Tintentest bei Stiftung-Warentest: KMP und Peach fallen durch

Aus TONERDUMPING-Sicht ist es schade, dass die Zeitschrift „test“ auch in diesem Jahr TONERDUMPING Patronen nicht berücksichtigt hat. Getestet wurden neben den Original-Tintenpatronen auch acht kompatible Druckerpatronen-Marken.

Richtig schlecht schnitt dieses Jahr KMP mit seinen Brother- und Canon-Patronen ab. Für beide Patronen gab es von der test-Redaktion ein Mangelhaft (Note 5). Bei Brother wurden zu viele Patronen erst gar nicht erkannt und bei Canon sind bei fast allen getesteten Patronen die Halterungen abgebrochen. Im Brother-Test scheiterten auch zahlreiche Peach-Patronen. Daher gab es auch für diese nur ein Mangelhaft (5). Das gleiche Problem trat auch bei Armor in Verbindung mit HP-Druckern auf.

Testsieger wurden in allen Fällen die Original-Tintenpatronen. Bei Brother gab es laut Stiftung-Warentest keine funktionierende Alternative zu den LC-123-Patronen. Bei Canon konnte Peach und Pelikan mit „Gut“ abschneiden. Bei Epson schaffte iColor, Armor und Edding ein „Gut“ und beim HP-Test gab es für Agfaphoto, iColor und Pelikan ein „Gut“.

Stiftung-Warentest hat also aufgehorcht und ruft seine Leser auf bei einer Umfrage mit zu machen. Test will herausfinden, ob es in den letzten 5 Jahren verstärkt zu Problemen mit dem Erkennen von kompatiblen Patronen gab. Es wäre nett wenn auch unsere Kunden an der Umfrage teilnehmen.

Den Test kann man online für 2,50 Euro als PDF-Datei kaufen oder man holt sich die aktuelle Juni-Ausgabe am Kiosk.

Bei TONERDUMPING gibt es übrigens für alle vier getesteten Drucker bereits gute und zuverlässige Patronen. Vielleicht haben wir ja nächstes Jahr mehr Glück und werden von der Stiftung Warentest berücksichtigt. Immerhin setzt TONERDUMPING fast 10 Millionen Euro pro Jahr um, betreibt 21 Geschäfte in vier verschiedenen Bundesländern und einen deutschlandweiten Onlineshop.

KOSTENLOS: Passende Schriften für (fast) jeden Anlass

Kostenlose Schriften zum Download: FontsquirrelFür die meisten Anlässe hat man heute bereits mit der Grundausstattung an Schriften die auf jedem Computer standardmäßig vorhanden sind die passende Schriftart zur Hand. Wer nun aber mal etwas anderes, besonderes braucht, der schaut schnell in die Röhre. Hochwertige Schriften kann man natürlich kaufen, doch für die private Nutzung lohnt sich das nur in den allerseltensten Fällen.

Kostenlose Schriften – legal und ohne Fußangeln

Eine empfehlenswerte Anlaufstelle für die Suche nach legal kostenlos erhältlichen Schriften ist die Seite www.fontsquirrel.com. Dort finden sich zahlreiche, qualitativ hochwertige kostenlose Schriftarten für alle möglichen Anlässe. Ganz gleich ob man Einladungskarten für den Kindergeburtstag, Platzkärtchen für den Festtagstisch oder etwa Schriftzüge für T-Shirts gestalten will. Womöglich will man sich auch einfach nur selbst ein paar Visitenkarten entwerfen, der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

TestDrive: Schriftwirkung vor dem Download beurteilen

Bevor man sich nun den Computer mit massenhaft Schriften füllt die dann nie zum Einsatz kommen lohnt es sich mitunter die Schriftwirkung erst einmal zu beurteilen. Wie sieht z.B. das Wort »Einladung« in der schönen Schreibschrift aus? Dafür bietet fontsquirrel die »Testdrive«-Funktion in der man einen eigenen Text in der gewählten Schrift anzeigen lassen kann.

Kostenlose Fonts zum drucken

Wie installiert man die Schriftarten dann?

Für Windows Vista, 7,  8 und 8.1 wird der Vorgang im Video unten beschrieben. Apple-User finden eine Anleitung zum installieren von Schriften auf dem Mac direkt bei Apple. Nach der Installation kann man die Schriften dann in jedem beliebigen Programm nutzen und verwenden.

Videoanleitung: Schriften installieren unter Windows

Meilenstein bei TONERDUMPING: Artikelnummer 10000 erreicht

Es ist schon erstaunlich, wieviele Artikel bei TONERDUMPING in das Sortiment aufgenommen wurden. Seit den 12 Jahren, in denen der Onlineshop besteht, wurden nun zehntausend Artikel aufgenommen. Viele dieser Artikel sind allerdings nicht mehr im Programm. 5.389 verschiedene Produkte befinden sich aktuell im Onlineshop, also etwas mehr als die Hälfte der jemals eingeführten Produkte sind heute noch bestellbar. Das ist auch einer der vielen Alleinstellungsmerkmale.

Rebuilt-Toner ersetzt Canon A30

Rebuilt-Toner ersetzt Canon A30

Während in vielen Elektronikdiscountern zwei Jahre nach dem Druckerkauf das passende Verbrauchsmaterial nicht mehr vorrätig sind, gibt es bei TONERDUMPING sogar manchmal auch 20 Jahre später noch den passenden Toner. Da gibt es zum Beispiel den Canon A30-Toner. Diese Kartusche passt in den Canon FC-1. Der Kopierer wurde in den Achtzigerjahren verkauft, der dazu passende Originaltoner wird seit vielen Jahren nicht mehr hergestellt. Bei TONERDUMPING gibt es den Rebuilt-Toner dazu immer noch – mit der Artikelnummer 00016.

Der Artikel mit der Nummer 10.000

Der Artikel mit der Nummer 10.000

Dass TONERDUMPING aber nicht nur Toner und Tintenpatronen verkauft, zeigt auch beispielhaft die Artikelnummer 10.000: Es handelt sich hierbei um ein Federmäppchen von Stylex, das wir pünktlich zur Schulaktion 2015 ins Sortiment aufgenommen haben.

Brother erhöht Tonerpreise

Ab 1. Juni werden Brother-Original-Tonerkartuschen teurer. Die Erhöhung wird aller Voraussicht nach um die 5 Prozent betragen. Wir haben heute noch eine große Brother-Toner-Bestellung zu alten Konditionen getätigt und können unsere Preise vermutlich noch ein paar Wochen lang auf altem Niveau halten.

