Samsung Drucker und Toner gibt es nicht mehr bei Samsung

Samsung Toner jetzt bei HP.

Samsung Toner jetzt bei HP.

Auf der Samsung-Internetseite sind jetzt Tinte und Toner verschwunden. Der Menüeintrag IT -> Drucker & Multifunktionsgeräte ist noch vorhanden. Klickt man darauf, kommt man zu einem Weiterleitungshinweis. Hier die neuen wichtigen Links zu Samsung Drucker und Verbrauchsmaterialien:

Die Umstellung erfolgt schon am 1. November. Die Toner sind allerdings erst ab 1. Januar 2018 von HP lieferbar. Das bedeutet, dass es bei einigen Samsung-Originaltonern zu Lieferengpässen kommen kann. Schließlich liefert Samsung seit 1. November nicht mehr und HP erst ab 1. Januar. Die meisten Großhändler und Distributoren haben allerdings noch genug Ware am Lager. Somit konnte TONERDUMPING genug Ware für die nächsten 2 Monate bestellen. Ein Engpass ist daher für die meisten Samsung Originaltoner bei TONERDUMPING nicht zu erwarten.

Das Viererpack P4072C ist im HP Shop noch nicht lieferbar.

Das Viererpack P4072C ist im HP Shop noch nicht lieferbar.

Gleichzeitig gibt es bei dieser Umstellung eine neue OEM-Artikelnummer. Beispielsweise heißt das Multipack CLT-P4072C jetzt bei HP SU382A. Des weiteren gibt es einen neuen EAN-Code. Die Toner-Produktbilder sind auf der HP Samsung-Supplies Seite vom Samsung Shop übernommen worden. Vermutlich wird es aber auch eine Designänderung bei der Verpackung geben. Sicher ist zumindest jetzt schon, dass es einen neuen EAN-Code geben wird.

In die Suchfunktion beim Tinte/Toner Bereich von HP kann man allerdings weder ein Produkt unter „P4072C“ noch über die Nummer „SU382A“ finden.

TONERDUMPING wird in den nächsten Tagen die neuen Tonerbezeichungen einpflegen, damit Kunden auch darunter im Tonerdumping-Shop die Samsung Toner finden können.

Angekündigt ist bereits auch schon eine saftige Preiserhöhung. Diese macht sich auch jetzt schon bei manchen Samsung-Distributoren bemerkbar. Ob Großhändler damit auf die bevorstehende Stückzahlverknappung vorsorgen, oder ob es eine offizielle Preiserhöhung zum 1. Januar geben wird, ist noch nicht sicher. Ich gehe davon aus, dass HP die Samsung Tonerpreise zum 1. Januar um ca. 10 bis 15 Prozent anheben wird.

Damit zieht HP nicht nur einen Druckerhersteller Konkurrenten aus dem Markt, HP verdient nun auch noch ordentlich an den Tonern, ohne neue Samsung Geräte künftig auf den Markt bringen muss. Ein kluger Schachzug für HP. Gut ist das allerdings auch für den Alternativ-Toner-Markt. Steigen die Originalpreise, wird auch die Ersparnis zum kompatiblen Produkt größer.

Samsung mahnt in Europa ab

Das Samsung Patent für die billigen Farblaserdrucker. Geschützt ist die Position des Chips.

Das Samsung Patent für die billigen Farblaserdrucker. Geschützt ist die Position des Chips.

In den letzten Tagen wurden erneut Abmahnschreiben von Samsung an zahlreiche Toner-Wiederverkäufer verschickt. Es geht bei den Abmahnungen um das europäische Patent EP2037327. Geschützt ist das Design der Tonerkartuschen der Serien 406, 4092, 4072 und 116.

Bei diesen Tonerkartuschen ist die Position eines Speicherchips geschützt. Da ein Tonerhändler meist kein ausgewiesener Patentjurist ist, ist es erst einmal schwierig zu beurteilen, ob die Alternativtoner das Patent verletzen oder nicht.

Ist ein Rebuilt-Toner patentsicher?

Das ist eine schwierige Frage. Zum einen gibt es die Regel, dass wenn ein Produkt verbraucht ist, dass dann sämtliche Patente erloschen sind. Nun gab es aber bei der Entscheidung Canon vs. WTA einen ähnlich gelagerten Fall. Hier hatte WTA die Trommeleinheit getauscht. Eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist hier noch zu erwarten. Die Instanzen davor hatten entschieden, dass bei einem neuen Verschleißteil das Patent aktiv bleibt. Beim Rebuilt-Toner werden die Speicher-Chips gegen neue Chips ausgetauscht, damit der Drucker die Toner als „neu“ erkennt. Wie Gerichte diesen Fall beurteilen, müsste juristisch noch ausgefochten werden. Eindeutig ist die Sache also nicht. Somit ist ein Rebuilt-Toner mit ausgetauschtem Seitenzähler-Chip keine hundertprozentig wasserdichte Lösung.

Sind Newbuilt-Toner patentsicher?

