Dieses Kabel oder Zubehör ist nicht zertifiziert und funktioniert evtl. nicht zuverlässig mit diesem iPhone

Was soll geladen werden? Micro-USB oder ein iPhone?

Was soll geladen werden? Micro-USB oder ein iPhone?

Heute morgen haben wir uns gefreut. Endlich kamen die coolen Zipper-Ladekabel an, die sowohl für micro-USB, als auch für die Lightning-Schnittstelle von Apple passen sollen. Die Kabel sehen sorgfältig verarbeitet aus, wurden in vier trendigen Farben geliefert und ein erster Test mit meinem iPhone 6 hat ergeben – es lädt. Ja, das ist schon etwas Besonderes. Ein nicht originales Lightning-Kabel, das trotzdem von einem iPhone mit neuestem Betriebssystem (iOS 9.0.1) akzeptiert wird – einfach genial.

Frisches Design, hochwertig verarbeitet, supergünstiger Preis, aber…

Es sieht schon cool aus, dieses 2-in-1-Ladekabel.

Es sieht schon cool aus, dieses 2-in-1-Ladekabel.

Auch bei den Kollegen kamen die Ladekabel gut an. Dieser Reissverschluss ist einfach sehr cool und der Verkaufspreis von 4,99 ist für ein so hochwertiges Ladekabel supergünstig.

Doch dann kam alles ganz anders. Beim iPhone 6 meines Geschäftspartners stand plötzlich eine Fehlermeldung:

„Dieses Kabel oder Zubehör ist nicht zertifiziert und funktioniert evtl. nicht zuverlässig mit diesem iPhone“.

Fehlermeldung. Auf diesem Handy funktionierte das Kabel nicht.

Fehlermeldung. Auf diesem iPhone 6 Plus funktionierte das Kabel nicht.

2 x iPhone 6 Plus mit identischer Firmware – bei einem geht’s beim anderen nicht

Und das war ein und dasselbe Kabel, das bei meinem iPhone 6 noch funktioniert hatte. Ein Blick in meine Einstellungen ergab auch, dass auch in meinem iPhone das iOS 9.0.1 installiert war. Es lag also nicht an einem Update.

Die Lösung: Zubehörhersteller müssen am MFi-Programm teilnehmen

Mit diesem Logo auf der Packung sollte es funktionieren.

Mit diesem Logo auf der Packung sollte es funktionieren.

Eine weitere Recherche ergab (danke an die Apple-Fans-Deutschland-Facebook-Gruppe), dass es ein Lizenzmodell von Apple im Januar 2005 eingeführt wurde. Das sogenannte MFi-Programm (Made for iPod/iPhone/iPad). Zum einen erkennt man zertifizierte Produkte am MFi-Logo. Doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, der kann auch den Hersteller selbst prüfen. Apple veröffentlicht hier eine Liste von Herstellern, die zur Zeit am Lizensierungsprogramm teilnehmen.

Gibt es eine Gebühr um am MFi-Programm teilzunehmen?

Auf der FAQ-Seite des MFi-Programms wird diese Frage so beantwortet:

„There is no program fee at this time. However, all program applicants must purchase and complete a company identity verification through a secure, third party Web-site.“

Übersetzt bedeutet das, dass es zur Zeit keine Gebühr für dieses Programm gibt. Abgesehen davon, müssen alle Teilnehmer eine Identitäts-Überprüfung bezahlen.

Platz 1 bei ComputerBild: Die MR742 Powerbank von MediaRange

MediaRange Powerbank ist ComputerBild Testsieger

Wir wissen das schon lange, nun hat auch die ComputerBild festgestellt, dass die MediaRange Powerbank MR742 einfach gut ist. Entscheidendes Testkriterium war die im Test gemessene Kapazität. Leider weichen bei allen getesteten Akkus die Herstellerangaben von der gemessenen mAh-Wert ab. Bei diesem Kriterium gab es von der Redaktion eine glatte 1. 4763 mAh wurden gemessen und das reicht beim iPhone 5S für 3,3 Ladungen, das iPhone 6 konnten die Tester 2,6 mal aufladen.

