Jetzt bestellt – in 3 Stunden geliefert – der TONERDUMPING Kurierservice

Manchmal geht der Toner oder die Druckerpatrone ganz plötzlich leer – und man braucht dringend Nachschub – am besten sofort.

Für diese Fälle hat TONERDUMPING jetzt die perfekte Lösung: den TONERDUMPING-Kurierservice. Sie bekommen Ihren Toner taggleich geliefert. Innerhalb von maximal 3 Stunden kann Ihre Bestellung jetzt bei Ihnen sein – das gilt für alle vorrätigen Artikel und zunächst für alle Kunden in Berlin und Potsdam. Weitere Regionen können später folgen.

So funktionierts: Sie bestellen. Wir ordern den DHL-Kurierfahrer – der ist innerhalb von 60 bis 90 Minuten in unserem Zentrallager in Berlin-Tempelhof. Von dort braucht er – je nach Streckenlänge – bis zu 90 Minuten, um zu Ihnen zu kommen. Das ergibt eine Zeitspanne von insgesamt maximal 3 Stunden.

Diesen Service können wir Ihnen werktags, Montag bis Freitag, immer von 8 bis 17 Uhr anbieten. Der Kurierservice kostet nur 9,99 € pro Bestellung. Bestellen können Sie ihn entweder ganz bequem über Ihre Onlinebestellung oder auch telefonisch in unserem Kundenservice (030 – 47 49 71 71)

 

 

Jahreswechsel – ein Blick zurück und nach vorn

38 % mehr verkauft als im Vorjahr

2015 war ein schwieriges Jahr für TONERDUMPING. Hohe Werbeausgaben und niedrige Margen führten dazu, dass im Jahr 2015 kein Gewinn gemacht werden konnte. Im Jahr 2016 wurde es dann deutlich besser. Werbemaßnahmen wurden deutlich reduziert, was allerdings nur wenige Auswirkungen auf den Gesamtumsatz hatte. Der leichte Umsatzrückgang im Onlineshop wurde durch höhere Umsätze in den Läden mehr als ausgeglichen. Insgesamt kletterte der Jahresumsatz um 2 Prozent auf 10,4 Millionen Euro. Höhere Umsätze in den Läden bedeutet auch einen höheren Rohertrag. Das liegt daran, dass dank unserer gut geschulten Mitarbeiter mehr Eigenmarken verkauft werden. Zudem ist auch der Anteil an Bürobedarfs-Produkten in unseren Geschäften höher – und auch hier sind die Gewinnspannen besser.

Während der Tinten- und Tonerumsatz in unseren Ladengeschäften stagniert und im Onlineshop sogar etwas rückläufig war, verkauften wir im Jahr 2016 deutlich mehr Bürobedarfs-Artikel als im Vorjahr. TONERDUMPING hat also rechtzeitig auf den rückläufigen Druckermarkt reagiert. Die Folge ist, dass 2016 mit 1,5 Millionen Produkten 38 % mehr Produkte verkauft wurden, als 2015. Nicht zuletzt wurde dieses Absatzplus dank einer hervorragenden Schulaktion möglich.

Neues im Onlineshop

Großer Relaunch im Januar – wir sind jetzt mobil

Bei Tintenalarm, Tonerpartner und Pearl kommt beim Bestellen mit dem Handy keine Freude auf.

Nicht so gut wie TONERDUMPING: Bei Tintenalarm, Tonerpartner und Pearl kommt beim Bestellen mit dem Handy keine Freude auf.

2016 war ein Jahr in dem viel passiert ist. Es begann schon einmal sehr spannend mit einem Onlineshop-Relaunch in Kombination mit einem Server-Umzug. Der Onlineshop wurde für Mobilgeräte fit gemacht und nach einigen technischen Problemen in den ersten Wochen, ist auch die Geschwindigkeit deutlich höher als vorher. Erneuert wurde auch die URL-Struktur. Somit sind verschiedene Inhalte einfacher erreichbar. Filialen findet man beispielsweise unter www.toner-dumping.de/filialen. Das schreibt sich hier in einem Blog-Eintrag recht schnell und mühelos. Die Umstellungsphase fand zwischen Weihnachten und Sylvester statt. So war es geplant. Leider dauerte diese Umstellung dann auch noch ein paar Tage länger, aber das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Seit Februar ist der gesamte Onlineshop verschlüsselt. Ebenfalls seit Februar: ein grünes Feld in den Produktlisten, das die Höhe er Ersparnis bei Verwendung von Alternativprodukten ausrechnet. Neu ist auch das Anmeldeformular, das jetzt den Ort automatisch ausfüllt, sobald eine Postleitzahl eingegeben wurde. Eine kleine, aber sehr praktische Änderung.