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Große chinesische Hersteller – wie zum Beispiel Ninestar mit seiner Marke G&G – haben eine Lösung entwickelt, die die Kontaktstelle zur Druckerelektronik weiter leiten. Der Speicherchip sitzt dann an einer anderen Stelle. Damit wird das Designpatent, das die Position des Chips beschreibt, umgangen. Bei Printrite ist der Ansatz ähnlich. Hier werden die Kontakte mit einem Kabel weiter zu einem Chip geführt, der ebenfalls an anderer Stelle sitzt. Bei Aster sitzt der Chip zwar an der Stelle, wo auch der Originalchip sitzt. Der Chip wird aber erst durch einen Schalter aktiviert, sobald das Druckergehäuse geschlossen ist. In diesem Fall wurde zwar eine andere technische Lösung gefunden – die Position des Chips ist aber unverändert. Ich würde daher die Versionen von Printrite und G&G Ninestar als sicher einstufen. Bei der Aster Variante würde ich zumindest ein kleines Fragezeichen dahinter setzen.

Der Apex-Chip bei G&G Tonern ist etwas versetzt

Der Apex-Chip bei G&G Tonern ist etwas versetzt

Dann gibt es weitere chinesische Hersteller, die sich um diese Frage nicht kümmern und einfach wie bisher die Originalkartuschen 1:1 nachbauen. Hier rate ich allen Kunden und Wiederverkäufen dringend die Finger davon zu lassen. Das vermeidliche Schnäppchen kann hier zu einem juristischen Bumerang werden.

Wer kann abgemahnt werden?

Abgemahnt werden können nicht nur Importeure, auch der Fachhandel und sogar Endkunden gehen bei der Verwendung patentverletzender Toner ein Risiko ein. Existenzgefährdend ist dieses Risiko vor allem bei Firmen, die diese Toner in großen Stückzahlen verkaufen oder einsetzen, da Samsung vor Gericht den entgangenen Gewinn als Schadenersatz einfordern kann.

Welcher Drucker ist der Richtige?

Es ist jetzt schon über ein Jahr her nachdem wir ausführlich aktuelle Drucker verschiedener Hersteller vorgestellt haben. Jetzt gibt es hier einmal ein Update und wieder einmal fragen wir uns…

Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker?

Hier gehen die Meinungen weiterhin auseinander. Epson bleibt auf seinem „Good bye, Laser“-Kurs, HP und Brother fahren weiterhin zweigleisig, bieten also Drucker mit beiden Technologien an. Samsung, Kyocera, Konica-Minolta, Lexmark und Xerox schwören weiterhin auf die gute, alte Lasertechnik. Geändert hat sich allerdings, dass die Druckersparte von Samsung und das Unternehmen Lexmark verkauft wurden. Die Samsung-Drucker ging an HP, die ganze Firma Lexmark wurde von einem chinesischen Investmentfond übernommen, der auch bei Lenovo und Apex Beteiligungen hält. Zu Apex gehört der chinesische Druckerhersteller Pantum und die Druckerpatronen-Marke G&G. Ricoh war in den letzten drei Jahren mit seiner Geljet-Technologie deutlich erfolgreicher als mit seinen Laserdruckern. In vielen Behörden wurden Laserdrucker durch Geljet-Drucker ersetzt. Hier waren der niedrigere Energieverbrauch, die günstigen Folgekosten und der fehlende Feinstaub-Ausstoß die Hauptargumente für einen Umstieg. Punktsieg also für die Tintentechnik. Doch wie sieht es bei kleinen und mittleren Unternehmen aus?

Welche Technologie ist für welche Anwendung empfehlenswert?

Ich persönlich habe neben meinem Schreibtisch einen HP Color LaserJet Pro MFP M476nw. Ich drucke relativ wenig. Das meiste läuft bei mir elektronisch ab. Hier unterstützt mich das Multifunktionsgerät mit einer einfachen Scan-to-USB-Funktion. Die Ausdrucke sehen immer einwandfrei aus. Obwohl ich seit einem Jahr den Hinweis erhalte, dass das Verbrauchsmaterial so gut wie leer sei, drucke ich immer noch ohne Probleme mit den Original-Starterpatronen. Manchmal steht das Gerät für drei Wochen still und wenn ich den Drucker dann benötige, druckt er ohne Probleme in perfekter Qualität. Nun bin ich aber auch kein Foto-Freak. Sicher, Fotos sehen mit 1.200 dpi passabel aus. Eine feine Rasterung ist allerdings mit dem freien Auge, bei genauerem Hinsehen, erkennbar. Hobbyfotografen benötigen also zwingend einen Tintenstrahldrucker.

Bei mir zu Hause befindet sich ein Ricoh Aficio SG2100. Ein Geljet-Drucker der ebenfalls gut zu meinen Ansprüchen passt. Jeden Abend meldet er sich kurz zu Wort, macht ein paar Geräusche und schläft dann wieder ein. Das ist die tägliche Düsenreinigung, die den Drucker am Leben hält. Sie verbraucht ein bisschen Tinte, dafür druckt auch der Geljet jedes Mal auf neue immer wie ein Neugerät. Auch hier ist der Drucker perfekt auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Auch hier eignen sich die Ausdrucke selbst auf Fotopapier eher weniger für den Fotodruck. Für alle anderen Anwendungen ist das Teil aber perfekt. Hin und wieder hätte ich mir einen Scanner gewünscht, aber ich kann auch auf Arbeit scannen oder verwende einfach mein iPhone als Scanner und schicke mir die Datei dann per Email an mein MacBook und drucke dann die Datei aus. Die Qualität ist nicht mit einem richtigen Scanner vergleichbar, aber für einen Unterschriftsnachweis auf einem Vertrag ist es allemal eine ausreichend gute Methode.

