Turbon AG kauft RECART und Anteile von berolina

Die Turbon AG hat die Berolina Schriftbild GmbH & Co.KG und das Unternehmen Recart Druckerzubehor GmbH gekauft. Das vermeldete TheRecycler. Die Turbon AG hat 51 Prozent der Anteile von Berolina für 200.000 € gekauft. Der Verkauf erfolgte bereits im Oktober 2016. Das Verkaufsbüro der berolina wird wie gewohnt weiter arbeiten. Die Produktion wird nach Rumänien verlangert, in eine Turbon-AG-Fabrik.

Bereits im März übernahm Turbon AG 80 Prozent der Anteile von Recart Druckerzubehör GmbH aus Berlin. Recart besitzt 100 Prozent der Sirius Printware GmbH. Der Preis für Recart hat 300.000 € betragen.

Die Turbon AG hatte im Jahr 2016 mit einem deutlich Umsatzrückgang zu kämpfen gehabt. Wurden 2015 noch 107,2 Millionen erzielt, waren es im Jahr 2016 nur noch 96,6 Millionen €. In Europa stieg der Umsatz leicht an (von 57,1 auf 60,4 Millionen), in den USA ging der Umsatz von 47,4 auf 33,5 Millionen € zurück. Die Turbon-Aktie ist zur Zeit ca. 15 € wert und es sind 3,3 Millionen Aktien im Umlauf.

EPSON stellt die Produktion älterer Tintenpatronen ein

Heute teilt uns EPSON in einer Email mit, dass einige Epson-Tintenpatronen von Druckern, die seit mehr als sieben Jahren nicht mehr verkauft werden und die Nachfrage auf ein minimales Level geschrumpft ist, nicht mehr produziert werden. Folgende EPSON Original-Tintenpatronen werden also hiermit abgekündigt:

Tintenfamilie Sku Code Beschreibung
Radfahrer C13T00301110/20 Singlepack Black
Sonnenblume C13T01740110/20 Singlepack Black
Fische C13T02640110/20 Singlepack Black
Stifte C13T03234010/20 Singlepack Magenta
Stifte C13T03244010/20 Singlepack Yellow
Register C13T04224010/20 Singlepack Cyan
Register C13T04234010/20 Singlepack Magenta
Register C13T04244010/20 Singlepack Yellow
Sonnenschirm C13T04524010/20 Singlepack Cyan
Sonnenschirm C13T04534010/20 Singlepack Magenta
Sonnenschirm C13T04544010/20 Singlepack Yellow
Panda C13T05014010/20 Singlepack Black
Heißlufballon x2 C13T01940210/20 Twinpack Black
Panda x2 C13T05014210/20 Twinpack Black
Radfahrer C13T00501110/20 Multipack C,M,Y
Adler C13T00740310/20 Multipack C,M,Y,K
Fische C13T02740110/20 Multipack C,M,Y,LC,LM
Farbe C13T04014010/20 Multipack Black
Farbe C13T04104010/20 Multipack C,M,Y
Marienkäfer C13T05304010/20 Multipack C,M,Y,LC,LM
Picturepack C13T573040 Picturemate 100 Picturepack
Rechenschieber C13T05204010/20 Multipack C,M,Y
Heißluftballon C13T01940110/20 Singlepack Black
Feder C13T03214010/20 Singlepack Black
Strandhaus C13T03614010/20 Singlepack Black
Sonnenbrille C13T04314010/20 Singlepack Black
Papagei C13T00840310/20 Twinpack C,M,Y
Schach C13T05114210/20 Twinpack Black
Seerose C13T01440110/20 Multipack C,M,Y
Sonnenblume C13T01840110/20 Multipack C,M,Y
Heißluftballon C13T02040110/20 Multipack C,M,Y
Strandhaus C13T03704010/20 Multipack C,M,Y

Brother erhält Schadenersatz von deutschem Toner-Distributor

In einer Pressemitteilung verkündet Brother sich mit einem deutschen Toner-Distributor vor Gericht geeinigt zu haben. Brother habe – so steht es in der Presseerklärung – einen erheblichen Schadenersatz erhalten. Nach der Schilderung Brothers gab es im Jahr 2016 eine Abmahnung gegen den Distributor. Der Distributor hatte dann vermutlich eine nicht ausreichende oder gar keine Unterlassungserklärung abgegeben. Brother habe dann eine einstweilige Verfügung erwirkt. Als die Angelegenheit nun vor Gericht kam, hat der Distributor eingeräumt Patente verletzt zu haben, hat sich verpflichtet keine Patente von Brother künftig zu verletzen und eben einen Schadenersatz zu zahlen. Zudem musste der Distributor seine Einkaufsquellen und die Umsatzhöhe offen legen und von seinen Kunden die patentverletzende Ware zurück rufen. Zudem mussten die Namen der gewerblichen Kunden offen gelegt werden. Die Kosten für die Abmahnung und das Gerichtsverfahren, inklusive der Anwaltskosten beider Seiten, hatte ebenfalls der Distributor vollständig zu tragen.

