TÜV Saarland zertifiziert TONERDUMPINGs Kundenservice zum dritten Mal in Folge

Seit vier Jahren trägt der Onlineshop von TONERDUMPING stolz das Siegel des TÜV Saarland in den Kriterien „Preis/ Leistung“ und „Kundenservice“. Nun erhielten wir vom TÜV Saarland die Nachricht, dass wir auch ab dem Jahr 2020 wieder mit diesem beiden Siegeln werben dürfen und dass diesmal auch das Siegel „Kundenzufriedenheit“ genutzt werden darf.

168 Kunden hatten sich bereit erklärt einen ausführlichen Fragebogen auszufüllen. Interessant ist, dass ca. 64 Prozent der Umfrageteilnehmer älter als 40 Jahre sind und dass 70 Prozent männlich sind.

Serviceleistung: Gut 1,76

92,4 Prozent aller Befragten bewerteten den Service von TONERDUMPING mit sehr gut oder gut. Das ergibt eine Schulnote von 1,76.

Gesamtzufriedenheit: Gut 1,76

91,3 Prozent gaben bei Gesamtzufriedenheit entweder sehr gut oder gut an. 4,7 Prozent gaben immerhin noch ein Befriedigend. Der Rest votierte für ausreichend oder ungenügend.

Was ist unseren Kunden wichtig?

Die 5 wichtigsten Kriterien unserer Kunden sind:

  • Zahlungsmöglichkeiten
  • Verfügbarkeit der Produkte
  • Übersichtlichkeit der Internetseite
  • Qualität der Produkte
  • Lieferzeiten

Zahlungsmöglichkeiten (zB. PayPal, Kreditkarte, auf Rechnung…)

Das fanden 54,1 Prozent der Umfrageteilnehmer als wichtiges Kriterium und gaben dafür durchschnittlich eine 1,4

Verfügbarkeit der Produkte

Für 51,2 Prozent der Antwortengeber war das eine Wichtige Eigenschaft und dafür gab es eine 1,57.

Übersichtlichkeit der Internetseite

50,6 Prozent gaben an, dass das wichtig ist. Und die Note war hier eine 1,76

Qualität der Produkte

Ist für 50 Prozent eine wichtige Sache. TONERDUMPING erhielt hier eine 1,51 als Schulnote.

Lieferzeiten

Empfanden 47,1 Prozent der Kunden als wichtig und hier gab es einen Superwert mit 1,39. Kein anderes Kriterium wurde so gut bewertet, wie die Lieferzeit.

Verbesserungspotential hat die telefonische Erreichbarkeit

Wenn man von einer Schwäche reden kann, dann war das die telefonische Erreichbarkeit. Dieses Kriterium ist allerdings nur für 10,5 % der Kunden wichtig gewesen. Hier gab es eine 2,08.

90,1 Prozent würden TONERDUMPING weiter empfehlen

In diesem Jahr gaben 90,1 Prozent an, dass Sie TONERDUMPING weiterempfehlen würden. 3,5 Prozent würden das nicht tun und 6,4 Prozent wussten nicht, ob sie uns weiterempfehlen würden.

Preis-Leistung ist ebenfalls gut

Insgesamt bewerteten 89,8 Prozent das Preis-Leistungs-Verhältnis von TONERDUMPING mit sehr gut oder gut. Wobei 49,7 Prozent sehr gut und 40,1 Prozent gut ankreuzten. 7,8 Prozent gaben uns ein Befriedigend und 1,2 ein ausreichend und 1,2 Prozent ein ungenügend.

„Insgesamt ist das wieder ein gutes Ergebnis, wenn man die Gesamtschau betrachtet,“ kommentierte Daniel Orth das Ergebnis. „Allerdings wissen wir, wo wir noch mehr investieren müssen, und das ist die telefonische Erreichbarkeit,“ ergänzt der Geschäftsführer von TONERDUMPING. „Hier werden wir ab kommenden Jahr unser Team verstärken,“ verspricht Daniel Orth.

Die neuen Zertifikate und Siegel werden ab Anfang Januar im Onlineshop sichtbar werden, da die Zertifikate erst ab 2020 gültig sein werden.

