WTA und KMP gewinnen Rechtsstreit gegen Canon in Karlsruhe

Da werden heute in Suhl und in Eggenfelden die Sektkorken geknallt haben. Wie heute der Branchen-Newsdienst PBS-Business berichtet, kippte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe die Canon-Patentklage gegen WTA und KMP. Bei der angeblichen Patentverletzung ging es um das sogenannte „Dongle-Gear“, einem beweglichen Kupplungszahnrad an der Tonerkartusche. In den beiden Vorinstanzen ist bislang Canon als Sieger hervor gegangen. In der nun letzten Instanz wurde die Klage abgewiesen.

Eine Revision ist nicht möglich

Die Kosten dieses Verfahren und die Kosten der letzten Instanzen inklusive aller Anwaltskosten muss nun Canon bezahlen. Mit einem solchem Urteil im Rücken könnten WTA und KMP auch Schadenersatz gegen Canon einklagen. Schließlich wurde ihnen mehrere Jahre verboten Toner einiger HP-Laserdrucker zu verkaufen.

Urteilsbegründung liegt noch nicht vor

Eine Urteilsbegründung liegt im Moment noch nicht vor. Die Begründung der Klageabweisung könnte durchaus interessant werden. WTA und KMP haben ja beim Recyceln der Toner die Original-Dongle-Gears weiter verwendet und nur die Trommelwalze getauscht. Das Produkt wurde sozusagen repariert. In den Instanzen vor der BGH-Entscheidung wurde die Trommeleinheit und das Zahnrad als ein ganzes Teil betrachtet, das patentrechtlich geschützt sei. Zumindest in diesem Punkt müsste der BGH nun widersprochen haben.

Ist jetzt das Dongle-Gear Patent tot?

Denkbar wäre aber auch, dass der BGH das ganze Patent als zu schwach einstuft. Schließlich ist ein bewegliches Zahnrad keine wirkliche technische Errungenschaft im 21. Jahrhundert. In diesem Fall wäre als nächster logischer Schritt eine Patentnichtigkeitsklage. In diesem Fall wäre dann auch für den chinesischen Billig-Toner-Anbieter die Türe wieder weit geöffnet und Canon müsste seine einstweiligen Verfügungen der letzten Monate wieder zurückziehen.

Eine von 108 Abbildungen zum betreffenden EU-Patent

Eine von 108 Abbildungen zum betreffenden EU-Patent

Canon erwirkt einstweilige Verfügung gegen JT Company UG

Die Kupplung beim CE505- bzw. CF280-Toner

Die Kupplung beim CE505- bzw. CF280-Toner. Sie ist in alle Richtungen beweglich – und das hat sich Canon als Patent schützen lassen.

Canon veröffentlicht eine Pressemitteilung, bei der über eine weitere Einstweilige Verfügung wegen einer Patentverletzung berichtet wird. Die in Aschheim ansässige Firma „JT Company UG“ erhielt eine einstweilige Verfügung. Bei den Patentansprüchen geht es wieder einmal um HP-Toner der Serie  CE505X. Und beim Patent mit der Nummer EP 2087407 ist der Knackpunkt erneut die in alle Richtungen bewegliche Kupplung, das sogenannte „Dongle Gear“. Diese Kupplung wird auch bei Tonern der Serie CF280X und auch bei den neueren CF226A Tonern verwendet.

JT Company UG habe diese Toner auf amazon.de verkauft. Die betreffenden Artikel sind von Amazon gelöscht worden – zumindest sind sie nicht mehr auffindbar. Auch der Marketplace Account dieses Anbieters ist vermutlich gesperrt worden.

Canon geht also nun verstärkt gegen Amazon-Marketplace Händler vor. Ganz besonders gerne gegen jene, die ihren Firmensitz in Deutschland haben. Schließlich konnte Canon bereits in weiteren Instanzen seine Patentansprüche durchsetzen. Theoretisch könnte nun JT Company UG gegen diese einstweilige Verfügung vorgehen. Das Landgericht in Düsseldorf hat aber bereits in anderen Fällen bei diesem Patent immer für Canon entschieden.

Eine sehr sichere Umgehung der entsprechenden Patente gibt es von den Anbietern Ninestar G&G und von Aster. Für Recycler bietet Printrite ebenfalls eine Kupplung an, die laut Printrite ebenfalls patentsicher sei.

Die G&G Toner bei TONERDUMPING sowie die TONERDUMPING-Eigenmarke basiert auf einer sehr intelligenten Umgehung des Patents. Die Kupplung wird bei dieser Lösung erst durch das Schließen des Druckerdeckels nach außen geschoben und ist dann nicht mehr seitlich beweglich. Wer also keine Patentprobleme haben will, kann sich gerne bei uns melden. Händlerkunden sind bei uns willkommen!

Vor 40 Jahren erfand Canon den Bubble-Jet Drucker

Es war eigentlich ein witziger Zufall. Im Canon Entwicklungszentrum in Kawasaki machte der Chemie Ingenieur Ichiro Endo eine bahnbrechende Entdeckung. Mit seinem Lötkolben berührte Endo aus Versehen die Nadel einer aufgezogenen Spritze. Die Spritze war mit Tinte befüllt. Durch das unbeabsichtigte Erhitzen der Spritzennadel bildete sich eine heiße Luftblase, die einen großen Tintentropfen aus der Spritze schießen ließ.

