Clovertech-Geschäftsführer Jürgen Conrad zu Gast bei TONERDUMPING

Heute war der Geschäftsführer der Clovertech-Deutschland GmbH, Jürgen Conrad zu Gast in der TONERDUMPING Zentrale in Berlin-Tempelhof. Neben dem interessanten Neuigkeitenaustausch hatte Herr Conrad die Gelegenheit den Toner-Weltmarktführer ausführlich vorzustellen.

Der Clovertech-Konzern ging ab 2011 fleißig auf Einkaufstour und wurde von einem 30-Mann-Unternehmen im Jahr 2000 zu einem multinationalen Tonerrecycler-Konzern. Jürgen Conrad selbst wurde im Zuge der Übernahme von K&U und Collect-IT im Jahr 2012 mit übernommen.

Eine engere Zusammenarbeit zwischen TONERDUMPING und Clovertech könnte vor allem im Bereich der BUSINESSTONER bei HP erfolgen. Das Entsorgungsprogramm der Collect-IT ist sicher auch eine interessante Alternative zum Recyclingprogramm von KMP. Hier wird dann im Endeffekt der Leergutpreis entscheiden, mit wem TONERDUMPING künftig bei der Leertonerentsorgung zusammenarbeiten wird.

Eine interessante Sparte dürfte auch das Smartphonesortiment sein. Clover startete 2012 damit beschädigte Smartphones aufzukaufen, diese dann wieder aufzuarbeiten und als neuwertige Ware weiter zu verkaufen. Und das mit einem Preisvorteil von ca. 40 Prozent zum Neupreis. Hier arbeitet Clover mit Nokia, Motorola, htc, Samsung, Apple und LG zusammen. Pro Jahr sammelt Clover weltweit ca. 6 Millionen Smartphones ein. 4 Millionen davon werden repariert. Der Rest wird recycelt.

HP ColorShere 3 Tonerpulver

Neue HP Laserdrucker: Zeit, Platz und Energie sparen

In einer Pressemitteilung verkündet HP, dass die neue LaserJet-Generation mit einer neuen Tonerpulver-Generation ausgestattet wird. Da der Schmelzpunkt deutlich reduziert wird, spart man beim Druckvorgang bis zu 53 Prozent Stromkosten ein. Zudem benötigt das Druckergehäuse 40 Prozent weniger Platz und schneller drucken sollen die Geräte ebenfalls, da das Aufheizen weniger Zeit benötigt, als bisher.

HP bezeichnet diesen Entwicklungssprung als den

„größten technischen Fortschritt, seit der Einführung des ersten LaserJets im Jahr 1984.“

Hier wird die neue Tonerkartusche vorgestellt:

Mehr Seiten, mehr Leistung, mehr Sicherheit

Mit dem neuen Tonerpulver sollen bis zu 33 Prozent mehr Seiten gedruckt werden, die Geschwindigkeit kann verdoppelt werden und HP stellt mit seinem neuen Tonerpulver sicher, dass das Tonerpulver nicht gefälscht werden kann. HP sichert sich somit gegen Tonerkartuschenfälscher, aber natürlich auch gegen unliebsamen Wettbewerb.

Das Tonerteilchen besteht aus einer stabilen Außenhülle und einem weichen Kern. Der ColorShere 3-Toner soll laut HP ein gleichmäßiges und glänzendes Druckbild erzeugen, das für hohe Druckgeschwindigkeiten optimiert ist. Der weiche Kern schmilzt bei deutlich geringeren Temperaturen – benötigt also weniger Hitze und weniger Energie. Das Ergebnis ist eine höhere Seitenreichweite, ein kompakterer Drucker und eine höhere Energieeinsparung.

Ein Druckmessgerät in der Tonerkartusche führt zu einer genaueren Füllstandsanzeige – mit dem Ziel mehr Tonerpulver aus der Kartusche verwenden zu können.

Die der sogenannten „anti-fraud technology“ der „JetIntelligence toner cartridge“ sollen HP-Kunden einfach gefälschte Tonerkartuschen erkennen können. Man kann dann im Drucker einstellen, dass die Tonerkartusche nur noch mit seinem Drucker funktioniert. HP gibt vor damit zu verhindern, dass Tonerkartuschen gestohlen und in anderen Druckern weiter verwendet werden. Dieser vermeintliche Sicherheitsgewinn für den Endkunden bringt allerdings einen entscheidenden Nachteil für die Tonerrecycling-Technologie. Ist eine Tonerkartusche erst einmal für einen anderen Druck blockiert, kann man diese Kartusche nicht mehr wiederbefüllen und weiter verkaufen.