Black Week und Cyber Week bei Tonerdumping

Auch bei TONERDUMPING gibt es interessante Produkte für Weihnachten. Zugegeben: eine Tonerkartusche ist vermutlich nicht das spannendste Weihnachtsgeschenk. Aber es gibt bei TONERDUMPING zahlreiche Weihnachts-Dekoartikel, Geschenkpapier oder Geschenkbänder zu kaufen. Da ja der Begriff „Black-Friday“ aus markenrechtlichen Gründen nicht verwendet werden darf, gab es bei TONERDUMPING gleich eine ganze schwarze Woche – die Black Week. In dieser Woche geht es weiter mit der Cyber Week. Und wir haben die bereits abverkauften Artikel deaktiviert und ein paar weitere Produkte im Preis noch einmal gesenkt.

Das Peach PL707 Laminiergerät kostet jetzt nur noch 13,99 €

Wir haben einfach noch viel zu viele Laminiergeräte von Peach im Lager. Deshalb muss hier der Preis runter auf 13,99 €. Auch das Induktions-Ladegerät von MediaRange geht mit 7,99 € noch einmal deutlich tiefer.

Das Ladegerät für induktives Laden von MediaRange kostet statt 14,99 € nur noch 7,99 €

Und wer kennt einen Onlineshop, der ein MFI-zertifiziertes iPhone-Kabel für 4,99 € verkauft? Diese und viele andere Produkte wie Kalender oder Weihnachtskugel für den Weihnachtsbaum, gibt es in unserer Cyber-Week-Aktions-Kategorie.

TONERDUMPING-Chefs besuchen Ninestar

Irgendwie fühlt sich so ein Besuch in Zhuhai wie ein kleiner Urlaub an. 27 Grad im Schatten – und das Mitte November. Aber nicht nur das Wetter war bemerkenswert. Auch die Gespräche mit den Freunden aus der Ninestar-Zentrale in Zhuhai waren wieder einmal von einer konstruktiven und partnerschaftlichen Atmosphäre geprägt.

Im November mit dem T-Shirt herum rennen. Eine tolle Sache. Im Hintergrund: 70 Jahre Volksrepublik China. Links: Daniel Orth, Rechts: Friedbert Baer.

Zum ersten Mal konnten wir beispielsweise den Gründer von Ninestar persönlich kennen lernen: Wei Yan. Er erzählte uns bei einem gemeinsamen Mittagessen dass er und Jackson Wang so etwas wie beste Freunde sind. Sie waren Arbeitskollegen bei einer großen Klimaanlagen-Firma. Später gründete Wei Yan eine Computer-Handelsfirma. Jackson Wang stieg als Co-Chef später ein, als es darum ging die Handelsfirma in eine Produktion zu umzuwandeln. Da gab es also schon ein paar Ähnlichkeiten mit TONERDUMPING. Auch hier gründete erst Daniel Orth die Firma und sein bester Freund Friedbert Baer kam dann ein halbes Jahr später dazu.

Zwischen Daniel Orth und Friedbert Baer: Der Ninestar-Gründer Wei Yan

Zudem haben wir uns viele neue spannende Neuheiten und die automatische Produktion angesehen. Mit der automatischen Fertigungsstraße werden die Kapazitäten vervielfacht, die Kosten gesenkt und die Qualität erhöht. Das sah schon sehr beeindruckend aus.

Hier werden Tonerkartuschen vollautomatisch zusammengeschraubt.
Die Mitarbeiter am Förderband müssen jetzt nur noch die Toner in Drucker stecken, um Testdrucke anzufertigen.

Und dann ware da die Gespräche zwischen Ninestar und Tonerdumping, bei denen es um eine noch engere Partnerschaft ging. Und die Ergebnisse sehen für beide Seiten sehr gut aus. Man kann also sagen, dass Tonerdumping und Ninestar in den nächsten Jahren noch enger zusammen arbeiten werden – vor allem um auch die Marke G&G in Deutschland noch bekannter zu machen.

Das beeindruckend riesige Bürogebäude von Ninestar

TONERDUMPING begrüßt den neuen Auszubildenden Johannes

Auch in diesem Jahr bildet TONERDUMPING wieder einen Einzelhandelskaufmann aus. Er heißt Johannes und wird die nächsten drei Jahre alle Geheimnisse des Handels mit Druckerpatronen und Schreibwaren kennenlernen.

Geschäftsführer Daniel Orth, Johannes in der Mitte und Filialmanager Tom Rosenmüller.