Zweiter Umzug im Sommer: Neue Programmierumgebung und mehr Speed

Eine weitere Umstellung gab es im Sommer 2016: Diese Umstellung war optisch aus Kundensicht kaum wahrnehmbar. Im Hintergrund wurde aber die Serverumgebung getauscht und nun läuft die Programmierung auf modernstem PHP 7 und im Hintergrund arbeitet jetzt unter anderem ein Google-Pagespeed-Tool, das in Echtzeit für einen kleineren Code und komprimiertere Bilder – und somit für schnellere Ladezeiten sorgt. Zum Ende des Jahres kam eine weitere Versandfunktion dazu: 3-Stunden-Lieferung. Wer in Berlin oder Potsdam seine Lieferadresse hat, der kann zwischen 8:00 und 17:30 von Montag bis Freitag unseren Kurierlieferservice als Versandart auswählen. Das kostet nur 9,99 € Versandkosten. Wenn es also mal sehr eilig ist, ist das eine tolle Option.

Fast 2.000 neue Produkte dazu gekommen

Mit woody macht das Malen Spaß! Garantiert!

Mit woody macht das Malen Spaß! Garantiert!

Die Artikelnummer 11029 war der erste Artikel im Jahr 2016. 13023 war die letzte Artikelnummer im Jahr 2016. Das sind also fast 2.000 neue Artikel in einem Jahr gewesen. Neben immer wieder neuen Tintenpatronen und Tonerkartuschen kamen im vergangenen Jahr vor allem besonders viele Büro- und Schulartikel dazu. Viele neue Produkte gab es von Stylex, TipTop Office, Edding, Stabilo und Faber Castell. Am Ende des Jahres wurde das Bürosortiment noch durch Staedtler ergänzt. Auch neue Lizenzprodukte von Spiderman, Starwars, Frozen und Trolls Produkte gab es im Jahr 2016.

Drei neue Hauptkategorien: Aktion, Sale und Bastelbedarf

In der Sale-Kategorie werden einige Sonderangebote gezeigt, die als Restposten abverkauft werden, oder vorübergehend im Preis deutlich gesenkt wurden. Die Aktion-Kategorie zeigt die Produkte, die es in unserem aktuellen Aktionsprospekt angeboten werden. Da der Bastel- und Kreativtrend weiterhin anhält, haben wir die Bastelbedarf-Kategorie als Hauptkategorie definiert. Keine Top-Kategorien sind die Datenträger und LED-Birnen. Die Unterkategorien der Datenträger wurden in die Bürobedarfs-Kategorie sortiert und die LED-Birnen in den Sales-Bereich. Der LED-Trend ist unserer Meinung nach vorbei. Mit LED-Birnen lässt sich leider kein Geld mehr verdienen.

2 Filialeröffnungen, 2 Filialumzüge, 2 Filialverkäufe, 2 Filialschließungen

Zack: Jetzt ist der Stempel drauf.

Metin Erdogan (rechts) unterschreibt den Kauf- und Franchisevertrag. Daniel Orth (links) stempelt und Friedbert Baer (in der Mitte) freut sich.

Am schönsten ist es, wenn wir Filialen eröffnen. Im Februar 2016 eröffnete ein großer TONERDUMPING-Laden am Tempelhofer Damm. In den ersten drei Tagen hatten dort bereits mehr als 400 Kunden eingekauft. Im März unterzeichnete TONERDUMPING den Mietvertrag für den größten TONERDUMPING Laden aller Zeiten: Im Gesundbrunnen-Center. Am 21. Mai wurde dort die Riesenfiliale eröffnet. Vorher war ebenfalls ein großer Schreibwarenladen auf der Fläche. Ein so großer Laden braucht dringend mehr Artikel. Deshalb haben wir im Mai auch unser Bastel- und Kreativ-Sortiment von Stylex ausgebaut.

