Alle TONERDUMPING-Filialen sind zurzeit geschlossen.

Wir bezahlen unsere Ladenmieten weiter – aus gutem Grund

Miete zahlen oder nicht? Für viele Einzelhändler stellt sich diese Frage gerade. Normalerweise ist es klar: Am Monatsanfang ist die Miete fällig. Aber was ist zurzeit schon normal? Wie viele andere Geschäfte sind auch alle 18 TONERDUMPING-Filialen in Berlin, Brandenburg und Hamburg derzeit geschlossen. Sicher aus gutem und nachvollziehbarem Grund. Aber trotzdem: geschlossene Läden heißt kein Umsatz. Wovon also die Miete bezahlen?

Läden zu, aber der Onlineshop läuft weiter

Keine Frage: wer keine Einnahmen hat und die Miete nicht bezahlen kann, der ist sinnvollerweise in dieser Ausnahmesituation vor einer Kündigung geschützt und kann rechtskonform seine Miete später bezahlen. Wir haben das Glück, neben den Läden auch einen Onlineshop zu betreiben – und dürfen uns dort über wachsende Umsätze freuen. Unsere Kunden kaufen weiter bei uns ein, wir gewinnen täglich neue Kunden hinzu. Das kompensiert zwar die fehlenden Ladenumsätze nur zu einem Teil, aber wir können weiter verkaufen. Darüber sind wir froh und dankbar.

Der Onlineshop hat weiterhin geöffnet und wird an den Schaufenstern beworben – mit einem Gutscheincode gibts sogar Rabatt für den Onlineeinkauf.

Natürlich hatten auch wir zunächst den Reflex: Läden zu, dann zahlen wir keine Miete. Die Liquidität könnten wir vielleicht noch anders gebrauchen. So hatten wir es auch erst unseren Vermietern angekündigt.

Ist Miete nicht bezahlen legitim?

Aber auch wenn das vielleicht legal wäre, legitim finden wir es nicht. Wir sind in der Lage, unsere Miete zu bezahlen – nicht ganz einfach, aber wir sind zum Glück in der Lage dazu. Und deshalb haben wir uns nochmal umentschieden und den Vermietern gestern eine weitere Email geschrieben: Wir möchten unsere Miete doch bezahlen. Hier ein Ausschnitt aus der Email:

Wir hatten Ihnen angekündigt, dass wir aufgrund der schwierigen Lage und der vollständig ausbleibenden Umsätze aus unseren Läden für den Monat April keine Miete zahlen können. Wir möchten davon gerne Abstand nehmen und die Miete doch weitestgehend pünktlich bezahlen. Wie Sie sich sicher vorstellen können, sind wir in der Tat von der Schließung unserer Läden sehr betroffen. Glücklicherweise haben wir noch einen Onlineshop, der weiterlaufen kann und der im Moment wachsende Umsätze erzielt, die jedoch die fehlenden Umsätze aus den Läden nicht vollständig ausgleichen können. Wir sind kein finanzkräftiges Unternehmen, aber wir erzielen zumindest Einnahmen, auf die wir zurückgreifen können.
Uns hat sehr schockiert, dass große – laut Bilanz finanzstärkere – Ketten wie Deichmann, Adidas und andere offenbar ohne Probleme ihre Miete stunden. Ich bin nicht sicher, ob das das richtige Signal für die Zukunft des Einzelhandels ist.  
Wir haben uns deshalb als TONERDUMPING- Geschäftsführung nochmals verständigt und entschieden, unsere Miete für den Monat April nicht auszusetzen und stunden zu lassen. Wir möchten damit auch ein Zeichen setzen, dass uns viel daran liegt, dass es auch in Zukunft weiterhin eine vitale Einzelhandelslandschaft gibt – und dies wird nur mit einem gesunden Miteinander zwischen Mieter und Vermieter gelingen. {…} Wir hoffen sehr, dass Sie dies als positives Signal unsererseits werten – uns stehen leider keine Sofortprogramme der Bundesregierung zur Verfügung und wir sind auch nicht willens, eigens Kredite für ausgefallene Umsätze aufzunehmen, die nur schwer wieder aufzuholen sind. Unsere einzige Möglichkeit ist es, diese Krise aus eigener Kraft zu überwinden. Wir setzen dabei letztlich darauf, dass auch Sie als Vermieter ein Interesse daran haben, dass es in Zukunft weiterhin stationären Handel – auch jenseits großer Ketten gibt. Ich würde mir wünschen, dass wir gemeinsam nach Lösungen suchen, wie wir auch später weiterhin in der Lage sind, Ihnen pünktlich unsere Miete zu überweisen. 

