Schulaktion 2019: Der Prospekt ist jetzt auch online

Seit der letzten Woche liegt unser gedruckter Schulprospekt in unseren Läden aus und jetzt haben wir eine Online-Version nachgelegt. Die Bilder sind auf Bildschirmauflösung optimiert. Deshalb ist die Datei deutlich kleiner als die druckfähige Version. Trotzdem hat unser Prospekt in der Onlinevariante noch eine Größe von 96 MB. Schließlich ist das schon ein richtiger 48seitiger Katalog geworden – randvoll mit tollen Schnäppchen.

Hier der Link zum Runterladen:

https://www.toner-dumping.de/images/schulaktion_2019online.pdf

So sieht die Titelseite des TONERDUMPING Schulprospekts aus.

Tinten-Multifunktionsgerät mit 5 XL Patronen für 59,99 €

Ein supergünstiges Angebot für alle, die nur wenig Geld für einen Drucker ausgeben wollen und gleichzeitig günstige Folgekosten haben wollen. Normalerweise gilt ja, wer beim Druckerkauf spart, zahlt beim Kauf von Druckerpatronen später doppelt. Nicht so beim Angebot, das es zur Zeit bei TONERDUMPING gibt: Ein Canon PIXMA TS5050 mit 5 XL Marken-Druckerpatronen von G&G gibt es für nur 59,99 €. Mit diesen XL Druckerpatronen lassen sich ca. 1.000 Textseiten oder 700 Farbseiten ausdrucken. Alleine das 5er-Set von G&G kostet 44,99 €. Den Drucker gibt es sozusagen für schlappe 15 € dazu.

5 XL Patronen von G&G und den Canon PIXMA TS5050 3-in-1 Tintendrucker für nur 59,99 €

Und was passiert mit den Setup-Patronen?

Nicht im Lieferumfang sind die 5 Setup-Patronen der Serie PGI-570 und CLI-571. Diese verkaufen wir an eine andere Zielgruppe. Und zwar an Kunden, die – aus welchem Grund auch immer – ausschließlich mit Original-Patronen von Canon drucken wollen. Die Setup-Patronen – und das haben wir getestet – lassen sich nämlich nicht nur verwenden, wenn man den Drucker in Betrieb nimmt. Nein, sie funktionieren auch wenn vorher andere Patronen im Gerät eingesetzt waren. Und das Erstaunliche ist: Sie drucken mindestens so viele Seiten, wie die Standard-Originalpatronen von Canon. Statt 53,99 € verkaufen wir die 5 Setup-Patronen aus dem TS5050 Drucker separat für 44,99 €.

Die 5 PGI-570/ CLI-571 Setup-Patronen kann man bei TONERDUMPING kaufen.
Die 5 Setup-Patronen drucken mindestens so viel wie die Standard-Originalpatronen der Serie PGI-570 und CLI-571. TONERDUMPING hat das getestet.

Hinter dem Canon PIXMA TS5050 verbirgt sich übrigens ein ganz passables Multifunktionsgerät. Für den Büroeinsatz ist es schon allein wegen seinem bescheidenen Papiereinzug nicht geeignet. Wer aber einen guten Fotodrucker und Kopierer für zu Hause sucht, für den ist der Canon PIXMA TS5050 eine sehr gute Wahl. Einen ausführlichen Testbericht zum Canon PIXMA TS5050 finden Sie hier.

TONERDUMPING und Handy Team Berlin starten Kooperation

An der Greifswalder Straße gibt es ein unscheinbares Shoppingcenter, das Mühlenbergcenter in Berliner Bezirk Pankow (Prenzlauer Berg). Es versprüht den Charme der 80er-Jahre, aber man findet in diesem Center fast alles, was man für den täglichen Gebrauch benötigt. Es gibt einen Edeka und einen Rossmann. Sparfüchse freuen sich über einen Woolworth, einen Pfennigpfeiffer oder über einen Action-Laden. Auch ein Ernsting’s family und ein Oreon befindet sich dort.

Und man kann im kleinen Parkhaus die ersten beiden Stunden kostenlos parken. Trotz der wenigen Parkplätze dort, kann man eigentlich fast immer einen Parkplatz finden.

Ein Handyladen mit Tintenpatronen von TONERDUMPING

Im Erdgeschoss ist dann auch noch ein Handyladen. Ein Laden mit dem Namen „Handy Team Berlin„.

Bunter, besser, billiger! XXL-Spargarantie gibt es jetzt im Handy Team Berlin Geschäft im Berliner Mühlenberg-Center

Dieses Geschäft hat für die aktuellen Smartphones von HTC, Samsung, Apple und Huawei eine große Auswahl an preiswerten Hüllen, Taschen und Panzerglas. Es gibt Ladegeräte und Ladekabel und seit kurzem auch TONERDUMPING-Druckerpatronen. Auf zwei Regalmetern präsentiert der Inhaber Adnan Sengül stolz ein breites Sortiment an TONERDUMPING-Einzelpatronen, Multipacks und 10er-Sets.

Der Beginn einer Kooperation?

Adnan Sengül ist ganz begeistert von der Auswahl, die man als Fachhandelspartner bei TONERDUMPING erhält. Er kann ganz bequem online bestellen und erhält die Ware zu Fachhandelspreisen. Mit diesen Einkaufskonditionen ist es dann kein Problem die gleichen Preise zu machen, die auch online im Onlineshop von TONERDUMPING angeboten werden.

