Kompatibilitätsprobleme mit dem EPSON Workforce WF-2760DWF

In die EPSON Workforce WF-2760DWF passen grundsätzlich die EPSON 16, 16XL und 16XXL-Druckerpatronen hinein. So wie das auch schon vorher mit der WF-2500er-Serie und der WF-2600er-Serie der Fall war. Doch es häufen sich in letzter Zeit Reklamationen bei kompatiblen Druckerpatronen – und zwar immer nur in Verbindung mit dem WF-2760DWF. Der EPSON-Drucker will die kompatible Patrone von TONERDUMPING einfach nicht akzeptieren.

Dank eigenem Testlabor und Informationsmanagement wurde der Fehler rasch aufgespürt

Das ruft TONERDUMPING Qualitätsmanager Michael Schneider auf den Plan. Flugs wird ein WF-2760DWF gekauft und die Setup-Patronen leer gedruckt. Danach werden die kompatiblen Patronen von TONERDUMPING eingesetzt. Und tatsächlich: Der Drucker verweigert die Annahme der billigen Patronen von TONERDUMPING. Der Hersteller, der hinter diesen Patronen steckt, ist Ninestar. Gut, dass wir seit kurzem auch eine neue Lieferung mit der Eigenmarke von Ninestar geliefert bekommen haben. Unter dem Label G&G versucht Ninestar seit kurzem auch in Deutschland eine Marke bekannt zu machen. Bei den G&G Patronen scheint ein neuerer Chip verwendet worden zu sein. Hier akzeptierte der EPSON Workforce WF-2760DWF die Alternativpatrone. Von diesem Problem müssten alle kompatiblen Hersteller betroffen sein. Ninestar ist in der Regel einer der ersten Druckerpatronen-Hersteller, die diese Probleme am schnellsten lösen können. Schließlich gehört zur Ninestar-Gruppe die beiden Patronen-Chip-Marktführer Apex und Static Control.

Auf der G&G Druckerpatrone ist der Chip deutlich kleiner und hat einen „V2“ Schriftzug. Es handelt sich also um einen Chip der 2. Generation.

Links der Chip, der vom WF-2760 nicht erkannt wird. Der Chip auf der rechten Patrone funktioniert.

Links der Chip, der vom WF-2760 nicht erkannt wird. Der Chip auf der rechten Patrone funktioniert.

TONERDUMPINGs Maßnahmen

Erst einmal verkaufen wir bei TONERDUMPING die alten Patronen weiter und kennzeichnen im Onlineshop, dass diese Patronen mit dem WF-2760 nicht kompatibel sind. Zudem haben wir den Lagerbestand von der Europäischen Hauptniederlassung von Ninestar aufgekauft, damit wir mittelfristig die besseren Patronen mit dem „V2“ zügig liefern können.

Doch warum funktioniert der eine Chip und der andere nicht?

Man kann sich das so vorstellen: Nehmen wir an, der Drucker fragt die Patrone eine Sicherheitsabfrage. Beispielsweise: „Wie heißt meine Oma?“. Der Originalchip antwortet: „Gudrun“. Der Drucker prüft, ob diese Frage richtig beantwortet wird, und gibt die Patrone schließlich frei. Die chinesischen Chipentwickler müssen also das Passwort erst einmal heraus finden. Schließlich haben Sie das richtige gefunden. Der EPSON-Originalchip ist allerdings auf weitere Fragen vorbereitet, die erst bei späteren Druckern gefragt werden. Hier muss dann der kompatible Chip vorerst passen. So oder so ähnlich funktioniert das. Fast alle Druckerhersteller nutzen auch Drucker-Firmware-Updates um weitere Fragen zu installieren, auf die die Originalpatronen-Chips längst vorbereitet sind. Deshalb unser Tipp:

Finger weg von Drucker Firmware-Updates!

Neue EPSON Patronen: Kiwi und Eichhörnchen

EPSON stellt zwei neue Tintenserien vor, die ab September erhältlich sein werden: Die Serie 202 (Kiwi) und die Serie 378 (Eichhörnchen).