Vermutlich hat sich Brother im Gegenzug dazu verpflichtet den Namen des Distributors und die Höhe des Schadenersatzes nicht zu veröffentlichen.

Tadashi Ishiguro, Vertretungsdirektor und Senior Managing Executive Officer von Brother kommentiert: „Brother ist mit diesem Ergebnis sehr zufrieden, es zeigt einmal mehr, dass wir starke IP-Rechte haben, deren Verletzung sehr teuer werden kann.“

Illustration eines Brother-Toners aus einem Patentschrift

Illustration eines Brother-Toners aus einem Patentschrift

Wer ist dieser Distributor?

Darüber lässt sich nur spekulieren. Ich vermute es ist ein Player, der kompatible Tonerkartuschen aus Fernost verkauft und dabei nicht bei einem Premiumanbieter gekauft zu haben (Printrite, Ninestar oder Aster), sondern bei einem der Tonerproduzenten, die das Tonergehäuse möglichst ohne Veränderung eins zu eins kopieren. Diese Händler findet man vor allem bei Ebay oder im amazon-Marketplace.

Welche Patente wurden verletzt?

Auch das wird in der Pressemitteilung nicht verraten. Es könnte sich beispielsweise um ein relativ neues Patent aus dem Jahr 2011 handeln, das vermutlich noch bis 2031 gültig sein wird. Hierbei handelt es sich um Farblaser-Toner. Es könnte aber auch ein Patent aus dem Monochrom-Bereich sein.

Wie hoch könnte so einer Schadenersatzzahlung sein?

In der Regel wird der Rohertrag ermittelt, den der Patentverletzer erzielen konnte – also Umsatz abzüglich Einkaufswert. Wurden beispielsweise 50.000 Tonerkartuschen verkauft und beträgt der Rohertrag 10 € pro Kartusche, kann es schnell ein mittlerer sechsstelliger Wert werden. Und so schätze ich den Fall hier ein. Sollten es deutlich weniger sein, würde Brother diesen Fall nicht für eine internationale Pressemeldung verwenden.

Kann ein Kunde ebenfalls Probleme erhalten, wenn er der Aufforderung des Rückrufs nicht folgt?

Definitiv – ja. Patentverletzende Ware darf weder produziert, importiert, verkauft oder verwendet werden. Bei einer einzelnen Kartusche dürfte das kein Problem sein. Wenn hier ein Wiederverkäufer ebenfalls hunderte Toner weiter verkauft hat, dann ist das ernst zu nehmen. Auch größere Kunden, die diese Toner in großen Stückzahlen gekauft haben, sollten alle nicht verbrauchten Toner umgehend an den Distributor zurück senden. Spätestens dann dürfte aber der Name des Distributors an die Öffentlichkeit durch sickern.

3D Pen von CoLiDo ausgepackt und getestet

Endlich wieder einmal ein lustiges Unboxing-Video mit Friedbert und mir, den Geschäftsführern von TONERDUMPING. Diesmal ein 3D Pen von CoLiDo, den wir zusammen mit dem passenden Filament in unserem Onlineshop verkaufen. Und eines gleich vorweg: Auch wenn man Anfangs Geduld und Experimentierfreude benötigt, macht es nach etwas Übung richtig Spaß mit diesem kreativen Gerät. Jetzt schaut euch erst einmal das Auspackvideo an. Friedbert und ich hatten den Fehler gemacht den 3D Pen mit den ABS-Filamenten zu testen. Das soll zwar laut Packungsangabe funktionieren, es hat sich allerdings als äußerst schwierig herausgestellt. Mit PLA funktioniert es besser. Das könnt ihr dann im zweiten Video darunter sehen.

Unboxing-Video 3D-Pen von CoLiDo und erste Experimente mit ABS

Zweiter Versuch. Dieses Mal mit PLA. Mit etwas Übung und Geduld klappt es mit der Brille.