Die Preiserhöhung trifft natürlich nur Original-Toner. Die günstigen Economytoner oder Businesstoner sind von der Erhöhung nicht betroffen.

Die besten Drucker Teil 6: Samsung

Eigentlich wollten wir nur Druckerhersteller für unseren großen Vergleichstest heranziehen, die sowohl Tintenstrahldrucker, als auch Laserdrucker herstellen. Bei Samsung machen wir eine Ausnahme. Samsung ist nämlich nach den aktuellen Druckerverkaufsstatistiken zumindest bei den Laserdruckern weit vorne. Der meistverkaufte Laserdrucker ist zur Zeit der Samsung SL-M2022W. Bei Multifunktionslaserdruckern belegt ein Samsung-Gerät zumindest den vierten Platz: der Samsung Xpress M2070FW. In der Kategorie Farblaserdrucker steht der Xpress C410W an dritter Stelle. Diese drei Geräte haben wir uns einmal etwas genauer angesehen:

Samsung SL-M2022W superkompakter Laserdrucker mit WLAN für 80 Euro

Der Samsung SL-M2022W ist sehr kompakt

Der Samsung SL-M2022W ist sehr kompakt

Dieser wirklich sehr kompakte Monochrom-Laserdrucker Samsung Xpress M2022W hat eine Stellfläche von 33 x 22 cm. Das ist nur unwesentlich größer als ein DIN-A4-Blatt. Mit 1.200 x 1.200 dpi sind Schwarzweißausdrucke gestochen scharf und lassen keine Wünsche offen. Die Druckgeschwindigkeit von 20 Seiten pro Minute ist für diese Preisklasse in Ordnung. Als Besonderheit bietet der Drucker neben der Möglichkeit ihn über USB oder WLAN anzusteuern, auch eine NFC-Verbindung. Mit einem NFC-fähigem Smartphone kann man dann ebenfalls Dokumente ausdrucken, sofern man sich in der Nähe des Druckers aufhält.

Die WLAN-Verbindung ist mit einem WPS-Knopf am Drucker sehr komfortabel gelöst. Wenn auch der WLAN-Router WPS unterstützt, kann der Drucker per Knopfdruck ins Netzwerk eingebunden werden.

Bei den Druckertreibern ist Samsung vorbildlich. Berücksichtigt wurden sowohl die gängigen Windows-Betriebssysteme, Linux und MacOS.

Der Businesstoner druckt statt 1.000 Seiten sagenhafte 2.400 Seiten

Der Businesstoner druckt statt 1.000 Seiten sagenhafte 2.400 Seiten

Gäbe es nur den D111S-Original-Toner, so käme man auf einen Seitenpreis von 4,5 Cent. Glücklicherweise bietet TONERDUMPING einen BUSINESSTONER an, der statt 1.000 Seiten sogar 2.400 Seiten druckt. Damit kann man den Seitenpreis auf erträglich 1,87 Cent reduzieren. In Verbindung mit dem recht preiswerten Anschaffungspreis von unter 80 Euro, ist das Gerät aber als Einzel-Arbeitsplatzdrucker geeignet – vorausgesetzt man kann auf den Farbdruck verzichten.

Samsung Xpress C410W – Farblaserdrucker für wenig Geld

Samsung Xpress C410W Farblaserdrucker für 150 Euro

Samsung Xpress C410W Farblaserdrucker für 150 Euro

Auch der Samsung Xpress C410W ist ein kompakter Drucker. Da hier jedoch vier verschiedene Toner zum Einsatz kommen, ist der C410W etwas größer als der vorher erwähnte M2022W. Das W im Druckernamen verrät, dass der Farblaserdrucker in ein WLAN eingebunden werden kann.

Das Gerät druckt 4 Farbseiten pro Minute. Bei reinen Schwarzweiß-Dokumenten ist das Tempo höher. In diesem Fall sind dann 18 Seiten pro Minute möglich.

Leider sind die Toner nur mit sehr wenig Pulver befüllt und die Toner sind so kompakt, dass auch bei wieder aufbereiteten Tonern nur geringfügig mehr Pulver Platz hat. Somit hat der Xpress C410W den großen Nachteil hoher Folgekosten. Neben den Tonern muss nach nur 4.000 Farbseiten (oder 16.000 Monochromseiten) die Trommeleinheit gewechselt werden. Diese kostet fast 100 Euro. Der Drucker selbst kostet knapp 150 Euro. Da bei einem neuen Gerät auch neue Toner im Lieferumfang sind, könnte man eigentlich nach 4.000 Seiten auch gleich einen neuen Drucker kaufen. Die Toner im Lieferumfang drucken immerhin 700 Schwarzweiß oder 500 Farbseiten.

Wer ordentliche Farbdokumente drucken will, aber nur ein Druckaufkommen von maximal 100 Farbseiten im Monat hat, für den ist dieser Drucker eine gute Wahl.

Samsung Xpress M2070FW: 4-in-1 aber nur Schwarzweiß für 150 Euro

der Samsung SL-2070FW. Ein kompaktes 4-in-1 Gerät.

der Samsung SL-2070FW. Ein kompaktes 4-in-1 Gerät.

Der Samsung Xpress M2070FW macht aus dem M2022 ein 4-in-1 All-in-One-Gerät. Der Drucker hat daher die gleiche Druckqualität und die gleichen Folgekosten, wie der oben beschriebene Xpress M2022W. Für die 150 Euro, die der Drucker kostet bekommt man ein kompaktes Gerät, das für das Homeoffice oder für Kleinbetriebe eine ideale Anschaffung ist, wenn man wenig Platz hat und einen vernünftigen Kopierer, ein gutes Faxgerät und einen guten Schwarz-Weiß-Laserdrucker benötigt.