Die EPSON Kiwi Druckerpatronen

Das Kiwi Multipack in der Standardbefüllung

Das Kiwi Multipack in der Standardbefüllung

Die Epson Kiwi-Patronen wird es in den Farben textschwarz, fotoschwarz, cyan, magenta und gelb geben. Eine Farbkombination, die typisch für den privaten Anwender ist. Zum einen kann man mit dem Gerät gestochen scharfe Texte auf Normalpapier drucken, zum anderen gibt es dank der Farbstofftinte sehr gute Ergebnisse auf Fotopapier. Zum Einsatz kommen die Kiwis bei den EPSON Expression Premium XP-6500 und XP-6505. Beide Drucker hat EPSON bisher offiziell noch nicht vorgestellt. Umso detailreicher sind die Informationen, die wir über die Kiwi-Patronen erhalten haben:

Es gibt die Druckerpatronen-Serie 202 in zwei Füllmengen: EPSON 202 und EPSON 202XL. Die XL-Variante hat mehr oder weniger doppelt so viel Tinte und eine doppelt so hohe Seitenreichweite als die Standardpatronen. Da der UVP nicht ganz doppelt so teuer ist, kommt man auf einen Schwarzweiß-Seitenpreis von 4,7 Cent bei der XL Schwarzpatrone. Bei der Standard-Patrone sind es 6,4 Cent pro Seite. Ein ISO-Farbdruck kostet dann mit einem Satz Standardpatronen etwa 21 Cent. Die Farbseite bei den XL-Patronen kostet 17 Cent.

Die Standardpatronen drucken 300 Farbseiten, bzw. 250 Schwarzweißseiten. Mit der fotoschwarzen Patrone lassen sich 400 Fotos drucken. Die 202XL schaffen 550 Schwarzweißseiten, 650 Farbseiten und die fotoschwarze XL-Tinte schafft 800 Fotos.

Kaum Ersparnis erhält man mit dem Multipack. Rechnet man die UVPs der Einzelpatronen zusammen, kommt man auf 107,95 €. Das Multipack kostet 107,49 €. Bei der Standard-Füllmenge ist es auch nicht besser. Die Summe der Einzel-UVPs beträgt 63,95. Der UVP des Multipacks ist mit 63,49 unwesentlich billiger.

Die Eichhörnchen Druckerpatronen von EPSON

Ist das Eichhörnchen nicht süß?

Ist das Eichhörnchen nicht süß?

Die Eichhörnchen Tinte hat die Nummer 378 und enthält sogenannte Claria Photo HD-Tinte. Die Tinte soll langlebig, hochauflösend und besonders lebendige Farben enthalten. Deshalb gibt es cyan und magenta in zwei unterschiedlichen Intensitäten. Somit hat man neben der schwarz, cyan, magenta und gelb auch noch die Zusatzfarben lightcyan und lightmagenta.

Diese Farbkombination wird man für die EPSON Expression Photo 8500 und 8505 verwenden können. Diese Geräte eignen sich wegen der fehlenden pigmentierten Schwarzpatrone nur für den reinen Fotodruck und weniger als Drucker für Textdokumente. Allerdings sind die hellcyan und hellmagenta Patronen nicht für den EPSON Expression Photo HD 15000 geeignet. Dieser Drucker verwendet ausschließlich schwarz, cyan, magenta und gelb. Aber das ist nur eine Vermutung, denn Informationen zu diesen drei Druckern haben wir von EPSON nicht erhalten. Wir wissen nur, für welche Drucker, welche dieser Patronen geeignet sind.

