HP erhöht Preise für Druckerpatronen

Seit Anfang November sind die Preise für HP Originalpatronen gestiegen. Besonders stark sind die HP Tintenpatronen-Preise von älteren HP Original-Patronen angestiegen, während neuere Serien nur sehr moderat verteuert wurden.

Ein Bestseller: Das HP 301-Multipack von HP. Der Milliliterpreis steigt gerade bei Patronen mit geringer Füllmenge dramatisch an.

Die meisten Preise stiegen um etwa einen Euro an. Das entspricht bei einer 20-€-Druckerpatrone einem Anstieg von 5 Prozent. Der Zeitpunkt der Preiserhöhung hängt zum Einen vermutlich mit dem Quartalsbeginn zusammen und damit, dass traditionell das Jahresendgeschäft besonders hohe Umsätze erwarten lässt. Diese erhöhte Nachfrage versucht HP in einen besonders hohen Ertrag umzuwandeln.

Für Alternativ-Druckerpatronen-Anbieter wie Ninestar oder Tonerdumping sind das natürlich gute Neuigkeiten. Schließlich steigt nicht nur der Preis der Originalpatronen, gleichzeitig steigt auch die Ersparnis für den Endkunden, wenn er nicht zum Original greift.

In den letzten Monaten war es allerdings vor allem bei Druckkopfpatronen schwierig geworden genügend Leergut auf dem europäischen Markt zu finden. Im Moment steigen daher seit ein paar Monaten die Preise für leere Originalpatronen drastisch an. 

15 Jahre TONERDUMPING (Teil 3)

Im Jahr 2003 fing es mit Tonerdumping an. Hier der dritte Teil des Rückblicks. Die ersten beiden Teile verlinke ich hiermit:

15 Jahre TONERDUMPING Teil 1

15 Jahre TONERDUMPING Teil 2

5 Beispiele für langfristige Partnerschaften

Was Tonerdumping vor 15 Jahren und auch heute ausmacht ist, dass unsere Geschäftsbeziehungen auf Langfristigkeit ausgelegt sind. Dazu will ich fünf Beispiele aus den Jahren 2003/ 2004 nennen:

Der Nachbarladen von Tonerdumping in der Eldenaer Str. 29 war damals ein Buchhaltungsbüro: Dirk Jaeck. Gleichzeitig fungierte Dirk auch als Arbeitsvermittler. Auch heute noch ist Dirk für die Buchhaltung verantwortlich und leitet seine Buchhaltungsfirma auch heute noch für Tonerdumping. Ein vertrauensvoller Job – mit Dirk hat Tonerdumping alle Höhen und Tiefen durchgemacht.

Dirk vermittelte uns Ende 2003 eine Mitarbeiterin: Jana. Jana ist mit Unterbrechungen wegen zweier Babypausen auch heute noch bei uns als Kundendienstmitarbeiterin mit an Board. Viele Kunden rufen gerade wegen ihr an, weil sie besonders zuvorkommend, freundlich aber auch eine fünfzehnjährige Branchenerfahrung mitbringt.

Dann war da eine Visitenkarte an der Ladentür, als ich das erste Mal die Eldenaer Straße aufsperrte. Die Visitenkarte der Werbeagentur von Frank Fiedler. Er hat den ersten Leuchtkasten gebaut und hat seitdem jeden Tonerdumping-Leuchtkasten entworfen, gebaut und angebracht. Damals mit Leuchtstoffröhren, heute mit modernster LED-Technologie.

Und dann mit Sicherheit die wichtigste Geschäftbeziehung, die auch heute noch anhält ist die mit Friedbert Baer. Er war im Jahr 2003 stand schon beratend als bester Freund an meiner Seite und wurde dann Anfang 2004 zu meinem Mitgesellschafter. Aus einer Einzelfirma wurde somit eine Gesellschaft Bürgerlichen Rechts (GBR).

Wie sich unsere Werbung veränderte

Im Jahr 2003 war die einzige Werbung die Suchmaschinen-Optimierung und der Leuchtkasten über unserem Laden-Schaufenster. Und natürlich war auch das Schaufenster beklebt mit „TONER – TINTE – PAPIER“. Darunter klebte ein A1-großes Plakat. Und dieses Plakat war damals typisch für unsere Kommunikation. Es war eine DIN-A1-Preisliste. Da das Sortiment damals noch klein und überschaubar war, reichte ein Plakat aus um den Großteil der Produkte anzupreisen. Die Idee dahinter: Der Preis soll überzeugen.

Die Preise waren damals wirklich äußerst aggressiv. Ich erinnere mich an einen Anruf eines Lieferanten, der sich über unsere niedrigen Preise beschwerte. Ich habe noch im Ohr, wie er mir vorwarf, dass wir die Preise kaputt machten. Da machte es „klick“ und der erste Slogan war geboren…

Der Slogan nach einer Lieferantenanregung: „Wir machen die Preise kaputt“

Eröffnung Schönhauser Allee

Das Ladengeschäft in der Eldenaer Straße befand sich zwischen Lichtenberg und Friedrichshain – also kurz gesagt – im Nirgendwo. Erst später kam ein Lidl und ein Gewerbehof in die Gegend. Die Eldenaer Straße war sozusagen die Grenze zwischen einem Wohngebiet und nicht bebautem Bauland. Das ist heute anders – damals gab es in der Nähe nur einen Getränkeladen. Trotzdem kamen Kunden zu uns. Einfach weil wir bei Google so gut zu finden waren, dass die Berliner zu uns fuhren um die Tonerkartusche im Ladengeschäft zu kaufen.