Adnan Sengül hat sichtlich Spaß am Verkaufen von TONERDUMPING Druckerpatronen.
Adnan Sengül (links), Daniel Orth (rechts) und im Hintergrund die TONERDUMPING Druckerpatronen

Auf der anderen Seite ist Adnan Sengül seit vielen Jahren im Handyzubehör-Business. Er hat sich hier eine Menge Kompetenz aufgebaut und zahlreiche direkte Kontakte nach China geknüpft. Das will sich TONERDUMPING Geschäftsführer Daniel Orth zu nutze machen. Schon bald wird es ausgewählte Top-Renner vom Handy Team Berlin auch im Onlineshop von TONERDUMPING geben. Hier bahnt sich also eine langfristige Geschäftsbeziehung an.

Sollten die Umsätze seinen Erwartungen entsprechen, wird Adnan Sengül auch in seinem zweiten Laden in Tegel die Druckerpatronen von TONERDUMPING anbieten. Es bleibt also spannend.

4 Neue HP OfficeJet Pro Drucker mit neuen Tintenpatronen

HP OfficeJet Pro 8012 mit HP 912, 912XL und HP 917XL Tinten

Der HP OfficeJet Pro 8012 ist ein solider Drucker für kleine Büros.

Druckgeschwindigkeit: relativ langsam

Die ISO-Druckgeschwindigkeit beträgt beim HP OfficeJet Pro 8012 10 Seiten pro Minute. Ist man mit Schwarzweißdruck zufrieden, erhöht sich die Seitenzahl auf 18 pro Minute.

Druckqualität ist okay. Allerdings Schwächen im Fotodruck

Die Druckauflösung ist mit 4.800 x 1.200 DPI typisch für HP-Drucker dieser Preisklasse. Für den Fotodruck reicht es zwar – richtige Fotodrucker lösen allerdings noch etwas höher auf. Aber das Gerät richtet sich ja in erster Linie an Büroanwender, die nur selten ein Foto drucken wollen. Dabei sind auch randlose Fotos möglich. Mit Normalpapier sind es aber jeweils 2,9 mm Druckrand auf jeder Seite.

Ideal für 200 bis 800 Seiten pro Monat

Das der OfficeJet Pro 8012 ein relativ robuster Drucker ist, dafür spricht die Angabe von 20.000 Seiten pro Monat. Bei dieser Angabe ist allerdings von einer einmaligen Belastung auszugehen, die sich in einem zweiten Monat nicht mehr wiederholen lassen. Basierend auf dieser Angabe ist das Multifunktionsgerät für einen Druckbedarf von etwa 200 bis 800 Seiten pro Monat ausgelegt.

Scannen entweder per Flachbett oder ADF

Der eingebaute Scanner scannt entweder mit seinem Flachbett – perfekt also für das Einscannen oder Kopieren von Büchern oder Zeitschriften. Oder man verwendet den automatischen Dokumenteneinzug (ADF). Mit der Scanfunktion sind zudem auch Kopieren möglich – auch ohne PC, über das Bedienfeld an der Vorderseite. Leider wird das automatische doppelseitige Scannen per ADF nicht unterstützt – das ist für Anwender, die häufiger doppelseitige Dokumente einscannen, ein bitterer Wermutstropfen. Die optische Scanauflösung von 1.200 x 1.200 dpi ist allerdings ausreichend für die meisten Bedürfnisse. Vielfältig sind die Dateiformate beim Scannen. So werden neben .jpg, .pdf, .png, .tif, .txt sogar auch lesbare bzw. durchsuchbare PDF Dateien unterstützt. Scant man also einen dicken Stapel Dokumente ein, kann man später schnell das gewünschte Dokument per Suchfunktion finden. Der Scanner arbeitet allerdings recht behäbig. 5 Seiten pro Minute für ein 200 ppi-Schwarzweiß-Dokument sind leider nicht viel. Außerdem ist das einzige Ziel der reinen Scan-Funktion der PC. Kein USB, kein Email, keine FTP-Funktion.

Nur 2 Seiten pro Minute Kopiergeschwindigkeit bei bester Druckauflösung

Der Kopierer kann in einer Auflösung von max. 600 x 600 dpi kopieren. Für Text- und Grafikdokumente reicht das meistens aus. Bei Graustufen oder beim Kopieren von Fotos ist die Kopie dann doch von merklich schlechterer Qualität als das Original. Dafür gibt es eine Ausweiskopie-Funktion (2 Seiten scannen, auf einer Seite ausdrucken), beidseitiges Kopieren ist möglich und Mehrfachkopien bis zu 99 Exemplaren werden per Bedienfeld unterstützt. Vergrößern und Verkleinern geht von 25 bis 400 %. In optimaler Qualität kopiert das Gerät nur 2 Farbseiten pro Minute. Das sind dreißig Sekunden für eine Kopie. Ist man mit hochauflösenden Schwarz-Weiß-Kopien zufrieden, sind es immerhin 3 Seiten pro Minute. Das ist fast schon unerträglich langsam für den professionellen Bürobetrieb. Nur für den der nicht viel kopiert und genug Geduld mitbringt, für den ist der OfficeJet Pro 8012 eine gute Wahl.

Keine Faxfunktion vorhanden

Leider unterstützt der HP OfficeJet 8012 keine Faxfunktion. Das ist heute nicht mehr so schlimm wie früher. Schließlich ist ein eingescanntes und per EMail versandtes Dokument genausoviel wert, wie ein gefaxtes Dokument. Aber manche Firmen und Behörden bestehen leider immer noch auf den Empfang von faxen.