Auch die 378-Druckerpatronen mit dem Eichhörnchenmotiv wird es in zwei Füllmengen geben. Die Standardpatronen und die 378XL. Und auch hier wird es für beide Füllmengen noch einmal ein Multipack geben. Das XL-Multipack wird dann fast einen Euro billiger sein, als die sechs Einzelpatronen (126,49 € statt 127,44 €). Beim Standard-Multipack sind es nicht einmal 50 Cent Ersparnis. Das Sechserset kostet 68,49 €, die Einzelpatrone 11,49 € pro Stück.

Die Füllmenge der Eichhörnchen beträgt jeweils 4,1 ml bei cyan, mangenta und gelb. Bei lightcyan und lightmagenta sind es 4,8 ml. Die schwarze Patrone ist mit 5,5 ml befüllt. Damit kann man dann 240 Schwarzweißseiten oder 360 Farbseiten drucken. Bei den 378XL Patronen sind es 500 Schwarzweißseiten oder 830 Farbseiten. Die Füllmengen betragen 11,2 ml bei der schwarzen, jeweils 9,3 ml bei cyan, magenta und gelb. Lightcyan und lightmagenta wurden mit je 10,3 ml befüllt.

Neu bei TONERDUMPING: Ersatzpatronen für Epson T7891, T7892, T7893 und T7894

Hier ist die schwarze NP-E-7891-BK zu sehen

Hier ist die schwarze NP-E-7891-BK zu sehen (ersetzt EPSON T7891)

Die XXL-Varriante für die Drucker EPSON WorkForce Pro WF-5110dwWF-5190dwWF-5620dwfWF-5690dwf sind die T7891, T7892, T7893 und T7894 (schwarz, cyan, magenta und gelb). Diese drucken 4.000 Schwarzweiß bzw. 4.000 Farbseiten. Bei TONERDUMPING werden diese EPSON Original-Druckerpatronen für 59,99 € pro Stück angeboten.

Seit Anfang Juni sind nun auch G&G Druckerpatronen mit der gleichen Druckreichweite im TONERDUMPING-Sortiment. Nachdem wir nun auch Produktfotos geschossen haben, stellen wir diese Patronen hier in unserem Blog vor. Das Druckerpatronen-Gehäuse ist bei der Pinguinpatrone nicht transparent, sondern aus einem weißen Plastik. Auf den Patronen befindet sich der passende Apex-Chip.

Auch bei G&G ist die Tinte exakt auf den EPSON-Drucker abgestimmt. Für eine gleichbleibend hohe Qualität garantiert der ISO:9001 zertifizierte Konzern dank seiner STMC Prüfverfahren. Alle Produkte von G&G sind ROHS zertifiziert.

G&G ist 66 % günstiger als das EPSON Original

Der größte Vorteil gegenüber dem EPSON-Original ist der Verkaufspreis. Die G&G Druckerpatronen kosten nur 19,99 € pro Stück, also zwei Drittel günstiger.

Warum ein Kaiserpinguin als Maskottchen?

Der Kaiserpinguin als Markenzeichen. Das Image des Kaiser-Pinguins soll die Marke mit den Eigenschaften Mut, Leidenschaft, Eleganz, Umweltfreundlichkeit und Einigkeit füllen. Zudem möchte Ninestar mit dem Pinguin-Markenzeichen auf den Klimawandel hinweisen und seine Mitarbeiter und Kunden ermutigen umweltfreundlich zu handeln.

 

EPSON’s neue Druckerpatronen – Multipack teurer als Einzelpatronen

Die EPSON T34 Golfball-Druckerpatrone von EPSON

Das Multipack ist 3 Cent teurer als die vier Patronen einzeln bei EPSON kosten würden.

Das Multipack ist 3 Cent teurer als die vier Patronen einzeln bei EPSON kosten würden.

