Canon stellt 6 neue Pixma Drucker und eine neue Tintenserie vor

Die Neuheiten an diesen Druckern lassen sich in drei Punkte zusammenfassen:

  1. Es gibt eine neue Druckerpatronen-Serie PGI-580/ CLI-581 (und somit erst einmal nur Original-Patronen)
  2. Bei den Druckerpatronen gibt es erstmals drei Füllmengen: Standard, XL und XXL.
  3. Zwei der neuen Drucker heißen das erste Mal Pixma TR-XXXX.

Fangen wir erst einmal mit dem billigsten Gerät an:

Canon Pixma TS-5150

Günstiger Einstiegsdrucker mit Druckkopfpatronen: Canon Pixma TS5150

Günstiger Einstiegsdrucker mit Druckkopfpatronen: Canon Pixma TS5150

Normalerweise hat ein Pixma-Drucker mit einer Modellnummer über 5000 immer einen Druckkopf mit separat auswechselbaren Einzelfarben. Beim Canon Pixma TS-5150 ist das anders. Hierfür hat Canon das Druckkopfpatronen-Paar PG-540, CL-541 aus der Mottenkiste ausgegraben. Eigentlich wurden diese Patronen längst von den PG-545 und CL-546 abgelöst – für den TS-5150 wird diese vorletzte Generation wieder aktiviert – warum auch immer…

Größter Nachteil ist folgerichtig, dass die Druckkosten extrem teuer werden, wenn man häufiger drucken möchte. Eigentlich lohnt sich die Anschaffung nur für Anwender, die eher das Problem haben, dass Tintenpatronen wegen Nichtbenutzung eintrocknen, als Tintenpatronen, die leer werden. Wer also im Monat höchstens 20 Blätter druckt, lohnt sich die Anschaffung. Bei längeren Druckpausen kann ein Druckkopfreiniger eine sehr lohnenswerte Anschaffung sein.

Druckkosten sparen dank TONERDUMPING-Alternativpatronen

Die Druckkosten kann man allerdings mit TONERDUMPING Druckerpatronen deutlich reduzieren. Die schwarze wiederbefüllte Patrone druckt 765 Seiten und somit kommt man mit der Alternativpatrone auf einen Seitenpreis von 2,61 Cent. Die Original XL-Patrone von Canon kostet normalerweise 27,99 – bei TONERDUMPING kostet sie nur 22,99. Diese druckt 600 Seiten und erzielt somit einen Seitenpreis von 4,66 Cent. Die Standard PG-540 Originalpatrone hat einen Seitenpreis von 10,55 Cent. Das Sparpotential ist also enorm.

Dank TONERDUMPING Patronen können die Druckkosten reduziert werden.

Dank TONERDUMPING Patronen können die Druckkosten reduziert werden.

Wer also nun selten druckt, der wird sich an der doch eher langsamen Druckgeschwingigkeit von 6,8 Farbseiten pro Minute nicht sonderlich stören. Die maximale Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi reicht für gute Fotos auf Fotopapier, wobei hier nicht ganz die Laborqualität erreicht wird. Zudem ist beim Fotodruck die Farbpatrone ganz besonders schnell leer. Nach 69 10×15-Fotos ist Schluss. Die XL-Farbpatrone schafft immerhin 150 Fotos.

An sonsten wäre zu erwähnen, dass der TS-5150 nicht nur drucken, sondern auch scannen und kopieren kann – allerdings nur vom Vorlageglas. Das kann bei mehreren Seiten etwas lästig sein – aber wie gesagt, für das private Homeoffice ist das okay.

Modern zeigt sich der Pixma mit seiner Internetanbindung. Apple AirPrint, Google Cloud Print und das Drucken über eine Canon-Android App ist möglich. Dann lässt sich der Drucker über WLAN oder USB ansteuern.

Das Papier lässt sich in zwei Zufuhren platzieren. Automatischer Duplexdruck wird dabei unterstützt. In die geschlossene Papierkassette passen 100 Blatt Standardpapier. In den hinteren Papiereinschub kommen bis zu 20 Blatt Fotopapier oder noch einmal 100 Blatt Kopierpapier. Für einen Drucker für den Privatgebrauch reicht die Kapazität aus.

Den Canon Pixma TS5150 wird es in den Farben schwarz oder weiß geben. Markteinführung ist Anfang September und der unverbindliche Verkaufspreis wird bei 105 € liegen.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TS5150

Die Vorteile:

  • Günstiger Anschaffungspreis für einen Multifunktionsdrucker
  • Gute Druckqualität
  • Mit jeder neuen Patrone gibt es frische Druckdüsen
  • Ideal für zu Hause
  • Alternativpatronen verfügbar, Patronen lassen sich nachfüllen
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN und Bluetooth
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Keine Einzelfarbenpatronen
  • Teurer Fotodruck
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)

Canon Pixma TS-6150 – eine neue Druckerpatronen-Generation kommt…

Neu beim TS-6150: Die Patronen

Neu beim TS-6150: Die Patronen

Beim Canon Pixma TS-6150 hat der Druckerpatronen-Käufer eine große Auswahl an Produkten. Aber egal, welches Angebot mal nimmt, im Moment ist die neue Druckerpatronen-Generation nur als Canon-Original verfügbar. Dementsprechend teuer sind die Druckkosten. Diese werden erst mit der Verfügbarkeit von Alternativpatronen sinken.

Wer also einen guten Fotodrucker von Canon will und sofort billiger drucken will, sollte auf die vorherige Tintengeneration setzen (PGI-570/ CLI-571) oder – noch günstiger – auf Drucker mit der PGI-550/ CLI-551 Patronen. Vereinzelt sind noch Canon Pixma IP7250 oder MX925 erhältlich. Bei diesen Druckern sind die Alternativpatronen äußerst preiswert.

Neue PGI-580 und CLI-581 Druckerpatronen

Zurück zum TS-6150 und der neuen Druckerpatronen-Generation. Es handelt sich um die PGI-580 und CLI-581 Patronen. PGI steht für „Pigmented Ink“ und CLI steht für „Chromalife Ink“. Die pigmentierte Tinte eignet sich sehr gut für den Textdruck auf Normalpapier. Die Farbstoffteilchen legen sich auf das Papier, dringen also nicht so tief ein. Ein Ausfransen der Schrift wird dadurch verhindert. Es gibt also keinen Löschblatt-Effekt. Aber das kennen wir schon von den Vorgänger-Generationen.

Drei Füllmenge: Standard, XL und XXL

Neu an der PGI-580 und CLI-581 Generation ist, dass diesmal nicht nur zwei verschiedene Füllmengen lieferbar sind, sondern dass man auf drei Kapazitäten zurückgreifen kann: Standard, XL und XXL. Canon hat bislang für die Druckerpatronen noch keine unverbindlichen Verkaufspreise bekannt gegeben. Einer unserer Großhändler hat bereits Preise gelistet. So können wir zumindest schon einmal einen TONERDUMPING-Verkaufspreis nennen.

