TONERDUMPING sucht Autoren auf 450-Euro-Basis

Der perfekte Nebenjob für Studentinnen und Studenten könnte das sein: TONERDUMPING sucht für seine Social-Media-Aktivitäten, für Produktbeschreibungen und für unseren Blog Minijobber aus Berlin. Für einen vollen Arbeitstag pro Woche bieten wir 450 Euro pro Monat.

Das TONERDUMPING-Team

Das TONERDUMPING-Team

Das ist die Aufgabe: Du verfasst Texte für unseren Onlineshop (www.tonerdumping.de), dazu gehören neben Produktbeschreibungen auch erklärende Texte rund um Drucker, Faxgeräte, Fotografie, Tinte, Toner etc. Du beantwortest in Foren und in Blogs Fragen rund um das Thema und schreibst Einträge für Facebook, Twitter u.ä. 

Das erwarten wir: Perfektes Deutsch in Wort und Schrift, gutes Textverständnis, Affinität zu technischen Themen, mindestens einen Tag in der Woche Zeit.

Das bieten wir: Einen kreativen Job mit freier Zeiteinteilung, feste Bezahlung, ein sehr angenehmes Betriebsklima und viele spannende, vielfältige Themen, zu denen du Texte schreiben kannst. 

Überzeugt? 

Dann bewirb dich per Email: bewerbung@toner-dumping.de

ct testet 3D-Drucker und Multifunktionsdrucker

Als Abonnent der c’t konnte ich die aktuelle Ausgabe Nr.15 lesen und für Leute, die sich für 3D-Drucker interessieren, oder überlegen einen Multifunktionsdrucker für das Büro zu kaufen, lohnt sich der Kauf dieser Ausgabe ganz besonders.

6 Schwarzweiß-Multifunktionsdrucker für das Büro getestet

Für unseren Blog ist der interessanteste Artikel der Vergleichstest von sechs Multifunktionsdruckern ab Seite 92.

Mit Original-Tintenpatronen kommt man mit dem Epson WorkForce Pro WP-M495DNF zu den günstigsten Seitenpreisen. Die anderen Drucker basieren auf Laserdruck-Technologie.

Bei der Druckgeschwindigkeit war der Epson mit 17 Seiten pro Minute der langsamste Drucker im Test. Den schnellsten Druck schaffte der HP LaserJet Pro 400 MFP M425dn mit 30 Seiten pro Minute. Beim Ausdruck großer Dateien, schwächelt die Geschwindigkeit des HP-Druckers.

Sehr unzufrieden waren die c’t-Tester mit der Handhabung des Kyocera Ecosys M2530dn. Das Bedienpanel sei zu verwirrend, Tonerkartuschen verklemmten sich beim Einsetzen und überhaupt: „auf den Schreibtsich möchte man den wuchtigen M2530dn nicht mehr stellen“, stellten die Tester fest. Negativ wurde auch der „Laserdrucker-Geruch“ bewertet und auch die Druckqualität überzeugte nicht.

Beim Lexmark MX310DN freute man sich über die geringe Standfläche. Gute Druckqualität kann man beim Drucken, eher schlechtere Qualität beim Kopieren erwarten.

Auch beim Samsung Xpress M2875FW störte der „penedrante Geruch“ das Testteam. Im Gegensatz zum HP-Kandidaten war der Samsung-Drucker bei kleinen Dokumenten etwas langsamer, bei einem 200-seitigem PDF-Dokument aber deutlich schneller. Die Kopierqualität Grafik/Foto wurde mit „schlecht“ bewertet. Sehr gut gab es für den Textdruck.

Zu groß für den Schreibtisch ist der Xerox WorkCentre 3325DN. Grafiken druckt er gut, Fotos sehr schlecht. Gefreut hat die c’t-Tester, dass nicht nur PDFs und JPEG über einen USB-Stick gedruckt werden können, sondern auch TIF und BMP-Bilder.

