Neues HP Firmwareupdate macht erneut kompatible Patronen wertlos

Fehlermeldung bei HP-Druckern nach dem Update

Fehlermeldung bei HP-Druckern nach dem Update

HP hatte bereits vor einem Jahr mit einem versteckten Firmware-Update negative Schlagzeilen produziert. Es handelte sich um eine sogenannte dynamische Sicherheitsfunktion. Es geht hier vor allem um die Profit-Sicherheit aus HP-Sicht. Denn die Software verhindert vor allem, dass nachgebaute Tintenpatronen-Chips plötzlich nicht mehr funktionieren.

Ein weiteres Update behebt das Problem

HP hat auf die negative Presse reagiert und ein weiteres Update bereit gestellt, dass diese Funktion deaktivieren soll. Nun sei wohl diese Funktion wieder aktiv – und zwar unbeabsichtigt. Mit einem weiteren Update soll diese Funktion dann wieder abgeschalten werden können. Das Update finden Sie hier.

Betroffen sind die Druckerpatronen-Serien HP 950/951, HP 934/935 und HP 970/971.

Druckerpatronen von TONERDUMPING und G&G waren nicht betroffen

Gute Nachrichten für TONERDUMPING-Kunden: Die Chips auf den TONERDUMPING-Patronen sind von diesem Update nicht betroffen. Das gleiche gilt für die Patronen von Ninestar, also die mit dem Pinguin und dem G&G-Logo. Ninestar hat mit dem neuesten Apex-Chip bereits für diesen Fall vorgesorgt.

Kompatibilitätsprobleme mit dem EPSON Workforce WF-2760DWF

In die EPSON Workforce WF-2760DWF passen grundsätzlich die EPSON 16, 16XL und 16XXL-Druckerpatronen hinein. So wie das auch schon vorher mit der WF-2500er-Serie und der WF-2600er-Serie der Fall war. Doch es häufen sich in letzter Zeit Reklamationen bei kompatiblen Druckerpatronen – und zwar immer nur in Verbindung mit dem WF-2760DWF. Der EPSON-Drucker will die kompatible Patrone von TONERDUMPING einfach nicht akzeptieren.

Dank eigenem Testlabor und Informationsmanagement wurde der Fehler rasch aufgespürt

Das ruft TONERDUMPING Qualitätsmanager Michael Schneider auf den Plan. Flugs wird ein WF-2760DWF gekauft und die Setup-Patronen leer gedruckt. Danach werden die kompatiblen Patronen von TONERDUMPING eingesetzt. Und tatsächlich: Der Drucker verweigert die Annahme der billigen Patronen von TONERDUMPING. Der Hersteller, der hinter diesen Patronen steckt, ist Ninestar. Gut, dass wir seit kurzem auch eine neue Lieferung mit der Eigenmarke von Ninestar geliefert bekommen haben. Unter dem Label G&G versucht Ninestar seit kurzem auch in Deutschland eine Marke bekannt zu machen. Bei den G&G Patronen scheint ein neuerer Chip verwendet worden zu sein. Hier akzeptierte der EPSON Workforce WF-2760DWF die Alternativpatrone. Von diesem Problem müssten alle kompatiblen Hersteller betroffen sein. Ninestar ist in der Regel einer der ersten Druckerpatronen-Hersteller, die diese Probleme am schnellsten lösen können. Schließlich gehört zur Ninestar-Gruppe die beiden Patronen-Chip-Marktführer Apex und Static Control.

Auf der G&G Druckerpatrone ist der Chip deutlich kleiner und hat einen „V2“ Schriftzug. Es handelt sich also um einen Chip der 2. Generation.

Links der Chip, der vom WF-2760 nicht erkannt wird. Der Chip auf der rechten Patrone funktioniert.

Links der Chip, der vom WF-2760 nicht erkannt wird. Der Chip auf der rechten Patrone funktioniert.

TONERDUMPINGs Maßnahmen

Erst einmal verkaufen wir bei TONERDUMPING die alten Patronen weiter und kennzeichnen im Onlineshop, dass diese Patronen mit dem WF-2760 nicht kompatibel sind. Zudem haben wir den Lagerbestand von der Europäischen Hauptniederlassung von Ninestar aufgekauft, damit wir mittelfristig die besseren Patronen mit dem „V2“ zügig liefern können.

Doch warum funktioniert der eine Chip und der andere nicht?

Man kann sich das so vorstellen: Nehmen wir an, der Drucker fragt die Patrone eine Sicherheitsabfrage. Beispielsweise: „Wie heißt meine Oma?“. Der Originalchip antwortet: „Gudrun“. Der Drucker prüft, ob diese Frage richtig beantwortet wird, und gibt die Patrone schließlich frei. Die chinesischen Chipentwickler müssen also das Passwort erst einmal heraus finden. Schließlich haben Sie das richtige gefunden. Der EPSON-Originalchip ist allerdings auf weitere Fragen vorbereitet, die erst bei späteren Druckern gefragt werden. Hier muss dann der kompatible Chip vorerst passen. So oder so ähnlich funktioniert das. Fast alle Druckerhersteller nutzen auch Drucker-Firmware-Updates um weitere Fragen zu installieren, auf die die Originalpatronen-Chips längst vorbereitet sind. Deshalb unser Tipp:

Finger weg von Drucker Firmware-Updates!

