Beschriftungsgeräte: Brother oder Dymo? Wer ist die Nummer 1?

Die beiden größten Anbieter auf dem deutschen Markt für Beschriftungsgeräte sind Brother und Dymo. Beide haben interessante Lösungen, die auch für kleinere Büros oder sogar für den Privatbereich brauchbar sind. Doch wer hat die Nase vorne? Welches ist das beste Beschriftungsgerät?

2 Konzepte: Schriftbandkassette oder Etikettenrolle

Sowohl bei Brother, als auch bei Dymo gibt es eine Lösung mit Schriftbandkassetten und eine Lösung für Etikettenrollen. Sowohl die Auswahl an Geräten, als auch die Auswahl an passendem Zubehör ist riesig, ich würde sogar sagen, sehr unübersichtlich. Wir wollen den Jungle an Beschriftungskassetten und Etikettenrollen etwas lichten.

Brother P-touch – bekannt aus der Fernsehwerbung

Mit einem riesigen Werbeetat versucht Brother gerade in Deutschland massiv seine Marktführung auszubauen. Das erfolgreichere Konzept sind Handgeräte der P-touch-Serie. Diese gibt es zu einem Einstiegspreis von ca. 35 € und sind deshalb auch für Privatanwender interessant. Das tolle an diesen Geräten ist die Kompatibilität. Das heißt, dass im Prinzip alle TZe-Schriftbänder mit allen Farben und Formen in alle P-touch-Geräte passen. Es gibt also keine besondere Passform oder irgend einen merkwürdigen Chip, der das verhindern würde. Das macht es für den Benutzer einfach – allerdings auch für Drittanbieter von kompatiblen Schriftbandkassetten.

Was man aber bei der Auswahl der richtigen TZe-Kassette dennoch beachten muss, ist die Breite des Schriftbandes. So passen beim derzeitigen Einstiegshandheld-Beschriftungsgerät P-touch H105 ausschließich Bandbreiten von 3,5 mm, 6 mm, 9 mm und 12 mm. Breitere Bänder passen nicht. Die 18 mm, 24 mm oder 36 mm Schriftbandkassetten sind also teureren Beschriftungsgeräten vorbehalten.

TZe-Bänder – das gesamte Sortiment im Überblick

Obwohl nur vier unterschiedliche Bandbreiten in den Brother P-touch H105 nur 4 Bandbreiten hineinpassen, gibt es aktuell von Brother 71 verschiedene Bänder im Angebot. Um sich schneller zurecht zu finden: Hinter der Bezeichnung TZe kommen meist drei Ziffern. Die erste Ziffer steht für die Farbe des Etiketts. Die zweite Ziffer steht für die Etikettenbreite. Die dritte Ziffer steht für die Farbe der Beschriftung. Besondere Merkmale des Labels befinden sich vor der Etikettenzahl als Buchstabe.

Im Normalfall sind TZe-Etikettenbänder immer 8 Meter lang. Nur 4 Meter lang sind Schriftbänder, die nach der Zahlencodierung ein „S“ stehen haben (zB das Brother TZe-231S).

Die Codierung für besondere Etiketteneigenschaften:

Ohne Buchstabe = Standardetikett, glänzend und laminiert.

S = besonders stark haftendes, laminiertes Etikett.

FX = ist besonders flexibel und daher sehr gut für die Beschriftung von Kabeln geeignet.

N = nicht laminiert und daher etwas preiswerter.

M = laminiertes Band, aber ohne Glanz, also matt.

Die Codierung der Etikettenfarbe:

  • 1 = transparent
  • 2 = weiß
  • 4 = rot
  • 5 = blau
  • 6 = gelb
  • 7 = grün
  • 9 = silber
  • MQP = berripink
  • MQG = limonengrün

Die Codierung der Etikettenbreite:

  • 0 = 3,5 mm
  • 1 = 6 mm
  • 2 = 9 mm
  • 3 = 12 mm
  • 4 = 18 mm
  • 5 = 24 mm
  • 6 = 36 mm

Die Codierung der Schriftfarbe:

  • 1 = schwarz
  • 2 = rot
  • 3 = blau
  • 5 = weiß

Neu sind bei Brother Signalfarben. Diese leuchten noch kräftiger haben aber nur 5 Meter Etikettenlänge. Das TZe-B31 hat die Farbe orange und ist 12 mm breit.