In der Vergangenheit hatte ich Brother-Tintenstrahldrucker und Canon-Tintenstrahldrucker im privaten Gebrauch. Bei Canon hat mir die Fotoqualität besonders gut gefallen. Als dann aber nach vier Jahren der Druckkopf von einem Tag auf den anderen defekt war – vermutlich ein Elektronikfehler der auf einen mehr oder weniger geplanten Verschleiß zurück zu führen war – hat mich zum Umstieg zu einer anderen Marke gebracht aber auch bei Brother waren die oft verstopften Druckkopfdüsen mit der Zeit sehr ärgerlich.

An den Vor- und Nachteilen von Tinte und Laser hat sich nichts geändert.

Für Laserdruck spricht:

  • Hohe Zuverlässigkeit
  • Schnelle Druckergebnisse
  • Präzise Text- und Grafikdrucke möglich
  • In der Regel seltener Verbrauchsmaterialwechsel

Gegen Laserdruck spricht:

  • Hoher Energieverbrauch
  • Größerer Platzbedarf
  • Feinstaub-Emission
  • Schwächen beim Fotodruck

Für Tintenstrahldruck spricht:

  • Niedriger Energieverbrauch
  • Kleinere Stellfläche
  • Kein Toner-Feinstaub
  • Guter bis sehr guter Fotodruck möglich

Gegen Tintenstrahldrucker spricht:

  • Tinte trocknet nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf dem Druckkopf.
  • Viele Tintendrucker wackeln beim Druck, weil der Druckkopf hin- und herflitzt.
  • Kurzlebigkeit – viele Tintenstrahldrucker sind nach 2 bis 4 Jahren nicht mehr brauchbar.
  • Die Folgekosten sind oft höher als beim Laserdrucker, zumindest müssen Verschleißteile in der Regel häufiger getauscht werden.

Und was ist mit Business-Inkjet-Druckern oder Geljet-Geräten?

Hier sind die Vor- und Nachteile normaler Tintenstrahldrucker auf beiden Seiten abgeschwächt. Auf der einen Seite sind die Folgekosten niedriger und Verschleißteile müssen nicht so häufig getauscht werden. Allerdings ist der Fotodruck nicht mehr so deutlich besser als bei modernen Farblaserdruckern. Für die Business-Geräte spricht dann noch der niedrige Energiebedarf und die fehlenden Feinstaubpartikel.

Singlefunction oder Multifunction?

Der Trend geht eindeutig zum Multifunktionsgerät. Sicher, Drucker, die nur drucken brauchen etwas weniger Platz und manche können auf eine Scan- und Kopierfunktion verzichten. Ein weiterer Grund, der für Singlefunction spricht, ist der Anschaffungspreis, der niedriger als bei einem Multifunktionsgerät ist. An sonsten überwiegen die Vorteile der 3-in-1 oder 4-in-1-Geräte. Vor allem Privatkunden oder kleine Büros schätzen die kleinen Alleskönner.

Ein weiterer Trend ist aber die Abkehr von großen Abteilungsdruckern wieder hin zu Arbeitsplatzgeräten. Hier haben die Chefs erkannt, dass das Laufen zum Gerät zu ungewollten Arbeitsunterbrechnungen führen kann. Auch ein Mitarbeiterstau vor einem Gerät ist unproduktiv. Allerdings kann der informelle Informationsaustausch von Mitarbeitern am Gang-Kopierer auch das Betriebsklima positiv beeinflussen.

Bei einer Druckerberatung eines Berliner Radiosenders konnte ich den Alles-Könner-A3-Farbkopier-Scanner-Fax-Xerox durch drei Geräte ersetzen. Die Redaktion eines Radiosender benötigt weder ein A3-Gerät, noch einen Farbdrucker. Also bekam die Redaktion ein A4-4-in-1-Gerät von Brother. Der Vertrieb muss hin und wieder auch schöne Farbausdrucke erstellen. Beispielsweise um Kunden mit farbigen Charts davon zu überzeugen, dass sich die Schaltung eines Werbespots lohnt. Auch hier reicht ein A4-4-in-1-Gerät. Da das Druckvolumen trotzdem sehr hoch ist, ist hier ein Gerät der obersten Klasse bei Brother die richtige Wahl gewesen. Für die wenigen A3-Ausdrucke habe ich noch ein A3-Tintenstrahlgerät empfohlen. Das Risiko dass ein Drucker ausfällt und dass dann eine ganze Firma blockiert wird, ist bei der Verwendungen von zwei oder mehr geraten deutlich geringer. Die Wege sind auch kürzer wenn jede Abteilung sein eigenes Gerät verwenden kann.

Fortsetzung folgt noch in dieser Woche. Wir schauen uns die aktuellen Geräte von Brother und Canon an. In der nächsten Woche werfen wir einen Blick auf Lexmark, Samsung und HP und übernächste Woche nehmen wir die Drucker von Epson, Ricoh, Pantum und Kyocera unter die Lupe.

Kompatible Samsung 404 Toner wieder lieferbar

Kompatible Samsung 404 Toner sind lieferbar

Kompatible Samsung 404 Toner sind lieferbar

Nach einer längeren Pause können wir die kompatiblen Toner, die die Samsung 404-Toner ersetzen, wieder in größeren Stückzahlen liefern. Grund für den Engpass war ein Lieferstopp des Tonerchipherstellers. Samsung hatte mit Firmwareupdates dafür gesorgt, dass es bei kompatiblen Tonerchips zu Problemen kommt. Die aktuellen Toner sind nun mit einem Chip, der mit der aktuellen Firmware funktioniert. Sollten Sie aber vom Druckertreiber gefragt werden, ob Sie einem Firmwareupdate zustimmen, lehnen Sie das bitte ab. Nur so können Sie sicher stellen, dass weiterhin kompatible Toner erkannt werden. Da diese Tonerchips relativ teuer sind, ist der Preisunterschied zum Original nicht so hoch, wie es TONERDUMPING-Kunden sonst gewohnt sind. Beispielsweise kostet das 4er-Economy-Tonerset 149,99 €, das ist zumindest 20 € weniger als beim Original.

