Brother P-touch TV-Kampagne 2017 jetzt bei Youtube

TONERDUMPING bietet 2 Beschriftungsgeräte an

Brother hat seine witzigen Werbespots für seine P-touch Beschriftungsgeräte bei Youtube veröffentlicht. Zeitgleich zu dieser neuen Kampagne gibt es bei TONERDUMPING nun ein preiswertes Handgerät zu kaufen: Den Brother P-touch H105. Das dazu passende Verbrauchsmaterial, die Beschriftungskassetten, sind zum Glück seit Jahren immer die gleichen. Ebenfalls noch vorrätig ist das kompakte Beschriftungsgerät Brother P-touch D200BW. Beide Geräte kosten deutlich weniger als der von Brother empfohlene Verkaufspreis, nämlich jeweils 29,99 €.

Das Besondere bei den Brother Beschriftungsetiketten ist die Laminierung. Das bedeutet, dass die Beschriftung extrem lange hält daher für zahlreiche Anwendungen geeignet ist. Beispiele dafür gibt es in den TV-Spots zu sehen:

Zahlreiche Bandkassetten in vielen Farben und Größen lieferbar

Das meistverkaufte Beschriftungsband ist bei Brother das TZe-231. Es ist 12 mm hoch, 8 Meter lang und hat die Schreibfarbe schwarz und die Etikettenfarbe weiß. Natürlich sind auch zahlreiche andere Farben und Schrifthöhen verfügbar. In die preiswerten Geräte passen allerdings nur die 3,5 mm, 6 mm, 9 mm und 12 mm hohen Etiketten.

Bei TONERDUMPING gibt es Originale und Alternativ-Beschriftungsbänder

Das günstiger Alternativband kostet nur halb so viel, wie das Original von Brother.

Das günstiger Alternativband kostet nur halb so viel, wie das Original von Brother.

Nachgebaute und preiswertere Beschriftungskassetten gibt es übrigens auch bei TONERDUMPING. Diese stammen von chinesischen Herstellern, die diese Bänder nicht 1:1 nachbauen, sondern darauf achten, dass geschützte Geschmacksmuster anders konstruiert sind. Somit erspart sich der Händler eine böse Patentabmahnung.

Das kompatible Schriftband von TONERDUMPING kostet beim Beispiel TZe-231 nur 5,99 €, während das Original bei TONERDUMPING nur 11,99 € kostet. Allerdings ist auch der Preis für das Original-Beschriftungsband extrem günstig. Der unverbindliche Verkaufspreis von Brother liegt nämlich bei 15,99 €.

Die Qualität der kompatiblen Schriftbänder konnten wir bereits in unseren eigenen Filialen testen. Sowohl das Einsetzen, als auch die Haftung der Etiketten ist von den Originalen nicht zu unterscheiden. Und auch die Schriftbandlänge ist beim Alternativ gleich. 8 Meter sind eben auch beim TONERDUMPING-Produkt 8 Meter.

Fast wie ein Adelstitel: TONERDUMPING eröffnet im Dezember im „Schloss“

Der Mietvertrag ist unterschrieben, jetzt können die Bauarbeiten beginnen: Noch vor Weihnachten eröffnet TONERDUMPING die nächste Filiale in Berlin. Diesmal wirds ganz elitär, denn wir ziehen ins Schloss. Genauer: ins Shoppingcenter „das Schloss“ in Berlin-Steglitz.

Noch vor Weihnachten gibts dann auf 65 Quadratmetern direkt neben REWE im Untergeschoss supergünstige Druckerpatronen und Toner. Und natürlich auch das andere TONERDUMPING-Sortiment: alles für Büro und Schule.

Zweimal TONERDUMPING in Steglitz

Neben unserem Laden in der Schloßstraße 116 wird das dann der zweite TONERDUMPING in Steglitz. Wer schonmal auf der größten Einkaufsmeile im Südwesten Berlins shoppen war, der weiß, da gibt es Platz und Kunden für mehr als nur eine TONERDUMPING-Filiale.

Und weil es ja „das Schloss“ ist, dürfen wir schon jetzt in Sachen Ladeneinrichtung einige Überraschungen versprechen. In Sachen Preis bleibt aber alles beim alten: supergünstig – auch im Schloss.

Noch wird der Laden mit schicker Beklebung kaschiert, aber auf dieser Fläche eröffnet im Dezember der neue TONERDUMPING.

