Alternativtoner für HP LaserJet Pro M102w jetzt auch ohne Chip lieferbar

Ein kompatibler Tonerchip für den HP CF217A-Ersatztoner ist im Moment noch nicht in Sicht. Beim TONERDUMPING-Toner wurden daher gebrauchte HP Original-Chips verwendet und auf den nachgebauten Tonerkartuschen verwendet. Das funktioniert auch ohne weitere Probleme. Nun werden allerdings die gebrauchten Originalchips immer knapper. Es muss also eine bessere Lösung her.

Eine kompatible Tonerkartusche ohne Chip

TONERDUMPING hat nun einen Toner erfolgreich getestet, bei dem der Originalchip auf den TONERDUMPING-Toner umgesetzt wird. Dafür gibt es einen für diesen Zweck einen eigenen Chip-Transporter. Mit dieser Lösung ist auch der Seitenpreis deutlich niedriger als vorher. Beträgt der Seitenpreis beim Originaltoner noch fast 5 Cent, sinkt der Preis auf 2,8 Cent pro Seite. Der TONERDUMPING-Toner, bei dem bereits ein gebrauchter HP Chip sitzt ist zwar heute immer noch vorrätig, aber die Beschaffung von späterem Nachschub stellt sich bereits heute als schwierig heraus. Deshalb kostet der TONERDUMPING-Toner mit HP-Chip 59,99 €. Der TONERDUMPING-Toner mit Chiptransporter kostet 44,99 €.

Im Lieferumfang befindet sich neben der Tonerkartusche auch ein orangener Plastik-Clip der für einen stabilen Halt beim Chipwechsel sorgt. Außerdem befindet sich ein Chiptransporter und eine bebilderte Anleitung im Paket.

TONERDUMPING Anleitungsvideo für den Ersatztoner CF217AT

Hier das Video, das zeigt, wie einfach der Transport des Original-Chips ist:

APEXMIC stellt Chips für neueste Kyocera Toner vor

Der chinesische Chiphersteller Apex – Tochter der Ninestar Group – hat für die Kyocera Drucker aus dem Jahr 2016, in dieser Woche nachgebaute Tonerchips auf den Markt gebracht. Es betrifft die Tonerserien TK-1150, TK-1160, TK-1170, TK-3160, TK-3170, TK-3190 und TK-5220. Apex verspricht die gleiche Seitenzahl wie beim Original zu unterstützen. Zudem können diese Chips für recycelte Kyocera Toner verwendet werden. Apex hat bereits im Vorfeld begonnen die Chips an die Konzernschwester Ninestar Image auszuliefern. Die Toner unter deren Marke G&G werden daher vermutlich wieder die ersten sein, die diese Toner bereits mit Chip ausliefern können.

Rebuilt-Toner funktionieren notfalls auch ohne neuen Chip

Vereinzelt bereits lieferbar sind wiederbefüllte Originaltoner ohne neuem Chip. Diese geben zwar eine Fehlermeldung aus – der Toner sei leer – sie drucken aber dennoch normal weiter. Für den Netzwerkbetrieb ist diese Lösung aber weniger geeignet. Schließlich erkennt man erst am Druckbild, wenn der Toner leer ist. Für Einzelplatzgeräte ist ein Rebuilt-Toner mit nicht gewechseltem Original-Chip aber durchaus eine kostengünstige und vertretbare Alternative.

Enorme Preisersparnis möglich – vor allem bei Kyocera Toner TK-1150

Der Kyocera Toner TK-1170 kostet mehr als doppelt so viel wie der TONERDUMPING-Alternativtoner

Der Kyocera Toner TK-1170 kostet mehr als doppelt so viel wie der TONERDUMPING-Alternativtoner

Die TONERDUMPING-Toner ohne neuem Chip werden für das TK-1150 Ersatzprodukt voraussichtlich 34,99 € kosten. Das gleiche Produkt als G&G Toner mit kompatiblen Chip wird einen Preis von 59,99 € haben. Der Originaltoner kommt bei TONERDUMPING auf 78,99 €.