Jetzt von HP bestätigt: HP kauft Samsungs Druckersparte

Hier die Email, die bei uns heute eingetroffen ist:

HP acquires Samsung’s printer business, expands partner opportunities

Partners,

I want to share our exciting news: Early this morning HP announced an agreement to acquire Samsung’s printing business. And a few hours from now, we will be launching 16 next-generation PageWide and LaserJet A3 multifunction printers, along with new services.

The importance of our partner relationships is underscored in each of today’s announcements: the biggest print acquisition not just in the brief span of HP Inc., but also in the storied history of Hewlett-Packard; and the signal of our bold attack on the copier space with a full lineup of advanced A3 multifunction printers.

Together these actions accelerate all of the strategic initiatives we announced less than a year ago after completion of the separation of Hewlett-Packard Company. They strengthen our core A4 products, they hasten our plan to disrupt the $55 billion A3 copier segment with superior printing technology, and they give us a powerful platform of technologies and tools for future innovation. They strengthen HP’s ability to serve customers as the leader in the worldwide printing industry, prove our firm resolve to capture more pages in A3, and demonstrate our commitment to create profitable growth opportunities for our channel partners.

HP is a smaller, more agile, more tightly focused company, a global leader with the muscle and brains of a Fortune 100 company and the heart and energy of a startup. We promised you that we’re going to take swift, bold actions to seize opportunities and win in every market and every segment where we can deliver profitable growth for us and for our partners. That’s exactly what you’re seeing today.

The acquisition of Samsung’s printer business has built-in momentum. For the past year we have been working closely with Samsung’s printer business to develop the A3 multifunction laser printers that we’re announcing today – so closely and successfully, in fact, that both companies recognized a complementary long-term fit.

With today’s product launches and the agreement to buy Samsung’s printer business, we are building the industry’s most complete and most secure A3 and A4 product portfolio, giving partners a full range of speed, price, finishing, and performance options. But we’re not just giving you more printers to sell; we’re creating the best all-around, end-to-end value proposition, including the industry’s best customer service experience.

We’re also creating exciting new opportunities for some of you in managed services. Customers are discovering that they can save money, predictably manage costs, increase flexibility, and reduce overhead through contractual services managed by trusted partners. It’s a rapidly growing area.

Transactional products from Samsung’s printer business will be fully integrated into our print portfolio and will be accessible to all of our Partner First partners. Contractual products from Samsung’s printer business will be accessible to select partners to complement the full portfolio already based on Samsung technology. We are announcing our new service-led business model for our A3 lineup today.

For ongoing sales or channel questions pertaining to the announcements, please email us at print-hpi@hp.com. We will respond to you within 24 hours.

For more than three decades HP and Canon have had a highly valued, mutually beneficial relationship. Today’s agreement with Samsung will provide exciting new opportunities to strengthen this relationship with Canon, and we are confident that our partnership will continue stronger than ever. It’s a win-win-win scenario.

I look forward to seeing many of you in my coming travels, and to talking in more depth about the significance of these announcements and new opportunities. Thank you for your commitment to HP. Together, we are the new HP!

Die Trends der ifa 2016

Auch in diesem Jahr waren wir wieder bei der weltweit führenden Messe für Consumer Electronic, der ifa am Berliner Funkturm. Und es gab wieder eine Menge zu sehen und zu bestaunen. Sicherlich waren die vielen 4K-Fernseher nicht mehr so spannend wie noch vor drei oder vier Jahren. Spannend war diesmal ein Kühlschrank bei Samsung, der ein riesiges Display hat und bei dem man Rezepte aufrufen kann und die Zutaten gleich in einen Virtuellen Einkaufszettel schreiben kann. Zudem lässt sich vom Supermarkt aus auf das Inventar des Kühlschranks zugreifen. Beim selbst Ausprobieren war der Touch-Display leider etwas ungenau und wirkte wie ein Prototyp. Auf diesem Gebiet gibt es aber tolle Innovationsmöglichkeiten für die Zukunft.

Einen immer größeren Stellenwert bekommt die Technik der Virtuellen Realität. Auf fast jedem großen Messestand gab es Angebote eine 3D-Brille aufsetzen zu können. Bei Samsung kann man weiterhin sein Samsung Galaxy-Phone in eine Brille schieben. Richtig neu und vermutlich deutlich erfolgsversprechender ist die VR-Brille von Sony, die sich an eine Playstation 4 koppeln lässt und mit 399 € auch bezahlbar ist.

Nun waren Friedbert und ich nicht nur aus privaten Gründen hier, sondern wollten auch mal sehen, was es neues aus der Druckerbranche gibt. Aufgefallen sind uns zwei Druckerhersteller: Samsung und Epson.