Das müsste auch wo anders funktionieren. Was wäre, wenn Menschen jeden Tag an unserem Laden vorbei gehen. Einfach weil sie zur Arbeit gehen oder etwas einkaufen wollen. Das wäre eine tolle Werbung für unsere Firma und wir würden sicher mehr verkaufen können.

Doch das Risiko war nicht klein. Da wären die Mietkosten, Strom und vor allem die Kosten für einen Mitarbeiter. Und ob wir so einfach einen Laden finden würden? Friedbert und ich schauten uns im Internet um. Wir stießen auf ein sehr gutes Angebot in der Schönhauser Allee. Es waren – soweit ich mich erinnere – etwa 700 € Miete pro Monat, 40 Quadratmeter groß und eigentlich nicht schlecht gelegen. Sagen wir mal – eine 1B-Lage. Also griff Friedbert zum Telefonhörer und rief an. Der Vermieter war ganz verwundert, schließlich habe er die Anzeige gerade erst veröffentlicht. Als wir dann zum Vermieter ins Büro fuhren, war der Vermieter verwundert darüber, wie viele Menschen auf seine Anzeige hin angerufen haben. Wir hatten Glück – wir waren die ersten die anriefen. Die erste Zellteilung hatte Tonerdumping damit hinter sich. Und der Umsatz verdoppelte sich in kürzester Zeit.

Ladenbau mit einfachsten Mitteln

So sah der Laden in der Schönhauser Allee im Jahr 2004 aus.

Ich erinnere mich noch gut, dass wir den Verkaufstresen vom Vormieter übernommen hatten. Ich hatte noch persönlich den Tresen mit blauer Lackfarbe gestrichen. Wir standen auf der Leiter und entfernten dicke Tapetenschichten. Beim Tegometall strichen wir die obersten 40 cm blau an und beklebten dann mit weißem Etikett unser Logo. Die einzige Firma, die wir für den Ladenbau beauftragt hatten, war wieder Frank Fiedler. Er installierte mit seinen Elektrikern den Leuchtkasten. Die Beleuchtung im Laden stammte vom Vormieter und wurde durch uns übernommen. Die Tego-Metallregale hatte ich online bestellt und sie wurden auf einer Palette angeliefert. 

So sah die Filiale in der Schönhauser Allee im Jahr 2010 aus. Auf den Plakaten bereits das neue Logo, der Leuchtkasten noch mit dem alten Logo. Die Fassade mit orangem Anstrich.

Der Vormieter war ein Damen-Unterwäsche-Laden. Hin und wieder kamen ältere Damen und beschwerten sich bei uns, dass der Vormieter nicht mehr da war. Mit einer abfälligen Handbewegung teilten sie uns mit, dass doch niemand Toner gebrauchen kann.

Im ersten Monat – es war der Juli 2004 – versuchten wir es noch ohne Mitarbeiter. Ich glaube dass Friedbert jeden Tag im neuen Laden stand, während ich mich mit Jana um die Eldenaer Straße und den Onlineversand kümmerte. Ich denke dass ab dem August der Filialleiter Maurice bereits mit an Board war. Heute ist Maurice selbst Unternehmer. Er arbeitet allerdings noch immer als Verkaufscoach für Tonerdumping und betreibt zudem auch seine eigene Tonerdumping-Firma – als Franchisenehmer. Im Jahr 2014 hatten wir ein Interview mit Maurice in unserem Blog

Maurice seit 2004 bei TONERDUMPING
Maurice seit 2004 bei TONERDUMPING

Viele Wettbewerber in Pankow

Die Schönhauser Allee war damals in unserer Branche stark umkämpft. Auf vielen Fahrrädern waren Plakate vom Papiertiger, der auch heute noch 5 Läden in Berlin betreibt. Wieviele es im Jahr 2004 waren, weiß ich heute nicht mehr. Dann gab es noch einen Office & Tinte-Laden. Diese Firma existiert heute so nicht mehr, war aber damals eine starke Konkurrenz. Dann gab es noch zahlreiche Tintentankstellen, Cartridge World, Refill24 und TiDis. Heute ist davon nicht mehr viel übrig geblieben.

Filiale in der Bundesallee

So sah die Bundesallee am 8. November 2004 aus – mit vielen Preisplakaten in der Auslage.

Die dritte Filiale von Tonerdumping eröffnete am 8. November 2004 in der Bundesallee 92. Es war ein riesiger Laden – eigentlich zu groß für unser kleines Sortiment. Ein paar Jahre später zogen wir deshalb in den Nachbarladen – ebenfalls Hausnummer 92 – um.

Wir hatten eine Mitarbeiterin aus Hessen eingestellt und nach ein paar Monaten auch wieder gekündigt. Wir hatten sie erwischt, wie sie während sie krank geschrieben war im Laden ihres Freundes arbeiten war. Am Ende landete der Fall vor dem Arbeitsgericht.