Das TZe-231 der Klassiker und das meistverkaufte Schriftband für Brother P-touch

Das Brother TZe-231 Original Schriftband

Das Brother TZe-231 Original Schriftband

Wie sieht ein TZe-231-Etikett aus? Also mal nachsehen… Etikettenfarbe = 2, also weiß… Etikettenbreite = 3, also 12 mm hoch… Schriftfarbe = 1, also schwarz. Das meistverkaufte Schriftband ist also ein weißes Etikett, 12 mm hoch und mit schwarzer Schrift. Was ebenfalls gerne gekauft wird, ist das TZe-221, es gleicht dem TZe-231 nur mit dem Unterschied, dass es statt 12 mm nur 9 mm breit ist. Gerne gekauft wird außerdem noch das Beschriftungsband mit gelben oder transparentem Etikett. Unangefochtene Nummer ein ist und bleibt für lange Zeit das TZe-231 – es passt einfach für fast alle Anwendungen perfekt.

Aufbau eines TZe-Schriftbandes: 6 dünne Schichten sorgen für eine langlebige Beschriftung

Die laminierten Brother P-touch TZe-Schriftbänder bestehen aus sechs Lagen verschiedener Materialien, die ein dünnes und extrem festes, strapazierfähiges Band ergeben. Die Schrift wird durch ein Thermotransfer-Verfahren auf die Unterseite der Schutzschicht gedruckt. Von zwei Schichten eines Polyester- Filmes (PET) eingeschlossen, sind die Schriftbänder wisch-, wetter- und kratzfest.

Wie ist die Handhabung beim Kassettenwechsel und beim Etikettendruck? Welche Verschleißteile werden noch benötigt?

Bei den P-Touch-Geräten gibt es eigentlich nur die Beschriftungskassette. Die billigen Einstiegsgeräte werden zudem mit normalen AAA-Batterien betrieben, die je nachdem wie stark das Gerät beansprucht wird, nach ein paar Monaten getauscht werden müssen. Das Messer, das die Etiketten schneidet hält bei den Handgeräten vermutlich ein Geräteleben lang. Zumindest lässt sich das Messer nicht nachkaufen und dürfte somit mindestens die 3jährige Brother Garantie lang halten.

Dem großen Vorteil der praktischen Handhabung und des einfachen Wechselns der Kassette stehen zwei große Nachteile gegenüber: Erstens sind die Schriftbandkassetten teuer. Sie kosten als Brother-Originale zwischen 15 und 20 € pro Stück. Zum anderen entsteht wegen dem vielen Plastik rund um das Schriftband jede Menge Müll. Hier sollte jeder selbst entscheiden, ob diese Müllmenge ein 8 Meter langes Beschriftungsband rechtfertigt.

Kompatible Schriftbänder als Kostenbremse für den Kunden und Profitbremse für Brother

Den Nachteil der hohen Folgekosten steht in einer freien Marktwirtschaft der Wettbewerb gegenüber. Und es gibt mittlerweile eine Reihe von chinesischen Anbietern, die dem Brother-Original mit niedrigeren Preisen Paroli bieten wollen. Wer jetzt aber das große Geschäft wittert, sollte aufpassen: Brother hat seine Beschriftungsgeräte und Schriftbandkassetten durch einige Patente schützen lassen. Daher sollte man als Wiederverkäufer auf Markenprodukte zurück greifen, bei denen die Patente durch geschickt geänderte Design-Details umgangen wurden. Uns ist bisher nur die Marke G&G bekannt, die wirklich mit großem Aufwand dem Wiederverkäufer die Sicherheit gibt, nichts illegales zu verkaufen. Im Umkehrschluss bedeutet das aber nicht, dass nicht Anbieter wie Aster ebenfalls gute Produkte anbieten.

TONERDUMPING hat die Schriftband-Fertigung von G&G Ninestar in China besucht

Bei G&G haben wir allerdings auch die Fertigung in China besucht und waren vom Aufwand der hier beim Qualitätsmanagement betrieben wurde sehr beeindruckt. Die Reissfestigkeit und der Abrieb wurden durch speziell für diese Tests entwickelte Maschinen getestet. Fotos durften wir davon leider nicht machen. Zu groß war die Angst, ein chinesischer Wettbewerber könnten die ausgefeilten Testmethoden kopieren.

Weitere Lösungen von Brother: QL-Etikettendrucker

Der Einstiegsetikettendrucker bei Brother ist der QL-700.