Niemand sollte auf den Kosten der Krise sitzenbleiben

Am Ende hoffen wir darauf, dass es zwischen uns und unseren Vermietern eine Verständigung geben kann. Eine Miete für einen Laden ohne Umsatz – das kann auf Dauer nicht gutgehen. Die Belastung einfach nur zwischen Mietern und Vermietern hin- und herzuschieben, ist aber auch keine Lösung.

Die Läden sind aus gutem Grund geschlossen, weil das der Weg ist, um die gesamte Gesellschaft vor einer gesundheitlichen Katastrophe zu schützen. Kredite für Ladenmieten aufzunehmen, so wie es die Hilfspakete vorsehen – das ist auch keine Lösung, sondern erzeugt nur zusätzliche Belastungen. Letztlich sollte der Staat die Mieten übernehmen. Die Läden sind zu, um die Gesellschaft zu schützen. Weder Ladenbetreiber noch Vermieter sollten am Ende auf den Kosten sitzenbleiben.

Telefonisch sind unsere Filialen weiterhin erreichbar. Wer etwas braucht, dem liefern wir es.

Corona-Update: Gut, dass Tonerdumping auf Onlineshop und Ladengeschäfte setzt

In der Corona-Zeit macht sich eine Multichannel-Strategie besonders bezahlt. Jetzt zeigt sich wieder einmal, wie gut es ist, nicht nur Ladengeschäfte, sondern auch einen Onlineshop zu haben.

Können Ladenkonzepte ohne Online-Angebot noch überleben?

Zwar sind auch die Tonerdumping-Läden derzeit alle geschlossen – was auch für uns eine schwierige Situation ist. Aber wir können von Glück reden, dass Tonerdumping auch einen starken Onlineshop hat. Wer bisher ausschließlich auf stationären Handel gesetzt hat, muss in Zukunft wohl umdenken. Dort kann man ausschließlich auf Kurzarbeit und Staatshilfen setzen. Nur ob und wann die fließen, ist mehr als fraglich. Da ist es besser, man kann auch noch selbst agieren – und kann Kunden über den Onlineshop erreichen. Davon profitieren auch unsere Verkaufs-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die es auch weiterhin Arbeit gibt – nämlich jetzt im Versandlager. Denn dort gibt es im Moment eine Menge zu tun.

Ladenschließungen lösen Onlineshop-Boom aus

Das Gebot möglichst zu Hause zu arbeiten, und die Tatsache, dass viele Läden nicht mehr geöffnet haben, zwingt die Deutschen ihre NonFood-Einkäufe im Internet abzuwickeln. Deshalb erfährt in diesen Tagen der Online-Kanal einen regelrechten Boom. Doch auch hier zahlt sich bei Tonerdumping die Multichannel-Strategie aus. Während amazon seine Kunden bereits bei vielen Produktbereichen enttäuschen muss, kann Tonerdumping immer noch fast alles liefern und das in gewohnter Geschwindigkeit. Bei amazon gehen die Läger bereits leer und für den Bestellansturm gibt es kurzfristig nicht genug Mitarbeiter. Bei Tonerdumping konnten wir bereits im Januar beginnen, große Mengen zu bestellen, weil wir damals Lieferschwierigkeiten aus China vorhergesagt hatten. Und wie gesagt, Mitarbeiter haben wir genug.

Konzentration auf das Wesentliche: Die Kundin/ der Kunde.

Sicherlich liegt der Fokus diese Tage ausschließlich in der Warenannahme und im Versenden der vorrätigen Ware. Das Sortieren von Leergut ist etwas, was im Moment verschoben wird.

Bürokunden bestellen andere Produkte als Home-Office-Kunden

Ein weiterer sehr positiver Nebeneffekt ist das Sortiment, das Kunden nachfragen, die ihr Home-Office ausstatten wollen. Während in vielen mittelständischen Unternehmen sehr viele Ausdrucke mit einem großen A3-Gerät gemacht werden, verwenden Privatleute meistens einen kleinen Laserdrucker oder ein Tintenstrahl-Multifunktionsgerät. Dementsprechend ist die Nachfrage in diesem Bereich regelrecht explodiert.