Warnhinweis für Eltern

Folgendes möchte ich noch ergänzen: Es ist zwar eine unterhaltsame Spielerei, aber ich möchte explizit darauf hinweisen, dass für kleine Kinder unter 6 Jahren der 3D Pen nicht geeignet ist. Eine akute Brandgefahr besteht vermutlich nicht, aber für kleine Kinder ist das nichts. Kinder von 6 bis 14 sollten auf jeden Fall ausschließlich unter Aufsicht von Erwachsenen das Gerät bedienen. Und es ist wirklich eine ordentliche Portion Geduld erforderlich. Für den Zappel-Phillipp, ist ein 3D-Pen nicht das passende Spielzeug.

PLA oder ABS?

Richtig Freude kommt eben wirklich erst mit dem PLA auf. Aus diesem Grund wird es bei TONERDUMPING ausschließlich PLA Filament für den 3D-Pen angeboten werden. Die 50 Stangen ABS könnt ihr getrost in die Tonne werfen. Die Schmelztemperatur ist bei ABS deutlich höher. Daher dauert es ein paar Sekunden länger bis es wieder hart geworden ist. Und das ist bei der Verarbeitung sehr lästig. Weiches Plastik bewegt sich mit dem Stift noch eine Zeit lang mit. Bei PLA gelingt das deutlich besser, weil es schneller erhärtet.

PLA nachkaufen ist nicht teuer

Für meine Brille habe ich 8 Stangen Filament verbraucht. 100 Stangen kosten 16,99. Das Material für die Brille hat also ca. 1,50 gekostet. Wenn man den Spaßfaktor dazu rechnet, dann ist das kein teurer Zeitvertreib und auf jeden Fall ein Hin-Gucker!

Tupftechnik und anschließend Bügeln!

Eine "3D-Brille" selbst gemacht.

Eine „3D-Brille“ selbst gemacht.

Anstatt längere Fäden zu ziehen, sollte man in 2mm-Abständen das Plastik tupfen. Das hat bei mir den besten Erfolg erzielt. Die groben Strukturen, die dann erzeugt werden, könnte man mit einem Bügeleisen glätten. Vorher natürlich ein Blatt Papier darunter legen, damit das Zeug nicht am Bügeleisen kleben bleibt.

Auf dem Foto auf der rechten Seite könnt ihr sehen, dass ich die Brille anschließend nicht gebügelt habe. Die Struktur ist sehr grob, aber das macht vielleicht auch den Charme aus. Erst so eine grobe Struktur gibt einer Brille erst den richtigen Charakter.

Im diesen Sinn, probiert es selbst aus. Es macht auf jeden Fall eine Menge Spaß! Hier nochmal der Link zum 3D-Pen, hier der Link zum PLA-Filament Standardfarben und hier der Link zum PLA-Filament Pastellfarben.

Als nächstes werden wir einen richtigen 3D-Drucker von CoLiDo testen: Den CoLiDo Compact.

Michael Schneider ist neuer Produkt-Manager für Tinte/ Toner

Ab 1. Juli gibt es bei TONERDUMPING die Position des Produktmanagers für Tinte/ Toner: Michael Schneider. Seit 1989 beschäftigt sich Michael Schneider mit Tonerkartuschen und seit 8 Jahren arbeitet er für TONERDUMPING. Begonnen als Kundendienstmitarbeiter, konnte er sehr bald sein technisches Wissen auch als Qualitätsbeauftragter unter Beweis stellen und hat ein firmeneigenes Testlabor aufgebaut. Anlässlich zu seiner Beförderung haben ich Michael um ein kleines Interview gebeten…
Produktmanager für Tinte/ Toner: Michael Schneider