Der TONERDUMPING-Toner ohne neuem Chip als Ersatz für Kyocera TK-1160 oder TK-1170 wird 44,99 € kosten. Der G&G Toner dieser Serie mit APEX-Chip wird 74,99 € kosten. Der Kyocera TK-1160 hat bei TONERDUMPING einen Preis von 114,99 €. Der TK-1170 kostet bei TONERDUMPING 99,99 €.

Alle genannten Preise verstehen sich inklusive MWST.

Die TONERDUMPING-Toner mit OEM-Chip sind Ende diesen Monats lieferbar. Die G&G Toner mit neuem APEX-Chip kommen vermutlich im Oktober auf den Markt.

TONERDUMPING Verkäufer feiern erfolgreiche Schulaktion

Sommer-Grillfest in Berlin

Sommer-Grillfest in Berlin

Am vergangenen Wochenende feierte die Mitarbeiter der Berliner TONERDUMPING-Filialen die erfolgreichste „Back-to-School-Aktion“ aller Zeiten. Bei Steaks, Burger, Cola und Bier genoss man die letzten Sommer-Sonnenstrahlen. Die Mitarbeiter der Hamburger Filialen feiern zusammen mit den Chefs in einer Woche. Auch hier gab es noch nie zuvor einen so erfolgreichen Schulanfang.

Rekordfiliale: TONERDUMPING im Gesundbrunnen-Center

Die Rekordfiliale war auch in diesem Jahr das TONERDUMPING-Geschäft im Gesundbrunnen-Center. Hier gab es am Schulanfangs-Montag einen Umsatz von mehr als 13.000 €. Die Schlangen an den Kassen waren teilweise mehr als zwanzig Meter lang. Gewaltig war der Kundenansturm auch in den Wilmersdorfer Arcaden. Auch hier wurden sämtliche Vorjahres-Rekorde gebrochen.

Schulaktion 2017 in den Wilmersdorfer Arcaden

Schulaktion 2017 in den Wilmersdorfer Arcaden

Schulaktion 2017 im Gesundbrunnen-Center

Schulaktion 2017 im Gesundbrunnen-Center

Neues HP Firmwareupdate macht erneut kompatible Patronen wertlos

Fehlermeldung bei HP-Druckern nach dem Update

Fehlermeldung bei HP-Druckern nach dem Update

HP hatte bereits vor einem Jahr mit einem versteckten Firmware-Update negative Schlagzeilen produziert. Es handelte sich um eine sogenannte dynamische Sicherheitsfunktion. Es geht hier vor allem um die Profit-Sicherheit aus HP-Sicht. Denn die Software verhindert vor allem, dass nachgebaute Tintenpatronen-Chips plötzlich nicht mehr funktionieren.

Ein weiteres Update behebt das Problem

HP hat auf die negative Presse reagiert und ein weiteres Update bereit gestellt, dass diese Funktion deaktivieren soll. Nun sei wohl diese Funktion wieder aktiv – und zwar unbeabsichtigt. Mit einem weiteren Update soll diese Funktion dann wieder abgeschalten werden können. Das Update finden Sie hier.

Betroffen sind die Druckerpatronen-Serien HP 950/951, HP 934/935 und HP 970/971.

Druckerpatronen von TONERDUMPING und G&G waren nicht betroffen

Gute Nachrichten für TONERDUMPING-Kunden: Die Chips auf den TONERDUMPING-Patronen sind von diesem Update nicht betroffen. Das gleiche gilt für die Patronen von Ninestar, also die mit dem Pinguin und dem G&G-Logo. Ninestar hat mit dem neuesten Apex-Chip bereits für diesen Fall vorgesorgt.

Kompatibilitätsprobleme mit dem EPSON Workforce WF-2760DWF

In die EPSON Workforce WF-2760DWF passen grundsätzlich die EPSON 16, 16XL und 16XXL-Druckerpatronen hinein. So wie das auch schon vorher mit der WF-2500er-Serie und der WF-2600er-Serie der Fall war. Doch es häufen sich in letzter Zeit Reklamationen bei kompatiblen Druckerpatronen – und zwar immer nur in Verbindung mit dem WF-2760DWF. Der EPSON-Drucker will die kompatible Patrone von TONERDUMPING einfach nicht akzeptieren.