Wer einen billigen Seitenpreis, niedrigen Stromverbrauch will und auf Laserdruckergeruch verzichten möchte, der sollte sich für den WorkForce Pro WP-M4595DNF entscheiden. Schlusslicht war der Epson-Drucker beim Kopieren von Texten. Wenn Druckgeschwindigkeit entscheidend ist, dann sollte ein Laserdrucker bevorzugt werden. Die Aufwärmzeiten sind erheblich kürzer, als die Düsenkopf-Reinigungszeiten.

Großer 3D-Drucker-Test für Einsteiger

Für Technikfans, Designer und Bastler ist es ein brandheißes Thema: 3D-Drucker. Die c’t stellt ab Seite 126 die aktuellen Einstiegsgeräte vor – also 3D-Drucker unter 700 Euro. Ein gutes Testergebnis bekam der Neo von German RepRap, er „überzeugt mit hoher Zuverlässigkeit und guter Druckqualität“, meint c’t-Redakteur Philip Steffan. Der NEO ist ein Fertiggerät und kann bis zu 15 x 15 x 15 cm große Objekte drucken.

Außerdem wurde auch der daVinci von XYZprinting getestet. Die Qualität der Drucke waren aber nur „zufriedenstellend“. Der MakiBox A6 von Makible druckt in einer „schlechten“ Qualität. Der NEO und der Printrbot Simple Black drucken „gut“. Wer in das Thema 3D-Druck einsteigen möchte, dem lege ich dieses Testartikel ans Herz. Die 4,20 Euro, die die c’t kostet, machen sich alleine schon wegen diesen Testartikels bezahlt.

Weitere spannende Artikel der Ausgabe 15:

Auf Seite 20 fand ich eine spannende Top-10-Liste der schnellsten Supercomputer der Welt. China führt diese Liste mit einem 33,9 Terraflops schnellen Rechner an – dem Tianhe-2. Der Stromverbrauch beträgt 17.800.000 Watt – das sind ca. 300.000 60-Watt-Glühbirnen. Die USA besetzt die Ränge 2 und 3. Einmal mit 17,6 und einer mit 17,2 Terraflops. Der Stromverbrauch ist auch dort beeindruckend. Der Titan (2. Platz) verbraucht 8,2 Megawatt und der Sequoia 7,8 Megawatt. Der schnellste deutsche Supercomputer JuQUEEN belegt den achten Platz mit 5 Terraflops und 2,3 Megawatt Stromverbrauch.

Auf Seite 28 testet die c’t Amazons erstes Smartphone – das Fire Phone. Es basiert auf einer Amazon-Varriante von Android – dem FireOS. Nachteil: die Google-Play-Appsammlung steht nicht zur Verfügung und es existieren für FireOS deutlich weniger Apps. Für Hardcore-Amazons-Fans bietet das Handy sicher ein paar nette Funktionen, die für Normaluser den hohen Preis von 650 Dollar nicht rechtfertigen.

OKI veröffentlicht Android-App für seine Laserdrucker

OKI Android AppOKI ist nun 30 Jahre alt und bringt als Geburtstagsgeschenk für seine Kunden eine kostenlose Android-Druck-App auf den Markt. Damit kann man Druckaufträge von mobilen Android-Geräten aus starten. Die App ist leider noch nicht auf deutsch, dafür aber auf englisch. Eine deutsche Übersetzung ist aber geplant.

Bislang konnten Anwender von mobilen Android-Geräten bereits über die Lösung Google Cloud Print einer Auswahl an OKI A4-Farb-LED-Multifunktionssystemen Druckaufträge erteilen. Die neu entwickelte OKI Mobile Print-App ermöglicht es den Benutzern, die Cloud zu umgehen und mit ihrem Android-Gerät direkt aus dem Netzwerk auf OKI LED-Druckern und MFPs zuzugreifen.