WTA und KMP gewinnen Rechtsstreit gegen Canon in Karlsruhe

Da werden heute in Suhl und in Eggenfelden die Sektkorken geknallt haben. Wie heute der Branchen-Newsdienst PBS-Business berichtet, kippte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe die Canon-Patentklage gegen WTA und KMP. Bei der angeblichen Patentverletzung ging es um das sogenannte „Dongle-Gear“, einem beweglichen Kupplungszahnrad an der Tonerkartusche. In den beiden Vorinstanzen ist bislang Canon als Sieger hervor gegangen. In der nun letzten Instanz wurde die Klage abgewiesen.

Eine Revision ist nicht möglich

Die Kosten dieses Verfahren und die Kosten der letzten Instanzen inklusive aller Anwaltskosten muss nun Canon bezahlen. Mit einem solchem Urteil im Rücken könnten WTA und KMP auch Schadenersatz gegen Canon einklagen. Schließlich wurde ihnen mehrere Jahre verboten Toner einiger HP-Laserdrucker zu verkaufen.

Urteilsbegründung liegt noch nicht vor

Eine Urteilsbegründung liegt im Moment noch nicht vor. Die Begründung der Klageabweisung könnte durchaus interessant werden. WTA und KMP haben ja beim Recyceln der Toner die Original-Dongle-Gears weiter verwendet und nur die Trommelwalze getauscht. Das Produkt wurde sozusagen repariert. In den Instanzen vor der BGH-Entscheidung wurde die Trommeleinheit und das Zahnrad als ein ganzes Teil betrachtet, das patentrechtlich geschützt sei. Zumindest in diesem Punkt müsste der BGH nun widersprochen haben.

Ist jetzt das Dongle-Gear Patent tot?

Denkbar wäre aber auch, dass der BGH das ganze Patent als zu schwach einstuft. Schließlich ist ein bewegliches Zahnrad keine wirkliche technische Errungenschaft im 21. Jahrhundert. In diesem Fall wäre als nächster logischer Schritt eine Patentnichtigkeitsklage. In diesem Fall wäre dann auch für den chinesischen Billig-Toner-Anbieter die Türe wieder weit geöffnet und Canon müsste seine einstweiligen Verfügungen der letzten Monate wieder zurückziehen.

Eine von 108 Abbildungen zum betreffenden EU-Patent

Eine von 108 Abbildungen zum betreffenden EU-Patent

Neue Tintenpatronen und Tintenstrahldrucker von Brother

Brother stellt die Tintenserien LC3211 (Orangen) und LC3213 (Eis am Stiel) vor

Für seine neue Tintenstrahldrucker-Multifunktionsgeräte stellt Brother wieder einmal eine neue Tintenserie vor. Die LC3211 Druckerpatrone ziert eine Orange, die LC3213 Druckerpatronen werden mit einem Eis am Stiel als Symbol verbunden.

Jetzt im Plastikbeutel

Neu ist dass Brother seine Druckerpatronen nicht mehr im Plastikblister oder im Papierkarton verkauft, sondern in Plastikbeuteln. Das spart zumindest beim Händler Lagerplatz, ist sicher auch irgendwie bei den Transportkosten effizienter und auch etwas umweltfreundlicher als bisher. Selbst der Karton war nicht besser, da im Karton die Patrone wieder in einer Plastikfolie verschweißt war. Bei der aktuellen Verpackung ist keine weitere Folie mehr notwendig. Somit ist die Packung auch wasserdicht und schützt gut.

Kleine und mittlere Reichweite

Die gelbe LC3211 sieht ähnlich aus wie seine Vorgänger

Die gelbe LC3211 sieht ähnlich aus wie seine Vorgänger

Die LC3211 drucken 200 Seiten, die LC3213 drucken 400 Seiten. Man kann also durchaus von kleiner und mittlerer Reichweite sprechen. Ein kompletter Satz mit niedriger Reichweite kostet 41,96 € (14,99 € für die schwarze, 8,99 jeweils für die drei Farbpatronen). Damit kommt man auf einen Seitenpreis von 21 Cent. Die Schwarzweißseite kostet 7,5 Cent. Die Preise im TONERDUMPING-Onlineshop liegen etwas unter dem hier genannten unverbindlichen Herstellerpreis. Trotzdem sollte man hier auf Alternativpatronen warten, oder auf die Patronen mit mittlerer Füllmenge zugreifen.

Die LC3213 ist die Patrone mit der mittleren Füllmenge und kostet 19,99 als Schwarzpatrone und jeweils 14,99 € für die Einzelfarben. Der Farbseitenpreis kommt somit auf 16,25 €. Die Schwarzweißseite auf 5 Cent. Auch das ist nicht gerade billig.