Im November 2004 führten wir auch einen Kurierservice für Berlin ein. Wer besonders schnell seinen Toner benötigte, bekam ihn binnen einer Stunde.

Im Dezember 2004 stellten wir unseren ersten Lagermitarbeiter ein: meinen Schwager André Schmidt. Und das war auch notwendig, da die Menge der zu verschickenden Pakete langsam aber sich zunahm. Auch die Wareneingänge wurden stets mehr und mehr.

Fortsetzung folgt…

Mit zwei Filialeröffnungen und einem stark wachsenden Onlineshop ging ein sehr erfolgreiches Jahr 2004 zu Ende. Wie es 2005 weiter ging? Fortsetzung folgt. Versprochen!

Welcher Drucker hat eine CD-Druck-Funktion?

Vor ein paar Jahren waren die Canon-Pixma-Geräte immer mit einer CD-Druck-Funktion ausgestattet, sobald Einzeltinten verwendet wurden. Bereits ab 80 € konnte man einen Pixma-Drucker erwerben, der gleichzeitig auch CDs, DVDs oder BluRays bedrucken konnte. Doch bei Canon hat man festgestellt, dass die CD und DVD drastisch an Bedeutung verloren haben. Das Nutzerverhalten hat sich verändert. Heute haben Amazon-Prime, Netflix und iTunes die DVD fast vollständig verdrängt. Auch Plattformen wie Apple-Music oder Spotify haben die CD an den Rand gedrängt. 

Wer seinen Freunden und Bekannten eine Freude mit einem Film machen will, der lädt ihn einfach in die Cloud – beispielsweise auf Youtube oder in die Dropbox. Mit Passwortschutz versehen können dann Freunde und Verwandte das Werk betrachten. Ganz unkompliziert ginge das auch noch mit einem USB-Stick. USB-Sticks kosten ja heute weniger als 10 €, sind deutlich unempfindlicher als eine DVD, haben deutlich mehr Speicherplatz und man kann in unzähligen Geräten das Video abspielen. Für die DVD braucht es einen DVD-Player – und die sind bei vielen Laptops bereits abgeschafft.

Doch so eine selbst erstellte CD oder DVD hat immer noch einen gewissen Charme. Besonders dann, wenn man sie mit einem speziellen Inlay versieht und in eine professionelle DVD-Verpackung oder in ein Jewel-Case packt. Das kann der Beschenkte dann zu seiner DVD-Sammlung stellen und bei Bedarf wieder ansehen oder anhören.

CD-Bedrucken mit Canon Tintenstrahl-Druckern

Zurück zu der Druckfunktion: Bei Canon sind es nur noch wenige aktuelle Drucker, die das unterstützen. Da wäre beispielsweise der Canon Pixma IP7250. Dieses Gerät ist zwar schon seit mehreren Jahren auf dem Markt, aber vermutlich gerade für Anwender, die eine CD bedrucken wollen, ein sehr interessanter Drucker.

In unserem Blog hatten wir einen kleinen Workshop verfasst, wie das mit dem CD-Bedrucken mit dem IP7250 funktioniert.

Die Druckauflösung ist mit 9.600 dpi Spitzenklasse und der Fotodruck ist äußerst flott. Ein 10×15 Foto ist nach 21 Sekunden gedruckt. Hervorzuheben wäre auch noch seine günstigen Druckkosten. Die Druckerpatronen die dort eingesetzt werden wurden bereits schon zwei Mal durch neuere Serien abgelöst. Dementsprechend vielfältig und preiswert ist das Angebot an kompatiblen Patronen, die es von allen möglichen Markenanbietern und teilweise zu sensationell günstigen Preisen gibt. 10 TONERDUMPING-Patronen (also zwei komplette Sätze) in der XL-Befüllung kosten nur 44,99 €. Wenn man zwei Sets nimmt, gibt es 10 Prozent Rabatt. Beim Kauf von vier Zehnersets sind sogar 15 Prozent.

Canon Pixma IP7250 ein Fotodrucker mit günstigen Folgekosten
Canon Pixma IP7250 ein Fotodrucker mit günstigen Folgekosten

Einen Riesennachteil hat dieser Drucker: Er hat keine Scan- und keine Kopierfunktion. Und das ist der Grund warum dieser Drucker nur sehr langsam verkauft wurde. Wer nur selten kopiert und dazu seine Handykamera verwendet – schließlich unterstützt das Gerät auch Apple AirPrint oder Google Cloud Print – der kann auch sein Smartphone als Scanner verwenden und mit seiner Mobiltelefon-Drucker-Kombination den Kopierer ersetzen.

Wer nun ein Multifunktionsgerät benötigt und eine CD-Druckfunktion, der muss bei Canon etwas tiefer in die Tasche greifen. Da wäre zum Beispiel der Canon Pixma TS8050, den es auch in verschiedenen anderen Farben gibt. Der TS8051 ist weiß, der TS8052 ist braun und der TS8053 hat ein braunes Gehäuse. Im Moment gibt es diese Drucker noch vereinzelt zu kaufen. Der normale Straßenpreis für diese Geräte lag noch vor einem halben Jahr bei 129 €. Heute kann man je nach Gehäusefarbe bis zu 300 € bezahlen. Die Patronen, die hier verwendet werden sind die PGI-570/ CLI-571. Hier gibt es schon eine große Reihe an Anbietern und TONERDUMPING hat erst neulich die Preise für das 10er-Set gesenkt. Das kostet nämlich statt 69,99 nur noch 49,99 €

Der Canon Pixma TS8051 ist weiß. Und er kann CDs bedrucken.