Bei Samsung gibt es im großen City-Cube nur eine vergleichsweise kleine Ecke, bei denen die aktuellen Laserdrucker vorgestellt werden. Dementsprechend gering war das Interesse der Messebesucher. Der Kühlschrank mit eingebautem Tablet-Computer, die Samsung VR-Brille, das Note 7 oder die neue Samsung Gear, waren einfach spannender als Schwarzweiß- und Farblaserdrucker. Doch bei den großen Laserdruckern gibt es auch jede Menge intelligente Softwarelösungen. So gibt es beim Samsung ProXpress M4583FX ein eingebautes Android-Tablett, bei dem man mit Hilfe von Apps einige Workflows programmieren kann. Ein Samsung Mitarbeiter hat uns einen mit Kaffeeflecken beschmierten Ausdruck gezeigt, diesen auf das Scanglas gelegt, eine App gestartet und auf der Kopie waren dann die Kaffeeflecken verschwunden. Die App hat sämtliche Farbtöne, außer die Blautöne, entfernt. Somit waren die braunen Kaffeeflecken ebenfalls verschwunden. So ein Gerät kostet allerdings auch 2.000 €.

Auch in diesem Jahr wieder beeindruckend: Die Samsung Halle im City-Cube

Auch in diesem Jahr wieder beeindruckend: Die Samsung Halle im City-Cube

Auf die Frage, warum denn Samsung immer noch auf Lasertechnik setze, während bei Epson längst die Zeit der Tintenstrahldrucker angebrochen ist, antwortete der Samsung-Vertreter ausweichend. Er erwähnte, dass auch Samsung-Laserdrucker stromsparend und Emissionsarm seien und verwies auf die Blauen-Engel-Aufkleber auf einigen Samsung-Druckern. Und die Druckkosten wären gar nicht so teuer, wenn man sich nur ein möglichst teures Samsung Gerät kaufen würde.

Bei EPSON war in diesem Jahr der Schwerpunkt bei den Ecotank-Druckern. Aus Sicht eines Druckerpatronenhändlers ist so ein Ecotank-Drucker natürlich ein Albtraum. Der Kunde kauft sich den Drucker beim billigsten Anbieter im Internet – bei einem Händler, der auf eine Gewinnspanne fast zur Gänze verzichtet, und braucht dann nie wieder eine Tintenpatrone nachzukaufen. Zumindest nicht für die nächsten 10.000 Seiten. Der Handel bleibt also außen vor. Aber das scheint Epson nicht zu stören. Schließlich macht Epson endlich wieder Gewinn – und zwar ganz einfach beim Verkauf des Druckers. Die Drucker sind im Schnitt zwischen 200 und 300 Euro teurer als Epson-Tintenstrahldrucker mit ähnlicher Ausstattung, bei denen Epson dann auf den Druckerpatronen-Umsatz hofft. Da macht Epson auf jeden Fall jetzt ein besseres Geschäft.

Vom Ecotank-Prinzip profitiert vor allem Epson

Vom Ecotank-Prinzip profitiert vor allem Epson

Wir haben dann nach dem Haar in der Suppe gefragt, und es vermutlich auch gefunden. 30.000 Seiten soll der Ecotank-Drucker funktionieren und drei Jahre Garantie gibt es dazu. Das Problem an der Garantie ist aber, dass der Druckkopf ein Verschleißteil ist und nur dann ersetzt wird, wenn der Kunde nachweisen kann, dass der Druckkopf schon von Anfang an defekt war. Wer profitiert denn nun von den Ecotank-Druckern? Der Handel fällt schon einmal weg. Der Kunde legt erst einmal einen großen Batzen Geld hin und muss hoffen, dass der Druckkopf sein Geld Wert ist. Und da ist ja auch noch Epson – ja Epson, die profitieren davon. Und vielleicht noch Kunden, die sich mit Tintenpatronen nicht beschäftigen wollen.

Unterwegs im Messepark trafen wir dann noch Jan-Michael Sieg, den Chef von KMP und haben uns daraufhin beim Messestand von KMP verabredet. Ja richtig gelesen. Großkonzerne wie HP oder Canon findet man auf der ifa vergebens. Aber eine mittelständische Druckerpatronen-Firma wie KMP ist auf der ifa vertreten. Ich konnte mich dann mit Jan-Michael Sieg etwa eine Stunde unterhalten. KMP ist ja eine feste Größe wenn es um die Produktion von Druckerpatronen und Tonerkartuschen geht. Auch beim Farbbändermarkt mischt KMP immer noch ganz vorne mit. Doch die Nachfrage bei den privaten Anwendern geht stark zurück, seitdem Otto-Normalverbraucher seine Fotos nicht mehr selbst ausdruckt, sondern lieber auf Facebook seinen Freunden zeigen will. KMP hat darauf reagiert und erweitert nun sein Sortiment auf Zubehör für Apples iPhone, iWatch und Macbook. Es gibt hochwertige Schutzhüllen, Ladestationen und sogar eine Dockingstation. Designed in Deutschland, hergestellt in China.

Der KMP-Chef Jan-Michael Sieg

Der KMP-Chef Jan-Michael Sieg

Auf dem Rückweg zum Ausgang konnte ich es mir nicht verkneifen einen weiteren Druckerpatronen-Hersteller anzusprechen. Pelikan Hardcopy hatte einen Mini-Stand. Auf einem Stehtisch waren drei Behälter mit Pelikan-Kugelschreiber aufgestellt. War das die große Innovation von Pelikan? „Nein“, war die Antwort des Pelikan-Mitarbeiters. Das wäre nur ein Werbegeschenk. Pelikan hätte ganz tolle Tintenpatronen und auch Stiftung Warentest würde das bestätigen. Auf die Frage, ob denn Pelikan schon Alternativen für die PGI-570/ CLI-571 habe, schüttelte er mit dem Kopf und meinte, er kenne sich da nicht so gut aus und drückte uns einen Flyer in die Hand. Ich solle doch selbst online nachschauen, welche Patronen Pelikan anbiete. Mein Tipp an die Geschäftsführung von Pelikan nach Hannover: Bitte spart euch die Standmiete. Entweder richtig machen, oder gar nicht.