OKI Mobile Print ermöglicht den Anwendern nicht nur das Drucken von PDF-Dateien, Fotos oder Webseiten direkt von ihren mobilen Geräten aus, sondern bietet auch Korrekturmöglichkeiten, zum Beispiel Bildbeschneidung bei verzerrten Motiven oder Features für den optimalen Ausgleich der Farbbalance vor dem Druck. Diese Funktionen sind beispielsweise dann nützlich, wenn der Nutzer mit der Kamera seines mobilen Endgerätes ein Foto von einem Whiteboard macht, im Anschluss aber nur die Inhalte der Tafel speichern möchte. Darüber hinaus ist die App mit den Funktionen des OKI Print Job Accounting Tools kompatibel, die es dem User ermöglicht, seine Druckaufträge zu verwalten oder das Drucken in mobilen Umgebungen einzuschränken.

Unterstütztes Betriebssystem: Android 2.3 bis 4.4

Unterstützte Dateiformate: PDF, JPEG, BMP, GIF, PNG, TEXT, PDF Direct

Folgende LED-Multifunktionssysteme und Drucker unterstützen die mobile Print-App:

  • A3-Farb-LED-Drucker: C841 / C831 / C822 / C931 / C910
  • A4-Farb-LED-Drucker: C711 / C610 / C531 / C331 / C321
  • A3-Farb-LED-MFP-Systeme: MC861 / MC851
  • A4-Farb-LED-MFP-Systeme: MC780 / MC770 / MC760 / MC562w / MC362w / MC562 / MC362 / MC352 / MC342 / MC332
  • A4- Mono-LED-Drucker: B840
  • A4-Mono-LED-Drucker: B731 / B721 / B431 / B411 / B401
  • A4-Mono-MFP-Geräte: MB491 / MB471 / MB461 / MB451 / MB441

Studie der DGUV empfiehlt: Keine Angst vor Laserdruckern

Wer sein Büro hin und wieder lüftet, muss keine Angst vor Tonerstaub haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie (PDF) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Darüber hat ITEspresso berichtet. Folgender Vorfall der Justizverwaltung in Niedersachsen war Auslöser dieser Studie: Die LGA senkt die Grenzwerte für Tonerstaub-Emissionen und somit erfüllte der Samsung ML3471ND nicht mehr die geforderten Grenzwerte. 4000 Drucker wurden aufgrund der strengeren Grenzwerte verschrottet.

Beiteiligt an der Studie waren:

  • Bernhard Varnskühler, Chemiker von der Unfallkasse des Bundes
  • Martin Wesselmann, Chemiker vom Bau-Institut Hamburg-Harburg
  • Ursula Elisabeth Adriane Fittschen, Chemikerin vom Institut für Anorganische und Angewandte Chemie der Universität Hamburg
  • Hartmut Georg und Arno Goebel, Ingenieure vom Institut für Arbeitsschutz der DGUV in Sankt Augustin

Bei der Studie wurde nicht nur in Prüfkammern gemessen, sondern auch in normalen Büros. Das Ergebnis: Die gemessenen Emissionen waren kaum messbar und keineswegs gesundheitsgefährdend. Übrigens: das was nach „Ozon“ riecht, ist in Wirklichkeit das erhitzte Papier.

Die Studienautoren halten fest, „dass es besonders empfindliche Menschen geben könnte, die auf einen gegeben falls noch nicht beschriebenen Parameter reagieren. Die Belastung der Raumluft bei der Benutzung des Samsung ML-3471ND bleibt jedoch nach den heute allgemein als wissenschaftlich akzeptierten Bewertungsschemata zur Prüfung der Innenraumlufthygiene im hygienisch einwandfreien Bereich.“

Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann auch einen Feinstaubfilter für Laserdrucker, den Tonerdumping anbietet, auf seinen Laserdrucker-Lüfter kleben. Wichtig ist auch, dass man im Büro regelmäßig lüftet – alleine schon, um den Sauerstoffgehalt zu erhöhen. Seine gesamte Laserdruckerflotte durch Tintenstrahldrucker zu ersetzen wäre aber eine übertriebene Maßnahme.