Wir haben uns entschieden für die PGI-580 auch wirklich alle drei Füllmengen anzubieten. Bei den Farbpatronen werden wir vorerst nur XL und XXL anbieten. Die PGI-580 PGBK kostet bei TONERDUMPING 11,99 und druckt 200 Seiten. Der Seitenpreis beträgt daher 6 Cent. Die PGI-580 PGBK XL Patrone kostet 14,99 und druckt 400 Seiten. Der Seitenpreis geht damit auf 3,75 Cent zurück. Am günstigsten druckt man mit der PGI-580 PGBK XXL. Sie kostet bei TONERDUMPING 20,99 € und sie druckt 600 Seiten. Das ergibt einen Seitenpreis von 3,5 Cent.

Die CLI-581XXL kosten jeweils 19,99 €. Die CLI-581XL bietet TONERDUMPING für 13,99 € an. Canon plant auch die Einführung zahlreicher Multipacks in unterschiedlichen Füllmengen. Das sind also eine große Menge neuer Produkte für ausgesprochen wenige Produkte. Bei einem rückläufigen Markt wird der Platz auf dem Verkaufsregal besonders eng.

10 Farbseiten pro Minute, 7,5 cm großes Display und Duplexdruck

Nun was kann der TS-6150? Auch hier bekommt man ein Multifunktionsgerät wahlweise in schwarz oder weiß. Das Papiermanagement ist identisch zum TS-5150. Auch hier ist Duplexdruck möglich und es stehen zwei Papiereinschübe zur Verfügung zu jeweils 100 Blatt. Unterschiede gibt es bei der Druckgeschwindigkeit. Beim Canon Pixma TS-6150 sind es 10 Farbseiten oder 15 Monoseiten pro Minute. Etwas größer geraten ist das Touch-Display – seine Diagonale misst 7,5 cm.

Die CLI-581 Patronen gibt es in den Farben schwarz, cyan, magenta und gelb. Dazu kommt noch die PGI-580 Patrone für schwarze Texte.

Für 145 € bekommt man das Gerät ab September. Wer etwas mehr Fotos druckt, sollte den 40 € Aufpreis investieren. Aber wie gesagt sind die Vorgänger-Drucker wegen der Alternativpatronen vorerst vorzuziehen.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TS6150

Die Vorteile:

  • Günstiger Anschaffungspreis für einen Multifunktionsdrucker
  • Gute Druckqualität
  • Einzelfarbenpatronen
  • Ideal für zu Hause
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN und Bluetooth
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Im Moment noch keine Alternativpatronen verfügbar
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)

Canon Pixma TS-8150 und TS-9150 – die Drucker mit der blauen Extra-Tinte

Der Canon Pixma TS-8150 ist beim Fotodruck deutlich schneller als der TS-6150. Das randlose 10×15 Foto ist bereits nach 17 Sekunden gedruckt. Beim TS-6150 sind es 37 Sekunden. Beim Normaldruck auf Standardpapier sind es aber ebenfalls 10 Farb- oder 15 Monoseiten pro Minute. Der TS-8150 richtet sich also an den Fotofreund. Das merkt man auch an einer weiteren Tintenpatrone, die nur in den TS-8150 und TS-9150 passt: Die Patrone mit der Farbe fotoblau. Canon schreibt dazu in seiner Pressemitteilung:

„Das neue Sechsfarbsystem der PIXMA TS8150 und PIXMA TS9150 Modelle ermöglicht den Druck noch natürlicher wirkender und leuchtender Fotos. Das Pigment-Schwarz sorgt für gestochen scharfe Texte und das neue Fotoblau reduziert die Körnigkeit beim Fotodruck besonders bei Farbverläufen von Blau bis Weiß. Dieser Effekt wird unter speziellen Druckeinstellungen sichtbar.“

Mit dem TS-8150 gelingen nicht nur tolle Ausdrucke, auch der Scanner ist top.

Mit dem TS-8150 gelingen nicht nur tolle Ausdrucke, auch der Scanner ist top.

Scanner mit sehr hoher optischer Auflösung

Beim Scanner bekommt der TS-8150 Anwender die doppelte Auflösung spendiert. Statt 1.200 x 2.400 dpi wie beim TS-6150, sind es beim TS-8150 2.400 x 4.800 Bildpunkte pro Inch. Gemeint ist die tatsächliche, optische Auflösung. Das bedeutet, dass man mit dem TS-8150 nicht nur einen guten Fotodrucker, sondern auch einen professionellen Scanner erhält.

CD-Druck und SD-Kartenslot

Beim Canon Pixma TS-8150 gibt es zudem auch noch eine Kassette mit der man CDs direkt bedrucken kann. Dann gibt es ein SD-Karten-Slot mit dem man beispielsweise seine Fotos auch ohne PC ausdrucken kann. Und ein weiterer Unterschied ist ein noch größeres Touch-Display mit einer Diagonale von 10,8 cm.

Der TS-8150 kostet 195 € und für ambitionierte Hobby-Fotografen, die einen Fotodrucker und einen guten Scanner benötigen eine gute Wahl.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TS8150/ TS9150

Die Vorteile:

  • Gute Druckqualität
  • Einzelfarbenpatronen
  • Ideal für Hobbyfotografen danke Extra-Fotoblaupatrone
  • Gute Scanauflösung
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN und Bluetooth
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Im Moment noch keine Alternativpatronen verfügbar
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)
  • Etwas zu hoher Anschaffungspreis – besonders was den TS-9150 betrifft.
Das Design des Pixma TS-9150 zeigt klare Kante.

Das Design des Pixma TS-9150 zeigt klare Kante.

Beim Canon Pixma TS-9150 gibt es erst einmal einen optischen Unterschied. Das Design ist kantiger und wirkt daher wertiger als beim TS-8150. Dazu gibt es auch noch eine LAN-Schnittstelle für eine kabelgebundene Netzwerkanbindung. Das Touchdisplay ist mit 12,6 cm etwas größer als beim TS-8150. Doch rechtfertigen diese Unterschiede noch einmal einen Aufpreis auf 245 €? Scheinbar richtet sich dieser Drucker an Kunden, die einfach immer das teuerste kaufen wollen und auf Design großen Wert legen – und auch diese Kunden soll es geben. Das wusste auch schon Steve Jobs.

Zwei neue 4-in-1 Geräte: Canon Pixma TR7550 und TR8550

Canon Pixma TR7550. Ein 4-in-1-Gerät für 195 €.

Canon Pixma TR7550. Ein 4-in-1-Gerät für 195 €.

