10 Jahre TONERDUMPING in der Frankfurter Allee

Frankfurter Allee im Jahr 2007. Heute ist das Geschäft eine Hausnummer weiter zu finden.

Frankfurter Allee im Jahr 2007. Heute ist das Geschäft eine Hausnummer weiter zu finden.

Anfang November 2007 eröffneten Manuela Wilke und Dirk Jaeck ihren ersten TONERDUMPING-Laden. Auch heute existiert dieses Geschäft an fast gleicher Stelle. Eröffnet wurde diese Filiale nämlich erst einmal in den Rathauspassagen eine Hausnummer weiter. Da in diesen Passagen aber kaum Kunden auf natürlichem Wege vorbei gekommen sind, ging es im Oktober 2009 direkt an die Straßenlage, und zwar in die Frankfurter Allee 33. Seit diesem Umzug vermelden die Franchisenehmer regelmäßig neue Umsatzrekorde.

Tonerdumping vor 10 Jahren: Bürodumping, Drehregal und 4 Läden

TONERDUMPING gibt es schon ein gutes Jahrzehnt und wir werfen einen Blick zurück in die Anfänge des Unternehmens und schauen uns an, welche Drucker vor 10 Jahren angesagt waren.

Im Jahr 2005 neu dazu gekommen ist die Filiale in der Müllerstraße im Wedding.

Im Jahr 2005 neu dazu gekommen ist die Filiale in der Müllerstraße im Wedding.

Im August 2005 gab es vier TONERDUMPING-Filialen in Berlin. In der Eldenaer Straße 29 war die Zentrale (heute befindet sich eine Hausnummer weiter noch ein Tonerdumping-Geschäft), in der Schönhauser Allee 125, in der Bundesallee 92 und in der Müllerstraße 30 waren unsere drei Zweigstellen.

2005 hatten wir uns überlegt, dass zwei Onlineshops mehr Umsatz bringen als einer. Also eröffneten wir den Onlineshop „Bürodumping“. Bei Tonerdumping gab es kompatible Tinten und Toner, während es bei Bürodumping Originalpatronen und Bürobedarfsartikel gab. Das Problem war, wenn jemand eine kompatible Tinte und einen Bürobedarfsartikel bestellen wollte, musste er in zwei Shops bestellen und im schlimmsten Fall gleich zweimal Versandkosten bezahlen. Das führte schließlich dazu, dass die meisten Kunden weiterhin bei Tonerdumping bestellten und wir das Büro- und Originalsortiment über Tonerdumping weiter verkauft haben.

regal2005 war bei Tonerdumping auch das Jahr, wo wir uns nach Fachhandelspartner umgesehen haben. Mit einem kostenlosen Dreh-Regal wollten wir den Einstieg in das Druckerpatronen-Geschäft möglichst einfach gestalten. In drei Fällen hat es auch geklappt und einer davon ist auch immer noch ein treuer Händlerkunde von uns: Die Druckerei Henry Bertz in Brandenburg an der Havel.

In der Erstausstattung waren neben dem kostenlosen Regal mehr als 200 Tintenpatronen gratis dabei und ein Plakat gab es auch noch dazu.

Der richtige Durchbruch war dieses Regal leider nicht. Im Nachhinein wahrscheinlich auch deshalb, weil es durch die Dornhaken keine Möglichkeit der Preisauszeichnung gab. Zudem war die blaue Tonerdumping-Verpackung damals noch nicht sehr verkaufsfördernd.

Die Müllerstraße 30 vor 10 Jahren

10 Jahre TONERDUMPING Müllerstraße

Der damalige Filialleiter Tom, ist heute Filialmanager für alle Berliner Filialen.

Der damalige Filialleiter Tom, ist heute Filialmanager für alle Berliner Filialen.