Selfie vor dem Mini-Messestand von Pelikan

Selfie vor dem Mini-Messestand von Pelikan

Kurz bevor wir die Messe verlassen haben, besuchten wir noch eine Berliner Firma, die uns schon seit längerem mit Taschenlampen, Batterien und Powerbanks beliefert: Die Firma Camelion. Wenn die dunkle Jahreszeit anbricht, werden wir in unseren Läden mit ein paar Camelion-Produkten wieder für etwas mehr Licht sorgen.

Samsung gewinnt Gerichtsverfahren gegen vier Tonerhändler aus Deutschland

Samsung schreibt in seinem offiziellen Blog, dass sie ein Gerichtsverfahren gegen vier deutsche Tonerhändler gewonnen haben. Dabei geht es um den unerlaubten Verkauf von kompatiblen Tonerkartuschen. Das Gericht folgte der Auffassung von Samsung, dass bei diesen Kartuschen das Europäische Patent EP 1975744 B1 verletzt wurde. Dabei geht es um Tonerkartuschen für den Samsung CLP-620. Das betroffene Patent wurde im März 2008 eingetragen und ist daher noch bis zum Jahr 2028 gültig.

David SW Song, Senior Vice President der Printing Solutions Business von Samsung Electronics begrüßt das Urteil und er verspricht: „Wir werden auch in Zukunft alle Anstrengungen unternehmen gegen Wiederverkäufer vorzugehen, die illegale, unlizensierte Toner verkaufen, die mit unseren Produkten kompatibel sind.“

Wer diese vier Händler sind, ist im Moment wurde bislang nicht bekannt. Gegen die Entscheidung kann noch Revision eingelegt werden, die Urteile sind daher noch nicht rechtskräftig.

Der Branchennews-Dienst pbs-business vermeldet zudem, dass gegen das Patent eine Nichtigkeitsklage eingereicht wurde. Hier steht eine Entscheidung noch aus.

Neue Einsteiger-Farblaserdrucker von Samsung

Der Samsung Xpress C480FN hat einen Dokumenteneinzug und kann auch faxen.

Der Samsung Xpress C480FN hat einen Dokumenteneinzug und kann auch faxen.

Samsung wird bei der iFA 2015 unter anderem auch sechs neue Einstiegs-Farblaserdrucker vorstellen. In diese neuen Geräte sind moderne Technologien integriert. Wer also sein seinen Drucker über die NFC-Schnittstelle seines Smartphones ansteuern will, oder diverse Cloud-Funktionen mit einem Drucker nutzen will, der sollte einen Blick auf diese Geräte werfen.

Die unterste Einstiegsklasse in den Farblaserdruck, heißen bei Samsung künftig XPress C430. Etwas besser ausgestattet sind die XPress C480-Geräte.

Neue Toner – vorerst nur Original lieferbar

Der schwarze K404S für den Xpress C430 oder C480 druckt 1.500 Seiten.

Der schwarze K404S für den Xpress C430 oder C480 druckt 1.500 Seiten.

Die neue 404-Tonerserie erinnert optisch sehr stark an die 406-Serie. Möglicherweise ist die Bauform sogar nahezu identisch – mit Sicherheit unterscheiden sich die 404-Toner von der Tonerchip-Programmierung. Eine Verfügbarkeit von Rebuilt-Tonern oder nachgebauten Tonern wird also frühestens dann gegeben sein, wenn ein kompatibler Chip auf den Markt kommt.

Billige Drucker => hohe Folgekosten

Einen großen Nachteil bringen diese Drucker mit sich. Ein kompletter Tonersatz kostet fast 190 Euro. Und damit kann man dann 1.000 Farbseiten drucken. 19 Cent für eine A4-Dokumentenseite ist so teuer, dass man nur im Ausnahmefall eine Farbseite drucken sollte. Aber auch die Monochromseite ist nicht gerade billig. Der schwarze Toner kostet knapp 50 Euro und reicht für 1.500 Seiten. Eine Textseite kostet daher 3,3 Cent. Auch das ist viel, ist aber akzeptabel, schließlich sind die Anschaffungspreise für einen Farblaserdrucker günstig.

Optisch identisch zum Vorgänger: Der Xpress C430W

Optisch identisch zum Vorgänger: Der Xpress C430W

Die wichtigsten Eigenschaften der Serie Xpress C430 und Xpress C480 sind:

  • Einfache Installation – Die Installation wurde für SOHO-Umgebungen optimiert, in denen kein IT-Administrator zur Verfügung steht. Der Samsung Printer Software Installer installiert die Druckertreiber, ohne dass der Anwender eine CD einlegen oder einen USB-Speicher anschließen muss.
  • Scan-to-Email und Mobile Printing – Bei den Varianten Xpress C480FN und Xpress C480FW sind Funktionen wie Scan-to-Email bereits integriert. Durch die Integration von NFC-Technologie in den Geräten mit WLAN-Unterstützung4 können Anwender Druckvorgänge starten, indem sie den NFC-Tag am Gerät mit ihrem kompatiblen Smartphone berühren. Anwender ohne NFC-fähiges Mobilgerät können zum mobilen Drucken die Samsung Mobile Print App nutzen. Mit der App können Dokumente wahlweise auch direkt auf das Smartphone gescannt werden. Die Geräte unterstützen zudem diverse Cloud-Druckservices wie Google Cloud Print.
  • Schneller Ausdruck mit hoher Qualität – Die Serie Xpress C430 und Xpress C480 basiert auf 400MHz- und 800MHz-Prozessoren und druckt 18 Seiten pro Minute in schwarz-weiß sowie vier Seiten pro Minute in Farbe. Damit ist vor allem der Farbdruck vergleichsweise langsam. Die Druckauflösung beträgt 2.400 x 600 dpi. Die Samsung eigene Rendering-Technologie ReCP (Rendering Engine for Clean Pages) sorgt für eine scharfe und klare Textdarstellung und eine hohe Qualität der Ausdrucke.
  • Kleine Stellfläche – Die Geräte der Serie Xpress C430 und Xpress C480 finden mit einer Stellfläche von 38,2 x 30,9 cm beim Xpress C430 sowie 40,60 x 36,2 cm beim Xpress C480 in jedem Büro Platz und bieten gleichzeitig alles, was der Heimanwender benötigt. Die Geräte der neuen Serie sind außerdem besonders leise bei gerade einmal 46 dB(a) beim Farbdruck.

Verfügbarkeit und Preise

Die neue Xpress C430 und Xpress C480 Druckerserie ist ab dem 01. August 2015 in den folgenden Varianten im Handel erhältlich:

Neue Einsteiger-Laserdrucker: Samsung Xpress M2026 und M2026W

Xpress M2022, oder M2026? Vorgänger und Nachfolger sind optisch nicht voneinander zu unterscheiden.

Samsung Xpress M2022, oder M2026? Vorgänger und Nachfolger sind optisch nicht voneinander zu unterscheiden.

Optisch sind die neuen Einstiegs-Monochrom-Laserdrucker von Samsung nicht von den Vorgänger-Modellen zu unterscheiden. Auch das Innenleben, die technischen Daten und Funktionen sind unverändert. Nur beim Druckerspeicher hat Samsung gespart. Hatte der Samsung Xpress M2022 noch 128 MB Druckerspeicher, sind es beim aktuellen Samsung Xpress M2026 nur noch 8 MB. Auch der Druckerprozessor wurde ersetzt. Statt 600 MHz wird der aktuelle Prozessor nur noch mit einer 400 MHz-Frequenz getaktet. Trotzdem bleibt die Druckgeschwindigkeit unverändert. Die erste Seiten ist nach 8,5 Sekunden fertig und danach können 20 Seiten pro Minute gedruckt werden.

Bei den technischen Daten gibt Samsung endlich auch das empfohlene Druckvolumen an. Samsung empfiehlt mit dem M2026 75 Seiten pro Monat zu drucken. Als einmalige Spitzenauslastung werden 10.000 Seiten angegeben. In der Samsung-Presseerklärung dazu formuliert es Samsung so:

„Steht die Anschaffung eines Druckers für das heimische Arbeitszimmer an, punkten vor allem diejenigen Geräte, die möglichst wenig Toner, Papier und Energie verbrauchen, nicht viel Platz in Anspruch nehmen, einfach zu bedienen sind und schnell Ausdrucke in hoher Qualität liefern.“

Der Originaltoner druckt nur 1.000 Seiten. Der Seitenpreis von fast 5 Cent ist zu hoch.

Der Originaltoner druckt nur 1.000 Seiten. Der Seitenpreis von fast 5 Cent ist zu hoch.

Etwas unverblümter ausgedrückt: Wer mit dem M2026 auch tatsächlich drucken will, sollte es nicht übertreiben, denn die Folgekosten sind hoch. Mitgeliefert wird ein Startertoner, der 500 Seiten druckt. Die Tonerkartusche, die danach nachgekauft werden kann, ist die D111S, die bereits bei den Vorgängermodellen seine Verwendung fand. TONERDUMPING verkauft dafür zum einen die Originalkartusche, welche 1.000 Seiten druckt und einen BUSINESSTONER, der 2.400 Seiten schafft.

Der M2026 soll 89 Euro kosten (UVP), im Internet wird er vermutlich recht bald für ca. 70 Euro verkauft werden. Der Xpress M2026W kostet 20 Euro mehr und hat eine eingebaute WLAN-Anbindung. Als nette Spielerei werden beim M2026W die NFC-Chips von Smartphones als mögliche Verbindung genutzt.

Der beste Argument für das Samsung-Einstiegsgerät ist die kleine Stellfläche. Nur wenig größer als ein DIN-A4-Blatt an Stellfläche benötigt das Gerät auf dem Schreibtisch. Auch die Ausdrucke sehen dank ReCP (Rendering Engine for Clean Page) sehr gut aus. Und die Druckgeschwindigkeit ist für seine Preisklasse gut.