Diese 4-in-1 Multifunktionsgeräte lösen den Pixma MX725 und MX925 ab. Der Canon Pixma TR7550 und der Pixma TR8550 überspringen die PGI-570/ CLI-571 Tinten und verwenden gleich die neuesten Tinten PGI-580 und CLI-581. Eine fotoblau-Patronen findet man aber bei beiden Geräten nicht. Dafür gibt es eine Faxfunktion, eine automatische Dokumentenzufuhr. Zielgruppe dieser Geräte ist also das Homeoffice, mit Betonung auf „Office“.

Canon hat seine Drucker geschrumpft

Aber auch Fotos gelingen auf Fotopapier in einer Qualität, die für Laien ausreichend ist. Im Vergleich zu den Vorgängern wurde am Volumen der Drucker deutlich gespart. Ein gutes Argument für die enge Studentenbude. Die Standfläche ist 20 Prozent kleiner und das Volumen misst 35 % weniger als bei den Vorgänger-Modellen.

Das Druckwerk beim TR7550 entspricht dem des TS6150. Die Druckgeschwindigkeit ist beim Normal- und Fotodruck gleich schnell wie beim TS6150.

Doch was sind die Unterschiede zwischen TR7550 und TR8550?

Der TR8550 hat mit 10,8 cm das größere Touch-Display. Die Diagonale des TR7550 beträgt nur 7,5 cm. Der TR8550 hat eine LAN-Schnittstelle und einen Slot für SD-Karten. Beides Dinge, die dem TR7550 fehlen. Der UVP des TR7550 beträgt 195 € für nur 20 € mehr bekommt man den TR8550. Mir scheint, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beim TR8550 etwas besser. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TR7550/ TR8550

Die Vorteile:

  • Gute Druckqualität
  • Einzelfarbenpatronen
  • Ideal für das Home-Office dank Faxfunktion und ADF
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Im Moment noch keine Alternativpatronen verfügbar
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)
  • Etwas zu hoher Anschaffungspreis

Fazit: Lohnt sich die Neuanschaffung?

Meine Antwort, ganz klar: Nein. Die Druckkosten sind einfach viel zu hoch für die Drucker der PGI-580 und CLI-581 Generation. Wer dringend einen Canon-Drucker braucht, sollte jetzt noch schnell einen Canon TS-5050 kaufen, wer eine Faxfunktion benötigt greift zum Canon Pixma MX725 oder MX925, von denen wir noch ein paar Restbestände in unserem Onlineshop anbieten können. Wer keinen Kopierer oder Scanner braucht – schließlich gibt es gute Smartphones, die Dokumente und Bilder gut abfotografieren können – der nimmt den Canon Pixma IP7250. Supergünstig in der Anschaffung, CD-Druckfunktion, druckt schnell und macht Superbilder – und das zu niedrigen Druckkosten dank der TONERDUMPING-Alternativpatronen.

Eine weitere Option ist abwarten. Vermutlich dauert es kein halbes Jahr und die Entwicklungsabteilung von Apex bringen demnächst einen kompatiblen Chip auf den Markt. Und dann gibt es günstigere Alternativpatronen von G&G bei TONERDUMPING.

Canon TS5050 jetzt bei TONERDUMPING

Sehr kompakt: Der Canon TS5050

Sehr kompakt: Der Canon TS5050

Für 79,99 € (statt 86 € UVP) gibt es das 3-in-1 Multifunktionsgerät Canon TS5050 bei TONERDUMPING. Das Gerät ist ideal für das kabellose Drucken geeignet. Auch das Scannen direkt in die Cloud ist mit dem TS5050 kein Problem. Wer gerne Fotos in Laborqualität selbst drucken möchte, der wird sich über das Gerät freuen.

Kompakt nur bei zugeklapptem Papierfach

Verbessert hat Canon im Vergleich zum Vorgänger (Canon Pixma MG5750) die um 40 % kleinere Stellfläche. Sind die Papierfächer zugeklappt ist der Drucker wirklich sehr kompakt. Klappt man das Papierfach hinten auf, ist die Stellfläche dann doch sehr groß. Außerdem ist das Papierfach nur für 100 Blätter geeignet. Ein zweites Papierfach gibt es nicht. Auch das Bedrucken von CDs ist nicht möglich. Viel wichtiger für die meisten Kunden ist aber, dass man mit diesem Drucker auch gleichzeitig einen Scanner und einen Kopierer hat. Auch wenn ein praktischer automatischer Dokumenteneinzug fehlt. Gescannt und gedruckt wird also ausschließlich über das Vorlagenglas.

Niedrige Verbrauchskosten für das Home-Office

Der Anschaffungspreis ist auf jeden Fall sehr niedrig und die Verbrauchskosten liegen dank der einzeln zu tauschenden Farbpatronen im Mittelfeld. Greift man auf das 10er-Tintenset von TONERDUMPING zurück, dann kann man die Folgekosten als niedrig einstufen.

Wer 10 bis 200 Seiten im Monat druckt, kommt mit den Folgekosten aber gut zu recht. Wer auf weniger als 10 Seiten pro Monat kommt, sollte dann doch lieber auf einen billigeren Drucker mit Druckkopfpatronen zurück greifen. Wer seinen Drucker monatelang nicht verwendet riskiert bei der Tintenstrahltechnik schließlich einen eingetrockneten Druckkopf.

Die passenden Druckerpatronen heißen PGI-570 und CLI-571

Wer unbedingt Originalpatronen will, sollte in jedem Fall auf die XL-Patronen zurück greifen. Diese kosten nur 10 % mehr und drucken fast das Doppelte an Seiten. Bei den hochwertigen Eigenmarkenpatronen von TONERDUMPING gibt es garantiert keine Qualitätseinbußen. Sowohl die Druckqualität, als auch die Reichweite und insbesondere auch der Verschleiß des Druckkopfes ist mit TONERDUMPING-Patronen nicht anders, als bei den Canon-Patronen. Das garantieren wir und viele tausende Kunden können das gerne bestätigen.

Neu bei TONERDUMPING: Ersatzpatronen für Canon PGI-72

Farblose Flüssigkeit im Glanzoptimierer von G&G

Farblose Flüssigkeit im Glanzoptimierer von G&G

Von den Canon PGI-72 Druckerpatronen gibt es nur einen passenden Drucker: Den Canon Pixma Pro 10. Rekordverdächtig sind aber die vielen Farben, die Canon für diesen Drucker anbietet. Es sind insgesamt zehn verschiedene Druckerpatronen, die in den Drucker passen. Bei den Originalpatronen handelt es sich auch bei den Farbpatronen um PGI-Patronen (PGI = Pigmented Ink). Das bedeutet, dass die Tintenflüssigkeit deutlich mehr Farbpigmente enthält als bei gewöhnlicher Dye-Tinte (CLI-Patronen). Somit druckt das Gerät kräftige Farben nicht nur auf glänzendem Fotopapier, sondern auch auf mattem oder normalen Papier.