Bei der neuesten Tintenpatronen Generation von EPSON handelt es sich um die T34-Serie, bei der auf der Verpackung ein Golfball in grünem Gras zu sehen ist. In den Druckerpatronen befindet sich DURABrite Ultra Tinte. Das bedeutet, dass die Tinte besonders gut pigmentiert ist und sich daher perfekt für Geschäftsbriefe, Grafiken und gestochen scharfe Schriftbilder eignet. Es gibt die Golfballpatronen entweder in der Standardversion (T3461 schwarz, T3462 cyan, T3463 magenta und T3464 gelb) und als Version mit größerer Reichweite (T3471 schwarz, T3472 cyan, T3473 magenta und T3474 gelb).  Das Multipack in der Standardbefüllung nennt sich T3466, das Sparset in der größeren Füllmenge ist das T3476.

Viererpacks sind teurer als Einzelpatronen

Bemerkenswert ist, dass man beim Vierset überhaupt keine Ersparnis hat. Im Gegenteil: Das Multipack ist 3 Cent teurer als der vergleichsweise Kauf der Einzelpatronen. Wenn man sich an den unverbindlichen Verkaufspreis von EPSON hält. Ich würde einmal behaupten, dass bei EPSON niemand sich die Mühe gemacht hat die Einzelpreise mit einem Taschenrechner zusammen zu rechnen.

Hier die Verkaufspreise und Seitenreichweiten der EPSON T34-Serie Einzelnen:

  • T3461 (schwarz) 360 Seiten – 19,99 € (5,56 Cent pro Monochrom-Seite)
  • T3462, T3463, T3464 (cyan, magenta, gelb) je 300 Seiten – je 10,49 € (16 Cent pro Farbseite)
  • T3466 (schwarz, cyan, magenta, gelb) für insgesamt 51,49 € (statt 51,46 € beim Einzelkauf)
  • T3471 (schwarz) 1.100 Seiten – 43,49 € (3,95 Cent pro Monochrom-Seite)
  • T3472, T3473, T3474 (cyan, magenta, gelb) je 950 Seiten – je 22,99 € (11,21 Cent pro Farbseite)
  • T3476 (schwarz, cyan, magenta, gelb) für insgesamt 112,49 (statt 112,46 € beim Einzelkauf)

Die EPSON Zahlenschloss-Patronen T35

Das Multipack ist 3 Cent teurer. Dann doch lieber Einzelpatronen kaufen.

Das Multipack ist 3 Cent teurer. Dann doch lieber Einzelpatronen kaufen.

Für die neuen Drucker Epson WorkForce Pro WF-3720DWF und Epson WorkForce Pro WF-3725DWF gibt es ebenfalls eine neue Tintenpatronen-Serie: Das Vorhängeschloss. Auch hier unterscheidet EPSON in Standardfüllmenge und XL-Füllmenge. Auch hier befindet sich in den Druckerpatronen sogenannte DURABrite Ultra Ink – also hochpigmentierte Tinte. Gut für Texte und Grafiken, weniger gut für den Fotodruck. Zielgruppe bei den WorkForce Geräten ist ja auch der Büro-Arbeitsplatz und nicht das Fotostudio.

Hier die Verkaufspreise und Seitenreichweiten der T35-Serie im Einzelnen:

  • T3581 (schwarz) 900 Seiten – 31,49 € (3,5 Cent pro Monochrom-Seite)
  • T3582, T3583, T3584 (cyan, magenta, gelb) je 650 Seiten – je 21,99 € (13,6 Cent pro Farbseite)
  • T3586 (schwarz, cyan, magenta und gelb) für insgesamt 97,49 € (statt 97,46 € beim Einzelkauf)
  • T3591 (schwarz) 2.600 Seiten – 56,99 € (2,2 Cent pro Monochrom-Seite)
  • T3592, T3593, T3594 (cyan, magenta, gelb) je 1.900 Seiten – je 34,99 € (7,7 Cent pro Farbseite)
  • T3596 (schwarz, cyan, magenta und gelb) für insgesamt 161,99 € (statt 161,96 € bei Einzelkauf)

EPSON verkleinert Tintenpatronen-Verpackung

Bislang waren die Plastikverpackungen der EPSON-Originalpatronen deutlich größer, als ihr Inhalt. Das ist nicht nur wegen der Ressourcen-Verschwendung bedenklich, sondern vergrößert auch das Volumen, wenn diese Produkte versendet werden. Jetzt verkleinert EPSON diese Verpackung, was aus ökologischer und ökonomischer Sicht auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung ist. Auch Ladengeschäfte freuen sich darüber auf weniger Fläche mehr Patronen unterbringen zu können.

