Übertragung mit Hilfe einer Gummiwalze und der statischen Aufladung.

Ein sich über der Entwicklerwalze befindliches Doctorblade, welches einen kleinen Luftspalt freilässt, definiert die Tonermenge, die zum Fotoleiter transportiert wird. An der Entwicklerwalze liegt eine negative statische Spannung von ca. 600 Volt an.
Damit wird der Toner an die Stellen übertragen, die vorher durch die Belichtung entladen wurden.

Der Transfer

Tonertransfer auf das Papier

Tonertransfer auf das Papier

Der auf dem Fotoleiter befindliche Toner wird in diesem Schritt auf das Papier übertragen (transferiert).
Dies geschieht durch die positive statische Ladung von ca. 6.000 Volt, die am Transfercorotrondraht anliegt.
Der Toner beinhaltet negative Ladungsstoffe und ist deshalb bestrebt sich zum positiveren Potenzial zu bewegen.
Durch die hohe positive Ladung wird der Toner vom Fotoleiter abgezogen und auf das Papier gebracht.
Die Druckersteuerung sorgt dafür, dass sich zu dem Zeitpunkt, wenn der Druck startet, auch das Papier zwischen dem Fotoleiter und dem Transfercorotron befindet.

Bei neuen Druckern ist das Transfercorotron durch eine Transferrolle ersetzt.

Die mechanische Reinigung

Die mechanische Reinigung

Die mechanische Reinigung

Da nicht alle Tonerpartikel gleich steuerbar sind, verbleibt immer eine kleine Restmenge an Toner auf dem Fotoleiter.

Diese Restmenge wird auch als Resttoner bezeichnet. Damit dieser Resttoner beim nächsten Umlaufen des Fotoleiters keine Fehlerbilder erzeugen kann, muss die Fotoleiteroberfläche gereinigt werden.
Dies geschieht mit einer Gummilippe, ähnlich der eines Scheibenwischers beim PKW. Diese Gummilippe ist Bestandteil des Reinigungsschabers, der den Resttoner von der Fotoleiteroberfläche abstreift.

Der Resttoner fällt dann in den Resttonerbehälter.
Bei Systemen mit getrennten Komponenten ist der Resttonerbehälter meist ein separat im Drucker befindlicher Auffangbehälter. Der Resttoner wird mit Hilfe von Transportschnecken oder Zahnriemen zu ihm transportiert.

Die Fixierung

Die Tonerfixierung in der Fixierstation

Die Tonerfixierung in der Fixierstation

Der Toner wurde zwar nun auf das Papier übertragen, ist aber noch nicht wischfest, sondern er liegt lose auf dem Papier auf.
Das Einschmelzen des Toners in das Papier erfolgt in der sogenannten Fixierstation im Drucker.

Hier läuft das Papier durch zwei Walzen, die durch Federzug zusammengepresst werden. Die obere Walze, die sich auf der Tonerseite befindet bezeichnet man als Heizwalze.
Sie besteht aus einem Aluminiumrohr mit einer Teflon- oder Siliconbeschichtung. In ihrem Inneren befindet sich eine Quarzlampe, die für die nötige Hitze zum Einschmelzen sorgt.

Die Andruckwalze, meist eine solide Silconwalze, drückt das Papier gegen die Heizwalze, damit der geschmolzene Toner in die Oberfläche des Papiers eindringen kann. Nun ist der Toner auf dem Papier fixiert und der Druck ist abgeschlossen.

Dieses Kabel oder Zubehör ist nicht zertifiziert und funktioniert evtl. nicht zuverlässig mit diesem iPhone

Was soll geladen werden? Micro-USB oder ein iPhone?

Was soll geladen werden? Micro-USB oder ein iPhone?

Heute morgen haben wir uns gefreut. Endlich kamen die coolen Zipper-Ladekabel an, die sowohl für micro-USB, als auch für die Lightning-Schnittstelle von Apple passen sollen. Die Kabel sehen sorgfältig verarbeitet aus, wurden in vier trendigen Farben geliefert und ein erster Test mit meinem iPhone 6 hat ergeben – es lädt. Ja, das ist schon etwas Besonderes. Ein nicht originales Lightning-Kabel, das trotzdem von einem iPhone mit neuestem Betriebssystem (iOS 9.0.1) akzeptiert wird – einfach genial.

Frisches Design, hochwertig verarbeitet, supergünstiger Preis, aber…

Es sieht schon cool aus, dieses 2-in-1-Ladekabel.

Es sieht schon cool aus, dieses 2-in-1-Ladekabel.