Auf der Suche nach der perfekten HP 301 Druckerpatrone

Eine der meistverkauften Refill-Tintenpatronen ist die wiederbefüllte HP 301 Tinte. Bei dieser Druckerpatrone eine vernünftige Qualität und gleichzeitig einen billigen Preis zu erzielen, ist aus mehreren Gründen nicht so einfach:

  1. Die Qualität der HP-Originalpatrone ist auf eine einmalige Verwendung optimiert. HP möchte, dass der Anwender nur bei dem Drucken als Originalpatrone mit der Qualität zufrieden ist.
  2. Die Elektronik, also die Leiterplatten auf der Druckerpatrone, ist sehr empfindlich. Beim Transport und Sortieren des Leerguts gehen viele Patronen kaputt. Bei der HP 301 ist fast jede zweite leere Tintenpatrone nicht mehr verwendbar.
  3. Zwischen dem Tintenschwamm und den Druckerpatronendüsen befindet sich noch ein kleiner Filter. Hier sammelt sich oft Luft und restliche Tinte verklumpt dort gerne. Eine typische Konstruktion, um die Haltbarkeit einer leeren Tintenpatrone zu verringern.

Doch es gibt Licht am Ende des Tunnels. Tonerdumping hat nach langer Recherche nun endlich die perfekten Produkte für diesen Drucker zusammen gestellt. Zum einen gibt es auch bei Tonerdumping Original-Tintenpatronen in den Ausführungen HP 301 und HP 301XL.

Dann bieten wir ein Inktec-Refillset an. Das hat den Vorteil, dass man das Leergut nicht irgendwohin schickt, unterwegs gehen dann 50 Prozent kaputt und wenn es zu lange lagert, sind weitere Patronen verstopft. Beim Selbernachfüllen, füllt man sofort, nachdem die Patrone weiße Streifen zeigt, etwas Tinte nach und der Drucker druckt wie gewohnt weiter. Wer selber nachfüllt, kann das oft vier oder fünf mal machen. Spätestens dann, setzen einige Druckerdüsen aus und eine neue Original-Druckerpatrone muss her.

Und seit neuesten haben wir sogenannte Rebuilt-Tintenpatronen im Testlabor. Der Test ist am Freitag beendet worden und das Ergebnis war erstaunlich. Beim „Rebuilt“-Verfahren, wird nicht nur einfach Tinte mit einer Spritze eingefüllt. Nein, der Patronendeckel wird geöffnet, Schamm und Filter werden durch einen neuen Schwamm und einen neuen Filter ersetzt. Der Bereich zwischen Filter und Druckerdüsen wird komplett gereinigt. Ein Verklumpen ist daher nicht mehr das Problem und die Lagerung des Produkts ist somit auch länger möglich, als bei Refillpatronen. Und zu guter letzt werden alle Hohlräume aufgefräst, damit die Patrone deutlich mehr drucken kann, als das Original.

Die Rebuilt-Tintenpatrone mit doppelter Laufleistung

Die Rebuilt-Tintenpatrone mit doppelter Laufleistung

Das Testergebnis der schwarzen Rebuilt-Druckerpatrone war mehr als erstaunlich. HP gibt für die XL-Patrone eine Reichweite von 480 Seiten an. Mit einer herkömmlichen Refillpatrone konnten wir bereits 670 Seiten erzielen. Nutzbar waren 15 ml Tinteninhalt. Doch bei der Rebuilt-Druckerpatrone, die wir testen durften, konnte man – sage und schreibe – 25,4 ml Tinteninhalt nutzen. Mit der schwarzen Druckerpatrone konnten wir 975 Seiten drucken. Das sind etwas mehr als doppelt so viel Seiten, wie mit der XL-Originalpatrone.

Der Hinweis auf der HP 301XXL-Patrone

Der Hinweis auf der HP 301XXL-Patrone

Unser Qualitätsmanager Michael Schneider meint zu dieser Druckerpatrone: „Die Lieferung erfolgte im Antistatik-Beutel. Leider war keine Einkerbung vorhanden, man muss also eine Schere zur Hilfe nehmen. Der Drucker erkennt die Rebuilt-Tintenpatrone als gebrauchte Patrone. Der Füllstand wird als niedrig dargestellt. Auf der Tintenpatrone steht der Hinweis, dass man so lange drucken soll, bis erste weiße Streifen das Druckbild stören. Erst dann ist es sinnvoll die Patrone zu tauschen. Die Druckqualität ist gut. Die Farben sind intensiv und originalgetreu. Bei den Farbflächen gibt es kaum Verläufe. Das schwarz ist wirklich tiefschwarz. Nur kleine Ausfransungen und leichte Streifen sind mit dem Vergrößerungsglas zu erkennen.“