Bleibt nur noch der Canon Pixma TS9550. Ein A3-Drucker, den es seit diesem Sommer auf dem Markt gibt. Das Gerät kostet um die 230 € und der größte Nachteil sind die hohen Druckkosten. Zum Einsatz kommt nämlich die neueste Tintenserie von Canon – die PGI-580/ CLI-581 Serie. Und von dieser Serie gibt es im Moment nur einen Markenanbieter: G&G. Die Ersparnis ist daher wegen des mangelnden Wettbewerbs noch gering. Mittelfristig wird auch hier das Angebot vielfältiger und die Tinten-Preise werden dementsprechend sinken.

Ein tolles Gerät, das aber nur auf große Schreibtische passt. Der A3-Drucker Pixma TS9550. Kostet viel, kann aber CDs bedrucken.

EPSON Drucker mit CD-Druckfunktion bereits ab 85 €

Für unter 90 € erhält man den Epson Expression Premium XP-6000. Er ist ein 3-in-1-Drucker, kann also kopieren, scannen und drucken. Er kann WLAN, hat einen Zugang für USB-Sticks, druckt Fotos gerne auch randlos und hat vor allem die CD-Druck-Funktion. Der XP-6000 ist nun schon etwas länger als ein Jahr auf dem Markt, aber immerhin noch gut verfügbar. Eingesetzt werden die Kiwi-Patronen – die Epson 202-Patronenserie. Diese gibt es auch von G&G als Alternative. Auch hier existiert im Alternativmarkt noch wenig Wettbewerb. Daher sind hier auch die Alternativpatronen nicht ganz billig. 

Der EPSON Expression Premium XP-6000: Ein Drucker für den Hausgebrauch, der kaum Wünsche offen lässt. Und man kann CDs bedrucken!

Ganz neu hingegen ist der Epson Expression Premium XP-6100. Er kam  zur IFA auf den Markt. Auch er verfügt über eine CD-Druckfunktion. Die technischen Daten unterscheiden sich aber nur kaum vom Vorgänger und da er derzeit ca. 120 € kostet, sollte man lieber beim XP-6000 zugreifen, solange es ihn noch zu kaufen gibt. Auch beim XP-6100 werden die Kiwi-Patronen verwendet.

Das Kiwi Multipack in der Standardbefüllung
Die Kiwipatronen werden im XP-6000 und im XP-6100 verwendet.

Bei beiden Epson-Geräten ist übrigens hervorzuheben, dass es einen Resttintenbehälter gibt, den man nachkaufen kann – eine sogenannte Maintenance-Box. Bei den Canon Druckern dieser Preisklasse bedeutet das Volllaufen des Resttintenbehälters einen teuren Reparatureinsatz, der sich in vielen Fällen nicht mehr lohnt. Klarer Pluspunkt für Epson.

Fazit: Canon spart die CD-Bedrucken-Funktion bei günstigeren Tintenstrahldruckern ein und Epson stößt in diese Lücke. Canon wird vermutlich auch deshalb weitere Marktanteile an Epson verlieren.

Neue Tintendrucker von Brother

Seit der vergangenen IFA in Berlin hat Brother einige neue Drucker auf den Markt gebracht. Höchste Zeit also einen genaueren Blick auf die Modelle zu werfen. Lohnt sich der Umstieg auf ein neues Brother-Gerät?

Drei neue Tintenstrahl-Multifunktionsgeräte: DCP-J572DW, MFC-J491DW, MFC-J497DW

Die neuen Tintenstrahl-Geräte von Brother eignen sich eigentlich nur für den Hausgebrauch oder für das Home-Office. Sie benötigen nur wenig Platz und können drucken, scannen und kopieren. Die beiden MFC-Geräte haben zudem auch noch eine Faxfunktion. Sie unterstützen den automatischen doppelseitigen Druck und können in ein WLAN angebunden werden.

Die drei Geräte haben eine kleine Papierkassette, die Platz für 100 Blätter hat. Auch aus diesem Grund sind diese Einstiegsdrucker nicht für den Büroalltag geschaffen. Dafür sind die drei Modelle sehr flexibel. Man kann vom PC aus, vom Laptop, von Tablet oder vom Smartphone aus bequem drucken. 

Die beiden MFC-Geräte haben sogar noch einen automatischen Vorlageneinzug (ADF). Überzeugend sind die bei Brother üblichen 3 Jahre Herstellergarantie.

Die Druckgeschwindigkeit von 6 Farbseiten oder 12 Monochromseiten ist allerdings sehr langsam.

Wer helle Möbel in seinem Arbeitszimmer hat, mag vielleicht lieber ein weißes Druckergehäuse. Für diese Klientel gibt es den MFC-J497DW. Wenn auch ein schwarzes Gehäuse okay ist, dann reicht wohl der MFC-J492DW.