Ichiro Endo gab dem von ihm entdeckten Verfahren den Namen Bubble-Jet. Nur zwei Monate nach seiner Entdeckung wurde das Bubble-Jet-Verfahren zum Patent angemeldet.

1981 stellt Canon den ersten Canon Ink Jet Printer vor. Dieser war allerdings für den Massenmarkt noch zu teuer.

Der erste Tintenstrahldrucker für das Büro: Der Canon BJ-80

Der erste Tintenstrahldrucker für das Büro: Der Canon BJ80

Der erste Tintenstrahldrucker für das Büro: Der Canon BJ80

1985 kam dann der erste Bubble-Jet-Drucker auf den Markt: Der Canon BJ-80. Der Druckkopf hatte 24 Düsen und die Auflösung betrug 180 dpi. Also vergleichbar mit einem 24-Nadel-Drucker. Die Zuverlässigkeit des BJ-80 war allerdings bahnbrechend. Etwa 100.000 Seiten konnte man mit diesem Tintenstrahl-Pionier drucken. Als Tintenpatrone kam die Canon BC-01 zum Einsatz.

1986 bringt Canon den ersten Farbtintenstrahldrucker auf den Markt: Den Canon BJC-440.

Den nächsten großen Innovationsschub brachte die Single-Ink-Technologie im Jahr 1992. Anstatt einer Farbdruckerpatrone mit mehreren Farbkammern, konnte man bei einem Single-Ink-Drucker jede Farbe einzeln austauschen. Auch heute setzt Canon noch bei seinen Tintenstrahldruckern auf Single-Ink. Nur bei den billigen Einstiegsgeräten verkauft Canon Tintenstrahldrucker mit 3-Farb-Druckerpatronen. Der erste Canon Single-Ink-Drucker war der Canon BJC-800.

Erstmals mit Füllstandsanzeige: Der Canon BJC-3000

Der Canon BJC-3000

Der Canon BJC-3000

1999 kam der Canon BJC-3000 auf den Markt – noch nie war Canon so erfolgreich wie mit diesem Modell. Das Verdankt Canon auch der funktionierenden Füllstandsanzeige. Diese funktionierte über eine optische Messung. Auch der Kunde konnte noch selbst sehen wieviel Tinte in der Patrone war – denn die Patrone hatte ein transparentes Plastik.

Der Fotodruck in Laborqualität kam mit dem FINE Druckkopf. Somit waren seit 2004 Tropfengrößen von einem picoliter möglich. Der Canon PIXMA iP5000 war Canons erster Fotodrucker mit einer Auflösung von 9.600 x 2.400 dpi. Das geschah 2 Jahre nach der Firmengründung von TONERDUMPING. Zu diesem Zeitpunkt hatten Canon-Druckerpatronen noch keinen Seitenzahl-Chip. Die BCI-3 und BCI-6 Patronen aus dem Jahr 2004 sollten die letzten Patronen von Canon ohne Seitenzähl-Chip sein.

Seit 2004 wurde die Auflösung nicht mehr verbessert, allerdings sind 9.600 x 2.400 dpi eine sehr gute Fotodruckqualität, die sich mit Laborqualität vergleichen lässt.

Seit dem Jahr 2005 baut Canon Chips in seine Druckerpatronen

Mit den CLI-8 und PGI-5 Patronen kam dann im Jahr 2005 das erste Mal ein Seitenzählchip auf eine Druckerpatrone. Das machte das Nachbauen der Patronen für Alternativ-Hersteller sehr kompliziert. Ein Nachfüllen der Originalpatronen war möglich, allerdings musste man die Füllstandsanzeige danach deaktivieren. Etwas später kamen Ersatzpatronen auf die man die Originalpatrone umsetzen musste. Eine komplizierte Angelegenheit – nachfüllen war vergleichsweise einfach, als das Ablösen und Ankleben von kleinen Patronenchips.

Die Lösung 2 Jahre später: Das ARMOR Tuning Kit

Die erste wirklich praktikable Lösung war das Tuning-Kit von ARMOR im Juli 2007. Bei TONERDUMPING hatten wir dann den Canon Pixma IP4200 gleich mit dem Tuning-Kit verkauft. Allerdings haben dann nur noch die Patronen von ARMOR gepasst. Diese Patronen haben wir fast 10 Jahre lang verkauft, bis wir sie wegen zu geringer Nachfrage aus dem Sortiment genommen haben.

Die erste Alternativpatrone mit Chip stammte von G&G Ninestar

Anfang 2008 war dann G&G Ninestar der erste Hersteller, der Ersatzpatronen für CLI-8/PGI-5 anbieten konnte, die ganz genauso einfach verwendet werden konnten, wie das Canon-Original – und das nach drei Jahren Wartezeit!

Danach wurden die Patronen nur noch kleiner

Die Änderungen der nächsten Canon-Tintendrucker waren eher zum Kundennachteil. Die Druckerpatronen wurden von Generation zu Generation kleiner. Die enthaltene Tinte immer weniger. Dafür wurde die Bedienung der Geräte immer flexibler und einfacher. Heute kann man aus dem Internet oder vom Smartphone direkt Bilder ausdrucken. Bei der neuesten PIXMA Generation gibt es jetzt auch noch eine neue Farbe: Fotoblau.