Im Mai zog der Hamburger TONERDUMPING Laden in Altona in die Große Bergstraße 15 um. Das Geschäft dort ist nun deutlich heller, schöner und größer. Ein Umzug mit einer vorübergehenden Doppelplatzierung gab es in der Berliner Schloßstraße. Zuerst kam die Neueröffnung am neuen Standort, der Schloßstraße 116. Während der Schulaktionszeit waren dann neben der neuen Adresse auch unser alter Laden in der Schloßstraße 95 geöffnet. Erst im Herbst haben wir den alten Schloßstraßen-Laden zu gemacht.

Unsere beiden Geschäfte in Berlin-Spandau (Spandau Arcaden, und in der Spandauer Altstadt), wechselten den Besitzer. Neuer Betreiber ist Metin Erdogan. Seit diesem Besitzerwechsel laufen diese beiden Läden weiterhin sehr gut.

Es gab auch schlechte Nachrichten im Jahr 2016. Leider konnte unser Franchisepartner in Sachsen die beiden Dresdner Geschäfte nicht weiter betreiben und musste ein Insolvenzverfahren eröffnen und beide Läden schließen.

Kooperation mit G&G Ninestar, Pantum und Norma

Seit dem Sommer 2016 vertreiben wir exklusiv die Marke G&G vom größten chinesischen Tintenpatronen-Hersteller. Einen ersten große Kunden konnten wir bereits für diese Marke begeistern: Die Supermarktkette Norma. Wir konnten in einem ersten Auftrag G&G Toner für Brother, HP und Samsung-Laserdrucker anbieten. Die Aktion fand in der letzten Dezemberwoche in ausgewählten Norma-Supermärkten statt. Seit Dezember sind wir auch Vertriebspartner vom Druckerhersteller Pantum und haben bereits ein Monochrom-Laserdrucker-Modell erfolgreich im Weihnachtsgeschäft 2016 verkaufen können.

Fazit und Jahresausblick 2017

Nach einem wirklich schwierigen Jahr 2015 war das Jahr 2016 überwiegend erfreulich erfolgreich gewesen. Mit gestärkter Finanzierungsdecke können wir weitere Projekte realisieren. Die Zusammenarbeit mit Supermärkten und Fachhandelspartner in Verbindung mit den Marken G&G und Pantum wird ein Schwerpunkt sein. Dazu wird es einen eigenen Onlineshop geben, der bereits in Vorbereitung ist. Fachhändler können sich gerne bei uns melden, wir können heute schon ein gutes Angebot machen. Schwerpunkt wird in der ersten Jahreshälfte 2017 die neuen Bundesländer sein. In der zweiten Jahreshälfte werden wir uns dann um die alten Bundesländer kümmern können.

Verbesserungen im Onlineshop

Auch unser TONERDUMPING-Onlineshop wird sich im Jahr 2017 weiter verbessern. So wird noch im Januar eine Express-Versand-Möglichkeit geschaffen. Wer dann bis 17:00 bestellt (Mo bis Fr), erhält seine Ware garantiert am folgenden Werktag. Dieser DHL-Express-Service wird 12,99 € inkl. MWST kosten. Viele kleinere und größere Verbesserungen sind bereits in Vorbereitung – aber noch nicht spruchreif 😉

Filialeröffnungen?

Wir haben uns auch für das Jahr 2017 fest vorgenommen keine weitere Filiale zu eröffnen. Doch wenn ein Angebot kommt, das wir nicht ablehnen können,… Naja vielleicht kommt ja doch noch etwas…

Und der Markt?

Weihnachtsstimmung auf der Christmasworld

Weihnachtsstimmung auf der Christmasworld

Was sagt die Glaskugel? Was steht in den Sternen? Was verrät der Kaffeesatz? Ich vermute der Trend wird auch im Jahr 2017 anhalten: Es wird gedruckt, allerdings nicht mehr als früher. Tendenziell etwas weniger. Ausgeglichen bekommen wir das hoffentlich auch im Jahr 2017 durch gute Aktionsprodukte aus dem Schreibwarenbereich. Auch Saison-Produkte werden wir verstärkt in das Sortiment aufnehmen.