Die passenden Druckerpatronen für die drei neuen Multifunktionsgeräte sind entweder die Brother LC-3211 Druckerpatronen, mit denen man 200 Seiten drucken kann, oder die Brother LC-3213, mit denen man immerhin 400 Seiten druckt, bevor sie leer sind. Brother bietet ein 4er-Pack LC3211VAL für die kleine Füllmenge und ein Multipack namens LC3213VAL für die XL- Füllmenge an. Ein Satz der XL-Patronen kosten mit den Brother Originalpatronen etwa 65 €. Mit den Alternativpatronen von G&G kommt man bei Tonerdumping auf 39,99 €. Damit druckt man dann 400 Farbseiten.

Die Druckkosten sind mit Originalpatronen sehr hoch und mit Alternativpatronen ebenfalls nicht ganz billig. Im Laufe der nächsten drei Jahre werden die Preise der Alternativpatronen aber erfahrungsgemäß noch einmal deutlich billiger werden. Vor allem dann, wenn wir nicht nur G&G-Patronen, sondern auch das TONERDUMPING Zehnerset anbieten. Doch das wird vermutlich noch ein paar Monate dauern, bis die Preise sinken.

A3 Tintenstrahldrucker für das Büro: HL-J6000DW, HL-J6100DW, MFC-J5945DW, J6945DW, J6947DW

Die beiden neuen HL-Geräte sind die ersten Tintenstrahl-Drucker mit der Vorsilbe „HL“. Normalerweise gibt es bei Brother ausschließlich Tintenstrahldrucker als Multifunktionsgeräte. Dass Tintenstrahldrucker von Brother ohne Kopierfunktion ausgestattet sind, ist ein echtes Novum. Das „J“ im Druckernamen verrät, dass es sich um einen Tintendrucker handelt und nicht um einen Laserdrucker. Somit sind die HL-J6000DW und HL-J6100DW die ersten Brother HL-Drucker, die auf Tintenstrahl-Technik basieren.

Mit den riesigen LC-3237 oder noch besser befüllten LC-3239XL Patronen sind die Folgekosten sehr niedrig.

Der Brother HL-J6000DW liegt mit seinem UVP von 399 € (inkl. MWST) nicht mehr im Einstiegssegment und möchte daher als Business-Inkjet Gerät ernst genommen werden. Der Brother HL-J6100DW wird bei Brother für 469 € angeboten. Schauen wir einmal auf die Technischen Daten, ob dieser Preis gerechtfertigt ist. Ein Business-Tintendrucker muss schnell sein, viel Papier aufnehmen können und günstig im Verbrauch sein.

Schnelle erste Seite, danach 20 Farbseiten pro Minute

Punkto Geschwindigkeit ist die schnelle erste Seite positiv zu erwähnen. Nach nur 6 Sekunden aus dem Bereitschaftsmodus ist die erste Seite fertig gedruckt. Wer mehrseitige Dokumente druckt kann mit Geschwindigkeiten von 20 Farbseiten oder 22 Monoseiten pro Minute rechnen. Das ist in etwa so schnell, wie es Einstiegs-Laserdrucker schaffen. Bei der Druckgeschwindigkeit gibts also einen kleinen Punkteabzug.

Ein solider Farbdrucker auf Tintenbasis für das Büro

Platz für 500 Blatt Papier + 100 Blatt Einzelzuführung

Die Papierzuführung des HL-J6000DW fasst 2 x 250 Blatt. Das ist insofern praktisch, dass handelsübliches Papier in 500-Blatt-Paketen verkauft werden. Allerdings ist das Papierausgabefach deutlich kleiner als die Papierzuführung. Das macht im Büroalltag normalerweise keine Probleme. Will man ein 200-seitiges Dokument ausdrucken, sollte man das Papierausgabefach allerdings im Auge behalten. Zusätzlich gibt es noch einen 100-Seiten Einzeleinzug, der auch für A3-Papier geeignet ist. Gut ist auch die automatische Duplexfunktion – sie hilft Papier zu sparen, wenn man doppelseitig drucken möchte. 

Noch mehr Platz für Papier beim HL-J6100DW

Der HL-J6100DW – und hier kommt der einzige Unterschied zum HL-J6000DW – hat zwei Papierkassetten bei denen eine für 250 Blätter Platz hat und die zweite für 500 Blätter. Man hat also eine Kapazität von 750 Blatt + 100 für den Einzelpapiereinzug.

Günstige Druckkosten trotz Originalpatronen

Und wie sieht es mit den Druckkosten aus? Die Seitenreichweiten der Druckerpatronen sind durchaus mit den Reichweiten von Tonerkartuschen vergleichbar. In der Standardbefüllung Brother LC-3237 können 3.000 Monochromseiten bzw. 1.500 Farbseiten drucken. In der XL-Befüllung, also bei den Brother LC-3239XL Patronen sind 6.000 Monoseiten oder 5.000 Farbseiten möglich. Die LC-3217BK kostet 43 €, die Farbpatronen jeweils 29 €. Die LC-3239XLBK kostet 80 €, die LC-3239XL-Farbpatronen jeweils 75 €. Auf den Seitenpreis herunter gerechnet hat man mit den XL-Patronen nur eine sehr kleine Ersparnis. Alternativpatronen gibt es für diese Drucker im Moment noch nicht auf dem Markt. Auf jeden Fall kommt man schon mit den Originalpatronen auf einen Seitenpreis von etwas mehr als einem Cent bei der Monoseite und auf ca. 6 Cent bei einer Farbseite. Und das ist auf jeden Fall sehr preiswert.