Apex bringt zahlreiche neue Chips auf den Markt

Über die neuen Kyocera-Chips von Apex, bzw über die neuen Toner von G&G haben wir ja bereits berichtet. Es handelt sich um die Monochromtoner TK-1150, TK-1160, TK-1170, TK-3160, TK-3170 und TK-3190 sowie die dazu passenden Modelle für die übrigen Regionen der Welt.

Dann gibt es Chips für Canon Farbtoner der Serien C-EXV-51 (für imageRUNNER Advance C5540), C-EXV-47 (für imageRUNNER Acvance C350i), C-EXV-49 (für imageRUNNER Advance C3520i) und für den Monochromkopierer imageRUNNER 1435 den Toner C-EXV-50.

Neu ist auch der Tonerchip für den OKI B721dn, B731dnw, MB760dn und MB770dfn mit der OKI-Tonernumer 45488802.

Canon stellt 6 neue Pixma Drucker und eine neue Tintenserie vor

Die Neuheiten an diesen Druckern lassen sich in drei Punkte zusammenfassen:

  1. Es gibt eine neue Druckerpatronen-Serie PGI-580/ CLI-581 (und somit erst einmal nur Original-Patronen)
  2. Bei den Druckerpatronen gibt es erstmals drei Füllmengen: Standard, XL und XXL.
  3. Zwei der neuen Drucker heißen das erste Mal Pixma TR-XXXX.

Fangen wir erst einmal mit dem billigsten Gerät an:

Canon Pixma TS-5150

Günstiger Einstiegsdrucker mit Druckkopfpatronen: Canon Pixma TS5150

Günstiger Einstiegsdrucker mit Druckkopfpatronen: Canon Pixma TS5150

Normalerweise hat ein Pixma-Drucker mit einer Modellnummer über 5000 immer einen Druckkopf mit separat auswechselbaren Einzelfarben. Beim Canon Pixma TS-5150 ist das anders. Hierfür hat Canon das Druckkopfpatronen-Paar PG-540, CL-541 aus der Mottenkiste ausgegraben. Eigentlich wurden diese Patronen längst von den PG-545 und CL-546 abgelöst – für den TS-5150 wird diese vorletzte Generation wieder aktiviert – warum auch immer…

Größter Nachteil ist folgerichtig, dass die Druckkosten extrem teuer werden, wenn man häufiger drucken möchte. Eigentlich lohnt sich die Anschaffung nur für Anwender, die eher das Problem haben, dass Tintenpatronen wegen Nichtbenutzung eintrocknen, als Tintenpatronen, die leer werden. Wer also im Monat höchstens 20 Blätter druckt, lohnt sich die Anschaffung. Bei längeren Druckpausen kann ein Druckkopfreiniger eine sehr lohnenswerte Anschaffung sein.

Druckkosten sparen dank TONERDUMPING-Alternativpatronen

Die Druckkosten kann man allerdings mit TONERDUMPING Druckerpatronen deutlich reduzieren. Die schwarze wiederbefüllte Patrone druckt 765 Seiten und somit kommt man mit der Alternativpatrone auf einen Seitenpreis von 2,61 Cent. Die Original XL-Patrone von Canon kostet normalerweise 27,99 – bei TONERDUMPING kostet sie nur 22,99. Diese druckt 600 Seiten und erzielt somit einen Seitenpreis von 4,66 Cent. Die Standard PG-540 Originalpatrone hat einen Seitenpreis von 10,55 Cent. Das Sparpotential ist also enorm.

Dank TONERDUMPING Patronen können die Druckkosten reduziert werden.

Dank TONERDUMPING Patronen können die Druckkosten reduziert werden.

Wer also nun selten druckt, der wird sich an der doch eher langsamen Druckgeschwingigkeit von 6,8 Farbseiten pro Minute nicht sonderlich stören. Die maximale Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi reicht für gute Fotos auf Fotopapier, wobei hier nicht ganz die Laborqualität erreicht wird. Zudem ist beim Fotodruck die Farbpatrone ganz besonders schnell leer. Nach 69 10×15-Fotos ist Schluss. Die XL-Farbpatrone schafft immerhin 150 Fotos.

An sonsten wäre zu erwähnen, dass der TS-5150 nicht nur drucken, sondern auch scannen und kopieren kann – allerdings nur vom Vorlageglas. Das kann bei mehreren Seiten etwas lästig sein – aber wie gesagt, für das private Homeoffice ist das okay.

Modern zeigt sich der Pixma mit seiner Internetanbindung. Apple AirPrint, Google Cloud Print und das Drucken über eine Canon-Android App ist möglich. Dann lässt sich der Drucker über WLAN oder USB ansteuern.

Das Papier lässt sich in zwei Zufuhren platzieren. Automatischer Duplexdruck wird dabei unterstützt. In die geschlossene Papierkassette passen 100 Blatt Standardpapier. In den hinteren Papiereinschub kommen bis zu 20 Blatt Fotopapier oder noch einmal 100 Blatt Kopierpapier. Für einen Drucker für den Privatgebrauch reicht die Kapazität aus.