Die besten Drucker Teil 6: Samsung

Eigentlich wollten wir nur Druckerhersteller für unseren großen Vergleichstest heranziehen, die sowohl Tintenstrahldrucker, als auch Laserdrucker herstellen. Bei Samsung machen wir eine Ausnahme. Samsung ist nämlich nach den aktuellen Druckerverkaufsstatistiken zumindest bei den Laserdruckern weit vorne. Der meistverkaufte Laserdrucker ist zur Zeit der Samsung SL-M2022W. Bei Multifunktionslaserdruckern belegt ein Samsung-Gerät zumindest den vierten Platz: der Samsung Xpress M2070FW. In der Kategorie Farblaserdrucker steht der Xpress C410W an dritter Stelle. Diese drei Geräte haben wir uns einmal etwas genauer angesehen:

Samsung SL-M2022W superkompakter Laserdrucker mit WLAN für 80 Euro

Der Samsung SL-M2022W ist sehr kompakt

Der Samsung SL-M2022W ist sehr kompakt

Dieser wirklich sehr kompakte Monochrom-Laserdrucker Samsung Xpress M2022W hat eine Stellfläche von 33 x 22 cm. Das ist nur unwesentlich größer als ein DIN-A4-Blatt. Mit 1.200 x 1.200 dpi sind Schwarzweißausdrucke gestochen scharf und lassen keine Wünsche offen. Die Druckgeschwindigkeit von 20 Seiten pro Minute ist für diese Preisklasse in Ordnung. Als Besonderheit bietet der Drucker neben der Möglichkeit ihn über USB oder WLAN anzusteuern, auch eine NFC-Verbindung. Mit einem NFC-fähigem Smartphone kann man dann ebenfalls Dokumente ausdrucken, sofern man sich in der Nähe des Druckers aufhält.

Die WLAN-Verbindung ist mit einem WPS-Knopf am Drucker sehr komfortabel gelöst. Wenn auch der WLAN-Router WPS unterstützt, kann der Drucker per Knopfdruck ins Netzwerk eingebunden werden.

Bei den Druckertreibern ist Samsung vorbildlich. Berücksichtigt wurden sowohl die gängigen Windows-Betriebssysteme, Linux und MacOS.

Der Businesstoner druckt statt 1.000 Seiten sagenhafte 2.400 Seiten

Der Businesstoner druckt statt 1.000 Seiten sagenhafte 2.400 Seiten

Gäbe es nur den D111S-Original-Toner, so käme man auf einen Seitenpreis von 4,5 Cent. Glücklicherweise bietet TONERDUMPING einen BUSINESSTONER an, der statt 1.000 Seiten sogar 2.400 Seiten druckt. Damit kann man den Seitenpreis auf erträglich 1,87 Cent reduzieren. In Verbindung mit dem recht preiswerten Anschaffungspreis von unter 80 Euro, ist das Gerät aber als Einzel-Arbeitsplatzdrucker geeignet – vorausgesetzt man kann auf den Farbdruck verzichten.

Samsung Xpress C410W – Farblaserdrucker für wenig Geld

Samsung Xpress C410W Farblaserdrucker für 150 Euro

Samsung Xpress C410W Farblaserdrucker für 150 Euro

Auch der Samsung Xpress C410W ist ein kompakter Drucker. Da hier jedoch vier verschiedene Toner zum Einsatz kommen, ist der C410W etwas größer als der vorher erwähnte M2022W. Das W im Druckernamen verrät, dass der Farblaserdrucker in ein WLAN eingebunden werden kann.

Das Gerät druckt 4 Farbseiten pro Minute. Bei reinen Schwarzweiß-Dokumenten ist das Tempo höher. In diesem Fall sind dann 18 Seiten pro Minute möglich.

Leider sind die Toner nur mit sehr wenig Pulver befüllt und die Toner sind so kompakt, dass auch bei wieder aufbereiteten Tonern nur geringfügig mehr Pulver Platz hat. Somit hat der Xpress C410W den großen Nachteil hoher Folgekosten. Neben den Tonern muss nach nur 4.000 Farbseiten (oder 16.000 Monochromseiten) die Trommeleinheit gewechselt werden. Diese kostet fast 100 Euro. Der Drucker selbst kostet knapp 150 Euro. Da bei einem neuen Gerät auch neue Toner im Lieferumfang sind, könnte man eigentlich nach 4.000 Seiten auch gleich einen neuen Drucker kaufen. Die Toner im Lieferumfang drucken immerhin 700 Schwarzweiß oder 500 Farbseiten.

Wer ordentliche Farbdokumente drucken will, aber nur ein Druckaufkommen von maximal 100 Farbseiten im Monat hat, für den ist dieser Drucker eine gute Wahl.

Samsung Xpress M2070FW: 4-in-1 aber nur Schwarzweiß für 150 Euro

der Samsung SL-2070FW. Ein kompaktes 4-in-1 Gerät.

der Samsung SL-2070FW. Ein kompaktes 4-in-1 Gerät.

Der Samsung Xpress M2070FW macht aus dem M2022 ein 4-in-1 All-in-One-Gerät. Der Drucker hat daher die gleiche Druckqualität und die gleichen Folgekosten, wie der oben beschriebene Xpress M2022W. Für die 150 Euro, die der Drucker kostet bekommt man ein kompaktes Gerät, das für das Homeoffice oder für Kleinbetriebe eine ideale Anschaffung ist, wenn man wenig Platz hat und einen vernünftigen Kopierer, ein gutes Faxgerät und einen guten Schwarz-Weiß-Laserdrucker benötigt.

Hier geht es zu den vorherigen 5 Teilen:

Teil 1: Die besten Drucker: Brother

Teil 2: Die besten Drucker: Canon

Teil 3: Die besten Drucker: Epson

Teil 4: Die besten Drucker: HP

Teil 5: Die besten Drucker: Ricoh