Testsieger bei ComputerBild: Die MediaRange-Powerbank MR742

Testsieger bei ComputerBild: Die MediaRange-Powerbank MR742

Ein großes Lob gab es auch für die Möglichkeit zwei Geräte gleichzeitig aufladen zu können. Das einzige Manko – und das ging zumindest noch mit 10 Prozent in die Gesamtwertung ein – war die lange Zeit, die die Powerbank selbst benötigt um nachgeladen zu werden. Hier sollte man mindestens eine Nacht einplanen – die gemessene Zeit war 9 Stunden und 48 Minuten. Richtig flott geht dafür das Aufladen über den 2100 mA-Anschluss. In ca. 2 Stunden ist das Smartphone damit aufgeladen.

Als Verkaufspreis gibt ComputerBild 23 Euro an. TONERDUMPING-Kunden bezahlen in unserem Onlineshop und in unseren Ladengeschäften nur 19,99 Euro.

HP erhöht Preise für Toner und Tinten

Zum 1. Oktober wird HP seine Preise für Druckerpatronen (sowohl Lasertoner, als auch Tintenpatronen) drastisch erhöhen. Teilweise sind Erhöhungen über 10 Prozent möglich. Durchschnittlich wird die Erhöhung wohl bei ca. 6 Prozent liegen. Besonders stark wird der Preisanstieg bei älteren Druckerpatronen und Tonerkartuschen sein.

Ursachen für die Erhöhung sind vermutlich der Quartalswechsel und der schwache Euro. Der Euro hatte im Verhältnis zum Dollar, verglichen zum Vorjahr, ca. 20 Prozent an Wert verloren. Damit der US-Konzern keine Umsätze einbüßen muss, wurde dieser Wertverlust nun durch zwei Preiserhöhungen ausgeglichen, denn schon vor drei Monaten stiegen die Preise für Druckerzubehör von HP.

Bei TONERDUMPING haben wir uns erst einmal bei den wichtigsten Top-Rennern für einen Monatsbedarf eingedeckt. Aus diesem Grund können wir in den nächsten Wochen die meisten HP-Produkte noch zu den günstigeren, alten Preisen anbieten. Wer also einen HP Drucker hat und unbedingt Original-Ware will, sollte also noch schnell seine Tinten- und Tonervorräte aufstocken.

HP Deskjet 1110 - der neue Einstiegs-HP-Tintenstrahldrucker

Testbericht: HP Deskjet 1110

Da wäre er, der HP Deskjet 1110. Ein kleiner, weißer Tintenstrahldrucker, der keine 50 Euro kostet, UVP wohlgemerkt. Wer einen PC mit Windows 7, 8, 8.1 oder 10 hat, oder einen Mac ab OS X 10.8, der kann den Deskjet schon einmal bedenkenlos installieren.

Wenn man die technischen Daten betrachtet, merkt man, dass es sich hier wirklich um ein Gerät für den einfachen Hausgebrauch handelt. Die Originalpatronen sollte man lieber durch günstige Druckerpatronen von Tonerdumping ersetzen. Nur 60 Blätter haben im Papierfach Platz. Handelt es sich um Fotopapier oder dickere Karten, sind nur 20 Blätter möglich.

Der Drucker druckt nur 7,5 Monochromseiten oder 5,5 Farbseiten pro Minute, sofern die Druckeinstellungen nicht geändert werden (also nach genormter ISO-Methode). Ein randloser Druck ist nicht möglich. Es bleibt ein oberer Rand von 14,5 mm, an den anderen Rändern bleiben 3 mm unbedruckt.

Die maximale Druckauflösung beträgt 4.800 x 1.200 dpi.

Ausstattung? Beim HP Deskjet 1110 eher bescheiden

Ein Kartenlesegerät oder eine USB-Pictbridge gibt es nicht. Auf Scannen und Kopieren muss man beim Deskjet 1110 ebenfalls verzichten. WLAN, mobiles Drucken – ebenfalls Fehlanzeige.