Die HP 301 Tintenpatronen passen unter anderem in folgende Drucker:

 

8 neue Farblaserdrucker von Brother

16 neue Tonerkartuschen (TN-321, TN-326, TN-329, TN-900), 8 neue Farblaserdrucker bringt Brother jetzt auf den Markt. Mit steigenden Gerätekosten sinkt diesmal auch wieder der Seitenpreis.

Der HL-L8250CDN ist ein Farblaserdrucker für kleinere Arbeitsgruppen

Der Farblaserdrucker Brother HL-L8250CDN

Der Farblaserdrucker Brother HL-L8250CDN

Das preiswerteste Gerät der neuen Brother-Farblaser-Generation ist der Brother HL-L8250CDN. Er druckt immerhin 28 Seiten pro Minute, hat eine Duplexfunktion und eine Netzwerkschnittstelle. Der Drucker kostet ca. 400 Euro. Bei den Tonern für den HL-L8250CDN kann man zwischen der TN-321-Serie (2.500 Seiten schwarz bzw. 1.500 Seiten je Farbe) und der TN-326-Serie (4.000 Seiten schwarz bzw. 3.500 Seiten je Farbe) wählen. Im besten Fall kommt man hier auf einen Seitenpreis von 2 Cent (s/w) oder ca. 13 Cent für eine ISO-Farbseite.

Der HL-L8250CDN ist für eine einmalige Auslastung von 40.000 monatlichen Seiten getestet worden. Die empfohlene Auslastung des Druckers ist 3.000 Seiten, also ca. 100 Seiten pro Tag sind die Druckmenge, die dem Drucker ein langes Leben versprechen.

Der Brother HL-L8350CDW ist flotter und kabellos

Optisch gleich wie der kleinere Bruder

Optisch gleich wie der kleinere Bruder

Für ca. 100 Euro mehr bekommt man den HL-L8350CDW. Optisch ist der größere Bruder nicht vom L8250 zu unterscheiden. Drei Unterschiede rechtfertigen den Preisunterschied: Für den Brother HL-L8350CDW gibt es XXL-Toner, die sogenannte TN-329-Serie. Der Seitenpreis sinkt dadurch auf 1,5 Cent (s/w) bzw. auf 11,5 Cent für die ISO-Farbseite. Mit einem kompletten TN-329-Satz lassen sich 6.000 Seiten drucken. Nach 2.000 gedruckten s/w-Seiten oder nach nur 500 Farbseiten rechnet sich der HL-L8350CDW verglichen mit dem HL-L8250CDN. Alleine dieser Unterschied macht den HL-L8350CDW deutlich interessanter.

Dann gibt es noch zwei Unterschiede, der HL-L8350CDW ist auch über ein WLAN-Netz ansteuerbar und die Geschwindigkeit ist mit 30 Seiten pro Minute etwas höher, als beim HL-L8250CDN. Brother hat in das Gerät ebenfalls eine Duplexeinheit eingebaut.

Bei der empfohlenen Druckmenge kommt hier die besser Druckengine zum Tragen. Brother empfiehlt mit dem HL-L8350CDW 4.000 Seiten im Monat zu drucken (60.000 einmalige Spitzenauslastung).

Brother HL-L9200CDWT – ein robustes Arbeitstier mit großem Papierfach

Groß und robust: Der Brother HL-L9200CDWT

Groß und robust: Der Brother HL-L9200CDWT

Der Brother HL-L9200CDWT ist erst einmal ein großer Bursche und für knapp 900 Euro zu haben. Das zweite Papierfach erhöht die Papierkapazität auf 800 Blätter. Dass das Gerät robust ist, merkt man bei einem genauen Blick in die technischen Daten. Der HL-L9200CDWT kann eine einmalige Spitzenauslastung von 75.000 Seiten im Monat aushalten. Empfohlen wird das Gerät für den Druck von durchschnittlich 5.000 Seiten pro Monat. Zudem bietet Brother einen optionalen „Printer-Air-Bag“ für 350.000 Seiten an – das spricht dafür, dass es sich bei diesem Drucker um ein langlebiges Gerät handeln muss.