Zweimal am Tag nimmt DHL Pakete mit. Normalerweise sind es zwei bis drei volle DHL-Wagen. In Corona-Zeiten sind es mindestens fünf volle Wagen.

Ein zweiter Effekt, den wir merken, ist die hohe Akzeptanz von Alternativprodukten bei Privatleuten. Vor allem, da viele Original-Produkte auch gar nicht mehr lieferbar sind. Brother und HP konnten ihre Toprenner gar nicht mehr rechtzeitig nachliefern. Manche Großhändler vermelden Liefertermine im Mai oder Juni – und das Ende März.

In Corona-Zeiten hilft auch der Chef gerne im Lager mit.

Webcams sind nicht mehr lieferbar

Ein interessanter Nebeneffekt in Zeiten von Corona, ist dass es einen Run auf Webcams gab. Der Hauptgrund dürfte sein, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen wurden auch per Videoschalte bereit zu stehen. Wer einen guten Eindruck machen will, der hat eine kleine Kamera mit Stativ zB von Logitech. Diese Kameras sind jetzt deutschlandweit ausverkauft. Selbst auf der Herstellerseiten von Logitech steht bei jedem Modell „nicht lieferbar“. Wir hatten jetzt noch ein paar Modelle erhalten und warten darauf und werden diese Kameras dann genauer im Blog vorstellen. Waren bislang Webcams total out – schließlich hat jedes Notebook, jedes Tablet und jedes Smartphone eine Kamera – scheint das jetzt wieder ein gefragtes Produkt zu sein.

Eine zweite Ursache ist, dass Großeltern per Webcam Kontakt zu ihren Enkelkindern haben wollen. Und vielleicht auch, dass Mitarbeiterinnen des ältesten Gewerbes per Webcam ihrer Arbeit nachgehen, um den gebührenden physikalischen Abstand einzuhalten – wer weiß 😉

Die Webcam C310 von Logitech kostet normalerweise um die 60 €. Unser Einkaufspreis lag leider deutlich darüber.

Nachfrage an kleinen Aktenvernichtern steigt

Trotz Corona und Home-Office bleiben die Datenschutzgesetze bestehen. Deshalb kaufen viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von zu Hause arbeiten müssen auch noch einen kleinen Shredder. Bei Tonerdumping haben wir deshalb die Auswahl an Aktenvernichtern deutlich erhöht, aber leider ist nicht jedes dieser Geräte sofort ab Lager lieferbar. Ausreichend Nachschub ist bestellt und wir rechnen ab Anfang April mit ausreichender Menge an Shreddern.

Für das Homeoffice gut geeignet: Der Olympia P54CC Aktenvernichter. Ein zuverlässiges Gerät mit hoher Datensicherheit (P-4) für 54,99 €.

Toilettenpapier verkauft sich auch online

Wir hatten bei einem Bürobedarfsgroßhändler noch 320 Packungen Toilettenpapier gekauft und beim Preis von 4,99 € wurden diese in drei Tagen abverkauft. Viele Kunden hatten gleich 5 Packungen bestellt. Was uns bei der Bonitätsprüfung von Neukunden aufgefallen ist: Kundinnen und Kunden, die ausschließlich Toilettenpapier bei Tonerdumping bestellen, haben oft eine schlechte Bonität. Deshalb haben wir dann Kunden, die für 4,99 + 3,99 Versandkosten eine Packung Toilettenpapier bestellen auch ohne Bonitätsprüfung auf Vorauskasse umgestellt. Sicher ist sicher – das gilt nicht nur beim Papier.

320 Packungen Klopapier (je 8 Rollen) waren in nicht mal einer Woche bereits verkauft.

Anti-Bac Desinfektionsgel ist nicht lieferbar

Als wir letzte Woche noch einmal 90 Packungen Desinfektionsgel erhalten haben – für einen irrwitzig hohen Preis – dauerte es wenige Minuten bis diese bereits wieder ausverkauft waren. Die nächste Lieferung kommt dann im Mai – vermutlich wenn der Corona-Spuk vorüber ist. Wir konnten aber noch ein paar Kontakte in China nutzen, um noch Desinfektionsprodukte zu bestellen.