Den Canon Pixma TS5150 wird es in den Farben schwarz oder weiß geben. Markteinführung ist Anfang September und der unverbindliche Verkaufspreis wird bei 105 € liegen.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TS5150

Die Vorteile:

  • Günstiger Anschaffungspreis für einen Multifunktionsdrucker
  • Gute Druckqualität
  • Mit jeder neuen Patrone gibt es frische Druckdüsen
  • Ideal für zu Hause
  • Alternativpatronen verfügbar, Patronen lassen sich nachfüllen
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN und Bluetooth
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Keine Einzelfarbenpatronen
  • Teurer Fotodruck
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)

Canon Pixma TS-6150 – eine neue Druckerpatronen-Generation kommt…

Neu beim TS-6150: Die Patronen

Neu beim TS-6150: Die Patronen

Beim Canon Pixma TS-6150 hat der Druckerpatronen-Käufer eine große Auswahl an Produkten. Aber egal, welches Angebot mal nimmt, im Moment ist die neue Druckerpatronen-Generation nur als Canon-Original verfügbar. Dementsprechend teuer sind die Druckkosten. Diese werden erst mit der Verfügbarkeit von Alternativpatronen sinken.

Wer also einen guten Fotodrucker von Canon will und sofort billiger drucken will, sollte auf die vorherige Tintengeneration setzen (PGI-570/ CLI-571) oder – noch günstiger – auf Drucker mit der PGI-550/ CLI-551 Patronen. Vereinzelt sind noch Canon Pixma IP7250 oder MX925 erhältlich. Bei diesen Druckern sind die Alternativpatronen äußerst preiswert.

Neue PGI-580 und CLI-581 Druckerpatronen

Zurück zum TS-6150 und der neuen Druckerpatronen-Generation. Es handelt sich um die PGI-580 und CLI-581 Patronen. PGI steht für „Pigmented Ink“ und CLI steht für „Chromalife Ink“. Die pigmentierte Tinte eignet sich sehr gut für den Textdruck auf Normalpapier. Die Farbstoffteilchen legen sich auf das Papier, dringen also nicht so tief ein. Ein Ausfransen der Schrift wird dadurch verhindert. Es gibt also keinen Löschblatt-Effekt. Aber das kennen wir schon von den Vorgänger-Generationen.

Drei Füllmenge: Standard, XL und XXL

Neu an der PGI-580 und CLI-581 Generation ist, dass diesmal nicht nur zwei verschiedene Füllmengen lieferbar sind, sondern dass man auf drei Kapazitäten zurückgreifen kann: Standard, XL und XXL. Canon hat bislang für die Druckerpatronen noch keine unverbindlichen Verkaufspreise bekannt gegeben. Einer unserer Großhändler hat bereits Preise gelistet. So können wir zumindest schon einmal einen TONERDUMPING-Verkaufspreis nennen.

Wir haben uns entschieden für die PGI-580 auch wirklich alle drei Füllmengen anzubieten. Bei den Farbpatronen werden wir vorerst nur XL und XXL anbieten. Die PGI-580 PGBK kostet bei TONERDUMPING 11,99 und druckt 200 Seiten. Der Seitenpreis beträgt daher 6 Cent. Die PGI-580 PGBK XL Patrone kostet 14,99 und druckt 400 Seiten. Der Seitenpreis geht damit auf 3,75 Cent zurück. Am günstigsten druckt man mit der PGI-580 PGBK XXL. Sie kostet bei TONERDUMPING 20,99 € und sie druckt 600 Seiten. Das ergibt einen Seitenpreis von 3,5 Cent.

Die CLI-581XXL kosten jeweils 19,99 €. Die CLI-581XL bietet TONERDUMPING für 13,99 € an. Canon plant auch die Einführung zahlreicher Multipacks in unterschiedlichen Füllmengen. Das sind also eine große Menge neuer Produkte für ausgesprochen wenige Produkte. Bei einem rückläufigen Markt wird der Platz auf dem Verkaufsregal besonders eng.

10 Farbseiten pro Minute, 7,5 cm großes Display und Duplexdruck

Nun was kann der TS-6150? Auch hier bekommt man ein Multifunktionsgerät wahlweise in schwarz oder weiß. Das Papiermanagement ist identisch zum TS-5150. Auch hier ist Duplexdruck möglich und es stehen zwei Papiereinschübe zur Verfügung zu jeweils 100 Blatt. Unterschiede gibt es bei der Druckgeschwindigkeit. Beim Canon Pixma TS-6150 sind es 10 Farbseiten oder 15 Monoseiten pro Minute. Etwas größer geraten ist das Touch-Display – seine Diagonale misst 7,5 cm.

Die CLI-581 Patronen gibt es in den Farben schwarz, cyan, magenta und gelb. Dazu kommt noch die PGI-580 Patrone für schwarze Texte.