Etwas mehr Komfort bei der Installation der neuen Tonerkartuschen bietet die automatische Tonersiegel-Entfernung. Bisher musste man einen Streifen ziehen, das wird sich bei den aktuellen Tonern vermutlich ändern.

Die neuen HP Color LaserJets

Der HP Color LaserJet Pro M252 ist etwa ein Drittel kleiner als vergleichbare Farblaserdrucker anderer Druckerhersteller. Er ist für kleinere Arbeitsgruppen gedacht. Der HP Color LaserJet Pro MFP M277 sei der kleinste Multifunktions-Laserdrucker, den es aktuell auf dem Markt gibt. Zudem sei er, nach HP-Angabe, der schnellste Duplexdrucker seiner Preisklasse.

Für größere Arbeitsgruppen bietet HP den Color LaserJet Enterprise M552 und M553 an. Empfohlen ist hier ein Druckvolumen von 6.000 Seiten pro Monat von bis zu 15 Anwendern. Auch hier gibt HP an, dass diese Geräte die schnellsten Duplex-Laserdrucker ihrer Preisklassen seien. Sie unterstützen zudem Googles neuen Local-Printing-Standard für Chromebooks und Chrome OS-Anwendungen. Auch Google Cloud Print 2.0 wird unterstützt.

Hier finden Sie das Video der Pressekonferenz, bei denen die neuen Laserdrucker vorgestellt wurden.

Die Toner für die neuen Einstiegs-Farblaser-Geräte haben Bezeichnung 201A (kleine Füllmenge) oder 201X (große Füllmenge). Bei der großen Befüllung kommt man auf einen Seitenpreis von 3,2 Cent, eine Farbseite kostet mit der X-Varriante 16 Cent. Die Originaltoner werden ab Mitte April verfügbar sein. Bis Alternativtoner verfügbar sind, muss ausreichend Leergut, ein kompatibler Chip und passendes Tonerpulver lieferbar sein und es wird vermutlich auch diesmal vermutlich etwa ein Jahr dauern, bis dann die Produktion aufgenommen werden kann.

Billige HP-Drucker mit hohen Folgekosten

Billiger Drucker mit hohen FolgekostenAktuell hat mal wieder einer der großen deutschen Lebensmitteldiscounter zu einem sehr günstigen Preis den HP Envy 4502 e-All-in-One im Angebot. Auf den ersten Blick ein super Angebot: ein All-in-One Drucker mit randlosem Fotodruck für unter 65€ – die Freude über das Schnäppchen währt aber bei den meisten Nutzern nur kurz.

HP 301 Patronen – teure Druckkopfpatronen mit geringer Reichweite

HP 301 - mit XL Füllung etwas günstiger druckenIm HP Envy 4502 kommen HP 301 Patronen zum Einsatz. Dabei handelt es sich um teure Druckkopfpatronen die für hohe Folgekosten sorgen – kombiniert mit der sehr, sehr geringen Reichweite der kleinen Original HP301 und dem ganz natürlichen Bedürfnis das neue Gerät mal entsprechend auszuprobieren kommt da bei vielen Nutzer schnell Frust auf, nach kurzer Zeit meldet sich der Drucker das erste Mal mit der Meldung die Patronen seien in Kürze leer.
Wie kommt das? Die originale HP301 Schwarzpatrone bietet nur ca. 190 Seiten Reichweite nach ISO, die HP 301 3-Farbpatrone nur 165 Seiten. Wenn man bedenkt, dass der Drucker in vielen Angeboten explizit auch für den Fotodruck empfohlen wird, und im Fotodruck wesentlich mehr Tinte verbraucht wird als bei den ISO-Seiten die zur Ermittlung der Reichweite genutzt werden ist das eine Reichweite die unter Umständen gerade mal für einen kleinen Stapel – ok, Stäpelchen – Fotos reicht. Bei ungleichmäßiger Nutzung der Druckfarben – beim drucken eines Himmels über eine halbe A4-Seite werden beispielsweise Unmengen an Cyan verbraucht – kommt noch der Nachteil hinzu, dass bei einer Kombi-Farbpatrone auch dann ein Wechsel ansteht, wenn nur eine der Farben verbraucht ist.