Vor 10 Jahren eröffnete in Berlin Wedding unsere Top-1-Filiale in der Müllerstraße 30. Tom, der heute längst hauptverantwortlich für die Filialen ist, hatte am 1. März 2005 seinen ersten Arbeitstag in der frisch eröffneten Filiale.

Heute kaufen zwischen 100 und 200 Kunden täglich in diesem Geschäft ein. Manche wollen einfach nur eine Kopie für 10 Cent, andere stöbern in den Wühlschütten nach preiswerten Bürobedarf und es gibt auch die Kunden, die mehrere Toner kaufen oder gleich mehrere Kisten Papier.

Der Filialleiter heißt heute nicht mehr Tom, sondern Tim. Mit viel Geduld und Kompetenz berät er Tag für Tag die Weddinger Kundschaft und hat ebenfalls dazu beigetragen, dass das Geschäft in der Müllerstraße heute wie damals das erfolgreichste TONERDUMPING-Geschäft ist.

10 Jahre TONERDUMPING in der Bundesallee

Die Bundesallee 92 im Jahr 2004

Die Bundesallee 92 im Jahr 2004

Wir eröffnen in einer Woche eine weitere Filiale. Und zufälligerweise haben wir das auch vor genau 10 Jahren getan. Damals war es unsere dritte Filiale überhaupt und dass nach nicht einmal zwei Jahren Firmengeschichte. Das Geschäft befand sich damals in der Bundesallee 92 – im Grunde ist es die gleiche Adresse wie heute, allerdings war es im Jahr 2004 der größere der beiden Läden, die zu dieser Hausnummer gehören.

Hier geht es zum Facebook-Auftritt der Bundesallee, für alle, die gerne Geburtstagsgrüße an die Filiale loswerden wollen. Natürlich geht das auch bei Google+. Bei Google+ gibt es schöne Bilder vom aktuellen Erscheinungsbild. Inklusive 3D-Rundgang.

10 Jahre TONERDUMPING-Filiale Schönhauser Allee

Blick in die TONERDUMPING-Filiale Schönhauser Allee.

Blick in die TONERDUMPING-Filiale Schönhauser Allee.

Es war Mitte Juli 2004: Horst Köhler hatte gerade sein Amt als Bundespräsident angetreten. Griechenland war unter Otto Rehhagel Fußball-Europameister geworden. Und  TONERDUMPING eröffnete die erste richtige Filiale – in der Schönhauser Allee in Berlin-Prenzlauer Berg. Inzwischen sind zehn Jahre vergangen: Deutschland ist Weltmeister und in der Schönhauser Allee ist TONERDUMPING mittlerweile für viele die erste Adresse für Druckerzubehör und Bürobedarf. Grund genug für ein kleines Interview mit Maurice Schückel, Filialleiter der ersten Stunde und inzwischen erfolgreicher TONERDUMPING-Franchisenehmer. Er betreibt die Schönhauser-Allee-Filiale und erzählt von Erfolgen und Schwierigkeiten und davon, wie er es schafft, sich immer wieder neu zu motivieren.

Maurice, du bist jetzt 10 Jahre dabei. Warum hast du dich vor zehn Jahren entschieden bei TONERDUMPING anzufangen?

Maurice Schückel

Maurice Schückel

Für mich war schon sehr früh klar, dass ich selbstständig arbeiten und mein eigener Chef sein möchte. Im Einstellungsgespräch wurde mir angebotenen, im Angestelltenverhältnis Erfahrungen zu sammeln und später als Franchisenehmer eine Filiale selbstständig zu führen. Das war für mich perfekt. Zusätzlich hat es mich sehr gereizt beim Aufbau einer Firma tatkräftig mitzuwirken.

Genau vor 10 Jahren, im Juli 2004 wurde dir die Filiale in der Schönhauser Allee anvertraut. Als TONERDUMPING dann seine zweite und dritte Filiale eröffnete, wurdest du Filialmanager und im November 2006 Franchisenehmer. Was waren deine besten Momente? Was waren die größten Krisen?