Viele Tonerrecycler werden vermutlich das Jahr 2017 nicht überleben. Im Gegensatz dazu wird der schnell wachsende Marktführer G&G-Ninestar weitere Märkte erobern. Im Jahr 2016 hat die Muttergesellschaft von G&G bereits Firmen wie Static Control und Lexmark gekauft. Gut, dass wir mit G&G eine langjährige Partnerschaft pflegen, die wir im Jahr 2017 weiter intensivieren werden.

Auch im Jahr 2017 werden wir mit noch größerer Anstrengung die Produktqualität verbessern. Durch den Umstieg von Recycelten Tonern zu patentfreier, fabrikneuer Ware konnten wir im Jahr 2016 auf diesem Gebiet beeindruckende Erfolge erzielen. Aber Rebuilt muss nicht schlechter sein. Auch hier werden wir durch engmaschigerer Tests unsere Qualität auf ein noch höheres Level anheben.

Ich denke, dass wir mit dieser Strategie den Herausforderungen gewachsen sein werden.

Viele neue Produkte von Staedtler bei TONERDUMPING

12 Buntstifte, 1 Bleistift und 1 Radiergummi für 1,99 €

12 Buntstifte, 1 Bleistift und 1 Radiergummi für 1,99 €

Neben Faber Castell und Stabilo gehört Staedtler zu den gr0ßen Schreibwarenmarken aus Deutschland. Es wird also höchste Zeit, dass auch Staedtler seine Produkte im TONERDUMPING-Sortiment unter bekommen kann. Seit vielen Jahrzehnten etabliert ist beispielsweise der Noris-Bleistift mit seiner Schwarz-gelben Lackierung.

Weltberühmt ist Staedtler auch wegen seiner Whiteboardmarker, Radiergummis, Spitzer, Zirkel und Buntstifte. Auch die Folienstifte Lumocolor gehören zu den meistverkauften Folienstiften der Welt.

Superangebot: 12 Buntstifte, Radiergummi und Bleistift für 1,99 €

Neben der hervorragenden Qualität sind auch die Preise nicht zu teuer. So kosten bei TONERDUMPING 12 Staedtler Buntstifte mit einem Noris Bleistift und Mars Plastic Radiergummi insgesamt nur 1,99 €. Ein Superschnäppchen!

Whiteboards in jetzt in drei Größen lieferbar

Whiteboards bei TONERDUMPING

Whiteboards bei TONERDUMPING

Whiteboards sind ein must-have für jedes Büro oder die Küche. Da sie eine Metalloberfläche haben, sind sie auch mit Magneten verwendbar. So lassen sich wichtige Notizen per Magnet anheften. Selbstverständlich kann man auch mit Whiteboardmarkern so oft man will darauf schreiben und mit einem Lösch-Schwamm das Geschriebene wieder entfernen.

In den Größen… 60 x 45 / 90 x 60 / 120 x 90 cm

Für die Küchenwand ist die geeignete Größe ist das Whiteboard mit der Größe 60 x 45 cm. Kostenpunkt: Günstige 16,99 €. Dieses kleine Whiteboard ist in etwa so groß wie eine Kühlschranktür. Die nächstgrößere Varriante misst 90 x 60 cm. Perfekt für jedes Büro und kostet nur 24,99 €. Das größte Exemplar hat die Abmessung von 120 x 90 cm. Diese Größe eignet sich sogar schon für Schulungszwecke in kleineren Seminarräumen. Preis: 39,99 €.

Wer ein Whiteboard hat, braucht auch Whiteboardmarker und einen Tafellöscher. Auch diese Produkte gibt es im Onlineshop von TONERDUMPING. Der Marktführer bei Whiteboardmarkern ist übrigens die Marke Staedtler. Das Top-Produkt sind 4 Whiteboardmarker im praktischen Etui. Bei TONERDUMPING im Moment im Angebot für 3,79 €.

So entfernt man Permanentmarker-Schrift vom Whiteboard:

Sollte einmal aus Versehen ein Permanentmarker verwendet werden, gibt es einen einfach Trick diese Beschriftung wieder zu entfernen. In diesem Video wird es erklärt:

Erneut falsche Gutschein-Codes im Internet aufgetaucht

Wir erhalten wieder Anrufe von Kunden, die sich über nicht funktionierende Gutscheincodes beschweren. Folgende Gutschein-Codes werden auf codes-gutschein.com veröffentlicht: T4Y9Q8, Q8N4O4T, H3X8S8, W5I6O2, V3R8S8.