Amazon-Händler DISA-SHOP24 unterschreibt Unterlassungserklärung

Der Amazon-Marketplace Anbieter DISA-SHOP24 hat eine Unterlassungserklärung gegenüber Canon Inc. unterschrieben. Canon hatte die Firma „Jakubowski und Gert GbR“ hat Nachbau-Toner über Amazon verkauft, die aus Canons Sicht gegen das europäische Patent EP2087407 verstoßen. Dabei handelt es sich um das sogenannte Dongle-Gear-Patent. Eine flexible Kupplung, die sich unter anderem bei den HP Toner-Kartuschen CE505X und CF280X befindet. DISA hat das Angebot bei Amazon bereits zurück gezogen und sich außerdem verpflichtet Schadenersatz gegenüber Canon zu leisten. So steht es zumindest in der Canon-Pressemitteilung.

Abmahnwelle gegen Marketplace-Händler ist im vollen Gang

Kürzlich gab Canon bekannt auch gegen die deutschen Tonerhändler Coemedia GmbH, PrintPerfect Ltd, MoreInks Ltd und M & S Vertrieb Service OHG erfolgreich vorgegangen zu sein.

Canons Rückendeckung durch vorangegangene deutsche Rechtssprechung

Die ersten Fälle hat Canon bereits gegen KMP, Pelikan und WTA ausgefochten. Pelikan und KMP verzichteten auf einen Rechtsstreit, während WTA bislang auf allen Instanzen gegen Canon verloren hat. Mit dieser Rechtssprechung im Rücken geht Canon nun vor allem bei Amazon und Ebay gegen jeden Händler vor, der diese Patente verletzt.

TONERDUMPING hat die Lösung

Derzeit sind uns drei Lösungen bekannt, die das Patent umgehen konnten. Da ist zum einen die Aster und Ninestar-Lösung, die sehr ähnlich aufgebaut sind. Diese werden in deren eigenen Newbuilt-Produkten verwendet. Von Printrite gibt es ein Trommelzahnrad, das auch für Rebuilt-Produkte verwendbar ist. Eines ist für unsere Händlerkunden sicher: Die TONERDUMPING-Toner die als Ersatz für HP CE505X und CF280X verkauft werden, basieren entweder auf der Aster- oder Ninestar-Lösung. Oder Sie greifen gleich zum G&G Ninestar-Markenprodukt. TONERDUMPING ist übrigens offen für Händleranfragen, die patentsichere Produkte weiterverkaufen wollen.

Neue Brother-Monolaser bei der iFA vorgestellt

Neue Toner und Trommel: Brother TN-2410, TN-2420 und DR-2400

Jetzt mit 3.000 Seiten Kapazität: Der TN-2420 von Brother

Jetzt mit 3.000 Seiten Kapazität: Der TN-2420 von Brother

Der Startertoner der neuen HL-L2300er-, DCP-L2500er-, und MFC-L2700er-Serie druckt 700 Seiten, der neu eingeführte TN-2410 Toner schafft 1.200 Seiten und der TN-2420 sogar 3.000 Seiten. Das ist etwas mehr als beim Vorgänger TN-2320, der nur 2.600 Seiten gedruckt hat. Die passende Trommeleinheit ist ebenfalls neu und heißt DR-2400. Diese druckt 12.000 Seiten.

Brother HL-L2310D ein Drucker der doppelseitig drucken kann

Die Einstiegs-Monochrom-Laserdrucker werden jetzt schneller. Der Brother HL-L2310D ist sehr kompakt. Leider fehlen AirPrint und Google Cloud Print. Man vermisst auch WLAN, angeschlossen wird das Gerät ganz normal über ein USB-Kabel.  Als Sonderfunktion bleibt dem Einstiegsgerät die Duplexfunktion. Der HL-L2310D hat kein Display. Das Papierfach hat Platz für 250 Blätter. Der Druckerspeicher beträgt 32 MB. Die Auflösung wurde auf echte 1.200 x 1.200 dpi erhöht und mit 30 Seiten pro Minute ist der HL-L2310D sehr flott für ein Einstiegsmodell.

Der Brother HL-L2350DW druckt auch ohne Datenkabel

Wer auf der Couch mit dem Laptop arbeitet, kann über WLAN bequem Druckaufträge zum Brother HL-L2350DW schicken. Zudem ist der Druckerspeicher mit 64 MB doppelt so groß. Es gibt zumindest ein einzeiliges Display und die Druckersoftware unterstützt Apple AirPrint und Google Cloud Print.

Flotter Einstiegs-Duplexkopierer: Der DCP L-2510D

Auch hier sind es 64 MB Druckerspeicher. Allerdings fehlen beim Brother DCP-L2510D die kabellosen Optionen, es wird also über ein USB-Kabel gedruckt. Über das DIN-A4-Vorlagenglas kann man Dokumente scannen und kopieren. Das zweizeilige Display ist hintergrundbeleuchtet.

Kopierer mit kabellosem Druck: DCP-L2530DW

Zusätzlich zu den Ausstattungsmerkmalen des DCP-L2510D hat der Brother DCP-L2530DW wiederum eine WLAN-Einheit verbaut mit dem AirPrint und CloudPrint genutzt werden können.

Zusätzlich mit Fax und automatischem Kopiereinzug: MFC-L2710DW

Beim Brother MFC-L2710DW gibt es noch einen automatischen 50 Blatt Vorlageneinzug (ADF) und eine Faxfunktion.