Als weitere Verbesserung ist uns aufgefallen, dass die Druckermodelle nun vollständig aufgelistet sind, während bei der bisherigen Verpackung oft neuere Geräte nicht erwähnt werden. Zudem ist jetzt auch auf der Vorderseite die Füllmenge in ml zu sehen.

Als Beispiel: Die T0711 Originalpatrone von EPSON, wie sie bisher verpackt war:

EPSON T0711 alte Verpackung

EPSON T0711 alte Verpackung

Die T0711 Originalpatrone von EPSON, wie sie künftig verpackt wird – die Packung wird schmaler.

EPSON T0711 neue Verpackung

EPSON T0711 neue Verpackung

EPSON Drucker starten sich laufend neu

Druckerchannel berichtete gestern über ein mysteriöse Verhalten von EPSON Tintenstrahldruckern. Diese starten sich laufend neu, sofern das Gerät über die Google-Cloud-Print-Funktion mit dem Internet verbunden ist. Betroffen sind nach den Recherchen von Druckerchannel vor allem EPSON Workforce und Stylus Office BX-Geräte.

Beheben lässt sich das Problem, indem man die Google-Cloud-Print-Funktion abschaltet. Drucker das Profil „gesperrt“ zu. Damit kann der Drucker nicht mehr mit dem Internet kommunizieren. Heute hat EPSON zu diesem Problem wie folgt Stellung bezogen:

Seit gestern gibt es Anfragen zu einigen Epson Druckermodellen, die die aufgebaute Wi-Fi-Verbindung verlieren oder nicht starten. Derzeit gehen wir davon aus, dass dieses Verhalten mit der der Google-Cloud-Print Funktionalität zusammenhängt, unser technischer Support untersucht die Zusammenhänge aber weiter. Wir bitten Kunden, sich für eine technische Unterstützung an unsere Hotline zu wenden.

Bis zu einer endgültigen Lösung empfehlen wir Kunden, die dieses Verhalten an ihrem Gerät festgestellt haben, folgende Maßnahmen zu ergreifen:

  • 1. Trennen Sie den Drucker von ihrem Netzwerk. Schalten Sie im Falle einer Wi-Fi-Verbindung den Router aus beziehungsweise entfernen Sie das LAN-Kabel von dem Drucker.
  • 2. Überprüfen Sie Ihre Einstellungen der Google-Cloud-Print Funktion. Falls diese aktiviert ist, deaktivieren Sie sie bitte. Sie können nun die Netzwerkverbindung wieder herstellen und den Drucker normal in Betrieb nehmen.

Bei Fragen steht die Epson Hotline zur Verfügung:

DE: +49 (0) 21 59 – 92 79 500
AT: +43 (0) 1 – 25 34 97 83 33
CH: +41 (0) 22 – 5 92 79 23

Welcher Drucker ist der Richtige?

Es ist jetzt schon über ein Jahr her nachdem wir ausführlich aktuelle Drucker verschiedener Hersteller vorgestellt haben. Jetzt gibt es hier einmal ein Update und wieder einmal fragen wir uns…

Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker?