Alternative Druckerpatronen werden erst auf den Markt kommen, wenn ein Chiphersteller den Brother Chip geknackt und nachahmen kann. Und das dauert in der Regel mindestens ein paar Monate. Die beiden führenden Chiphersteller für Druckerpatronen sind übrigens APEXMIC und Static Control. Beides Tochterfirmen der Ninestar Group. Da TONERDUMPING eine strategische Partnerschaft mit Ninestar hat, werden wir mit Sicherheit wieder einer der ersten Händler sein, die kompatible Patronen für diese Serien anbieten kann.

Brother DCP-J772DW ist schwarz, der DCP-J774DW ist weiß

Wenn man von der Gehäusefarbe einmal absieht, sind der Brother DCP-J772DW und der Brother DCP-J774DW absolut identisch. Auch der UVP liegt bei beiden bei 179 €. Für Drucker mit doch relativ hohen Druckkosten, ist der Preis nicht gerechtfertigt. Hier versucht Brother nicht nur mit den Patronen Geld zu verdienen, sondern auch mit dem Drucker. Mal sehen, wie lange der Preis so hoch bleibt…

Auf jeden Fall kann das 3-in-1-Gerät drucken, kopieren und scannen. Als idealen Einsatzgebiet würde ich das Zuhause definieren. Für den Büroalltag ist der Drucker nur dann geeignet, wenn wirklich wenig damit gedruckt wird.

Dementsprechend passend ist auch die etwas zu kleine Papierkassette. Hier passen nur 100 Blätter. Immerhin gibt es eine zweite Papierkassette für Fotopapier und einen Einzelbaltteinzug, der immerin Papier in einer Stärke von bis zu 300 g/m2 verarbeiten kann.

Als großen Pluspunkt gibt es die komfortable Bedienung zu bemerken. Das Farb-Touch-Display misst 6,8 cm Diagonale und die automatische, doppelseitigen Druckfunktion spart Papier. Heute schon selbstverständlich: Die Möglichkeiten auch Smartphones und Tablets kabellos anzubinden.

Den Brother MFC-J890DW gibts erst mal nur in schwarz

Und er kostet 20 € mehr, als der DCP-J772DW und DCP-J774DW. Dafür bekommt man allerdings auch einiges mehr. Zum einen gibt es eine NFC-Schnittstelle, die Papierkassette ist etwas größer und fasst 150 Blätter. Und ein MFC ist bei Brother immer ein Gerät, dass neben kopieren, scannen und drucken auch noch faxen kann. Außerdem gibt es einen automatischen Dokumenteneinzug. Die Druckerpatronen sind aber weiterhin die gleichen wie bei den DCP-J772 und J774. Deshalb ist auch hier erstmal nur ein Einsatz für das Zuhause geeignet.

TONERDUMPING im Hauptabendprogramm beim RBB

Sven Oswald interviewt Friedbert Baer

Ab jetzt können wir unsere Firma sagen: „Bekannt aus dem Fernsehen“. Gestern war bei der Verbrauchersendung „SUPER.MARKT“ im RBB um 20:15 ein Beitrag über Tintenstrahl- und Laserdrucker. Der „SUPER.EXPERTE“ Sven Oswald war zu Besuch bei TONERDUMPING in den Wilmersdorfer Arcaden.

TONERDUMPING ist günstiger, weil auch Alternativprodukte angeboten werden

Er befragte Geschäftsführer Friedbert Baer warum denn Tinte bei TONERDUMPING billiger sei. Friedbert Baer wies darauf hin, dass TONERDUMPING neben den Originalprodukten von den Druckerherstellern auch Alternativprodukte anbietet, die viel günstiger sind.

TONERDUMPING Druckerpatronen machen keinen Drucker kaputt

Sven Oswald erkundigte sich, ob man mit diesen billigeren Produkten seinen Drucker kaputt mache. Friedbert Baer: „Auf gar keinen Fall machen Sie damit Ihren Drucker kaputt. Wir haben mehrere hundert Drucker im Testlabor. Da sind tausende Druckerpatronen durchgelaufen und noch nie ist es uns gelungen mit unseren Patronen einen Drucker kaputt zu machen.“

Bei manchen Modellen zahlen Sie nur noch ein Viertel

Der RBB fragte nach, wieviel man mit den TONERDUMPING-Patronen sparen könne. Friedbert Baer dazu: „Es gibt sogar Modelle da zahlen Sie nur noch ein Viertel.“

Wer den Beitrag verpasst hat, kann hier das Video noch einmal ansehen (Bericht: Corinna Adam, Kamera: Stefan Skwara, Schnitt: Ronny Bischoff, Copyright RBB 2017):

Ersatzpatronen für Epson 34 und 35 von G&G – weitere Informationen

Wir hatten ja Ende August angekündigt, dass wir die Ersatzpatronen für die EPSON Zahlenschlosspatronen und Golfballpatronen schon Ende September liefern können. Nun hat sich das um mindestens einen Monat verschoben. Zumindest können wir heute schon das Geheimnis lüften, zu welchen Preisen die G&G Druckerpatronen verkauft werden.