Weitere Geräte dieser Serie

Mit kleineren Anpassungen gibt es auch weitere Modelle, zu denen Brother noch keine Merkmale bekannt gegeben hat. Diese lauten HL-L2370DN – vermutlich mit LAN-Anbindung, HL-L2375DW, DCP-L2550DN, MFC-L2730DW und MFC-L2750DW.

Kompatible Toner verfügbar?

Brother hat es den Toner-Nachbauern in technischer Hinsicht leicht gemacht. Keine Toner-Chips haben Nachbauten verhindert. So scheint es auch diesmal wieder zu sein. Die erhöhte Geschwindigkeit könnte aber die Tonerpulver-Auswahl erschweren. Eine höhere Geschwindigkeit reduziert die Zeit, die für die Tonerhaftung auf dem Papier zur Verfügung steht.

Canon stellt 6 neue Pixma Drucker und eine neue Tintenserie vor

Die Neuheiten an diesen Druckern lassen sich in drei Punkte zusammenfassen:

  1. Es gibt eine neue Druckerpatronen-Serie PGI-580/ CLI-581 (und somit erst einmal nur Original-Patronen)
  2. Bei den Druckerpatronen gibt es erstmals drei Füllmengen: Standard, XL und XXL.
  3. Zwei der neuen Drucker heißen das erste Mal Pixma TR-XXXX.

Fangen wir erst einmal mit dem billigsten Gerät an:

Canon Pixma TS-5150

Günstiger Einstiegsdrucker mit Druckkopfpatronen: Canon Pixma TS5150

Günstiger Einstiegsdrucker mit Druckkopfpatronen: Canon Pixma TS5150

Normalerweise hat ein Pixma-Drucker mit einer Modellnummer über 5000 immer einen Druckkopf mit separat auswechselbaren Einzelfarben. Beim Canon Pixma TS-5150 ist das anders. Hierfür hat Canon das Druckkopfpatronen-Paar PG-540, CL-541 aus der Mottenkiste ausgegraben. Eigentlich wurden diese Patronen längst von den PG-545 und CL-546 abgelöst – für den TS-5150 wird diese vorletzte Generation wieder aktiviert – warum auch immer…

Größter Nachteil ist folgerichtig, dass die Druckkosten extrem teuer werden, wenn man häufiger drucken möchte. Eigentlich lohnt sich die Anschaffung nur für Anwender, die eher das Problem haben, dass Tintenpatronen wegen Nichtbenutzung eintrocknen, als Tintenpatronen, die leer werden. Wer also im Monat höchstens 20 Blätter druckt, lohnt sich die Anschaffung. Bei längeren Druckpausen kann ein Druckkopfreiniger eine sehr lohnenswerte Anschaffung sein.

Druckkosten sparen dank TONERDUMPING-Alternativpatronen

Die Druckkosten kann man allerdings mit TONERDUMPING Druckerpatronen deutlich reduzieren. Die schwarze wiederbefüllte Patrone druckt 765 Seiten und somit kommt man mit der Alternativpatrone auf einen Seitenpreis von 2,61 Cent. Die Original XL-Patrone von Canon kostet normalerweise 27,99 – bei TONERDUMPING kostet sie nur 22,99. Diese druckt 600 Seiten und erzielt somit einen Seitenpreis von 4,66 Cent. Die Standard PG-540 Originalpatrone hat einen Seitenpreis von 10,55 Cent. Das Sparpotential ist also enorm.

Dank TONERDUMPING Patronen können die Druckkosten reduziert werden.

Dank TONERDUMPING Patronen können die Druckkosten reduziert werden.

Wer also nun selten druckt, der wird sich an der doch eher langsamen Druckgeschwingigkeit von 6,8 Farbseiten pro Minute nicht sonderlich stören. Die maximale Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi reicht für gute Fotos auf Fotopapier, wobei hier nicht ganz die Laborqualität erreicht wird. Zudem ist beim Fotodruck die Farbpatrone ganz besonders schnell leer. Nach 69 10×15-Fotos ist Schluss. Die XL-Farbpatrone schafft immerhin 150 Fotos.

An sonsten wäre zu erwähnen, dass der TS-5150 nicht nur drucken, sondern auch scannen und kopieren kann – allerdings nur vom Vorlageglas. Das kann bei mehreren Seiten etwas lästig sein – aber wie gesagt, für das private Homeoffice ist das okay.

Modern zeigt sich der Pixma mit seiner Internetanbindung. Apple AirPrint, Google Cloud Print und das Drucken über eine Canon-Android App ist möglich. Dann lässt sich der Drucker über WLAN oder USB ansteuern.

Das Papier lässt sich in zwei Zufuhren platzieren. Automatischer Duplexdruck wird dabei unterstützt. In die geschlossene Papierkassette passen 100 Blatt Standardpapier. In den hinteren Papiereinschub kommen bis zu 20 Blatt Fotopapier oder noch einmal 100 Blatt Kopierpapier. Für einen Drucker für den Privatgebrauch reicht die Kapazität aus.