Papierkassette fasst 225 Blätter

Das Papiermanagement ist für den HP OfficeJet Pro 8012 ganz okay. 225 Blätter Normalpapier passen in das Papierfach. Das ist etwas weniger als eine halbe Packung. Dass man hier nicht zu viel Papier einlegt muss aber geübt sein. Alternativ zum normalen Papier können maximal 60 Blatt Fotopapier eingelegt werden. Das Papierausgabefach fasst allerdings nur 60 Blätter. Wer also viel druckt, sollte neben dem Gerät stehen, um herunterfallende Blätter aufzufangen. Die automatische Papierzufuhr fasst 35 Blätter.

Unterstützte Papierstärken:

  • 60 bis 105 g/m² (Normal)
  • 220 bis 280 g/m² (Fotopapier)
  • 75 bis 90 g/m² (Briefumschlag)
  • 163 bis 200 g/m² (Karte)

HP 912 Druckerpatronen

Links die HP 912XL-Patrone, rechts die HP 912 Standardpatrone.

Mit den neuen HP Officejet Pro Geräten stellt HP nun auch neue Druckerpatronen vor. Alleine schon wegen der hohen Kosten dieser Originalpatronen sollten die Käufer des Druckers sich beim Druckaufkommen auf ein Mindestmaß beschränken oder einen Drucker in höherer Preislage anschaffen. Je billiger der Drucker, desto teurer die Druckkosten.

Bei den HP 912 Druckerpatronen sollen die Tinten mit der Standardbefüllung 300 Schwarzweiß-Seiten drucken können. Ein kompletter Satz schafft alternativ dazu 315 Farbseiten (nach ISO-Standard). Bei TONERDUMPING kosten die Farbpatronen 10,99 € pro Stück und die schwarze Standardpatrone 15,99 €.

Die XL-Varriante der HP 912 Tinten kommen in einer grün-schwarzen-Verpackung und drucken 825 Seiten. Hier ist die Farbseiten-Angabe identisch mit der Schwarzweiß-Seiten-Angabe. Die HP 912XL-Schwarz-Patrone kostet bei TONERDUMPING akutell 36,99 €. Die HP 912XL-Farbpatronen kosten 16,99 €. Zudem wird es in naher Zukunft auch ein 4er XL-Set geben, das 79,99 € kosten wird. Da es diese Patronen noch bei wenigen Großhändlern vorrätig sind klappt das mit dem Wettbewerb noch nicht so richtig. Ändert sich die Verfügbarkeit, könnten die Preise noch einmal etwas nach unten nachgeben.

Die HP 917XL kostet ca. 45 € und druckt 1.500 Seiten.

Noch einmal fast doppelt so viele Seiten können HP OfficeJet Pro 8012 Anwender mit den HP 917XL Patronen drucken, die es allerdings nur als schwarze Tinte gibt. Die HP 917XL druckt 1.500 Seiten und kostet bei TONERDUMPING 44,99 €. Somit kommt man dann doch noch auf einen etwas besseren Seitenpreis.

Fazit: Langsam, teuer im Verbrauch aber gut verarbeitet

Der HP OfficeJet Pro 8012 ist ein Drucker der vor allem wenn es um das Kopieren geht fast unerträglich langsam ist und leider sehr hohe Folgekosten mit sich bringt. Was für das Gerät spricht ist die gute Verarbeitungsqualität. Eine doppelseitige Scanfunktion wäre für seine Preisklasse angemessen gewesen, fehlt aber leider. Für ca. 150 € bekommt man bei der Konkurrenz etwas mehr.

Testergebnis

  • Druckqualität Text (20 % Wertung): gut
  • Druckqualität Foto (15 % Wertung): gut
  • Papierhandhabung (15 % Wertung): befriedigend
  • Druckgeschwindigkeit (10 % Wertung): mangelhaft
  • Zusatzfunktionen (10 % Wertung): befriedigend
  • Folgekosten (30 % Wertung): mangelhaft
  • Gesamtnote: 3,05 (befriedigend)

HP OfficeJet Pro 8024

Für 20 € mehr erhält man ein etwas schnelleres Gerät. Es sind 20 statt 18 Schwarzweißseiten pro Minute und HP hat dem 8024 eine Faxfunktion spendiert. Für viele Büros scheint alleine diese Funktion den Mehraufwand von 20 € rechtfertigen. Die weiteren Funktionen entsprechen sonst dem OfficeJet Pro 8012.

Testergebnis HP OfficeJet Pro 8024

  • Druckqualität Text (20 % Wertung): gut
  • Druckqualität Foto (15 % Wertung): gut
  • Papierhandhabung (15 % Wertung): befriedigend
  • Druckgeschwindigkeit (10 % Wertung): mangelhaft
  • Zusatzfunktionen (10 % Wertung): gut
  • Folgekosten (30 % Wertung): mangelhaft
  • Gesamtnote: 2,95 (befriedigend)

HP OfficeJet Pro 9012

Der HP OfficeJet Pro 9012 lässt sich noch einfacher bedienen und kann auch doppelseitig scannen.

Wer sich an den Schwächen des HP OfficeJets 8012 und 8024 ärgert, der sollte einen Blick auf den 180 € teuren großen Bruder werfen. Der HP OfficeJet Pro 9012 kann nun endlich auch beidseitiges Kopieren und Scannen und das auch mit dem automatischen Dokumenteneinzug.

Das Papierhandling ist dank des etwas größeren Papierfachs etwas einfacher. Statt der unüblichen 225 Blatt, passen nun 250 Blätter in das Gerät.

Die maximale Seitenzahl pro Monat steigt bei diesem Gerät auf einmalige 25.000 Seiten. Umgerechnet sind das also empfohlene 500 bis 1.500 Seiten.

Eine USB-Schnittstelle erlaubt das Scannen in einen USB-Stick oder das drucken von einem USB Stick. Das kann in vielen Situationen durchaus praktisch sein.