Die Toner für den Brother HL-L9200CDWT heißen TN-900. Sie drucken ebenfalls 6.000 Seiten. Die Farbtoner kosten allerdings ein paar Euro weniger als bei den TN-329 – was den Seitenpreis bei ISO-Farbdrucken um ca. einen Cent noch einmal nach unten drückt.

Der Drucker kann wahlweise auch an ein WLAN-Netzwerk eingebunden werden. Ein automatischer Duplexdruck ist auch möglich. Nett ist auch das 4,5 cm große Touchdisplay – das aber bei dieser Preisklasse auch etwas größer hätte ausfallen können. 30 Seiten pro Minute sind kein schlechter Wert, für 900 Euro könnte man auch hier mehr erwarten.

Brother DCP-L8400CDN = HL-L8250CDN mit Kopier- und Scanfunktion

Der DCP-L8400CDN kann auch scannen und kopieren

Der DCP-L8400CDN kann auch scannen und kopieren

Etwas mehr als 600 Euro kostet der Brother DCP-L8400CDN. Hier kommt die gleiche Druckerengine wie beim HL-L8250CDN zum Einsatz. Also gleiche Toner (TN-321 oder TN-326), gleiche Druckgeschwindigkeit (28 Seiten pro Minute), gleiche empfohlene Druckauslastung (3.000 Seiten pro Monat empfohlen). Ebenfalls identisch: Die Duplexfunktion und die Netzwerkanbindung.

Der einzige Unterschied: mit dem DCP-L8400CDN kann man auch scannen und kopieren. Entweder über das Vorlageglas oder über einen 35-Blatt fassenden automatischen Einzug.

Immer noch etwas klein ist das 9,3 cm große Touch-Display.

Der Brother DCP-L8450CDW – lohnen sich die fast 900 Euro?

Der DCP-L8450CDW hat ein großes Display und scannt beidseitig

Der DCP-L8450CDW hat ein großes Display und scannt beidseitig

867,51 Euro ist der empfohlene Verkaufspreis von Brother exakt. Der Brother DCP-L8450CDW druckt 30 Seiten pro Minute, hat mit den TN-329 XXL-Tonern relativ günstige Folgekosten und er kann kabellos ins Netzwerk integriert werden. Mit den 12,3 cm fällt das Touch-Display dann doch schon mal auf. Das Gerät druckt zuverlässig und ist robust: Brother empfiehlt durchschnittlich 4.000 Seiten pro Monat zu drucken (60.000 einmalige, monatliche Spitzenauslastung).

Die Scan- und Kopierfunktion wurde gegenüber dem L8400CDN noch einmal verbessert. Der automatische Einzug kann auch beidseitig scannen, ohne dass man manuell das Blatt drehen muss. Das ist für einen praktischen Arbeitsgruppendrucker eigentlich schon ein Muss.

Ein wirkliches Schnäppchen wird der Drucker aber erst, wenn der Straßenpreis deutlich unter die 500-Euro-Marke rutscht.

Und was kosten die Geräte mit Faxfunktion?

Das Flaggschiff: Der MFC-L9550CDWT

Das Flaggschiff: Der MFC-L9550CDWT

Nehmen Sie den DCP-L8400CDN und packen Sie eine Faxfunktion und einen WLAN-Anschluss dazu: Fertig ist der Brother MFC-L8650CDW. Für 700 Euro gibt es diese Multifunktionslösung für kleinere Arbeitsgruppen. Allerdings fehlt hier die beidseitige Scanfunktion, die beim Scannen, Kopieren und Faxen doch sehr nützlich sein kann.

Für knapp 1.000 Euro bekommt man dann den Brother MFC-L8850CDW. Hier ist die Duplex-Scanfunktion dabei. Statt 28 gibt es wieder 30 Seiten pro Minute und die Druckkosten sind dank der XXL-Toner wieder etwas niedriger, als beim MFC-L8650CDW.