Auch bei den Kollegen kamen die Ladekabel gut an. Dieser Reissverschluss ist einfach sehr cool und der Verkaufspreis von 4,99 ist für ein so hochwertiges Ladekabel supergünstig.

Doch dann kam alles ganz anders. Beim iPhone 6 meines Geschäftspartners stand plötzlich eine Fehlermeldung:

„Dieses Kabel oder Zubehör ist nicht zertifiziert und funktioniert evtl. nicht zuverlässig mit diesem iPhone“.

Fehlermeldung. Auf diesem Handy funktionierte das Kabel nicht.

Fehlermeldung. Auf diesem iPhone 6 Plus funktionierte das Kabel nicht.

2 x iPhone 6 Plus mit identischer Firmware – bei einem geht’s beim anderen nicht

Und das war ein und dasselbe Kabel, das bei meinem iPhone 6 noch funktioniert hatte. Ein Blick in meine Einstellungen ergab auch, dass auch in meinem iPhone das iOS 9.0.1 installiert war. Es lag also nicht an einem Update.

Die Lösung: Zubehörhersteller müssen am MFi-Programm teilnehmen

Mit diesem Logo auf der Packung sollte es funktionieren.

Mit diesem Logo auf der Packung sollte es funktionieren.

Eine weitere Recherche ergab (danke an die Apple-Fans-Deutschland-Facebook-Gruppe), dass es ein Lizenzmodell von Apple im Januar 2005 eingeführt wurde. Das sogenannte MFi-Programm (Made for iPod/iPhone/iPad). Zum einen erkennt man zertifizierte Produkte am MFi-Logo. Doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, der kann auch den Hersteller selbst prüfen. Apple veröffentlicht hier eine Liste von Herstellern, die zur Zeit am Lizensierungsprogramm teilnehmen.

Gibt es eine Gebühr um am MFi-Programm teilzunehmen?

Auf der FAQ-Seite des MFi-Programms wird diese Frage so beantwortet:

„There is no program fee at this time. However, all program applicants must purchase and complete a company identity verification through a secure, third party Web-site.“

Übersetzt bedeutet das, dass es zur Zeit keine Gebühr für dieses Programm gibt. Abgesehen davon, müssen alle Teilnehmer eine Identitäts-Überprüfung bezahlen.

Was ist EverBrite und Gloria Tinte?

Es gibt Tintenstrahldrucker, die sind nicht besonders oft verkauft werden, weil sie sich für den Massenmarkt nicht eignen. Das sind Profi-Fotodrucker, Großformat-Tintenstrahldrucker oder Plotter. Für diese Spezialdrucker gibt es meist kein vernünftiges Alternativangebot zu den Original-Tinten. Wer will schon einen 1.000-Euro Drucker mit Billigtinte verstopfen?

Wenn man schon seinen Fotodrucker mit Fremdtinte befüllt, dann sollte man kein Risiko eingehen und auf den Marktführer setzen. Die G&G-Tinten haben für ihre Spezialtinte auch klangvolle Namen: EverBrite und Gloria. Doch was verbirgt sich hinter diesen Marketingbegriffen?

Was bedeutet „EverBrite“?

EverBrite Tinte von Ninestar

EverBrite Tinte von Ninestar

G&G-Ninestar beschreibt ihre Tinte als eine hoch leistungsfähige und vielseitige Pigmenttinte. Ausdrucke mit EverBrite Tinte verblassen nicht, verwischen nicht, lassen sich nicht wegradieren und sind wasserfest. Kurzum, mit EverBrite-Tinten erhält man dokumentenechte Ausdrucke. Die Drucke sind so scharf wie bei Ausdrucke eines Laserdruckers. Die Farben sind sehr intensiv und die Ausdrucke sind nicht nur auf Fotopapier, sondern auch auf normalem Papier brilliant.

Nach tagelanger Sonneneinwirkung zeigt sich der Unterschied zwischen EverBrite-Tinte und herkömmlicher Ersatztinte.

Nach tagelanger Sonneneinwirkung zeigt sich der Unterschied zwischen EverBrite-Tinte und herkömmlicher Ersatztinte.

Der Textmarkertest zeigt: Mit Ausdrucken von EverBrite gelingt das Markieren mit dem Textmarker auch ohne unschöne Verschmierungen.

Der Textmarkertest zeigt: Mit Ausdrucken von EverBrite gelingt das Markieren mit dem Textmarker auch ohne unschöne Verschmierungen.

Ist das Wasserglas einmal umgekippt, ist bei herkömmlichen Tintenstrahlausdrucken nur noch wenig zu erkennen. Nicht so bei Ausdrucken mit EverBrite-Tinte.