Dann gibt es da sogenannte Shortcuts im Bedienfeld mit denen man häufige Funktionen zusammenfassen kann. Das kann bei immer gleichartigen Anwendungen eine Menge Zeit sparen.

Die Konnektivität lässt übrigens keine Wünsche offen. Sie können den 9012 über USB, LAN, WLAN-Direkt oder über Apple AirPrint, MobileApps, HP Smart oder Mopria ansteuern.

HP 963 oder HP 963XL Druckerpatronen passen in die HP OfficeJet Pro 9010 Serie.

Bei HP 963XL Tinten heißt es hier: Alle Guten Dinge sind vier.

Die schwarze HP 963 Tinte kostet bei TONERDUMPING 28,99 € und druckt 1.000 Seiten. Die HP 963 Farbtinten kosten jeweils 21,99 € und man kommt mit einem Satz auf 700 Farbseiten nach ISO-Testmethode. 44,99 € kostet die HP 963XL bei TONERDUMPING und mit dieser Patrone kann man immerhin 2.000 Seiten drucken. Die HP 963XL Farbpatronen drucken 1.600 Seiten und kosten 34,99 € pro Stück. Die HP 963XL Druckerpatronen gibt es auch als komplettes Viererset für 114,99 €.

Testergebnis HP OfficeJet Pro 9012

  • Druckqualität Text (20 % Wertung): gut
  • Druckqualität Foto (15 % Wertung): gut
  • Papierhandhabung (15 % Wertung): gut
  • Druckgeschwindigkeit (10 % Wertung): befriedigend
  • Zusatzfunktionen (10 % Wertung): sehr gut
  • Folgekosten (30 % Wertung): befriedigend
  • Gesamtnote: 2,3 (gut)

HP OfficeJet Pro 9022 hat mehr Papierplatz

Zwei Papierfächer sind praktischer als eines.

Der HP OfficeJet Pro 9022 hat erst einmal doppelt soviel Platz für Papier. Es gibt eine zweite Papierkassette. Das ist vor allem praktisch wenn man relativ häufig zwischen 2 Papiersorten wechseln möchte und nicht ständig das Papier rausnehmen und reinlegen will. Dafür kostet der Pro 9022 schon einmal stolze 300 €.

Augenscheinlich ist auch die gestiegene Druckgeschwindigkeit. Diese beträgt nun 24 Monoseiten und vor allem 20 Farbseiten pro Minute. Das ist aber immer noch etwa so langsam wie ein Einstiegs-Farblaserdrucker.

Auch die Verarbeitung ist noch einmal etwas verbessert worden. Maximal und einmalig sind nun 30.000 Seiten in einem Monat möglich. Empfohlen werden bis zu 2.000 Seiten pro Monat zu drucken.

Auch beim Pro 9022 kommen die HP 963 Patronen zum Einsatz und auch hier wahlweise in Standard- oder XL-Befüllung.

Testergebnis HP OfficeJet Pro 9022

  • Druckqualität Text (20 % Wertung): gut
  • Druckqualität Foto (15 % Wertung): gut
  • Papierhandhabung (15 % Wertung): sehr gut
  • Druckgeschwindigkeit (10 % Wertung): befriedigend
  • Zusatzfunktionen (10 % Wertung): sehr gut
  • Folgekosten (30 % Wertung): befriedigend
  • Gesamtnote: 2,15 (gut)

Letzte Vorbereitungen zur Neueröffnung im Eastgate

Heute wurden im neuen TONERDUMPING Eastgate-Laden noch einige TONERDUMPING-Logoleuchten angeschraubt, noch jede Menge Ware ausgepackt und Preise ausgeschildert. Gegen 20:00 kam dann noch der Leuchtkastenbauer Frank Fiedler, der seit 16 Jahren für TONERDUMPING Leuchtkasten baut.

Insgesamt war ein Riesenteam beschäftigt. Die meisten Mitarbeiter waren Verkäufer, Filialmanager, sogar zwei Franchisenehmer legten sich ordentlich ins Zeug und natürlich war auch unsere Eastgate-Filialleiterin emsig am Werkeln. Ach ja und der Chef liegt am Boden und macht ein merkwürdiges Gesicht…

Am Dienstag, den 18. Juni eröffnen wir dann pünktlich um 10:00 den neuen, dreimal so großen Eastgate-Laden – auf über 100 Quadratmetern Verkaufsfläche.

Und für unsere Kunden gibt es ab Eröffnungstermin eine Geschenktüte – solange der Vorrat reicht. Es könnte ein Stabilo-Textmarker, oder Star-Wars-3D-Sticker, oder ein Faber-Castell-Filzstift oder ein Fineliner von Uniball im Tütchen sein. Auf jeden Fall finden Sie dort einen Gutschein, mit dem Sie mindestens 5 % beim Kauf von TONERDUMPING oder G&G Druckerpatronen oder Tonern sparen. Je nachdem wieviele Produkte sie auf einmal kaufen, gibt es dann ja noch unseren Mengenrabatt, der bis zu 15 % betragen kann. Wahnsinn!