Für 145 € bekommt man das Gerät ab September. Wer etwas mehr Fotos druckt, sollte den 40 € Aufpreis investieren. Aber wie gesagt sind die Vorgänger-Drucker wegen der Alternativpatronen vorerst vorzuziehen.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TS6150

Die Vorteile:

  • Günstiger Anschaffungspreis für einen Multifunktionsdrucker
  • Gute Druckqualität
  • Einzelfarbenpatronen
  • Ideal für zu Hause
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN und Bluetooth
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Im Moment noch keine Alternativpatronen verfügbar
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)

Canon Pixma TS-8150 und TS-9150 – die Drucker mit der blauen Extra-Tinte

Der Canon Pixma TS-8150 ist beim Fotodruck deutlich schneller als der TS-6150. Das randlose 10×15 Foto ist bereits nach 17 Sekunden gedruckt. Beim TS-6150 sind es 37 Sekunden. Beim Normaldruck auf Standardpapier sind es aber ebenfalls 10 Farb- oder 15 Monoseiten pro Minute. Der TS-8150 richtet sich also an den Fotofreund. Das merkt man auch an einer weiteren Tintenpatrone, die nur in den TS-8150 und TS-9150 passt: Die Patrone mit der Farbe fotoblau. Canon schreibt dazu in seiner Pressemitteilung:

„Das neue Sechsfarbsystem der PIXMA TS8150 und PIXMA TS9150 Modelle ermöglicht den Druck noch natürlicher wirkender und leuchtender Fotos. Das Pigment-Schwarz sorgt für gestochen scharfe Texte und das neue Fotoblau reduziert die Körnigkeit beim Fotodruck besonders bei Farbverläufen von Blau bis Weiß. Dieser Effekt wird unter speziellen Druckeinstellungen sichtbar.“

Mit dem TS-8150 gelingen nicht nur tolle Ausdrucke, auch der Scanner ist top.

Mit dem TS-8150 gelingen nicht nur tolle Ausdrucke, auch der Scanner ist top.

Scanner mit sehr hoher optischer Auflösung

Beim Scanner bekommt der TS-8150 Anwender die doppelte Auflösung spendiert. Statt 1.200 x 2.400 dpi wie beim TS-6150, sind es beim TS-8150 2.400 x 4.800 Bildpunkte pro Inch. Gemeint ist die tatsächliche, optische Auflösung. Das bedeutet, dass man mit dem TS-8150 nicht nur einen guten Fotodrucker, sondern auch einen professionellen Scanner erhält.

CD-Druck und SD-Kartenslot

Beim Canon Pixma TS-8150 gibt es zudem auch noch eine Kassette mit der man CDs direkt bedrucken kann. Dann gibt es ein SD-Karten-Slot mit dem man beispielsweise seine Fotos auch ohne PC ausdrucken kann. Und ein weiterer Unterschied ist ein noch größeres Touch-Display mit einer Diagonale von 10,8 cm.

Der TS-8150 kostet 195 € und für ambitionierte Hobby-Fotografen, die einen Fotodrucker und einen guten Scanner benötigen eine gute Wahl.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TS8150/ TS9150

Die Vorteile:

  • Gute Druckqualität
  • Einzelfarbenpatronen
  • Ideal für Hobbyfotografen danke Extra-Fotoblaupatrone
  • Gute Scanauflösung
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN und Bluetooth
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Im Moment noch keine Alternativpatronen verfügbar
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)
  • Etwas zu hoher Anschaffungspreis – besonders was den TS-9150 betrifft.
Das Design des Pixma TS-9150 zeigt klare Kante.

Das Design des Pixma TS-9150 zeigt klare Kante.

Beim Canon Pixma TS-9150 gibt es erst einmal einen optischen Unterschied. Das Design ist kantiger und wirkt daher wertiger als beim TS-8150. Dazu gibt es auch noch eine LAN-Schnittstelle für eine kabelgebundene Netzwerkanbindung. Das Touchdisplay ist mit 12,6 cm etwas größer als beim TS-8150. Doch rechtfertigen diese Unterschiede noch einmal einen Aufpreis auf 245 €? Scheinbar richtet sich dieser Drucker an Kunden, die einfach immer das teuerste kaufen wollen und auf Design großen Wert legen – und auch diese Kunden soll es geben. Das wusste auch schon Steve Jobs.

Zwei neue 4-in-1 Geräte: Canon Pixma TR7550 und TR8550

Canon Pixma TR7550. Ein 4-in-1-Gerät für 195 €.

Canon Pixma TR7550. Ein 4-in-1-Gerät für 195 €.

Diese 4-in-1 Multifunktionsgeräte lösen den Pixma MX725 und MX925 ab. Der Canon Pixma TR7550 und der Pixma TR8550 überspringen die PGI-570/ CLI-571 Tinten und verwenden gleich die neuesten Tinten PGI-580 und CLI-581. Eine fotoblau-Patronen findet man aber bei beiden Geräten nicht. Dafür gibt es eine Faxfunktion, eine automatische Dokumentenzufuhr. Zielgruppe dieser Geräte ist also das Homeoffice, mit Betonung auf „Office“.

Canon hat seine Drucker geschrumpft

Aber auch Fotos gelingen auf Fotopapier in einer Qualität, die für Laien ausreichend ist. Im Vergleich zu den Vorgängern wurde am Volumen der Drucker deutlich gespart. Ein gutes Argument für die enge Studentenbude. Die Standfläche ist 20 Prozent kleiner und das Volumen misst 35 % weniger als bei den Vorgänger-Modellen.

Das Druckwerk beim TR7550 entspricht dem des TS6150. Die Druckgeschwindigkeit ist beim Normal- und Fotodruck gleich schnell wie beim TS6150.