Ist das Wasserglas einmal umgekippt, ist bei herkömmlichen Tintenstrahlausdrucken nur noch wenig zu erkennen. Nicht so bei Ausdrucken mit EverBrite-Tinte.

Tintenpatronen mit EverBrite-Tinte bei TONERDUMPING

Diese EverBrite Tintenpatrone ersetzt die Canon PFI-102C

Diese EverBrite Tintenpatrone ersetzt die Canon PFI-102C

Für den Plotter Canon imagePROGRAF iPF750 gibt es jetzt auch günstige Tintenpatronen von G&G-Ninestar mit pigmentierter EverBrite-Tinte. Wie beim Original befinden sich 130ml in den Patronen.

Die Druckkosten bei den Ninestar-Patronen liegen dabei ca. 25 Prozent unter Kosten, wenn man Original-Tinte verwendet. Bei den Ausdrucken wird man allerdings keinen Unterschied feststellen.

Pinguin-Patrone für den R2880 mit EverBrite-Tinte

Pinguin-Patrone für den R2880 mit EverBrite-Tinte

Auch für den Profi-Fotodrucker Epson Stylus Photo R2880 gibt es von G&G-Ninestar Pinguin-Patronen auf EverBrite-Pigmenttinten-Basis. Die Kostenersparnis beträgt hier 58 Prozent. Statt 12 Euro kosten die Ninestar-Patronen nur 4,99 Euro.

Wie beim Original erhält man auch mit der Alternativpatrone von Ninestar eine Füllmenge von 13 ml. Auch hier entspricht die Druckqualität der, des Originals.

Was bedeutet Gloria?

Gloria-Tinte basiert auf einer Farbstoffbasis. Man nennt diese Tinte auch dyebased-ink. Richtig gut sehen die Ausdrucke mit Gloria-Tinte mit speziellem Tintenstrahlpapier aus. Die Farben mit Gloria-Tinte von Ninestar sind dabei besonders leuchtend und Fotos, die mit Gloria-Tinte gedruckt werden haben mindestens die gleiche Lebensdauer wie Fotos, die mit Original-Tinte gedruckt werden. Das hat die US-Prüforganisation RIT bestätigt.

Tintenpatronen mit Gloria-Tinte bei TONERDUMPING

Gloria-Tinte ersetzt Canon BCI-1411C

Gloria-Tinte ersetzt Canon BCI-1411C

G&G-Patronen für den Canon W7200 und W8200 mit jeweils 330 ml Gloria-Tinte gibt es für 29,99 Euro pro Stück. Damit sind die Druckkosten für diesen Plotter 70 Prozent niedriger als mit Canon-BCI-1411-Original-Plotterpatronen.

Bei den Ausdrucken werden Sie aber keine Unterschiede feststellen können. Für Profidruckereien sind die Gloria-Patronen von G&G-Ninestar eine enorme Kostenersparnis.

 

KMP zieht erste Konsequenzen aus dem Patentverletzungs-Urteil

Das Urteil des Landesgerichtes Düsseldorf vom 11. Juni 2015 hat KMP und WTA schwer getroffen. Wir berichteten bereits darüber. Heute informierte KMP seine Fachhandelspartner, wie man darauf reagieren will. Zum einen werden die betroffenen Ersatztoner für die HP-Serien 05A, 05X, 55A, 55X, 80A und 80X erst einmal aus dem Sortiment genommen und dann nach einer Produktionsumstellung unter neuen Artikelnummern geänderte Produkte wieder anbieten zu können. Während dieser Umstellung könne es bei diesen Kartuschen zu Lieferschwierigkeiten kommen.

Der Ersatztoner für CF280A. Zu sehen ist die bewegliche Zahnrad-Kupplung. Diesen Artikel darf KMP nicht mehr verkaufen.

Der Ersatztoner für CF280A. Zu sehen ist die bewegliche Zahnrad-Kupplung. U.a. diesen Artikel darf KMP nicht mehr verkaufen.

Alte KMP-
Artikelnummer

ersetzt HP-
Toner

neue KMP-
Artikelnummer

1217,0000

HP 05A (CE505A)

1217,6000

1217,5000

HP 05X (CE505X)

1217,6500

1217,HC00

HP 05X (CE505X)

1217,6300

1222,0000

HP 55A (CE255A)

1222,6000

1222,HC00

HP 55X (CE255X)

1222,6300

1235,0000

HP 80A (CF280A)

1235,6000

1235,3000

HP 80X (CF280X)

1235,6300

Vorstandsvorsitzender Jan-Michael Sieg unterstreicht dabei Philosophie und Markenkern von KMP: „neben einer herausragenden Produktqualität gehört ein Maximum an Rechtssicherheit beim Handel mit Produkten von KMP dazu.“

Warum Rebuit-Toner umweltfreundlicher sind

Original-Toner, fabrikneue Toner, Rebuilt-Toner… wie sieht die Umweltbilanz bei den verschiedenen Möglichkeiten aus, die heute am Markt angeboten werden?

