Der Kopierer wird 80 Jahre alt

Happy Birthday, Kopierer! Ein Jahr vor dem Beginn des zweiten Weltkriegs – am 22. Oktober 1938 – startete Chester F. Carlson den ersten Kopiervorgang. 21 Jahre später brachte schließlich die US-amerikanische Firma Haloid den ersten Kopierer auf den Markt. 1961 wurde diese Firma in Xerox umbenannt. 

Neu bei Tonerdumping: PC-Hardware von HP

Als HP Partner hat Tonerdumping Zugang zu erstaunlich günstigen Preisen – nicht nur bei Druckerpatronen und Tonern, sondern auch bei PC-Hardware. Deshalb probieren wir einfach einmal etwas neues aus. Vorerst bieten wir diese Hardware nur in unserem Onlineshop an.

All-in-One PC HP 800 G3  EliteOne für 999,99 €

Äußerlich ist dieser All-in-One PC einem iMac schon sehr ähnlich. Zwei große Unterschiede gibt es aber: Der HP EliteOne 800 G3 von HP kostet nur die Hälfte und mit der 256 GB großen SSD-Festplatte ist dieser PC um Längen schneller hochgefahren, als jeder iMac mit Fusion-Drive-Festplatte. Als Prozessor kommt ein i5 der 7. Generation zum Einsatz, der mit 3,4 GHz und 4 Prozessorkernen ordentlich flott ist. Für den gehobenen Business-Alltag ist dieser PC also auf jeden Fall ausgezeichnet geeignet.

Ein All-in-One PC für unter 1000 € und einer ordentlichen Ausstattung.

Der Bildschirm hat eine Diagonale von 60 cm und eine Full-HD Auflösung (1920 x 1080 Pixel) im Format 16:9 – also auch perfekt um einen schönen Film zu schauen. Dabei sind auch die tollen Stereoboxen von Bang & Olufsen hilfreich.

HP EliteDisplay 27 Zoll für 229,99 €

Wer einen sehr edlen und großen Bildschirm benötigt, kann für schlappe 229,99 € bei TONERDUMPING ein HP EliteDisplay E273 bekommen. Der starke Kontrast von 1:1000 und die schnelle Reaktionszeit von nur 5 Millisekunden, lässt jedes Gamerherz höher schlagen. Angeschlossen wird der Monitor entweder über HDMI oder Display-Schnittstelle. Den VGA-Anschluss ist zwar auch möglich, aber nicht empfehlenswert. Passende HDMI-Kabel gibt es übrigens weiter unten in der Produktbeschreibung im Tonerdumping-Onlineshop.

Höhenverstellbar, leuchtstark und elegant: Das EliteDisplay E273

Der Bildschirm lässt sich in der Höhe verstellen und ermöglicht daher ein besonders ergonomisch angenehmes Arbeiten. Die Auflösung beträgt 1920 x 1080 Pixel – also FullHD und die Diagonale misst 68,5 cm.   

Ein kompaktes EliteBook, das keine Wünsche offen lässt

Für 2099,99 € – immerhin 400 € billiger als der UVP von HP – gibt es ein kleines Notebook, dass nur so vor Kraft protzt. Dabei ist es extrem gelenkig – Stichwort Yogafunktion – hat auch noch einen Ultra-HD-aufgelösten Touchbildschirm und einen sensationell schnellen i7 Prozessor, der bis zu 3,9 GHz getaktet ist.

Das HP EliteBook x360 ist gelenkig und hat ein 4K-Touch-Display

16 GB Arbeitsspeicher reichen für große Dokumente und speicherfressende Anwendungen. Die superschnelle 512 GB SSD-Festplatte reicht für enorme Datenmengen aus.

Das Display ist übrigens superhell und der Sound aus den kleinen Laptopboxen ist überraschend gut – stammt ja auch von Bang & Olufsen. Dieses HP Elitebook X360 ist perfekt für den Power-Anwender, der unterwegs auf nichts verzichten will.

HP EliteBook 850 – der Desktopersatz

Wer komfortabel wie an einem Desktop arbeiten will, aber sein Arbeitsgerät nach Hause mitnehmen will, der sollte sich das HP EliteBook 850 genauer ansehen. Bei Tonerdumping kostet es im Onlineshop 1599,99 €, also mehr als 100 € weniger als der HP UVP. Die Festplatte ist 256 GB groß und dank der SSD-Technik superschnell.

Großer Laptop mit Nummernblock. Der ideale Desktop-PC-Ersatz.

