TONERDUMPING 2017: 2,6 Prozent mehr Rohertrag

Im Jahr 2017 stieg der Rohertrag von TONERDUMPING von 4,055 Millionen € auf 4,16 Millionen €. Unter Rohertrag versteht die Differenz zwischen Verkaufs- und Einkaufsumsatz. Der Jahresumsatz blieb mit 10,23 Millionen € fast auf dem Vorjahresniveau. 2016 waren es 10,4 Millionen €.

Stärkster Umsatz- und Rohertragsanstieg im September 2017

Im September 2017 war der Umsatz sieben Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Der Rohertrag stieg sogar um 15,6 %. Der Grund für diesen Anstieg war die Schulaktion. Diese führte zu einem nie da gewesenen monatlichen Rohertrag von 423.000 €.

Größter Rückgang war im Februar, großer Rückgang auch im November

G&G Toner bei Norma zwischen Weihnachten und Silvester 2016

G&G Toner bei Norma zwischen Weihnachten und Silvester 2016

Vier Prozent weniger Umsatz gab es im November, weil wir im November 2016 eine riesige Menge G&G Toner an die Norma-Supermarktkette verkauft haben. Siebzehn Prozent weniger Umsatz gab es im Februar 2017. Die Ursache war hier, dass wir eine große Retourensendung von Norma gutschreiben mussten. Tonerkartuschen in Norma-Supermärkten zwischen Weihnachten und Silvester zu verkaufen, war keine gute Idee. Dieser Sondereffekt erklärt den hohen Umsatz im November 2016 und den niedrigen Umsatz im Februar 2017.

Nicht mit berücksichtigt sind Einmaleffekte. So hatten wir im Jahr 2017 die Filiale am Tempelhofer Damm an die Meralin GBR und die Filiale in der Hauptstraße an Maurice Schückel verkauft. Ähnliche Sondereffekte gab es allerdings auch im Jahr 2016.

Ausblick 2018

Wir stehen kurz vor ganz großen Geschäftsabschlüssen. Das bedeutet, dass wir einen ordentlichen Umsatzschub beim Verkauf von G&G Markenprodukten bekommen werden. Wie hoch die Umsatzsteigerung sein wird, hängt auch vom Erfolg unseres Messeauftritts am Ninestarstand bei der Paperworld ab. Pessimistisch betrachtet wird das G&G-Geschäft eine Million Mehrumsatzbringen. Wenn alles so läuft, wie wir uns das erhoffen, sind vielleicht sogar drei oder vier Millionen Umsatzplus möglich.

Die neue TONERDUMPING Filiale im Schloß

Die neue TONERDUMPING Filiale im Schloß

Filialeröffnungen planen wir frühestens ab dem zweiten Halbjahr 2018. Es sei denn, wir erhalten ein Mietangebot, das wir nicht abschlagen können. Positiv für den Umsatz 2018 ist auch die extrem erfolgreich angelaufene Filialeröffnung im Einkaufszentrum „Das Schloss„. Allein diese Filiale wird vielleicht 300.000 bis 400.000 € dem Jahresumsatz von 2018 beisteuern.

Spiegel Online über »China«-Druckerpatronen bei Amazon


Gestern fand sich in unserem Blog ein Artikel zum Vorgehen Canons gegen Patentverletzer bei Amazon. Als wäre es abgesprochen veröffentlicht nun heute Spiegel Online einen Artikel über billige »China«-Patronen bei Amazon. Da wir in dem Artikel erwähnt werden, wollen wir das ganze nicht unkommentiert lassen.

China-Patronen sind nicht gleich China-Patronen

So wie nicht jedes Produkt aus einer deutschen, französischen, amerikanischen Fabrik den selben Qualitätstandards genügt, so wenig kann man alle Druckerpatronen und Toner die aus China kommen über einen Kamm scheren. Mit Ninestar haben wir einen starken Partner, der weltweit Tausende von eigenen Patenten hält, und als chinesisches Unternehmen in China Druckerzubehör herstellt, welches man bedenkenlos als »State-of-the-Art« bezeichnen kann.