Bedeutet das nun, dass man den Drucker nicht kaufen sollte?

Aus Expertensicht muss man ganz klar sagen: der Envy 4502 und vergleichbare Drucker mit Druckkopfpatronen lohnen sich eigentlich nur für Wenigdrucker, wer alle paar Monate mal ein Foto ausdruckt und ansonsten nur hin und wieder ein Dokument, der kann mit einem solchen Gerät durchaus glücklich werden. Absolut abraten muss man allen Nutzern die regelmäßig umfangreichere Dokumente drucken, ebenso wie jenen die den heimischen Drucker für den Fotodruck nutzen wollen.
wo_bleibt_die_druckertinteFür diese Nutzer empfiehlt es sich bei der Anschaffung des Druckers etwas tiefer in die Tasche zu greifen und auf ein Gerät mit einzeln auswechselbaren Farbpatronen, separatem Druckkopf oder auch gegebenenfalls auf einen Laserdrucker auszuweichen. Welcher Drucker hier am besten passt, dass können Ihnen z.B. unsere Fachverkäufer in den 20 TONERDUMPING-Filialen vor Ort in einem Beratungsgespräch erklären, oder auch unsere kompetenten Experten im Kundenservice die Sie telefonisch erreichen.

Wie kann ich meine Druckkosten senken, wenn ich auf einen Billigdrucker gesetzt habe?

Aber was kann man tun, wenn die Kaufentscheidung in der Vergangenheit gefällt wurde und der Drucker mit Druckkopfpatronen schon auf dem heimischen Schreibtisch steht? Auch dann ist Abhilfe möglich und die Druckkosten lassen sich schon ganz erheblich senken, wenn man auf die optional erhältlichen HP 301XL Patronen setzt.

Richtig günstig wird es aber erst mit den industriell aufbereiteten und wiederbefüllten TONERDUMPING HP 301-Refill Patronen. Diese machen sich die Tatsache zu nutze, dass der Druckkopf einer HP 301 deutlich länger hält als nur eine Patronenfüllung lang. Die gesammelten Patronen werden gereinigt, geprüft und mit qualitativ hochwertiger Tinte neu befüllt. Nach einer sorgfältigen Qualitätskontrolle gehen die so aufbereiteten Patronen wieder in den Handel und helfen Ihnen Ihre Druckkosten zu drücken. Und so ganz nebenbei schont man durch Müllvermeidung noch die Umwelt! So wird auch der Billigdrucker nicht zum finanziellen Desaster.

Xerox Bug: Aus einer 6 wird eine 8

Mit aktuellen Xerox-Multifunktionsgeräten werden aus manch einer Sechs eine Acht

Mit aktuellen Xerox-Multifunktionsgeräten wird aus manch einer Sechs eine Acht

David Kriesel, Doktorant an der Universität Bonn, hat einen Bug bei Xerox-Kopierern gefunden. Aus dem Buchstabe i wird ein l oder eine 1. Aus einer 6 wird eine 8. Schuld ist ein Kompressionsverfahren, das um Speicherplatz zu sparen gleichartige Zeichen erkennt und diese Zeichen nur einmalig abspeichert.

Am 28.12. hielt David Kriesel während dem Chaos Communication Congress in Hamburg einen Vortrag zu diesem Thema „Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast“. Kriesel erklärt in seinem Vortrag die Hintergründe auf eine sehr verständliche und unterhaltsame Weise.

Xerox hatte erst eingeräumt, dass der Fehler nur im „Normal“-Modus auftritt, das Vertauschen von Zeichen (pattern matching) wurde aber auch bei einigen Geräten festgestellt, die mit der „hohen“ Qualität gescannt haben.

Der Code für das Pattern-matching ist acht Jahre alt. Wer weiß wieviele Dokumente bereits falsche Buchstaben oder Ziffern enthalten? Dieser Bug ist ein herber Rückschlag für das papierlose Büro.