Hier geht es zu den vorherigen 5 Teilen:

Teil 1: Die besten Drucker: Brother

Teil 2: Die besten Drucker: Canon

Teil 3: Die besten Drucker: Epson

Teil 4: Die besten Drucker: HP

Teil 5: Die besten Drucker: Ricoh

Die besten Drucker Teil 5: Ricoh

In den ersten vier Teilen haben wir Brother, Canon, Epson und HP bereits abgeklappert. Doch warum Ricoh? Ricoh gehört zu den wenigen Druckerherstellern, die ein Vollsortiment anbieten. Also so wie Brother, Canon, Epson, HP und Samsung. Vom Tintenstrahldrucker (oder auch Geljet-Drucker genannt) bis zum Laserdrucker und Multifunktionssystem ist alles in der Palette dabei. Ricoh hat in den letzten beiden Jahren ordentlich Marktanteile gewonnen und zielt ganz klar ins Homeoffice. Mit seinen günstigen Einstiegsgeräten findet man Ricoh Drucker sogar schon im Supermarkt und natürlich auch bei TONERDUMPING.

Geljet in Perfektion zum Superpreis: SG2100N und SG3100snw

Der Geljet SG2100N von Ricoh. Supergünstig in der Anschaffung, preiswert im Verbrauch.

Der Geljet SG2100N von Ricoh. Supergünstig in der Anschaffung, preiswert im Verbrauch.

Ricoh verspricht mit seiner schnelltrocknenden Liquid Gel Technologie scharfe Ausdrucke auf Normalpapier. Das Gerät druckt leise, schnell und benötigt nur wenig Strom. Sowohl der Ricoh SG2100N, als auch der Ricoh SG3100SNW lassen sich komplett von vorne bedienen. Austauschbar sind nicht nur die riesigen Gel-Patronen, sondern auch der Restgel-Behälter.

Dank XL-Patronen von TONERDUMPING kommt man auf einen sensationellen Seitenpreis von 0,96 Cent. Eine Farbseite kostet nur 4 Cent. Mit dem Economy-Color-Modus kann man die Kosten für die Farbseite nocheinmal halbieren. Dabei werden Texte in guter Qualität und Bilder mit nur der hälfte der Tinte benötigt. Für Entwürfe, bei denen es auf den Text ankommt, ist das eine gute Möglichkeit Tinte zu sparen. Mit den Starterpatronen druckt man übrigens 400 Seiten, also beim Kauf sollte man gleich einen Satz TONERDUMPING-Patronen dazu bestellen, diese drucken dann ca. 3.000 Seiten.

Beide Geräte drucken übrigens 12 Seiten pro Minute. Im Entwurfsmodus sind es 29 Seiten. Das ist deutlich langsamer, als aktuelle Laserdrucker drucken, dafür ist die erste Seite bereits nach 6 Sekunden fertig gedruckt – und das schafft kaum ein Laserdrucker.

Erstaunlich günstig ist auch der Anschaffungspreis. Der reine Farbdrucker SG2100N kostet bei TONERDUMPING nur 49,99 Euro. Das 3-in-1-Gerät SG3100snw kommt auf 139,99 Euro.

Positiv für einen Drucker dieser Preisklasse ist das Papierfach. Ebenfalls von vorne bedienbar, passen ganze 250 Blatt hinein. Als maximale einmalige Spitzenauslastung gibt Ricoh 10.000 Seiten pro Monat an. Übersetzt bedeutet das, dass die empfohlene Druckmenge zwischen 500 und 1000 Seiten pro Monat liegt. Vor dem Eintrocknen des Druckkopfes muss man sich erst einmal nicht fürchten. Unser Vorführgerät bei Mitarbeiter-Schulungen wird oft monatelang nicht verwendet und nach ein paar Druckkopfreinigungen, druckt das Gerät wieder wie am ersten Tag.

Punktabzug gibt es wegen der etwas aufwändigeren Installation. Treiber gibt es erst einmal nur für Windows-Rechner. Mac-Freunde werden – wie so oft bei Ricoh – wieder ausgeschlossen. Dann sollte man es vermeiden die Installations-CD zu verwenden. Die Treiber auf der CD sind meist veraltet und mit heißer Nadel gestrickt – soll heißen: fehlerhaft. Also gleich zur Support-Seite von Ricoh und den passenden Treiber herunter laden.

Bei der Gelegenheit unbedingt das Gerät bei Ricoh online registrieren, damit das mit der Gewährleistung auch funktioniert, sollte ein Problem mit den Drucker irgendwann über die Garantie abgewickelt werden. Wichtig dabei ist auch die im Lieferumfang enthaltene Garantiekarte sowie die Rechnung aufzuheben.

Abgesehen von der etwas aufwändigeren Installation und dem bürokratischen Support, sind beide Geljet-Geräte uneingeschränkt empfehlenswert. Nicht umsonst verwenden alle unsere Läden einen Ricoh-Geljet-Drucker als Kassendrucker.

Ricoh SP211 – ein supergünstiger Einstieg in den Laserdruck

Der Ricoh SP211 braucht nur wenig Platz auf dem Schreibtisch

Der Ricoh SP211 braucht nur wenig Platz auf dem Schreibtisch

Nachdem der SP100e und SP112 eher misslungen sind, langsamer Druck, Mini-Tonerkartuschen, Riesenstellfläche wenn er in Aktion ist,… versucht sich Ricoh nun erneut mit einem Billig-Monochrom-Laserdrucker und diesmal scheint das deutlich besser zu gelingen. Druckte der SP112 nur 16 Seiten pro Minute, sind es beim Ricoh SP211 immerhin schon 22 Seiten. Das ist ein angenehmes Drucktempo.

Die einmalige maximale monatliche Spitzenauslastung wurde von 10.000 auf 20.000 Seiten angehoben. In der Praxis bedeutet das am besten nicht mehr als 2.000 Seiten zu drucken, damit das Gerät ein paar Jahre lang gut funktioniert.

Der Drucker ist ein GDI-Drucker. Somit sind ausschließlich Windows-Rechner lauffähig. MacOS- oder Linux-User bleiben außen vor.

Im Startertoner ist Pulver für 700 Seiten vorhanden. Nachkaufen kann man entweder eine 1.500-Seiten- oder eine 2.600-Seiten-Version. Die Toner sind übrigens die gleichen wie die für den SP201N oder SP203S. Daher funktionieren für diesen neuen Drucker die bereits verfügbaren kompatiblen Tonerkartuschen. Mit diesem Toner kommt man auf einen Seitenpreis von 1,73 Cent. Da es sich um All-in-One-Kartuschen handelt, muss kein weiteres Verschleißteil gewechselt werden. Insgesamt kann man daher die Folgekosten alles gut bis befriedigend werten.