TONERDUMPING im Eastgate wird größer

Am kommenden Dienstag wechseln wir von einer kleineren Verkaufsfläche im Shopping-Center Eastgate (in Berlin Marzahn-Hellersdorf) in einen TONERDUMPING-Megastore. Ein sehr fleißiges Team von TONERDUMPING-Mitarbeitern, aber auch von der Ladenbaufirma Kniep waren an der Gestaltung und am Aufbau beteiligt. Wer heute schon einen kleinen Einblick in die Baustelle erhaschen möchte, kann das mit Hilfe der folgenden Galerie tun:

Wie man an Hand der Bilder schon sehr gut sehen kann, wird es ein noch breiteres Sortiment an Schreibwaren, Bürobedarfsartikeln und vor allem an Schulbedarfsartikel geben. So als Tipp: Einfach jetzt schon den Schuleinkauf erledigen. In der ersten Schulwoche heißt es nämlich erfahrungsgemäß: Lange in der Schlange warten. Im Moment ist die Auswahl an Schulranzen übrigens noch besonders groß!

Lexmark-Tintenpatentinhaber Slingshot verklagt Hewlett Packard

Eine kleine Firma namens Slingshot Printing LLC hat drei Patentklagen gegen HP Inc. eingereicht. Dabei geht es um 16 ältere Tintenstrahl-Patente, die damals von Lexmark geschützt wurden. Lexmark hatte im Jahr 2013 seine Tintenstrahl-Technologie an die japanische Firma Funai Electric Company Ltd verkauft. Diese wiederum hatte im Jahr 2018 mit sinkenden Absatzzahlen zu kämpfen und konnte sich mit dem Verkauf der Lexmark Tintenstrahl-Patente an Slingshot Printing retten. Slingshot Printing ist, so haben das Recherchen von Action-Intell ergeben, eine kleine Briefkastenfirma in USA-Maryland.

Slingshot Printing verteilt seine Ansprüche auf insgesamt 3 Patentklagen:

Bei der ersten Klage geht geht es um die US-Patentnummern 6243115 (aus dem Jahr 2001), 6394593 (2002), 6817707 (2004), 7258434 (2007) und 7938523 (2011). Dabei gilt auch in den USA, dass Patente nur 20 Jahre lang gültig sind. Slingshot hat daher bei manchen Patenten nicht mehr all zu lange Zeit.

Bei der zweiten Klage geht es um die US Patente 6137502 (2000), 6213587 (2001), 7014299 (2006) und 7244015 (2007).

Bei der dritten Klage geht es um die Patente 6485124 (2002), 6666449 (2003), 6773088 (2004), 7311385 (2007), 7819498 (2010), 7841712 (2010) und 8113618 (2012).

In allen drei geht es um Patente, die zahlreiche HP Druckkopfpatronen wie zum Beispiel die HP 62, aber auch HP Tintentanks (zB HP 970/971, 950/951, 932/933) betreffen.

Weitere Informationen dazu inklusive der Klageschriften im Wortlaut finden Sie auf Actionable Intelligence.

Canon PIXMA TS5050 Test

Wer heute einen möglichst niedrigen Preis für seinen Drucker bezahlt, der muss dann meist sehr bald mit hohen Verbrauchskosten rechnen. Beim Canon PIXMA TS5050 ist das allerdings nicht ganz so. In Verbindung mit den hochwertigen Markenpatronen zB von TONERDUMPING oder G&G, gelingt es, dass man für ca. 70 € ein Multifunktionsgerät erhält und äußerst niedrige Kosten für Ausdrucke bezahlen muss.

Kopieren, Scannen und Drucken kann das Gerät. Allerdings ist das Farbdisplay ohne Touchfunktion. Durch das Menü navigiert man mit den Pfeil-Knöpfen, rechts neben dem Display.

Papierhandhabung könnte besser sein

Wunder kann man aber beim TS5050 nicht erwarten. Canon hat ein Multifunktionsgerät auf den Markt gebracht, das sich eigentlich an Anwender richtet, die nur wenig drucken wollen. Das merkt man schon an der Tatsache, dass das Papier nicht von vorne nachbestückt wird, sondern dass dafür ein Papiereinzug hinten aufgeklappt werden muss, der dann allerdings nur maximal 100 Blätter fasst. In der Praxis kommt es allerdings öfters mal zu einem Papierstau, wenn es mehr als drei bis vier Blätter sind. Zudem gibt es leider auch keine Duplex-Funktion. Wer also doppelseitig drucken will, darf die Ausdrucke ein zweites Mal einlegen, um auf der Rückseite erneut zu drucken. Ist zwar umständlich, aber für diese Preisklasse nachvollziehbar.

Einfache Installation

Der Lieferumfang: Drucker, Stromkabel, Treiber-CD, 5 Starterpatronen und eine Kurzanleitung

Die Installation ist im Prinzip relativ einfach. Auch das Einsetzen der 5 Originalpatronen, die im Lieferumfang sind, bereitet Probleme. Bei der Anbindung an einen WLAN-Router hat sich die WPS-Taste als sehr praktisch erwiesen. Wichtig ist allerdings, dass das WLAN-Signal mindestens 70 % stark ist – und zwar dauerhaft. Der WLAN-Router sollte daher am besten im gleichen Zimmer sein, wie der Canon-Drucker. Ansonsten lässt sich das Gerät auch über USB anschließen.

Kurze Wartezeit, akzeptable Druckgeschwindigkeit

Nach nur etwa 5 Sekunden beginnt der Canon TS5050 zu drucken. Bei diversen Vorgängermodellen dauerte das deutlich länger. Insgesamt ist die Druckgeschwindigkeit für den Hausgebrauch in Ordnung. Laut Hersteller sind es 9 Farbseiten pro Minute in der Standard-Qualität. Der Fotodruck dauert deutlich länger.

Kopieren, Scannen und Drucken

Neben der Druckfunktion wartet der TS5050 auch mit einer Kopier- und Scanfunktion auf. Das Scanergebnis ist auf jeden Fall besser, als ein Foto mit dem Smartphone. Einen automatischen Dokumenteneinzug gibt es nicht. Für ein Gerät für das Homeoffice ist das aber okay. Das Kopieren klappt übrigens auch ohne PC, das ist praktisch und für diese Preisklasse nicht selbstverständlich.