Der Einstiegsetikettendrucker bei Brother ist der QL-700.

Neben den Beschriftungsgeräten der P-Touch-Serie bietet Brother auch Etikettendrucker an, bei denen keine Kassette verwendet wird, sondern eine Thermo-Etikettenrolle eingesetzt wird. Das ist auf jeden Fall deutlich umweltfreundlicher, da bei dieser Lösung keine Plastikkassette nach 8 Metern Beschriftungsband weggeworfen werden muss. Der Nachteil bei den QL-Geräten ist der hohe Anschaffungspreis. Es geht derzeit mit dem Brother QL-700 oder dem Brother QL-800 für 149 € UVP los. Für Privatanwender, die hin und wieder etwas beschriften, ist das keine sinnvolle Lösung. Auch die einfachsten QL-Etikettendrucker verfügen über eine Barcode-Funktion. Für kleinere Geschäfte oder Firmen, die einen EAN-Code benötigen ist das eine flexible Lösung. Für den Massenbetrieb ist allerdings die Brother-Etikettenrolle sehr teuer. Auch hier sollte man daher kompatibles Verbrauchsmaterial kaufen, um Kosten zu sparen.

Die Nummer 2 auf dem deutschen Markt: Dymo

Dymo hat folgende Produktgruppen:

Die Dymo LabelManager Serie verwendet das D1 Beschriftungsband

LabelManager – Das sind Beschriftungsgeräte, die mit der D1 Schriftbandkassette bestückt werden. Diese gibt es in den Breiten 6mm, 9mm und 12mm. Das D1 Band ist 7 Meter lang, also einen Meter kürzer als das Gegenstück bei Brother. Es kostet laut UVP knapp 20 €. Im Handel ist es aber auch deutlich günstiger zu haben. Das originale Dymo 12 mm breite D1 Band, schwarz auf weiß (45013) kostet bei TONERDUMPING statt 19,76 UVP nur 13,99 €.

Das kompatible Band von G&G Ninestar kostet im Vergleich zum Original-D1-Band nur 9,99 €. Auch hier ist die Einsparung noch einmal ganz gut.

Das ideale Beschriftungsgerät für Privatanwender heißt LetraTag

Das Dymo LetraTag LT-100H Beschriftungsgerät hat sehr kleine Schriftbandkassetten. Diese sind nur 4 Meter lang, kosten dafür aber auch deutlich weniger als die D1-Bänder. Es gibt Metallic-Etiketten für ca. 10 €, Papieretiketten für knapp 8 € und Bügeletiketten für Textilien für etwas mehr als 9 €. Die Auswahl richtet sich also für Privatanwender, die eine große Anwendungsvielfalt schätzen, aber kein 8 Meter-Band benötigen. Mit ca. 30 € ist das LetraTag LT-100H auch vergleichsweise günstig zu haben.

Aktuelles Schnäppchen bei Dymo: Der LabelWriter 450 – ein Etikettendrucker

Auch bei Dymo gibt es Etikettendrucker – sie heißen LabelWriter. Die Dymo LabelWriter sind wie bei Brother deutlich teurer als die Beschriftungsgeräte, mit einer Ausnahme: Der Dymo LabelWriter 450 wird aktuell statt für 131,21 € UVP für 59,99 € bei TONERDUMPING verkauft. Und da sind sogar noch 3 Etikettenrollen mit dabei. Allerdings nur solange der Vorrat reicht – die Aktion scheint aber ein voller Erfolg gewesen zu sein und damit hat Dymo seinen Marktanteil bei Etikettendruckern deutlich erhöht. Die Etikettendrucker werden per USB-Kabel an den PC angeschlossen und dann können die Etiketten gedruckt werden. Etwas teurere Geräte unterstützen auch den Druck über WLAN.

Auch bei Dymo Etikettenrollen ist die Auswahl groß. Es gibt sie in allen möglichen Längen und Breiten. Auch von G&G werden Etiketten angeboten und auch von Avery Zweckform, dem Etiketten-Spezialisten schlechthin.

Fazit: Wer hat die Nase vorne? Brother oder Dymo?

Für das Büro, den Logistikbereich, für IT-Techniker, die Kabel beschriften oder für den Handel würde ich Brother P-Touch-Geräte empfehlen. Privatanwender sind mit dem Dymo LetraTag sicher sehr zufrieden. Auf der anderen Seite ist der Dymo LabelWriter 450 mit seinem aktuellen Sonderpreis deutlich interessanter als die Brother QL-Etikettendrucker.