Richtig viel schwarze Tinte für 6.000 Seiten befinden sich in der Brother LC-3239XLBK.

Für den Fotodruck weniger gut geeignet

Bei einer maximalen Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi und wegen der der nur drei vorhandenen Farbpatronen, eignet sich der Fotodruck nicht für anspruchsvolle Fotografen. Aber das muss ein Bürodrucker auch nicht unbedingt können.

3 Jahre Herstellergarantie bzw. 15.000 Seiten

Positiv zu erwähnen wäre noch die 3 Jahres-Herstellergarantie. Und bei beiden Druckern gibt es einen Printer-Airbag von 15.000 Seiten. Das klingt viel, herunter gerechnet auf die 3 Jahre Garantie sind das aber nur noch ca. 400 Seiten pro Monat. Und das ist dann doch etwas zu wenig für einen richtigen Business-Tintenstrahldrucker.

Gute mobile Anbindung

Drucken kann man über USB, über WLAN, NFC oder mobil über die Brother-App oder über Apple Airprint bzw. Google Cloud Print.

Der perfekte Zweitdrucker

Fazit: Die beiden Farbtintenstrahldrucker sind solide und energiesparend. Größtes Manko ist die fehlende Kopier- und Scanfunktion. Deshalb ist es nur als Zweitgerät im Büro geeignet. Wer also einen Kopierer und ein Faxgerät besitzt und jetzt etwas mehr Farbe haben möchte, der kann das mit relativ wenig Geld umsetzen.

Das gleiche mit Kopier-, Scan- und Faxfunktion…

Wer nicht einen Zweitdrucker sondern eine Gesamtlösung für sein Büro braucht, der sollte eigentlich gleich zum MFC-J5945DW greifen. Schließlich kostet er nur 469 € (UVP inkl. MWST). An sonsten ist das Gerät in allen Punkten baugleich zum HL-J6000DW. Zu beachten ist, dass man zwar A3 drucken kann – das Kopieren, Scannen und Faxen ist nur mit A4-Vorlagen möglich.

Faxgerät, Kopierer und Scanner – für viele Büros immer noch unverzichtbar.

Kopieren, Scannen und Faxen in A3 – optional für 750 Blatt

Wer ein vollständiges A3-Gerät möchte, wo also der Flachbettscanner und der automatische Papiereinzug auch A3-Blätter verarbeiten kann, der nimmt einen Brother MFC-J6945DW. Diese Drucklösung kostet 569 € und lässt für die meisten Anwendungen keine Wünsche mehr offen. Wem 500 Blatt A3-Blätter nicht ausreichen, kann mit dem Brother MFC-J6947DW sogar 3 Papierkassetten haben, die dann insgesamt Platz für 750 Blätter haben.

Extra viel Platz für Papier beim Brother MFC-J6947DW

Der Kopierer wird 80 Jahre alt

Happy Birthday, Kopierer! Ein Jahr vor dem Beginn des zweiten Weltkriegs – am 22. Oktober 1938 – startete Chester F. Carlson den ersten Kopiervorgang. 21 Jahre später brachte schließlich die US-amerikanische Firma Haloid den ersten Kopierer auf den Markt. 1961 wurde diese Firma in Xerox umbenannt. 

Neu bei Tonerdumping: PC-Hardware von HP

Als HP Partner hat Tonerdumping Zugang zu erstaunlich günstigen Preisen – nicht nur bei Druckerpatronen und Tonern, sondern auch bei PC-Hardware. Deshalb probieren wir einfach einmal etwas neues aus. Vorerst bieten wir diese Hardware nur in unserem Onlineshop an.

All-in-One PC HP 800 G3  EliteOne für 999,99 €

Äußerlich ist dieser All-in-One PC einem iMac schon sehr ähnlich. Zwei große Unterschiede gibt es aber: Der HP EliteOne 800 G3 von HP kostet nur die Hälfte und mit der 256 GB großen SSD-Festplatte ist dieser PC um Längen schneller hochgefahren, als jeder iMac mit Fusion-Drive-Festplatte. Als Prozessor kommt ein i5 der 7. Generation zum Einsatz, der mit 3,4 GHz und 4 Prozessorkernen ordentlich flott ist. Für den gehobenen Business-Alltag ist dieser PC also auf jeden Fall ausgezeichnet geeignet.

Ein All-in-One PC für unter 1000 € und einer ordentlichen Ausstattung.

Der Bildschirm hat eine Diagonale von 60 cm und eine Full-HD Auflösung (1920 x 1080 Pixel) im Format 16:9 – also auch perfekt um einen schönen Film zu schauen. Dabei sind auch die tollen Stereoboxen von Bang & Olufsen hilfreich.