Der Drucker wird in wenigen Tagen für 49,99 Euro erhältlich sein und sein größter Vorteil ist seine niedrige Anschaffung – kombiniert mit relativ günstigen Folgekosten. Der SP112 kostet zur Zeit 39,99 Euro, hat aber auch höhere Folgekosten. Diese belaufen sich auf 2,5 Cent, wenn man TONERDUMPING-Toner verwendet. Nach 1.300 Seiten hat sich deshalb der SP211 schon gelohnt – verglichen mit dem SP112. Und der SP112 ist übrigens zur Zeit der am zweitbesten verkaufte Laserdrucker Deutschlands.

Weitere Druckerempfehlungen finden Sie in den vorherigen Teilen:

Teil 1: Die besten Brother-Drucker

Teil 2: Die besten Canon-Drucker

Teil 3: Die besten Epson-Drucker

Teil 4: Die besten HP-Drucker

Teil 6: Die besten Samsung-Drucker

Die besten Drucker Teil 4: Hewlett Packard

Deutschlands Drucker Nummer 1: Der HP Deskjet 2540

Deutschlands Volksdrucker 2014: Der HP Deskjet 2540

Deutschlands Volksdrucker 2014: Der HP Deskjet 2540

Es wird schon Gründe haben, warum der meistverkaufte Drucker in Deutschland im Jahr 2014 der HP Deskjet 2540 war. Es handelt sich dabei um ein 3-in-1-Gerät. Das besondere an diesem Drucker ist sein Preis. Für etwas mehr als 53 Euro erhält man den Topseller. Was kann man für 53 Euro erwarten? Für wen ist dieser Drucker geeignet und warum verkauft sich das Teil so gut?

Wer einen Drucker zu Hause benötigt um vor dem Urlaubsantritt eine Flugdatenbestätigung zu drucken oder um einmal hin und wieder ein Formular zu kopieren oder einzuscannen, für den reicht dieser Drucker aus. Sicher, er ist alles andere als schnell. 4 Farbseiten oder 7 Monochromseiten pro Minute sind wirklich für manche eine Geduldsprobe. Die Druckauflösung von 4.800 x 1.200 dpi reicht aus um auf Fotopapier ein Foto zu drucken.

Die Computerzeitschrift CHIP hat im November 2013 den Drucker getestet und kommt zum Ergebnis, dass Text-, Grafikdruck und Scans gut aussehen, die Schwächen aber beim Fotodruck liegen.

Die HP 301 Patrone von TONERDUMPING

Die HP 301 Patrone von TONERDUMPING

Das wertvollste im Drucker scheinen aber die beiden Tintenpatronen zu sein, die mit dem Gerät mitgeliefert werden. Die HP 301 Patronen kosten bei TONERDUMPING zusammen in einem Multipack  J3M81AE 20,99 Euro. Mit dieser Starter-Ausstattung drucken Sie 190 Schwarzweiß- oder 165 Farbseiten. Damit kommt man auf einen Farb-Seitenpreis von 12,7 Cent. Mit XL-Tintenpatronen von HP wird es nur wenig billiger – auch mit wiederbefüllten Patronen von TONERDUMPING ist diese Angelegenheit alles andere als billig. Erschwinglich wird es erst dann, wenn man seine Patronen selbst nachfüllt. Dafür gut geeignet sind Nachfüllsets von Inktec.

Wer mit seinen 165-Seiten-Patronen ein Jahr lang auskommt, für den lohnt sich die Anschaffung dieses Deskjets. Und das dürfte auf viele Menschen zutreffen. Wer 5 bis 20 Seiten im Monat druckt, der wird mit dem Deskjet 2540 glücklich, zumal dieser Drucker wirklich sehr günstig in der Anschaffung ist.

Übrigens: Im Moment ist der meistverkaufte Drucker Deutschlands der Canon Pixma MX925. Mehr über diesen Drucker lesen Sie im zweiten Teil dieser Serie.

HP Officejet 2620: ein 4-in-1-Gerät für 60 Euro

HP Officejet 2620: 4-in-1 für 60 Euro

HP Officejet 2620: 4-in-1 für 60 Euro

Wer auch noch eine Faxfunktion benötigt, der kann den HP Officejet 2620 kaufen. Er kostet nur 7 Euro mehr und verwendet ebenfalls die HP 301-Druckerpatronen. Und ich finde, der Officejet 2620 gibt vom Design her einiges her. In den Druckercharts belegt das Gerät im Star-Trek-Design den achten Platz. Vermutlich hat nicht jeder so viel Platz auf seinem Schreibtisch.

Keine HP LaserJet-Empfehlung

Sollte jetzt nicht noch ein guter Laserdrucker von HP empfohlen werden? Ein Blick in die Druckerverkaufszahlen schlägt den HP Color LaserJet Pro MFP M277dw vor. Immerhin von allen verkauften Druckern in Deutschland liegt dieses Gerät auf Platz 9. Doch was für mich dagegen spricht diesen Drucker zu empfehlen sind zwei Hauptgründe: Zum einen sind die Anschaffungskosten von über 300 Euro happig, vor allem wenn man einen Blick auf die Folgekosten riskiert: Da vorerst wieder einmal ausschließlich Original-Toner verfügbar sind, kommt man auf einen Schwarzweiß-Seitenpreis von 4,7 Cent. Der Farbdruck schlägt 21,5 Cent zu Buche. Da helfen auch keine 18 Seiten pro Minute und die kompaktere Bauweise (verglichen mit dem Vorgängermodell).

Hier geht es zu den vorherigen Test-Teilen:

Teil 1: Die besten Brother-Drucker

Teil 2: Die besten Canon-Drucker

Teil 3: Die besten Epson-Drucker

Teil 5: Die besten Ricoh-Drucker

Teil 6: Die besten Samsung-Drucker

Druckerkauf-Beratung Teil 3: Diese EPSON-Drucker sind empfehlenswert

Schlichtes Design, günstige Folgekosten, ordentliche Ausdrucke

Schlichtes Design, günstige Folgekosten, ordentliche Ausdrucke

EPSON hat sich vom Laserdruck verabschiedet. Trotzdem gibt es heute noch den einen oder anderen Laserdrucker von EPSON zu finden. Ein herausragender EPSON-Drucker, der sich vor allem für Einzelplatzdrucker in Büros gut eignet, ist der EPSON Aculaser C1700. Wer oft Farbpräsentationen druckt, gerne aber auch einen günstigen Schwarzweißdruck benötigt aber nur wenig Geld für einen Laserdrucker ausgeben will, der wird mit dem Aculaser C1700 glücklich.