Canon Pixma Pro 10 bei Fotografen sehr beliebt

Dank der vielen verschiedenen Farben ist der Canon Pixma Pro 10 deshalb auch bei Profi-Fotografen sehr beliebt. Da Kunden in diesem Bereich sehr anspruchsvoll sind, kann man diese Patronen nicht bei irgend einem chinesischen Anbieter kaufen. Deshalb haben wir uns für den Hersteller entschieden, der auf dem Alternativ-Druckerpatronen-Markt führend ist: Ninestar Image mit seiner Marke G&G.

Von außen erkennbar: Das gelb ist satt.

Von außen erkennbar: Das gelb ist satt.

Die Seitenreichweite orientiert sich hier auch wieder an den Originalpatronen. Der Preis ist fast halb so hoch wie bei Canon. Der Canon UVP beträgt 14,99. Die G&G Patronen bei TONERDUMPING kosten 7,99 € pro Stück.

Pigment-Tintenunterschied ist von außen sichtbar

Das Patronengehäuse bei G&G ist transparent und man kann beispielsweise bei der gelben Patrone gut erkennen, dass es sich auch hier um pigmentierte Tinte handelt. Bei Dye Tinte sieht die Flüssigkeit sehr wässrig aus und geht optisch mehr in ein transparentes Orange. Bei der G&G Patrone ist es ein undurchsichtiges, sattes Gelb. Die einzige transparente Flüssigkeit gibt es der G&G Ersatzpatrone für den Chroma-Optimizer. Hier handelt es sich um eine farblose, durchsichtige Flüssigkeit, die dem Ausdruck den nötigen Glanz verschaffen soll. Vor allem dort, wo das Foto nicht bedruckt wird – also auf weißen Flächen im Foto.

Canon bringt Drucker mit Tintentanks nach Deutschland

Canon GI-590 Tintenflaschen

Die GI-590 Tintenflasche mit 135 ml schwarzer Tinte

Die GI-590 Tintenflasche mit 135 ml schwarzer Tinte

Nun gibt es nicht nur von EPSON Drucker mit Tintenfläschchen als Nachfülloption, sondern auch ein Serie von Canon-Druckern. Mit den sehr preiswerten Flaschen kann man 7.000 Monochromseiten oder 6.000 Farbseiten drucken. Ein Satz GI-590 Tinten kosten dabei bei TONERDUMPING etwas weniger als 40 €. In der schwarzen Tintenflasche befinden sich 135 ml. In den Farbflaschen jeweils 70 ml.

Erster Haken: Die Drucker sind relativ schlecht ausgestattet und kosten dafür umso mehr. Canon versucht also das Geld, das sie beim Tintenverkaufen nicht mehr verdienen können, gleich am Anfang beim Verkaufs des Druckers einzustreifen.

Canon Pixma G1500

Canon Pixma G1500

Canon Pixma G1500

Für 199 € bekommt man einen simplen Drucker mit einer sehr langsamen Druckgeschwindigkeit. Es sind nur 5 Farbseiten pro Minute und für ein 10 x 15 Foto benötigt der Canon Pixma G1500 eine ganze Minute. Canon gibt an, dass der Drucker für hohes Druckaufkommen geeignet ist. Wenn man die Tintenkosten einrechnet, stimmt das. Offen bleibt aber wie robust das Gerät ist, also wieviele Seiten pro Monat empfohlen werden. Diese Angabe fehlt bei den technischen Daten auf der Canon-Website. Außerdem ist auch nicht klar, wie lange man drucken kann, bis dann der Tintenauffangbehälter voll ist und wie viele Seiten der Druckkopf hält. Tintenrestbehälter und Druckkopf werden zumindest nicht als Druckerzubehör angeboten.

Canon Pixma G2500

Einen 3-in-1 Multifunktionsdrucker mit den GI-590 Tintenflaschen bekommt man für 50 € mehr. Die Druckgeschwindigkeit ist beim Canon Pixma G2500 genauso langsam wie beim G1500. Das Papierfach hat nur Platz für 100 Blätter und auch hier ist die Frage offen, ob man Druckkopf und Resttintentank wechseln kann. Deshalb ist der Drucker bestenfalls für das Homeoffice geeignet – auch wenn man dann wirklich günstig drucken kann.

Canon Pixma G3500

Der Canon Pixma G3500

Der Canon Pixma G3500

Für dann insgesamt knapp 300 € gekommt man schließlich einen Tintentank-Drucker der von seinen Eigenschaften aussieht wie ein Drucker aus dem 21. Jahrhundert. WLAN und Cloudprint sowie mobiles Drucken ist mit dem Canon Pixma G3500 3-in-1 Drucker möglich. Die Druckgeschwindigkeit entspricht aber weiterhin eher Ende 20. Jahrhundert. Das Papierfach hat aber weiterhin nur Platz für 100 Blätter und auch hier ist unklar wie es mit der Lebensdauer des Druckkopfs und des Resttintentanks aussieht. Daher auch hier nur eine Empfehlung für das Homeoffice.

PGI-570/ CLI-571 Ersatzpatronen von TONERDUMPING jetzt 1 € billiger

Statt 8,99 nur noch 7,99 €. Damit nun 50 % billiger als die Orignalpatrone.

Statt 8,99 nur noch 7,99 €. Damit nun 50 % billiger als die Orignalpatrone.

Gute Nachrichten für Canon-Kunden: TONERDUMPING hat die hauseigene Markenpatrone um jeweils einen Euro im Preis senken können. Betroffen von der Preissenkung sind allerdings nur die Einzelpatronen der CLI-571 und PGI-570 Serie. Das 5er- und 10er-Set war schon vorher sehr knapp kalkuliert gewesen und hier ist leider kein Spielraum für eine Preissenkung.

Somit kostet die Einzelpatrone jeweils 7,99 € (statt bisher 8,99 €). Die Ersparnis zum Original beträgt bei der PGI-570XL jetzt ca. 50 %.

Auch die Originalpatronen sind bei TONERDUMPING billiger als der UVP von Canon. So kosten die CLI-571XL Originalpatronen bei TONERDUMPING nur 14,99 €. Der UVP beträgt hingegen 16,99 €. Auch die PGI-570XL PGBK ist bei uns 2 Euro billiger. Sie kostet 15,99 € (statt 17,99 UVP).

Neue Canon Photo Value Packs bei TONERDUMPING

Seit heute haben wir zwei neue Original-Multipacks von Canon im Programm. Es handelt sich dabei um XL-Druckkopfpatronen der Serie PG-545/ CL-546 und der Serie PG-540/ CL-541. Zusätzlich zu den zwei Original-Druckerpatronen gibt es auch noch 50 Blätter glänzendes Original-Canon-Fotopapier in der Größe 10 x 15 cm.