Das empfohlene monatliche Druckvolumen liegt laut HP bei 50 bis 200 Blatt. Wenn man allerdings einen Blick auf die Folgekosten riskiert, sollte man besser unter diesem Bereich bleiben. Wer wirklich nur sehr wenig druckt, für den ist dieser Ducker eine sinnvolle Anschaffung.

HP 302 Druckerpatronen für den Deskjet 1110 

Im Deskjet 1110 kommen Patronen der 302-Serie zum Einsatz, nicht zu verwechseln mit den seit vielen Jahren bekannten HP 301 Druckerpatronen.

  • HP 302 Schwarz Tintenpatrone (ca. 190 Seiten)
  • HP 302 Cyan/Magenta/Gelb Farbpatrone (ca. 165 Seiten)
  • HP 302 XL Schwarz Tintenpatrone (ca. 480 Seiten)
  • HP 302 XL Cyan/Magenta/Gelb Tintenpatrone (ca. 330 Seiten)

Refill Druckerpatronen für den HP Deskjet 1110 sind bereits erhältlich

Die aufgrund der Druckkopfpatronen – Schwarz und CMY – recht hohen Druckkosten lassen sich durch die Nutzung unserer günstigeren Refill-Druckerpatronen senken. Sowohl die 302-Patrone in schwarz, als auch die dreifarbige 302-Patrone sind bei uns im Shop erhältlich.

Energieverbrauch und Lieferumfang

Energieverbrauch: 10 Watt (max.), 0,1 Watt (ausgeschaltet), 1,3 Watt (Bereitschaftsmodus), 0,7 Watt (Ruhemodus)

Im Lieferumfang befinden sich neben dem Drucker auch Tintenpatronen mit den jeweils kleineren Füllmengen (165 Farbseiten oder 190 Schwarzweiß-Seiten). Dazu gibt es eine Software-CD, eine gedruckte Installationsanleitung und ein Stromkabel. Verpackt wiegt der Drucker 2,9 kg. Ausgepackt kommt man auf 2 kg.

Testergebnis:

Ausstattung: 2 von 20 Punkten (keine Multifunktion, kein Kartenlesegerät, kein mobiles Drucken, keine Netzwerkschnittstelle, kein WLAN, kein randloser Druck, das Papierfach ist sehr klein, einen Einzelblatteinzug gibt es nicht)

Verarbeitung: 2 von 10 Punkten (maximale einmalige Auslastung wird mit 1.000 Seiten angegeben)

Druckgeschwindigkeit: 3 von 20 Punkten (5,5 Farbseiten / 7,5 Seiten schwarzweiß pro Minute)

Druckqualität: 10 von 25 Punkten (4.800 x 1.200 dpi, Fotodruck auf Fotopapier ist ok. Beim Grafikdruck auf Normalpapier hat das Gerät seine Schwächen).

Folgekosten: 5 von 25 Punkten (selbst mit den XL-Patronen kommt man auf einen Seitenpreis von 5,2 Cent (schwarzweiß) bzw. 12,8 Cent (Farbe). Im Moment sind noch keine Alternativpatronen lieferbar. Der Energieverbrauch ist dafür extrem niedrig.

Gesamtwertung: 22 von 100 Punkten

 

T-Shirt-Transferfolie

So bedrucken Sie helle T-Shirts richtig

Alles was Sie zum Bedrucken eines hellen T-Shirts benötigen:

Schritt 1: Motiv spiegeln

Die Druckvorlage muss spiegelverkehrt gedruckt werden. Deshalb sollte das Motiv in einem Bildbearbeitungsprogramm gespiegelt werden. Das funktioniert beim kostenlosen Programm GIMP wie folgt:

  • In der englischen Version wählen Sie das Menü „Image -> Transform -> Flip Horizontally“
  • In der deutschen Version wählen Sie das Menü „Bild -> Transformation -> Horizontal spiegeln“

Schritt 2: T-Shirt-Transferpapier bedrucken und ausschneiden

  • Verwenden Sie als Druckeinstellung entweder Inkjet-Papier oder Fotopapier-matt.
  • Drucken Sie unbedingt über den Einzelblatteinzug.
  • Lassen Sie das gedruckte Ergebnis eine Minute lang trocknen.
  • Schneiden Sie das Motiv inklusive 5 mm Rand aus.