Der Arbeitsspeicher von 8 GB ist für die meisten Office-Anwendungen mehr als ausreichend. Der Prozessor i5 mit 1,6 GHz kann ein ordentliches Tempo bieten. Das Display ist mit 15,6 Zoll fast so groß wie ein richtiger Desktop-Monitor. Am besten kombiniert man dieses Notebook mit einem externen Monitor, damit der Arbeitsbereich noch größer wird. 

iFA 2. Tag: Gloria und Gustav die heimlichen Stars

Der Samstag ist bei der iFA der Tag der Endverbraucher. Viele nehmen sich am Samstag die Zeit um sich von den Neuheiten der Unterhaltungstechnik beeindrucken zu lassen. Virtuelle Realität, künstliche Intelligenz, 8K-Fernseher, die neuesten Smartphones,…

Dann gibt es aber auch die Jäger und Sammler. Mit größtmöglichen Tragetaschen bewaffnet wird eingesammelt, was nicht niet- und nagelfest ist. Kugelschreiber, Schlüsselanhänger, Bonbons. Genau diese Besucher sind auch begeistert von unseren Stoffpinguinen Gloria und Gustav. Doch auch am Samstag gab es keine Pinguine geschenkt. Die Nachfrage war so groß, hätten wir Stoffpinguine verschenkt, dann wären sie entweder nach 5 Minuten vergriffen gewesen, oder man hätte eine LKW-Ladung vorhalten müssen. Und dafür war auf unserem 6 Quadratmeter-Messestand einfach kein Platz.

Hunderte Tragetaschen binnen 30 Minuten verteilt

Was wir aber hundertfach dabei hatten waren Tonerdumping-Papiertragetaschen. Diese verschenkten wir gerne an vorbeilaufende Geschenkesammler. Da gab es dann zumindest die Gegenleistung, mit unserem TONERDUMPING-Logo auf der Papiertüte Reklame zu machen. In der Tragetasche befand sich dann zusätzlich noch ein Rabatt-Gutschein für unsere Berliner Läden. Die Mehrheit der Privatbesucher kommen schließlich aus Berlin oder dem Berliner Umland. Besonders fleißig verteilt hat der Geschäftsführer von Seine Holland, Oleg Zhao. Er streckte eine Tüte Besuchern entgegen und sprach das Wort „Druckerpatronen“ so witzig aus, dass viele Kunden erst nicht wussten, was hier passiert. Mit dieser Methode waren unsere Tragetaschen binnen 30 Minuten verteilt.

Gute Gespräche mit api-Kunden

Am Samstag waren auch noch kleinere Einzelfirmen bei api, die sich dann auch über die G&G Druckerpatronen informieren konnten. Selbstverständlich kann man nämlich die Druckerpatronen von G&G auch über den Großhandel beziehen – beispielsweise bei api.

Der Tag endete auf Mazedonisch

Foto-Shooting im Mazedonischen Restaurant in Berlin-Lichterfelde-West.

Der vermutlich größte Mazedonien-Fan der Welt, Karl Kallinger, lud das G&G/ TONERDUMPING Team am Abend noch zum Mazedonischen Restaurant nach Berlin-Lichterfelde-West ein. Dort gab es dann traditionellen mazedonischen Salat und eine große Fleischplatte.

Der erste iFA-Tag

Am Ende eines langen Messetages: Geburtstagsfeier von Marco (rechts im Bild)

Um 9:00 standen wir an einer relativ kurzen Schlange an. Es war der Seiteneingang – nur für Aussteller, direkt bei Halle 17. Karl und ich sitzen hier gegenüber von tp-link zusammen mit unseren Freunden von Seine Holland: Oleg und Marco. Die Pinguine Gloria und Gustav bestaunen von ihrer Vitrine aus gebannt auf die vorbeiziehenden Menschenmassen. Bei tp-link verteilen türkis eingekleidete Hostessen Unmengen an großformatigen türkisen Plastik-Tragetaschen. Bei G&G/TONERDUMPING gibt es kleine A6-Kladden umsonst – zusammen mit einem Rabattgutschein für unsere Berliner Läden. Auch das kommt beim Berliner Publikum sehr gut an – so gut, dass die Kladden bereits nach dem ersten Tag vergriffen waren.

UFP tritt zusammen mit Despec und Rauch auf

Schräg gegenüber prangt das Logo von UFP, darunter stehen die Firmenzeichen von Despec und Rauch-Import. Der Originalpatronen-Großhändler UFP hatte im Juli den Konkurrenten aus Moers übernommen und auch die österreichische Firma Rauch-Import gehen jetzt mit UFP gemeinsame Wege. 