PG-545XL/ CL-546XL Photo Value Pack für 7 € billiger als bei Canon

2 XL Originalpatronen und dazu noch 50 Blätter Fotopapier.

2 XL Originalpatronen und dazu noch 50 Blätter Fotopapier.

Der Verkaufspreis des Canon PG-545XL/CL-546XL Photo Value Pack ist bei TONERDUMPING verglichen mit dem unverbindlichen Verkaufspreis von Canon um satte 7 Euro günstiger. Da der Preis 39,99 und somit teurer als 39 Euro ist, ist das Produkt auch noch versandkostenfrei. Im Vergleich zu den einzelnen Patronen sparen unsere Kunden 3,99 € und bekommen dazu noch die 50 Blatt Fotopapier dazu. Das ist also ein richtiges Schnäppchen. Wer dann auch noch seine leergedruckten Originalpatronen an uns zurück schickt, erhält dann noch einmal eine Gutschrift, die sich sehen lassen kann. Für beide leere Patronen gibt es zur Zeit insgesamt 7 € Leergut-Bonus. Weitere Informationen zur Abwicklung zur Leergut-Vergütung finden Sie hier.

PG-540XL/ CL-541XL Photo Value Pack mehr als 12 € billiger als der UVP!

Drei in 1: schwarz, farbig und Papier

Drei in 1: schwarz, farbig und Papier

Den absoluten Knallerpreis hat allerdings das Canon PG-540XL/CL-541XL Photo Value Pack. Es kostet bei TONERDUMPING nur 42,99 €. Der UVP liegt bei diesem Produkt sogar bei 55 €. Auch das natürlich versandkostenfrei und auch hier bekommt der Kunde 50 Blätter Original-Canon-Fotopapier gratis dazu. Auch für diese leergedruckten Originalpatronen gibt es am Ende noch eine satte Gutschrift, wenn diese in unseren Läden abgegeben wird – und zwar jeweils 3 €.

Billige Canon-Einstiegsdrucker werden wieder interessant

Wenn man diese Value-Packs als Basis für die Druckkosten nimmt und auch noch die Gutschrift für Leerpatronen einberechnet, kommt man auf einen durchaus vertretbaren Seitenpreis. Das macht die Anschaffung der Einstiegs-Tintenstrahldrucker von Canon wieder etwas interessanter.

Der Canon MG2550 wird nun wieder ein interessantes Gerät.

Der Canon MG2550 wird nun wieder ein interessantes Gerät.

Mit diesem Set druckt man letztendlich 400 Monochromseiten bzw. 300 Farbseiten. Die Farbseite kostet daher damit 11 Cent. Eine reine Schwarzweißseite kommt dann auf ca. 4 Cent. Und wenn man dann noch die sehr niedrigen Preise der dazu passenden Drucker einrechnet, lohnt sich die Anschaffung dieser Drucker für Anwender, die pro Woche ca. 3 bis 20 Seiten drucken. Ein für dieses Value Pack passendes Gerät ist der Canon PIXMA MG2550. Er kostet nur 49,99 € bei Canon und der ideale Drucker für den privaten Gebrauch oder für das Homeoffice.

Druckerberatung 2016 Teil 1: Canon

Canon tendiert zum Tintenstrahldrucker

Okay, Canon hat sowohl Laserdrucker, als auch Tintenstrahldrucker. Aber: Canon produziert die allermeisten Laserdrucker für HP und verkauft deutlich weniger Geräte unter der eigenen Marke. Ganz anders sieht es bei den Tintenstrahldruckern aus. Hier glänzt Canon vor allem durch leistungsfähige Geräte mit niedrigen Anschaffungskosten und relativ günstigen Folgekosten.

Canon Pixma MX495 – für „Wenigdrucker“ ideal

Sehr beliebt sind die ganz billigen Canon-Tintenstrahldruckern, in denen die PG-545 und CL-546 Druckkopfpatronen eingesetzt werden. Zumindest werden die Patronen sehr stark bei uns nachgefragt, was auf eine weite Verbreitung der Drucker zurückzuführen ist.

Ein 4-in-1-Gerät für unter 60 € ist wirklich ein Schnäppchen. Doch Vorsicht: nur für Anwender die wenig drucken.

Ein 4-in-1-Gerät für unter 60 € ist wirklich ein Schnäppchen. Doch Vorsicht: nur für Anwender die wenig drucken.

Da wäre zum Beispiel ein Multifunktionsgerät für unter 60 Euro: Der Canon Pixma MX495. Dieser Drucker ist der ideale Drucker für Anwender, die eigentlich nur einen Scanner benötigen, hin und wieder drucken und kopieren. Als Bonbon ist auch noch ein Faxgerät verbaut. Praktisch: der automatische Dokumenteneinzug. Bei anderen Druckermarken gibt es das erst im höheren Preissegment.

Ideal ist der MX495 dann, wenn zwischen 1 bis 20 Seiten pro Monat gedruckt werden, also über das Jahr maximal 250 Seiten. Wer mehr druckt, sollte lieber einen Drucker mit einzelnen Farbtanks kaufen. Der MX495 hat nämlich eine Farb-Kombi-Patrone. Der Vorteil ist, dass wenn die Düsen eintrocknen, eine neue Patrone wieder mit neuen Druckdüsen geliefert wird. Da damit das wichtigste Verschleißteil mit jedem Patronenkauf gewechselt wird, kann ein solcher Drucker gut 5 Jahre oder noch länger in Betrieb sein.

Zum Drucker selbst: Er druckt relativ gute Fotos. 4.800 x 1.200 dpi ist eine Auflösung, die an Laborqualität nicht ganz heran kommt, aber für den Hobbyfotografen reicht es aus. Für diese Preisklasse ist die automatische Duplexfunktion eine echte positive Überraschung. Dann unterstützt das Gerät alle möglichen Späßchen, die ein moderner Drucker zu bieten hat: WLAN, drucken aus der Cloud über Apple Air Print oder Google Cloud Print. Natürlich kann der MX495 auch ganz klassisch mit einem USB-Kabel betrieben werden.

Da sich das Gerät an Anwender richtet, die sowieso nur wenige Ausdrucke machen, ist die langsame Druckgeschwindigkeit akzeptabel. Der MX495 druckt 8,8 Monochromseiten oder 4,4 Farbseiten pro Minute. Ein randloses 10 x 15 Foto ist nach 70 Sekunden fertig. Das ist auch besser so, wäre das Foto schneller fertig, wäre man versucht mehr zu drucken, und das ginge dann doch sehr bald ins Geld.

Bei den Druckerpatronen kommt die PG-545 als Schwarzpatrone und die CL-546 als Farbpatrone zum Einsatz. Beide Patronen gibt es auch noch einmal als XL-Variante. Dann gibt es für die Sparfüchse ein Nachfüllset, mit dem man die Patronen relativ einfach selber nachfüllen kann. Leider nicht immer lieferbar, weil der Produzent auf Leergut angewiesen ist, sind die wiederbefüllten TONERDUMPING-Patronen.