Auspacken und 700 Seiten drucken. Das geht mit den Starter-Tonern, die EPSON mit dem Gerät mitliefert. Bei TONERDUMPING kostet es aktuell nur 129,99 Euro – zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels. Da auch nur noch eine kleinere Menge am Lager ist, sollte man zugreifen, solange der Drucker noch verfügbar ist. Bei den Verbrauchskosten sieht es – dank nachgebauter Tonerkartuschen – sehr gut aus. Die einzelnen Toner kosten nur je 16,99 Euro und drucken 2.400 Schwarzweiß bzw. 1.400 Farbseiten. Damit kommt man auf einen Seitenpreis von 0,85 Cent für Schwarzweiß und 4 Cent für eine Farbseite (das 4er-Set kostet nämlich nur 59,99 Euro).

Laserdrucker halten länger durch, als Tintenstrahldrucker in ähnlicher Preisklasse. So ist der C1700 für 0 bis 2.000 Seiten pro Monat gebaut worden. Einmalig kann das Gerät 20.000 Seiten in einem Monat drucken. Das Papierfach hat Platz für 150 Blatt. Sollte der Drucker mehrere Monate nicht verwendet werden, schadet das nicht. Bei Laserdruckern gibt es kein Problem mit verstopften Druckerdüsen.

Familiendrucker: EPSON XP-720

Der EPSON XP-720 ist familientauglich

Der EPSON XP-720 ist familientauglich

Auch EPSON hat einen Familiendrucker im Programm: Den Expression Premium XP-720. Als Tintenpatronen kommt die 26er-Serie zum Einsatz. Bei den Originalpatronen handelt es sich um die Eisbären-Patrone. Das sind insgesamt 5 verschiedene Farben in zwei unterschiedlichen Füllmengen. Bei den TONERDUMPING-Patronen sind es nur XL-Patronen und als Motiv wird die Berliner Waldbühne verwendet. Das 10er-Set kostet bei TONERDUMPING nur 34,99 Euro. Kauft man 20 Patronen, beträgt der Preis für die XL-Patrone nur noch 3 Euro pro Stück.

Das 10er-Set für den XP-720

Das 10er-Set für den XP-720

Der Nachteil bei EPSON-Tintenstrahldruckern ist das aggressive Verhalten gegenüber anderen Tintenpatronen-Herstellern. EPSON hat in der Vergangenheit immer wieder Firmwareupdates veröffentlicht, damit kompatible Tintenpatronen-Chips nicht mehr erkannt werden. Im Moment gibt es damit kein Problem. Umso wichtiger ist es, dass Druckeranwender generell keine Firmwareupdates installieren.

Zu der Ausstattung des ca. 200 Euro teuren Druckers: Die Auflösung des Piezo-Druckers ist ganz ordentlich. Mit 5760 x 1440 dpi kann man gute Fotos auf Fotopapier drucken. Für ein 10 x 15cm Foto braucht der Drucker nur 12 Sekunden. Mit normaler Druckqualität schafft das Gerät 13 Monochrom- bzw. 10 Farbseiten pro Minute.

Es gibt 2 Papierfächer: Eines für 100 Blatt Normalpapier und eines für 20 Blatt Fotopapier. Angeschlossen wird der XP720 über USB oder über WLAN.

Gut: ein automatischer doppelseitiger Druck (duplex) ist möglich. Außerdem lassen sich CDs bedrucken. Praktisch: dank eines eingebauten Kartenlesegeräts kann man Fotos auch direkt ohne PC ausdrucken. In Verbindung mit dem riesigen 10cm-Touch-Display ist das gut gelöst.

Treiber gibt es für Windows und MacOS. Für mobile Geräte gibt es eine EPSON-App (Android, und Apple iOS).

Ein toller A3-Drucker für das Büro: der WorkForce WF-7620DTWF

epson_2794_kompatible_patrone

Braucht viel Platz, kann aber viel, der WFT 7620DTWF von Epson

Braucht viel Platz, kann aber viel, der WFT 7620DTWF von Epson

Etwas mehr als 300 Euro kostet der Epson WF-7620DTWF und für dieses Geld bekommt man eine sehr gute Ausstattung und einen Drucker mit günstigen Folgekosten. Dabei handelt es sich um ein 4-in-1 All-in-One-Gerät, es kann daher drucken, scannen, kopieren und faxen. Dabei kommt es mit 2 Papierkassetten daher und kann bis zu 500 Blatt A3 verstauen. Es gibt einen automatischen Dokumenteneinzug, der auch beidseitig scannen kann. Da auch eine Duplexeinheit verbaut ist, ist auch beidseitiges Kopieren und Drucken komfortabel machbar.

Für Präsentationen oder Glückwunschkarten reicht die Druckauflösung von 4.800 x 2.400 dpi aus. Auch Fotos sehen ganz gut aus, auch wenn sie an echte Laborqualität nicht ganz heran kommen. Die Druckgeschwindigkeit ist mit der eines Einstiegs-Farblaserdruckers durchaus vergleichbar. 18 Monochromseiten bzw. 10 Farbseiten pro Minute schafft der Workforce im genormten ISO-Test.

Beim Papiergewicht verträgt er Stärken zwischen 64 und 256 Gramm. Auf der Rückseite des Geräts gibt es einen Einzelblatteinzug für Spezialmedien. Damit lässt sich dann auch ein randloses Foto bedrucken.

Die Folgekosten sind beim WF-7620DTWF günstig. Mit der TONERDUMPING-Patrone kommt man auf einen Schwarzweiß-Seitenpreis von 0,23 Cent. Das ist ein Spitzenwert. Eine Farbseite kostet etwa 2 Cent. Auch das ist ein guter Wert. Besonders sympathisch finde ich die Möglichkeit den Resttintenbehälter austauschen zu können.

Die Druckqualität überzeugt dank der gewohnt guten EPSON-Tinte, die schnell trocknet und gut pigmentiert ist. Das gleiche gilt für die kompatible Tinte von TONERDUMPING.

Fazit: Beim WF-7620DTWF gibt es nichts zu meckern. Ein richtig guter Drucker für das ambitionierte Home-Office oder auch für kleinere Arbeitsgruppen im Büro geeignet.