Richtig günstig druckt man aber Etiketten mit dem Laserdrucker und vorgefertigten Etiketten-Bögen auf A4. Hier ist es etwas kompliziert die richtige Vorlage zu gestalten, aber durchaus machbar. Bei TONERDUMPING verkaufen wir sehr hochwertige Etiketten in Packungen von A4-100 Bögen für 7,98 €. Dann haben wir Packungen zu je 50 Bögen von MediaRange für 4,99 € und als Premiumprodukt Etiketten der Marke Avery Zweckform. Hier kostet eine 100-Bögen-Packung leider 24,99 € (immerhin deutlich günstiger als der UVP von 32,09 €).

Wer mehr als 1000 Stück Auflage benötigt und das Ergebnis nicht sofort fertig haben will, sollte sich an eine professionelle Druckerei wenden.

Hoh-Hoh-Hohe Preise gibts woanders: TONERDUMPING macht Weihnachten bunt – und günstig

Es weihnachtet sehr in unseren Filialen – da ist auf jeden Fall für jeden was dabei.

Supergünstige Druckerpatronen gibts bei TONERDUMPING schon immer. Seit ein paar Jahren kann man sich drauf verlassen, wir bieten auch alles für Büro und Schule zum besten Preis an. Und jetzt werden die TONERDUMPING-Filialen auch für alle Weihnachtsfans zum perfekten Anlaufpunkt.

Bis zu 70 % sparen – dann reichts noch für Extra-Geschenke

Da freut sich nicht nur der Weihnachtsmann: bei TONERDUMPING ist es bis zu 70 % billiger.

Jetzt wo es draußen immer ungemütlicher wird, haben wir die Weihnachtsaktion gestartet und in unseren Läden alles aufgebaut, was man für die schönste und festlichste Zeit des Jahres braucht:

Ob Lichterketten oder Weihnachtsbaumkugeln, ob Geschenkpapier oder Geschenktüten, Adventskalender, Kerzen und Servietten, dazu natürlich passende Geschenkbänder und ganz viel zum Basteln, Schmücken und Gestalten. Alles gibts bei TONERDUMPING zum gewohnt supergünstigen Preis.

Bei manchen Artikeln können wir sogar richtige Superschnäppchen anbieten – beispielsweise gibts bei uns ganz hochwertiges Geschenkpapier, das eigentlich 3,50 Euro kostet, für gerade mal 99 Cent – also satte 70 Prozent billiger. Und das ist nur ein Beispiel. Auch bei vielen anderen Artikeln gilt: Vorbeischauen lohnt sich.

Was man bei uns spart, kann man in noch tollere Geschenke investieren. Wie wärs dieses Jahr zum Beispiel mit einem tollen 3D-Stift von Polaroid. Für unter 40 Euro kann man damit Kreatives Gestalten in ganz moderner Form verschenken.

Im Laden oder online: mit TONERDUMPING wirds ein Fest

Die perfekte Geschenkidee für alle großen und kleinen Bastler: der 3D-Pen von Polaroid für unter 40 Euro!

Wie immer gibts alle unsere Angebote in einem bunten Prospekt – erhältlich in allen unseren Filialen. Er liegt auch unseren Versandpaketen bei und ist über unsere Seite bei kaufda abrufbar. Und natürlich sind fast alle Weihnachtsartikel bei TONERDUMPING auch online bestellbar – passend zum Fest heißt unsere Aktionskategorie jetzt natürlich „Weihnachten“ – echte Weihnachtsmänner klicken dort – und die Weihnachtsfrauen natürlich auch.

Alle Angebote auf einen Blick in unserem Weihnachtsprospekt.

Alternativtoner für HP LaserJet Pro M102w jetzt auch ohne Chip lieferbar

Ein kompatibler Tonerchip für den HP CF217A-Ersatztoner ist im Moment noch nicht in Sicht. Beim TONERDUMPING-Toner wurden daher gebrauchte HP Original-Chips verwendet und auf den nachgebauten Tonerkartuschen verwendet. Das funktioniert auch ohne weitere Probleme. Nun werden allerdings die gebrauchten Originalchips immer knapper. Es muss also eine bessere Lösung her.