Gesichtsmasken in Kürze lieferbar

Die Forderung Gesichtsmasken zu tragen, werden lauter. Es könnte sein, dass unter der Auflage, diese Masken zu tragen, die Geschäfte am 20. April wieder öffnen dürfen. Das Problem: Gesichtsmasken sind nicht mehr in Deutschland zu bekommen. Auch hier konnten wir chinesische Kontakte nutzen und ein paar Bestellungen auslösen, um einer enormen Nachfrage gerecht zu werden. Schutzbrillen und Schutzanzüge haben wir bereits am Lager.

Schutzaugenmaske mit Belüftungslöcher gleich einmal ausprobiert.

Treue Kunden und ein tolles Team

Alles in allem versuchen wir das Beste aus der Krise zu machen. Ganz spurlos geht sie auch an uns nicht vorbei – die Onlineshop-Umsätze gleichen die Ladenumsätze nur zum Teil aus. Aber wir sind sehr froh und dankbar: unsere Kunden sind uns treu, jeden Tag bekommen wir viel Zuspruch und auch viele neue Kunden. Wir haben ein tolles Team, der Zusammenhalt ist groß und wir sind sicher, dass wir auch diese Situation meistern werden. Und natürlich freuen wir uns auf den Tag, an dem wir unsere Kunden auch wieder persönlich in unseren Läden begrüßen dürfen. Denn Multichannel heißt ja schließlich Onlineshop UND Läden!

TONERDUMPING Geschäftsführer Daniel Orth testet den Haarschneider an sich selbst aus. Mit Erfolg.

Frisöre haben geschlossen – wir haben die Lösung…

Als in den Nachrichten über die Schließung aller Frisöre berichtet wurde, war mir klar, dass die Nachfrage an Haarschneidegeräten schlagartig ansteigen müsste. Und nach kurzer Suche konnten wir einige Haarschneidemaschinen finden: den Gemei GM-772. Heute kamen sie im Lager an und ich habe mir gleich eines mit nach Hause genommen, um es zu testen.

Die Verpackung macht schon einmal einen wertigen Eindruck.

Ein erstes Ausprobieren ließ bereits beim Laufgeräusch erahnen, dass die beiden mitgelieferten Akkus nur minimal aufgeladen waren. Also erst einmal aufladen und nach dreißig Minuten konnte man zumindest loslegen. Was positiv überrascht ist, dass man den zweiten Akku auch ohne dass er sich im Haarschneider befindet aufladen kann. Also konnte ich während des Haarschneidevorgangs gleichzeitig den Zweitakku aufladen.

Das Design ist ansprechend und der Haarschneider liegt gut in der Hand.

Im Lieferumfang befinden sich insgesamt 4 Kammaufsätze mit denen man die Haarlänge beeinflussen kann: 3mm, 6mm, 9mm und 12mm. Ich entschied mich in Halsnähe erst einmal den 3mm Aufsatz zu verwenden. Bis zum Ohr hin verwendete ich 6mm und für den gesamten restlichen Hinterkopf nahm ich die 9mm. Die 12mm kamen für vorne in Frage.

Insgesamt war ich etwa 20 Minuten damit beschäftigt und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich habe mit meinem Selbsthaarschnitt nicht nur Geld gespart, sondern habe auch auf den Weg zum Frisör und die Wartezeit dort verzichtet. Ach und wegen der Corona-Pause, geht es ja sowieso erst einmal nicht anders.

Im Paket befinden sich dann noch eine kleine Bürste zum Reinigen der Haare und ein kleines Ölfläschchen um das Schneidewerk einzuölen. Für nur 29,99 € erhält man ein wirklich gutes Werkzeug und wir können das mit gutem Gewissen verkaufen – schließlich hat es ja der Chef selbst an sich ausprobiert.

Jetzt mit 3.000 Seiten Kapazität: Der TN-2420 von Brother

Brother Original-Toner und Original-Tinte jetzt ca. 10 Prozent teurer

Tonerdumping hat das relativ früh erkannt und große Mengen kurz vor der Preiserhöhung noch einkaufen können. In den nächsten Tagen werden wir Brother-Original-Toner und Original-Druckerpatronen noch zu den günstigeren Preisen verkaufen können. Werden die Bestände knapp, müssen dann auch wir die Preise leider anheben. Es handelt sich dabei aber nicht um eine offizielle Preiserhöhung von Brother. Vielmehr sind nun bei den meisten Großhändlern die Läger leer und die Restbestände werden nun überteuert verkauft.