So wird aus einem Handy ein Drucker: Prynt

prynt

prynt

Prynt ist eine Handyhülle, die aus dem Smartphone einen kleinen Fotodrucker macht. Die Handhabung ist denkbar einfach: Kein manuelles Verbinden über Bluetooth, kein WLAN einrichten. Prynt macht das von alleine. Alles was der Anwender tun muss, ist das Handy in die Hülle schieben, Foto auswählen, Knopf drücken und nach etwa 50 Sekunden ist das Bild gedruckt. Bei Prynt handelt es sich um ein Kickstarter-Projekt. Anfang 2015 soll das Accessoire für 99 Dollar auf den Markt kommen – ausreichend Vorbestellungen vorausgesetzt.

HP Multi Jet Fusion: HP gibt Details zu seinen 3D-Druckern bekannt

©HP

©HP

Bereits vor längerer Zeit kündigte HP den Einstieg in den Markt der 3D-Drucker an. Nun gibt es Details zum genutzten Druckverfahren und den anstehenden Geräten.

Shapeways CEO spricht von einer Revolution im 3D Druck

Geht man nach der Aussage von Shapeways CEO Peter Weijmarshausen – Shapeways ist einer der führenden 3D-Druckdienstleister weltweit – steht da ein echter Kracher ins Haus:

»HP hat das Potential den 3D-Druck zu revolutionieren. Von ihrer neuen Technologie werden alle profitieren.«

Auch andere bedeutende Persönlichkeiten der 3D-Drucker-Szene äußern sich überschwänglich zu HPs 3D-Druckern, was entweder bedeutet, dass HPs Marketing ganze Arbeit leistet, oder aber, dass da wirklich spannende Produkte zu erwarten sind.

HPs 3D-Druckverfahren

Beispielobjekte aus dem HP 3D-Drucker - Quelle: HP Multi Jet FusionTM technology ©HP

Beispielobjekte aus dem HP 3D-Drucker – Quelle: HP Multi Jet FusionTM technology Whitepaper ©HP

HP setzt auf eine Lösung bei der ein Pulver als Trägermaterial dient auf das Flüssigkeiten aufgetragen und mit Hitze fixiert werden. Dabei kommen Druckköpfe ähnlich denen in einem Tintenstrahldrucker zum Einsatz. Die zu druckenden Objekte werden Schicht für Schicht aufgebaut, und HP spricht von einem bis zu zehnmal höheren Tempo verglichen mit heute üblichen Lösungen.

3D-Druck in Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz?

HPs »Thermal Inkjet Technologie« soll nicht nur auch sehr komplexe 3D-Gegenstände möglich machen, es ist auch von Anfang an der Farbdruck möglich. Auch im Bezug auf Präzision und Stabilität will Hewlett Packard mit Multi Jet Fusion einen deutlichen Vorsprung vor klassischen 3D-Druckverfahren bieten.

Alles andere als nur dekorative Spielereien

Wie stabil ein mit der Mulit Jet Fusion-Technik gedrucktes Objekt sein kann, demonstriert HP in einem Video mit einem im 3D-Druck hergestellten Kettenglied, an dem man einen Lexus baumeln lässt. Das Kettenglied wiegt ca. 1/4 Pfund, kann aber laut HP bis zu 10.000 Pfund tragen:

Der nächste Schritt in den Massenmarkt?

Seit mehreren Jahren schon wird der Durchbruch des 3D-Drucks in den Massenmarkt angekündigt. Bisher ist 3D-Druck aber immer noch vorwiegend im Bereich des Rapid-Prototyping und anderen professionellen Anwendungsbereichen zu finden. Und wird für mehr oder minder kreative Spielereien genutzt die alles andere als eine erneute industrielle Revolution darstellen.
Mit einem Big-Player wie HP könnte sich hier entscheidendes verändern. In welche Richtung sich 3D-Druck in den nächsten Jahren nun wirklich entwickelt steht in den Sternen, aber womöglich sorgt HP hier für einen neuen Entwicklungssprung!

Mehr Infos direkt bei HP: http://www8.hp.com/us/en/commercial-printers/floater/3Dprinting.html

EPSON meldet: Deutsche Behörden steigen auf Tintenstrahl um

20.000 Tintenstrahldrucker der EPSON WorkForce Pro M4095, 5190 und 5690-Serie werden an öffentliche Einrichtungen in insgesamt vier Bundesländern geliefert. Sie ersetzen Schwarzweiß- und Farblaserdrucker.