Original-Tonerkartuschen

Wer Original-Toner kauft, hat ein gutes Gefühl. Schließlich hat man einen ordentlichen Preis bezahlt und man tut dem Drucker etwas Gutes. Wieso auch nicht? Der Originaltoner stammt vom gleichen Hersteller, wie der Drucker. Da muss also alles passen. Druckerhersteller wissen am besten, wie man mit einer Tonerkartusche ein gutes Ergebnis bekommt. Nur wie umweltfreundlich ist die Verwendung von Original-Tonern? Wer seinen leeren Originaltoner einfach in den Müll wirft, der kann sich sicher sein der Umwelt einen Bärendienst zu erweisen. Bei der Herstellung einer neuen Tonerkartuschen werden zwischen einem und drei Liter Erdöl verbraucht. Mit enormen Energieaufwand werden bis zu 2 kg Plastikteile verbaut. Umweltfreundlich ist die Verwendung von Original-Tonern nur dann, wenn sie nach Gebrauch an Händler zurück geschickt werden, die daraus Rebuilt-Toner herstellen. Dann bekommt die Kartusche ein zweites, drittes oder sogar viertes Leben.

Refill-Tonerkartuschen

Loch reinbohren, Resttonerpulver auskippen und neues Pulver einfüllen. Branchenintern wird das als drill-and-fill bezeichnet. Hierbei werden keine Verschleißteile getauscht. Die Druckqualität ist daher meist schon im halbvollen Zustand nicht mehr zumutbar. Fehldrucke führen zudem zu höherem Papier- und Energieverbrauch. Frustriert wird die Tonerkartusche dann in den Müll geworfen. Insgesamt haben also Refill-Toner keine gute Umweltbilanz. Sie sind billig, können aber zu hohen Folge- und Wartungskosten führen. Wer eine Druckerreinigung wegen ausgelaufenem Toner bezahlen musste, weiß, wovon ich schreibe.

Rebuilt-Tonerkartuschen

Beim Rebuilt-Verfahren werden die Tonermodule komplett zerlegt, gereinigt und Verschleißteile durch Neuteile getauscht. Hierbei werden allerdings nur Original-Leergut als Ursprung verwendet. Die Druckqualität ist mit dem Original vergleichbar – wenn alles richtig gemacht wurde und wenn alle Kartuschen einem Funktionstest unterzogen werden. So wird das beispielsweise bei Businesstonern bei TONERDUMPING gemacht. Die Druckqualität ist gut, der Preis ist günstiger als beim Original und die Umweltbilanz kann sich sehen lassen.

Nicht originale, fabrikneue Tonerkartuschen

Nachgebaute, komplett neue Kartuschen werden meist in China hergestellt und sind wegen optimierter Massenherstellung unschlagbar billig. Hier gibt es Hersteller, die minderwertige Teile verwenden und das Gehäuse der Original-Toner exakt gleich nachbauen. Jeder Händler, der einen geklonten Toner verkauft, geht somit das Risiko ein wegen Patentverletzungen belangt zu werden. Dann gibt es aber auch Hersteller, die hochwertige Materialien verwenden und die Tonerkartusche von Grund auf neu designen. Hersteller wie Ninestar gehen so vor. Sie haben riesige Patentanwalts- und Patentingenieurs-Abteilungen und sorgen somit für eine gute Qualität und ein sorgenfreies Verkaufen dieser Produkte. Leider sieht die Umweltbilanz bei fabrikneuen Kartuschen nicht so gut aus. Kein Rebuilt-Hersteller will leergedruckte Nachbau-Toner aufbereiten. Bei Newbuilt-Tonern sind zudem die Verschleißteile oft nicht ganz so langlebig wie bei den Original-Tonern. Deshalb müssten dann auch mehr Verschleißteile getauscht werden. Die Preis/Leistung ist spitze, die Umweltbilanz sieht aber eher schlecht aus. Bei TONERDUMPING verkaufen wir vor allem dort fabrikneue Toner, wo leere Original-Toner fast nicht lieferbar sind und auch nur dann, wenn die Qualität einwandfrei und die Patente der Druckerhersteller durch ein komplett neues Design respektiert wurden.