Schritt 3: Bügeln

  • Auf keinen Fall die Dampffunktion verwenden!
  • Heizen Sie das Bügeleisen auf die höchste Stufe auf und warten Sie zwei Minuten.
  • Alternativ kann auch eine Bügelpresse verwendet werden – die Bügeltemperatur sollte auf 200 Grad eingestellt werden.
  • Glätten Sie den Stoff bevor Sie mit dem Bügeln beginnen.
  • Legen Sie das Transferpapier mit der bedruckten Seite nach unten.
  • Bügeln Sie das Transferpapier mit hohem Druck und langsamen Bewegnungen. Besonders wichtig sind dabei die Ecken und Kanten.
  • Das Transferpapier kann sich dabei bräunlich verfärben und eine Geruchsentwicklung sind während des Bügelns möglich. Das ist allerdings harmlos und beeinflusst nicht die Qualität des Ergebnisses. Für ein vollflächiges A4-Motiv benötigen Sie bei 200 Grad Bügeltemperatur ca. 1,5 bis 2 Minuten Bügelzeit.

Schritt 4: Transferfolie entfernen

Soll die Oberfläche matt sein, entfernen Sie die Transferfolie kurz nach dem Bügelvorgang, solange es noch warm ist.

Ist eine glänzende Oberfläche gewünscht, entfernen Sie die Transferfolie erst nach dem Auskühlen.

Schritt 5:  T-Shirt waschen

  • Frühestens 24 Stunden nach dem Bügeln darf das T-Shirt gewaschen werden. Ein Waschen vor dem ersten Tragen ist empfehlenswert.
  • Drehen Sie das T-Shirt „nach links“, das bedeutet, mit der Innenseite nach außen.
  • Verwenden Sie kein agressives Waschmittel und stellen Sie die Waschtemperatur auf 30 Grad.
  • Bitte keinen Wäschetrockner verwenden.
  • Beim Bügeln, nur die Rückseite des Stoffs bügeln.

Pflegetipp: Hin und wieder die Farben auffrischen

Um die Farben aufzufrischen, legen Sie Backpapier auf das Motiv und bügeln Sie es für ein paar Sekunden. Ziehen Sie das Backpapier ab, solange es noch warm ist.

Tonerdumping-Österreich hat sich vergrößert

Das letzte Foto vor der Neueröffnung von heute morgen. Tonerdumping-Österreich hat einen neuen Firmensitz.

Das letzte Foto vor der Neueröffnung von heute morgen. Tonerdumping-Österreich hat einen neuen Firmensitz.

Auf einer deutlich größeren Fläche (132 Quadratmeter) befindet sich ab heute die neue Firmenzentrale von TONERDUMPING-Österreich. Statt in der Touristen-Fußgängerzone, befindet sich TONERDUMPING-Österreich nun in der Fürbergstraße 27, in Salzburg. Obwohl die große Eröffnungsparty erst am 10. Oktober stattfinden wird, kann heute schon am neuen Standort eingekauft werden. Seit Juni 2009 werden alle Bestellungen aus Österreich über  Salzburg abgewickelt. Seitdem kann man über tonerdumping.at die gleichen Produkte erhalten wie bei Tonerdumping in Deutschland.

Der Salzburger Firmenzentrale von außen verspricht "Wachstum"

Der Salzburger Firmenzentrale von außen verspricht „Wachstum“

Zur Eröffnungsfeier am 10. Oktober wird richtig gefeiert. Unter anderem mit Autogrammstunde – schließlich ist Tonerdumping-Österreich Sponsor des Fußballclubs SV Austria Salzburg. Auch die Firmeninhaber von Tonerdumping-Deutschland, Friedbert Baer und Daniel Orth werden gemeinsam mit den österreichischen Freunden fröhlich die Expansion würdigen.

