G&G Distributor Conference in Hamburg: Drucker, MPS-System und Patent-News aus erster Hand

Die diesjährige G&G EMEA Distributor Conference stand ganz im Zeichen von Managed Print Service. G&G wird zwei Lösungen anbieten: Eine In-House-Lösung, die auf dem Server großer Kunden installiert werden. Und eine Cloud-basierende Lösung. Der Cloud-Server wird hierbei in Europa liegen. Die Cloud-Lösung sei die beste Variante für Kunden, die weniger als 200 Drucker im Betrieb nutzen. Die Software ist fertig, jetzt fehlen nur noch die abgeschlossenen Verträge und ein Drucker, mit dem man mögliche Altgeräte ersetzen kann.

MPS fähiger Drucker von G&G basiert auf der Pantum M7300 Serie

Kompakt mit ADF, Touchscreen und 250-Blatt-Papierfach

Kompakt mit ADF, Touchscreen und 250-Blatt-Papierfach

Der G&G Laserdrucker wird ein robustes Schwarzweiß-Multifunktionsgerät mit großem Touch-Display sein. Es basiert auf dem Pantum M7300FDW oder Pantum M7300FDN. Dieser hat folgende Eigenschaften:

  • Sehr kompaktes Design
  • 4-in-1 Gerät (drucken, scannen, kopieren und faxen)
  • Duplexdruckfunktion
  • 33 Seiten pro Minute Druckgeschwindigkeit
  • Sicheres Drucken
  • Kein Papierstau mehr
  • Robuste Verarbeitung dank stabilen Metallrahmens – 60.000 Seiten pro Monat einmalige Spitzenauslastung
  • 256 MB Speicher
  • 600 MHz Prozessor
  • 24 Seiten pro Minute Scangeschwindigkeit
  • Netzwerkanbindung auch wireless und mit NFC
  • USB-Direktdruck
  • Silentmode druckt besonders energiesparsam und leise
  • Toner (TL-410) und Trommel (DL-410) getrennt austauschbar, daher günstige Folgekosten

Details: http://global.pantum.com/global/pdf/Leaflet/M7300.pdf

2018 G&G EMEA Distributors Conference fand im Hamburg statt

Jason Wang, CEO von Ninestar Image begrüßt die Teilnehmer mit den Piunguinen Gloria und Gustav.

Jason Wang, CEO von Ninestar Image begrüßt die Teilnehmer mit den Pinguinen Gloria und Gustav.

Ninestar Image hat auch dieses Jahr wieder zur Distributor Conference eingeladen. Das Event fand in diesem Jahr in Hamburg statt. Die Firma TONERDUMPING hatte die Ehre die Veranstaltung mit vorzubereiten. Karl Kallinger durfte unter anderem die Markenstrategie von G&G in Deutschland vorstellen.

Friedbert Baer und Daniel Orth, die Geschäftsführer von TONERDUMPING durften in ihrer Begrüßungsrede die wunderschöne Stadt Hamburg vorstellen.

Interessanter Vortrag von Patentanwältin Dr. Katja Dauster

Neben dem MPS Thema waren auch die aktuellen Patentklagen im Focus. Die renommierte Patentanwältin Dr. Katja Dauster gab einen groben Überblick zum Thema und klärte über die Fälle in den USA auf. Die wichtigsten Erkenntnisse aus ihrem Vortrag: Recycling schützt nicht vor Patentklagen. Die Frage ist immer, ob es sich beim Tonerkartuschen-Rebuilt-Verfahren um eine zulässige Reparatur handelt, oder ob es sich um eine weitgehende Rekonstruktion handelt.