Dank eigenem Testlabor und Informationsmanagement wurde der Fehler rasch aufgespürt

Das ruft TONERDUMPING Qualitätsmanager Michael Schneider auf den Plan. Flugs wird ein WF-2760DWF gekauft und die Setup-Patronen leer gedruckt. Danach werden die kompatiblen Patronen von TONERDUMPING eingesetzt. Und tatsächlich: Der Drucker verweigert die Annahme der billigen Patronen von TONERDUMPING. Der Hersteller, der hinter diesen Patronen steckt, ist Ninestar. Gut, dass wir seit kurzem auch eine neue Lieferung mit der Eigenmarke von Ninestar geliefert bekommen haben. Unter dem Label G&G versucht Ninestar seit kurzem auch in Deutschland eine Marke bekannt zu machen. Bei den G&G Patronen scheint ein neuerer Chip verwendet worden zu sein. Hier akzeptierte der EPSON Workforce WF-2760DWF die Alternativpatrone. Von diesem Problem müssten alle kompatiblen Hersteller betroffen sein. Ninestar ist in der Regel einer der ersten Druckerpatronen-Hersteller, die diese Probleme am schnellsten lösen können. Schließlich gehört zur Ninestar-Gruppe die beiden Patronen-Chip-Marktführer Apex und Static Control.

Auf der G&G Druckerpatrone ist der Chip deutlich kleiner und hat einen „V2“ Schriftzug. Es handelt sich also um einen Chip der 2. Generation.

Links der Chip, der vom WF-2760 nicht erkannt wird. Der Chip auf der rechten Patrone funktioniert.

Links der Chip, der vom WF-2760 nicht erkannt wird. Der Chip auf der rechten Patrone funktioniert.

TONERDUMPINGs Maßnahmen

Erst einmal verkaufen wir bei TONERDUMPING die alten Patronen weiter und kennzeichnen im Onlineshop, dass diese Patronen mit dem WF-2760 nicht kompatibel sind. Zudem haben wir den Lagerbestand von der Europäischen Hauptniederlassung von Ninestar aufgekauft, damit wir mittelfristig die besseren Patronen mit dem „V2“ zügig liefern können.

Doch warum funktioniert der eine Chip und der andere nicht?

Man kann sich das so vorstellen: Nehmen wir an, der Drucker fragt die Patrone eine Sicherheitsabfrage. Beispielsweise: „Wie heißt meine Oma?“. Der Originalchip antwortet: „Gudrun“. Der Drucker prüft, ob diese Frage richtig beantwortet wird, und gibt die Patrone schließlich frei. Die chinesischen Chipentwickler müssen also das Passwort erst einmal heraus finden. Schließlich haben Sie das richtige gefunden. Der EPSON-Originalchip ist allerdings auf weitere Fragen vorbereitet, die erst bei späteren Druckern gefragt werden. Hier muss dann der kompatible Chip vorerst passen. So oder so ähnlich funktioniert das. Fast alle Druckerhersteller nutzen auch Drucker-Firmware-Updates um weitere Fragen zu installieren, auf die die Originalpatronen-Chips längst vorbereitet sind. Deshalb unser Tipp:

Finger weg von Drucker Firmware-Updates!

Amazon-Händler DISA-SHOP24 unterschreibt Unterlassungserklärung

Der Amazon-Marketplace Anbieter DISA-SHOP24 hat eine Unterlassungserklärung gegenüber Canon Inc. unterschrieben. Canon hatte die Firma „Jakubowski und Gert GbR“ hat Nachbau-Toner über Amazon verkauft, die aus Canons Sicht gegen das europäische Patent EP2087407 verstoßen. Dabei handelt es sich um das sogenannte Dongle-Gear-Patent. Eine flexible Kupplung, die sich unter anderem bei den HP Toner-Kartuschen CE505X und CF280X befindet. DISA hat das Angebot bei Amazon bereits zurück gezogen und sich außerdem verpflichtet Schadenersatz gegenüber Canon zu leisten. So steht es zumindest in der Canon-Pressemitteilung.