Eine kompatible Tonerkartusche ohne Chip

TONERDUMPING hat nun einen Toner erfolgreich getestet, bei dem der Originalchip auf den TONERDUMPING-Toner umgesetzt wird. Dafür gibt es einen für diesen Zweck einen eigenen Chip-Transporter. Mit dieser Lösung ist auch der Seitenpreis deutlich niedriger als vorher. Beträgt der Seitenpreis beim Originaltoner noch fast 5 Cent, sinkt der Preis auf 2,8 Cent pro Seite. Der TONERDUMPING-Toner, bei dem bereits ein gebrauchter HP Chip sitzt ist zwar heute immer noch vorrätig, aber die Beschaffung von späterem Nachschub stellt sich bereits heute als schwierig heraus. Deshalb kostet der TONERDUMPING-Toner mit HP-Chip 59,99 €. Der TONERDUMPING-Toner mit Chiptransporter kostet 44,99 €.

Im Lieferumfang befindet sich neben der Tonerkartusche auch ein orangener Plastik-Clip der für einen stabilen Halt beim Chipwechsel sorgt. Außerdem befindet sich ein Chiptransporter und eine bebilderte Anleitung im Paket.

TONERDUMPING Anleitungsvideo für den Ersatztoner CF217AT

Hier das Video, das zeigt, wie einfach der Transport des Original-Chips ist:

3D Pen von CoLiDo ausgepackt und getestet

Endlich wieder einmal ein lustiges Unboxing-Video mit Friedbert und mir, den Geschäftsführern von TONERDUMPING. Diesmal ein 3D Pen von CoLiDo, den wir zusammen mit dem passenden Filament in unserem Onlineshop verkaufen. Und eines gleich vorweg: Auch wenn man Anfangs Geduld und Experimentierfreude benötigt, macht es nach etwas Übung richtig Spaß mit diesem kreativen Gerät. Jetzt schaut euch erst einmal das Auspackvideo an. Friedbert und ich hatten den Fehler gemacht den 3D Pen mit den ABS-Filamenten zu testen. Das soll zwar laut Packungsangabe funktionieren, es hat sich allerdings als äußerst schwierig herausgestellt. Mit PLA funktioniert es besser. Das könnt ihr dann im zweiten Video darunter sehen.

Unboxing-Video 3D-Pen von CoLiDo und erste Experimente mit ABS

Zweiter Versuch. Dieses Mal mit PLA. Mit etwas Übung und Geduld klappt es mit der Brille.

Warnhinweis für Eltern

Folgendes möchte ich noch ergänzen: Es ist zwar eine unterhaltsame Spielerei, aber ich möchte explizit darauf hinweisen, dass für kleine Kinder unter 6 Jahren der 3D Pen nicht geeignet ist. Eine akute Brandgefahr besteht vermutlich nicht, aber für kleine Kinder ist das nichts. Kinder von 6 bis 14 sollten auf jeden Fall ausschließlich unter Aufsicht von Erwachsenen das Gerät bedienen. Und es ist wirklich eine ordentliche Portion Geduld erforderlich. Für den Zappel-Phillipp, ist ein 3D-Pen nicht das passende Spielzeug.

PLA oder ABS?

Richtig Freude kommt eben wirklich erst mit dem PLA auf. Aus diesem Grund wird es bei TONERDUMPING ausschließlich PLA Filament für den 3D-Pen angeboten werden. Die 50 Stangen ABS könnt ihr getrost in die Tonne werfen. Die Schmelztemperatur ist bei ABS deutlich höher. Daher dauert es ein paar Sekunden länger bis es wieder hart geworden ist. Und das ist bei der Verarbeitung sehr lästig. Weiches Plastik bewegt sich mit dem Stift noch eine Zeit lang mit. Bei PLA gelingt das deutlich besser, weil es schneller erhärtet.

PLA nachkaufen ist nicht teuer

Für meine Brille habe ich 8 Stangen Filament verbraucht. 100 Stangen kosten 16,99. Das Material für die Brille hat also ca. 1,50 gekostet. Wenn man den Spaßfaktor dazu rechnet, dann ist das kein teurer Zeitvertreib und auf jeden Fall ein Hin-Gucker!

Tupftechnik und anschließend Bügeln!

Eine "3D-Brille" selbst gemacht.

Eine „3D-Brille“ selbst gemacht.