Doch was sind die Unterschiede zwischen TR7550 und TR8550?

Der TR8550 hat mit 10,8 cm das größere Touch-Display. Die Diagonale des TR7550 beträgt nur 7,5 cm. Der TR8550 hat eine LAN-Schnittstelle und einen Slot für SD-Karten. Beides Dinge, die dem TR7550 fehlen. Der UVP des TR7550 beträgt 195 € für nur 20 € mehr bekommt man den TR8550. Mir scheint, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beim TR8550 etwas besser. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TR7550/ TR8550

Die Vorteile:

  • Gute Druckqualität
  • Einzelfarbenpatronen
  • Ideal für das Home-Office dank Faxfunktion und ADF
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Im Moment noch keine Alternativpatronen verfügbar
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)
  • Etwas zu hoher Anschaffungspreis

Fazit: Lohnt sich die Neuanschaffung?

Meine Antwort, ganz klar: Nein. Die Druckkosten sind einfach viel zu hoch für die Drucker der PGI-580 und CLI-581 Generation. Wer dringend einen Canon-Drucker braucht, sollte jetzt noch schnell einen Canon TS-5050 kaufen, wer eine Faxfunktion benötigt greift zum Canon Pixma MX725 oder MX925, von denen wir noch ein paar Restbestände in unserem Onlineshop anbieten können. Wer keinen Kopierer oder Scanner braucht – schließlich gibt es gute Smartphones, die Dokumente und Bilder gut abfotografieren können – der nimmt den Canon Pixma IP7250. Supergünstig in der Anschaffung, CD-Druckfunktion, druckt schnell und macht Superbilder – und das zu niedrigen Druckkosten dank der TONERDUMPING-Alternativpatronen.

Eine weitere Option ist abwarten. Vermutlich dauert es kein halbes Jahr und die Entwicklungsabteilung von Apex bringen demnächst einen kompatiblen Chip auf den Markt. Und dann gibt es günstigere Alternativpatronen von G&G bei TONERDUMPING.

Canon TS5050 jetzt bei TONERDUMPING

Sehr kompakt: Der Canon TS5050

Sehr kompakt: Der Canon TS5050

Für 79,99 € (statt 86 € UVP) gibt es das 3-in-1 Multifunktionsgerät Canon TS5050 bei TONERDUMPING. Das Gerät ist ideal für das kabellose Drucken geeignet. Auch das Scannen direkt in die Cloud ist mit dem TS5050 kein Problem. Wer gerne Fotos in Laborqualität selbst drucken möchte, der wird sich über das Gerät freuen.

Kompakt nur bei zugeklapptem Papierfach

Verbessert hat Canon im Vergleich zum Vorgänger (Canon Pixma MG5750) die um 40 % kleinere Stellfläche. Sind die Papierfächer zugeklappt ist der Drucker wirklich sehr kompakt. Klappt man das Papierfach hinten auf, ist die Stellfläche dann doch sehr groß. Außerdem ist das Papierfach nur für 100 Blätter geeignet. Ein zweites Papierfach gibt es nicht. Auch das Bedrucken von CDs ist nicht möglich. Viel wichtiger für die meisten Kunden ist aber, dass man mit diesem Drucker auch gleichzeitig einen Scanner und einen Kopierer hat. Auch wenn ein praktischer automatischer Dokumenteneinzug fehlt. Gescannt und gedruckt wird also ausschließlich über das Vorlagenglas.

Niedrige Verbrauchskosten für das Home-Office

Der Anschaffungspreis ist auf jeden Fall sehr niedrig und die Verbrauchskosten liegen dank der einzeln zu tauschenden Farbpatronen im Mittelfeld. Greift man auf das 10er-Tintenset von TONERDUMPING zurück, dann kann man die Folgekosten als niedrig einstufen.

Wer 10 bis 200 Seiten im Monat druckt, kommt mit den Folgekosten aber gut zu recht. Wer auf weniger als 10 Seiten pro Monat kommt, sollte dann doch lieber auf einen billigeren Drucker mit Druckkopfpatronen zurück greifen. Wer seinen Drucker monatelang nicht verwendet riskiert bei der Tintenstrahltechnik schließlich einen eingetrockneten Druckkopf.

Die passenden Druckerpatronen heißen PGI-570 und CLI-571

Wer unbedingt Originalpatronen will, sollte in jedem Fall auf die XL-Patronen zurück greifen. Diese kosten nur 10 % mehr und drucken fast das Doppelte an Seiten. Bei den hochwertigen Eigenmarkenpatronen von TONERDUMPING gibt es garantiert keine Qualitätseinbußen. Sowohl die Druckqualität, als auch die Reichweite und insbesondere auch der Verschleiß des Druckkopfes ist mit TONERDUMPING-Patronen nicht anders, als bei den Canon-Patronen. Das garantieren wir und viele tausende Kunden können das gerne bestätigen.