Wir setzen hier ganz bewusst auf chinesisches Know-How, und sind stolz mit dem Unternehmen Ninestar zusammenarbeiten zu können. Da wird im Spiegel-Online Artikel ein wenig undifferenziert über Patronen aus China geschrieben.

Billigpatronen bei Amazon

Richtig ist zweifellos, dass sowohl bei Amazon als auch bei eBay massenhaft Druckerpatronen zu absoluten Billigpreisen angeboten werden, bei denen selbst wir als Anbieter der das »Dumping« im Namen trägt nicht mithalten können. Die Qualität und Zuverlässigkeit dieser Produkte ist jedoch absolut nicht mit einem qualitativ hochwertigen Alternativprodukt zu vergleichen. Diese Feststellung müssen denn auch viele Kunden machen, die dennoch zu diesen »Extremangeboten« greifen.

Differenzierte Betrachtung wünschenswert

Nun mag ein großer Teil dieser extrem billigen Produkte aus China kommen. Weder kann man deshalb »China-Druckerpatronen« generell verteufeln, noch bedeutet die Herkunft aus einem anderen Land als China automatisch eine bessere Qualität. Hier wäre eine etwas differenziertere Betrachtung in dem Spiegel-Online Artikel wünschenswert gewesen. Geht es doch eigentlich nicht um die Herkunft, sondern um den Verkauf von minderwertigen Produkten die unter fragwürdigen Bedingungen und unter Missachtung von Schutzrechten produziert werden.
Ob die nun aus China, aus dem Ostblock, aus Kanada oder aus einer Hinterhofwerkstatt einer deutschen Großstadt kommen.

 

Brother Toner TN-2420 hat einen Chip

Auf der Brother TN-2420 befindet sich ein Chip

Auf der Brother TN-2420 befindet sich ein Chip

Für Branchenkenner ist es eine kleine Sensation. Das erste Mal verwenden Brother einen Chip auf der Kartusche. Gleichzeitig gibt es an der Seite der Kartusche auch ein Reset-Gear. Vermutlich teilt das Resetgear dem Drucker mitteilt, dass der Toner voll ist. Der Drucker verändert dann die Position des Tonerzahnrads und zählt dann 3.000 Seiten herunter und meldet dann: „Toner leer“. Der Chip hat vermutlich nur die Funktion dem Drucker mit zu teilen, dass es sich um einen Brother-Originaltoner handelt.

Es könnte daher sein, dass dieser Chip beim Tonerrecyceln gar nicht getauscht werden muss. Dann würde das bedeuten, dass Brother mit diesem Chip nicht das Tonerrecyceln, sondern das Nachbauen des Toners verhindern möchte. Sollte das stimmen oder nicht stimmen? Schreibt es bitte in die Kommentare. Danke!

Die Recycling-Industrie ist für Brother nicht so schmerzhaft wie die Newbuilt-Anbieter. Der Recycler ist nämlich vom Verkaufserfolg des Originals abhängig um mittelfristig an günstiges Orignal-Leergut kaufen zu können. Der Newbuilt-Anbieter kann liefern soviel er will und zu einem deutlich niedrigeren Preis.

Es ist aber vermutlich auch nur eine Frage der Zeit, bis die Ninestar Konzerntöchter Apex oder Static Control einen kompatiblen Chip für den Brother TN-2420 auf den Markt bringen.

 

Canon geht erneut gegen Amazon-Händler wegen Patentverletzungen vor

Eine von 108 Abbildungen zum betreffenden EU-Patent

Eine von 108 Abbildungen zum betreffenden EU-Patent

Wie Canon in einer Pressemitteilung berichtet, hat Canon gegen den deutschen Amazon-Händler New Time Trade GmbH am Landesgericht Düsseldorf eine einstweilige Verfügung erwirkt. Dabei geht es erneut um Toner mit dem Dongle-Gear. In diesem Fall um eine HP kompatible CE255A Kartusche.

Das von KMP und WTA gewonnene BGH-Entscheidung scheint also vor Abmahnungen von Canon nicht generell zu schützen. Das Dongle-Gear-Patent als solches wurde nicht für nichtig erklärt, sondern gilt weiterhin. Es scheint nur so zu sein, dass das Recyceln der Kartusche keine Patentverletzung darstellt. Insbesonders wenn man das Original-Dongle-Gear weiter verwendet und nicht durch ein neues baubleiches Gear ersetzt.