Anstatt längere Fäden zu ziehen, sollte man in 2mm-Abständen das Plastik tupfen. Das hat bei mir den besten Erfolg erzielt. Die groben Strukturen, die dann erzeugt werden, könnte man mit einem Bügeleisen glätten. Vorher natürlich ein Blatt Papier darunter legen, damit das Zeug nicht am Bügeleisen kleben bleibt.

Auf dem Foto auf der rechten Seite könnt ihr sehen, dass ich die Brille anschließend nicht gebügelt habe. Die Struktur ist sehr grob, aber das macht vielleicht auch den Charme aus. Erst so eine grobe Struktur gibt einer Brille erst den richtigen Charakter.

Im diesen Sinn, probiert es selbst aus. Es macht auf jeden Fall eine Menge Spaß! Hier nochmal der Link zum 3D-Pen, hier der Link zum PLA-Filament Standardfarben und hier der Link zum PLA-Filament Pastellfarben.

Als nächstes werden wir einen richtigen 3D-Drucker von CoLiDo testen: Den CoLiDo Compact.

Philips PFA-351 Faxrollen seit Monaten nicht lieferbar

Der Philips Topseller unter den Faxbändern ist seit Monaten nicht mehr lieferbar.

Der Philips Topseller unter den Faxbändern ist seit Monaten nicht mehr lieferbar.

Die Thermotransfer-Faxbänder für die Philips Magic 5 Serie sind schon seit Monaten nicht mehr vorrätig. Kein Distributor in Deutschland kann diese Original Philips PFA-351 mehr liefern. Wir haben unsere Lieferanten gefragt, woran das liegt. Und es scheint so zu sein, dass Philips zur Zeit erwägt diese Produktgruppe gar nicht mehr weiter produzieren zu wollen. Trotzdem vergeben Distributoren Liefertermine. Allerdings wurde uns der Juli-Liefertermin für 48 Stück PFA-351 jetzt auf Oktober verschoben.

Auch kompatible PFA-351 Faxrollen werden jetzt knapp

Jetzt beginnt daher der große Run auf die kompatiblen Faxrollen. Diese werden – wie beim Original – ebenfalls mit einem Seitenzähl-Chip ausgeliefert. Dieser funktioniert mittlerweile auch ohne Probleme. Große Versandhäuser haben nun beim Top-Renner der Philips-Faxrollen nun auf kompatible Produkte umgeschwenkt. Das führt bei Herstellern wie z.B. KMP ebenfalls zu einem Lieferengpass. Auch bei der Europazentrale von Ninestar in Holland gibt es hier Lieferprobleme beim kompatiblen PFA351 Thermoband.

Über 200 Stück bei TONERDUMPING lieferbar

Das alternative Thermotransferband von TONERDUMPING ersetzt die Philips Faxrolle PFA351

Das alternative Thermotransferband von TONERDUMPING ersetzt die Philips Faxrolle PFA351

Bei TONERDUMPING konnten wir allerdings noch einmal mehr als 200 Stück bestellen und diese sind bereits eingetroffen. Für nur 16,99 € erhält man einen vollwertigen Ersatz für das Philips PFA-351. Gerne können auch andere Fachhändler bei uns anfragen.

10 Tipps für den Schulranzen-Einkauf

Viele Kindergartenkinder erhalten von ihren Großeltern zu Ostern ihren Schulranzen für das erste Schuljahr. Aus diesem Grund beginnt jetzt kurz vor Ostern die Schulranzen-Saison. Die beliebten Ranzenmotive sind oft kurz vor Schulstart schon ausverkauft. Doch was ist beim Kauf der Schultasche zu beachten? Hier unsere 10 Tipps:

1. Es muss nicht immer Scout sein.

Bevor Scout seinen Plastik-Ranzen auf den Markt gebracht hat, war der Lederranzen mit seinem schweren Eigengewicht in Mode. Seit der Markteinführung der Marke Scout im Jahr 1975 wurden Schulranzen leicht, bunt und reflektierend. Doch es muss nicht immer ein Scout sein. Denn Scout lässt sich seine Pionierarbeit bis heute teuer bezahlen. Nicht selten kosten Scout-Ranzen mehr als 200 €. Demgegenüber stehen vermutlich Herstellungskosten von nicht einmal 20 €. Das haben viele andere Markenhersteller erkannt und bieten Schulranzen in gleichwertiger Qualität zu deutlich niedrigeren Preisen an. Beim Kauf des Schulranzens kommt es also nicht auf die Marke allein an. Clevere Eltern achten auch auf andere Dinge und können dabei eine Menge Geld sparen.