Neu bei TONERDUMPING: Ersatzpatronen für Canon PGI-72

Farblose Flüssigkeit im Glanzoptimierer von G&G

Farblose Flüssigkeit im Glanzoptimierer von G&G

Von den Canon PGI-72 Druckerpatronen gibt es nur einen passenden Drucker: Den Canon Pixma Pro 10. Rekordverdächtig sind aber die vielen Farben, die Canon für diesen Drucker anbietet. Es sind insgesamt zehn verschiedene Druckerpatronen, die in den Drucker passen. Bei den Originalpatronen handelt es sich auch bei den Farbpatronen um PGI-Patronen (PGI = Pigmented Ink). Das bedeutet, dass die Tintenflüssigkeit deutlich mehr Farbpigmente enthält als bei gewöhnlicher Dye-Tinte (CLI-Patronen). Somit druckt das Gerät kräftige Farben nicht nur auf glänzendem Fotopapier, sondern auch auf mattem oder normalen Papier.

Canon Pixma Pro 10 bei Fotografen sehr beliebt

Dank der vielen verschiedenen Farben ist der Canon Pixma Pro 10 deshalb auch bei Profi-Fotografen sehr beliebt. Da Kunden in diesem Bereich sehr anspruchsvoll sind, kann man diese Patronen nicht bei irgend einem chinesischen Anbieter kaufen. Deshalb haben wir uns für den Hersteller entschieden, der auf dem Alternativ-Druckerpatronen-Markt führend ist: Ninestar Image mit seiner Marke G&G.

Von außen erkennbar: Das gelb ist satt.

Von außen erkennbar: Das gelb ist satt.

Die Seitenreichweite orientiert sich hier auch wieder an den Originalpatronen. Der Preis ist fast halb so hoch wie bei Canon. Der Canon UVP beträgt 14,99. Die G&G Patronen bei TONERDUMPING kosten 7,99 € pro Stück.

Pigment-Tintenunterschied ist von außen sichtbar

Das Patronengehäuse bei G&G ist transparent und man kann beispielsweise bei der gelben Patrone gut erkennen, dass es sich auch hier um pigmentierte Tinte handelt. Bei Dye Tinte sieht die Flüssigkeit sehr wässrig aus und geht optisch mehr in ein transparentes Orange. Bei der G&G Patrone ist es ein undurchsichtiges, sattes Gelb. Die einzige transparente Flüssigkeit gibt es der G&G Ersatzpatrone für den Chroma-Optimizer. Hier handelt es sich um eine farblose, durchsichtige Flüssigkeit, die dem Ausdruck den nötigen Glanz verschaffen soll. Vor allem dort, wo das Foto nicht bedruckt wird – also auf weißen Flächen im Foto.

Canon bringt Drucker mit Tintentanks nach Deutschland

Canon GI-590 Tintenflaschen

Die GI-590 Tintenflasche mit 135 ml schwarzer Tinte

Die GI-590 Tintenflasche mit 135 ml schwarzer Tinte

Nun gibt es nicht nur von EPSON Drucker mit Tintenfläschchen als Nachfülloption, sondern auch ein Serie von Canon-Druckern. Mit den sehr preiswerten Flaschen kann man 7.000 Monochromseiten oder 6.000 Farbseiten drucken. Ein Satz GI-590 Tinten kosten dabei bei TONERDUMPING etwas weniger als 40 €. In der schwarzen Tintenflasche befinden sich 135 ml. In den Farbflaschen jeweils 70 ml.

Erster Haken: Die Drucker sind relativ schlecht ausgestattet und kosten dafür umso mehr. Canon versucht also das Geld, das sie beim Tintenverkaufen nicht mehr verdienen können, gleich am Anfang beim Verkaufs des Druckers einzustreifen.

Canon Pixma G1500

Canon Pixma G1500

Canon Pixma G1500

Für 199 € bekommt man einen simplen Drucker mit einer sehr langsamen Druckgeschwindigkeit. Es sind nur 5 Farbseiten pro Minute und für ein 10 x 15 Foto benötigt der Canon Pixma G1500 eine ganze Minute. Canon gibt an, dass der Drucker für hohes Druckaufkommen geeignet ist. Wenn man die Tintenkosten einrechnet, stimmt das. Offen bleibt aber wie robust das Gerät ist, also wieviele Seiten pro Monat empfohlen werden. Diese Angabe fehlt bei den technischen Daten auf der Canon-Website. Außerdem ist auch nicht klar, wie lange man drucken kann, bis dann der Tintenauffangbehälter voll ist und wie viele Seiten der Druckkopf hält. Tintenrestbehälter und Druckkopf werden zumindest nicht als Druckerzubehör angeboten.

Canon Pixma G2500

Einen 3-in-1 Multifunktionsdrucker mit den GI-590 Tintenflaschen bekommt man für 50 € mehr. Die Druckgeschwindigkeit ist beim Canon Pixma G2500 genauso langsam wie beim G1500. Das Papierfach hat nur Platz für 100 Blätter und auch hier ist die Frage offen, ob man Druckkopf und Resttintentank wechseln kann. Deshalb ist der Drucker bestenfalls für das Homeoffice geeignet – auch wenn man dann wirklich günstig drucken kann.

Canon Pixma G3500

Der Canon Pixma G3500

Der Canon Pixma G3500

Für dann insgesamt knapp 300 € gekommt man schließlich einen Tintentank-Drucker der von seinen Eigenschaften aussieht wie ein Drucker aus dem 21. Jahrhundert. WLAN und Cloudprint sowie mobiles Drucken ist mit dem Canon Pixma G3500 3-in-1 Drucker möglich. Die Druckgeschwindigkeit entspricht aber weiterhin eher Ende 20. Jahrhundert. Das Papierfach hat aber weiterhin nur Platz für 100 Blätter und auch hier ist unklar wie es mit der Lebensdauer des Druckkopfs und des Resttintentanks aussieht. Daher auch hier nur eine Empfehlung für das Homeoffice.