Wer die Originalkartusche nur 1:1 nachbaut, der verletzt weiterhin das Patent von Canon EP2087407.

Im Fall der New Time Trade GmbH hat Amazon bereits reagiert und den Artikel mit der ASIN B00VQPUUZU gelöscht. New Time Trade verkauft Produkte in einem Amazon-Shop unter der Marke N.T.T.

Die kompatiblen Toner, die TONERDUMPING anbietet sind hingegen patentsicher. Sie stammen entweder von Ninestar, Aster oder Printrite – den drei Anbietern, die jeweils eine patentsichere Lösung für das Dongle-Gear gefunden haben.

Jetzt gehts los: TONERDUMPING im SCHLOSS geht an den Start

Das ist das edelste Weihnachtsgeschenk der bisherigen TONERDUMPING-Geschichte: vier Tage vor dem großen Fest eröffnen wir unsere neueste Filiale in „Berlins fantastischer Shoppingwelt“ DAS SCHLOSS. Auf etwas mehr als 50 Quadratmeter präsentieren wir jetzt auch im schönsten Einkaufscenter der Stadt „Supergünstige Druckerpatronen und alles für Büro und Schule“ – und das natürlich zum gewohnt günstigen TONERDUMPING-Preis. Daran ändert auch das edle Umfeld nichts.

Alle großen Marken sind vertreten

Beim Ladenbau durfte es aber schon ein bisschen hochwertiger zugehen: es dominieren Holztöne, der Fußboden hat einen schönen Holzbelag bekommen und wir haben auch unsere Markenabteilung etwas ausgebaut. Zum ersten Mal präsentiert auch Pelikan sein Sortiment auf einem eigenen Regal. Auch Stabilo, Faber-Castell, Staedtler, Edding und uni-ball sind mit eigenen Präsentationen vertreten.

Geöffnet: täglich von 10 bis 20 Uhr

Zur Eröffnung gibts zudem jede Menge Angebote zum Verpacken und Gestalten zu Weihnachten. Un selbstverständlich gibts auch im SCHLOSS-TONERDUMPING Tinte und Toner von allen großen Druckermarken – im Original und als günstige Alternative unserer Eigenmarke: Ob HP, Canon, Epson, Brother oder viele andere – bei TONERDUMPING im SCHLOSS können Sie jede Menge Geld sparen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – geöffnet ist täglich (Mo – Sa) von 10 bis 20 Uhr.

Hier schon mal ein paar Eindrücke aus dem neuen Laden:

Kompatible LC3211 und LC3213: Ninestar ist wieder der erste Anbieter

Ninestar hat uns heute mitgeteilt, dass in einer Woche kompatible Druckerpatronen für die neuesten Einstiegs-Tintenstrahldrucker von Brother verfügbar sein werden.

Die G&G Druckerpatronen von Ninestar haben bei der schwarzen Patrone pigmentierte Tinte, also Everbrite-Tinte. Bei den Farbpatronen handelt es sich um Dye-Tinte, also um Gloria-Tinte. Die schwarzen Patronen eignen sich daher besonders gut für den Textdruck auf Normalpapier und die Farbpatronen sind besonders gut geeignet für den Fotodruck auf Fotopapier.

Die Seitenreichweite gibt Ninestar genauso hoch an wie beim Original von Brother. Bei der NP-B-3213BK, die die LC-3213BK von Brother ersetzt, sind es 400 Seiten. Genauso verhält es sich bei den Farbpatronen. Diese drucken ebenfalls 400 Seiten wie bei Brother.

Bei der Patrone mit der kleineren Füllmenge schafft Ninestar mit seiner NP-B-3211BK und die Farbpatronen NP-B-3211C, NP-B-3211M und NP-B-3211Y nur halb soviele Seiten, also 200 Seiten. Bei den Brother LC-3211BK, LC-3211C, LC-3211M und LC-3211Y sind es ebenfalls nur 200 Seiten.

Beim Preis kann man mit den G&G Druckerpatronen von Ninestar ca. 40 Prozent sparen – im Vergleich zum UVP von Brother. So kosten die NP-B-3211BK 9,99 €, die Farbpatronen von G&G kosten 5,99 €.