Als Beispiele aus der Automobilwelt unterschied Dr. Dauster zwischen einer Reifenpanne und einem Totalschaden. Bei der Reifenpanne wird nur der zerstörte Reifen ersetzt, was in der Regel keine Patentverletzung ist. Wird bei einem Totalschaden der Motor und die halbe Karosserie getauscht, dann handelt es sich um eine Rekonstruktion. Umso mehr Verschleißteile beim Rebuilt-Verfahren durch Neuteile getauscht werden, desto eher handelt man sich eine Patentklage ein. Auch das Wiederbefüllen von patentverletzenden Klonen ist nicht erlaubt. Sowieso verboten sind Counterfeit-Kartuschen, bei denen nicht nur der Markenname des Druckerherstellers auf der Kartusche ist, sondern auch die Verpackung der einer Originalkartusche gleicht. Bei Newbuilt-Produkten gibt es Clone-Kartuschen, die Patente ignorieren und ebenfalls illegal sind. Bei G&G werden Newbuil-Toner allerdings so produziert, dass die Ansprüche aus Patenten umgangen werden.

Dongle-Gear: Sonderfall USA nicht auf Europa übertragbar

In den USA wurde neben dem bekannten Dongle-Gear-Patent nun ein weiteres Patent eingetragen. Hier wird nicht die 360-Grad-Beweglichkeit des Dongle-Zahnrades geschützt, sondern nur der Abstand zwischen vor und nach dem Einsetzen in den Drucker. Dieses nachträglich eingereichte Patent bereitet in den USA sämtlichen Newbuilt-Lösungen großes Kopfzerbrechen. In Europa hätte – so Dr. Dauster – ein solches Patent keine Chance. Schließlich existiert zwischen dem ersten und dem zweiten Patent gar keine technische Weiterentwicklung, somit könne es in Europa nicht eingetragen werden. Der Verkauf der Tonerkartuschen von G&G seien daher in Europa überhaupt kein Problem.

Regionalisierung von Refillpatronen

In Europa spricht man von einem Binnenmarkt. Innerhalb dieses Binnenmarktes gilt: Ist ein Produkt verbraucht, sind auch die Patente für dieses Produkt verbraucht. Der Kunde darf damit also machen, was er will. Beispielsweise darf der Kunde die Druckerpatrone nachfüllen. Oder er lässt sie nachfüllen. Auch das industrielle Nachfüllen von Druckköpfen ist zulässig. Mit zwei Einschränkungen: Das Leergut muss in Europa gekauft worden sein. Da ein Händler das kaum nachprüfen kann, ist es umso wichtiger mit einem seriösen Produzenten zusammen zu arbeiten. Anhand einer Nummer auf der Patrone kann der Ninestar-Kunde nachvollziehen, woher das Leergut stammt. Dieses Wissen ist allerdings nur für Ninestar-Kunden zugänglich. In den USA war die letzte Gerichtsentscheidung auf der Seite der Recycling-Industrie. Dort darf man nun auch Leergut aus anderen Regionen verwenden. Das setzt den Markt für europäisches Leergut noch einmal zusätzlich unter Druck. Bei der Ninestar-Image Niederlassung in Malaysia wird das Leergut professionell nach Regionen getrennt und sicher gestellt, dass kein Distributor ein wiederbefüllten Produkt erhält, dass von einer außereuropäischen Quelle stammt.

OKI erhöht Toner-Preise

Unser meistverkaufter OKI Original-Toner: Der Toner für den OKI C301

Unser meistverkaufter OKI Original-Toner: Der Toner für den MC342dn

Heute hat OKI seine Preise für Tonerkartuschen um durchschnittlich 5 Prozent angehoben.

Wir haben daher noch einmal schnell die Top-Renner zu den alten Preisen bestellt und hoffen die Preiserhöhung erst gegen Ende des Monats umsetzen zu müssen. Wer also demnächst einen Original-Toner für seinen OKI Drucker kaufen will, sollte das am besten gleich heute erledigen.

Preisunterschied zwischen Original und Kompatibel steigt

Unsere Top-Renner bei OKI sind übrigens die Toner für die Farblaserdrucker MC342dn und C531dn. Glücklicherweise gibt es für diese Farblaserdrucker auch günstigere Alternativprodukte von TONERDUMPING. Diese bleiben im Preis unverändert. Somit steigt der Unterschied zwischen Originaltoner und Alternativtoner wieder einmal um ein paar Prozentpunkte.