Canon Pixma MG5750 – der Drucker für „zu Hause“

Canon Pixma MG5750 ein Allrounder für wenig Geld

Canon Pixma MG5750 ein Allrounder für wenig Geld

Eine Preisklasse darüber gefindet sich der aktuelle Canon-Topseller, der Canon Pixma MG5750. Er ist nicht mehr der neueste aber immer noch erhältlich. Im Gegensatz zum MX495 hat der MG5750 keine Faxfunktion. Die maximale Druckauflösung beträgt auch hier 4.800 x 1.200 dpi. Die Nase vorn hat der MG5750 bei der Druckgeschwindigkeit. Ein 10 x 15 Foto ist schon nach 41 Sekunden fertig. Pro Minute schafft der MG5750 12,6 Monochromseiten oder 9 Farbseiten. Im Farbdruck ist der Pixma MG5750 etwa doppelt so schnell wie der MX495.

Da im MG5750 Einzelfarbpatronen verbaut sind und diese auch als preisgünstige Nachbauten verfügbar sind, sind die Folgekosten deutlich niedriger als beim MX495. Allerdings ist der Druckkopf im Gerät und wird nicht mit jeder Patrone gewechselt. Das heißt, dass die Druckerdüsen von Jahr zu Jahr älter werden. Reinigungsläufe nehmen mit der Zeit zu und nach zwei bis vier Jahren ist so dein Druckkopf dann auch verschlissen. Umso weniger man druckt, desto häufiger die Reinigungsläufe. Diesen Drucker sollte man daher nur dann kaufen, wenn man keine mehrwöchigen Pausen einlegt, sondern wirklich regelmäßig druckt. Ideal ist beim MG5750 ein Druckvolumen von 25 bis 100 Seiten pro Monat.

Die Druckerpatronen heißen PGI-570 und CLI-571. Auch hier gibt es beim Original eine Standardbefüllung und eine XL-Version. Bei den TONERDUMPING-Patronen gibt es ausschließlich die Version mit der vollen XL-Befüllung. Das günstigste Angebot ist das 10er-Set.

Zu den Funktionen des MG5750: Canon hat auch hier die modernen Anschlüsse verbaut: WLAN, Google Cloud Print und Apple Air Print sind mit an Board. Über USB kann ebenfalls gedruckt werden. Beim Scannen und Kopieren muss man sich mit dem Vorlagenglas begnügen. Einen Dokumenteneinzug für mehrseitige Scans gibt es nicht. Dafür gibt es den automatischen Duplexdruck – also doppelseitiges Drucken. Mit einer Canon-App kann man auch mit dem Smartphone oder Tablet drucken.

Wer auf Fax- und Einzelblatteinzug verzichten kann und einen flotten Farbdrucker braucht, kann mit dem MG5750 ein günstiges Schnäppchen machen. Wer mehr als 100 Seiten pro Monat druckt, sollte bei der Anschaffung etwas tiefer in die Tasche greifen.

Canon Pixma IP7250 – doppelte Auflösung, doppelte Geschwindigkeit, niedrigere Druckkosten

Canon Pixma IP7250 ein Fotodrucker mit günstigen Folgekosten

Canon Pixma IP7250 ein schneller Fotodrucker mit günstigen Folgekosten

Für die Fotofreunde ist der Canon Pixma IP7250 gedacht. Volle 9.600 x 2.400 dpi bringen einfach perfekte Fotos auf das Fotopapier. Toll ist beim IP7250 auch die etwas ältere Tintenpatronen-Generation. Die Alternativpatronen zu den PGI-550 und CLI-551 sind derzeit deutlich günstiger als bei den aktuellen PGI-570 bzw. CLI-571 Ersatzpatronen. Somit sind auch die Folgekosten deutlich niedriger als beim MG5750. Ob eine CD-Druck-Funktion sinnvoll ist, kann jeder selbst entscheiden. Mit dem IP7250 kann man zumindest bedruckbare CDs in den Drucker einlegen und bedrucken. Das geht beim MG5750 nicht. Dann ist die Druckgeschwindigkeit noch einmal deutlich höher – vor allem beim Fotodruck. Ein 10 x 15 cm randloses Foto ist schon nach 21 Sekunden fertig. Doppelt so schnell wie beim MG5750. Pro Minute schafft der IP7250 15 Schwarzweißseiten oder 10 Farbseiten.

Das große Manko ist beim IP7250 dass damit nur gedruckt werden kann. Wer häufig Fotos druckt, kann vermutlich über die fehlende Kopierfunktion hinweg sehen und schafft sich für den Notfall noch einen kleinen, billigen Kopierer als Zweitgerät an.

Wir empfehlen den IP7250 für Anwender, die zwischen 100 und 300 Seiten – oder ca. 10 bis 50 Fotos pro Monat drucken. Für diese Anwendergruppe ist der IP7250 perfekt geeignet.

 

Fortsetzung folgt: Das nächste Mal schauen wir uns aktuelle Drucker von Brother an.

Welcher Drucker ist der Richtige?

Es ist jetzt schon über ein Jahr her nachdem wir ausführlich aktuelle Drucker verschiedener Hersteller vorgestellt haben. Jetzt gibt es hier einmal ein Update und wieder einmal fragen wir uns…

Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker?

Hier gehen die Meinungen weiterhin auseinander. Epson bleibt auf seinem „Good bye, Laser“-Kurs, HP und Brother fahren weiterhin zweigleisig, bieten also Drucker mit beiden Technologien an. Samsung, Kyocera, Konica-Minolta, Lexmark und Xerox schwören weiterhin auf die gute, alte Lasertechnik. Geändert hat sich allerdings, dass die Druckersparte von Samsung und das Unternehmen Lexmark verkauft wurden. Die Samsung-Drucker ging an HP, die ganze Firma Lexmark wurde von einem chinesischen Investmentfond übernommen, der auch bei Lenovo und Apex Beteiligungen hält. Zu Apex gehört der chinesische Druckerhersteller Pantum und die Druckerpatronen-Marke G&G. Ricoh war in den letzten drei Jahren mit seiner Geljet-Technologie deutlich erfolgreicher als mit seinen Laserdruckern. In vielen Behörden wurden Laserdrucker durch Geljet-Drucker ersetzt. Hier waren der niedrigere Energieverbrauch, die günstigen Folgekosten und der fehlende Feinstaub-Ausstoß die Hauptargumente für einen Umstieg. Punktsieg also für die Tintentechnik. Doch wie sieht es bei kleinen und mittleren Unternehmen aus?

Welche Technologie ist für welche Anwendung empfehlenswert?