Leckerer Kaffee und gutes Catering von api

G&G/TONERDUMPING sind Teil des großen api-Stands. Ein Computer-Distributor, der im letzten Jahr mehr als 800 Millionen € Umsatz generieren konnte. Im Zentrum des api-Stands befindet sich ein nettes Catering-Team. Dort gibt es für unsere Kunden oder für die Unteraussteller leckeren Kaffee. Die ersten Brötchen kamen dann am frühen Nachmittag – die Catering-Firma steckte im Stau fest.

Echte Stars: Die Pinguine Gloria und Gustav

Alle 15 Minuten bestaunten vor allem weibliche Messebesucher unsere beiden Pinguine. Wir wurden hunderte Male gefragt: „Ach sind die süß! Kann ich die haben?“ Wir versprachen, dass wir auf unserer Facebook-Seite demnächst wieder Pinguine verlosen werden. Wer uns liked, verpasst die Verlosung auf keinen Fall.

Viel versprechendes Gespräch mit Deutschem Distributor

Zwischendurch hatten wir ein interessantes Gespräch mit einem Distributor, der nicht abgeneigt ist, das G&G Schriftbänder-Sortiment listen zu wollen. Am Montag wird ein Angebot dazu verschickt. Insofern hat sich der erste Tag schon einmal gelohnt.

Chinesisches Festmahl und Geburtstagsfeier am Abend

Der Abend nach der Messe war dann sehr chinesisch. Wir aßen mit Oleg und Marco beim Chinesischen Restaurant am Kaiserdamm und feierten nebenbei auch noch Marcos Geburtstag: Happy Birthday, Marco!

IFA: Der G&G/ TONERDUMPING Messestand ist aufgebaut

Das Regal steht. Die Druckerpatronen hängen. Jetzt fehlen nur noch Gloria und Gustav.

Es ist ja immer wieder faszinierend, wie hektisch es am letzten Tag vor der Messe zu geht. Überall wird noch geschraubt, beklebt und Müll entsorgt. Dieses Jahr befindet sich das erste Mal TONERDUMPING zusammen mit G&G auf einem Messestand in Halle 17 unter dem Berliner Funkturm. 

Ab morgen geht es dann los. Dann werden auch die beiden Pinguine Gloria und Gustav von der Vitrine aus, das Messegeschehen beobachten.

Die einzigen Tinten/Toner-Marke bei API: TONERDUMPING und G&G

TONERDUMPING ist somit der einzige Tintenpatronen-Aussteller auf der Fläche von api. Bei der CEBIT war zumindest auch noch Pelikan mit auf dem api-Stand dabei. 

TONERDUMPING und G&G sind ein Unterstand beim IT-Großhändler api

Vier neue Canon Pixma Multifunktionsdrucker ab September & November

Anfang August hat Canon gleich vier neue Pixma Serien angekündigt. Dabei reicht die Palette von den einfachen TR 4550 Modellen bis hin zu den mit interessanten Sonderfunktionen aufwartenden TS9550-Geräten.

Die Canon PIXMA TR4550 Modelle – kompakte AIOs für das HomeOffice

Die Pixma TR 4550 Modelle sind All-in-One Multifunktionsgeräte mit den heute üblichen Cloud- und Mobile-Printing Funktionen. Erhältlich zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99€ ab September 2018 gibt es die Canon Pixma TR4550-Series in schwarz als PIXMA TR4550 oder in weiß als TR4551.
Automatischer Duplexdruck, Ausweiskopie-Funktion und eine separate „Extra Connect Taste“ für eine besonders einfache WLAN Einrichtung wären noch erwähnenswert.

In der Pixma TR4550-Series kommen die Druckkopfpatronen PG-545XL (Schwarz) und CL-546XL (Farbe) zum Einsatz. Das sorgt für recht hohe Druckkosten, und empfiehlt sich so allenfalls für Wenigdrucker.

Hier gibt es günstige Canon TR4550 Patronen.

Die Canon PIXMA TS6250 Modelle – Einzeltinten statt Druckkopfpatronen

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 139€ positioniert Canon die PIXMA TS6250 Series eine Klasse über der TR4550-Reihe, und setzt statt auf teure Druckkopfpatronen beim TS6250 auf 5 Einzelpatronen der bereits bekannten Patronenserie CLI581/PGI-580. Auch beim TS6250 bietet Canon optional ein weißes Gehäuse und ersetzt dann die letzte Ziffer der Modellbezeichnung durch eine 1. Somit besteht die Canon Pixma TS6250-Series ab September aus dem schwarzen TS6250 und dem weißen TS6251.