Produktmanager für Tinte/ Toner: Michael Schneider

Daniel: Hallo Michael, seit wann bist du jetzt bei TONERDUMPING?
Michael: Hallo Daniel, ich bin jetzt seit September 2009 bei TONERDUMPING. Und bin froh diese Entscheidung getroffen zu haben.
Daniel: Seit wann bist du in dieser Branche und in welchen Firmen hattest du mit Toner und Tinte schon zu tun?
Michael: 1989 habe ich meinen ersten Kontakt mit einem Laserdrucker, dem HP Laserjet I, bei der Firma berolina Schriftbild gehabt. Dort habe ich im Anwenderlabor gearbeitet. Hier wurden Tests mit Tonermodulen, und Weiterentwicklungen an den Produkten durchgeführt. In dieser Zeit habe ich mir das nötige Wissen über die Drucktechnologien und den dazugehörigen Verbrauchsmaterialien angeeignet. Später habe ich dann das Labor geleitet und die Servicetechniker ausgebildet. Danach war ich bei der ReSys Recycling-Systeme für Büromaschinen GmbH, und wie gesagt jetzt bei TONERDUMPING.
Daniel: Wie schätzt du den Druckermarkt für die nächsten Jahre ein? Werden wir in 5 Jahren noch drucken?
Michael: Wir werden in 5 Jahren immer noch drucken. Das papierlose Büro wird schon seit vielen Jahren propagiert, aber es ist (jetzt noch) nicht realisierbar. Man kann zwar eine Rechnung per Mail verschicken, aber der Lieferschein gehört an die Ware. Es werden auch noch weiterhin Briefe verschickt, sei es aus ästhetischen Gründen, oder weil man den elektronischen Medien, aus welchen Gründen auch immer, nicht traut. Auch Fotos werden, trotz vieler Möglichkeiten der elektronischen Übertragung, immer noch ausgedruckt. Die Urlaubsbilder lassen sich dann auch so leichter jedem zeigen.
Daniel: Mit welchen Maßnahmen konntest du bei TONERDUMPING für eine bessere Produktqualität sorgen?
Michael: Als erstes haben wir die schon bestehende quantitative Wareneingangsprüfung mit einer qualitativen ergänzt. Wir führen bei den Produkten nach einem vorgegeben Schlüssel eine Gewichtsprüfung durch, um die korrekte Füllmenge zu garantieren. Es wurde ein Testlabor mit jetzt mittlerweile 190 Druckern aufgebaut, in dem wir fast alle Produkte auf Qualität und Laufleistung testen. Diese Tests entscheiden dann, ob ein Produkt verkauft werden kann, oder an den Lieferanten zurückgeht. So könnten wir schon eine Vielzahl von mangelhaften Produkten herausfischen bevor diese als Reklamation beim Kunden angekommen wären. Und schließlich haben wir ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001 eingeführt. Jedes Jahr versuchen wir damit Maßnahmen zu überlegen, wie die Qualität nachhaltig verbessert werden kann.
Daniel: Welche Herausforderungen stehen jetzt für dich an? Und auf welche Aufgaben freust du dich besonders?
Michael: Als erstes werden wir unsere neue Produktstrecke der G&G Toner und Tinten auf den Weg bringen. Dann steht die Gestaltung unserer fabrikneuen Toner an. Hier werden wir eine bessere Kenntlichkeit und Zuordnung für unsere Kunden erreichen. Und natürlich werden weiter die Produkte getestet und diese Tests bei den Produkten im Onlineshop hinterlegt.
Insbesondere freue ich mich auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Kollegen, die an diesen Prozessen beteiligt sind.

Wir packen die neuen 3D Drucker von CoLiDo aus

Die Menschen drucken weniger als früher. Das hat auch der chinesische Tonerhersteller Printrite erkannt und bringt schon seit längerer Zeit auch 3D Drucker auf den Markt. Heute kamen bei uns drei günstigeren Modelle an und wir werden am Mittwoch ein Unboxing-Video drehen.

3D-Pen CoLiDo EU ein hochwertiger 3D-Stift für ABS und PLA

Für 79,99 € wird es diesen Qualitäts-3D-PEN von CoLiDo bei TONERDUMPING in einer Woche zu kaufen geben.

Die Eigenschaften kurz zusammengefasst:

  • Portabel – Erschaffe dein 3D-Design wann und wo du willst
  • Einfach zu bedienen – So einfach wie ein normaler Kugelschreiber
  • Hohe Qualität – Damit gelingen glatte und nahtlose 3D-Bilder
  • Sicher – Verhindert das unbeabsichtige Berühren des beheizten Druckkopfes
  • Umweltfreundlich – Ungiftiges und biologisch abbaubares Filament

Wir sind gespannt. Am Mittwoch wissen wir mehr darüber. Hier ein Video von CoLiDo als Vorgeschmack:

3D-P CoLiDo D1315 – der preiswerte Einstieg in den 3D-Druck

CoLiDo D1315. Ein richtiger 3D Drucker für 219,99 €.

CoLiDo D1315. Ein richtiger 3D Drucker für 219,99 €.

Endlich ein Preis für einen 3D-Drucker, der für den Massenmarkt kompatibel ist. 219,99 € wird der 3D-P CoLiDo D1315 bei TONERDUMPING kosten. Befüllt wird der preiswerte 3D-Drucker mit Standard PLA-Filament. Die Verbrauchskosten sind also vergleichsweise günstig. 500g PLA kosten bei TONERDUMPING nur 14,99 €. Für den Anfang haben wir blau und rot als Farben im Angebot, werden das Sortiment sehr bald auf zahlreiche Farben erweitern.