Tobias Orth, Inhaber von Tonerdumping-Österreich startete mit seiner Versandzentrale in der Salzburger Fußgängerzone im Jahr 2009

Tobias Orth, Inhaber von Tonerdumping-Österreich startete mit seiner Versandzentrale in der Salzburger Fußgängerzone im Jahr 2009

Brother Tintenstrahldrucker ohne Tintenpatronen: DCP-T300

EPSON hat es vorgemacht, nun versucht auch Brother sein Glück mit einem Tintenstrahldrucker, der über einen großen Tintentank verfügt und günstig mit Tintenflaschen nachgefüllt werden kann.

Der Profit wird mit diesem Gerät nicht mit Folgekosten gemacht, sondern mit dem Verkauf des Geräts. Vorerst gibt es drei Modelle: den Brother DCP-T300, den DCP-T500W und den DCP-T700W. Der DCP-T300 kann drucken, scannen und kopieren. Der T500W kann über WLAN verbunden werden und unterstützt drucken von Smartphone oder Tablet über eine Brother-App. Der T700W verfügt zudem über einen automatischen Dokumenteneinzug.

Nach 6.000 Seiten wird neue Tinte in den Tank gekippt.

Nach 6.000 Seiten wird neue Tinte in den Tank gekippt.

Billigdruck-Weltrekord: Nur 0,13 Cent pro Seite

Die Tintentanks drucken 6.000 schwarz/weiß-Seiten oder 5.000 Farbseiten. In Millilitern bedeutet das: 100 ml schwarze und 3 x 35ml farbige Tinte. Eine 100-ml-Flasche kostet 600 Rupien (ca 8 Euro). Die drei Farbflaschen kosten zusammen 1.300 Rupien (ca 17,50 Euro). Das ergibt einen nie da gewesenen Seitenpreis von 0,13 Cent. Die Farbseite kostet dann nur noch 0,5 Cent. Und das mit Brother-Original-Tinte.

Trotz billiger Folgekosten: Anschaffungspreis ab 140 Euro

Bei Amazon-Indien wird der DCP-T300 für 10.400 Rupien angeboten. Das sind ungefährt 140 Euro. Ein guter Preis, wenn man auf die Folgekosten sieht. Der T500W kostet umgerechnet ca. 160 Euro und der T700W ca. 200 Euro.

Einziges Manko: Langsame Druckgeschwindigkeit

Wenn man so die ersten Erfahrungsberichte liest, kann man Brother ein Kompliment aussprechen. Die Druckqualität soll ganz ordentlich sein, die Druckköpfe sollen weniger schnell eintrocknen als beim Epson L220, nur die Druckgeschwindigkeit wird bemängelt. 6 Farbseiten pro Minute sind wirklich alles andere als superschnell. Für den Privatanwender wird das aber auf jeden Fall schnell genug sein.

Vorerst nur in Asien erhältlich

Vorerst ist die neue DCP-T-Serie von Brother nicht in Europa erhältlich. Wenn die Serie in Asien ein Erfolg wird, könnten diese Drucker auch bei uns auf den Markt gebracht werden.

Neue Einsteiger-Farblaserdrucker von Samsung

Der Samsung Xpress C480FN hat einen Dokumenteneinzug und kann auch faxen.

Der Samsung Xpress C480FN hat einen Dokumenteneinzug und kann auch faxen.

Samsung wird bei der iFA 2015 unter anderem auch sechs neue Einstiegs-Farblaserdrucker vorstellen. In diese neuen Geräte sind moderne Technologien integriert. Wer also sein seinen Drucker über die NFC-Schnittstelle seines Smartphones ansteuern will, oder diverse Cloud-Funktionen mit einem Drucker nutzen will, der sollte einen Blick auf diese Geräte werfen.