Ein eindeutiger Pluspunkt im Vergleich ist der zweite Papiereinzug, der einem mehr Flexiblität beim Papierhandling ermöglicht. Canon hebt zusätzlich den mit 21s für ein Foto in 10x15cm beschleunigten Fotodruck hervor.

Hier gibt es günstige Canon TS6250 Patronen.

Canon PIXMA TS8250 – neues Design, bekannte Funktionen

Gleich auf 6 Einzeltinten setzen die neuen TS8250-Drucker. Die sechste Farbe ist ein spezielles Fotoblau der CLI-581-Patronenserie. So werden noch feinere Farbabstufungen und damit eine weiter optimierte Fotodruckqualität möglich.
Das deutlich kantigere Design kann man mögen, ein Kaufgrund ist es aber sicher nicht. Bei der TS8250-Series bietet sogar drei Farbvarianten an. TS8250 in Schwarz, TS8251 in Weiß und TS8252 in Rot. Erhältlich ab November 2018 zu einem UVP von 195€ bietet der TS8250 gleich drei Einzugsmöglichkeiten:

  • Papiereinzug hinten mit bis zu 20 Blatt (Fotopapier) oder bis zu 100 Blatt (Normalpapier)
  • Papierkassette vorn mit bis zu 100 Blatt (Normalpapier)
  • Mehrzweckeinzug für bedruckbare Nail Sticker (NL-101)/1 bedruckbare CDs, DVDs oder Blu-Ray Discs

Hier gibt es günstige Canon TS8250 Patronen.

Canon PIXMA TS9550 Modelle – Flexiblität für kreative Ideen

Auf der Stellfläche eines A4-Druckers hat Canon mit dem TS9550-Druckern ein Papierhandling realisiert das A3 und Bastelbögen von 30x30cm bedrucken kann. Damit empfiehlt sich das mit allen für den Büroalltag relevanten Druckfunktionen und Cloud-Anbindung ausgestattete Spitzenmodell vor allem für jene Nutzer, die Flexiblität benötigen und auch mal etwas größere Ausdrucke anfertigen wollen.
Die bekannten CLI581/PGI580 Druckerpatronen ermöglichen geringe Druckkosten und auch der Anschaffungspreis von UVP 275,00€ erscheint in Anbetracht des Funktionsumfangs als durchaus angemessen.

Hier gibt es günstige Canon TS 9550 Patronen.

Technische Daten und weitere Informationen zu allen Geräten:

https://www.canon.de/printers/pixma-tr4550/
https://www.canon.de/printers/pixma-ts6250/
https://www.canon.de/printers/pixma-ts8250/
https://www.canon.de/printers/pixma-ts9550/

Turbon meldet einen Jahresverlust von 2,5 Millionen €

Zur Turbon Products GmbH gehören inzwischen neben der Turbon-Marke auch die Embatex und die EBP AG. Hinter Embatex stecken die Marken IBM und Emstar, hinter der EBP AG steckt die Marke AgfaPhoto.

In einer Ad-hoc-Meldung plant die Turbon mit einem Ergebnis vor Steuern von minus 2,5 Millionen €. Und das trotz guter Ergebnisse in Bereich Managed-Print-Service. Der Vorstand von Turbon erwartet erst im Laufe des Jahres 2019 das Schreiben von schwarzen Zahlen, wobei dafür der Geschäftsumfang verkleinert werden soll.

Canon bestätigt, dass Ninestars neue Blue-Drive Toner kein Patent verletzen

Canon bestätigt: Neue Toner von Ninestar sind nicht patentverletzend

Canon bestätigt: Neue Toner von Ninestar sind nicht patentverletzend

Heute ist beim Branchen-Newsdienst „Actionable Intelligence“ ein interessanter Artikel erschienen. Demnach habe Canon neu entwickelte Tonerkartuschen überprüft und bestätigt dass diese nun keine Patente verletzen.

Es geht dabei um die Nachbau-Toner HP CE505A, CE505X, CF226A, CF226X, CF287A, CF287X, CF280A, CF280X.