HP EliteDisplay 27 Zoll für 229,99 €

Wer einen sehr edlen und großen Bildschirm benötigt, kann für schlappe 229,99 € bei TONERDUMPING ein HP EliteDisplay E273 bekommen. Der starke Kontrast von 1:1000 und die schnelle Reaktionszeit von nur 5 Millisekunden, lässt jedes Gamerherz höher schlagen. Angeschlossen wird der Monitor entweder über HDMI oder Display-Schnittstelle. Den VGA-Anschluss ist zwar auch möglich, aber nicht empfehlenswert. Passende HDMI-Kabel gibt es übrigens weiter unten in der Produktbeschreibung im Tonerdumping-Onlineshop.

Höhenverstellbar, leuchtstark und elegant: Das EliteDisplay E273

Der Bildschirm lässt sich in der Höhe verstellen und ermöglicht daher ein besonders ergonomisch angenehmes Arbeiten. Die Auflösung beträgt 1920 x 1080 Pixel – also FullHD und die Diagonale misst 68,5 cm.   

Ein kompaktes EliteBook, das keine Wünsche offen lässt

Für 2099,99 € – immerhin 400 € billiger als der UVP von HP – gibt es ein kleines Notebook, dass nur so vor Kraft protzt. Dabei ist es extrem gelenkig – Stichwort Yogafunktion – hat auch noch einen Ultra-HD-aufgelösten Touchbildschirm und einen sensationell schnellen i7 Prozessor, der bis zu 3,9 GHz getaktet ist.

Das HP EliteBook x360 ist gelenkig und hat ein 4K-Touch-Display

16 GB Arbeitsspeicher reichen für große Dokumente und speicherfressende Anwendungen. Die superschnelle 512 GB SSD-Festplatte reicht für enorme Datenmengen aus.

Das Display ist übrigens superhell und der Sound aus den kleinen Laptopboxen ist überraschend gut – stammt ja auch von Bang & Olufsen. Dieses HP Elitebook X360 ist perfekt für den Power-Anwender, der unterwegs auf nichts verzichten will.

HP EliteBook 850 – der Desktopersatz

Wer komfortabel wie an einem Desktop arbeiten will, aber sein Arbeitsgerät nach Hause mitnehmen will, der sollte sich das HP EliteBook 850 genauer ansehen. Bei Tonerdumping kostet es im Onlineshop 1599,99 €, also mehr als 100 € weniger als der HP UVP. Die Festplatte ist 256 GB groß und dank der SSD-Technik superschnell.

Großer Laptop mit Nummernblock. Der ideale Desktop-PC-Ersatz.

Der Arbeitsspeicher von 8 GB ist für die meisten Office-Anwendungen mehr als ausreichend. Der Prozessor i5 mit 1,6 GHz kann ein ordentliches Tempo bieten. Das Display ist mit 15,6 Zoll fast so groß wie ein richtiger Desktop-Monitor. Am besten kombiniert man dieses Notebook mit einem externen Monitor, damit der Arbeitsbereich noch größer wird. 

iFA 2. Tag: Gloria und Gustav die heimlichen Stars

Der Samstag ist bei der iFA der Tag der Endverbraucher. Viele nehmen sich am Samstag die Zeit um sich von den Neuheiten der Unterhaltungstechnik beeindrucken zu lassen. Virtuelle Realität, künstliche Intelligenz, 8K-Fernseher, die neuesten Smartphones,…

Dann gibt es aber auch die Jäger und Sammler. Mit größtmöglichen Tragetaschen bewaffnet wird eingesammelt, was nicht niet- und nagelfest ist. Kugelschreiber, Schlüsselanhänger, Bonbons. Genau diese Besucher sind auch begeistert von unseren Stoffpinguinen Gloria und Gustav. Doch auch am Samstag gab es keine Pinguine geschenkt. Die Nachfrage war so groß, hätten wir Stoffpinguine verschenkt, dann wären sie entweder nach 5 Minuten vergriffen gewesen, oder man hätte eine LKW-Ladung vorhalten müssen. Und dafür war auf unserem 6 Quadratmeter-Messestand einfach kein Platz.

Hunderte Tragetaschen binnen 30 Minuten verteilt

Was wir aber hundertfach dabei hatten waren Tonerdumping-Papiertragetaschen. Diese verschenkten wir gerne an vorbeilaufende Geschenkesammler. Da gab es dann zumindest die Gegenleistung, mit unserem TONERDUMPING-Logo auf der Papiertüte Reklame zu machen. In der Tragetasche befand sich dann zusätzlich noch ein Rabatt-Gutschein für unsere Berliner Läden. Die Mehrheit der Privatbesucher kommen schließlich aus Berlin oder dem Berliner Umland. Besonders fleißig verteilt hat der Geschäftsführer von Seine Holland, Oleg Zhao. Er streckte eine Tüte Besuchern entgegen und sprach das Wort „Druckerpatronen“ so witzig aus, dass viele Kunden erst nicht wussten, was hier passiert. Mit dieser Methode waren unsere Tragetaschen binnen 30 Minuten verteilt.

Gute Gespräche mit api-Kunden

Am Samstag waren auch noch kleinere Einzelfirmen bei api, die sich dann auch über die G&G Druckerpatronen informieren konnten. Selbstverständlich kann man nämlich die Druckerpatronen von G&G auch über den Großhandel beziehen – beispielsweise bei api.