Wir suchen übrigens noch ganz spontan und kurzfristig einen Auszubildenden (m/w/d) als E-Commerce-Kaufmann/ -Kauffrau. Wen das Thema Onlinehandel als Berufswunsch interessiert, kann sich gerne bei uns melden (bewerbung@toner-dumping.de)

Xerox will HP kaufen

HP bestätigt, dass Xerox ein Angebot für eine Übernahme vorgelegt hat. Demnach hat Xerox vor den IT-Giganten HP für umgerechnet 29,4 Milliarden Euro zu übernehmen.

Xerox bietet somit 22 US-Dollar je HP Aktie – also 12 Prozent mehr, als der aktuelle Börsenkurs. HP hat bereits angekündigt das Angebot ernsthaft zu prüfen. Laut CNBC will Xerox Dreiviertel des Kaufpreises in bar bezahlen und das letzte Viertel mit eigenen Aktien. Am Ende würden dann die bestehenden Aktionäre von HP 48 Prozent der neuen Firma halten.

Über so viele Barreserven verfügt Xerox nicht. Da reichen dann auch die 2,3 Milliarden Dollar nicht aus, die Xerox durch den Verkauf der Fujifilm einspielen konnte. Laut Bloomberg könnte allerdings die Citigroup die noch fehlenden 20 Milliarden Dollar finanzieren, die Xerox benötigt, um HP zu übernehmen.

In vielen Medienberichten taucht im Zusammenhang mit der Übername immer wieder der Name Carl Icahn auf. Er besitzt bereits zehn Prozent von Xerox und soll den Deal vorgeschlagen haben.

Icahn soll auch für die Rückabwicklung der Fuji-Beteiligung von Xerox eingefädelt haben.

HP ist – verglichen mit Xerox – deutlich größer. HP ist mehr wert und erzielt höhere Umsätze. Aber HP kam in ein schwieriges Fahrwasser. Gewinn brachen ein und HP kündigte erst neulich an tausende Mitarbeiter zu entlassen. HP war auch negativ in die Schlagzeilen geraten, weil HP mit Firmwareupdates die Funktionalität ihrer Drucker in Verbindung mit Alternativ-Druckerpatronen einschränkt. Ein Verhalten, was weltweit für Klagen von Verbraucherschützern mit sich zog.

Neu: HP M479 Druckerserie mit 415A/ 415X Toner

HP hat vier neue Multifunktionsdrucker auf den Markt gebracht und gleichzeitig eine neue Tonerserie eingeführt: Die HP 415A und 415X Toner-Serie. Da es sich hier um Farblaserdrucker handelt, gibt es für beide Füllmengen jeweils vier Toner (schwarz, cyan, magenta und gelb). Im Moment sind ausschließlich Original-Toner verfügbar. Dass HP hier wieder mit fragwürdigen Praktiken den Wettbewerb behindert, gibt HP nun auch unumwunden zu.

Aber schauen wir uns erst einmal die vier neuen Drucker etwas näher an.

Für ca. 400 € erhält man ein Farblaser-Multifunktionssystem, das für viele Office-Arbeiten perfekt geeignet ist.

HP Color LaserJet Pro M479dw

Die kleinen Buchstaben am Ende der Druckerbezeichnung sagen schon einmal einiges über den Funktionsumfang der Geräte aus. Das „d“ steht bei HP Color LaserJet Pro M479dw für doppelseitigen Druck (duplex) und das „w“ steht für den WLAN-Druck. Bei automatischen Vorlageneinzug kann man 50 Blätter einlegen. Allerdings funktioniert das nur einseitig. Wer doppelseitiges Scannen möchte, benötigt ein „f“ in der Druckerbezeichnung.

HP Color LaserJet Pro M479fnw

Beim HP Color LaserJet Pro M479fnw fehlt das „d“ – daher ist kein doppelseitiger Druck möglich. Das „f“ verspricht aber eine Faxfunktion. Zudem ist bei automatischen Vorlageeinzug auch ein doppelseitiges Scannen möglich. Das „n“ steht für einen Netzwerkkabel-Anschluss. Das kann allerdings auch der Pro M479dw, obwohl kein „n“ im Namen versteckt ist.

HP Color LaserJet Pro M479fdn

Beim M479fdn fehlt das „w“ – also ist mit diesem Gerät kein WLAN-Druck möglich. Ansonsten beherrscht der M470fdn doppelseitiges Drucken, doppelseitiges Scannen, Faxen und es gibt neben der USB-Schnittstelle auch einen Netzwerkanschluss.