2. DIN 58124 und GS geprüft

In Deutschland ist ja bekanntlich fast alles genormt. Auch bei Schulranzen gibt es eine deutsche Industrienorm (DIN). In der DIN 58124 wird beispielsweise festgelegt, dass mindestens zwanzig Prozent der Seiten- und Vorderflächen aus fluoreszierenden Material in den Farben gelb, orange oder rot sein müssen. Mindestens zehn Prozent sollten reflektierende Flächen sein. Kinder werden mit ihren Schulranzen dann auch in der dunklen Jahreszeit oder bei nebligem Wetter gut gesehen. Diese DIN schreibt auch vor dass sich die Schultergurte nicht von alleine lösen, dass der Ranzen stabil ist, damit die Kinder lange daran Freude haben.

3. Ein leerer Ranzen sollte nicht mehr als 1,3 kg wiegen

Damit das Kind keine Rückenschäden oder eine unnatürliche Körperhaltung bekommt, sollte die Schultasche nicht zu schwer sein. Dabei ist natürlich nicht nur der Ranzen selbst entscheidend. Moderne Schulranzen wiegen ohnehin meist nicht mehr als 1,3 kg. Oft sind Schulbücher und schwere Wasserflaschen das Problem. Es kann auch eine Wasserflasche aus Plastik sein und das Schulkind ist durchaus auch in der Lage seine Flasche selbst in der Schule zu befüllen und muss das Wasser nicht erst während herumschleppen. Im übrigen ist das Trinkwasser aus der Wasserleitung das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Als Faustregel gilt: Der gefüllte Schulranzen soll nicht mehr als 10 Prozent des Körpergewichts des Kindes betragen.

Mit einer Plastik-Trinkflasche kann man einige Gramm an Gewicht einsparen.

Mit einer Plastik-Trinkflasche kann man einige Gramm an Gewicht einsparen.

4. Eng am Körper und nicht breiter als das Schulkind

Der Schulranzen sollte nicht breiter sein als das Kind. Hier auf dem Bild stimmt das Verhältnis.

Der Schulranzen sollte nicht breiter sein als das Kind. Hier auf dem Bild stimmt das Verhältnis.

Auch wenn die Polsterung noch so dick ist, sollte der Schulranzen nicht breiter sein, als das Kind.

Hintergrund: Die schweren Bücher oder Schulhefte sollten in dem Ranzenfach platziert werden, das direkt am Rücken anliegt. Deshalb ist es auch wichtig, dass der Schulranzen mindestens zwei Fächer hat. Im Fach, das am Rücken anliegt, sollten die schweren Bücher und Hefte gelegt werden. Die Brotbox und die Federtasche können in das Fach, das weiter außen liegt. Zu weit außen ist die Belastung größer, als direkt am Rücken.

Aus diesem Grund eignen sich sehr breite Rucksäcke nicht für zierliche Kinder.

5. Modische Veränderungen werden überbewertet

Seit dreißig Jahren wollen die Jungs Dinos, Autos oder Fußbälle auf ihrem Schulranzen sehen und für die Schülerinnen sind immer noch die Schmetterlinge, Prinzessinnen, Einhörner und Ponies hoch im Kurs. Deshalb sind Schulranzen aus dem Vorjahr nicht unbedingt schlechter. Mit Vorjahresmodellen kann man eine Menge Geld sparen. Vorsichtig sollte man allerdings bei lizensierter Ware sein. Bob der Baumeister ist vielleicht für die erste Klasse noch interessant, ein Jahr später könnte das in der Schulklasse zur peinlichen Lachnummer werden. Auch die Leo Lausemaus ist im Kindergarten angemessen. Bei Ranzenmotiven wie StarWars oder beim Lieblings-Fußball-Verein macht man meistens keinen Fehler.

6. Wasserdicht?

Scool-Mood bietet ein komplettes Set an. Im Federmäppchen sogar mit Original-Stabilo Buntstiften.

School-Mood bietet ein komplettes Set an. Im Federmäppchen sogar mit Original-Stabilo Buntstiften.

Schultaschen sollten mindestens spritzwasser geschützt sein. Bei Regenwetter hilft ein schützendes Cape. Dieses kann man extra kaufen oder man kauft ein Schulranzenset, bei dem ein Regenschutz bereits im Lieferumfang ist, wie zB bei den akutellen School-Mood-Ranzen.