G&G Alternativpatronen als Ersatz für Epson-Golfball-Tintenpatronen (EPSON 34XL)

Die schwarze G&G Patrone heißt NP-R-3471BK(PG) und wird die gleiche Füllmenge und Seitenlaufleistung wie das XL-Original von EPSON haben. Statt der 43,49 €, die das Produkt des Druckerherstellers kostet, kostet die G&G Patrone nur 24,99 €. Etwas niedriger ist der Unterschied bei den Farbpatronen. Die G&G Patronen NP-R-3472C(PG) / NP-R-3473M(PG) / NP-R-3474Y(PG) kosten 14,99 €. Auch hier sind die Füllmengen dann mit dem EPSON XL-Modell vergleichbar. Die EPSON XL-Patronen kosten 7 € mehr, also 22,99 € pro Farbe.

G&G Alternativpatronen als Ersatz für Vorhängeschloss-Tintenpatronen (EPSON 35XL)

Die EPSON 35XL schwarz kostet 56,99 €. Deutlich preiswerter ist die G&G schwarze Patrone mit der Bezeichnung NP-R-3591BK(PG). Sie wird nur 29,99 € kosten. Die Farbpatronen kosten bei EPSON in der XL-Variante 34,99 €. Die G&G Patronen mit den Namen NP-R-3592C(PG), NP-R-3593M(PG) und NP-R-3594Y(PG) kosten dann 22,99 pro Stück. Auch hier sind Füllmengen und Seitenzahlen laut Herstellerangaben identisch.

Ninestar verspricht Pigmentierte Tinte

Ist das Wasserglas einmal umgekippt, ist bei herkömmlichen Tintenstrahlausdrucken nur noch wenig zu erkennen. Nicht so bei Ausdrucken mit EverBrite-Tinte.

Ist das Wasserglas einmal umgekippt, ist bei herkömmlichen Tintenstrahlausdrucken nur noch wenig zu erkennen. Nicht so bei Ausdrucken mit EverBrite-Tinte.

Die G&G Patronen von Ninestar sollen pigmentierte Tinte enthalten. Das bedeutet, dass die Tinte besonders schnell auf dem Papier trocknet. Es kommt daher zu randscharfen Ausdrucken. Perfekt für Geschäftsausdrucke und Grafiken.

Und für diese Zielgruppen sind diese EPSON-Drucker ausgelegt. Die Kunst in der Entwicklung ist dass die Tinte eben auf dem Papier trocknet und nicht im Druckkopf. Das ist Ninestar mit seiner Everbrite-Tinte bislang sehr gut gelungen.

Canon erwirkt einstweilige Verfügung gegen JT Company UG

Die Kupplung beim CE505- bzw. CF280-Toner

Die Kupplung beim CE505- bzw. CF280-Toner. Sie ist in alle Richtungen beweglich – und das hat sich Canon als Patent schützen lassen.

Canon veröffentlicht eine Pressemitteilung, bei der über eine weitere Einstweilige Verfügung wegen einer Patentverletzung berichtet wird. Die in Aschheim ansässige Firma „JT Company UG“ erhielt eine einstweilige Verfügung. Bei den Patentansprüchen geht es wieder einmal um HP-Toner der Serie  CE505X. Und beim Patent mit der Nummer EP 2087407 ist der Knackpunkt erneut die in alle Richtungen bewegliche Kupplung, das sogenannte „Dongle Gear“. Diese Kupplung wird auch bei Tonern der Serie CF280X und auch bei den neueren CF226A Tonern verwendet.

JT Company UG habe diese Toner auf amazon.de verkauft. Die betreffenden Artikel sind von Amazon gelöscht worden – zumindest sind sie nicht mehr auffindbar. Auch der Marketplace Account dieses Anbieters ist vermutlich gesperrt worden.