Mobile Druckfunktion über Smartphone oder aus der Cloud

Erst einmal gibt es für Smartphones die App Canon Print und aus der Cloud kann man mittels Google Cloudprint, Mopria oder Apple Airprint drucken. Das gehört heute schon zum Standard und das ist auch gut so.

Supergünstige Druckkosten dank Markenpatronen von TONERDUMPING oder G&G

Zum Lieferumfang gehören 5 Original-Patronen, die allerdings nach wenigen Seiten leer gedruckt sind. Vermutlich auch deshalb, weil beim Einrichten des Druckers einige Reinigungsläufe notwendig sind. Richtig preiswert wird es dann, wenn man die Patronen nachbestellt. Beim TS5050 kommt die Canon PGI-570 bzw. Canon CLI-571 Serie zum Einsatz. Und es gibt heute kaum mehr Drucker bei denen diese Patronen verwendet werden können. Die Nachfolgepatronen sind auch bei den Drittmarken deutlich teurer. Der TS5050 ist also nicht nur wegen des günstigen Anschaffungspreises ein Geheimtipp, sondern auch weil die Alternativpatronen richtig günstig sind.

Unsere Empfehlung: Marken-Druckerpatronen von TONERDUMPING sind preiswert und drucken in einer tollen Qualität.

Der Stromverbrauch ist mit ca. 12 Watt während des Druckens sehr niedrig. Im Standby verbraucht der TS5050 1,6 Watt. Bei Laserdruckern kann der Stromverbrauch schon mal in die dreistelligen oder sogar vierstelligen Watt-Werte klettern.

Druckqualität

Der Fotodruck auf Fotopapier sieht sehr ansprechend aus. Einzelne Pixel sind nicht zu erkennen und die Farben sehen lebendig aus. Aber das ist man ja von Canon Tintenstrahldruckern gewohnt. Für den Profifotografen reicht es vermutlich eher nicht, aber für den Heimgebrauch ist die Fotodruckqualität außerordentlich gut. Getestet haben wir die Qualität mit der Starter-Original-Tinte und mit Tinte von TONERDUMPING und G&G. In allen drei Fällen ist der Fotodruck überzeugend. Beim Textdruck macht sich die Pigmenttinte in der PGI-570 Patrone bemerkbar. Texte sehen daher scharf aus und werden in einem satten Schwarz gedruckt. Wer Billig-NoName-Tinte kauft, der muss damit rechnen, dass die Texte ausfransen und eher dunkelgrau als tiefschwarz aussehen.

Fazit

Insgesamt lohnt sich die Anschaffung des TS5050 vor allem für Studenten, Schüler oder für Anwender, die hin und wieder zu Hause etwas kopieren, einscannen oder ausdrucken wollen. Sei es eine Einladung für den Geburtstag, oder ein paar Fotos für einen Fotokalender. Wer auch mal schnell einen Boardingpass ausdrucken möchte, kommt mit dem Gerät ebenfalls gut zurecht. Dank der Pigmenttinte sehen Texte gestochen scharf aus, solange man Original-Canon-Tinte oder Markentinte verwendet.

Die Verarbeitung entspricht aber leider auch dem Verkaufspreis des Druckers. Bei vielen Rezensionen im Internet kann man lesen, dass der Papiereinzug nach einer gewissen Zeit Probleme machen kann. Schade ist es auch, dass das Papier nicht vorne eingelegt werden kann, wie das Beispielsweise noch beim Canon Pixma IP7250 möglich war.

Testergebnis

Druckqualität Text (25 % Wertung): gut

Druckqualität Foto (25 % Wertung): gut

Papierhandhabung (20 % Wertung): mangelhaft

Druckgeschwindigkeit (15 % Wertung): mangelhaft

Zusatzfunktionen (15 % Wertung): befriedigend

Gesamtnote: 2,85 = befriedigend

Welcher Farblaserdrucker ist der Beste?

Wer einen neuen Drucker kauft, steht vor der Frage: Tinte oder Laser? schwarz/weiß oder Farbe. Die Antwort lautet: Kommt drauf an. Nämlich darauf, worauf man am meisten Wert legt: Qualität, Geschwindigkeit, Preis? Will man vor allem Fotos drucken oder meistens nur Text? Vor ein paar Monaten haben wir schon mal ein paar Tipps gegeben, welcher Drucker für wen der richtige ist. Wer viel Text zu drucken hat, gern auch in farbig, der entscheidet sich meistens für einen Farblaserdrucker. Die Stiftung Warentest hat jetzt 13 davon getestet (Ausgabe 09/2019).

13 Farblaserdrucker im Test

Ihr grundlegendes Fazit: „Schnell sind alle, scharf drucken sie vor allen Dingen Text und günstig druckt keiner.“ Das mag sein, wenn man ausschließlich den Preis der Originaltoner zu Grunde legt. Aber zum Glück gibts ja auch Alternativen und da sieht das mit dem Preis schon anders aus.