Hier geht es zum

Teil 1: Die besten Brother-Drucker

Teil 2: Die besten Canon-Drucker

Teil 4: Die besten HP-Drucker

Teil 5: Die besten Ricoh-Drucker

Teil 6: Die besten Samsung-Drucker

Der perfekte Drucker. Teil 2: Canon

Canon unterteilt sein Sortiment in Consumer- und in Business-Produkte. Im Consumer-Bereich findet man die Tintenstrahldrucker der Pixma-Serie. Ich erinnere mich noch gut, als vor mehr als 10 Jahren die Pixma-Serie auf den Markt kam. Mit einer Druckauflösung von 9.600 x 2.400 dpi wurde ein bezahlbarer Tintenstrahldrucker zum familientauglichen Fotolabor.

Auch heute sind die Canon-Drucker drucktechnisch gesehen die gleichen geblieben. Weiterentwickelt hat sich eigentlich nur die Funktionalität. Heute hat ein Multifunktionsgerät eine gute Anbindung an das Smartphone und an die Daten-Cloud. Leider sind die Tintenpatronen von heute kleiner, als die Tintenpatronen, die es für die Pixma-Reihe vor 10 Jahren gab.

Aus meiner Sicht sind die beiden besten Canon-Drucker, die es auf dem Markt gibt – der Canon Pixma MG5650 und der Canon Pixma MX925. Die passenden Tintenpatronen für diese Geräte sind die gleichen. Es handelt sich um die PGI-550 und CLI-551. Bei alternativen Tintenpatronen sollte man darauf achten, dass es sich bei der PGI-Ersatzpatrone auch um pigmentierte Tinte enthalten ist. Das ist bei Tintenpatronen von G&G, KMP oder TONERDUMPING der Fall. Bei Patronen, die nur einen Euro oder noch weniger kosten (findet man bei Ebay oder im Amazon-Marketplace), ist garantiert keine pigmentierte Tinte enthalten. Textpatronen ohne pigmentierte Tinten erzeugen ein lasches, ausgefranstes Druckbild, während bei pigmentierter Tinte tiefschwarze Texte erzeugt werden.

Billig in der Anschaffung, günstige Verbrauchskosten, Ausstattung aber nur Mittelmaß: Der Canon Pixma MG5650

PIXMA MG5650 - der Drucker für Familien

PIXMA MG5650 – der perfekte Drucker für Familien

Wer auf ein Fax verzichten kann und auch keine hundertprozentige Fotolabor-Druckqualität benötigt, ist mit dem Canon Pixma MG5650 ganz gut beraten. Dieser Drucker ist ein vernünftiger Kompromiss zwischen günstiger Anschaffung und einigermaßen preiswerter Folgekosten. Mit dem 10er-Set von TONERDUMPING kann man exakt die gleiche Druckqualität erwarten, wie bei Canon-Originalpatronen und kommt damit auf einen Seitenpreis von 0,6 Cent pro Schwarzweiß-Seite. Die Farbseite kostet ca. 2,5 Cent. Der Anschaffungspreis beträgt bei TONERDUMPING 119,99 Euro, wobei hier neben den 5 Original-Starter-Tintenpatronen auch 10 alternative Patronen von TONERDUMPING enthalten sind. Für das kleine Familienbudget ist das wirklich ein guter Preis.

Das 10er-Tintenset von TONERDUMPING für 44,99 €

Das 10er-Tintenset von TONERDUMPING für 44,99 € mit pigmentierte Textpatronen

Wer zwischen 10 und 100 Seiten pro Monat druckt, ist mit dem Pixma MG5650 gut beraten. Schließlich ist der Drucker für 10.000 bis 20.000 Seiten gebaut worden. Die Drucktechnik ist beim MG5650 so aufgebaut, dass man bei jedem Patronenwechsel immer nur den Tintentank wechselt. Der Druckkopf bleibt im Gerät. Druckköpfe von Canon halten in der Regel 10.000 bis 20.000 Seiten. Mehrere Wochen Druckpause können allerdings auch den Druckkopf so massiv eintrocknen, dass dieser dann nicht mehr zu retten ist. Oft kann aber die Reinigungsfunktion des Druckkopfs weiterhelfen. Ein Geheimtipp ist dabei die Düsenreinigungsflüssigkeit, die es bei TONERDUMPING zu kaufen gibt. Hier weitere Informationen zum Thema Druckkopf reinigen.

Der MG5650 ist ein gemütlicher Drucker. Im Normalmodus schafft er 12 Schwarzweiß- und fast 9 Farbseiten pro Minute. Für ein randloses 10 x 15 cm-Foto benötigt der MG5650 44 Sekunden. Das ist schneller als bei Brother-Tintenstrahldruckern, aber es gibt auch Canon-Drucker, die das schneller können, beispielsweise der MX925, auf den ich gleich noch eingehen werde.

Beim Papiermanagement ist der MG5650 etwas spartanisch. Es gibt nur ein Papierfach, das 100 Blatt Normalpapier fassen kann. Bei den Papiersorten wird normales Papier (64 – 105g), Fotopapiere (bis 300g) und auch Briefumschläge unterstützt.

Der Scanner hat eine optische Auflösung von 1.200 x 2.400 dpi. Für eine gescannte Seite brauch der CIS-Scanner 14 Sekunden. Der Kopierer schafft 7 Kopien pro Minute (bei normaler Druckqualität).

Anschließen kann man den Drucker entweder über USB oder über ein WLAN-Netzwerk. Unterstützt wird Windows XP, Vista, 7, 8, 8.1 sowie MacOS X 10.6.8 oder höher. Die mobilen Plattformen iOS (Apple), Android und Windows RT werden ebenfalls unterstützt.

Hier eine Videoanleitung, die die Cloudfunktionen von Canon vorstellt:

Der Canon Pixma MX925, ein Drucker für hohe Ansprüche

Canon MX925 mit 5 Starter- und 10 TONERDUMPING-Patronen für 199,99 €

Canon MX925 mit 5 Starter- und 10 TONERDUMPING-Patronen für 199,99 €

Wem die Ausstattung des MG5650 zu mager und die Druckqualität nicht gut genug und die Druckgeschwindigkeit zu langsam ist und zudem auch noch eine Faxfunktion benötigt – der sollte sich den MX925 etwas genauer ansehen. Die Tintenpatronen sind die gleichen und auch die Lebensdauer von 10.000 bis 20.000 Seiten ist unverändert. Auch hier gilt: am besten drucken Sie 10 bis 100 Seiten pro Monat, dann haben Sie lange Freude damit.