Ich persönlich habe neben meinem Schreibtisch einen HP Color LaserJet Pro MFP M476nw. Ich drucke relativ wenig. Das meiste läuft bei mir elektronisch ab. Hier unterstützt mich das Multifunktionsgerät mit einer einfachen Scan-to-USB-Funktion. Die Ausdrucke sehen immer einwandfrei aus. Obwohl ich seit einem Jahr den Hinweis erhalte, dass das Verbrauchsmaterial so gut wie leer sei, drucke ich immer noch ohne Probleme mit den Original-Starterpatronen. Manchmal steht das Gerät für drei Wochen still und wenn ich den Drucker dann benötige, druckt er ohne Probleme in perfekter Qualität. Nun bin ich aber auch kein Foto-Freak. Sicher, Fotos sehen mit 1.200 dpi passabel aus. Eine feine Rasterung ist allerdings mit dem freien Auge, bei genauerem Hinsehen, erkennbar. Hobbyfotografen benötigen also zwingend einen Tintenstrahldrucker.

Bei mir zu Hause befindet sich ein Ricoh Aficio SG2100. Ein Geljet-Drucker der ebenfalls gut zu meinen Ansprüchen passt. Jeden Abend meldet er sich kurz zu Wort, macht ein paar Geräusche und schläft dann wieder ein. Das ist die tägliche Düsenreinigung, die den Drucker am Leben hält. Sie verbraucht ein bisschen Tinte, dafür druckt auch der Geljet jedes Mal auf neue immer wie ein Neugerät. Auch hier ist der Drucker perfekt auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Auch hier eignen sich die Ausdrucke selbst auf Fotopapier eher weniger für den Fotodruck. Für alle anderen Anwendungen ist das Teil aber perfekt. Hin und wieder hätte ich mir einen Scanner gewünscht, aber ich kann auch auf Arbeit scannen oder verwende einfach mein iPhone als Scanner und schicke mir die Datei dann per Email an mein MacBook und drucke dann die Datei aus. Die Qualität ist nicht mit einem richtigen Scanner vergleichbar, aber für einen Unterschriftsnachweis auf einem Vertrag ist es allemal eine ausreichend gute Methode.

In der Vergangenheit hatte ich Brother-Tintenstrahldrucker und Canon-Tintenstrahldrucker im privaten Gebrauch. Bei Canon hat mir die Fotoqualität besonders gut gefallen. Als dann aber nach vier Jahren der Druckkopf von einem Tag auf den anderen defekt war – vermutlich ein Elektronikfehler der auf einen mehr oder weniger geplanten Verschleiß zurück zu führen war – hat mich zum Umstieg zu einer anderen Marke gebracht aber auch bei Brother waren die oft verstopften Druckkopfdüsen mit der Zeit sehr ärgerlich.

An den Vor- und Nachteilen von Tinte und Laser hat sich nichts geändert.

Für Laserdruck spricht:

  • Hohe Zuverlässigkeit
  • Schnelle Druckergebnisse
  • Präzise Text- und Grafikdrucke möglich
  • In der Regel seltener Verbrauchsmaterialwechsel

Gegen Laserdruck spricht:

  • Hoher Energieverbrauch
  • Größerer Platzbedarf
  • Feinstaub-Emission
  • Schwächen beim Fotodruck

Für Tintenstrahldruck spricht:

  • Niedriger Energieverbrauch
  • Kleinere Stellfläche
  • Kein Toner-Feinstaub
  • Guter bis sehr guter Fotodruck möglich

Gegen Tintenstrahldrucker spricht:

  • Tinte trocknet nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf dem Druckkopf.
  • Viele Tintendrucker wackeln beim Druck, weil der Druckkopf hin- und herflitzt.
  • Kurzlebigkeit – viele Tintenstrahldrucker sind nach 2 bis 4 Jahren nicht mehr brauchbar.
  • Die Folgekosten sind oft höher als beim Laserdrucker, zumindest müssen Verschleißteile in der Regel häufiger getauscht werden.

Und was ist mit Business-Inkjet-Druckern oder Geljet-Geräten?

Hier sind die Vor- und Nachteile normaler Tintenstrahldrucker auf beiden Seiten abgeschwächt. Auf der einen Seite sind die Folgekosten niedriger und Verschleißteile müssen nicht so häufig getauscht werden. Allerdings ist der Fotodruck nicht mehr so deutlich besser als bei modernen Farblaserdruckern. Für die Business-Geräte spricht dann noch der niedrige Energiebedarf und die fehlenden Feinstaubpartikel.

Singlefunction oder Multifunction?

Der Trend geht eindeutig zum Multifunktionsgerät. Sicher, Drucker, die nur drucken brauchen etwas weniger Platz und manche können auf eine Scan- und Kopierfunktion verzichten. Ein weiterer Grund, der für Singlefunction spricht, ist der Anschaffungspreis, der niedriger als bei einem Multifunktionsgerät ist. An sonsten überwiegen die Vorteile der 3-in-1 oder 4-in-1-Geräte. Vor allem Privatkunden oder kleine Büros schätzen die kleinen Alleskönner.

Ein weiterer Trend ist aber die Abkehr von großen Abteilungsdruckern wieder hin zu Arbeitsplatzgeräten. Hier haben die Chefs erkannt, dass das Laufen zum Gerät zu ungewollten Arbeitsunterbrechnungen führen kann. Auch ein Mitarbeiterstau vor einem Gerät ist unproduktiv. Allerdings kann der informelle Informationsaustausch von Mitarbeitern am Gang-Kopierer auch das Betriebsklima positiv beeinflussen.

Bei einer Druckerberatung eines Berliner Radiosenders konnte ich den Alles-Könner-A3-Farbkopier-Scanner-Fax-Xerox durch drei Geräte ersetzen. Die Redaktion eines Radiosender benötigt weder ein A3-Gerät, noch einen Farbdrucker. Also bekam die Redaktion ein A4-4-in-1-Gerät von Brother. Der Vertrieb muss hin und wieder auch schöne Farbausdrucke erstellen. Beispielsweise um Kunden mit farbigen Charts davon zu überzeugen, dass sich die Schaltung eines Werbespots lohnt. Auch hier reicht ein A4-4-in-1-Gerät. Da das Druckvolumen trotzdem sehr hoch ist, ist hier ein Gerät der obersten Klasse bei Brother die richtige Wahl gewesen. Für die wenigen A3-Ausdrucke habe ich noch ein A3-Tintenstrahlgerät empfohlen. Das Risiko dass ein Drucker ausfällt und dass dann eine ganze Firma blockiert wird, ist bei der Verwendungen von zwei oder mehr geraten deutlich geringer. Die Wege sind auch kürzer wenn jede Abteilung sein eigenes Gerät verwenden kann.

Fortsetzung folgt noch in dieser Woche. Wir schauen uns die aktuellen Geräte von Brother und Canon an. In der nächsten Woche werfen wir einen Blick auf Lexmark, Samsung und HP und übernächste Woche nehmen wir die Drucker von Epson, Ricoh, Pantum und Kyocera unter die Lupe.