Stärken: Textdruck und Geschwindigkeit

Grundsätzlich gilt: die Stärken der Laserdrucker liegen im Textdruck und in der Geschwindigkeit. Während bei Tintenstrahldruckern der Text gerne mal ein wenig ausfranst, wird er mit Laser gestochen scharf. Dabei schneiden ausnahmslos alle Drucker im Test gut oder sehr gut ab. Die besten Schwarz-Textdruckergebnisse liefern laut Stiftung Warentest die Multifunktionsgeräte Canon i-sensys MF633Cdw und HP Color Laserjet Pro MFP M281fdw sowie die damit verwandten Drucker ohne Multifunktion, das sind dann der Canon i-Sensys LBP613Cdw und der HP Color Laserjet Pro M254dw. Beide verwenden das gleiche Druckwerk und die gleichen Toner wie ihre großen Multifunktionsgeschwister – deshalb sollte die Qualität natürlich auch die gleiche sein.

Schwäche: Fotodruck

Beim farbigen Textdruck schneiden die beiden Canongeräte am besten ab. Da gibts von der Stiftung Warentest jeweils ein gut. Fotos können Farblaserdrucker natürlich auch drucken, aber an die Brillanz von Tintenstrahldruckern kommen sie nicht heran. Das ist jedoch keine ganz neue Erkenntnis. Am besten unter den Farblasern schneidet bei der Stiftung Warentest der HP Color Laserjet Pro M254dw ab. Kurioserweiser aber nicht der verwandte Multifunktionsdrucker – der bekommt beim Fotodruck eine Note schlechter (nur ein befriedigend) – warum das so ist, bleibt ein Geheimnis der Warentester.

Eine Seite in 2 Sekunden

In Sachen Druck-Geschwindigkeit trumpfen Brother, Canon und Oki auf. Am schnellsten waren die beiden Brother-Geräte im Test: der DCP-L88410CDW als Multifunktionsgerät und der Nur-Drucker HL-L8260CDW. Die drucken eine Textseite in 2 Sekunden. Tintenstrahler brauchen mindestens doppelt so lange, eher noch länger. „Eklatant endet der Wettlauf beim Fotodruck“, schreiben die Tester. Da braucht der Sieger im Tintenstrahldruckertest (der Epson Ecotank ET-2750) fast 3 Minuten für ein A4-Bild. Der Canon-Farblaserdrucker schafft das dagegen in 15 Sekunden.

Eine Eigenschaft spricht noch besonders für Laserdrucker: ihre Ausdrucke sind deutlich wasser- und lichtbeständiger als die von Tintenstrahlern. Auch da gibts für alle Drucker im Test ausnahmlos gute und sehr gute Testurteile. Sieger in diesem Bereich sind wiederum die beiden Brother-Drucker – mit jeweils sehr guter Bewertung.

Stromverbrauch: gut bis sehr gut

Natürlich spielen bei der Stiftung Warentest immer auch die Gebrauchsanleitung, die Verpackung und einige andere Punkte eine große Rolle. Ob die im Alltag so entscheidend sind, muss jeder selbst entscheiden. Auf jeden Fall wichtig ist der Stromverbrauch. Da schneiden die Laserdrucker inzwischen längst nicht mehr so schlecht ab, wie noch vor einigen Jahren als sie als wahre Stromfresser galten. Inzwischen sind die Geräte deutlich sparsamer geworden, so dass die strengen Warentester da jetzt auch ein paarmal ein „sehr gut“ vergeben haben: nämlich an die Geräte von Canon, Brother, Kyocera und Oki. Die letzten beiden waren nur mit Nur-Druckern im Test. Bei Canon und Brother werden sowohl die Multifunktions- als auch die Nur-Drucker beim Stromverbrauch mit „sehr gut“ bewertet.

Große Unterschiede bei Druckkosten

Bleiben die Druckkosten. Da man meistens einen Drucker so lange behält, wie er funktioniert, sollten die Folgekosten bei der Kaufentscheidung eine ganz zentrale Rolle spielen – und zwar eine wichtigere als der Gerätepreis. Im Laufe eines Druckerlebens werden die Verbrauchskosten viel stärker zu Buche schlagen. Laut Stiftung Warentest schneiden die Farblaserdrucker in Sachen Tonerpreis nicht besonders gut ab. Die Seitenpreise liegen im Test für einen schwarz/weiß-Textausdruck zwischen 2,0 Cent (Brother) und sogar 8,0 Cent (Kyocera) – dafür könnte man in der Tat fast in den Copyshop gehen. Aber – wie gesagt – Stiftung Warentest hat lediglich Originaltoner verwendet.

Viel Sparen mit Alternativtonern

Mit dem Seitenpreisvergleich von TONERDUMPING lässt sich schnell und einfach vergleichen, wie hoch die tatsächlichen Verbrauchspreise sind – und zwar sowohl für Original- als auch für Alternativtoner. Wir geben bei jedem Toner den Seitenpreis für eine schwarz/weiß-Seite an. Bei den von Stiftung Warentest getesteten Druckern schneiden bei uns die beiden Brother Geräte DCP-L 8410 CDW und Brother HL-L8260CDW mit einem Seitenpreis von gerade mal 0,44 Cent am besten ab. Das ist nochmal weniger als ein Viertel des von Stiftung Warentest ermittelten Originalpreises.

Gesamtsieger im Farb-Laserdruckertest werden bei der Stiftung Warentest die beiden Canon-Geräte i-sensys MF633Cdw und LBP613Cdw. Auch da liegen die Seitenpreise der TONERDUMPING-Alternativtoner bei weniger als der Hälfte des Originalpreises. Die Warentester geben den Seitenpreis mit 3,0 Cent an. Bei uns liegt er bei gerade mal 1,43 Cent. (Alle angegebenen TONERDUMPING-Preise stammen vom 18.4.2019)

Muss es ein Multifunktionsgerät sein?