Auch HP, EPSON, Kyocera und Xerox haben bereits Preise im März angehoben

Nachdem nun Anfang März auch schon HP, EPSON, Kyocera und Xerox die Verbrauchsmaterialpreise angehoben haben, brodelt es ordentlich in der Gerüchteküche um Preiserhöhungen bei weiteren Druckerherstellern. Bei Canon beginnt am 1. April ein neues Quartal. Wenn Preise erhöht werden, dann meist während eines Quartalübergangs. Der nächste heiße Kandidat für eine Preiserhöhung ist also vermutlich Canon.

Die Paperworld 2017 in Frankfurt.

TONERDUMPING Geschäftsführung bei der Paperworld 2017

Vom 28. bis 31. Januar fand auch in diesem Jahr die Paperworld-Messe in Frankfurt statt. Neben den Schreibwaren und Schulbedarfsartikel lag das Interesse unseres Besuchs der RemanExpo, die sich in Halle 6.0 befand. Dort konnte man die wichtigsten Hersteller für Drucker-Verbrauchsmaterial besuchen. Die nächste Paperworld findet vom 27. – 30.1.2018 statt.

Ninestar und TONERDUMPING intensivieren Zusammenarbeit

Am Vorabend hatten Friedbert Baer und Daniel Orth mit den Mitarbeitern der Apex-Gruppe eine chinesische Neujahrs-Feier. Dabei ergaben sich spannende Gespräche mit Jason Wang, Senior Vice President von Apex-Technology Co. Ltd. Die Apex Technology Co. Ltd ist die Konzernmutter von Ninestar (mit der Marke G&G), Pantum und Lexmark.

Senior Vice President der Apex Technology Co. Ltd, Jason Wang und Geschäftsführer von TONERDUMPING, Friedbert Baer unterhalten sich während der chinesischen Neujahresfeier am Vorabend der Messe

Senior Vice President der Apex Technology Co. Ltd, Jason Wang und Geschäftsführer von TONERDUMPING, Friedbert Baer unterhalten sich während der chinesischen Neujahresfeier am Vorabend der Messe

Mit Helena Huang sprach Daniel Orth über die Chancen die sich für Ninestar ergeben, seit dem die Marke Lexmark genutzt werden kann.

Mit Helena Huang sprach Daniel Orth über die Chancen die sich für Ninestar ergeben, seit dem die Marke Lexmark genutzt werden kann.

Helena Huang, die Chefin der Marketing-Abteilung von Ninestar Image Tech Ltd. diskutierte mit Daniel Orth, Geschäftsführer von TONERDUMPING über Apex‘ Erfolge des letzten Jahres. Vor allem die Übernahme des bekannten Druckerherstellers Lexmark hat Daniel Orth besonders beeindruckt. Das Öffnen von virtuellen, roten Geldumschlägen über die chinesische App „WeChat“ durfte schließlich auch nicht fehlen.

Am Samstag ging es dann ganz offiziell los. Während Daniel Orth sich hautpsächlich in der Tinten-Toner-Halle umsah, stöberte Friedbert Baer nach Stiften, Schulranzen und bunten Ordnern. Diese Aufzählung ist selbstverständlich keineswegs vollständig.

Die wirklich wichtigen Termine haben Friedbert Baer und Daniel Orth dann aber doch zusammen gemacht. Dazu zählte natürlich der Besuch bei Ninestar. Stolz zeigte man uns dort das neue Verpackungsdesign und wir diskutierten über weitere Möglichkeiten noch enger und erfolgreicher zusammen zu arbeiten. Ninestar ist heute der wichtigste Lieferant für kompatible Tintenpatronen. Vor allem weil die Qualität stimmt und Ninestar einer der wenigen chinesischen Hersteller ist, der auch bei patentrechtlichen Fragen, gute Antworten liefern kann.