Den Canon Pixma TS5150 wird es in den Farben schwarz oder weiß geben. Markteinführung ist Anfang September und der unverbindliche Verkaufspreis wird bei 105 € liegen.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TS5150

Die Vorteile:

  • Günstiger Anschaffungspreis für einen Multifunktionsdrucker
  • Gute Druckqualität
  • Mit jeder neuen Patrone gibt es frische Druckdüsen
  • Ideal für zu Hause
  • Alternativpatronen verfügbar, Patronen lassen sich nachfüllen
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN und Bluetooth
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Keine Einzelfarbenpatronen
  • Teurer Fotodruck
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)

Canon Pixma TS-6150 – eine neue Druckerpatronen-Generation kommt…

Neu beim TS-6150: Die Patronen

Neu beim TS-6150: Die Patronen

Beim Canon Pixma TS-6150 hat der Druckerpatronen-Käufer eine große Auswahl an Produkten. Aber egal, welches Angebot mal nimmt, im Moment ist die neue Druckerpatronen-Generation nur als Canon-Original verfügbar. Dementsprechend teuer sind die Druckkosten. Diese werden erst mit der Verfügbarkeit von Alternativpatronen sinken.

Wer also einen guten Fotodrucker von Canon will und sofort billiger drucken will, sollte auf die vorherige Tintengeneration setzen (PGI-570/ CLI-571) oder – noch günstiger – auf Drucker mit der PGI-550/ CLI-551 Patronen. Vereinzelt sind noch Canon Pixma IP7250 oder MX925 erhältlich. Bei diesen Druckern sind die Alternativpatronen äußerst preiswert.

Neue PGI-580 und CLI-581 Druckerpatronen

Zurück zum TS-6150 und der neuen Druckerpatronen-Generation. Es handelt sich um die PGI-580 und CLI-581 Patronen. PGI steht für „Pigmented Ink“ und CLI steht für „Chromalife Ink“. Die pigmentierte Tinte eignet sich sehr gut für den Textdruck auf Normalpapier. Die Farbstoffteilchen legen sich auf das Papier, dringen also nicht so tief ein. Ein Ausfransen der Schrift wird dadurch verhindert. Es gibt also keinen Löschblatt-Effekt. Aber das kennen wir schon von den Vorgänger-Generationen.

Drei Füllmenge: Standard, XL und XXL

Neu an der PGI-580 und CLI-581 Generation ist, dass diesmal nicht nur zwei verschiedene Füllmengen lieferbar sind, sondern dass man auf drei Kapazitäten zurückgreifen kann: Standard, XL und XXL. Canon hat bislang für die Druckerpatronen noch keine unverbindlichen Verkaufspreise bekannt gegeben. Einer unserer Großhändler hat bereits Preise gelistet. So können wir zumindest schon einmal einen TONERDUMPING-Verkaufspreis nennen.

Wir haben uns entschieden für die PGI-580 auch wirklich alle drei Füllmengen anzubieten. Bei den Farbpatronen werden wir vorerst nur XL und XXL anbieten. Die PGI-580 PGBK kostet bei TONERDUMPING 11,99 und druckt 200 Seiten. Der Seitenpreis beträgt daher 6 Cent. Die PGI-580 PGBK XL Patrone kostet 14,99 und druckt 400 Seiten. Der Seitenpreis geht damit auf 3,75 Cent zurück. Am günstigsten druckt man mit der PGI-580 PGBK XXL. Sie kostet bei TONERDUMPING 20,99 € und sie druckt 600 Seiten. Das ergibt einen Seitenpreis von 3,5 Cent.

Die CLI-581XXL kosten jeweils 19,99 €. Die CLI-581XL bietet TONERDUMPING für 13,99 € an. Canon plant auch die Einführung zahlreicher Multipacks in unterschiedlichen Füllmengen. Das sind also eine große Menge neuer Produkte für ausgesprochen wenige Produkte. Bei einem rückläufigen Markt wird der Platz auf dem Verkaufsregal besonders eng.

10 Farbseiten pro Minute, 7,5 cm großes Display und Duplexdruck

Nun was kann der TS-6150? Auch hier bekommt man ein Multifunktionsgerät wahlweise in schwarz oder weiß. Das Papiermanagement ist identisch zum TS-5150. Auch hier ist Duplexdruck möglich und es stehen zwei Papiereinschübe zur Verfügung zu jeweils 100 Blatt. Unterschiede gibt es bei der Druckgeschwindigkeit. Beim Canon Pixma TS-6150 sind es 10 Farbseiten oder 15 Monoseiten pro Minute. Etwas größer geraten ist das Touch-Display – seine Diagonale misst 7,5 cm.

Die CLI-581 Patronen gibt es in den Farben schwarz, cyan, magenta und gelb. Dazu kommt noch die PGI-580 Patrone für schwarze Texte.

Für 145 € bekommt man das Gerät ab September. Wer etwas mehr Fotos druckt, sollte den 40 € Aufpreis investieren. Aber wie gesagt sind die Vorgänger-Drucker wegen der Alternativpatronen vorerst vorzuziehen.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TS6150

Die Vorteile:

  • Günstiger Anschaffungspreis für einen Multifunktionsdrucker
  • Gute Druckqualität
  • Einzelfarbenpatronen
  • Ideal für zu Hause
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN und Bluetooth
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Im Moment noch keine Alternativpatronen verfügbar
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)