Das neue Multifunktions-Flaggschiff ist der Brother MFC-L9550CDWT. Ähnlich wie beim HL-L9200CDWT gibt es hier eine tolle Papierkapazität von 800 Blättern. Hier kommt auch die TN-900-Tonerserie zum Einsatz, also noch einmal etwas niedrigere Seitenpreise vor allem beim Farbdruck. Ideal für größere Arbeitsgruppen, die ca. 200 Seiten pro Tag drucken müssen (5.000 Seiten pro Monat empfiehlt Brother, 75.000 Seiten ist die einmalige, monatliche Spitzenauslastung). Nett ist auch hier das 12,3 cm große Touchdisplay.

Mehr Transparenz durch Angabe des Seitenpreises

Seit gestern gibt es in unserem Onlineshop eine Angabe des Seitenpreises. Vor allem beim Vergleich zwischen Originalpatrone und Alternativpatrone gibt es oft nicht nur einen unterschiedlichen Verkaufspreis, sondern oft hat das Alternativprodukt eine höhere Seitenreichweite. Erst durch den Vergleich der beiden Seitenpreise wird auf einen Blick erkennbar, welches das günstigere Produkt ist.

Angabe des Seitenpreises in der Produktauflistung

Angabe des Seitenpreises in der Produktauflistung

Die Angabe eines Seitenpreises birgt aber auch die Gefahr einiger Missverständnisse. Beispielweise druckt ein 4er-Farbtonerset natürlich nicht vier mal mehr Seiten, als eine einzelne cyan-Tonerkartusche. Trotzdem haben wir uns entschieden, einfach die Seitenzahlen der einzelnen Kartuschen zu addieren. Dann sieht man nämlich auf den ersten Blick, wieviel man beim Kauf eines Vierersets im Vergleich zum Einzelpreis spart.

Die Seitenpreisangabe auf der Produktdetailseite

Die Seitenpreisangabe auf der Produktdetailseite

Das zweite Problem sind die Seitenangaben bei Fotopatronen. Bei vielen Tintenstrahldruckern gibt es neben der Textschwarzpatrone auch eine Fotoschwarzpatrone. Diese Patrone wird aber beim Standard-ISO-Test gar nicht erst angesprochen. Die ISO sieht vor, dass mit den Standardeinstellungen auf Standardpapier gedruckt wird. In diesem Fall wird so gut wie keine Tinte der Fotopatrone verbraucht. Das hat zur Folge, dass man bei einer Fotopatrone oft bis zu zehn mal mehr Seiten drucken kann, als mit einer anderen Farbpatrone, die die gleiche Füllmenge an Tinte verbraucht. Wir haben uns daher entschieden, bei Fotopatronen keine Seitenzahlen anzugeben. Eine Seitenpreisangabe wird daher dort nicht veröffentlicht. Bei einem 10er-Tintensparset werden alle Seitenzahlen der Einzelpatronen addiert – die Fotopatronen werden dabei aber nicht berücksichtigt, damit der Seitenpreis realistisch bleibt.

Gewaltiger Tintenverbrauch beim Patronenwechsel

Tintenverbrauch beim reinigenIn unserem TONERDUMPING-Testlabor steht zur Zeit ein EPSON EXPRESSION HOME XP-315 mit dem wir unsere Epson 18XL kompatiblen Druckerpatronen unseren üblichen Tests bezüglich Druckqualität, Reichweite, Handhabung etc. unterziehen. Dabei konnten wir eine interessante Beobachtung machen.

Patrone einsetzen verbraucht 1ml Tinte!

Unser Laborleiter Michael Schneider stellte beim wiegen der Patronen fest, dass der Reinigungsvorgang der beim einsetzen neuer Patronen vom XP-315 automatisch ausgelöst wird satte 1ml schwarze Tinte verbrauchte – das können andere Drucker sparsamer. In Anbetracht der Füllmenge von 11ml in der schwarzen 18XL ist das eine gewaltige Menge. In den Cyan-, Magenta- und Gelb-Patronen wurden von der Füllmenge von 6,6ml beim Reinigungsvorgang immerhin noch ca. 0,45ml  verbraucht.