Die Druckauflösung ist doppelt so hoch, wie beim MG5650, nämlich 9.600 x 2.400 dpi. Damit drucken MX925-Besitzer in perfekter Fotolabor-Qualität. Ein randloses 10 x 15 Foto benötigt aber nur noch 21 Sekunden. Bei der Einstellung „normale Druckqualität“ schafft der MX925 15 Monochromseiten und 10 Farbseiten pro Minute. Das ist nicht ganz so schnell wie ein Laserdrucker, für das Homeoffice ist das aber flott genug.

Die Ausstattung des MX925 ist wirklich beeindruckend und die Liste der Unterschiede zum MG5650 ist lang.

  • Höhere Druckgeschwindigkeit
  • Höhere Druckauflösung
  • Duplexdruck (automatischer, beidseitiger Druck)
  • Ein Fach für den CD-Druck
  • 2 Papierfächer: Eines für 250 Blatt Normalpapier und eines für 20 Blatt Fotopapier.
  • Faxfunktion – und auch diese ist üppig ausgestattet. Vom Farbfax über eine eingebaute Telefon/Faxweiche, bis zu einem Faxspeicher von bis zu 250 Blatt machen die Faxfunktion zu einem mächtigen Werkzeug.
  • Der Scanner hat eine feinere Auflösung: 2.400 x 4.800 dpi. Zudem kann man nicht nur über das Vorlagenglas, sondern auch über einen automatischen Dokumenteneinzug scannen. Beidseitiges Scannen und Kopieren ist damit ebenfalls automatisch möglich.
  • Nicht nur USB und WLAN ist möglich, sondern auch der Anschluss über ein kabelgebundenes Netzwerk.

Für 199,99 € bekommt man bei TONERDUMPING nicht nur dieses tolle Gerät, sondern auch noch 10 TONERDUMPING-Patronen extra. Wichtig ist, dass man allerdings zuerst die 5 Starter-Original-Patronen einsetzt, diese verlangt der Drucker zwingend zuerst.

Hier geht es zu den weiteren Teilen:

Teil 1: Die besten Brother-Drucker

Teil 3: Die besten Epson-Drucker

Teil 4: Die besten HP-Drucker

Teil 5: Die besten Ricoh-Drucker

Teil 6. Die besten Samsung-Drucker

Welchen Drucker soll ich mir kaufen? Teil 1: Brother

Der Druckermarkt ist in den letzten Jahren übersichtlicher geworden. Epson macht nur noch Tinte. Samsung und Lexmark nur noch Laserdrucker. Kodak hat sich komplett vom Endkunden-Druckermarkt verabschiedet. Trotzdem fällt die Wahl schwer und viele Kunden ärgern sich über ihre Kaufentscheidung. In diesem Beitrag will ich eine Antwort auf die Frage geben: Welchen „Drucker soll ich kaufen?“ Oder: „Welcher Drucker passt perfekt zu meinen Ansprüchen?“

Grundregel Nummer 1: Wer viel druckt, sollte nicht bei der Anschaffung sparen – Wer wenig druckt, sollte ein Gerät kaufen, das in der Anschaffung möglichst preiswert ist.

Bevor also einzelne Drucker verglichen werden können, sollte man sich im klaren sein, wofür man den Drucker künftig verwenden will. Stellen Sie sich also vorher die Fragen:

  • Wollen Sie damit Fotos drucken? Und wenn ja, wie hoch sind Ihre Ansprüche auf Qualität und Folgekosten?
  • Reicht Ihnen Schwarzweiß? Oder muss es ein Farbdrucker sein?
  • Muss das Gerät auch scannen, kopieren oder faxen können?
  • Wie wichtig ist Ihnen eine Netzwerkanbindung. Benötigen Sie die Anbindung an ein kabelloses Netzwerk?
  • Und zu guter letzt: Wieviele Seiten werde ich pro Monat drucken? Sind es ca. 10, ca. 100 oder sogar mehr als 1000 Seiten pro Monat?

Wenn diese Fragen beantwortet sind, dann lohnt sich ein Blick zu den aktuell wichtigsten Druckerherstellern: Brother, Canon, Epson, HP, Kyocera, Lexmark, Ricoh und Samsung. Das sind zumindest die Anbieter, die für fast jeden Bedarf noch ein passendes Gerät anbieten können. Hersteller wie oder Konica-Minolta oder Xerox richten sich zur Zeit eher an größere Firmen, die leistungsfähige Kopierer oder Netzwerkdrucker benötigen.

Bei Brother galt bis 2014: Tinte für Privat, Toner fürs Büro

Brother ist sowohl im Tintenbereich also auch im Laserbereich mit vielen aktuellen Geräten vertreten. Brother richtete sich bisher mit seinen Geräten immer an das Homeoffice oder an kleinere und mittlere Unternehmen. Zumindest hat Brother mit seinem Gerätespektrum keinen wirklich guten Fotodrucker. Bringt Brother einen Tintenstrahldrucker auf den Markt, dann muss es zwingend ein Multifunktionsgerät sein. Tintenstrahldrucker sind immer für das Homeoffice und Laserdrucker für Firmen geeignet.

Tintenflaggschiff, ideal für Architekten und Baufirmen geeignet

Das Tintenflaggschiff: MFC-J6925DW

Das Tintenflaggschiff: MFC-J6925DW

So war das zumindest bisher. Seit diesem Jahr gibt es bei Brother das erste Mal auch sogenannte Business-Tintenstrahldrucker. Also Tintendrucker, die auch schon mal 750 Euro kosten aber dafür auch sehr flott drucken und preiswert im Verbrauch sind.

Das Tintenflaggschiff ist dabei der Brother MFC-J6925DW. Er druckt 20 Farbseiten pro Minute und ist für 1500 Seiten pro Monat geeignet. Die Druckkosten sind dank riesiger Tintenpatronen mit Laserdruckern gleicher Preisklasse vergleichbar. Besonderheit bei diesem Gerät: Das 4-in-1-Gerät druckt bis DIN-A3. Sehr flexibel ist das Multifunktionscenter sowohl beim Betriebssystem (Windows, Linux und MacOS werden unterstützt), als auch bei den Anschlussmöglichkeiten (USB, Netzwerk, WLAN und diverse mobile Anbindungen über eine Brother App).

Die LC12EBK - eine Patrone, die 2.400 Seiten druckt und 30 Euro kostet.