Im Februar verklagte Canon 49 US-Toner-Firmen

Im Februar forderte Canon die US International Trade Commission (ITC) auf wegen angeblicher Verletzung von Patenten eine Untersuchung nach Section 337 einzuleiten. Gleichzeitig verklagte Canon in den USA insgesamt 49 Unternehmen, darunter auch Firmen die zu der Ninestar-Group gehören. In den Jahren 2015 und 2016 hatte Canon die erste Welle gegen Tonerhersteller gestartet, die das Dongle-Gear von HP Kartuschen nachgebaut hatten. Daraufhin hatten große chinesische Tonerhersteller wie Ninestar, Aster und Printrite Kartuschen auf den Markt gebraucht, die diese Patente durch eine eigene technische Lösung umgehen konnten. Das Zahnrad war nun nicht mehr seitlich beweglich – es war ein non-dongling-gear. Das führte dazu, dass Canon in den Jahren 2017 und 2018 neue Fortsetzungspatente eintragen ließ, damit auch diese Umgehungen anfechtbar wurden.

Canon bestätigt: die neuen Blue-Drive-Gear Toner von G&G Ninestar sind sicher

Daraufhin hat Ninestar mit einer Neuentwicklung reagiert. Das neue Blue-Drive-Gear umgeht damit auch die neuen Patente, die vorerst nur in den USA eingetragen wurden. Canon hat im Laufe des Verfahrens bereits freiwillig auf bestimmte Ansprüche aus der ITC-Beschwerde gestrichen. Canon räumte außerdem ein, dass die neu entwickleten Tonerkartuschen von Ninestar die geltend gemachten Patente nicht verletzen.

Was allerdings weiterhin möglich ist, ist dass Canon in Zukunft weitere Fortsetzungspatente eintragen lässt, die auch die neuen Toner verletzen könnten. Die Praxis von Fortsetzungspatenten ist in der Europäischen Union nicht möglich und somit ein Problem der US-Alternativanbieter.

Für Ninestar und ihre Marke G&G ist das für den US-Markt eine gute Nachricht. Static Control hat bereits angekündigt die betreffenden Toner ebenfalls von Ninestar herstellen lassen zu wollen, damit man bei dieser Produktpalette wieder schnellstens lieferfähig sei.

Canon sorgt für höhere Kosten bei Mitbewerbern und für höhere Preise

Die Strategie von Canon könnte aber trotzdem aufgehen. Actionable Intelligence nennt die Strategie „tausend Schritte“. Jede Rechtsstreitigkeit, jeder juristische Vergleich aber auch die Entwicklung von neuen Patentumgehungen kostet der Alternativtoner-Industrie enorme finanzielle Ressourcen. Viele kleinere Anbieter können hier nicht mithalten und müssen bei größeren Herstellern zukaufen oder ihnen geht das Geld aus und sie verschwinden komplett vom Markt.

Für den Endkunden bedeutet das, dass es weniger Anbieter geben wird und dass auch Billigstpreise bei Alternativtonern erst einmal der Vergangenheit angehören werden. Dafür wird die Rechtsabteilung von Canon auch in Zukunft sorgen.

Stiftung Warentest: TONERDUMPING Patronen erhalten die Note 2,6

Das erste Mal wurden TONERDUMPING-Druckerpatronen von der Stiftung Warentest berücksichtigt

Drei Jahre hat es gedauert bis Stiftung Warentest erneut Druckerpatronen für Tintenstrahldrucker getestet hat. In der aktuellen August-Ausgabe war es wieder so weit. Und das erste Mal in seiner fünfzehnjährigen Firmengeschichte wurden auch Druckerpatronen von TONERDUMPING getestet. Die Stiftung testete Original- und Alternativpatronen für Brother-, Canon-, Epson– und HP Drucker. Leider wurden die TONERDUMPING-Patronen nur für die EPSON Drucker getestet. Aber immerhin – es ist das erste Mal, dass TONERDUMPING für die Stiftung Warentest als relevanter Anbieter berücksichtigt wurde.

Von Stiftung Warentest leider nicht berücksichtigt: Die TONERDUMPING Patronen hätte es noch günstiger im 10er-Set gegeben.

Von Stiftung Warentest leider nicht berücksichtigt: Die TONERDUMPING Patronen hätte es noch günstiger im 10er-Set gegeben.