Mit diesem Einsteiger-Gerät können Objekte mit einem maximalen Durchmesser von 13 cm und einer maximalen Höhe von 15 cm gedruckt werden. Als Druckauflösung sind 0,05 mm dünne Layer möglich. CoLiDo bewirbt das Gerät als einen besonders schnellen 3D Drucker.

Seit 14. Juni gibt es übrigens neben der Software für Windows erstmals auch eine 3D-Drucker-Software für MacOS Anwender.

Auch diesen Drucker werden wir am Mittwoch erst einmal auspacken und das Unboxing-Video veröffentlichen. Und auch für diesen 3D-Drucker gibt es schon einmal ein kleines Werbevideo von CoLiDo:

CoLiDo Compact – ein solider 3D-Drucker für 399,99 €

Die Vorteile des CoLiDo Compact: Transparentes Gehäuse, leiser Druck und Plug-n-Play.

Die Vorteile des CoLiDo Compact: Transparentes Gehäuse, leiser Druck und Plug-n-Play.

Der CoLiDo hat schon einmal ein sehr kompaktes und hochwertiges Design und kann Objekte bis zu einer maximalen Größe von 13 x 13 x 13 cm drucken. Die Druckauflösung ist mit 0,1 mm pro Layer relativ fein. Das Gerät ist mit 60 dBA deutlich leiser als andere 3D Drucker seiner Preisklasse.

CoLiDo verspricht zudem, dass der CoLiDo einfach ausgepackt, angeschlossen wird und dann sofort startklar ist. Wir werden nachprüfen, ob das wirklich so ist. Das wäre ein richtiger Fortschritt, denn normalerweise muss so ein Drucker erst aufwändig eingestellt werden. Etwas nichts sagend ist das CoLiDo Video zum CoLiDo Compact. Man sieht eigentlich nur einen tanzenden Roboter, der vermutlich mit diesem 3D-Drucker gedruckt wurde.

Bei TONERDUMPING wird dieses Gerät erst einmal 399,99 € kosten. Das passende Filament kostet nur 14,99 € pro 500g-Spule.

Ersatzpatronen für LC-3219XL und LC-3217 von G&G in drei Wochen lieferbar

Heute morgen erhielten wir eine Nachricht von Ninestar, dass ihre G&G-Druckerpatronen als Ersatz für die Brother LC-3219XL und LC-3217 in drei Wochen lieferbar sein werden. Gleichzeitig hat man uns über die Preise informiert.

Als Wiedererkennungmotiv verwendet Brother bei der LC-3217-Serie einen Blumentopf, in dem statt bunter Blumen, ein Strauß von Buntstiften steckt. Bei der LC-3219XL-Serie findet man als Motiv auf der Originalpatrone einen Stapel bunter Bücher.

Die LC-3217/ LC-3219 gelten als Nachfolger der LC-225/LC-227 und LC-229-Druckerpatronen. Sie werden in der Tintenstrahldrucker Mittelklasse von Brother verwendet. Also Drucker, die von 259 € (MFC-J5330DW) bis 549 € (MFC-J6935DW) kosten.

Dabei handelt es sich um 4-in-1 Geräte die doppelseitigen Druck und über WLAN angeschlossen werden können. Die Besonderheit: Alle passenden Drucker für diese Serie können auch auf DIN-A3 randlos drucken. Zielgruppe der Drucker sind Arbeitsplätze mit einem kleineren Druckaufkommen, bei denen hin und wieder gescannt, gefaxt und kopiert wird. Die idealen Geräte für das Homeoffice, kleinere Büros oder Handwerksbetriebe. Hervorzuheben ist der schnelle Druck der ersten Seite. In nur 6 Sekunden ist die erste Seite bereits gedruckt. Bei den passenden MFC-Geräten beträgt die Druckgeschwindigkeit 20 Farbseiten pro Minute (nach ISO-Methode).

Die LC-3217-Serie und die LC-3219XL-Serie von Brother passen die Druckermodelle

G&G Ersatzpatronen haben gleiche Seitenreichweite

Die LC-3219XL cyan von Brother

Die LC-3217C von Brother

Die Herstellerangabe der Seitenreichweite von G&G ist mit der Seitenreichweite von Brother identisch. Bei der LC-3217BK sind es 550 Seiten, bei den Farbpatronen LC-3217C, LC-3217M und LC-3217Y ebenfalls 550 Seiten. Bei der LC-3219XLBK sind es sagenhafte 3.000 Seiten und die LC-3219XLC, LC-3219XLM und LC-3219XLY drucken immerhin 1.500 Seiten.