Diese Gutschein-Codes funktionieren in unserem Onlineshop nicht!

Falsche Gutscheincodes

Falsche Gutscheincodes auf www.codes-gutschein.com und www.gutscheincodeshop.com

Diese Internetseite steht in keinem Zusammenhang mit unserem Onlineshop. Ein Klick auf „Impressum“ oder „Nutzungsbedingungen“ führt zu einer leeren Seite. Bitte beachten Sie, dass „codes-gutschein.com“ diese Gutscheincodes frei erfindet.

Wir haben dies bereits an Google gemeldet (über den Spam-Report). Leider führte das zu keiner Löschung aus dem Google-Index.

Über ein ähnliches Vorgehen der Seite www.gutscheincodeshop.com haben wir bereits berichtet. Hier werden interessanterweise die gleichen Codes empfohlen. Auch hier hatten wir Google über ein Formular gebeten dagegen vorzugehen.

Leider ist diese Seite immer noch zu finden. Auch hier gibt es keine Chance an den Betreiber dieser Seite zu kommen und auch Google scheint das Thema wenig zu interessieren.

Vergleichstest: Billige Einstiegs-Laserdrucker mit WLAN

Wir haben uns vier verschiedene Einstiegs-Monochrom-Laserdrucker angesehen und verglichen:

Druckgeschwindigkeit – Brother liegt vorn

Hier hat der Brother HL-L2340dw die Nase vorn. Mit 26 Seiten pro Minute leistet er bereits einen Wert, den man nicht von einem Einstiegsgerät, sondern von einem Mittelklasse-Drucker erwarten kann. Der Ricoh SP150 und der Pantum P2500W kommen auf 22 Seiten pro Minute. Beim Samsung SL-M2026W sind es immerhin noch 20 Seiten und das Schlusslicht bei der Druckgeschwindigkeit ist der HP LaserJet Pro M12W mit nur 18 Seiten pro Minute.

Druckauflösung – Samsung und Pantum auf Platz 1

Das wichtigste Kriterium bei der Druckqualität ist die Druckauflösung. Umso höher diese ist, also umso mehr Bildpunkte pro Zoll gedruckt werden können, desto feiner und desto schärfer sehen Grafiken und Schwarzweißfotos aus. Eine Auflösung von 600 x 600 dpi ist eigentlich nur für Textdruck zu gebrauchen. Graustufen sind bei Grafiken noch ganz okay, aber für Schwarzweißfotos ist so eine Auflösung nicht mehr zu gebrauchen. Diese niedrige Auflösung und damit die Rote Laterne teilen sich der Ricoh SP150 und der HP LaserJet Pro M12W. Den Spitzenwert von 1.200 x 1.200 dpi erreicht der Pantum P2500W und der Samsung SL-M2026W. Einen ähnlichen Wert erzielt man mit dem Brother HL-L2340dw, wobei hier die Punkte ungleich verteilt sind: 2.400 x 600 dpi.

Druckerspeicher – Pantum hat den meisten Speicherplatz

Beim Ricoh SP150 gab es nach einer ersten Internet-Recherche keine Angabe über die Größe des Druckerspeichers, deshalb findet er keine Berücksichtigung bei diesem Kriterium. An sonsten führt der Pantum P2500W mit 128 MB das Speicher-Ranking an, gefolgt von Samsung SL-M2026W mit 64 MB. Bei 1.200 x 1.200 dpi oder 2.400 x 600 dpi sind 32 MB die Untergrenze. Diese erreicht der Brother HL-L2340dw. Die 8 MB, die es beim HP LaserJet Pro M12W gibt, ist ebenfalls eine Untergrenze für die Auflösung von 600 x 600 dpi.