Der Tag endete auf Mazedonisch

Foto-Shooting im Mazedonischen Restaurant in Berlin-Lichterfelde-West.

Der vermutlich größte Mazedonien-Fan der Welt, Karl Kallinger, lud das G&G/ TONERDUMPING Team am Abend noch zum Mazedonischen Restaurant nach Berlin-Lichterfelde-West ein. Dort gab es dann traditionellen mazedonischen Salat und eine große Fleischplatte.

Der erste iFA-Tag

Am Ende eines langen Messetages: Geburtstagsfeier von Marco (rechts im Bild)

Um 9:00 standen wir an einer relativ kurzen Schlange an. Es war der Seiteneingang – nur für Aussteller, direkt bei Halle 17. Karl und ich sitzen hier gegenüber von tp-link zusammen mit unseren Freunden von Seine Holland: Oleg und Marco. Die Pinguine Gloria und Gustav bestaunen von ihrer Vitrine aus gebannt auf die vorbeiziehenden Menschenmassen. Bei tp-link verteilen türkis eingekleidete Hostessen Unmengen an großformatigen türkisen Plastik-Tragetaschen. Bei G&G/TONERDUMPING gibt es kleine A6-Kladden umsonst – zusammen mit einem Rabattgutschein für unsere Berliner Läden. Auch das kommt beim Berliner Publikum sehr gut an – so gut, dass die Kladden bereits nach dem ersten Tag vergriffen waren.

UFP tritt zusammen mit Despec und Rauch auf

Schräg gegenüber prangt das Logo von UFP, darunter stehen die Firmenzeichen von Despec und Rauch-Import. Der Originalpatronen-Großhändler UFP hatte im Juli den Konkurrenten aus Moers übernommen und auch die österreichische Firma Rauch-Import gehen jetzt mit UFP gemeinsame Wege. 

Leckerer Kaffee und gutes Catering von api

G&G/TONERDUMPING sind Teil des großen api-Stands. Ein Computer-Distributor, der im letzten Jahr mehr als 800 Millionen € Umsatz generieren konnte. Im Zentrum des api-Stands befindet sich ein nettes Catering-Team. Dort gibt es für unsere Kunden oder für die Unteraussteller leckeren Kaffee. Die ersten Brötchen kamen dann am frühen Nachmittag – die Catering-Firma steckte im Stau fest.

Echte Stars: Die Pinguine Gloria und Gustav

Alle 15 Minuten bestaunten vor allem weibliche Messebesucher unsere beiden Pinguine. Wir wurden hunderte Male gefragt: „Ach sind die süß! Kann ich die haben?“ Wir versprachen, dass wir auf unserer Facebook-Seite demnächst wieder Pinguine verlosen werden. Wer uns liked, verpasst die Verlosung auf keinen Fall.

Viel versprechendes Gespräch mit Deutschem Distributor

Zwischendurch hatten wir ein interessantes Gespräch mit einem Distributor, der nicht abgeneigt ist, das G&G Schriftbänder-Sortiment listen zu wollen. Am Montag wird ein Angebot dazu verschickt. Insofern hat sich der erste Tag schon einmal gelohnt.

Chinesisches Festmahl und Geburtstagsfeier am Abend

Der Abend nach der Messe war dann sehr chinesisch. Wir aßen mit Oleg und Marco beim Chinesischen Restaurant am Kaiserdamm und feierten nebenbei auch noch Marcos Geburtstag: Happy Birthday, Marco!

IFA: Der G&G/ TONERDUMPING Messestand ist aufgebaut

Das Regal steht. Die Druckerpatronen hängen. Jetzt fehlen nur noch Gloria und Gustav.

Es ist ja immer wieder faszinierend, wie hektisch es am letzten Tag vor der Messe zu geht. Überall wird noch geschraubt, beklebt und Müll entsorgt. Dieses Jahr befindet sich das erste Mal TONERDUMPING zusammen mit G&G auf einem Messestand in Halle 17 unter dem Berliner Funkturm. 

Ab morgen geht es dann los. Dann werden auch die beiden Pinguine Gloria und Gustav von der Vitrine aus, das Messegeschehen beobachten.

Die einzigen Tinten/Toner-Marke bei API: TONERDUMPING und G&G

TONERDUMPING ist somit der einzige Tintenpatronen-Aussteller auf der Fläche von api. Bei der CEBIT war zumindest auch noch Pelikan mit auf dem api-Stand dabei. 

TONERDUMPING und G&G sind ein Unterstand beim IT-Großhändler api

Turbon meldet einen Jahresverlust von 2,5 Millionen €

Zur Turbon Products GmbH gehören inzwischen neben der Turbon-Marke auch die Embatex und die EBP AG. Hinter Embatex stecken die Marken IBM und Emstar, hinter der EBP AG steckt die Marke AgfaPhoto.

In einer Ad-hoc-Meldung plant die Turbon mit einem Ergebnis vor Steuern von minus 2,5 Millionen €. Und das trotz guter Ergebnisse in Bereich Managed-Print-Service. Der Vorstand von Turbon erwartet erst im Laufe des Jahres 2019 das Schreiben von schwarzen Zahlen, wobei dafür der Geschäftsumfang verkleinert werden soll.