Die LC12EBK – eine Patrone, die 2.400 Seiten druckt und 30 Euro kostet.

Für Baufirmen dürfte das Gerät perfekt sein. Damit kann man nicht nur Angebote und Rechnungen ausdrucken, sondern auch Baupläne in DIN-A3. Auch ein Foto ist damit schnell gedruckt. Als Familiendrucker eignet sich das Gerät nur unter der Voraussetzung, dass genügend Platz vorhanden ist – die Stellfläche ist nämlich enorm und auch der Anschaffungspreis von ca. 750 Euro ist für viele Familien einfach zu hoch. Da das Gerät allerdings auch nur für ein Druckvolumen von ca. 1.500 Seiten pro Monat ausgelegt ist, ist das doch recht teure Gerät nicht für größere Arbeitsgruppen geeignet – hier sollte es dann doch besser ein Laserdrucker werden. Aber Vorsicht: noch gibt es keine kompatiblen Alternativ-Patronen. Die Originalpatronen drucken zwar 2.400 Seiten, kosten aber auch entsprechend viel.

Das Familiengerät: Der MFC-J470DW

Einstiegs-Multifunktionscenter: MFC-J470DW

Einstiegs-Multifunktionscenter: MFC-J470DW

Für Familien eignet sich da schon eher der Brother MFC-J470DW. Auch dieses Gerät kann drucken, scannen, kopieren und faxen. Es kostet nur 150 Euro und die Verbrauchskosten sind dank bereits verfügbarer kompatibler Patronen immer noch erschwinglich. Verglichen mit dem Tintenflaggschiff ist dafür die Geschwindigkeit nur halb so schnell und auch bei der Papierauswahl ist bei DIN-A4 schon das Ende der Fahnenstange erreicht. Trotzdem: Für 150 Euro bekommt man ein ordentliches Gerät und die Stellfläche von 41 x 37 cm passt auch auf fast jeden Schreibtisch gut. Idealerweise druckt man mit einem solchen Einsteiger-Gerät zwischen 5 und 100 Seiten pro Monat. Doppelseitigen Druck und WLAN ist übrigens auch dabei.

Brother kann auch Laserdrucker

Für das Büro muss man zwei Druckertypen unterscheiden: Den Arbeitsplatzdrucker und den Arbeitsgruppendrucker. Beim Arbeitsplatzdrucker ist Kompaktheit wichtig. Auch hier schadet es nicht, wenn das Gerät scannen und kopieren kann, während es hier auf eine Faxfunktion nicht ankommt. Für manche Büro-Einzelplatz-Drucker ist auch ein Drucker okay, der nur drucken kann. Bei Brother bieten sich hier Laserdrucker an. Sie sind robust, halten 50.000 bis 100.000 Seiten lang, während ein Tintenstrahlgerät oft schon nach 20.000 Seiten das Zeitliche segnet.

Brothers Farblaserdrucker und Farblaser-Multifunktionsgerät sagen mir insgesamt weniger zu. Die Anschlaffungskosten sind zu hoch. Der billigste Farblaserdrucker ohne Kopier- und Scanfunktion soll mehr als 200 Euro kosten.

Günstiger Einstieg in den Monochromdruck: Ideal für Studenten

Der Einstiegsdrucker: HL-1112

Der Einstiegsdrucker: HL-1112

Seine Stärken spielt Brother im Schwarzweiß-Laserbereich aus. Hier gibt es einen Drucker mit einem sehr günstiegen Anschaffungspreis: Den Brother HL-1110 und HL-1112. Beide Geräte sind identisch, nur das Plastikgehäuse unterscheidet sich ein wenig von seiner Farbe. Für 89 Euro bekommt man einen kompakten und relativ flotten Monochromdrucker. Ein perfekter Drucker für Büroplätze, die nur Schwarzweiß benötigen und wenig Stellplatz auf dem Schreibtisch haben. Es ist 34 cm breit und nur 24 cm tief – passt also sogar in ein Bücherregal. Leider kann das Gerät nur über USB angebunden werden – vergessen Sie also das Bücherregal – der Drucker muss in die Nähe des PCs, damit man über kein Kabel stolpert. Das Gerät hat eine gute Druckqualität und druckt 20 Seiten pro Minute. Mit dem TONERDUMPING-BUSINESSTONER druckt man zudem auch nur für 2,5 Cent pro Minute. Das ist bei einem so niedrigen Anschaffungspreis wirklich günstig. Doch Vorsicht: Nach 10.000 Seiten muss die Trommelkassette DR-1050 getauscht werden und diese kostet dann noch einmal um die 35 Euro. Idealerweise druckt man mit diesem Gerät sowieso höchstens 300 Seiten pro Monat.

Schnell und günstig im Verbrauch: der ideale Arbeitsgruppendrucker

Brother MFC8510DN - ein Arbeitsgruppendrucker mit niedrigen Folgekosten

Brother MFC8510DN – ein Arbeitsgruppendrucker mit niedrigen Folgekosten

Ein sehr schönes Gerät als Arbeitsgruppen-Drucker ist der Brother MFC-8510DN. Für kleinere bis mittlere Arbeitsgruppen, die auch noch ein Fax benötigen aber auf Farbdruck verzichten können, für die ist dieser flotte Drucker ideal. Ca. 500 Euro muss man investieren und bekommt ein netzwerkfähiges und schnelles Gerät (38 Seiten pro Minute) mit Duplexeinheit (doppelseitigem Druck). Und bei den Druckkosten kann man sich auf supergünstige Toner von TONERDUMPING freuen. Der Brother TN-3380 kostet im Original mehr ca 115 Euro. Das entspricht einem Seitenpreis von 1,44 Cent. Da kann man schon mal nicht meckern. Mit dem kompatiblen Toner kommt man bei TONERDUMPING auf einen Seitenpreis von unglaublichen 0,37 Cent. Hier kann man also drucken, bis der Arzt kommt. Zumindest mit der Einschränkung, dass das Gerät für ca. 3.500 Seiten konzipiert wurde. Für ganz viele Büros könnte das der ideale Brother-Arbeitsgruppen-Drucker sein.

Hier geht es weiter mit Teil 2 bis Teil 6:

Teil 2: Die besten Canon-Drucker

Teil 3: Die besten Epson-Drucker

Teil 4: Die besten HP-Drucker

Teil 5: Die besten Ricoh-Drucker

Teil 6: Die besten Samsung-Drucker