Pantum bringt 2017 Farblaserdrucker auf den Markt

Neuigkeiten gab es auch von Pantum. Pantum bringt im Sommer zum ersten Mal auch Farblaserdrucker auf den Markt. Bereits jetzt verfügbar sind neue, schnellere Monochromdrucker. Da ist zum Beispiel der Pantum P3010. Mit 30 Seiten pro Minute gehört das Gerät zur Mittelklasse. Wie bei brother sind auch hier Trommel und Tonerkartusche getrennt zu wechseln. Wer dazu noch doppelseitigen Druck und etwas mehr Geschwindigkeit will (33 Seiten pro Minute), der holt sich den P3300. Beide Geräte können über LAN, WLAN und NFC drucken – und selbstverständlich auch über USB. Als Multifunktionsgerät (4-in-1) gibt es den P7200. Auch hier gibt es Toner und Trommel getrennt. Bei diesen drei Geräten druckt die Trommel 12.000 Seiten, dann gibt es noch drei verschiedene Toner-Reichweiten: 1.500 Seiten, 3.000 Seiten und 6.000 Seiten. Bei dieser Geräteklasse gibt Pantum eine einmalige Auslastung von 25.000 Seiten pro Monat an. Wer also regelmäßig um die 100 Seiten pro Tag druckt, für den lohnt sich die Anschaffung.

TONERDUMPING-Geschäftsführer Friedbert Baer links und Daniel Orth vor dem großen Messestand der Apex-Gruppe.

TONERDUMPING-Geschäftsführer Friedbert Baer links und Daniel Orth vor dem großen Messestand der Apex-Gruppe.

Aster nimmt sich den deutschsprachigen Markt vor

Markus Telosen, das deutsche Gesicht bei Aster.

Markus Telosen, das deutsche Gesicht bei Aster.

Bei Aster konnten wir ein deutsches Branchengesicht treffen: Markus Telosen ist dort der neue Business Development Manager für den deutschsprachigen Raum (DACH). Zuvor arbeitete Telosen bei XPS, die später von Pelikan Hardcopy übernommen wurden. Damit verfügt der chinesische Tonerkartuschenhersteller über ein deutsches Sprachrohr und wird seine Erfahrung einbringen, um in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Kunden zu gewinnen.

Am Abend konnten wir dann mit ihm und anderen Aster-Holland-Mitarbeitern bei einem Frankfurter Italiener unsere Gespräche vertiefen. Besonders anregend unterhielten wir uns über die patentrechtlichen Lösungen, die Aster bei HP-Kartuschen anbietet. Bei Samsung-Farbtonern setzt Aster hingegen ab sofort auf Rebuilt-Ware. Die „Bastellösungen“ mit versetzten Chips, die andere Hersteller verwenden, findet Telosen nicht ideal. Die Qualität sei gut, was übrigens auch das TONERDUMPING-Testlabor bereits bestätigen kann. Hoffen wir, dass die Verfügbarkeit so gut bleibt. Denn das ist die Achillesferse bei Rebuilt.

Peach laminiert weiter

Peach hatte wieder spannende Aktenvernichter und Laminiergeräte als Messeangebot. Hier haben wir auch wieder zugeschlagen und werden da in Kürze ein schnelles A3-Laminiergerät verkaufen, das preislich nicht zu schlagen ist. Zudem verkauft Peach ein Tinten-Bundle-Angebot. Kaufe 8 Sets HP 364XL Patronen und erhalte 2 Sets HP 903XL Patronen. Beide sind recycelte Originalpatronen und vom Leergut her ja baugleich. Nur der Chip ist bei der HP 903 neu. Da dieser Chip allerdings noch nicht lieferbar ist, verzögert sich die Auslieferung um vermutlich ein halbes Jahr. Auf Spielereien wie den Tisch-Staubsauger oder einen batteriebetriebenen Anspitzer haben wir in diesem Jahr verzichtet. Bei Reinigungsmitteln versucht sich Peach nun auch mit Desinfektionstücher. Eine gute Idee, allerdings als Giveaway etwas zu teuer für unseren Geschmack.