Auch bei Alternativ-Produkten gibt es bereits den einen oder anderen Engpass. Tonerdumping hat bereits im Februar begonnen große Mengen zu bestellen, als eine Verknappung bereits absehbar war. Bei manchen Produkten haben wir Vorräte, die normalerweise ein halbes Jahr reichen. Bei anderen Produkten werden auch bei uns die Mengen knapp. Prüft also rechtzeitig nach und bestellt lieber mal zwei statt einen Toner. Bei Alternativ-Produkten gibt es bei Tonerdumping beim Kauf von 2 gleichen Produkten 10 Prozent Rabatt. Bei 4 gleichen Produkten sind es sogar 15 Prozent.

Perfekte Qualität zum günstigen Preis bekommt man mit den fabrikneuen Alternativtonern von G&G.
Shut-down in Hamburg: Wegen Corona geschlossen

Die TONERDUMPING Läden in Hamburg sind wegen Corona geschlossen

In Hamburg geht die Politik schneller vor als in Berlin. Für Kunden ist das Betreten von Ladengeschäften verboten. Ausnahmen gelten für Supermärkte und andere Läden für den lebensnotwendigen Bedarf. Dazu gehört Tonerdumping nicht und deshalb stehen unsere Kunden erst einmal vor verschlossenen Türen.

Unsere Mitarbeiter haben jetzt erst einmal Zeit für eine gründliche Inventur. Damit bekommen wir schon einmal 2 Tage rum. Im März werden unsere Mitarbeiter dann Überstunden abbauen oder Urlaub nehmen und sollten die Läden im April immer noch geschlossen haben, werden auch wir das Mittel der Kurzarbeit in Anspruch nehmen müssen.

In Berlin gibt es heute die Überlegung, dass Shopping-Malls ab 18:00 Uhr geschlossen werden sollen. Das bedeutet für die Tonerdumping-Läden, dass wir in Berlin bis auf weiteres geöffnet haben können. Zumindest bis 18:00 Uhr. Aber Näheres gibt es der Senat heute in einer Pressekonferenz um 13:00 Uhr bekannt.

Geschlossen hat in Berlin nur der Laden am Stuttgarter Platz. Das hat aber weniger mit Corona zu tun, sondern damit, dass der Mietvertrag ausgelaufen ist und dass sich ein Laden, der nicht einmal einen Kilometer von den Wilmersdorfer Arcaden entfernt ist, sich nicht lohnt.

Gestern waren die Umsätze in unseren Läden fast so gut wie in Schulanfangszeiten. Die Berlinerinnen und Berliner decken sich mit Tonerkartuschen und Druckerpatronen ein.

Was unvermindert gut läuft sind die Abläufe für den Onlineshop. Und die Umsätze steigen so langsam an. Wenn dann in Berlin Läden geschlossen haben, können wir Verkäufer auch im Versandlager mithelfen lassen. Und ab 89 € ist der gesamte Online-Einkauf versandkostenfrei. Für Kunden aus Berlin gibt es sogar noch einen Kurier-Service.

Der Lagerverkauf von Tonerdumping in Berlin-Tempelhof

Corona: 2-Schicht-Betrieb im Lager als Vorsorge-Maßnahme

Wir haben unsere Mitarbeiter im Toner-dumping-Lager in zwei Teams aufgeteilt. Diese arbeiten ab sofort getrennt von einander. Sollte sich in den nächsten Wochen ein Mitarbeiter mit dem Corona-Virus anstecken, wird das gesamte Team 2 Wochen zu Hause bleiben und das andere Team kann weiter machen. Das stellt den Weiterbetrieb unseres Onlineshops sicher.