Canon Pixma TS-8150 und TS-9150 – die Drucker mit der blauen Extra-Tinte

Der Canon Pixma TS-8150 ist beim Fotodruck deutlich schneller als der TS-6150. Das randlose 10×15 Foto ist bereits nach 17 Sekunden gedruckt. Beim TS-6150 sind es 37 Sekunden. Beim Normaldruck auf Standardpapier sind es aber ebenfalls 10 Farb- oder 15 Monoseiten pro Minute. Der TS-8150 richtet sich also an den Fotofreund. Das merkt man auch an einer weiteren Tintenpatrone, die nur in den TS-8150 und TS-9150 passt: Die Patrone mit der Farbe fotoblau. Canon schreibt dazu in seiner Pressemitteilung:

„Das neue Sechsfarbsystem der PIXMA TS8150 und PIXMA TS9150 Modelle ermöglicht den Druck noch natürlicher wirkender und leuchtender Fotos. Das Pigment-Schwarz sorgt für gestochen scharfe Texte und das neue Fotoblau reduziert die Körnigkeit beim Fotodruck besonders bei Farbverläufen von Blau bis Weiß. Dieser Effekt wird unter speziellen Druckeinstellungen sichtbar.“

Mit dem TS-8150 gelingen nicht nur tolle Ausdrucke, auch der Scanner ist top.

Mit dem TS-8150 gelingen nicht nur tolle Ausdrucke, auch der Scanner ist top.

Scanner mit sehr hoher optischer Auflösung

Beim Scanner bekommt der TS-8150 Anwender die doppelte Auflösung spendiert. Statt 1.200 x 2.400 dpi wie beim TS-6150, sind es beim TS-8150 2.400 x 4.800 Bildpunkte pro Inch. Gemeint ist die tatsächliche, optische Auflösung. Das bedeutet, dass man mit dem TS-8150 nicht nur einen guten Fotodrucker, sondern auch einen professionellen Scanner erhält.

CD-Druck und SD-Kartenslot

Beim Canon Pixma TS-8150 gibt es zudem auch noch eine Kassette mit der man CDs direkt bedrucken kann. Dann gibt es ein SD-Karten-Slot mit dem man beispielsweise seine Fotos auch ohne PC ausdrucken kann. Und ein weiterer Unterschied ist ein noch größeres Touch-Display mit einer Diagonale von 10,8 cm.

Der TS-8150 kostet 195 € und für ambitionierte Hobby-Fotografen, die einen Fotodrucker und einen guten Scanner benötigen eine gute Wahl.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TS8150/ TS9150

Die Vorteile:

  • Gute Druckqualität
  • Einzelfarbenpatronen
  • Ideal für Hobbyfotografen danke Extra-Fotoblaupatrone
  • Gute Scanauflösung
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN und Bluetooth
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Im Moment noch keine Alternativpatronen verfügbar
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)
  • Etwas zu hoher Anschaffungspreis – besonders was den TS-9150 betrifft.
Das Design des Pixma TS-9150 zeigt klare Kante.

Das Design des Pixma TS-9150 zeigt klare Kante.

Beim Canon Pixma TS-9150 gibt es erst einmal einen optischen Unterschied. Das Design ist kantiger und wirkt daher wertiger als beim TS-8150. Dazu gibt es auch noch eine LAN-Schnittstelle für eine kabelgebundene Netzwerkanbindung. Das Touchdisplay ist mit 12,6 cm etwas größer als beim TS-8150. Doch rechtfertigen diese Unterschiede noch einmal einen Aufpreis auf 245 €? Scheinbar richtet sich dieser Drucker an Kunden, die einfach immer das teuerste kaufen wollen und auf Design großen Wert legen – und auch diese Kunden soll es geben. Das wusste auch schon Steve Jobs.

Zwei neue 4-in-1 Geräte: Canon Pixma TR7550 und TR8550

Canon Pixma TR7550. Ein 4-in-1-Gerät für 195 €.

Canon Pixma TR7550. Ein 4-in-1-Gerät für 195 €.

Diese 4-in-1 Multifunktionsgeräte lösen den Pixma MX725 und MX925 ab. Der Canon Pixma TR7550 und der Pixma TR8550 überspringen die PGI-570/ CLI-571 Tinten und verwenden gleich die neuesten Tinten PGI-580 und CLI-581. Eine fotoblau-Patronen findet man aber bei beiden Geräten nicht. Dafür gibt es eine Faxfunktion, eine automatische Dokumentenzufuhr. Zielgruppe dieser Geräte ist also das Homeoffice, mit Betonung auf „Office“.

Canon hat seine Drucker geschrumpft

Aber auch Fotos gelingen auf Fotopapier in einer Qualität, die für Laien ausreichend ist. Im Vergleich zu den Vorgängern wurde am Volumen der Drucker deutlich gespart. Ein gutes Argument für die enge Studentenbude. Die Standfläche ist 20 Prozent kleiner und das Volumen misst 35 % weniger als bei den Vorgänger-Modellen.

Das Druckwerk beim TR7550 entspricht dem des TS6150. Die Druckgeschwindigkeit ist beim Normal- und Fotodruck gleich schnell wie beim TS6150.

Doch was sind die Unterschiede zwischen TR7550 und TR8550?

Der TR8550 hat mit 10,8 cm das größere Touch-Display. Die Diagonale des TR7550 beträgt nur 7,5 cm. Der TR8550 hat eine LAN-Schnittstelle und einen Slot für SD-Karten. Beides Dinge, die dem TR7550 fehlen. Der UVP des TR7550 beträgt 195 € für nur 20 € mehr bekommt man den TR8550. Mir scheint, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beim TR8550 etwas besser. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TR7550/ TR8550

Die Vorteile:

  • Gute Druckqualität
  • Einzelfarbenpatronen
  • Ideal für das Home-Office dank Faxfunktion und ADF
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Im Moment noch keine Alternativpatronen verfügbar
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)
  • Etwas zu hoher Anschaffungspreis

Fazit: Lohnt sich die Neuanschaffung?