Printrite

Der DIY 3D-Drucker von Printrite

Der DIY 3D-Drucker von Printrite

Bei Printrite hatte Daniel Orth die Ehre mit Tony Mills zu plaudern. Tony ist der Chief Executive von Printrite-Europa. Wir konnten uns über die Situation am Markt unterhalten und haben dabei das Thema Brexit nicht ausgeschlossen. Printrite ist vor allem bei Kopiertonern und bei den Druckermarken aus der zweiten Reihe stark (also Dell, Kyocera, Utax,…). In den meisten Fällen handelt es sich um Newbuilt-Kartuschen bei denen die Bauform, aus patentrechtlichen Gründen, vom Original abweicht.

Am Messestand konnten wir dann noch die 3D-Drucker von Printrite bewundern, die vor allem im unteren Preissegment für Aufregung sorgen. So gibt es einen 3D-Drucker bereits für ca. 150 €. Sicher kann man bei so einem Preis keine Profi-Ergebnisse erzielen. Für Schulen oder für den Hobbybereich ist das Gerät auf jeden Fall einen intensiveren Blick wert.

Natürlich gab es auch hochwertigere und teurere Geräte zu sehen, aber das bieten auch andere Hersteller.

Als Verbrauchsmaterial setzt man auf Standard-Filament. Ganz ohne Kartuschen, also universal einsetzbar.

Emstar / Embatex / Turbon / IBM

Die Marke IBM konnte man am Messestand von Turbon / Embatex finden.

Die Marke IBM konnte man am Messestand von Turbon / Embatex finden.

Daniel Orth besuchte den Messestand von Turbon/ Embatex. Hier war man stolz darauf exklusiv die Marke IBM als Tonermarke vorstellen zu können. Dabei handelt es sich um recycelte Tonerkartuschen, die von Turbon hergestellt wird. Diese würden allerdings nach den Qualitätsmaßstäben von IBM überwacht. Zudem soll es nur für HP-Geräte IBM-Kartuschen geben und diese dürften auch nur für ca. 20 Prozent unter dem HP-Originalpreis an Endkunden verkauft werden. Auf der Messe suchte Embatex einen exklusiven Distributor für die IBM-Ware.

Pinguine gab es nicht nur bei Ninestar, sondern auch bei der Christmas-World.

Pinguine gab es nicht nur bei Ninestar, sondern auch bei der Christmas-World.

Kurzer Abstecher zur Christmasworld

LED-Kerzen und Teelichter bei TONERDUMPING? Warum nicht?

LED-Kerzen und Teelichter bei TONERDUMPING? Warum nicht?

Gemeinsam konnten wir es uns aber nicht nehmen auch noch bei der Christmas-World vorbei zu schauen. LED-Kerzen und Teelichter konnte man dort gleich für 650 € einkaufen.

Chef der 3D-Abteilung bei HP, Ramon Pastor, neben dem HP Jet Fusion 3D 4200

HP liefert 3D-Drucker aus

Mitte November hat HP die 3D-Drucker bei der formnext Messe in Frankfurt ausgestellt und jetzt ist es soweit: Die ersten HP Jet Fusion 3D 4200 Drucker werden ausgeliefert. EMEA Verkaufsdirektor der 3D-Druck-Division Emilio Juarez: „HP erweitert die Anzahl der Kunden, Partner und Wiederverkäufer, inklusive einiger deutscher Wiederverkäufer. Wir expandieren mit der alles verändernden Multi Jet Fusion Technologie. HP hilft diese Industrie vom Prototyping hin zur vollen Herstellung zu entwickeln.“

In Zusammenarbeit mit BASF und Evonik entwickelt HP dabei völlig neue Plastik-Materialien. Das Rohmaterial ist dabei ein spezielles Pulver, das sehr flexibel ist. Die Technologie ist dabei 10 mal schneller und kostet nur die Hälfte gegenüber vergleichbaren 3D-Druck-Systemen. Weitere Informationen gibt es unter hp.com/de/de/printers/3d-printers.html

EPSON Drucker starten sich laufend neu

Druckerchannel berichtete gestern über ein mysteriöse Verhalten von EPSON Tintenstrahldruckern. Diese starten sich laufend neu, sofern das Gerät über die Google-Cloud-Print-Funktion mit dem Internet verbunden ist. Betroffen sind nach den Recherchen von Druckerchannel vor allem EPSON Workforce und Stylus Office BX-Geräte.