Abmahnwelle gegen Marketplace-Händler ist im vollen Gang

Kürzlich gab Canon bekannt auch gegen die deutschen Tonerhändler Coemedia GmbH, PrintPerfect Ltd, MoreInks Ltd und M & S Vertrieb Service OHG erfolgreich vorgegangen zu sein.

Canons Rückendeckung durch vorangegangene deutsche Rechtssprechung

Die ersten Fälle hat Canon bereits gegen KMP, Pelikan und WTA ausgefochten. Pelikan und KMP verzichteten auf einen Rechtsstreit, während WTA bislang auf allen Instanzen gegen Canon verloren hat. Mit dieser Rechtssprechung im Rücken geht Canon nun vor allem bei Amazon und Ebay gegen jeden Händler vor, der diese Patente verletzt.

TONERDUMPING hat die Lösung

Derzeit sind uns drei Lösungen bekannt, die das Patent umgehen konnten. Da ist zum einen die Aster und Ninestar-Lösung, die sehr ähnlich aufgebaut sind. Diese werden in deren eigenen Newbuilt-Produkten verwendet. Von Printrite gibt es ein Trommelzahnrad, das auch für Rebuilt-Produkte verwendbar ist. Eines ist für unsere Händlerkunden sicher: Die TONERDUMPING-Toner die als Ersatz für HP CE505X und CF280X verkauft werden, basieren entweder auf der Aster- oder Ninestar-Lösung. Oder Sie greifen gleich zum G&G Ninestar-Markenprodukt. TONERDUMPING ist übrigens offen für Händleranfragen, die patentsichere Produkte weiterverkaufen wollen.

Neue Brother-Monolaser bei der iFA vorgestellt

Neue Toner und Trommel: Brother TN-2410, TN-2420 und DR-2400

Jetzt mit 3.000 Seiten Kapazität: Der TN-2420 von Brother

Jetzt mit 3.000 Seiten Kapazität: Der TN-2420 von Brother

Der Startertoner der neuen HL-L2300er-, DCP-L2500er-, und MFC-L2700er-Serie druckt 700 Seiten, der neu eingeführte TN-2410 Toner schafft 1.200 Seiten und der TN-2420 sogar 3.000 Seiten. Das ist etwas mehr als beim Vorgänger TN-2320, der nur 2.600 Seiten gedruckt hat. Die passende Trommeleinheit ist ebenfalls neu und heißt DR-2400. Diese druckt 12.000 Seiten.

Brother HL-L2310D ein Drucker der doppelseitig drucken kann

Die Einstiegs-Monochrom-Laserdrucker werden jetzt schneller. Der Brother HL-L2310D ist sehr kompakt. Leider fehlen AirPrint und Google Cloud Print. Man vermisst auch WLAN, angeschlossen wird das Gerät ganz normal über ein USB-Kabel.  Als Sonderfunktion bleibt dem Einstiegsgerät die Duplexfunktion. Der HL-L2310D hat kein Display. Das Papierfach hat Platz für 250 Blätter. Der Druckerspeicher beträgt 32 MB. Die Auflösung wurde auf echte 1.200 x 1.200 dpi erhöht und mit 30 Seiten pro Minute ist der HL-L2310D sehr flott für ein Einstiegsmodell.

Der Brother HL-L2350DW druckt auch ohne Datenkabel

Wer auf der Couch mit dem Laptop arbeitet, kann über WLAN bequem Druckaufträge zum Brother HL-L2350DW schicken. Zudem ist der Druckerspeicher mit 64 MB doppelt so groß. Es gibt zumindest ein einzeiliges Display und die Druckersoftware unterstützt Apple AirPrint und Google Cloud Print.

Flotter Einstiegs-Duplexkopierer: Der DCP L-2510D

Auch hier sind es 64 MB Druckerspeicher. Allerdings fehlen beim Brother DCP-L2510D die kabellosen Optionen, es wird also über ein USB-Kabel gedruckt. Über das DIN-A4-Vorlagenglas kann man Dokumente scannen und kopieren. Das zweizeilige Display ist hintergrundbeleuchtet.