Die G&G Patronen mit der größeren Füllmenge, die NP-B-3213BK kostet 12,99 €. Die Farbpatronen kosten jeweils 9,99 €. Somit ist die Ersparnis mit diesen XL-Patronen vor allem bei der schwarzen G&G Patrone besonders groß. Für beide Serien gibt es von G&G auch jeweils ein 4er-Set.

Anfragen von Fachhändlern wenden sich einfach an kundenservice@toner-dumping.de, wir senden Ihnen dann gerne eine Preisliste zu. Wir haben eine größere Menge bereits bestellt. Diese dürfte allerdings bald ausverkauft sein. Wer zuerst bestellt, bekommt zuerst.

Auch TONERDUMPING wird die XL-Variante dieser Druckerpatronen mit der Marke TONERDUMPING in sein Sortiment aufnehmen.

Man sieht den Laden vor lauter Kisten nicht – bei TONERDUMPING im SCHLOSS gehts voran

Da sind sie versteckt – die supergünstigen Druckerpatronen und alles für Büro und Schule. Schon bald zu haben in DAS SCHLOSS.

Wir lassen uns nicht ärgern – das Ladenbauteam ist fleißig bei der Sache.

Wenn man in Berlin was baut, sollte man immer einen Kalender dabei haben, denn irgendein Termin verschiebt sich bestimmt. Auch unsere Ladenbaustelle im Shoppingcenter DAS SCHLOSS hat den Berlin-Virus: erst verzögert sich der Einbau der Sprinkleranlage (das kennen wir ja genauso vom BER), dann muss eine deutlich kompliziertere Deckenkonstruktion eingebaut werden als wir ursprünglich wollten (nicht ganz so schön, unpraktischer, dafür deutlich teurer) und dann hat uns jetzt auch noch eine Spedition hängen lassen, die wichtige Regalteile liefern soll – angeblich wegen großem Weihnachtsstress (jetzt hoffen wir nur, dass niemand bei der Spedition irgendwelche Sendungen vertauscht hat, sonst liegt bei jemandem bald praktisches Tegometall unterm Baum, während wir versuchen dürfen, mit nem Legobausatz den Laden fertig zu bauen 😉

Eröffnungstermin unsicher, aber auf jeden Fall vorm BER

Man kann es schon erahnen: das wird mal ein TONERDUMPING-Laden.

Kurz: wir sind etwas unter Termindruck. Ob es für eine Eröffnung am nächsten Dienstag reicht, wissen wir noch nicht. Vielleicht wirds auch etwas später. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Es gibt aber auch gute Nachrichten: heute kam ganz viel Ware an. Der Laden steht voller Kisten – eine ganze Menge davon sind inzwischen schon ausgepackt. Das superfleißige Ladeneinräumteam hat richtig viel geschafft. Eine Wand mit HP-Druckerpatronen ist schon fast komplett fertig. Ein Regal mit Büromaterial von Stylex ist zur Hälfte bestückt – für die andere Hälfte fehlen noch Regalteile (siehe oben). Stabilo steht ja schon seit gestern. Heute kamen noch Pelikan und Staedtler mit ihren Markenregalen dazu. Faber-Castell baut morgen auf.

Es geht also voran, und eines ist sicher: wir eröffnen in jedem Fall vor dem BER. Ganz sicher auch vor Weihnachten. Sehr wahrscheinlich sogar in diesem Jahr.

Alles für Büro und Schule.

Zum ersten Mal mit einem eigenen Regal in einer TONERDUMPING-Filiale: Pelikan.

Die erste Ware ist schon da: in einer Woche eröffnen wir im SCHLOSS

Es leuchtet: Licht gibts schon mal im neuen TONERDUMPING Laden, ein paar Regale fehlen aber noch.

Erster: Stabilo hat sein Regal schon aufgebaut.

Ein bisschen ist es wie am Berliner Flughafen: Zurzeit geht jeden Tag ein bisschen was schief auf unserer Ladenbaustelle im Shoppingcenter „DAS SCHLOSS“ in Berlin-Steglitz. Aber im Gegensatz zum BER trauen wir uns heute schonmal einen Eröffnungstermin zu verkünden: wenn alles gut geht, öffnet die neueste TONERDUMPING-Filiale am kommenden Dienstag, 19.12. ihr Türen.