Beheben lässt sich das Problem, indem man die Google-Cloud-Print-Funktion abschaltet. Drucker das Profil „gesperrt“ zu. Damit kann der Drucker nicht mehr mit dem Internet kommunizieren. Heute hat EPSON zu diesem Problem wie folgt Stellung bezogen:

Seit gestern gibt es Anfragen zu einigen Epson Druckermodellen, die die aufgebaute Wi-Fi-Verbindung verlieren oder nicht starten. Derzeit gehen wir davon aus, dass dieses Verhalten mit der der Google-Cloud-Print Funktionalität zusammenhängt, unser technischer Support untersucht die Zusammenhänge aber weiter. Wir bitten Kunden, sich für eine technische Unterstützung an unsere Hotline zu wenden.

Bis zu einer endgültigen Lösung empfehlen wir Kunden, die dieses Verhalten an ihrem Gerät festgestellt haben, folgende Maßnahmen zu ergreifen:

  • 1. Trennen Sie den Drucker von ihrem Netzwerk. Schalten Sie im Falle einer Wi-Fi-Verbindung den Router aus beziehungsweise entfernen Sie das LAN-Kabel von dem Drucker.
  • 2. Überprüfen Sie Ihre Einstellungen der Google-Cloud-Print Funktion. Falls diese aktiviert ist, deaktivieren Sie sie bitte. Sie können nun die Netzwerkverbindung wieder herstellen und den Drucker normal in Betrieb nehmen.

Bei Fragen steht die Epson Hotline zur Verfügung:

DE: +49 (0) 21 59 – 92 79 500
AT: +43 (0) 1 – 25 34 97 83 33
CH: +41 (0) 22 – 5 92 79 23

Peach, Pelikan und Ninestar umgehen HP Firmware-Update

Gute Neuigkeiten für Besitzer von HP Druckern. Das am 13. September 2016 aktivierte Firmwareupdate für HP Tintenstrahldrucker hat sämtliche kompatiblen Patronen mit neuem Patronenchip unbrauchbar gemacht. Nun reagieren Peach, Pelikan und Ninestar mit Lösungen.

Thorsten Pree, Chef von Peach schrieb uns zu ihrer Lösung:

„Peach ist es nun gelungen innerhalb weniger Tage eine neue, einwandfrei lauffähige Patrone für HP 950/951 sowie HP 970/971 zu entwickeln. Diese neue Version geht in der nächsten Woche in die Produktion und dann gibt es wieder alternative Reman-Patronen für den HP 950/51 und HP 970/971 mit New Chip und hat somit auch wieder mit Füllstandanzeige. Damit sind wir nicht nur die Ersten, sondern wohl auf lange Sicht auch die Einzigen.“

pelikan-akzeptiert

Auch von Pelikan haben wir Neuigkeiten per Email erhalten:

Nach umfangreichen Tests der F & E-Abteilung bei Pelikan stellt sich heraus, dass die Pelikan Druckerpatronen nach wie vor von HP-Druckern erkannt werden und wie vor dem Update einwandfrei funktionieren. Es gibt keine Probleme mit Pelikan Druckerpatronen nach dem HP Firmware-Update.

Von Ninestar haben wir erfahren, dass bereits neue Chips aus China bereits in Europa eingetroffen sind. Diese werden – so einfach wie bei einem Lego-Baustein – die älteren Chips ersetzen. Bereits kommende Woche werden dann die neuen Chips verfügbar sein.

Von Embatex/Emstar haben wir gehört, dass deren Patronen einen Static-Chip haben und dass dieser weiterhin auch nach dem Update funktioniert.

Wir werden erst einmal die neue Lösung von Ninestar testen und nächste Woche mitteilen, ob damit das Problem vorerst behoben ist.

