Canon bestätigt, dass Ninestars neue Blue-Drive Toner kein Patent verletzen

Canon bestätigt: Neue Toner von Ninestar sind nicht patentverletzend

Canon bestätigt: Neue Toner von Ninestar sind nicht patentverletzend

Heute ist beim Branchen-Newsdienst „Actionable Intelligence“ ein interessanter Artikel erschienen. Demnach habe Canon neu entwickelte Tonerkartuschen überprüft und bestätigt dass diese nun keine Patente verletzen.

Es geht dabei um die Nachbau-Toner HP CE505A, CE505X, CF226A, CF226X, CF287A, CF287X, CF280A, CF280X.

Im Februar verklagte Canon 49 US-Toner-Firmen

Im Februar forderte Canon die US International Trade Commission (ITC) auf wegen angeblicher Verletzung von Patenten eine Untersuchung nach Section 337 einzuleiten. Gleichzeitig verklagte Canon in den USA insgesamt 49 Unternehmen, darunter auch Firmen die zu der Ninestar-Group gehören. In den Jahren 2015 und 2016 hatte Canon die erste Welle gegen Tonerhersteller gestartet, die das Dongle-Gear von HP Kartuschen nachgebaut hatten. Daraufhin hatten große chinesische Tonerhersteller wie Ninestar, Aster und Printrite Kartuschen auf den Markt gebraucht, die diese Patente durch eine eigene technische Lösung umgehen konnten. Das Zahnrad war nun nicht mehr seitlich beweglich – es war ein non-dongling-gear. Das führte dazu, dass Canon in den Jahren 2017 und 2018 neue Fortsetzungspatente eintragen ließ, damit auch diese Umgehungen anfechtbar wurden.

Canon bestätigt: die neuen Blue-Drive-Gear Toner von G&G Ninestar sind sicher

Daraufhin hat Ninestar mit einer Neuentwicklung reagiert. Das neue Blue-Drive-Gear umgeht damit auch die neuen Patente, die vorerst nur in den USA eingetragen wurden. Canon hat im Laufe des Verfahrens bereits freiwillig auf bestimmte Ansprüche aus der ITC-Beschwerde gestrichen. Canon räumte außerdem ein, dass die neu entwickleten Tonerkartuschen von Ninestar die geltend gemachten Patente nicht verletzen.

Was allerdings weiterhin möglich ist, ist dass Canon in Zukunft weitere Fortsetzungspatente eintragen lässt, die auch die neuen Toner verletzen könnten. Die Praxis von Fortsetzungspatenten ist in der Europäischen Union nicht möglich und somit ein Problem der US-Alternativanbieter.

Für Ninestar und ihre Marke G&G ist das für den US-Markt eine gute Nachricht. Static Control hat bereits angekündigt die betreffenden Toner ebenfalls von Ninestar herstellen lassen zu wollen, damit man bei dieser Produktpalette wieder schnellstens lieferfähig sei.

Canon sorgt für höhere Kosten bei Mitbewerbern und für höhere Preise

Die Strategie von Canon könnte aber trotzdem aufgehen. Actionable Intelligence nennt die Strategie „tausend Schritte“. Jede Rechtsstreitigkeit, jeder juristische Vergleich aber auch die Entwicklung von neuen Patentumgehungen kostet der Alternativtoner-Industrie enorme finanzielle Ressourcen. Viele kleinere Anbieter können hier nicht mithalten und müssen bei größeren Herstellern zukaufen oder ihnen geht das Geld aus und sie verschwinden komplett vom Markt.

Für den Endkunden bedeutet das, dass es weniger Anbieter geben wird und dass auch Billigstpreise bei Alternativtonern erst einmal der Vergangenheit angehören werden. Dafür wird die Rechtsabteilung von Canon auch in Zukunft sorgen.

Stiftung Warentest: TONERDUMPING Patronen erhalten die Note 2,6

Das erste Mal wurden TONERDUMPING-Druckerpatronen von der Stiftung Warentest berücksichtigt

Drei Jahre hat es gedauert bis Stiftung Warentest erneut Druckerpatronen für Tintenstrahldrucker getestet hat. In der aktuellen August-Ausgabe war es wieder so weit. Und das erste Mal in seiner fünfzehnjährigen Firmengeschichte wurden auch Druckerpatronen von TONERDUMPING getestet. Die Stiftung testete Original- und Alternativpatronen für Brother-, Canon-, Epson– und HP Drucker. Leider wurden die TONERDUMPING-Patronen nur für die EPSON Drucker getestet. Aber immerhin – es ist das erste Mal, dass TONERDUMPING für die Stiftung Warentest als relevanter Anbieter berücksichtigt wurde.

Von Stiftung Warentest leider nicht berücksichtigt: Die TONERDUMPING Patronen hätte es noch günstiger im 10er-Set gegeben.

Von Stiftung Warentest leider nicht berücksichtigt: Die TONERDUMPING Patronen hätte es noch günstiger im 10er-Set gegeben.

„Etwas schlechtere Qualität, aber 60 Prozent Ersparnis“

Das Testergebnis selbst kann sich auch sehen lassen. Für den Bereich Druckqualität – der mit 75 Prozent in die Wertung einging – gab es ein „gut“, auch bei der Handhabung – die mit 20 Prozent gewichtet wurde – gab es ebenfalls ein „gut“. Nur bei der Verpackung gab es ein „ausreichend“ – diese ging mit 5 Prozent Gewichtung in der Wertung. Am Ende steht TONERDUMPING mit der Schulnote 2,6 nur knapp hinter KMP, die mit 2,4 bewertet wurden. Besser ist dann nur noch das Original mit einer 2,1. Auf dem vierten Platz landete Ink Swiss mit der Note 3,1.

Zu TONERDUMPING gibt die Stiftung Warentest das Fazit: „Etwas schlechtere Qualität (als das Original), aber deutliche Ersparnis.“ Die Schwäche unserer Patrone ist vor allem, dass auf der Verpackung nicht sämtliche Hinweise standen, die die Stiftung Warentest von einer Patrone erwartet. Hinweise wie: „Plastikverpackung bitte in die gelbe Tonne werfen“ oder „Nicht für Kinderhände geeignet“ oder „Druckerpatrone wegen des Chips nicht in den Hausmüll werfen“. Das sind Hinweise, die wir bei der nächsten Überarbeitung unserer Verpackung berücksichtigen werden. Bei der Druckqualität waren die Ergebnisse entweder gut oder sehr gut. Nur beim Fotodruck und bei der UV-Resistenz gab es ein „befriedigend“. Kurz um, wer seine Fotos mit seinem Epson-Drucker ausdruckt und an die Wand hängt, kommt nicht am Original vorbei. Bei KMP und TONERDUMPING verblassen die Ausdrucke nach längerer Zeit.

An sonsten spart man vor allem bei TONERDUMPING. Beim Preisvergleich wurde übrigens nicht das 10er-Set oder unser 4er-Pack als Grundlage genommen, sondern die Einzelpatronen.

Preise für leere Druckkopfpatronen auf Rekordhoch

Bei TONERDUMPING steigen gerade die Umsätze bei Originalpatronen und immer mehr leere Originalpatronen werden in den Läden abgegeben. Bei manchen Druckkopfpatronen lohnt es sich sogar die leere XL-Originalpatrone mitzubringen und dann erneut Original XL zu kaufen.

Für leere Canon Druckköpfe gibt es bis zu 3 € von TONERDUMPING

Beispiel: Die Canon PG-545XL Originalpatrone kostet bei TONERDUMPING 21,99 €. Bringt man die leere Patrone zurück, bekommt man 3 € gutgeschrieben, muss also nur noch 18,99 € bezahlen. Also genau den selben Preis, den die TONERDUMPING-Patrone kosten würde. Noch extremer ist es bei der Canon CL-546XL Farbpatrone. Die XL-Originalpatrone von Canon kostet bei TONERDUMPING nur 21,99 €. Für die leere Patrone gibt es auch hier 3 € Rabatt. Die wiederbefüllte TONERDUMPING Patrone kostet 20,99 €. Hier ist man mit dem Original sogar besser dran. Solange die Verfügbarkeit des Leerguts so knapp ist, wird die Situation weiterhin so sein. Sobald genug leere Druckerpatronen eingesammelt sind, werden die Preise der TONERDUMPING-Produkte günstiger werden.

Für die HP 302 und HP 304 gibt es 2 €. Für die HP 62 sogar 3 €

Wegen Leergutmangel heute nicht lieferbar: Die HP 62XL color von TONERDUMPING.

Wegen Leergutmangel heute nicht lieferbar: Die HP 62XL color von TONERDUMPING.

Bei HP ist die Situation nicht ganz so angespannt, da die HP XL-Originalpatronen deutlich mehr kosten als XL-Druckkopfpatronen von Canon. Aber auch hier lohnt es sich die originale Patrone mitzubringen. Bei den HP 302 oder HP 304 ist es sogar egal, ob es sich um eine Standardbefüllung, XL- oder um eine Starterpatrone handelt. Vergütet bekommt der Kunde, der die Patrone in den TONERDUMPING-Laden bringt 2 €. Interessant ist bei HP vor allem die HP 62. Hier vergütet TONERDUMPING für die Originalpatrone ganze 3 €.

Bei der Vergütung handelt es sich dabei immer um einen Preisnachlass für Produkte die bei TONERDUMPING gekauft werden. Eine Barauszahlung ist daher nicht möglich. Eine vollständige Liste der aktuellen Leergut-Konditionen gibt es hier:

https://www.toner-dumping.de/leergut.pdf

Der TONERDUMPING Rückrufservice

TONERDUMPING hat jetzt eine Rückruf-Funktion

Es gibt Stunden in unserem Kundenservice, wo nur sehr wenige Kunden anrufen. Manchmal rufen aber auch viele Kunden gleichzeitig an und müssen dann in einer Warteschleife ausharren. Damit Kunden wertvolle Zeit sparen, können sie sich die Wartezeit ersparen. TONERDUMPING ruft seine Kunden nämlich jetzt ganz bequem zurück.

Die Rückruf-Funktion ist kostenlos

Links oben auf der TONERDUMPING-Website steht jetzt neben der Telefonnummer ab sofort auch ein Link, der zu unserem Rückruf-Formular führt. Wer auf diesen Link klickt, kann kurz sein Anliegen beschreiben und einen Rückruf-Zeitraum auswählen. Innerhalb der Service-Zeiten (Mo – Fr 8:00 bis 19:00 und Sa 10:00 bis 16:00) kommt dann ein Anruf vom TONERDUMPING-Kundenservice. Natürlich kostenlos. Die Daten (Telefonnummer) werden nach dem Rückruf anschließend wieder gelöscht – also datenschutzkonform.

Was haltet ihr davon?

Bitte schreibt in die Kommentare, ob ihr so eine Funktion sinnvoll findet und ob ihr vorhabt diese zu nutzen. Wir sind über jedes Feedback dankbar. Die Veröffentlichung der Kommentare in unserem Blog sind etwas zeitverzögert, da wir diese jeweils immer freigeben, bevor sie online gehen.

HP blockiert erneut Alternativpatronen durch Firmware-Update

Der Zwang zu Originalpatronen greifen zu müssen, macht den Druck mit den betroffenen Druckern zu einem teuren Vergnügen

Zum wiederholten Male hat HP durch ein Firmware-Update einiger Drucker die Nutzung von Alternativpatronen in selbigen unterbunden. HP sperrt Alternativpatronen aus – da war doch schon mal was?

In der Tat: diese Blockade günstiger Druckerpatronen hat bei HP inzwischen geradezu Tradition. In der Vergangenheit wurde teils nach massivem Medienecho eingelenkt. Betroffen sind nach unserem aktuellen Wissenstand die folgenden Geräte in denen HP 302 und HP 304 Druckerpatronen zum Einsatz kommen:

Betroffene Drucker mit HP 304 Druckerpatronen

  • HP DeskJet 2220
  • HP DeskJet 2620
  • HP DeskJet 2630
  • HP DeskJet 2632
  • HP DeskJet 2633
  • HP DeskJet 2634
  • HP Envy 5020
  • HP Envy 5030
  • HP Envy 5032
  • HP Envy 5055

Betroffene Drucker mit HP 302 Druckerpatronen

  • HP OfficeJet 5220
  • HP OfficeJet 5230
  • HP OfficeJet 5232
  • HP OfficeJet 5255

Die HP Firmware der Version 1802B ist verantwortlich

Im März diesen Jahres gab es ein Firmware-Update mit der Versionsnummer 1802B. Seit diesem Update brechen die betroffenen Drucker den Druck sofort mit der Meldung »Problem mit den Patronen« ab. Besonders ärgerlich ist diese Blockade, wenn man sich vor Augen führt welch massive Einsparungen Nutzer gerade bei diesen Druckerpatronen erzielen können.

Viel Luft in den HP-Originalpatronen

Im letzten Jahr belegten wir mit eindrucksvollen Bildern geöffneter HP 304 Original- und Alternativpatronen wie HP seinen Kunden minimale Tintenmengen in – zu großen Teilen hohlen – teuren Original-Druckerpatronen verkauft. Zahlreiche Medien nahmen unsere »Enthüllung« zur teuren Luft in HP Druckerpatronen auf.

Lenkt HP ein?

Man kann nur hoffen, das HP einlenkt, und mit einem weiteren Firmware-Update die Nutzung alternativer Druckerpatronen wieder ermöglicht. Alles andere ist wenig kundenfreundlich.

Apex knackt den Brother TN-2420 Chip

Apex ist wieder einmal der Schnellste

Apex ist wieder einmal der Schnellste

Apex Microelectronics, eine Tochterfirma der Ninestar Corporation, hat als erster Chiphersteller den Brother Tonerchip des TN-2420/ TN-2410 Toners entschlüsselt und bringt nun einen kompatiblen Chip auf den Markt. Der Chip sei jetzt bereits verfügbar und kann auch für recycelte Tonerkartuschen verwendet werden.

Somit wird auch die Ninestar Corporation Tochter Ninestar Image mit Ihrer G&G Marke den Toner inklusive Chip in wenigen Tagen anbieten können. Bei TONERDUMPING gab es bisher nur eine Variante ohne Chip. Diese funktioniert allerdings wenn man den Chip der leeren Brother Originalkartusche abnimmt und dann auf den TONERDUMPING-Toner platziert. Das funktioniert im Übrigen sogar mit dem Chip der Brother-Starter-Tonerkartusche – wir haben es in unserem Testlabor getestet.

Nun ist das Chiptauschen zwar ein relativ einfacher Vorgang, allerdings will die Mehrheit der Verbraucher beim Tonereinsetzen einfach nur den alten Toner entfernen und den neuen Toner einsetzen. Und das wird jetzt demnächst mit dem G&G Toner möglich sein.

Die Apex-Chips haben ein ASIC Design und daher eine gleichbleibende Leistung.

Am Anfang sind Alternativtoner immer relativ teuer – vor allem wenn sie zuerst auf den Markt kommen und es noch keine andere Alternative gibt. Solange auch nur Apex den Chip im Sortiment hat, werden auch spätere Alternativtoner relativ teuer sein.

Der Chip hat übrigens nur die Funktion, dass er meldet, dass der Toner eingesetzt ist. Mit dem Tonerfüllstand hat der Chip nichts zu tun. Der Tonerfüllstand wird über eine Zahnrad-Rücksetz-Mechanik an der Seite der Tonerkartusche gesteuert – so wie das Brother mit seinen Tonern eigentlich fast immer schon gemacht hat.

Der Chip für den europäischen Markt heißt ALB-TN2410 und ist für 1.200 Seiten ausgelegt. Der 3.000 Seiten Chip nennt sich ALB-TN2420 und passt ebenfalls für die europäischen Modelle. Apex beliefert die Chip auch für alle anderen Regionen der Welt (TN-730, TN-760, TN-2415, TN-2445, TN2449, TN-2430,…)

TONERDUMPING als Aussteller bei der CEBIT

Die ersten 10er-Sets im G&G Design

Die ersten 10er-Sets im G&G Design

In der vergangenen Woche gab es in Hannover wieder eine CEBIT. Dieses Jahr nicht im März, sondern das erste mal im Juni. TONERDUMPING war als Aussteller mit einem kleinen Stand als Unteraussteller beim IT-Distributor api vertreten. TONERDUMPING zeigte ausschließlich das Sortiment der Marke G&G.

api ist mit einem Jahresumsatz von ca. 900 Millionen € einer der größten IT-Distributoren Europas. Ca 200 Außendienst- und Telefonverkäufer betreuen ca. 12.000 Kunden – vorwiegend den IT-Fachhandel und Systemhäuser. api hat nun in seinem Lager is Bäsweiler ein großes Sortiment an G&G Tintenpatronen-Multipacks, Toner-Multipacks und G&G Schriftbänder vorrätig.

Als Messeneuheit konnten wir das 10er-Tinten-Set in der G&G Aufmachung zeigen. Viele Messebesucher waren allerdings auch an den Schriftbändern für Brother P-Touch und Dymo interessiert. Insgesamt konnten wir einige neue Kontakte knüpfen und zwei große Aufträge an Land ziehen. Ninestar hat auf ihrer Seite ebenfalls über unseren Messestand berichtet.

Auf dem großen api-Stand fehlten in diesem Jahr KMP, Peach, Clover und Embatex. Neben G&G war als weiterer Toner/Tinten-Hersteller nur noch PRP (Printrite-Pelikan) vertreten. Dort zeigte man die neu gestaltete Pelikan-Toner-Packung.

Da wir von TONERDUMPING mit dem Druckerhersteller Pantum ganz gut befreundet sind, statteten wir einen Besuch in Halle 15 ab. Dort gab es die neuesten Laserdrucker zu sehen – unter anderem einen Farblaserdrucker, der um die 400 € kosten soll. Die Mono-Laserdrucker gab es mit modernsten Schnick-Schnack – zB WLAN, Mobile printing und NFC. Mein persönlicher Favorit ist aber weiterhin der Pantum P2500W – ein superkompakter Schwarzweißlaserdrucker mit robustem Metallrahmen. Nicht kaputt zu kriegen, günstig im Verbrauch und er passt in jede Reisetasche.

Jetzt noch einfacher die günstigsten Toner oder Druckerpatronen finden

Shopansicht mit den günstigsten AngebotenSie möchten einfach nur so günstig wie möglich drucken? Das machen wir Ihnen jetzt um einiges einfacher. Denn während Sie schon bisher bis zu über 90% mit unseren kompatiblen Druckerpatronen und Tonern sparen konnten, war unser Sortiment doch für den einen oder anderen Kunden ein wenig unübersichtlich.

Daher verraten wir Ihnen jetzt in fast allen Kategorien gleich zu Anfang mit welchem Produkt Sie die größte Ersparnis beim Kauf von Tinte oder Toner erzielen können!

Der Seitenpreis ist entscheidend

Das Produkt mit dem günstigsten Seitenpreis erscheint hervorgehoben ganz oben in der Produktübersicht. Intern sprechen wir hier in bestem Denglisch vom „Superbuy“.
So ersparen wir vielen Kunden den Preisverleich der einzelnen Produkte untereinander, und machen den Kauf des günstigsten Druckerzubehörs noch einfacher!

Unserem Ziel Ihnen den Einkauf bei Tonerdumping so bequem wie möglich zu machen, sind wir damit ein weiteres Stück näher gekommen. Und wenn Sie Vorschläge, Wünsche oder Anregungen für den Shop haben, wir haben jederzeit ein offenes Ohr!

Die Pinguine auf der CEBIT: G&G stellt in Hannover aus

Unser Stand auf der CEBIT – Halle 13, Stand E58.

Die G&G Pinguine Gustav und Gloria sind natürlich auf der CEBIT auch mit dabei und freuen sich auf viele Besucher.

In dieser Woche ist wieder CEBIT in Hannover – zum ersten Mal ist auch G&G mit dabei – die Druckerzubehörmarke mit den Pinguinen von Ninestar, dem Weltmarktführer für kompatible Tinten und Toner. Wir von TONERDUMPING sind exklusiver G&G-Partner für die Vermarktung in Deutschland. Mit api haben wir einen starken Distributor gefunden, über den G&G-Produkte erhältlich sind. Auf der CEBIT sind wir deshalb Teil des großen api-Standes in Halle 13.

Am Stand 58 informieren Karl Kallinger und Daniel Orth darüber, wie man Druckerzubehör erfolgreich im Retail vermarkten kann. Wir zeigen die neue G&G-Verpackung mit dem besonderen Clou und präsentieren ein breites Sortiment an Tinten, Tonern, Beschriftungsbändern , darunter viele Neuheiten. Denn mit G&G kann man sich sicher sein, man gehört immer zu den ersten am Markt, die eine Alternative auch zu den neuesten Original-Druckerzubehörserien anbieten können – und das in Spitzenqualität, mit 36 Monaten Garantie und patentsicher. Ein Besuch auf der CEBIT lohnt sich,

Die Patentlösung von Aster

Canon erwirkt einstweilige Verfügung gegen einen weiteren amazon-Tonerhändler

Canon gibt heute bekannt, dass Canon eine einstweilige Verfügung gegen die „Inkjets Toners and Cartridges Ltd.“ am Düsseldorfer Amtsgericht erwirkt hat. Laut der Canon-Presseerklärung habe die Gegenseite mit dem Verkauf von kompatiblen Tonern bei amazon gegen das europäische Patent EP2087407 verstoßen. Die betreffenden Produkte wurden von amazon umgehend gelöscht. Es handelt sich um Alternativtoner, die mit dem HP CE255X, CE505A, CF280X und CF280A kompatibel sind. Canon hält die Patente dieser HP-Tonerkartuschen.

Die einstweilige Verfügung des Amtsgerichts Düsseldorf ist noch nicht rechtskräftig. Beklagte haben die Möglichkeit, Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung einzulegen. Da jedoch die Zustellung an die Beklagten durchgeführt wurde, kann Canon diese Entscheidung durchsetzen.

Hintergrund: beim Patent EP2087407 ist der Knackpunkt ein Zahnrad auf einer beweglichen Kugel-Gelenk. Diese 360-Grad-Beweglichkeit ist von Canon als Erfindung gesichert. Im Moment gibt es zwei Lösungen auf dem Markt dieses Patent zu umgehen:

  1. Man nutzt das Original Canon-Gear – löst es von der Trommel und ersetzt die Trommel durch eine neue Trommel. Das gilt als zulässige Reparatur – das wurde bereits durch die oberste Instanz in Karlsruhe bestätigt. KMP und WTA konnten sich mit dieser Lösung gegen eine Canon-Klage durchsetzen.
  2. Man verwendet ein Zahnrad, dass durch einen komplizierten Mechanismus sich erst dann nach außen bewegt, wenn der Nutzer die Klappe des Druckers schließt. Das Donglegear ist dann ein nondongling Donglegear. Diese Lösung wird von Aster und Ninestar (G&G) verkauft.
Die Lösung von G&G Ninestar die BlueDrive Technologie

Die Lösung von G&G Ninestar die BlueDrive Technologie

Es gibt allerdings weiterhin sehr billige 1:1 Klone auf dem Markt bei denen die Canon-Lösung einfach kopiert wurde. Diese sind mit einer großen Sicherheit patentverletzend und werden immer noch im großen Stil bei amazon und ebay verkauft. Canon mahnt diese Händler allerdings Stück für Stück ab. Wegen der Hohen Rechtsstreitkosten ist das Anbieten von Tonerklonen für Marketplace Händler ein existenzbedrohendes Risiko. Amazon und ebay kooperieren mit Canon in diesen Fällen auch anstandslos. Neben der Rechtskosten riskiert der Marketplace-Händler auch eine komplette Verkäufer-Kontosperrung.