Bayern hat einen Rahmenvertrag mit Epson geschlossen. Auch hier werden Epson WorkForce Pro-Geräte eingesetzt. Geschäftsführer von Epson Deutschland, Henning Ohlsson begründet die Entscheidung des Freistaats: „Energiesparen hat sich zu einer wichtigen Aufgabe in den Behörden entwickelt – aus Umwelt- und aus Kostengründen. Die Einführung einer sauberen Tintenstrahltechnologie unterstützt sie, dieses Ziel zu erfüllen. Dieser Trend zeichnet sich sowohl in vielen Bundesländern als auch beim Mittelstand ab“.

Auch das Bundespräsidialamt setzt auf Tintenstrahldrucker von Epson. Für den Urkundendruck wird das WorkForce Pro-Modell WP-M4095DN eingesetzt.

Das Landesamt für Steuern, in Bayern, hat zudem 12.000 Tintenstrahldrucker des Modells WP-M4095DN bestellt und auch die Justiz in Niedersachsen setzt auf dieses Modell und ordert 4.000 Stück.

Canon Pixma-Drucker gehackt: DOOM installiert

Ferngesteuert aus dem Internet, kann man die Firmware von Canon Pixma Tintenstrahldruckern umschreiben. Das demonstriert Contextis in ihrem Blog, indem die Mutter aller Ego-Shooter „DOOM“ installiert wurde. Mit dem Webinterface kann man normalerweise von der Ferne aus den Füllstand seiner Tintenpatronen kontrollieren, aber eben – dank lascher Sicherheitsvorkehrungen – interessante Anwendungen auf dem Drucker unterbringen, die von Canon sicher nicht so vorgesehen waren. Das verdeutlicht das Video von Contextis:

Von Hacking kann hier fast gar nicht mehr die Rede sein, denn das User-Interface fordert nicht einmal eine Anmeldung über Benutzernamen und Passwort. Damit ist es möglich fremde Drucker mit dem Ausdrucken von hunderten Testseiten zu ärgern.

Details zu dieser riesigen Sicherheitslücke gibt es hier nachzulesen: http://www.contextis.co.uk/resources/blog/hacking-canon-pixma-printers-doomed-encryption/

Bürodrucker: Tinte holt auf

Epson ruft schon seit mehreren Monaten seinen Kunden zu „Good bye, laser!“. HP stellte superschnelle Tintenstrahldrucker für das Büro vor und nun geht auch Canon den Schritt zum Tintenstrahldrucker im Büro. Zwar ist Tinte im Büro weiterhin die Ausnahme, aber der Marktanteil von Tintenstrahldruckern im Büro steigt, während der Laserdrucker Marktanteile verliert.

EPSON meint: "Bye, bye, Laser"

EPSON meint: „Bye, bye, Laser“

Vor allem in öffentlichen Einrichtungen werden die vorhandenen Samsung-Laserdrucker gegen Epson Workforce-Geräte getauscht. Hier hat Epson mit seinem Marketing einen Nerv getroffen. Vor allem die Angst vor Feinstäuben, aber auch der niedrigere Energiebedarf und kleinere Seitenpreise stärken die Position von Epson mit seiner Workforce-Reihe.

Und nun ist auch Canon auf diesen Zug aufgesprungen. Zugegeben etwas halbherzig und auch etwas spät, dafür aber mit äußerst niedrigen Anschaffungspreisen – und das dürfte das entscheidende Argument sein, um im Mittelstand Fuß zu fassen. Bislang haben wir noch keinen der neuen MAXIFY-Drucker live gesehen, die technischen Daten, die man vorweg entnehmen kann, sind die MAXIFY-Drucker technisch mit den EPSON Workforce-Druckern vergleichbar. Den richtig großen Innovationsschub vermissen wir allerdings. Hier hat HP mit den Officejet Pro-X-Geräten gezeigt, was machbar ist. Wegen der hohen Anschaffungspreisen, haben diese Geräte noch nicht so richtig eingeschlagen und werden noch von vielen Büros verschmäht.

HP Officejet Pro X551dw Drucker

HP Officejet Pro X551dw Drucker

Umso interessanter wird die diesjährige IFA werden. Wir sind dieses Jahr live dabei und werden mit Fotos, Interviews und vielleicht auch dem einen oder anderen Video aufwarten. Und dann sehen wir die MAXIFY-Drucker hoffentlich auf dem Canon-Stand in Aktion. Wir sind gespannt.