Die kompatiblen Druckerpatronen von G&G sind laut Ninestar garantiert patentrechtlich unbedenklich. Das Gehäuse hat eine abweichende Form und die Technik der Füllstandsanzeige sowie die Chipprogrammierung ist etwas anders gelöst, als beim Original von Brother.

Wir haben hier die Preise in einer Tabelle zusammengefasst:

Brother-Bezeichnung G&G Bezeichnung Seiten-reichweite Brother-Preis (UVP) Brother-Preis bei TD G&G-Preis
LC-3217BK NP-B-03217BK 550 21,99 18,99 12,99
LC-3217C NP-B-03217C 550 15,99 12,99 9,99
LC-3217M NP-B-03217M 550 15,99 12,99 9,99
LC-3217Y NP-B-03217Y 550 15,99 12,99 9,99
LC-3219XLBK NP-B-03219BK 3.000 42,99 34,99 19,99
LC-3219XLC NP-B-03219C 1.500 28,99 22,99 15,99
LC-3219XLM NP-B-03219M 1.500 28,99 22,99 15,99
LC-3219XLY NP-B-03219Y 1.500 28,99 22,99 15,99

Wiederbefüllte HP 301XL und 302XL von G&G lieferbar

Die HP 302XL schwarz von G&G

Die HP 302XL schwarz von G&G

Aufmerksame Kunden werden es vielleicht schon bemerkt haben, dass immer mehr Tonerkartuschen und Tintenpatronen der Marke G&G sich in unser Sortiment geschlichen haben. Erst kürzlich kann man nun online die wiederbefüllten HP 301XL und HP 302XL Druckerpatronen von G&G kaufen.

Mehr Platz für Tinte in der G&G-Patrone

Vor ein paar Wochen hatten wir eine HP 304XL von G&G und eine HP-Originalpatrone aufgesägt. Im Inneren der Patrone ei denen wir den großen Platzunterschied im Inneren festgestellt haben. In der G&G-Patrone ist deutlich mehr Platz für Tinte, als beim HP Original. Wir haben im Blog berichtet und ein tolles Medien-Echo dafür erhalten (Golem, CRN und Der Standard berichteten).

Die Ersatzpatronen von G&G drucken also deutlich mehr. Die NH-RC302XL BK von G&G (als Ersatz für HP 302XL) druckt beispielsweise 1030 Seiten mit einem Tinteninhalt von 18 ml. Die HP Originalpatrone schafft nur 480 Seiten mit dem gleichen Testverfahren. Der Seitenpreis ist mit HP daher bei der XL-Schwarzpatrone ca. 3 x teurer, als bei G&G.

HP 304: G&G, HP klein, HP XL

HP 304: G&G, HP klein, HP XL

Der Preis ist etwas höher als bei unserer Eigenmarke. Warum ist das so? Was sind die Unterschiede zwischen G&G, Original und TONERDUMPING?

Vor- und Nachteile der Originalpatronen von HP

Die höchste Qualität und die stärkste Marke bleibt beim HP Original. Es handelt sich bei Druckkopfpatronen beim Original immer um ein fabrikneues Produkt. Der Marktanteil der Originalpatronen ist gerade in Deutschland so hoch. Bei der HP 301-Serie dürften ca. 85 Prozent aller verkauften Patronen von HP stammen. Bei der HP 302-Serie sind es vermutlich deutlich mehr, da nicht jeder Alternativ-Patronen-Hersteller schon ausreichend HP 302-Leergut beschaffen kann. Der größte Nachteil beim Original ist allerdings der hohe Preis. Und HP schämt sich auch nicht die Druckerpatronenpreise regelmäßig um ein Vielfaches der Inflationsrate anzuheben. Typisches Monopolverhalten – und als wäre es abgesprochen – Brother, Canon, Epson machen es schließlich auch nicht anders.

Ungeschlagenes Preis-Leistungs-Verhältnis: die TONERDUMPING Eigenmarke

Als ebenfalls lange bewährtes Produkt bieten wir unsere Eigenmarke an. So wie das die großen Supermarktketten machen, ist das vergleichbar mit Rewes „Beste Wahl“. Dahinter stecken verschiedene Hersteller, die unsere Qualitätsansprüche genügen müssen. Hinter unserer Eigenmarke stecken verschiedene europäische Tintenpatronen-Recycler-Fabriken. Manche fertigen sogar noch in Deutschland selbst. Ein sehr großer Teil stammt allerdings auch vom größten Alternativ-Tintenpatronen-Hersteller der Welt: Von der Ninestar-Gruppe. Der größte Vorteil für unsere Kunden ist hier das ungeschlagene Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Seitenzahl übertrifft das Original beispielsweise bei HP 301 und HP 302 um ein Vielfaches. Und vom Preis gibt es im Onlineshop von TONERDUMPING keine günstigere Variante als die TONERDUMPING-Eigenmarke. Der Nachteil ist allerdings, dass die Qualität zwar engmaschig geprüft wird. Allerdings stammt das Produkt von unterschiedlichen Lieferanten und kann daher im Druckbild und Seitenzahl etwas schwanken. In den meisten Fällen stammt das Produkt von Ninestar, manchmal auch von osteuropäischen Firmen, manchmal von Peach, KMP oder WTA. Alles seriöse Quellen, die unseren hohen Qualitätsansprüchen genügen müssen.