Canon geht also nun verstärkt gegen Amazon-Marketplace Händler vor. Ganz besonders gerne gegen jene, die ihren Firmensitz in Deutschland haben. Schließlich konnte Canon bereits in weiteren Instanzen seine Patentansprüche durchsetzen. Theoretisch könnte nun JT Company UG gegen diese einstweilige Verfügung vorgehen. Das Landgericht in Düsseldorf hat aber bereits in anderen Fällen bei diesem Patent immer für Canon entschieden.

Eine sehr sichere Umgehung der entsprechenden Patente gibt es von den Anbietern Ninestar G&G und von Aster. Für Recycler bietet Printrite ebenfalls eine Kupplung an, die laut Printrite ebenfalls patentsicher sei.

Die G&G Toner bei TONERDUMPING sowie die TONERDUMPING-Eigenmarke basiert auf einer sehr intelligenten Umgehung des Patents. Die Kupplung wird bei dieser Lösung erst durch das Schließen des Druckerdeckels nach außen geschoben und ist dann nicht mehr seitlich beweglich. Wer also keine Patentprobleme haben will, kann sich gerne bei uns melden. Händlerkunden sind bei uns willkommen!

G&G und TONERDUMPING planen Messeauftritt auf der Insights-X

Mittagessen in einem traditionell chinesischen Restaurant in Amsterdam. Seine Holland Geschäftsführer Oleg Zhao und das TONERDUMPING-Team Daniel Orth, Karl Kallinger und Friedbert Baer (von links nach rechts).

An diesem Tisch sitzen 54 Jahre Tinten- und Tonererfahrung zusammen. Oleg Zhao (links) war ein Jahr bei Pantum und ist seit 4 Jahren bei Seine Holland B.V. Daniel Orth (rechts von Oleg) und Friedbert Baer (rechts) arbeiten seit jeweils 14 Jahren in dieser Branche und Karl Kallinger (links von Friedbert) kann 21 Jahre Branchenerfahrung vorweisen.

Vergangene Woche waren die TONERDUMPING-Geschäftsführer gemeinsam mit Karl Kallinger bei Seine Holland in Mijdrecht zu Gast um dort die weiteren Schritte der strategischen Partnerschaft zu besprechen. Es gab zahlreiche Ideen, die ausgetauscht wurden. Konkret können wir jetzt schon einmal bekannt geben, dass Seine Holland B.V. zusammen mit TONERDUMPING bei der Insights-X Messe ausstellen wird. Gemeinsam werden Sie neue Kunden für die G&G Marke gewinnen und die Neuheiten den Messebesuchern zeigen.

Eine Entscheidung gab es auch, dass die nächste G&G European Agents Conference in Deutschland stattfinden wird. TONERDUMPING wird die Konferenz zusammen mit Seine Holland und mit der Ninestar Image aus China vorbereiten. Als Veranstaltungsort wurde Hamburg festgelegt.

An zwei Tagen wurden intensiv Ideen ausgetauscht und es wird bereits zur kommenden Paperworld in Frankfurt weitere spannende Dinge vorgestellt, die es so in der Tinten- und Tonerindustrie bislang noch nicht gegeben hat. Intern wird über diese Neuheit über den „Clou“ gesprochen. Mehr dazu gibt es erst zur Paperworld im Januar zu sehen.

Vor 40 Jahren erfand Canon den Bubble-Jet Drucker

Es war eigentlich ein witziger Zufall. Im Canon Entwicklungszentrum in Kawasaki machte der Chemie Ingenieur Ichiro Endo eine bahnbrechende Entdeckung. Mit seinem Lötkolben berührte Endo aus Versehen die Nadel einer aufgezogenen Spritze. Die Spritze war mit Tinte befüllt. Durch das unbeabsichtigte Erhitzen der Spritzennadel bildete sich eine heiße Luftblase, die einen großen Tintentropfen aus der Spritze schießen ließ.

Ichiro Endo gab dem von ihm entdeckten Verfahren den Namen Bubble-Jet. Nur zwei Monate nach seiner Entdeckung wurde das Bubble-Jet-Verfahren zum Patent angemeldet.

1981 stellt Canon den ersten Canon Ink Jet Printer vor. Dieser war allerdings für den Massenmarkt noch zu teuer.