„Etwas schlechtere Qualität, aber 60 Prozent Ersparnis“

Das Testergebnis selbst kann sich auch sehen lassen. Für den Bereich Druckqualität – der mit 75 Prozent in die Wertung einging – gab es ein „gut“, auch bei der Handhabung – die mit 20 Prozent gewichtet wurde – gab es ebenfalls ein „gut“. Nur bei der Verpackung gab es ein „ausreichend“ – diese ging mit 5 Prozent Gewichtung in der Wertung. Am Ende steht TONERDUMPING mit der Schulnote 2,6 nur knapp hinter KMP, die mit 2,4 bewertet wurden. Besser ist dann nur noch das Original mit einer 2,1. Auf dem vierten Platz landete Ink Swiss mit der Note 3,1.

Zu TONERDUMPING gibt die Stiftung Warentest das Fazit: „Etwas schlechtere Qualität (als das Original), aber deutliche Ersparnis.“ Die Schwäche unserer Patrone ist vor allem, dass auf der Verpackung nicht sämtliche Hinweise standen, die die Stiftung Warentest von einer Patrone erwartet. Hinweise wie: „Plastikverpackung bitte in die gelbe Tonne werfen“ oder „Nicht für Kinderhände geeignet“ oder „Druckerpatrone wegen des Chips nicht in den Hausmüll werfen“. Das sind Hinweise, die wir bei der nächsten Überarbeitung unserer Verpackung berücksichtigen werden. Bei der Druckqualität waren die Ergebnisse entweder gut oder sehr gut. Nur beim Fotodruck und bei der UV-Resistenz gab es ein „befriedigend“. Kurz um, wer seine Fotos mit seinem Epson-Drucker ausdruckt und an die Wand hängt, kommt nicht am Original vorbei. Bei KMP und TONERDUMPING verblassen die Ausdrucke nach längerer Zeit.

An sonsten spart man vor allem bei TONERDUMPING. Beim Preisvergleich wurde übrigens nicht das 10er-Set oder unser 4er-Pack als Grundlage genommen, sondern die Einzelpatronen.

Preise für leere Druckkopfpatronen auf Rekordhoch

Bei TONERDUMPING steigen gerade die Umsätze bei Originalpatronen und immer mehr leere Originalpatronen werden in den Läden abgegeben. Bei manchen Druckkopfpatronen lohnt es sich sogar die leere XL-Originalpatrone mitzubringen und dann erneut Original XL zu kaufen.

Für leere Canon Druckköpfe gibt es bis zu 3 € von TONERDUMPING

Beispiel: Die Canon PG-545XL Originalpatrone kostet bei TONERDUMPING 21,99 €. Bringt man die leere Patrone zurück, bekommt man 3 € gutgeschrieben, muss also nur noch 18,99 € bezahlen. Also genau den selben Preis, den die TONERDUMPING-Patrone kosten würde. Noch extremer ist es bei der Canon CL-546XL Farbpatrone. Die XL-Originalpatrone von Canon kostet bei TONERDUMPING nur 21,99 €. Für die leere Patrone gibt es auch hier 3 € Rabatt. Die wiederbefüllte TONERDUMPING Patrone kostet 20,99 €. Hier ist man mit dem Original sogar besser dran. Solange die Verfügbarkeit des Leerguts so knapp ist, wird die Situation weiterhin so sein. Sobald genug leere Druckerpatronen eingesammelt sind, werden die Preise der TONERDUMPING-Produkte günstiger werden.

Für die HP 302 und HP 304 gibt es 2 €. Für die HP 62 sogar 3 €

Wegen Leergutmangel heute nicht lieferbar: Die HP 62XL color von TONERDUMPING.

Wegen Leergutmangel heute nicht lieferbar: Die HP 62XL color von TONERDUMPING.

Bei HP ist die Situation nicht ganz so angespannt, da die HP XL-Originalpatronen deutlich mehr kosten als XL-Druckkopfpatronen von Canon. Aber auch hier lohnt es sich die originale Patrone mitzubringen. Bei den HP 302 oder HP 304 ist es sogar egal, ob es sich um eine Standardbefüllung, XL- oder um eine Starterpatrone handelt. Vergütet bekommt der Kunde, der die Patrone in den TONERDUMPING-Laden bringt 2 €. Interessant ist bei HP vor allem die HP 62. Hier vergütet TONERDUMPING für die Originalpatrone ganze 3 €.

Bei der Vergütung handelt es sich dabei immer um einen Preisnachlass für Produkte die bei TONERDUMPING gekauft werden. Eine Barauszahlung ist daher nicht möglich. Eine vollständige Liste der aktuellen Leergut-Konditionen gibt es hier:

https://www.toner-dumping.de/leergut.pdf