HPs Stellungnahme zum Firmwareupdate

Folgende Stellungnahme hat uns heute per Email von HP erreicht:

HP verbessert für seine Kunden kontinuierlich die Sicherheit seiner Produkte. Seit Ende 2015 hat HP Aktualisierungen seiner Firmware in Verbindung mit dem Sicherheitschip bei seinen HP OfficeJet, OfficeJet Pro und OfficeJet Pro X Druckern eingeführt, die die sichere Kommunikation zwischen der Tintenpatrone und dem Drucker aufrecht halten. Der Zweck dieses Updates ist es, HPs Innovationen und das geistige Eigentum zu schützen. Diese Drucker können mit wieder befüllten oder wiederaufbereiteten Tintenpatronen mit einem Original HP Sicherheitschip betrieben werden. Andere Tintenpatronen funktionieren möglicherweise nicht. In vielen Fällen war diese Funktion bereits auf dem Drucker installiert, in manchen Fällen wurde sie im Rahmen eines Firmware-Updates installiert.

Wir hatten bereits gestern über eine Schadsoftware berichtet, die von HP heimlich auf Anwendern von HP Tintenstrahldruckern installiert wurde.

Damit gibt HP zu Schadsoftware über ein heimliches Firmwareupdate installiert zu haben, nur mit dem einen Zweck, dass kompatible Druckerpatronen nicht mehr funktionieren sollen. Wir raten daher dringend davor ab HP Tintenstrahldrucker zu erwerben, solange HP diese Praxis nicht einstellt. Zudem sollten HP Kunden ihre Drucker im Rahmen ihrer Gewährleistung reklamieren.

Firmwareupdates bereiten Patronenherstellern Kopfzerbrechen

Diesmal betrifft es die Tintenserien

Bei Druckern, bei denen diese Patronen eingesetzt werden, fragt der HP Druckertreiber, ob er ein Update durchführen darf. Wenn Sie weiterhin mit kompatiblen Druckerpatronen arbeiten wollen, lehnen Sie dieses Update auf jeden Fall ab! Sollten Sie diesem Update zustimmen, werden sämtliche kompatiblen Patronen nicht mehr erkannt. Es kann dann etwa zwei Monate dauern bis es wieder neue Ware gibt, die mit einem angepassten Chip ausgestattet wurde, der dann funktioniert.

Gewinnspiel Verlosungsvideo geht viral

Mehr als 7200 Mal wurde die auf Video aufgenommene Ziehung der Weihnachts-Gewinnspiel angeschaut. Der Facebook-Post hat nach wenigen Stunden bereits fast 30.000 Nutzer erreicht.

Das motiviert uns bald eine weitere Verlosung zu veranstalten.

Wir hatten ja noch was offen: Die Verlosung unseres Weihnachtsgewinnspiels. Zu gewinnen gab es einen MG5650-Drucker von Canon. Jeder der einen Kommentar geschrieben hat, hatte die Chance auf den Drucker. Heute fand die Verlosung statt. Und gewonnen hat: Karin Mair. Herzlichen Glückwunsch und Danke an alle, die mitgemacht haben. Im Video seht ihr, wie wir die Gewinnerin ausgelost haben – und es beginnt gleich mit einer guten Nachricht für die Gewinnerin:

Posted by Tonerdumping on Freitag, 5. Februar 2016

Norma-Onlineshop verkauft TONERDUMPING Druckerpatronen

Seit heute, 12:00 befinden sich im Norma-Onlineshop einige 4er- und 5er-Druckerpatronen-Multipacks. Wir konnten die Supermarktkette davon überzeugen, dass diese Preise und diese Qualität einfach unschlagbar sein. Und die Norma-Kunden scheinen das heute bereits zu bestätigen: nach wenigen Minuten waren auch schon die ersten Bestellungen eingegangen.

Hier findet ihr das Angebot: www.norma24.de

Norma verkauft im Februar Druckerpatronen von TONERDUMPING

Norma verkauft im Februar Druckerpatronen von TONERDUMPING