Der erste Tintenstrahldrucker für das Büro: Der Canon BJ-80

Der erste Tintenstrahldrucker für das Büro: Der Canon BJ80

Der erste Tintenstrahldrucker für das Büro: Der Canon BJ80

1985 kam dann der erste Bubble-Jet-Drucker auf den Markt: Der Canon BJ-80. Der Druckkopf hatte 24 Düsen und die Auflösung betrug 180 dpi. Also vergleichbar mit einem 24-Nadel-Drucker. Die Zuverlässigkeit des BJ-80 war allerdings bahnbrechend. Etwa 100.000 Seiten konnte man mit diesem Tintenstrahl-Pionier drucken. Als Tintenpatrone kam die Canon BC-01 zum Einsatz.

1986 bringt Canon den ersten Farbtintenstrahldrucker auf den Markt: Den Canon BJC-440.

Den nächsten großen Innovationsschub brachte die Single-Ink-Technologie im Jahr 1992. Anstatt einer Farbdruckerpatrone mit mehreren Farbkammern, konnte man bei einem Single-Ink-Drucker jede Farbe einzeln austauschen. Auch heute setzt Canon noch bei seinen Tintenstrahldruckern auf Single-Ink. Nur bei den billigen Einstiegsgeräten verkauft Canon Tintenstrahldrucker mit 3-Farb-Druckerpatronen. Der erste Canon Single-Ink-Drucker war der Canon BJC-800.

Erstmals mit Füllstandsanzeige: Der Canon BJC-3000

Der Canon BJC-3000

Der Canon BJC-3000

1999 kam der Canon BJC-3000 auf den Markt – noch nie war Canon so erfolgreich wie mit diesem Modell. Das Verdankt Canon auch der funktionierenden Füllstandsanzeige. Diese funktionierte über eine optische Messung. Auch der Kunde konnte noch selbst sehen wieviel Tinte in der Patrone war – denn die Patrone hatte ein transparentes Plastik.

Der Fotodruck in Laborqualität kam mit dem FINE Druckkopf. Somit waren seit 2004 Tropfengrößen von einem picoliter möglich. Der Canon PIXMA iP5000 war Canons erster Fotodrucker mit einer Auflösung von 9.600 x 2.400 dpi. Das geschah 2 Jahre nach der Firmengründung von TONERDUMPING. Zu diesem Zeitpunkt hatten Canon-Druckerpatronen noch keinen Seitenzahl-Chip. Die BCI-3 und BCI-6 Patronen aus dem Jahr 2004 sollten die letzten Patronen von Canon ohne Seitenzähl-Chip sein.

Seit 2004 wurde die Auflösung nicht mehr verbessert, allerdings sind 9.600 x 2.400 dpi eine sehr gute Fotodruckqualität, die sich mit Laborqualität vergleichen lässt.

Seit dem Jahr 2005 baut Canon Chips in seine Druckerpatronen

Mit den CLI-8 und PGI-5 Patronen kam dann im Jahr 2005 das erste Mal ein Seitenzählchip auf eine Druckerpatrone. Das machte das Nachbauen der Patronen für Alternativ-Hersteller sehr kompliziert. Ein Nachfüllen der Originalpatronen war möglich, allerdings musste man die Füllstandsanzeige danach deaktivieren. Etwas später kamen Ersatzpatronen auf die man die Originalpatrone umsetzen musste. Eine komplizierte Angelegenheit – nachfüllen war vergleichsweise einfach, als das Ablösen und Ankleben von kleinen Patronenchips.

Die Lösung 2 Jahre später: Das ARMOR Tuning Kit

Die erste wirklich praktikable Lösung war das Tuning-Kit von ARMOR im Juli 2007. Bei TONERDUMPING hatten wir dann den Canon Pixma IP4200 gleich mit dem Tuning-Kit verkauft. Allerdings haben dann nur noch die Patronen von ARMOR gepasst. Diese Patronen haben wir fast 10 Jahre lang verkauft, bis wir sie wegen zu geringer Nachfrage aus dem Sortiment genommen haben.

Die erste Alternativpatrone mit Chip stammte von G&G Ninestar

Anfang 2008 war dann G&G Ninestar der erste Hersteller, der Ersatzpatronen für CLI-8/PGI-5 anbieten konnte, die ganz genauso einfach verwendet werden konnten, wie das Canon-Original – und das nach drei Jahren Wartezeit!

Danach wurden die Patronen nur noch kleiner

Die Änderungen der nächsten Canon-Tintendrucker waren eher zum Kundennachteil. Die Druckerpatronen wurden von Generation zu Generation kleiner. Die enthaltene Tinte immer weniger. Dafür wurde die Bedienung der Geräte immer flexibler und einfacher. Heute kann man aus dem Internet oder vom Smartphone direkt Bilder ausdrucken. Bei der neuesten PIXMA Generation gibt es jetzt auch noch eine neue Farbe: Fotoblau.