HP Color LaserJet Pro M479fdw

Der M479fdw hat den größten Funktionsumfang. Er kann alles, was die anderen drei Geräte ebenfalls können.

Die Tonerserie 415A und 415X

HP 415X Toner schwarz
HP 415X Toner schwarz

Wenn man die Frontklappe öffnet, kann man die Tonerschublade aus dem Gerät hervorziehen und tauscht dann die Tonerkartuschen einzeln aus. Die Handhabung kennen wir von HP schon länger und das ist bequem, erfordert allerdings viel Platz auf dem Schreibtisch.

Die 415X/ 415A Tonerserie ist der Nachfolger der 410X/ 410A Tonerserie. Zumindest sind die Bezeichnungen ähnlich und die dazu passenden Drucker waren in einem ähnlichen Preissegment. Zudem sind auch die Laufleistungen sehr ähnlich. Das A steht übrigens für die kleinere Füllmenge (2.300 Seiten) und das X steht für die große Füllmenge (6.000 schwarze, bzw. 5.000 Farbseiten). Nur die Preise der Originaltoner sind bei der 415-Serie geringfügig höher.

Der Haken: HP verhindert fairen Wettbewerb

Wem die Verbrauchskosten vollkommen egal ist, für den sind diese Drucker durchaus interessante Office-Geräte. Der große Haken ist die Formulierung auf der HP-Seite, die aufhorchen lässt:

Dynamic-Security-fähiger Drucker. Ausschließlich für die Verwendung mit Patronen mit Original HP Chip vorgesehen. Patronen mit Chips anderer Hersteller funktionieren möglicherweise nicht oder in Zukunft nicht mehr.

https://store.hp.com/GermanyStore/Merch/Product.aspx?id=W1A80A&opt=B19&sel=PRN
Hier ein Screenshot von der HP-Seite.

HP gibt also unumwunden und offen zu, dass bei diesem Gerät die Funktion von Fremdprodukten – vermutlich mit Softwareupdates – aktiv verhindert wird. Die Bezeichnung „Dynamic Security“ ist ein Euphemismus, der seinesgleichen sucht. Die einzige Sicherheit die bei HP Druckern ohne dieses System in Gefahr ist, ist die Profitsicherheit von HP. Unsere Empfehlung daher: Finger weg von diesen Geräten.

TONERDUMPING gewinnt n-tv/ DISQ Auszeichnung

Es war eine tolle Überraschung, als wir in unserem E-Mail-Postfach die Einladung zu einer Preisverleihung erhalten haben. Das Deutsche Institut für Servicequalität GmbH (DISQ) hat in Zusammenarbeit mit dem Nachrichtensender n-tv dieses Jahr wieder die besten Onlineshops in 52 Kategorien ausgezeichnet. Darunter in der Kategorie auch unser Onlineshop von TONERDUMPING in der Kategorie Druckerzubehör. Ausschlaggebend waren ausschließlich die Auswertung von ca. 40.000 Kundenmeinungen.

Neben TONERDUMPING gewannen beispielsweise auch Eventim (Tickets), Hellweg (Baumärkte), Ikea (Wohnen) oder Samsung (Elektronikhersteller) oder Zalando (Mode).

N-TV hat über die Preisverleihung hier berichtet.

Friedbert Baer (Mitte) und Daniel Orth (rechts), vor der Veranstaltung beim Meet & Greet mit anderen Onlineshop-Preisträgern. Foto: Thomas Ecke, Kontakt: thomasecke@yahoo.com
ntv-Moderatorin Carola Ferstl fragt Friedbert Baer, wie es mit dem papierlosen Büro aussieht. Friedbert Baer deutete auf die von Frau Ferstl Notizen, die sie vorher ausgedruckt hatte. Foto: Thomas Ecke, Kontakt: thomasecke@yahoo.com
Hier die Gewinner der Kategorie Druckerzubehör und Handyzubehör zusammen mit ntv Moderatorin Carola Ferstl (links) und rechts mit Schirmherrin Brigitte Zypries (zweite von rechts). Foto: Thomas Ecke, Kontakt: thomasecke@yahoo.com
Nach der Preisverleihung gab es das Gruppenfoto der Preisträger. Foto: Thomas Ecke, Kontakt: thomasecke@yahoo.com
Nach der Veranstaltung haben die TONERDUMPING Geschäftsführer Friedbert Baer (links) und Daniel Orth (rechts) die Ex-Ministerin Brigitte Zypries um ein gemeinsames Foto gebeten. Foto: Thomas Ecke, Kontakt: thomasecke@yahoo.com