Immer die gleichbleibend hohe Qualität gibt es von G&G

Das neueste Produkt ist wie gesagt die G&G-Marke. Hier hat jeder Kunde die Sicherheit, dass überall wo G&G steht, auch G&G enthalten ist. G&G ist die Marke von Ninestar und die Qualitätsansprüche des chinesischen Druckerpatronen-Hersteller sind die höchsten, die wir bisher gesehen haben. Die wiederbefüllten Druckköpfe werden von Ninestar in Malaysia hergestellt. Auch HP stellt dort seine Druckköpfe her. Bei Ninestar ist das eine perfektionierte Massenproduktion mit einem riesigen Testlabor. Verschiedene Umwelttests in einer Klimakammer gehören hier zum Standard. Ninestar will mit seinem Produkt nicht der Billiganbieter sein, sondern will die Zielgruppe der qualitätsbewussten Kunden ansprechen.

Bei TONERDUMPING arbeiten wir seit vielen Jahren mit Ninestar zusammen und können bestätigen, dass die Qualität von Jahr zu Jahr besser wird und dass kein Alternativ-Druckerpatronen-Lieferant an die Professionalität von Ninestar heran kommt. Der große Pluspunkt ist bei G&G, dass die Qualität immer stabil ist, da es sich bei diesem Produkt immer um den gleichen, bewährten Lieferanten handelt. Als Nachteil bleibt, dass der Preis etwas höher ist, als beim vergleichbaren TONERDUMPING-Produkt. Und wer das Experiment macht, beide Patronen zu kaufen TONERDUMPING und G&G wird ganz oft feststellen, dass es sich um das gleiche Produkt handelt.

Sicherheit mit 3 Jahre Zufriedenheitsgarantie

Zusammenfassend kann man über die meisten Tinten- und Tonerprodukte behaupten, dass man mit den Original-Patronen vom Druckerhersteller eine 99,5-prozentige Sicherheit hat, dass das Produkt den höchsten Ansprüchen genügt. Beim G&G-Produkt sind es zwischen 98 und 99 Prozent und bei TONERDUMPING zwischen 96 und 99 Prozent. Und selbst wenn der Fall eintritt, dass unsere Kunden einmal nicht zufrieden sind… Es gibt dann ja noch unsere dreijährige Zufriedenheits-Garantie. Sollte mal die Qualität nicht gut sein, tauschen wir umgehend das Produkt aus.

Gesundheitsrisiko Laserdrucker? Bis zu 3,3 Milliarden Feinstaubpartikel pro Seite

Dass das Einatmen von Feinstaub ungesund ist, ist weitgehend bekannt. Ein Labortest, die vom MDR in Auftrag gegeben wurde, hat zeigt, dass pro gedruckte Seite mehr als eine Milliarde Partikel Feinstaub ausgestoßen werden. Beim Konica Minolta Magicolor 4650 sind es sogar 3,3 Milliarden Partikel. Viele Partikel sind mit giftigen Stoffen belastet. Einen gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert für Feinstaub aus Laserdruckern gibt es nicht.

Die Uniklinik Freiburg hat die Auswirkungen von Feinstäuben aus Laserdruckern untersucht. Am Institut für Umweltmedizin wurden menschlichen Lungenzellen beobachtet, die mit Laserdrucker-Feinstäuben in Berührung kamen. Es kam zu Mutationen, die im Menschen sogar Krebs auslösen können.

Tipps, wie man Feinstäube vermeiden kann

Umstieg auf Tintenstrahltechnik

EPSON hat sich aufgrund des hohen Energieverbrauchs und wegen der Feinstäube von der Laserdruck-Technologie verabschiedet und setzt nur noch auf Tintenstrahldrucker. Auch Geljet-Drucker von Ricoh sind eine gute Alternative zum Laserdruck. Aktuell bietet TONERDUMPING einen leistungsfähigen Geljet-Drucker für einen sehr niedrigen Preis an: Den Ricoh Aficio SG2100N. Auch Brother, Canon und HP haben für den Office-Bereich leistungsstarke Geräte im Angebot. Bei HP sind es sogar Drucker, die 55 Seiten pro Minute drucken, dank seitenbreitem Druckkopf.