Einzelpatronen setzt man selten gleichzeitig ein

Nun ist einer der Hauptvorteile von Druckern mit getrennten Tintentanks die Möglichkeit die Tinten nach Bedarf auszutauschen. Entsprechend kommt es selten vor, dass alle Patronen gleichzeitig ausgetauscht werden. Der angesprochene Reinigungsvorgang wird aber bei jedem Wechsel einer Patrone für alle Patronen durchgeführt. Da kann man sich also leicht ausrechnen: wechselt man z.B. binnen 14 Tagen alle drei Farben, dann verbraucht man mal eben nahezu 30% des Inhalts der Schwarzpatrone. Die doch vorher noch fast voll war…

Reichweitenangaben bei Druckerpatronen immer nur eine grobe Orientierung

Dieser Extremfall verdeutlicht, warum in der Praxis die Angaben zur Reichweite von Druckerpatronen immer nur eine grobe Orientierung bieten können. Wenn also eine Druckerpatrone mal nicht hält, was sie verspricht, dann muss keine mangelhafte Qualität oder Befüllung schuld sein.

SEO: Wie sinnvoll sind Webkataloge?

Als ich 2003 mit Tonerdumping angefangen habe, waren Webkataloge das Zaubermittel, um bei Google relativ schnell und kostengünstig nach oben zu kommen. Ich kann mich noch gut an die vielen Nächte erinnern, als ich in mühsamer Arbeit unseren Onlineshop in Webkatalogen, Linklisten und Shopping-Portalen eingetragen habe.

Bald kamen Eintrageprogramme auf den Markt. Mit ein paar Mausklicks konnte man seine Internetseite bei hunderten Webkatalogen eintragen. Webkataloge wurden daraufhin mit Einträgen zugeschüttet. Google hat dann irgendwann entschieden, dass Links aus Webkatalogen fast nichts mehr wert sind.

Was bringen Webkataloge für das Suchmaschinenoptimeren?

Wie sieht es heute aus? Es gibt durchaus sinnvolle Webkataloge – diese sind nett gestaltet, man hat eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen Seiten und wenn man den Eindruck hat, der Webkatalog ist nicht in erster Linie für Google, sondern für echte Menschen gestaltet worden, dann bringt das letztendlich auch etwas für das Googleranking.

Am Ende des Tages zählt die Qualität der eigenen Internetseite. Hat man interessanten Content, also auf gut deutsch: gute Texte, anschauliche (selbst gemachte) Bilder, interessante Videos auf seiner Seite, dann hat man die halbe Miete bereits bezahlt. Dann sind die wirklich guten Webkataloge auch bereit diese Internetseite einzutragen. Und dann lohnt sich auch der Aufwand.

Folgende Tipps solltet ihr beachten:

  • Wählt die Webkataloge sorgsam aus. Schaut euch den Alexa-Rang an (= die Weltrangliste aller Internetseiten, zu finden auf alexa.com). Ist der Alexa-Rang niedriger als 500.000, lohnt sich die Arbeit einen individuellen Eintragetext zu verfassen. Ist der Rang niedriger als 100.000, ist auch eine einmalige Eintragegebühr von bis zu 15 Euro durchaus ok.
  • Ideal sind Webkataloge, die einen do-follow-Link anbieten, ohne einen Backlink zu fordern. Solche Webkataloge gibt es aber meist nicht. Ist der Alexa-Rang unter 400.000, kann man durchaus auch einen Backlink setzen (Beispiel: http://www.schauinsnetz.de/ oder www.suchmaschinen-linkverzeichnis.de)
  • Verzichten Sie auf Angaben, die in einem Jahr unaktuell sein könnten. Ich habe den Fehler gemacht im Jahr 2006 ein paar Einträge zu machen, bei denen steht, dass Tonerdumping 6 Filialen in Berlin hat. Stimmt heute natürlich nicht mehr.