Pantum und Konica Minolta bilden eine strategische Partnerschaft

Am 28. August unterzeichneten Jackson Wang, Chairman der Ninestar Corporation und der Chairman von Konica Minolta, Tadahiko Sumitani eine strategische Partnerschaft. In den Bereichen A3-Kopierern, A4-Druckern und 3D-Druckern will man sich gegenseitig helfen. Eine Zusammenarbeit zwischen dem japanischen und chinesischen Druckerkonzernen besteht bereits seit 2016. Die Druckermarke Pantum gehört zum Ninestar-Konzern. Pantum nutzt sowohl Technologie von Konica Minolta, als auch von der Konzernschwester Lexmark. Konica Minolta wiederum nutzt die Fabrik von Ninestar in Zhuhai um einige Drucker dort zu fertigen.

Jackson Wang (Ninestar) und Tadahiko Sumitani (Konica Minolta) zeigen stolz die Koopertions-Urkunde
Die Feierliche Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung

Canon Pixma GM2050 – 18.000 Seiten inklusive

Da hat sich Canon etwas ganz besonderes ausgedacht. Ein Tintenstrahldrucker für knapp 300 €. Im Drucker befinden sich zwei Druckkopf-Patronen: Die CL-541 für den Farbdruck und einen nachfüllbaren Druckkopf für den Schwarzweißdruck. Für die 300 € bekommt man aber auch gleich noch drei Tintenflaschen insgesamt 405 ml pigmentierter, schwarzer Tinte. Das soll dann für 18.000 Seiten reichen. Da kann man nur hoffen, dass der Druckkopf – den es vorerst nicht nachzukaufen gibt – nicht vorher eintrocknet.

Ein großer, wuchtiger aber auch robust anmutender Drucker ist der Canon Pixma GM2050. Kopieren und Scannen kann das Gerät allerdings nicht.

Interessant ist, dass man die Tinte nicht in einer Kammer drückt, so wie das bei Ecotank-Druckern von Epson der Fall ist. Nein, man drückt die Farbe in einen Druckkopf, der so ähnlich aussieht, wie eine PG-540-Patrone. Die Tintenflaschen nennen sich übrigens GI-50PGBK.

Die Kostenfalle hinter diesem Konzept ist allerdings die Farbpatrone. Diese ist weiterhin mit geringer Reichweite und teurem Tintenzubehör möglich. Daher ist der GM2050 nur dann ein sparsames Gerät, wenn man soweit wie möglich auf den Farbdruck verzichtet.

Das Papierfach ist großzügig. Optional kann man auch einen manuellen Papiereinzug nutzen.

Das Papierfach ist übrigens mit ca 350 Blättern sehr großzügig. Die Druckgeschwindigkeit ist mit 13 ISO-Seiten pro Minute für einen Tintendrucker recht flott.

Da ist sie, die Flasche. Vorrat hat man ja erst einmal genug.

Ich bin gespannt, ob ein Leser diesen Drucker gekauft hat und uns berichten möchte, wie die Handhabung des Nachfüll-Vorgangs funktioniert. Ist es eine Kleckerei wie mit einem Refillset? Oder ist es ähnlich einfach wie bei einem Ecotank-Drucker von Epson?

Schulaktion 2019: Der Prospekt ist jetzt auch online

Seit der letzten Woche liegt unser gedruckter Schulprospekt in unseren Läden aus und jetzt haben wir eine Online-Version nachgelegt. Die Bilder sind auf Bildschirmauflösung optimiert. Deshalb ist die Datei deutlich kleiner als die druckfähige Version. Trotzdem hat unser Prospekt in der Onlinevariante noch eine Größe von 96 MB. Schließlich ist das schon ein richtiger 48seitiger Katalog geworden – randvoll mit tollen Schnäppchen.

Hier der Link zum Runterladen:

https://www.toner-dumping.de/images/schulaktion_2019online.pdf

So sieht die Titelseite des TONERDUMPING Schulprospekts aus.