Meine Antwort, ganz klar: Nein. Die Druckkosten sind einfach viel zu hoch für die Drucker der PGI-580 und CLI-581 Generation. Wer dringend einen Canon-Drucker braucht, sollte jetzt noch schnell einen Canon TS-5050 kaufen, wer eine Faxfunktion benötigt greift zum Canon Pixma MX725 oder MX925, von denen wir noch ein paar Restbestände in unserem Onlineshop anbieten können. Wer keinen Kopierer oder Scanner braucht – schließlich gibt es gute Smartphones, die Dokumente und Bilder gut abfotografieren können – der nimmt den Canon Pixma IP7250. Supergünstig in der Anschaffung, CD-Druckfunktion, druckt schnell und macht Superbilder – und das zu niedrigen Druckkosten dank der TONERDUMPING-Alternativpatronen.

Eine weitere Option ist abwarten. Vermutlich dauert es kein halbes Jahr und die Entwicklungsabteilung von Apex bringen demnächst einen kompatiblen Chip auf den Markt. Und dann gibt es günstigere Alternativpatronen von G&G bei TONERDUMPING.

Neue EPSON Patronen: Kiwi und Eichhörnchen

EPSON stellt zwei neue Tintenserien vor, die ab September erhältlich sein werden: Die Serie 202 (Kiwi) und die Serie 378 (Eichhörnchen).

Die EPSON Kiwi Druckerpatronen

Das Kiwi Multipack in der Standardbefüllung

Das Kiwi Multipack in der Standardbefüllung

Die Epson Kiwi-Patronen wird es in den Farben textschwarz, fotoschwarz, cyan, magenta und gelb geben. Eine Farbkombination, die typisch für den privaten Anwender ist. Zum einen kann man mit dem Gerät gestochen scharfe Texte auf Normalpapier drucken, zum anderen gibt es dank der Farbstofftinte sehr gute Ergebnisse auf Fotopapier. Zum Einsatz kommen die Kiwis bei den EPSON Expression Premium XP-6500 und XP-6505. Beide Drucker hat EPSON bisher offiziell noch nicht vorgestellt. Umso detailreicher sind die Informationen, die wir über die Kiwi-Patronen erhalten haben:

Es gibt die Druckerpatronen-Serie 202 in zwei Füllmengen: EPSON 202 und EPSON 202XL. Die XL-Variante hat mehr oder weniger doppelt so viel Tinte und eine doppelt so hohe Seitenreichweite als die Standardpatronen. Da der UVP nicht ganz doppelt so teuer ist, kommt man auf einen Schwarzweiß-Seitenpreis von 4,7 Cent bei der XL Schwarzpatrone. Bei der Standard-Patrone sind es 6,4 Cent pro Seite. Ein ISO-Farbdruck kostet dann mit einem Satz Standardpatronen etwa 21 Cent. Die Farbseite bei den XL-Patronen kostet 17 Cent.

Die Standardpatronen drucken 300 Farbseiten, bzw. 250 Schwarzweißseiten. Mit der fotoschwarzen Patrone lassen sich 400 Fotos drucken. Die 202XL schaffen 550 Schwarzweißseiten, 650 Farbseiten und die fotoschwarze XL-Tinte schafft 800 Fotos.

Kaum Ersparnis erhält man mit dem Multipack. Rechnet man die UVPs der Einzelpatronen zusammen, kommt man auf 107,95 €. Das Multipack kostet 107,49 €. Bei der Standard-Füllmenge ist es auch nicht besser. Die Summe der Einzel-UVPs beträgt 63,95. Der UVP des Multipacks ist mit 63,49 unwesentlich billiger.

Die Eichhörnchen Druckerpatronen von EPSON

Ist das Eichhörnchen nicht süß?

Ist das Eichhörnchen nicht süß?

Die Eichhörnchen Tinte hat die Nummer 378 und enthält sogenannte Claria Photo HD-Tinte. Die Tinte soll langlebig, hochauflösend und besonders lebendige Farben enthalten. Deshalb gibt es cyan und magenta in zwei unterschiedlichen Intensitäten. Somit hat man neben der schwarz, cyan, magenta und gelb auch noch die Zusatzfarben lightcyan und lightmagenta.

Diese Farbkombination wird man für die EPSON Expression Photo 8500 und 8505 verwenden können. Diese Geräte eignen sich wegen der fehlenden pigmentierten Schwarzpatrone nur für den reinen Fotodruck und weniger als Drucker für Textdokumente. Allerdings sind die hellcyan und hellmagenta Patronen nicht für den EPSON Expression Photo HD 15000 geeignet. Dieser Drucker verwendet ausschließlich schwarz, cyan, magenta und gelb. Aber das ist nur eine Vermutung, denn Informationen zu diesen drei Druckern haben wir von EPSON nicht erhalten. Wir wissen nur, für welche Drucker, welche dieser Patronen geeignet sind.