Fazit: Wer vor allem Text druckt, wer viel druckt und deshalb die Druckgeschwindigkeit wichtig ist und wer Dokumente braucht, die beständig sind und nicht verblassen – für den sind Laserdrucker die beste Wahl. Ob es zwingend ein Farblaserdrucker sein muss, entscheidet der Geldbeutel, der Platz und sicher auch der Nutzen: VW hat gerade entschieden, dass die Zahl der Farbausdrucke deutlich reduziert werden soll – schwarz/weiß tut es meistens auch, da sind die Geräte und oft auch die Toner günstiger.

Farblaserdrucker sind naturgemäß auch deutlich größer, weil ja auch immer vier Tonerkartuschen hineinpassen müssen. Für ein Multifunktionsgerät braucht man dann noch ein bisschen mehr Platz. Meistens kann man Dokumente inzwischen aber ohnehin mit Apps vom Smartphone aus scannen – dadurch hat man auch gleich einen mobilen Kopierer dabei. Und weil alle neuen Drucker inzwischen auch vom Handy aus steuerbar sind, lassen sich die gescannten Dokumente super von dort ausdrucken. Ein Multifunktionsgerät muss deshalb eigentlich nicht mehr sein.

Das ist der beste Farblaserdrucker

Deshalb unser Tipp: wer Farbausdrucke möchte, dem empfehlen wir einen Nur-Drucker. Testsieger bei Stiftung Warentest ist da der Canon i-sensys LBP613Cdw. Wer doch auf Multifunktion nicht verzichten mag: dann wäre es der Canon i-sensys MF633Cdw. Auf dem zweiten Platz landet bei den Warentestern der Brother HL-L8260CDW (der große Multifunktionsbruder dazu heißt DCP-L8410CDW). Die Canon-Drucker liegen bei der Druckqualität vor den Brother-Geräten. Bei denen sind die Ausdrucke dagegen etwas wasser- und lichtbeständiger und sie sind beim Textdruck schneller. Fotos drucken die Canongeräte schneller – und auch etwas besser. In Sachen Stromverbrauch liegen beide Marken etwa gleichauf. Bei den Toner-Verbrauchspreisen hat Brother die Nase vorn – schon bei den Originaltonern kostet die Seite nur 2 statt 3 Cent bei Canon. Mit den Alternativen von TONERDUMPING schaffen die Brother-Geräte einen Seitenpreis von gerade mal 0,44 Cent. Unschlagbar.

Der Sieger im Test: Canon i-sensys LBP613Cdw – Foto: Stiftung Warentest

Insofern würden wir der Stiftung Warentest in ihrem Gesamturteil nur zum Teil zustimmen: schnell sind die Drucker, scharf drucken sie auch – aber dass sie nicht günstig sind, stimmt nicht. Mit unseren Tonern sind sie auch das.

Die nächste Canon Patent-Klagewelle kommt ins Rollen

Seit ein paar Tagen beobachten wir, dass Canon einige Amazon-Händler in Spanien und Italien wegen vermeintlicher Patentverletzungen abgemahnt hat. Amazon reagierte so wie immer: Die betroffenen Angebote wurden entfernt. Nun hat es auch einen der größten Office-Onlineshops aus den USA getroffen: LD Products.

Welche Tonerkartuschen sind betroffen?

Es betrifft im Grunde HP Farblasertoner der Serien HP 131A, aber auch ältere Farblasertoner wie zB HP 128A oder HP 125A.

Welche Funktion hat das Patent?

Es gibt an den Farb-Tonern einen kleinen Hebel, den der Drucker auslösen kann. Wird der Hebel vom Drucker ausgelöst, werden für den kommenden Ausdruck die Farbtoner deaktiviert. Das hat den Sinn, dass bei reinen Schwarzweiß-Ausdrucken weniger Toner bewegt werden – was zu weniger Energieverbrauch und weniger Lärm führt, aber eben auch sicherstellt, dass kein Farbpartikel auf einem Schwarz-weiß-Ausdruck landet. Druckt der Anwender hauptsächlich Schwarz-Weiß könnte auch der Resttonerbehälter der Tonerkartuschen überlaufen, wenn diese Funktion deaktiviert ist.

Man könnte also in diesem Fall wirklich sagen – es handelt sich um eine sinnvolle Erfindung.

Wie können Drittanbieter as Patent umgehen?

Der chinesische Tonerhersteller Aster hat es vor kurzem auf seiner Internetseite erklärt, dass zur Zeit keine Patentumgehung mit Newbuilt-Produkten möglich ist. Deshalb bietet Aster seit einiger Zeit für diese Modelle nur nur wiederaufbereitete – sogenannte Rebuilttoner – an. Auch Printrite hat zur Zeit diese Toner auf Rebuilt umgestellt. Clover, KMP und WTA setzen von je her auf Rebuilt und sind von einer Patentklage erst einmal geschützt. Der große Nachteil an Rebuilt ist allerdings die minderwertige Qualität im Vergleich zu Original- oder Newbuilt-Produkten. Bei fabrikneuen Produkten erfolgt die Fertigung oft vollautomatisch, während Rebuilt-Toner noch ein richtiges Handwerk ist.

Eine zweite Lösung ist, man verzichtet beim Newbuilt einfach auf diesen Hebel. Das kann allerdings ebenfalls zu Qualitätsproblemen führen, wie beispielsweise ein überlaufender Resttonerbehälter.

G&G / Ninestar hat eine patentsichere Newbuilt-Version vorgestellt

Wo andere Newbuilt-Hersteller die Segel streichen und auf Rebuilt umstellen, setzt Ninestar auf eine Umgehung des Patents. Diese Version ist bereits fertig entwickelt und Ninestar produziert diese patentsicheren, fabrikneuen Toner bereits auf Hochtouren.