Der Lagerverkauf von Tonerdumping in Berlin-Tempelhof
Der Lagerverkauf von Tonerdumping in Berlin-Tempelhof

Verkürzung der Öffnungszeiten im Lagerverkauf

Da nun jeweils die halbe Mannschaft arbeiten kann, haben wir uns entschlossen die Öffnungszeiten des Lagerverkaufs zu reduzieren. An den kommenden Samstagen werden wir den Lagerverkauf schließen. Von Montag bis Freitag reduzieren wir die Lagerverkaufszeiten auf 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Zudem werden unsere Filialen nicht mehr dreimal pro Woche, sondern nur noch zweimal Pro Woche beliefert. Auch das reduziert den Arbeitsaufwand.

Verfügbarkeit von Toner und Tinte ist sehr gut. Das kann sich aber in den nächsten Wochen ändern

Im Focus stehen jetzt nur noch der Wareneingang und Warenausgang. Wir haben unser Lager erst einmal bis zur Decke voll gemacht, da erste Zulieferer nicht mehr alles liefern können. Wer also für sein Homeoffice einen Toner oder Druckerpatronen benötigt, sollte sich jetzt eindecken.

Speichermedien und Aktenvernichter sind bereits jetzt knapp

Die Produktionsunterbrechung in China macht sich im Moment durch die Verknappung der Aktenvernichter-Bestände und bei den Speichermedien bemerkbar. USB-Sticks werden daher in den nächsten Wochen teurer werden. Das kann in den nächsten Wochen auch Batterien betreffen. Auch Original-Toner werden immer knapper. Auch hier sind Preiserhöhungen zu erwarten. Wer schlau ist, kauft noch vor der Preiserhöhung ein.

CHIP zeichnet Toner-dumping.de Onlineshop aus

Tonerdumping ist das erste Mal auch von CHIP ausgezeichnet.

Der Onlineshop von toner-dumping.de zählt laut dem Computermagazin CHIP, zu den besten Onlineshops Deutschlands. Wir dürfen uns deshalb mit dem CHIP LEADING SHOPS 2020-Siegel schmücken. In einer groß angelegten Studie wurden tausende deutsche Onlineshops geprüft und bewertet. Von 100 möglichen Punkten, holte der toner-dumping.de Onlineshop 89 Punkte. Ausgezeichnet wurden aus der Kategorie „Drucker und Patronen“ insgesamt 17 Onlineshops. Von denen erhielt Tonerdumping die zweitgrößte Punktzahl.

Nur tonermaus.de erzielte mehr Punkte als Tonerdumping. Zusammen mit tintenmarkt.de liegt Tonerdumping auf Platz 2 in der Kategorie Drucker & Patronenshops.

Neben der Auszeichnung von CHIP, hat der Tonerdumping-Onlineshop auch Auszeichnungen von n-TV und ComputerBild erhalten.

Mit eine Rolle hat sicherlich auch das neue frische Design des Shops gespielt. Weniger überladen, aufgeräumt und übersichtlich zeigt sich der Tonerdumping-Shop seit ein paar Wochen.

Das neue Design findet vor allem im oberen Bereich der Seite statt.
Das neue Design findet vor allem im oberen Bereich der Seite statt.
Das alte Design von 2019
Das alte Design von 2019.

Das neue Design findet vor allem im oberen Bereich der Seite statt.

Design-Upgrade im Tonerdumping-Onlineshop

Das neue Design findet vor allem im oberen Bereich der Seite statt.
Das neue Design findet vor allem im oberen Bereich der Seite statt.

Es sind vielleicht nur ein paar Kleinigkeit, aber diese haben eine große Wirkung. Die größte Veränderung findet man rechts-oben. Es gibt drei neue Symbole für die Filialen, das Kundenkonto und den Warenkorb. In der alten Version war der Link für das Kundenkonto sehr versteckt und ein Hinweis zu unseren Filialen war vorher ohne Scrollen überhaupt nicht sichtbar.

Besser zu finden ist nun auch wieder unsere Telefon-Hotline. Das unterstreicht unseren Servicegedanken.

Was ebenfalls fehlt, sind diverse Trustsiegel und Zertifikate. Es ist einfach seriöser, wenn das Tonerdumping-Logo für sich spricht. Ganz ohne bunte Siegel daneben.

Unten könnt ihr das Design sehen, wie die Seite noch im Sommer diesen Jahres aussah. Neben dem Logo jede Menge Trust-Symbole, Hinweise – also sehr überfrachtet. Auch die vielen Herstellerlogos trugen zu einem sehr unruhigen Auftritt bei.