Auch die 378-Druckerpatronen mit dem Eichhörnchenmotiv wird es in zwei Füllmengen geben. Die Standardpatronen und die 378XL. Und auch hier wird es für beide Füllmengen noch einmal ein Multipack geben. Das XL-Multipack wird dann fast einen Euro billiger sein, als die sechs Einzelpatronen (126,49 € statt 127,44 €). Beim Standard-Multipack sind es nicht einmal 50 Cent Ersparnis. Das Sechserset kostet 68,49 €, die Einzelpatrone 11,49 € pro Stück.

Die Füllmenge der Eichhörnchen beträgt jeweils 4,1 ml bei cyan, mangenta und gelb. Bei lightcyan und lightmagenta sind es 4,8 ml. Die schwarze Patrone ist mit 5,5 ml befüllt. Damit kann man dann 240 Schwarzweißseiten oder 360 Farbseiten drucken. Bei den 378XL Patronen sind es 500 Schwarzweißseiten oder 830 Farbseiten. Die Füllmengen betragen 11,2 ml bei der schwarzen, jeweils 9,3 ml bei cyan, magenta und gelb. Lightcyan und lightmagenta wurden mit je 10,3 ml befüllt.

Hintergrundwissen über gefälschte Toner

Billiger Preis = gefälschter Toner?

Ein unüblich günstiger Preis bei einem Kyocera-Originaltoner muss zwar nicht zwingend ein gefälschter Toner sein, aber umso billiger der Preis, desto wahrscheinlicher ist der Original-Toner gefälscht. Manchmal gibt es auch gut vernetzte Großhändler, die Originalware weltweit einkaufen und dann auf Grund von unterschiedlichen Preisstrukturen die Ware preiswerter einkaufen können. In einigen Fällen ist aber auch Kyocera für billige Originalware verantwortlich. Wenn eine große Behörde Originaltoner ausschreibt, bietet Kyocera extrem günstige Originalpreise für einzelne Großkunden an. Der Zwischenhändler bestellt dann mehr als er braucht und kann die übrige Ware auf dem freien Markt mit einer hohen Gewinnspanne und zu einem deutlich niedrigeren Preis verkaufen.

HP kämpft mit Contract-Tonern gegen die Verwässung seiner Ausschreibungs-Ware

HP macht es vor, wie man für Großkunden Preise macht. Bei HP sind es sogenannte Contract-Toner, also Toner die ausschließlich für Großkunden gedacht sind. Die Verpackung sieht komplett weiß aus und die Artikelnummer wird mit einem „C“ am Ende ergänzt. Auch Kyocera könnte bei ähnlichem Vorgehen zumindest die Ausschreibungsware vom freien Markt drängen. Solange Ausschreibungsware am Markt verteilt wird, ist ein niedriger Preis noch kein Beweis für eine Fälschung.

Wie kann man einen gefälschten Kyocera Toner erkennen?

Am Aussehen lässt sich ein gefälschter Toner kaum von einem Original-Toner unterscheiden. In beiden Fällen stammt das Gehäuse nämlich von Kyocera. Bei der Fälschung ist es ein gebrauchter Original-Toner in einem nachgemachten Karton. Nun ist der Kyocera-Originalkarton sehr simpel und sehr leicht zu kopieren. Das Design ist lieblos auf einem braunen Standard-Karton gedruckt. Die Druckqualität des zweifarbigen Aufdrucks hängt auch von der Lagerdauer ab. Eine Unterscheidung an Hand der Verpackung ist daher nahezu unmöglich. Ein wichtiges Indiz für eine Fälschung wären aber Kratzspuren an der Tonerkartusche. Das ist ein Hinweis dafür, dass der Toner schon einmal gebraucht wurde und Kratzspuren sind bei Kyocera-Original-Tonern ausgeschlossen.

Gefälschte Toner können den Drucker beschädigen

Sollten Sie also Originaltoner mit Kratzspuren finden, reklamieren Sie diese bei Ihrem Händler. Kyocera kann nämlich nur für seine eigenen Toner garantieren, dass die Entwicklereinheit des Druckers nicht beschädigt wird. Und dubiose Tonerfälscher sind bei der Auswahl des passenden Tonerpulvers nicht so zimperlich.

Kyocera-Toner Fälscherbande vom Zoll verhaftet

Das Lager der Kyocera-Tonerfälscher

Das Lager der Kyocera-Tonerfälscher

Das Zollfahndungsamt aus Frankfurt am Main hat in der vergangenen Woche eine Tonerfälscher-Werkstatt aufgelöst. Während einer Razzia wurden 28 Wohnungen und Geschäftsräume gleichzeitig durchsucht. Dabei wurde auch Bargeld in Höhe von 106.140 € sicher gestellt. Schätzungsweise wurden Toner im Wert von 10 Millionen € und weitere Beweismittel sicher gestellt.

Der Trick: Leere Originaltoner befüllt und als Kyocera Original-Toner verkauft

Einblick in die Toner-Fälscherwerkstatt

Einblick in die Toner-Fälscherwerkstatt

Die Fahnder gaben an, dass die mutmaßlichen Fälscher leere Kyocera Tonerkartuschen in Europa gekauft haben, diese in China oder Dubai befüllten und die fertigen Toner als sogenannte Kyocera Original-Toner wieder verkauften. Verkauft wurden diese Toner über ein kompliziertes Firmengeflecht in Deutschland und in den Niederlanden.

