Drei neue A4-Laser für HomeOffice und kleine Büros: Ricoh SP 220Nw/SNw/FNw

Wir hatten bereits vor wenigen Tagen 2 neue Ricoh-Laserdrucker für kleine und mittelgroße Büroumgebungen vorgestellt. Ricoh hat seinem Drucker-Portfolio aber noch drei weitere leistungsstarke Laserdrucker und Multifunktionslaser hinzugefügt, die sich eher an die Zielgruppe der kleineren Büros und Home-Offices richten.

Die Ricoh SP 220 Drucker

Schauen wir uns zunächst die Gemeinsamkeiten der drei neuen Geräte von Ricoh an. Wie der Name schon andeutet, handelt es sich um drei Geräte mit identischer Drucktechnik aber unterschiedlicher Ausstattung.

Das Laserdruckwerk schafft bei einer maximalen Auflösung von 1200 x 600 dpi bis zu 23 Seiten pro Minute. Eine Aufwärmzeit von 30 Sekunden ist ebenso respektabel wie die 10 Sekunden die bis zum ersten Ausdruck vergehen. Da kann man wahrlich nicht meckern, für die avisierte Zielgruppe sind das gute Werte.

Ebenfalls hervorzuheben, da bei Ricoh keine Selbstverständlichkeit: eine automatische Treiberinstallation soll die Drucker schnell und mühelos betriebsbereit machen – wir werden das bei Gelegenheit testen.

Treiber und Konnektivität der SP 220-Serie

Was die Konnektivität angeht lassen die SP 220-Drucker keine Wünsche offen. USB, LAN, WLAN in allen drei Modellen, Unterstützung für Apple AirPrint™, Mopria, Google Cloud Print und NFC – perfekt.

An Treibern werden alle wichtigen Windows-Versionen seit Windows Vista unterstützt und Treiber für OS X >10.8 geboten. Zum Thema Linux konnten wir bisher nichts in Erfahrung bringen.

Unterschiedliche Ausstattung der Geräte

Der SP 220Nw ist ein reiner Schwarzweiß-Drucker ohne besondere Zusatzfunktionen, wenn man mal von der Netzwerkfähigkeit absieht. Der SP 220SNw kommt als klassischer MFP daher, bietet also die Funktionen drucken, scannen und kopieren. Wer zusätzlich noch eine Faxfunktion benötigt, der greift zum 4-in-1-Modell SP 220SFNw.

Die beiden Multifunktionsgeräte bieten auch einen automatischen Dokumenteinzug (ADF) beim mit 600dpi auflösenden Scanner – das ist aber bei Geräten für diese Zielgruppe auch nicht anders zu erwarten.

Toner und Druckkosten bei Ricoh SP 220-Druckern

Alle drei Geräte kommen laut Ricoh mit einem Startertoner der 700 Seiten schafft. Das ist wahrlich nicht viel. Wer nachkauft hat die Wahl zwischen einer kleinen Tonerkartusche mit 1.000 Seiten Reichweite und einer großen die immerhin 2.600 bietet. Der Ricoh Originaltoner 407254 bietet 2.600 Seiten Reichweite – bei unserem aktuellen Shoppreis kommt man so auf Seitenpreise von ca. 2,88 Cent mit dem Originaltoner.
Greift man sinnvollerweise zu unserem Businesstoner, reduziert sich der Seitenpreis auf nur noch ca. 1,23 Cent. Das sind deutlich über 55% Ersparnis – so wird der Ricoh SP 220 zu einem Drucker mit guter Ausstattung und durchaus niedrigen Seitenpreisen.

In Kürze erhältlich: Refill HP 304 Druckerpatronen

Mit der HP DeskJet 3700 Serie hat HP den weltweit kleinsten Multifunktions-Tintenstrahldrucker im Sortiment. Da wir dieses Gerät momentan im Testlabor haben, können wir aus erster Hand bestätigen, dass er äußerst kompakt, und hübsch anzusehen ist.

HP 304 in Kürze als Refill-Variante verfügbar

Beim DeskJet 3720 und DeskJet 3730 setzt HP auf eine neue Patronenfamilie, die HP 304. Wie bei all seinen Einsteigergeräten setzt HP auch bei den 3700 DeskJets auf Druckkopfpatronen. Mit den bekannten Nachteilen.

Zunächst einmal sind Druckkopfpatronen durch den integrierten Druckkopf natürlich deutlich teurer als reine Tintentanks wie etwa die HP 364-Patronen. Dazu kommt, dass in der Farb-Patrone die 3 Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb zusammengefasst sind. Ist eine der Farben leer, muss in jedem Fall die komplette Druckerpatrone ausgetauscht werden.

Da wohl niemand alle Farben gleichmäßig verbraucht, wirft man mitunter erhebliche Mengen an Tinte einfach ungenutzt weg

Keine kompatiblen Druckerpatronen für den HP Deskjet 3720/3730

Die vielen Patente die Hersteller wie HP auf Ihre Druckkopfpatronen haben, verhindern kostengünstige Nachbaupatronen. Es bleibt also nur Leergut zu sammeln, und neu zu befüllen. Das hat mit dem eigenhändigen Refill der Druckerpatronen wenig zu tun, hier kommt wahre High-Tech zum Einsatz.

Um nun aber nach der Einführung einer neuen Patronengeneration Refill-Druckerpatronen anbieten zu können, benötigt man erst einmal Leergut in entsprechender Menge! Daher vergeht je nach Marktbedeutung eines Patronentyps auch mal einige Zeit, bis Refill-Druckerpatronen verfügbar sind.

Refill-Druckerpatronen für den HP DeskJet 3720/3730 im Tonerdumping Testlabor

Dank unserer engen Zusammenarbeit mit einem der weltweit führenden Produzenten und Refiller, können wir zur Zeit in unserem Druckertest des HP DeskJet 3720 auch gleich die Refill-Druckerpatronen für dieses Modell testen. Sobald unser Qualitäts-Manager Michael Schneider sein Ok gibt, nehmen wir diese ins Sortiment auf!

Downloadtipp: kostenloser Font »Hensa

Heute mal ein Download-Tipp aus dem Tonerdumping-Designbüro: die kostenlose Pinselschrift »Hensa« von graphicburger.com

Pinselschrift für allerlei dekorative Verwendungszwecke

Bei der Hensa handelt es sich um eine sehr sorgfältig und hochwertig gestaltete Pinselschrift (Brush Script) die man für alle möglichen dekorativen Zwecke verwenden kann. Die Seite von Graphicburger zeigt Beispiele vom Poster bis zum T-Shirt-Druck. Und es gibt sicher noch zahlreiche andere Einsatzmöglichkeiten. Zum Beispiel die nächste Osterkarte oder Geburtstagseinladung.

Kostenloser Download ohne Angabe der eMail-Adresse

graphicburger.com bietet die Schrift kostenlos zum Download an, und verlangt nicht einmal eine eMail-Adresse im Gegenzug. Dazu erlaubt die Lizenz sowohl den privaten als auch den kommerziellen Einsatz – besser geht es nicht. Daher ist uns das auch einen Downloadtipp wert

Hier geht es zum Download der Schriftart: http://graphicburger.com/hensa-free-brush-script-font/

Gute und schlechte Nachrichten für HP

Nach dem gestrigen US-Börsenschluss gab HP Inc. seine letzten Quartalszahlen bekannt. Dabei gab es gute und schlechte Nachrichten zu vermelden.

Ordentliches Plus im Notebook-Geschäft, stabile PC-Umsätze

Den Notebook Absatz konnte HP um satte 12 Prozent steigern. Der Absatz an Desktop-PCs blieb stabil. Damit ist nach der jahrelanger Talfahrt im PC-Sektor endlich wieder eine positive Entwicklung erkennbar. Verantwortlich ist neben Firmenkunden die auf Windows 10 umstellen auch ein gutes Endkundengschäft, gerade auch mit HP-Gaming-PCs rund um die Weihnachtszeit.

3 Prozent Umsatzrückgang im Druckergeschäft

Anders als im PC-Markt hatte HP im Druckergeschäft wenig Grund zur Freude und musste einen Umsatzrückgang um 3 Prozent verkraften. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn während die Umsätze sanken, stiegen die Absatzzahlen im Unternehmensgeschäft um 3 Prozent, und im Endkundenbereich sogar um mehr als respektable 7 Prozent.

Das die Umsätze dennoch zurückgingen, lag am allgemein gesunkenen Preisniveau. HP Inc. konnte also mehr Drucker verkaufen, hat dabei aber weniger Umsatz generiert.

 

Neu: Ricoh Aficio SP 400DN und SP 450DN

Ende Januar hat Ricoh zwei neue Schwarzweiß-Laserdrucker vorgestellt, die Modelle hören auf die Namen Ricoh Aficio SP400DN und Ricoh Aficio SP450DN. Was bieten die beiden neuen Ricoh-Drucker?

Der Ricoh SP 400DN – Drucker für kleine Arbeitsgruppen

Ricoh hat den SP 400DN für kleine Arbeitsgruppen konzipiert, und entsprechend robust und zuverlässig konstruiert. Das kompakte, zurückhaltende Design sorgt für einen geringen Platzbedarf des Druckers.

Konkret liegen die Abmessungen bei 392 * 370 * 268mm (Länge/Breite/Höhe).

Der Kommunikation mit dem Nutzer dient ein 4-zeiliges LED-Display, mit dem dann auch dank eindeutiger Rückmeldungen die Bedienung entsprechend leicht fällt. Mit einer maximalen Auflösung von 1200 x 1200dpi erfüllt der Drucker höchste Qualitätsansprüche und druckt auch kleinste Details scharf und präzise. Auch das Drucktempo kann sich mit 30 Seiten pro Minute sehen lassen.

Anschluss findet der SP 400DN über USB 2.0 oder Ethernet/LAN.

Der Ricoh SP 450DN – 25% schneller als der SP 400DN

Auch der SP 450DN kann mit kompakten Abmessungen überzeugen. Die Stellfläche entspricht dem SP 400DN, der SP 450DN ist jedoch 38mm höher. Ansonsten sind von außen kaum Unterschiede zum SP 400DN auszumachen, beide Drucker fügen sich harmonisch in jede Büroumgebung.

Ebenfalls mit dem 4-zeiligen Display ausgestattet bietet der SP 450DN mit 40 Seiten pro Minute ein 25% höheres Drucktempo, und richtet sich laut Ricoh an mittlere Arbeitsgruppen. Das zeigt sich denn auch im maximalen monatlichen Druckvolumen von bis zu 150.000 Seiten pro Monat, während beim SP 400 nur 50.000 zugemutet werden.

Der SP 450DN unterstützt Ricohs Dokumentenmanagement-System StreamlineNX. Anders als der SP 400DN unterstützt der 450DN auch WLAN. Und der professionellere Anspruch wird zu guter letzt durch die Möglichkeit untermauert eine 320GB Festplatte im Gerät unterzubringen.

Drucken vom Smartphone oder Tablet

Mit der »Ricoh Smart Devide Print&Scan« App können beide Drucker problemlos auch vom Smartphone oder Tablet angesprochen werden. Die App ist für iOS und Android verfügbar.

Einfaches und staubfreies Papiermanagement

In das Papierfach passen immerhin 250 Blätter. Das Papierfach hat zudem einen sehr schönen und gut bedienbaren Griff. Somit wird das Papiernachlegen zum Kinderspiel.

 

 

 

 

2 Brother Laserdrucker mit dem IF Design Award ausgezeichnet

Satte sieben Geräte von Brother wurden mit dem renommierten IF Design Award 2017 ausgezeichnet. Darunter auch zwei Laserdrucker/Laser-Multifunktionsgeräte:

 

Bei beiden Monochrom-Geräten handelt es sich um Geräte für den professionellen Einsatz als Büro- bzw. Arbeitsgruppendrucker.

Welche Bedeutung hat der IF Design Award?

Die mit hochkarätigen internationalen Fachleuten besetzte IF Design Award Jury beurteilt Design unter anderem im Bezug auf Aspekte wie Funktionalität, Innovation, Ergonomie und Umweltaspekte. Es geht also um eine ganzheitliche Designbewertung, nicht nur um optische Faktoren.

Tonerdumping gratuliert – und hat für beide Geräte passende Alternativtoner im Sortiment

Wir gratulieren Brother zu den sieben IF Design Awards 2017, nachdem man bereits 62 mal die begehrte Auszeichnung gewinnen konnte, wird hier eine eindrucksvolle Serie fortgesetzt. Eindrucksvoll sind auch die Einsparungen, die man mit unseren Alternativtoner für HL-L6400DW & MFC-L6900DW und HL-L5200DW & MFC-L5700DN erzielen kann. Und selbstverständlich haben wir für alle vier Geräte auch passende Originaltoner im Shop!

Selfie-Stick mit Stativ-Adapter für IPhone, Galaxy S7 und andere Smartphones für 2,99€

Wir haben bereits seit langer Zeit einen Selfie-Stick der Marke Forever im Sortiment. Wer sich mit dem Produkt mal ein wenig intensiver auseinandersetzt entdeckt ungeahnte Talente. Der Smartphonehalter, mit dem das Handy am Selfiestick befestigt wird, kann nämlich auch abgeschraubt und als Stativ-Adapter genutzt werden!

Der Smartphone-Halter der auch als Stativ-Adapter dient

Smartphones werden heute dank hervorragender Foto- und Videoqualität als vollwertiger Kameraersatz genutzt. Aber selbst die ausgeklügelteste Elektronik und Software kommt in manchen Situationen an ihre Grenzen. Bei Fotos mit längerer Belichtungszeit beispielsweise ist ein Stativ unersätzlich. Einfache Tripods – also Dreibeinstative – gibt es schon für etwa 20€. Jetzt muss man nur noch das Smartphone ans Stativ bekommen.

Dafür gibt es zahlreiche Adapter in unterschiedlichster Qualität und verschiedenen Preislagen. Oder einfach unseren Selfiestick von Forever, der momentan sogar nur 2,99€ statt 4,99€ kostet!

Stativadapter für das IPhone oder Android-Smartphones für 2,99€

Egal ob zum Standardpreis oder im Sonderangebot, bei diesem Preis muss man nicht drumherum reden: das ist spottbillig! Und dennoch qualitativ einwandfrei. Ein Federmechanismus hält das Smartphone sicher in Position und eine Gummierung verhindert Kratzer.

Damit eignet sich der Stativ-Adapter für Smartphones für jeden der aus seinem IPhone, Samsung Galaxy oder anderen Smartphone noch mehr Foto- und Videoqualität herausholen, und sich zusätzliche Möglichkeiten eröffnen will. Also für Youtuber ebenso wie für Hobbyfotografen!

Gleich zuschlagen, und für 2,99€ ein echtes Schnäppchen machen

Wer also einen Adapter sucht, um sein Smartphone an einem Stativ anzubringen, der sollte hier sofort zugreifen!

Wir haben auch noch einen Selfie-Stick von MediaRange im Sortiment. Aufgrund der Abmessungen des Smartphone-Halters bei diesem Modell kann der Halter des Media-Range Selfiesticks leider nicht auf Standardstativen befestigt werden!

Faber-Castell »Sparkle« – neu in unserem Shop

Tonerdumping bietet mittlerweile eine sehr große Auswahl an Bleistiften in unterschiedlichsten Härtegraden, Preisklassen und Designs. Ganz klar in die Premium-Kategorie gehören die neuesten Faber-Castell Bleistifte der »Sparkle«-Serie in unserem Sortiment.

Am Ende auch nur ein Bleistift – aber ein sehr stilvoller!

Natürlich sind auch diese Bleistifte im Endeffekt nur Bleistifte. Aber warum soll man hier nicht auch auf das Design achten? Wir bieten die Faber-Castell »Sparkle« in 9 schicken Farben an. Vom stillvoll edlen Silber oder Gold, bis hin zu knalligem Fuchsia oder Pink. Also: gleich in den Shop, und bestellen!

Neue Epson EcoTank-Modelle – der Buckel ist weg

Bereits Anfang Januar hat Epson zwei neue EcoTank-Drucker vorgestellt: den EcoTank ET-2600 als Nachfolger des erfolgreichen EcoTank ET-2500, und seinen etwas besser ausgestatteten Bruder EcoTank ET-2650 als Nachfolger des EcoTank ET-2550.

Beide neuen EcoTank-Drucker sind 3-in-1 Multifunktionsgeräte

Drucken, scannen und kopieren kann man mit beiden Geräten, der ET-2650 bietet zusätzlich einen Kartenslot und eine LCD-Anzeige und unterstützt Wi-Fi-Direct. Die ansonsten identischen Drucker schaffen ein ordentliches Drucktempo von 10/5 ppm und überzeugen wie ihre Vorgängermodelle durch eine enorme Reichweite von 7.500 Seiten im Farb- und 4.500 Seiten im schwarz-weiß Druck.

Schlankeres Design bei den neuen EcoTank-Druckern

Die wichtigste und offensichtlichste Änderung zeigt sich beim Design der Geräte. Wirkte die »Tintenstation« bisher wie ein nachträglich angebauter Rucksack, haben die Epson-Designer die Tanks bei den neuen Modellen deutlich harmonischer ins Design integriert. Erst auf den zweiten Blick fällt die Station an der rechten Geräteseite auf.

Das reduziert zugleich auch die Breite der Geräte, und wirkt hochwertiger und weniger technisch als die bisherige Gestaltung.

Druckertinte aus der Flasche direkt in den Tank

Ebenfalls unverändert ist das Prinzip, dass statt Druckerpatronen Tintentanks genutzt werden, die direkt aus der Flasche nachgefüllt werden können. Das senkt die Druckkosten natürlich erheblich. Laut Aussage von Epson um bis zu 74% gegenüber vergleichbaren Druckern. Mit Tonerdumping-Patronen erreicht man bei vielen Druckern noch höhere Einsparungen, aber das nur als Anmerkung am Rande.

Geringe Tintenkosten, hohe Anschaffungspreise

Erkauft wird der Vorteil der geringen Verbrauchskosten durch deutlich höhere Druckerpreise. So empfiehlt Epson für den ET-2600 einen Verkaufspreis von 299,9€, für den ET-2650 sogar 349,90€. Hier muss jeder Anwender für sich selbst entscheiden, ob er ausreichend druckt, um diese Kosten wieder über die geringeren Folgekosten auszugleichen.

Die wichtigsten Fakten zu ET-2600 und ET-2650 auf einen Blick

  • 3-in-1-Geräte: Druck, Scan, Kopie
  • LCD-Anzeige und Kartenslot (nur ET-2650)
  • Nachfüllbare Tintentanks mit bis zu 4.500 Seiten in Schwarz und 7.500 Seiten in Farbe
  • Druckgeschwindigkeit von 10/5 ppm[3]
  • Wi-Fi und Wi-Fi Direct (Wi-Fi Direct nur ET-2650)
  • Druckt schnell und unkompliziert von Smartphones und Tablet PCs
  • Unterstützt Epson Connect (E-Mail Druck, Remote Print)

Passende Tintenflaschen bei Tonerdumping

Natürlich haben wir bei Tonerdumping auch die passenden Epson-Tintenflaschen im Angebot.

Die Tinten der 664-Reihe erhalten Sie in Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb erhalten Sie für je 9,99€ im Shop.

Die Paperworld 2017 in Frankfurt.

TONERDUMPING Geschäftsführung bei der Paperworld 2017

Vom 28. bis 31. Januar fand auch in diesem Jahr die Paperworld-Messe in Frankfurt statt. Neben den Schreibwaren und Schulbedarfsartikel lag das Interesse unseres Besuchs der RemanExpo, die sich in Halle 6.0 befand. Dort konnte man die wichtigsten Hersteller für Drucker-Verbrauchsmaterial besuchen. Die nächste Paperworld findet vom 27. – 30.1.2018 statt.

Ninestar und TONERDUMPING intensivieren Zusammenarbeit

Am Vorabend hatten Friedbert Baer und Daniel Orth mit den Mitarbeitern der Apex-Gruppe eine chinesische Neujahrs-Feier. Dabei ergaben sich spannende Gespräche mit Jason Wang, Senior Vice President von Apex-Technology Co. Ltd. Die Apex Technology Co. Ltd ist die Konzernmutter von Ninestar (mit der Marke G&G), Pantum und Lexmark.

Senior Vice President der Apex Technology Co. Ltd, Jason Wang und Geschäftsführer von TONERDUMPING, Friedbert Baer unterhalten sich während der chinesischen Neujahresfeier am Vorabend der Messe

Senior Vice President der Apex Technology Co. Ltd, Jason Wang und Geschäftsführer von TONERDUMPING, Friedbert Baer unterhalten sich während der chinesischen Neujahresfeier am Vorabend der Messe

Mit Helena Huang sprach Daniel Orth über die Chancen die sich für Ninestar ergeben, seit dem die Marke Lexmark genutzt werden kann.

Mit Helena Huang sprach Daniel Orth über die Chancen die sich für Ninestar ergeben, seit dem die Marke Lexmark genutzt werden kann.

Helena Huang, die Chefin der Marketing-Abteilung von Ninestar Image Tech Ltd. diskutierte mit Daniel Orth, Geschäftsführer von TONERDUMPING über Apex‘ Erfolge des letzten Jahres. Vor allem die Übernahme des bekannten Druckerherstellers Lexmark hat Daniel Orth besonders beeindruckt. Das Öffnen von virtuellen, roten Geldumschlägen über die chinesische App „WeChat“ durfte schließlich auch nicht fehlen.

Am Samstag ging es dann ganz offiziell los. Während Daniel Orth sich hautpsächlich in der Tinten-Toner-Halle umsah, stöberte Friedbert Baer nach Stiften, Schulranzen und bunten Ordnern. Diese Aufzählung ist selbstverständlich keineswegs vollständig.

Die wirklich wichtigen Termine haben Friedbert Baer und Daniel Orth dann aber doch zusammen gemacht. Dazu zählte natürlich der Besuch bei Ninestar. Stolz zeigte man uns dort das neue Verpackungsdesign und wir diskutierten über weitere Möglichkeiten noch enger und erfolgreicher zusammen zu arbeiten. Ninestar ist heute der wichtigste Lieferant für kompatible Tintenpatronen. Vor allem weil die Qualität stimmt und Ninestar einer der wenigen chinesischen Hersteller ist, der auch bei patentrechtlichen Fragen, gute Antworten liefern kann.

Pantum bringt 2017 Farblaserdrucker auf den Markt

Neuigkeiten gab es auch von Pantum. Pantum bringt im Sommer zum ersten Mal auch Farblaserdrucker auf den Markt. Bereits jetzt verfügbar sind neue, schnellere Monochromdrucker. Da ist zum Beispiel der Pantum P3010. Mit 30 Seiten pro Minute gehört das Gerät zur Mittelklasse. Wie bei brother sind auch hier Trommel und Tonerkartusche getrennt zu wechseln. Wer dazu noch doppelseitigen Druck und etwas mehr Geschwindigkeit will (33 Seiten pro Minute), der holt sich den P3300. Beide Geräte können über LAN, WLAN und NFC drucken – und selbstverständlich auch über USB. Als Multifunktionsgerät (4-in-1) gibt es den P7200. Auch hier gibt es Toner und Trommel getrennt. Bei diesen drei Geräten druckt die Trommel 12.000 Seiten, dann gibt es noch drei verschiedene Toner-Reichweiten: 1.500 Seiten, 3.000 Seiten und 6.000 Seiten. Bei dieser Geräteklasse gibt Pantum eine einmalige Auslastung von 25.000 Seiten pro Monat an. Wer also regelmäßig um die 100 Seiten pro Tag druckt, für den lohnt sich die Anschaffung.

TONERDUMPING-Geschäftsführer Friedbert Baer links und Daniel Orth vor dem großen Messestand der Apex-Gruppe.

TONERDUMPING-Geschäftsführer Friedbert Baer links und Daniel Orth vor dem großen Messestand der Apex-Gruppe.

Aster nimmt sich den deutschsprachigen Markt vor

Markus Telosen, das deutsche Gesicht bei Aster.

Markus Telosen, das deutsche Gesicht bei Aster.

Bei Aster konnten wir ein deutsches Branchengesicht treffen: Markus Telosen ist dort der neue Business Development Manager für den deutschsprachigen Raum (DACH). Zuvor arbeitete Telosen bei XPS, die später von Pelikan Hardcopy übernommen wurden. Damit verfügt der chinesische Tonerkartuschenhersteller über ein deutsches Sprachrohr und wird seine Erfahrung einbringen, um in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Kunden zu gewinnen.

Am Abend konnten wir dann mit ihm und anderen Aster-Holland-Mitarbeitern bei einem Frankfurter Italiener unsere Gespräche vertiefen. Besonders anregend unterhielten wir uns über die patentrechtlichen Lösungen, die Aster bei HP-Kartuschen anbietet. Bei Samsung-Farbtonern setzt Aster hingegen ab sofort auf Rebuilt-Ware. Die „Bastellösungen“ mit versetzten Chips, die andere Hersteller verwenden, findet Telosen nicht ideal. Die Qualität sei gut, was übrigens auch das TONERDUMPING-Testlabor bereits bestätigen kann. Hoffen wir, dass die Verfügbarkeit so gut bleibt. Denn das ist die Achillesferse bei Rebuilt.

Peach laminiert weiter

Peach hatte wieder spannende Aktenvernichter und Laminiergeräte als Messeangebot. Hier haben wir auch wieder zugeschlagen und werden da in Kürze ein schnelles A3-Laminiergerät verkaufen, das preislich nicht zu schlagen ist. Zudem verkauft Peach ein Tinten-Bundle-Angebot. Kaufe 8 Sets HP 364XL Patronen und erhalte 2 Sets HP 903XL Patronen. Beide sind recycelte Originalpatronen und vom Leergut her ja baugleich. Nur der Chip ist bei der HP 903 neu. Da dieser Chip allerdings noch nicht lieferbar ist, verzögert sich die Auslieferung um vermutlich ein halbes Jahr. Auf Spielereien wie den Tisch-Staubsauger oder einen batteriebetriebenen Anspitzer haben wir in diesem Jahr verzichtet. Bei Reinigungsmitteln versucht sich Peach nun auch mit Desinfektionstücher. Eine gute Idee, allerdings als Giveaway etwas zu teuer für unseren Geschmack.

Printrite

Der DIY 3D-Drucker von Printrite

Der DIY 3D-Drucker von Printrite

Bei Printrite hatte Daniel Orth die Ehre mit Tony Mills zu plaudern. Tony ist der Chief Executive von Printrite-Europa. Wir konnten uns über die Situation am Markt unterhalten und haben dabei das Thema Brexit nicht ausgeschlossen. Printrite ist vor allem bei Kopiertonern und bei den Druckermarken aus der zweiten Reihe stark (also Dell, Kyocera, Utax,…). In den meisten Fällen handelt es sich um Newbuilt-Kartuschen bei denen die Bauform, aus patentrechtlichen Gründen, vom Original abweicht.

Am Messestand konnten wir dann noch die 3D-Drucker von Printrite bewundern, die vor allem im unteren Preissegment für Aufregung sorgen. So gibt es einen 3D-Drucker bereits für ca. 150 €. Sicher kann man bei so einem Preis keine Profi-Ergebnisse erzielen. Für Schulen oder für den Hobbybereich ist das Gerät auf jeden Fall einen intensiveren Blick wert.

Natürlich gab es auch hochwertigere und teurere Geräte zu sehen, aber das bieten auch andere Hersteller.

Als Verbrauchsmaterial setzt man auf Standard-Filament. Ganz ohne Kartuschen, also universal einsetzbar.

Emstar / Embatex / Turbon / IBM

Die Marke IBM konnte man am Messestand von Turbon / Embatex finden.

Die Marke IBM konnte man am Messestand von Turbon / Embatex finden.

Daniel Orth besuchte den Messestand von Turbon/ Embatex. Hier war man stolz darauf exklusiv die Marke IBM als Tonermarke vorstellen zu können. Dabei handelt es sich um recycelte Tonerkartuschen, die von Turbon hergestellt wird. Diese würden allerdings nach den Qualitätsmaßstäben von IBM überwacht. Zudem soll es nur für HP-Geräte IBM-Kartuschen geben und diese dürften auch nur für ca. 20 Prozent unter dem HP-Originalpreis an Endkunden verkauft werden. Auf der Messe suchte Embatex einen exklusiven Distributor für die IBM-Ware.

Pinguine gab es nicht nur bei Ninestar, sondern auch bei der Christmas-World.

Pinguine gab es nicht nur bei Ninestar, sondern auch bei der Christmas-World.

Kurzer Abstecher zur Christmasworld

LED-Kerzen und Teelichter bei TONERDUMPING? Warum nicht?

LED-Kerzen und Teelichter bei TONERDUMPING? Warum nicht?

Gemeinsam konnten wir es uns aber nicht nehmen auch noch bei der Christmas-World vorbei zu schauen. LED-Kerzen und Teelichter konnte man dort gleich für 650 € einkaufen.