Heute gabs zwar nochmal eine Hiobsbotschaft von einer Spedition: ein paar Regalteile sind noch unterwegs und werden erst in zwei oder drei Tagen geliefert. Das bringt den Zeitplan etwas durcheinander, aber wir bleiben optimistisch. Die ersten Regale stehen schon. Am Schriftzug ist nun auch für jeden erkennbar – das wird ein TONERDUMPING-Laden. Endlich haben wir auch Licht.

Point 88, BOSS und Pen 68: STABILO hat schon geliefert

Und vor allem die erste Ware ist schon da: heute hat STABILO sein Markenregal aufgebaut. Faber-Castell, Staedtler und Pelikan folgen in den nächsten Tagen. Auch unser großes Tinten- und Tonersortiment ist schon unterwegs und wird ab morgen eingeräumt. Es geht also voran und wir bleiben guter Dinge: Noch vor Weihnachten gibts dann auch endlich im SCHLOSS „Supergünstige Druckerpatronen und alles für Büro und Schule.“

Sieht noch nach viel Arbeit aus: aber wir sind optimistisch, nächste Woche wird eröffnet.

Filiale in „das Schloß“ eröffnet in zwei Wochen

Der Einbau der Sprinkleranlage war leider später terminiert, als von uns gewollt. Das liegt daran, dass in Berlin zur Zeit einfach sehr viel gebaut wird. Der Stand heute ist: Die Gipskartondecke ist nun fertig. Gipskartondecken verzögern leider den Ablauf sehr. Die Gewerke können nicht gleichzeitig arbeiten, sondern sind mehr von einander abhängig. Leider sind Rasterdecken aus modischen Gründen für die Betreiber der Einkaufscenter out.

Ebenfalls fertig ist der Fußboden. Wir haben uns für einen sehr hochwertigen Laminatboden in Holzoptik entschieden. Insgesamt wird das Geschäft etwas holziger wirken. Auch das war eine Auflage des Centers. In der kommenden Woche werden dann die Regale aufgebaut und die Elektrik installiert. Übernächste Woche wird eingeräumt. In zwei Wochen könnte dann die Eröffnung stattfinden. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft-Höhepunkt.

Eine Vorgabe des Einkaufscenters war eine Reklame mit Einzelbuchstaben. Unser Logo hat allerdings eine rechteckige Form. Hervorgehobene Einzelbuchstaben innerhalb unseres Logos waren nicht ausreichend. Aus diesem Grund mussten wir unser Logo verändern. Zumindest bei Druckersymbol konnten wir unserem Logo treu bleiben. Die Reklame hängt auch bereits, wie auf dem Foto zu sehen ist.

Normalerweise ist der Schriftzug weiß auf blauem Hintergrund. Wegen merkwürdigen Vorgaben des Centers ist der Schriftzug nun in den gewünschten Einzelbuchstaben.

Normalerweise ist der Schriftzug weiß auf blauem Hintergrund. Wegen merkwürdigen Vorgaben des Centers ist der Schriftzug nun in den gewünschten Einzelbuchstaben.

10 Jahre TONERDUMPING in der Frankfurter Allee

Frankfurter Allee im Jahr 2007. Heute ist das Geschäft eine Hausnummer weiter zu finden.

Frankfurter Allee im Jahr 2007. Heute ist das Geschäft eine Hausnummer weiter zu finden.

Anfang November 2007 eröffneten Manuela Wilke und Dirk Jaeck ihren ersten TONERDUMPING-Laden. Auch heute existiert dieses Geschäft an fast gleicher Stelle. Eröffnet wurde diese Filiale nämlich erst einmal in den Rathauspassagen eine Hausnummer weiter. Da in diesen Passagen aber kaum Kunden auf natürlichem Wege vorbei gekommen sind, ging es im Oktober 2009 direkt an die Straßenlage, und zwar in die Frankfurter Allee 33. Seit diesem Umzug vermelden die Franchisenehmer regelmäßig neue Umsatzrekorde.