Übrigens: Ranzen-Sets sind farblich immer aufeinander abgestimmt. Und bei School-Mood gibt es im Federmäppchen hochwertige Buntstifte von Stabilo als tolles Extra.

7. Gepolsterte Tragegurte

Damit der Tragekomfort gewährleistet ist, sollten Tragegurte mindestens vier Zentimeter breit und gepolstert sein. Die Tragegurte sollten verstellbar sein und mit einem zusätzlichem Brustgurt verhindert man, dass die Tragegurte herunter rutschen.

8. Standfestigkeit

Probieren Sie am besten gleich im Ladengeschäft aus, ob der Schulranzen alleine steht. Für Schulkinder lenkt es stark ab, wenn der Schulranzen im Klassenzimmer ständig umfällt und die Schulhefte aus der Tasche purzeln.

9. Kinder beim Aussuchen mitbringen

Im Fachgeschäft sollte das Schulkind mitbestimmen, welchen Ranzen gekauft werden soll. Kann es selbst den Tornister anprobieren? Kann es die Tasche öffnen, schließen und die Gurte verstellen? Und was ebenfalls für den Schulalltag wichtig ist: Welches Design gefällt dem Kind am besten?

10. Schulranzen bequem bei TONERDUMPING bestellen

In unseren Ladengeschäften gibt es ab sofort wieder eine große Auswahl an Schulranzen zu kaufen. Also gleich mit dem Ersti in einer unserer Läden und schauen Sie sich das Sortiment an. Für jeden Geschmack und in mehreren Preisklassen haben wir Angebote. Insgesamt sind es 32 verschiedene Modelle, die Sie natürlich auch online bei uns im Onlineshop bestellen können. Am besten gleich direkt in der Produktkategorie Schulranzen stöbern.

Selfie-Stick mit Stativ-Adapter für IPhone, Galaxy S7 und andere Smartphones für 2,99€

Wir haben bereits seit langer Zeit einen Selfie-Stick der Marke Forever im Sortiment. Wer sich mit dem Produkt mal ein wenig intensiver auseinandersetzt entdeckt ungeahnte Talente. Der Smartphonehalter, mit dem das Handy am Selfiestick befestigt wird, kann nämlich auch abgeschraubt und als Stativ-Adapter genutzt werden!

Der Smartphone-Halter der auch als Stativ-Adapter dient

Smartphones werden heute dank hervorragender Foto- und Videoqualität als vollwertiger Kameraersatz genutzt. Aber selbst die ausgeklügelteste Elektronik und Software kommt in manchen Situationen an ihre Grenzen. Bei Fotos mit längerer Belichtungszeit beispielsweise ist ein Stativ unersätzlich. Einfache Tripods – also Dreibeinstative – gibt es schon für etwa 20€. Jetzt muss man nur noch das Smartphone ans Stativ bekommen.

Dafür gibt es zahlreiche Adapter in unterschiedlichster Qualität und verschiedenen Preislagen. Oder einfach unseren Selfiestick von Forever, der momentan sogar nur 2,99€ statt 4,99€ kostet!

Stativadapter für das IPhone oder Android-Smartphones für 2,99€

Egal ob zum Standardpreis oder im Sonderangebot, bei diesem Preis muss man nicht drumherum reden: das ist spottbillig! Und dennoch qualitativ einwandfrei. Ein Federmechanismus hält das Smartphone sicher in Position und eine Gummierung verhindert Kratzer.

Damit eignet sich der Stativ-Adapter für Smartphones für jeden der aus seinem IPhone, Samsung Galaxy oder anderen Smartphone noch mehr Foto- und Videoqualität herausholen, und sich zusätzliche Möglichkeiten eröffnen will. Also für Youtuber ebenso wie für Hobbyfotografen!

Gleich zuschlagen, und für 2,99€ ein echtes Schnäppchen machen

Wer also einen Adapter sucht, um sein Smartphone an einem Stativ anzubringen, der sollte hier sofort zugreifen!

Wir haben auch noch einen Selfie-Stick von MediaRange im Sortiment. Aufgrund der Abmessungen des Smartphone-Halters bei diesem Modell kann der Halter des Media-Range Selfiesticks leider nicht auf Standardstativen befestigt werden!