Das höchste Gebäude Deutschlands

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Der Berliner Fernsehturm ist das höchste Gebäude Deutschlands und mit einer Höhe von 368 Metern das vierthöchste Gebäude Europas. Der Durchmesser der Kugel beträgt 32 Meter. Am 3. Oktober 1969 wurde der Fernsehturm durch den ersten Sekretär des Zentralkomitees der DDR Walter Ulbricht eingeweiht.Auf einer Höhe von 207 Metern kann man im Restaurant „Sphere“ (vormals Telecafé) leckere Snacks und Getränke genießen. An einem Tisch dreht man sich in einer Stunde (manchmal auch in einer halben) einmal um die Achse.

4 Meter darunter befindet sich die Panoramaetage. Über die beiden Highspeed-Aufzüge (6 Meter pro Sekunde) werden pro Jahr ca. 1,2 Millionen Besucher nach oben befördert. Im Notfall kann man natürlich auch 986 Stufen nehmen.

Anfang der 50er-Jahre suchte die DDR-Staatsführung eine Standort für einen Fernsehturm. Zuerst wurden die Müggelberge in Betracht gezogen. Um die Einflugsschneise des Schönefelder Flughafens nicht zu gefährden, entschied man sich für den Alexanderplatz als Standort. Der ursprüngliche Entwurf stammt von Hermann Henselmann. Fritz Dieter und Günter Franke überarbeiteten seinen Entwurf und auch der Präsident der Bauakademie, Gerhard Kosel, war an der Entwicklung und Planung beteiligt.

Mit der Kletterbauweise wuchs das innenliegende Stahlgerüst etwas schneller als die äußere Betonschicht. Unten ist der Turm 16 Meter dick, unter der Kugel verjüngt sich der Turm auf 9 Meter Durchmesser.

Der Berliner Fernsehturm ist das Symbol für die Druckerpatronen, die die Epson T071X-Serie ersetzten.