Zu den besten Momenten gehören das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung innerhalb der Firma Karriere zu machen und 2006 als Pilot-Projekt die erste Franchisefiliale zu übernehmen.

2013 war für mich ein schweres Jahr. Produktumstellungen und Preisänderungen aus 2012 haben mich finanziell getroffen.

2004 war die Schönhauser Allee ein umkämpfter Marktplatz für Druckerpatronenanbieter. An welche Konkurrenten kannst du dich noch erinnern und wer hat mittlerweile aufgegeben? Hast du eine nette Geschichte für unsere Leser dazu, die dir einfällt?

So sah die Filiale in der Schönhauser Allee in ihrer Anfangszeit aus. Inzwischen hat sich da einiges verändert.

So sah die Filiale in der Schönhauser Allee in ihrer Anfangszeit aus. Inzwischen hat sich da einiges verändert.

Das stimmt. Es gab in unmittelbarer Nähe einige Mitbewerber. Drei Füllstationen und ein weiterer Mitstreiter der kompatible Patronen anbietet. Die Füllstationen sind alle weg. Sehr gefreut hat mich immer, wenn die Mitarbeiter einer der Füllstationen bei uns ihre Patronen gekauft haben. Ja, unsere Qualität ist einfach besser.

Seit 2006 bist du Franchisenehmer und bist auch im Team, die das Franchisekonzept weiter entwickeln. Würdest du das Franchiskonzept weiterempfehlen und wenn ja, warum?

Ja, ich würde es weiterempfehlen. Das Franchisekonzept ist ausgereift und wenn man bereit ist, in den ersten Jahren mehr Zeit und Arbeitskraft zu investieren, wird es sich lohnen. Oder, man will langfristig investieren und selber nicht im Laden stehen. Beides ist möglich. Auf alle Fälle empfehle ich, auf die Erfahrungen von TONERDUMPING zu vertrauen.

Du betreibst in Berlin drei Läden. Einen schließt du (Baumschulenstraße) Ende Juli und einen übernimmst du gleichzeitig (Neukölln). Für den Franchisegeber bist du auch noch Verkaufscoach, trainierst und motivierst also alle TONERDUMPING-Verkäufer mit Filialbesuchen und Schulungen. Das ist eine tolle Karriere, die du in den letzten 10 Jahren bei TONERDUMPING gemacht hast. Wenn du nach vorne schaust, wo siehst du dich beruflich in zehn Jahren?

Uhhh… 2024 ist weit weg. In zehn Jahren sehe ich zwei, vielleicht auch drei weitere Filialen. Eine davon außerhalb von Berlin. Das Coachen bereitet mir viel Freude. Ich kann mir vorstellen das weiter auszubauen.

Ich finde, eine deiner größten Stärken ist, dass du ein toller Motivator bist. Willst du unseren Lesern verraten, was dein bester Trick ist, nach einem Wochenende am Montag aufzustehen und gut gelaunt mit dem Arbeiten zu beginnen?

Danke, und sehr gern. Es gibt viele Möglichkeiten gut in den Tag zu kommen. Mir hilft mein 3jähriger Sohn und “lebensbejahende“ Musik. Heute ist auch Montag. Es ist der 14.07.2014. Da hat mir vor allem der Weltmeistertitel der deutschen Nationalelf geholfen mit einem dicken Grinsen aufzustehen. Und darüber könnte man sich erstmal 4 Jahre ganz entspannt freuen.

Maurice, danke für dein großes Engagement und auf mindestens 10 weitere Jahre bei TONERDUMPING!

Übrigens: Wer einen virtuellen Blick in die TONERDUMPING-Filiale Schönhauser Allee werfen will, der kann das hier tun. Aber wir freuen uns natürlich noch viel mehr, wenn Sie uns direkt vor Ort besuchen. Die Adresse: Schönhauser Allee 125.