PGI-570/ CLI-571 Ersatzpatronen von TONERDUMPING jetzt 1 € billiger

Statt 8,99 nur noch 7,99 €. Damit nun 50 % billiger als die Orignalpatrone.

Statt 8,99 nur noch 7,99 €. Damit nun 50 % billiger als die Orignalpatrone.

Gute Nachrichten für Canon-Kunden: TONERDUMPING hat die hauseigene Markenpatrone um jeweils einen Euro im Preis senken können. Betroffen von der Preissenkung sind allerdings nur die Einzelpatronen der CLI-571 und PGI-570 Serie. Das 5er- und 10er-Set war schon vorher sehr knapp kalkuliert gewesen und hier ist leider kein Spielraum für eine Preissenkung.

Somit kostet die Einzelpatrone jeweils 7,99 € (statt bisher 8,99 €). Die Ersparnis zum Original beträgt bei der PGI-570XL jetzt ca. 50 %.

Auch die Originalpatronen sind bei TONERDUMPING billiger als der UVP von Canon. So kosten die CLI-571XL Originalpatronen bei TONERDUMPING nur 14,99 €. Der UVP beträgt hingegen 16,99 €. Auch die PGI-570XL PGBK ist bei uns 2 Euro billiger. Sie kostet 15,99 € (statt 17,99 UVP).

Neue Canon Photo Value Packs bei TONERDUMPING

Seit heute haben wir zwei neue Original-Multipacks von Canon im Programm. Es handelt sich dabei um XL-Druckkopfpatronen der Serie PG-545/ CL-546 und der Serie PG-540/ CL-541. Zusätzlich zu den zwei Original-Druckerpatronen gibt es auch noch 50 Blätter glänzendes Original-Canon-Fotopapier in der Größe 10 x 15 cm.

PG-545XL/ CL-546XL Photo Value Pack für 7 € billiger als bei Canon

2 XL Originalpatronen und dazu noch 50 Blätter Fotopapier.

2 XL Originalpatronen und dazu noch 50 Blätter Fotopapier.

Der Verkaufspreis des Canon PG-545XL/CL-546XL Photo Value Pack ist bei TONERDUMPING verglichen mit dem unverbindlichen Verkaufspreis von Canon um satte 7 Euro günstiger. Da der Preis 39,99 und somit teurer als 39 Euro ist, ist das Produkt auch noch versandkostenfrei. Im Vergleich zu den einzelnen Patronen sparen unsere Kunden 3,99 € und bekommen dazu noch die 50 Blatt Fotopapier dazu. Das ist also ein richtiges Schnäppchen. Wer dann auch noch seine leergedruckten Originalpatronen an uns zurück schickt, erhält dann noch einmal eine Gutschrift, die sich sehen lassen kann. Für beide leere Patronen gibt es zur Zeit insgesamt 7 € Leergut-Bonus. Weitere Informationen zur Abwicklung zur Leergut-Vergütung finden Sie hier.

PG-540XL/ CL-541XL Photo Value Pack mehr als 12 € billiger als der UVP!

Drei in 1: schwarz, farbig und Papier

Drei in 1: schwarz, farbig und Papier

Den absoluten Knallerpreis hat allerdings das Canon PG-540XL/CL-541XL Photo Value Pack. Es kostet bei TONERDUMPING nur 42,99 €. Der UVP liegt bei diesem Produkt sogar bei 55 €. Auch das natürlich versandkostenfrei und auch hier bekommt der Kunde 50 Blätter Original-Canon-Fotopapier gratis dazu. Auch für diese leergedruckten Originalpatronen gibt es am Ende noch eine satte Gutschrift, wenn diese in unseren Läden abgegeben wird – und zwar jeweils 3 €.

Billige Canon-Einstiegsdrucker werden wieder interessant

Wenn man diese Value-Packs als Basis für die Druckkosten nimmt und auch noch die Gutschrift für Leerpatronen einberechnet, kommt man auf einen durchaus vertretbaren Seitenpreis. Das macht die Anschaffung der Einstiegs-Tintenstrahldrucker von Canon wieder etwas interessanter.

Der Canon MG2550 wird nun wieder ein interessantes Gerät.

Der Canon MG2550 wird nun wieder ein interessantes Gerät.

Mit diesem Set druckt man letztendlich 400 Monochromseiten bzw. 300 Farbseiten. Die Farbseite kostet daher damit 11 Cent. Eine reine Schwarzweißseite kommt dann auf ca. 4 Cent. Und wenn man dann noch die sehr niedrigen Preise der dazu passenden Drucker einrechnet, lohnt sich die Anschaffung dieser Drucker für Anwender, die pro Woche ca. 3 bis 20 Seiten drucken. Ein für dieses Value Pack passendes Gerät ist der Canon PIXMA MG2550. Er kostet nur 49,99 € bei Canon und der ideale Drucker für den privaten Gebrauch oder für das Homeoffice.