Neue Druckerpatronen 10er-Sparset Verpackungen

Das Auge isst ja bekanntlich mit. Und deshalb gibt es seit dieser Woche neue 10er-Set-Verpackungen. Waren es früher einfache weiße Kartons mit einem DIN-A5-Aufkleber, sind es heute vollbedruckte Kartons – Hochglanz im 4-Farb-Druck. Als weitere Neuheit ist die einheitliche Front-Größe. Den unterschiedlichen Patronengrößen werden die zwei unterschiedliche Schachteltiefen gerecht.

Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die bessere Verfügbarkeit. Wir erhalten diese Sets vom größten Tintenpatronen-Hersteller der Welt. Bereits fertig gepackt aus China. Es handelt sich dabei immer um den selben Lieferanten, der immer die selbe, stabile Qualität liefert. Wir haben bei der Auswahl nicht auf den Preis geachtet, sondern darauf die beste verfügbare Qualität zu erhalten. Zudem werden bei diesen Patronen die Patente der Druckerhersteller respektiert. Die Patronen sind zwar neu, aber nicht nachgebaut, sondern weichen von der Bauform des Originals ab.

Die Tinte für die Epson-Drucker ist die Everbrite-Tinte, die genauso UV- und Ozon resistent ist, wie die Original-Tinte. Bislang konnten wir keinen anderen Hersteller kompatibler Patronen finden, der so nah an die Original-Qualität heran kommt.

Neue Canon-Pixma-Drucker: TS5050, TS6050, TS8050, TS9050

Canon stellt eine neue 3-in-1 Pixma-Serie vor: Die Canon Pixma-TS-Serie. Das Design weicht deutlich von den vorherigen Canon Pixma-MG-Geräten ab. Das Display befindet sich nicht mehr auf der Oberseite, sondern auf der Druckervorderseite. Die gute Nachricht: Die PGI-570 und CLI-571-Patronen funktionieren auch mit den neuen TS-Geräten. Ob auch die kompatiblen Patronen von TONERDUMPING funktionieren, müssen wir testen, sobald wir ein Testgerät ausprobieren konnten. Das kann allerdings noch etwas dauern, da die Geräte erst ab November 2016 lieferbar sein werden.

Canon Pixma TS5050: platzsparend

Das derzeit günstigste TS-Gerät ist der Canon Pixma TS5050. Die Besonderheit: Das beliebte quadratische Fotoformat wird unterstützt. Canon bietet dazu eigens ein 13 x 13 cm großes Fotopapier an. Deutlich verbessert wurde auch das Touch-Display. Die Anzeige ist besser lesbar und 7,5 cm groß. Insgesamt ist das Gerät etwa 40 Prozent kleiner als Modelle der MG-Serie. Neben dem schwarzen Modell gibt es auch andere Farben: Der TS5051 ist weiß und der TS5053 grau. Keine Überraschungen gibt es bei der Druckauflösung und bei der Druckgeschwindigkeit. Im ISO-Test schafft der TS5050 12,6 Schwarzweiß-Seiten bzw. 9 Farbseiten pro Minute. Ein randloses 10 x 15 cm Foto schafft das Gerät in 39 Sekunden. Die Druckauflösung beträgt 4.800 x 1.200 dpi.

Neben dem schwarzen Design des Pixma TS5050 gibt es auch ein grau gehaltenes Modell mit der Bezeichnung Canon Pixma TS5053. Das Gerät mit dem weißen Gehäuse ist der Canon Pixma TS5051.

Wie bei allen anderen modernen Farbdruckern werden auch bei der TS-Serie mobile Druckfunktionen und Cloudfunktionen unterstützt.

Größtes Manko: Der TS5050 hat nur einen einfachen Papiereinzug. Wer das Gerät also nur hin und wieder verwendet, für den mag das kein Problem sein, wer eine große Papierschublade gewohnt ist, den wird das stören. Der TS5050 hat einen UVP von 115 €.

Canon Pixma TS6050: schneller, mehr Papier, doppelseitig

Der TS6050 kostet 145 € und ist etwas schneller als der Canon Pixma TS5050: Er schafft 15 Schwarzweiß-Seiten bzw. 10 Farbseiten pro Minute. Zweiter Pluspunkt: Im Gegensatz zum TS5050 gibt es einen automatischen doppelseitigen Druck (Duplex). Neben den 20-Seitigen hinteren Papiereinzug, den auch der TS5050 hat, gibt es zusätzlich noch ein 200-Seiten Papierfach. Somit ist das Gerät auch für Anwender geeignet, die täglich damit drucken wollen.

Auch hier gibt es unterschiedliche Bezeichnungen für unterschiedliche Gehäusefarben:

Das graue Modell ist der Canon Pixma TS6052 und das weiße Modell der Canon Pixma TS6051.

Canon Pixma TS8050: höhere Auflösung, NFC, 6 Patronen statt 5

Bei der Canon Pixma TS8050-Serie gibt es erst einmal ein größeres Touch-Display, es misst 10,8 cm Diagonale. Das Gerät wird beim Fotodruck auch professionellen Ansprüchen gerecht. So beträgt die Auflösung 9.200 x 2.400 dpi. Wer gerne Schwarz-Weiß-Fotos druckt, wird sich über die zusätzliche Grautinte freuen (CLI-571GY). Zudem gibt es zusätzlich noch die Möglichkeit eine CD direkt zu bedrucken und man kann auch über einen NFC-Chip einen Druck auslösen. Auch wenn der TS8050 195 € kostet, bekommt man hier ein erstaunlich gutes Preis/Leistungsverhältnis. Gerade für Heimanwender die erstklassige Fotos ausdrucken wollen, sind hier gut beraten.

Bei den Gehäusefarben gibt es auch hier wieder abweichende Modellnummern: Der Canon Pixma TS8051 ist weiß, der Canon Pixma TS8052 ist rot und der Canon Pixma TS8053 ist braun.

Canon Pixma TS9050: sieht einfach toll aus

Wenig technische Unterschiede zum TS8050 bietet der TS9050. Das Touchdisplay ist mit 12,6 cm etwas größer geraten und man kann über die SD-Karte Fotos nicht nur ausdrucken, sondern auch noch mit diversen Filtern bearbeiten. Deutlich teurer ist der TS9050 allerdings wegen der hochwertigeren Materialien beim Druckergehäuse. Wer nicht nur einen Drucker, sondern gleichzeitig ein Designwunder auf seinem Schreibtisch will, der gibt vermutlich auch gerne die 265 € aus, die das TS-Flaggschiff kostet.

Bei der Gehäusefarbe kann man zwischen schwarz-weiß (Canon Pixma TS9050) und schwarz-rot (Canon Pixma TS9055) wählen.