Was TONERDUMPING Martin Luther verdankt

Im Jahr 1517 hat Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen und hat damit die Welt verändert. Doch was hat TONERDUMPING damit zu tun?

Viele Bundesländer haben am 31. Oktober anlässlich dieses Ereignisses vor 496 Jahren einen Feiertag: den Reformationstag. Das trifft beispielsweise auf das Bundesland Brandenburg zu. Viele Brandenburger nutzen den freien Tag um in Berlin auf Einkaufstour zu gehen. Heute haben wir auf Grund dieses Umstands deutlich höhere Umsätze in unseren Läden. Aus diesem Grund können wir sagen: „Vielen Dank Martin!“

 

Der schnellste Officedrucker: Brother HLS7000DN

Wer es eilig hat, braucht einen schnellen Drucker. Wie wäre es mit einem Drucker, der 100 Seiten pro Minute schafft? Brother kann das. Der Trick dabei: Ein Druckkopf, der sich über eine ganze A4-Breite erstreckt muss sich nicht mehr hin und her bewegen. Nach Brother-Angaben soll der Brother HL-S7000DN eine Million Seiten lang funktionieren. Da es sich um Tintenstrahltechnik handelt, ist der Stromverbrauch deutlich niedriger und das Papier wellt sich nicht.

Treiber gibt es für Windows, Linux und für Mac. Netzwerkfähig ist er auch und eine Duplexeinheit wurde ebenfalls verbaut. Neben der 500-Blatt-Papierkassette können noch optional drei weitere 500-Blatt-Kassetten eingebaut werden. Die Papierablage hat Platz für 500 Blätter (oder für einen 5-Minuten-Druckjob).

Die Tintenpatrone HC-05BK hat Tinte für 30.000 Seiten und kostet ca. 240 Euro. Der Drucker selbst kostet 3.000 Euro. Nach einer Million Seiten hat man Kosten von 0,3 Cent für den Drucker und 0,8 Cent für die Patrone. Die Gesamtkosten pro Seite nach einer Million Seiten beträgt daher knapp über einen Cent.

Aster: Patentfreies Trommelzahnrad vorgestellt

Der Trommelantrieb von Aster

Der Trommelantrieb von Aster

Aster Graphics Company Ltd. hat mit seinem „GearTek“-Zahnrad einen Antrieb vorgestellt, der nun ebenfalls nach eigenen Angaben patentfrei ist. Das vermeldet Aster diese Woche auf ihrer Internetseite. Vorerst werden diese Trommelzahnräder nur für den US-Markt eingesetzt, da dort Canon seine Patentklagen am effektivsten durchsetzen konnte.

Canon hat in den vergangenen Jahren viele Importeure, Händler und Tonerhersteller wegen patentverletzender Trommelantriebe abgemahnt und verklagt. Die ersten Trommelhersteller haben reagiert und Zahnräder entwickelt, die sich in der Form deutlich vom Original unterscheiden und deshalb dieses Patent umgehen (Patent Nr.  5,903,803 und 6,128,454).

Im Jahr 2008 war auch TONERDUMPING von einer Abmahnung dieser Patente betroffen. Damals bezog TONERDUMPING Toner von Ninestar. Seit dieser Abmahnung setzt TONERDUMPING auf wiederaufbereitete Tonerkartuschen. In engmaschigen Kontrollen werden aber auch bei Rebuilt-Kartuschen die Antriebe der Trommeln genau geprüft, ob diese von der OEM-Bauform abweichen oder patentverletzend sind.

Waffenteile aus 3D-Drucker: Blamage für britische Polizei

Die Polizei von Manchester brachte über die BBC eine Sensationsmeldung: die Polizei habe 3D-Drucker und bereits ausgedruckte Teile die man für den Bau einer Pistole benötigt, beschlagnahmt. Wir haben darüber kurz berichtet. Nun hat ein Leser von Gigaom darauf hingewiesen, dass die von der Polizei auf Fotos gezeigten Teile in Wirklichkeit Ersatzteile für einen 3D-Drucker sind.

Last Minute: Deko für Halloween zum selber drucken

In ihrem lesenwerten Foodblog schoen-und-fein.de bietet Stefanie Bamberg nicht nur regelmäßig leckeres zum nachkochen, backen und basteln, zu Halloween präsentiert sie auch eine Auswahl hervorragender Printables für Tischdeko und mehr. Wer also noch auf den letzten Drücker Bedarf hat, findet hier erstklassige Wimpel, Platzkärtchen, Cupcake-Topper und mehr: http://www.schoen-und-fein.de/halloween-sweet-table-und-ein-berg-printables/ – der Besuch lohnt auch nach Halloween!

Stiftung Warentest: Tinte schlägt Toner

Früher galt immer: Tintenstrahldrucker billig, Verbrauchskosten teuer… Laserdrucker teuer, Verbrauchskosten billig. Nun hat auch Stiftung Warentest festgestellt, dass das nicht mehr so stimmt. Im Gegenteil: Eine Testseite mit einem Laserdrucker kostet im Durchschnitt 3,5 Cent, bei Tintenstrahldruckern sind es nur noch 3 Cent. Mit dazu beigetragen hat sicher auch, dass es mittlerweile Laserdrucker für ca. 40 Euro gibt. Das geht dann natürlich nur, wenn die Folgekosten dementsprechend hoch sind. Stiftung Warentest meint dazu:

„Traditionell eher teurere Anbieter wie zum Beispiel Lexmark sind vom Markt verschwunden. Zudem sind die Patronen oft größer und güns­tiger geworden und Einzel­farb­tanks setzen sich durch. Inner­halb der jeweiligen Produkt­gruppen gilt allerdings immer noch die Faust­regel: Billigere Geräte drucken meist etwas teurer, während teurere Drucker oft geringere Folge­kosten haben.“

Stiftung Warentest hat bei seinem aktuellen Druckertest mehr als 80.000 Blatt Papier und 300 Tintenpatronen bzw. Tonerkartuschen verdruckt.