Kopierer mit kabellosem Druck: DCP-L2530DW

Zusätzlich zu den Ausstattungsmerkmalen des DCP-L2510D hat der Brother DCP-L2530DW wiederum eine WLAN-Einheit verbaut mit dem AirPrint und CloudPrint genutzt werden können.

Zusätzlich mit Fax und automatischem Kopiereinzug: MFC-L2710DW

Beim Brother MFC-L2710DW gibt es noch einen automatischen 50 Blatt Vorlageneinzug (ADF) und eine Faxfunktion.

Weitere Geräte dieser Serie

Mit kleineren Anpassungen gibt es auch weitere Modelle, zu denen Brother noch keine Merkmale bekannt gegeben hat. Diese lauten HL-L2370DN – vermutlich mit LAN-Anbindung, HL-L2375DW, DCP-L2550DN, MFC-L2730DW und MFC-L2750DW.

Kompatible Toner verfügbar?

Brother hat es den Toner-Nachbauern in technischer Hinsicht leicht gemacht. Keine Toner-Chips haben Nachbauten verhindert. So scheint es auch diesmal wieder zu sein. Die erhöhte Geschwindigkeit könnte aber die Tonerpulver-Auswahl erschweren. Eine höhere Geschwindigkeit reduziert die Zeit, die für die Tonerhaftung auf dem Papier zur Verfügung steht.

IFA 2017: EPSON ET-16500 A3 Ecotank Drucker für Heimbüros

Auf der Internationalen Funkaustellung – vom 1.-6. September in Berlin – hat Epson sein neuestes Druckermodell der Ecotank-Reihe vorgestellt: den EPSON Workforce ET-16500 – einen A3-duplexfähigen 4-in-1-Tintenstrahler. Neu ist jedoch nur der Marktstart in Deutschland, in den USA ist das Gerät bereits seit einem guten Jahr erhältlich. Und selbstverständlich kann man bei Tonerdumping auch Ecotank Tinte kaufen.

Touchscreenbedienung und perfekte Konnektivität

Über einen 10,1-Zentimeter-Touchscreen kann der ET-16500 komfortabel bedient werden. In der Konnektivität lässt er keine Wünsche offen: WLAN, Ethernet und USB stehen zur Verfügung, und über Epsons iPrint-App ist auch die Verbindung mit einem Android- oder iOS-Gerät kein Problem. Epson Connect ist ebenfalls an Bord, was Remote-Druckertreiber und E-Mail-Druck ermöglicht. Zu guter letzt wird noch Googles Cloud-Print unterstützt, womit sich wirklich für jeden Bedarf die passende Verbindung finden sollte.

Scanner mit 1200dpi, integriertes Fax

Der ET-16500 ist ein klassisches 4-in-1-Multifunktionsgerät, bietet also die Funktionen Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen. Dank ordentlicher 1.200 dpi Scanauflösung sollte die Qualität im Alltag kaum Wünsche offen lassen. Mit dem Fax eignet der ET-16500 sich für kleinere Büros oder das HomeOffice.

Epson liefert den ET-16500 mit zwei Tintenpaketen für bis zu 10.500 DIN-A4-Seiten in Schwarz-Weiß oder 11.300 A4-Seiten-in Farbe. Beim Drucktempo gibt Epson zehn Seiten pro Minute in Farbe und 18 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiss an. Zum deutschen Preis des ab November 2017 erhältlichen Geräts hat sich EPSON bisher nicht geäußert, laut epson.com beträgt der Preis in den USA 999,99 US-Dollar.

Kaum Kostenvorteile durch Ecotank-Tintenflaschen

Epson Tintenflaschen

© Seiko Epson Corporation

Die Ecotank-Drucker die von Epson seit einigen Jahren angeboten werden könnten theoretisch durch den Wegfall der teuren Tintenpatronen bedeutende Kostenersparnisse bringen.

Da die Anschaffungspreise jedoch deutlich höher als für klassische Patronendrucker angesetzt werden, kommt dieser theoretische Vorteil über die normale Lebensdauer des Druckers nicht wirklich zum tragen.

In Ausnahmefällen könnte sich das Prinzip rechnen, bei den meisten Nutzern egalisiert der hohe Anschaffungspreis aber die geringeren Verbrauchskosten.