Papiermanagement – Brothers Papierfach ist am größten

Richtig armselig ist das Papiermanagement beim Ricoh SP150. Zum einen passen hier nur 50 Blätter in das Papierfach, zum anderen gibt es gar kein Papierausgabefach. Ausgedruckte Blätter fallen einfach heraus – im schlimmsten Fall auf den Boden. Am großzügigsten ist hier der Brother HL-L2340dw. Neben einem großen Papierfach von 250 Blatt gibt es auch noch eine automatische Duplexfunktion – also beidseitiges Drucken. Im Mittelfeld befinden sich Pantum und Samsung mit je 150 Blättern. Bei der Papierausgabe sind Brother, HP, Pantum und Samsung mit 100 Blättern gleich auf.

Maximale monatliche Druckmenge – Pantum vorn, Ricoh hinten

Bei Ricoh fehlt auch hier beim deutschen Onlineauftritt jede Angabe über die einmalige, maximale Druckmenge pro Monat. Wir vermuten – vermutlich nicht ohne Grund. Transparenter ist es bei HP. Hier werden 5000 Seiten angegeben – und damit ist das auch schon der niedrigste Wert. Samsung und Brother versprechen 10.000 Seiten und bei Pantum sind es sogar 15.000 Seiten. Pantum begründet das mit einer intelligenten Sensor-Technologie, die bei hoher Temperatur eine Pause verordnet und somit auch Papierstaus verhindert.

Druckkosten – Pantum bei Original vorne, Brother bei Alternativtonern

Betrachtet man nur die Druckkosten mit der Verwendung von Original-Tonern, liegt hier der Pantum P2500W klar vorne. Man kommt auf 3,12 Cent. Der Originaltoner druckt 1.500 Seiten und kostet knapp 50 €. Knapp dahinter 3,18 Cent liegt Ricoh, wenn man den XL-Toner mit 2.200 Seiten nimmt. Allerdings ist dieser im Moment gar nicht lieferbar. Im Moment gibt es nur den 700 Seiten Toner und mit diesem kommt man auf 5,71 Cent. Beim Brother muss man neben der Tonerkartusche auch die separate Trommel dazurechnen, die nach 12.000 Seiten erneuert werden muss. Dafür gibt es bei Brother den Originaltoner mit der höchsten Reichweite. Der TN-2320 druckt 2.600 Seiten. Trommel und Toner zusammen kommen auf einen Seitenpreis von 3,3 Cent. Der Samsung D111S-Toner hat einen Seitenpreis von 5 Cent. Bei HP kommt man mit dem 79A-Toner auf 6,3 Cent pro Seite.

Unter Berücksichtigung von Alternativtonern kommt man mit dem Brother HL-L2340DW auf supergünstige 0,77 € – Toner und Trommel bereits berücksichtigt. Der kompatible Samsung D111S-Toner als Alternativmodell kommt auf 1,67 €. Und beim HP LaserJet Pro M12A kommt man auf 2,7 Cent pro Seite. Für den Pantum und den Ricoh gibt es noch keine Alternativtoner, also bleibt es auf den relativ hohen Kosten für die Originaltoner.

Zwei Testsieger

Als Testsieger können wir den Brother HL-L2340DW und den Pantum P2500W küren. Der Brother hat die Nase vorn bei Geschwindigkeit und bei den Druckkosten mit Alternativtonern. Der Pantum P2500W ist dafür bei Auflösung und Speicher, bei der Verarbeitung vorne und kostet etwas weniger.

Einer der beiden Testsieger: Der Pantum P2500W

Einer der beiden Testsieger: Der Pantum P2500W

 

Schulnoten (1 = sehr gut, 6 = nicht genügend) Brother HL-L2340dw HP Laserjet M12W Pantum P2500W Ricoh SP150 Samsung M2026W
Geschwindigkeit 1 3 2 2 2
Auflösung/ Speicher 3 4 1 k.A. 2
Papiermanagement 2 3 3 6 3
Verarbeitung (max Druckvolumen) 2 3 1 k.A. 2
Druckkosten Original 3 6 3 3 5
Druckkosten Alternativ 1 2 k.A. k.A. 2
Gesamtwertung 2 (gut) 3,5 (mangelhaft) 2 (gut) 3 (befriedigend) 3,2 (befriedigend)

EPSON verkleinert Tintenpatronen-Verpackung

Bislang waren die Plastikverpackungen der EPSON-Originalpatronen deutlich größer, als ihr Inhalt. Das ist nicht nur wegen der Ressourcen-Verschwendung bedenklich, sondern vergrößert auch das Volumen, wenn diese Produkte versendet werden. Jetzt verkleinert EPSON diese Verpackung, was aus ökologischer und ökonomischer Sicht auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung ist. Auch Ladengeschäfte freuen sich darüber auf weniger Fläche mehr Patronen unterbringen zu können.