200 Beamte von Zoll, LKA, Staatsanwaltschaft, dem Technischen Hilfswerk sowie Sachverständige von Kyocera waren am Einsatz beteiligt.

 

Canon TS5050 jetzt bei TONERDUMPING

Sehr kompakt: Der Canon TS5050

Sehr kompakt: Der Canon TS5050

Für 79,99 € (statt 86 € UVP) gibt es das 3-in-1 Multifunktionsgerät Canon TS5050 bei TONERDUMPING. Das Gerät ist ideal für das kabellose Drucken geeignet. Auch das Scannen direkt in die Cloud ist mit dem TS5050 kein Problem. Wer gerne Fotos in Laborqualität selbst drucken möchte, der wird sich über das Gerät freuen.

Kompakt nur bei zugeklapptem Papierfach

Verbessert hat Canon im Vergleich zum Vorgänger (Canon Pixma MG5750) die um 40 % kleinere Stellfläche. Sind die Papierfächer zugeklappt ist der Drucker wirklich sehr kompakt. Klappt man das Papierfach hinten auf, ist die Stellfläche dann doch sehr groß. Außerdem ist das Papierfach nur für 100 Blätter geeignet. Ein zweites Papierfach gibt es nicht. Auch das Bedrucken von CDs ist nicht möglich. Viel wichtiger für die meisten Kunden ist aber, dass man mit diesem Drucker auch gleichzeitig einen Scanner und einen Kopierer hat. Auch wenn ein praktischer automatischer Dokumenteneinzug fehlt. Gescannt und gedruckt wird also ausschließlich über das Vorlagenglas.

Niedrige Verbrauchskosten für das Home-Office

Der Anschaffungspreis ist auf jeden Fall sehr niedrig und die Verbrauchskosten liegen dank der einzeln zu tauschenden Farbpatronen im Mittelfeld. Greift man auf das 10er-Tintenset von TONERDUMPING zurück, dann kann man die Folgekosten als niedrig einstufen.

Wer 10 bis 200 Seiten im Monat druckt, kommt mit den Folgekosten aber gut zu recht. Wer auf weniger als 10 Seiten pro Monat kommt, sollte dann doch lieber auf einen billigeren Drucker mit Druckkopfpatronen zurück greifen. Wer seinen Drucker monatelang nicht verwendet riskiert bei der Tintenstrahltechnik schließlich einen eingetrockneten Druckkopf.

Die passenden Druckerpatronen heißen PGI-570 und CLI-571

Wer unbedingt Originalpatronen will, sollte in jedem Fall auf die XL-Patronen zurück greifen. Diese kosten nur 10 % mehr und drucken fast das Doppelte an Seiten. Bei den hochwertigen Eigenmarkenpatronen von TONERDUMPING gibt es garantiert keine Qualitätseinbußen. Sowohl die Druckqualität, als auch die Reichweite und insbesondere auch der Verschleiß des Druckkopfes ist mit TONERDUMPING-Patronen nicht anders, als bei den Canon-Patronen. Das garantieren wir und viele tausende Kunden können das gerne bestätigen.

Asters und Ninestars Anwälte rüsten sich zum Patentkrieg

Die Patentlösung von Aster

Die Patentlösung von Aster

Aster und Ninestar sind erbitterte Konkurrenten um den Alternativ-Tonermarkt. Nun wird der Wettbewerb vermutlich auch vor Gericht ausgetragen. Hintergrund des Streits: Canon hat weltweit sein „Dongle-Gear“-Patent gegen den Toner-Alternativmarkt verteidigen können. Canon verklagte europäsiche Recycler wie KMP, Pelikan und WTA, aber neulich auch Importeure chinesischer Newbuilt-Toner zB M&S Vertriebsservice. Aster und Ninestar haben das Patent erfolgreich umgehen können und jeweils eine pfiffige Lösung gefunden, die allerdings sehr ähnlich funktionieren. Canon hatte die 360-Grad-Beweglichkeit des Trommelzahnrads geschützt. Diese Beweglichkeit ist aber wichtig, damit das Tonerkartuschenzahnrad in das Gegenstück im Drucker greifen kann. Bei Aster und Ninestar ist dieses Zahnrad nach innen versetzt und nicht seitlich beweglich. Erst das Schließen des Druckerdeckels führt dazu, dass das Zahnrad sich nach außen bewegt und in das Gegenstück im Drucker greift.

Beide Kartuschenhersteller konnten ihre eigenen Lösungen patentieren. Aster hat für den deutschen Markt deutsche Patente eingetragen (DE212014000227U1 und DE202016103441U1) und Ninestar hat zwei US-Patente (US9671742B2742 und US9599949B2949) für die Ninestar-Lösung gesichert. Erstaunlich ist aber, dass auch Aster ein US-Patent eingetragen hat (8731435).

Am 17. Juli hat Static Control, Tochter der Ninestar Group, Klage in Kalifornien gegen einen Händler eingereicht, der Aster-Toner der HP Serien CE505A/X und CE280A/X verkaufen. Beide Seiten haben bereits öffentlich beteuert, alles unternommen zu haben um eine außergerichtliche Lösung zu finden. Das ist offensichtlich nicht gelungen.

Ninestar hat heute seine europäischen Kunden bereits zugesichert, im Falle eines Gegenschlags Asters vorbereitet zu sein. Ninestar werde seine Kunden mit einer deutschen Anwaltskanzlei zur Seite stehen.