Feinstaubfilter an den Drucker anbringen

Sehr einfach und flexibel geht das mit dem Dexwet Modular Professional. Einem Feinstaubfilter-Doppelpack. Der UVP dafür ist 59,90 €. Bei TONERDUMPING gibt es derzeit eine Sonderaktion – das Doppelpack wird aktuell für 19,99 € angeboten. Allerdings gilt das nur so lange der Vorrat reicht.

Regelmäßiges Lüften

Wer sein Büro direkt neben einem LKW-Fuhrpark hat, holt sich mit dem Lüften vermutlich sogar noch mehr Feinstäube ins Büro. An sonsten ist regelmäßiges Lüften eine gute Methode die Feinstäube aus dem Büro zu bekommen.

Im Winter: Filtern Sie doch die Luft mit Heizkörper-Filter

Für die kalte Jahreszeit sind Heizkörper-Feinstaubfilter eine tolle Lösung. Da die Luft über die Heizkörper zirkuliert, hat man immer eine staubarme Luft. Dazu ist auch keine Montage notwendig. Einfach den Clean Office Heizkörper-Filter auf den Heizkörper legen: Fertig.

Regelmäßiges Staubsaugen und Staubwischen

Mindestens einmal pro Woche sollten Büros gesaugt werden. Hilft nicht nur gegen Feinstaub aus Laserdruckern, sondern auch gegen die garstigen Pollen in den Frühlings- und Sommer-Monaten.

Filtern Sie Ihre PCs

Klassische Destop-PCs sammeln den ganzen Tag den Staub aus dem Raum ein und pusten ihn dann bei hohem Lüfterbedarf – vor allem bei warmen Temperaturen – in die Büro-Luft. Hier hilft ein PC-Luftfilter.

Hier der Beitrag der MDR-Umschau

Ricoh Aficio SG 3110SFN – Faxbericht einstellen

In dieser kleinen Anleitung möchten wir ihnen Zeigen wie man den Fax-Bericht einstellt.

– Wie Drucke ich das Fax-Protokoll?
– Ich möchte einmalig einen Faxbericht nach dem Senden.
– Ich möchte nach jedem Senden einen Bericht.

Wie Drucke ich das Fax-Protokoll?
1. Drücken sie auf die Faxtaste
2. Drücken sie nun die Auswahltaste Rechts (unter dem Display)
3. Im TX-Menü gehen sie über die Pfeiltasten auf den Punkt „Job Information“ und betätigen sie „OK„.
4. Im Menü „Job-Information“ gehen sie auf „Journal Drucken“ und bestäigen dies mit der „OK“ Taste. Ihre Sendeberichte werden nun ausgedruckt.

Ich möchte einmalig einen Faxbericht nach dem Senden ausdrucken
1. Drücken sie auf die Fax-Taste
2. Drücken sie nun die Auswahltaste Rechts (unter dem Display)
3. Bestätigen sie den ersten Punkt „Speicher/Sof-TX mit „OK
4. Gehen sie mit der Pfeiltaste auf „Sofort-TX„, und bestätigen dies mit „OK
Das Gerät Druckt nun nach dem Senden sofort einen Bericht. Beachten sie,
diese einstellung schaltet sich nach einer Minute Automatisch wieder auf „Speicher-TX“.

Ich möchte nach jedem Senden einen Bericht erhalten [Expertenmodus]
Diese Funktion kann man dauerhaft über eine umprogrammierung im Gerät einstellen
ACHTUNG: Die Programmierung im Service Mode erfolgt auf eigene Gefahr!

1. Drücken sie Nacheinander Folgende Vier Tasten: Anwenderprogramm -> # -> * -> OK .
2. Wir befinden uns nun im Service Menü. Gehen sie bitte auf den Punkt „Soft Switch“.
3. Mit der „Pfeiltaste Oben“ kommen wir zum Punkt #080
4. Überschreiben sie das Feld mit Nullen „00000000„.
5. Drücken sie „OK„. Die Einstellung wird gespeichert.
Nun bekommen sie dauerhaft alle Berichte nach dem Versenden ausgedruckt.

Schon Gewusst? „TX“ steht für das Englische Wort Transmission und bedeutet auf Deutsch „Übertragung“.

TX = Transmission
RS = Receiving

Ein Dank geht an den Ricoh Fax-Support für die unterstützung!