Messebericht Insights X Nürnberg 2017

Die Insights-X im Jahr 2017 war ein voller Erfolg

Die Insights-X im Jahr 2017 war ein voller Erfolg

Vom 5. bis 8. Oktober fand zum dritten Mal die Insights-X in Nürnberg statt. Eine Kreativ- und Schreibwarenmesse die diesmal 5.578 Fachbesucher anzog. Fast 10 % mehr als im Vorjahr. Auch die Austellerzahl wuchs von 268 auf 305 an. Man kann also schon jetzt davon sprechen, dass sich diese junge Messe sich langsam aber sicher als PBS-Messe etabliert.

„Wir freuen uns sehr über den großen internationalen Zuspruch, der unsere Erwartungen übertroffen hat“, sagt Messechef Ernst Kick. Den Branchenteilnehmern stand insgesamt eine Fläche von 25.000 m² zur Verfügung.

Sechs Produktgruppen bildeten in den Hallen 1, 2 und 3 den hohen Innovationsgrad auf der Insights-X ab: Schreibgeräte und Zubehör, Papier und Registratur, Rund um den Schreibtisch, Künstlerisch und Kreativ, Taschen und Accessoires sowie Papeterie und Schenken.

Der Moment vor dem Foto

Der Moment vor dem Foto

TONERDUMPING ist mit einem kleinen Team als Besucher wieder mit dabei gewesen und wir konnten interessante Neuheiten finden. Hin und wieder konnten wir uns auch mit Kunden treffen oder ein Interview mit der Fachpresse geben. So sprachen wir mit dem Chefredakteur der Zeitschrift PBS-Report, Pietro Giarrizzo über die Pläne von G&G Ninestar, Karl Kallinger und TONERDUMPING. Dabei durften die Pinguine natürlich nicht fehlen, die unbedingt mit aufs Foto wollten.

Für das TONERDUMPING-Kernsortiment Tinte und Toner gab es nur wenig zu sehen. Zum einen gab es die Schweizer Firma Peach, die mit einem 6 Quadratmeter kleinen Stand einen Aufsteller ein paar Tinten-Multipacks präsentierte und auf einem zweiten Aufsteller eine Ansammlung von Office-Geräten. Peach wolle in diesem Jahr erst einmal sehen, welche Zielgruppen man hier ansprechen könne, so der Mitarbeiter von Peach. Gefallen hat uns ein Heftgerät, während uns das Flüssig-Glas für das Handy wegen des doch etwas teuren Preises nicht überzeugen konnte. Mit dabei war auch ein elektrisch betriebener Spitzer, ein Mini-Tischstaubsauber und ein Hand-Shredder-Gerät.

Zum anderen gab es da einen etwas größeren Stand von ARMOR. Hier waren zwei Mitarbeiter vor Ort, die uns stolz das Konzept zeigten, dass ARMOR-Toner nicht nur wieder befüllt werden, sondern dass auch andere Plastikteile ein neues Leben erhalten. Beispielsweise werden Plastikkomponenten, die nicht wiederverwendet werden können zu Granulat gehäckselt. Aus diesem Granulat werden dann Spulen für 3D-Filament gemacht.

Als dritten Druckerpatronen-Anbieter wäre noch Brother zu nennen. Allerdings wurden bei Brother nur Beschriftungsgeräte oder Etikettendrucker vorgestellt. Kopierer oder Drucker fand man am Brother-Stand nicht.

Stabilo stellt neuen Füller vor: Stabilo buddy

Be You tiful Textmarker in Pastell pink

Be-You-tiful!

Mit einer großen Werbekampagne will Stabilo seinen neuen Füller im nächsten Jahr auf den Markt bringen. Vom Design her ist der Füller überzeugend. Der Clou: Statt einer Feder, kann man den kompletten vorderen Teil nachkaufen. Verbiegt sich irgend wann die Feder, kann so die Feder getauscht werden, ohne dass man mit Werkzeug die Feder abtrennen muss.

Somit kann Stabilo eine Linkshänderfeder, eine Rechtshänderfeder und eine Schreibanfängerfeder anbieten. Der Schreibanfänger kann dann den vorderen Teil des Füllers gegen eine für seine Schreibhand angepasste Feder ersetzen.

Sehr hübsch, aber leider etwas teuer: Mini-Textmarker in hellen Pastellfarben. Teurer als der meistverkaufte Textmarker der Welt: Der Stabilo BOSS kostet UVP 1,20, der Mini-BOSS dagegen 1,49. Das begründet STABILO damit, dass die Auflage der kleinen Textmarker niedriger ist. Das führt zu höheren Stückkosten.