Wir finden, dass wir jetzt so langsam in den 20er-Jahren angekommen sind. Was meint ihr zu diesem Upgrade? Was würdet ihr noch besser machen? Schreibt es uns unten bitte in die Kommentare.

Tonerdumping-Design vom Sommer 2019.

Black Week und Cyber Week bei Tonerdumping

Auch bei TONERDUMPING gibt es interessante Produkte für Weihnachten. Zugegeben: eine Tonerkartusche ist vermutlich nicht das spannendste Weihnachtsgeschenk. Aber es gibt bei TONERDUMPING zahlreiche Weihnachts-Dekoartikel, Geschenkpapier oder Geschenkbänder zu kaufen. Da ja der Begriff „Black-Friday“ aus markenrechtlichen Gründen nicht verwendet werden darf, gab es bei TONERDUMPING gleich eine ganze schwarze Woche – die Black Week. In dieser Woche geht es weiter mit der Cyber Week. Und wir haben die bereits abverkauften Artikel deaktiviert und ein paar weitere Produkte im Preis noch einmal gesenkt.

Das Peach PL707 Laminiergerät kostet jetzt nur noch 13,99 €

Wir haben einfach noch viel zu viele Laminiergeräte von Peach im Lager. Deshalb muss hier der Preis runter auf 13,99 €. Auch das Induktions-Ladegerät von MediaRange geht mit 7,99 € noch einmal deutlich tiefer.

Das Ladegerät für induktives Laden von MediaRange kostet statt 14,99 € nur noch 7,99 €

Und wer kennt einen Onlineshop, der ein MFI-zertifiziertes iPhone-Kabel für 4,99 € verkauft? Diese und viele andere Produkte wie Kalender oder Weihnachtskugel für den Weihnachtsbaum, gibt es in unserer Cyber-Week-Aktions-Kategorie.

TONERDUMPING-Chefs besuchen Ninestar

Irgendwie fühlt sich so ein Besuch in Zhuhai wie ein kleiner Urlaub an. 27 Grad im Schatten – und das Mitte November. Aber nicht nur das Wetter war bemerkenswert. Auch die Gespräche mit den Freunden aus der Ninestar-Zentrale in Zhuhai waren wieder einmal von einer konstruktiven und partnerschaftlichen Atmosphäre geprägt.

Im November mit dem T-Shirt herum rennen. Eine tolle Sache. Im Hintergrund: 70 Jahre Volksrepublik China. Links: Daniel Orth, Rechts: Friedbert Baer.

Zum ersten Mal konnten wir beispielsweise den Gründer von Ninestar persönlich kennen lernen: Wei Yan. Er erzählte uns bei einem gemeinsamen Mittagessen dass er und Jackson Wang so etwas wie beste Freunde sind. Sie waren Arbeitskollegen bei einer großen Klimaanlagen-Firma. Später gründete Wei Yan eine Computer-Handelsfirma. Jackson Wang stieg als Co-Chef später ein, als es darum ging die Handelsfirma in eine Produktion zu umzuwandeln. Da gab es also schon ein paar Ähnlichkeiten mit TONERDUMPING. Auch hier gründete erst Daniel Orth die Firma und sein bester Freund Friedbert Baer kam dann ein halbes Jahr später dazu.

Zwischen Daniel Orth und Friedbert Baer: Der Ninestar-Gründer Wei Yan

Zudem haben wir uns viele neue spannende Neuheiten und die automatische Produktion angesehen. Mit der automatischen Fertigungsstraße werden die Kapazitäten vervielfacht, die Kosten gesenkt und die Qualität erhöht. Das sah schon sehr beeindruckend aus.

Hier werden Tonerkartuschen vollautomatisch zusammengeschraubt.
Die Mitarbeiter am Förderband müssen jetzt nur noch die Toner in Drucker stecken, um Testdrucke anzufertigen.

Und dann ware da die Gespräche zwischen Ninestar und Tonerdumping, bei denen es um eine noch engere Partnerschaft ging. Und die Ergebnisse sehen für beide Seiten sehr gut aus. Man kann also sagen, dass Tonerdumping und Ninestar in den nächsten Jahren noch enger zusammen arbeiten werden – vor allem um auch die Marke G&G in Deutschland noch bekannter zu machen.

Das beeindruckend riesige Bürogebäude von Ninestar