Als weitere Verbesserung ist uns aufgefallen, dass die Druckermodelle nun vollständig aufgelistet sind, während bei der bisherigen Verpackung oft neuere Geräte nicht erwähnt werden. Zudem ist jetzt auch auf der Vorderseite die Füllmenge in ml zu sehen.

Als Beispiel: Die T0711 Originalpatrone von EPSON, wie sie bisher verpackt war:

EPSON T0711 alte Verpackung

EPSON T0711 alte Verpackung

Die T0711 Originalpatrone von EPSON, wie sie künftig verpackt wird – die Packung wird schmaler.

EPSON T0711 neue Verpackung

EPSON T0711 neue Verpackung

Chef der 3D-Abteilung bei HP, Ramon Pastor, neben dem HP Jet Fusion 3D 4200

HP liefert 3D-Drucker aus

Mitte November hat HP die 3D-Drucker bei der formnext Messe in Frankfurt ausgestellt und jetzt ist es soweit: Die ersten HP Jet Fusion 3D 4200 Drucker werden ausgeliefert. EMEA Verkaufsdirektor der 3D-Druck-Division Emilio Juarez: „HP erweitert die Anzahl der Kunden, Partner und Wiederverkäufer, inklusive einiger deutscher Wiederverkäufer. Wir expandieren mit der alles verändernden Multi Jet Fusion Technologie. HP hilft diese Industrie vom Prototyping hin zur vollen Herstellung zu entwickeln.“

In Zusammenarbeit mit BASF und Evonik entwickelt HP dabei völlig neue Plastik-Materialien. Das Rohmaterial ist dabei ein spezielles Pulver, das sehr flexibel ist. Die Technologie ist dabei 10 mal schneller und kostet nur die Hälfte gegenüber vergleichbaren 3D-Druck-Systemen. Weitere Informationen gibt es unter hp.com/de/de/printers/3d-printers.html

EPSON Drucker starten sich laufend neu

Druckerchannel berichtete gestern über ein mysteriöse Verhalten von EPSON Tintenstrahldruckern. Diese starten sich laufend neu, sofern das Gerät über die Google-Cloud-Print-Funktion mit dem Internet verbunden ist. Betroffen sind nach den Recherchen von Druckerchannel vor allem EPSON Workforce und Stylus Office BX-Geräte.

Beheben lässt sich das Problem, indem man die Google-Cloud-Print-Funktion abschaltet. Drucker das Profil „gesperrt“ zu. Damit kann der Drucker nicht mehr mit dem Internet kommunizieren. Heute hat EPSON zu diesem Problem wie folgt Stellung bezogen:

Seit gestern gibt es Anfragen zu einigen Epson Druckermodellen, die die aufgebaute Wi-Fi-Verbindung verlieren oder nicht starten. Derzeit gehen wir davon aus, dass dieses Verhalten mit der der Google-Cloud-Print Funktionalität zusammenhängt, unser technischer Support untersucht die Zusammenhänge aber weiter. Wir bitten Kunden, sich für eine technische Unterstützung an unsere Hotline zu wenden.

Bis zu einer endgültigen Lösung empfehlen wir Kunden, die dieses Verhalten an ihrem Gerät festgestellt haben, folgende Maßnahmen zu ergreifen:

  • 1. Trennen Sie den Drucker von ihrem Netzwerk. Schalten Sie im Falle einer Wi-Fi-Verbindung den Router aus beziehungsweise entfernen Sie das LAN-Kabel von dem Drucker.
  • 2. Überprüfen Sie Ihre Einstellungen der Google-Cloud-Print Funktion. Falls diese aktiviert ist, deaktivieren Sie sie bitte. Sie können nun die Netzwerkverbindung wieder herstellen und den Drucker normal in Betrieb nehmen.

Bei Fragen steht die Epson Hotline zur Verfügung:

DE: +49 (0) 21 59 – 92 79 500
AT: +43 (0) 1 – 25 34 97 83 33
CH: +41 (0) 22 – 5 92 79 23