Faber Castell feiert den 200. Geburtstag von Lothar Faber

Happy Birthday Lothar Faber!

Happy Birthday Lothar Faber!

Faber Castell betonte mit seinem Messestand seine lange Tradition. Lothar Faber feierte in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag. In diesem Jahr wurden sehr beeindruckend edelste Buntstifte gezeigt, die selbstverständlich auch einen edlen Preis haben. Lernen konnte man beispielsweise, dass Faber Castell jährlich 2,3 Milliarden Holzstifte produziert und dass man gleichzeitig jede Stunde 20 Kubikmeter Holz nachwachsen lässt.

 

STAEDTLER verbindet Innovation mit Tradition

Der Noris Bleistift und der Noris Digital

Der Noris Bleistift und der Noris Digital

So einen STAEDTLER Noris Bleistift im typischen schwarz-gelb konnte ich schon auf dem Bleistift meines Großvaters finden. Heute wird dieses Design in einen S Pen für SAMSUNG integriert. Der Noris digital soll den Charme und die Haptik eines Bleistiftes mit der Technologie des SAMSUNG S Pen verbinden. Somit kann man direkt auf dem Tablet oder Handy schreiben oder zeichnen. Allerdings ist der Noris digital nicht gerade billig. 39,99 beträgt sein UVP.

Stylex baut sein Sortiment weiter aus

Das erste Mal konnten wir auch den neuen Geschäftsführer Thorsten Mentzel kennen lernen.

Das erste Mal konnten wir auch den neuen Stylex Geschäftsführer Thorsten Mentzel kennen lernen.

Der Bremer PBS-Riese Stylex hat ein paar interessante Neuheiten zeigen können. Da gab es beispielsweise Kopfhörer für Kinder, die Umgebungsgeräusche dämpfen. Das ermöglicht ein konzentrierten Arbeiten sowohl in der Schulklasse, als auch zu Hause.

Neu waren auch Schulranzenserien und die Idee, dass die Malschürzen auf das Design der Schulranzen abgestimmt wurden. Kinder, die einen rosa Einhorn-Schulranzen haben, können sich auch mit einem Einhorn auf der Malschürze schmücken.

Auch beim Bastel- und Kreativsortiment hat Stylex weiter ausgebaut. Sobald TONERDUMPING diese Produkte aufgenommen hat, werden wir diese genauer vorstellen. Stylex ist und bleibt einer der wichtigsten Lieferanten für Schreib- und Schulwaren.

Seit 1. September 2016 gibt es neben Herrn Sönke Carstensen einen zweiten Geschäftsführer, Herrn Thorsten Mentzel, den wir auch persönlich bei der Messe kennen lernen durften.

SPIRIT zeigt neue Schulranzen und Rucksäcke

Einer von vielen Rucksack-Designs von SPIRIT

Einer von vielen Rucksack-Designs von SPIRIT

Vater und Sohn aus der Familie Gataric zeigten mit großer Begeisterung das neue Schulranzen– und Rucksack-Sortiment. Hier hat Gataric mit seiner SPIRIT Marke noch einmal seinen Abstand zur Premium-Klasse verringert und ist von der Qualität her sicher mit einem Herlitz-Schulranzen vergleichbar.

Uns haben die SPIRIT Ranzen von Design her deutlich besser gefallen, als andere Mittelklasse-Schulranzen. Beim Design, kann sich SPIRIT durchaus auch mit Premium-Ranzen messen (wie zB Scout oder Hama).

Witzig fanden wir eine blinkende LED, die vor allem in der dunklen oder nebligen Jahreszeit die Sichtbarkeit der Schulkinder deutlich verbessert.

Die nächste Insighs-X findet vom 4. bis 6. Oktober 2018 statt

Was vielen Mitarbeitern nicht schmecken wird, ist dass am Feiertag, also am 3. Oktober die Stände aufgebaut werden. Im nächsten Jahr dauert die Messe dafür einen Tag weniger. Das ist nachvollziehbar. Schließlich war am letzten Messetag – am Sonntag – nicht viel los.

Im nächsten Jahr ist TONERDUMPING auch wieder mit dabei – vielleicht sogar nicht nur als Besucher? Wir sagen auf jeden Fall: „Tschüss Nürnberg! Bis zum nächsten Jahr!“

Tschüss Nürnberg!

Tschüss Nürnberg!