Die unterste Einstiegsklasse in den Farblaserdruck, heißen bei Samsung künftig XPress C430. Etwas besser ausgestattet sind die XPress C480-Geräte.

Neue Toner – vorerst nur Original lieferbar

Der schwarze K404S für den Xpress C430 oder C480 druckt 1.500 Seiten.

Der schwarze K404S für den Xpress C430 oder C480 druckt 1.500 Seiten.

Die neue 404-Tonerserie erinnert optisch sehr stark an die 406-Serie. Möglicherweise ist die Bauform sogar nahezu identisch – mit Sicherheit unterscheiden sich die 404-Toner von der Tonerchip-Programmierung. Eine Verfügbarkeit von Rebuilt-Tonern oder nachgebauten Tonern wird also frühestens dann gegeben sein, wenn ein kompatibler Chip auf den Markt kommt.

Billige Drucker => hohe Folgekosten

Einen großen Nachteil bringen diese Drucker mit sich. Ein kompletter Tonersatz kostet fast 190 Euro. Und damit kann man dann 1.000 Farbseiten drucken. 19 Cent für eine A4-Dokumentenseite ist so teuer, dass man nur im Ausnahmefall eine Farbseite drucken sollte. Aber auch die Monochromseite ist nicht gerade billig. Der schwarze Toner kostet knapp 50 Euro und reicht für 1.500 Seiten. Eine Textseite kostet daher 3,3 Cent. Auch das ist viel, ist aber akzeptabel, schließlich sind die Anschaffungspreise für einen Farblaserdrucker günstig.

Optisch identisch zum Vorgänger: Der Xpress C430W

Optisch identisch zum Vorgänger: Der Xpress C430W

Die wichtigsten Eigenschaften der Serie Xpress C430 und Xpress C480 sind:

  • Einfache Installation – Die Installation wurde für SOHO-Umgebungen optimiert, in denen kein IT-Administrator zur Verfügung steht. Der Samsung Printer Software Installer installiert die Druckertreiber, ohne dass der Anwender eine CD einlegen oder einen USB-Speicher anschließen muss.
  • Scan-to-Email und Mobile Printing – Bei den Varianten Xpress C480FN und Xpress C480FW sind Funktionen wie Scan-to-Email bereits integriert. Durch die Integration von NFC-Technologie in den Geräten mit WLAN-Unterstützung4 können Anwender Druckvorgänge starten, indem sie den NFC-Tag am Gerät mit ihrem kompatiblen Smartphone berühren. Anwender ohne NFC-fähiges Mobilgerät können zum mobilen Drucken die Samsung Mobile Print App nutzen. Mit der App können Dokumente wahlweise auch direkt auf das Smartphone gescannt werden. Die Geräte unterstützen zudem diverse Cloud-Druckservices wie Google Cloud Print.
  • Schneller Ausdruck mit hoher Qualität – Die Serie Xpress C430 und Xpress C480 basiert auf 400MHz- und 800MHz-Prozessoren und druckt 18 Seiten pro Minute in schwarz-weiß sowie vier Seiten pro Minute in Farbe. Damit ist vor allem der Farbdruck vergleichsweise langsam. Die Druckauflösung beträgt 2.400 x 600 dpi. Die Samsung eigene Rendering-Technologie ReCP (Rendering Engine for Clean Pages) sorgt für eine scharfe und klare Textdarstellung und eine hohe Qualität der Ausdrucke.
  • Kleine Stellfläche – Die Geräte der Serie Xpress C430 und Xpress C480 finden mit einer Stellfläche von 38,2 x 30,9 cm beim Xpress C430 sowie 40,60 x 36,2 cm beim Xpress C480 in jedem Büro Platz und bieten gleichzeitig alles, was der Heimanwender benötigt. Die Geräte der neuen Serie sind außerdem besonders leise bei gerade einmal 46 dB(a) beim Farbdruck.

Verfügbarkeit und Preise

Die neue Xpress C430 und Xpress C480 Druckerserie ist ab dem 01. August 2015 in den folgenden Varianten im Handel erhältlich: