Preiserhöhung bei EPSON Tinten

Zum 1. März hat EPSON die Preise einiger EPSON-Tintenpatronen erhöht. Betroffen von der Preiserhöhung sind folgende Tintenpatronen-Serien:

Der UVP des Erdbeeren 4er-Packs steigt von 64,99 auf 69,99 €. Bei TONERDUMPING kostet es derzeit 67,99 €.

Der UVP des EPSON Erdbeeren 4er-Packs steigt von 64,99 auf 69,99 €. Bei TONERDUMPING kostet es derzeit 67,99 €.

Interessant dabei ist, dass manche Druckerpatronen von der Preiserhöhung nicht betroffen sind. Die Preise der 18er-Patronen und die 24er-Serie bleiben erste einmal unverändert.

Für den Fachhandel bringt eine Preiserhöhung immer einen Mehrwert, da damit der Lagerbestand aufgewertet wird. Das funktioniert diesmal auch ganz gut, weil eben nicht nur die Einkaufspreise erhöht wurden, sondern auch die unverbindlichen Verkaufspreise.

Weniger angenehm ist, dass die Unterschiede zwischen Einkaufspreis und UVP bei den aktuellen Serien (Erdbeer und Orangen) sehr, sehr gering sind.

Für Händler viel Arbeit: EPSON ändert Artikelnummern und EAN-Codes

Dass die Verkaufsverpackungen nun etwas weniger Volumen in Anspruch nehmen ist aus ökologischer und ökonomischer Sicht sinnvoll (wir haben bereits darüber berichtet). Dass dafür allerdings alle EPSON-Tintenpatronen eine neue Artikelnummer und einen neuen Barcode erhalten, ist ärgerlich. Die letzten beiden Ziffern der Artikelnummer sind nun nicht mehr „10“, sondern „12“.

Jeder Händler darf jetzt das EPSON-Sortiment anfassen und EAN-Codes einpflegen, damit die Kassensysteme die neuen Barcodes lesen können. Im TONERDUMPING-Onlineshop haben wir das bereits erledigt und auch die neuen Produktbilder von EPSON bereits eingefügt.

Neu im EPSON-Tintensortiment sind die Serie 34 (Golfball) und 35 (Zahlenschloss). Diese werden wir im Blog genauer vorstellen.

Hintergrund: Warum werden Original-Tinten immer teurer?

EPSON ist nicht der einzige Druckerhersteller, der Preise für Druckerpatronen erhöht. Am 1. März hatte auch HP, Kyocera und Xerox Preise angehoben. Und das zu Prozentsätzen die meist weit über die Inflationsrate hinaus gehen. Dafür gibt es einen einfachen Grund. Kommt ein neuer Drucker auf den Markt, gibt es nur Originalpatronen zu kaufen. Das ist die interessanteste Phase für den Druckerhersteller. Erst später erscheinen kompatible Produkte von Fremdanbietern. Diese versalzen dem Druckerproduzenten die Suppe.

Um die schwindende Marge aufzubessern, werden die Preise von Originalpatronen erhöht. Das trifft allerdings erst einmal nur die Kunden, die treu auf Originalware setzen. Und diese Maßnahme führt dazu dass der Abstand zwischen dem Originalpreis und dem Preis der Alternativpatrone größer wird.

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