Hier gehen die Meinungen weiterhin auseinander. Epson bleibt auf seinem „Good bye, Laser“-Kurs, HP und Brother fahren weiterhin zweigleisig, bieten also Drucker mit beiden Technologien an. Samsung, Kyocera, Konica-Minolta, Lexmark und Xerox schwören weiterhin auf die gute, alte Lasertechnik. Geändert hat sich allerdings, dass die Druckersparte von Samsung und das Unternehmen Lexmark verkauft wurden. Die Samsung-Drucker ging an HP, die ganze Firma Lexmark wurde von einem chinesischen Investmentfond übernommen, der auch bei Lenovo und Apex Beteiligungen hält. Zu Apex gehört der chinesische Druckerhersteller Pantum und die Druckerpatronen-Marke G&G. Ricoh war in den letzten drei Jahren mit seiner Geljet-Technologie deutlich erfolgreicher als mit seinen Laserdruckern. In vielen Behörden wurden Laserdrucker durch Geljet-Drucker ersetzt. Hier waren der niedrigere Energieverbrauch, die günstigen Folgekosten und der fehlende Feinstaub-Ausstoß die Hauptargumente für einen Umstieg. Punktsieg also für die Tintentechnik. Doch wie sieht es bei kleinen und mittleren Unternehmen aus?

Welche Technologie ist für welche Anwendung empfehlenswert?

Ich persönlich habe neben meinem Schreibtisch einen HP Color LaserJet Pro MFP M476nw. Ich drucke relativ wenig. Das meiste läuft bei mir elektronisch ab. Hier unterstützt mich das Multifunktionsgerät mit einer einfachen Scan-to-USB-Funktion. Die Ausdrucke sehen immer einwandfrei aus. Obwohl ich seit einem Jahr den Hinweis erhalte, dass das Verbrauchsmaterial so gut wie leer sei, drucke ich immer noch ohne Probleme mit den Original-Starterpatronen. Manchmal steht das Gerät für drei Wochen still und wenn ich den Drucker dann benötige, druckt er ohne Probleme in perfekter Qualität. Nun bin ich aber auch kein Foto-Freak. Sicher, Fotos sehen mit 1.200 dpi passabel aus. Eine feine Rasterung ist allerdings mit dem freien Auge, bei genauerem Hinsehen, erkennbar. Hobbyfotografen benötigen also zwingend einen Tintenstrahldrucker.

Bei mir zu Hause befindet sich ein Ricoh Aficio SG2100. Ein Geljet-Drucker der ebenfalls gut zu meinen Ansprüchen passt. Jeden Abend meldet er sich kurz zu Wort, macht ein paar Geräusche und schläft dann wieder ein. Das ist die tägliche Düsenreinigung, die den Drucker am Leben hält. Sie verbraucht ein bisschen Tinte, dafür druckt auch der Geljet jedes Mal auf neue immer wie ein Neugerät. Auch hier ist der Drucker perfekt auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Auch hier eignen sich die Ausdrucke selbst auf Fotopapier eher weniger für den Fotodruck. Für alle anderen Anwendungen ist das Teil aber perfekt. Hin und wieder hätte ich mir einen Scanner gewünscht, aber ich kann auch auf Arbeit scannen oder verwende einfach mein iPhone als Scanner und schicke mir die Datei dann per Email an mein MacBook und drucke dann die Datei aus. Die Qualität ist nicht mit einem richtigen Scanner vergleichbar, aber für einen Unterschriftsnachweis auf einem Vertrag ist es allemal eine ausreichend gute Methode.

In der Vergangenheit hatte ich Brother-Tintenstrahldrucker und Canon-Tintenstrahldrucker im privaten Gebrauch. Bei Canon hat mir die Fotoqualität besonders gut gefallen. Als dann aber nach vier Jahren der Druckkopf von einem Tag auf den anderen defekt war – vermutlich ein Elektronikfehler der auf einen mehr oder weniger geplanten Verschleiß zurück zu führen war – hat mich zum Umstieg zu einer anderen Marke gebracht aber auch bei Brother waren die oft verstopften Druckkopfdüsen mit der Zeit sehr ärgerlich.

An den Vor- und Nachteilen von Tinte und Laser hat sich nichts geändert.

Für Laserdruck spricht:

  • Hohe Zuverlässigkeit
  • Schnelle Druckergebnisse
  • Präzise Text- und Grafikdrucke möglich
  • In der Regel seltener Verbrauchsmaterialwechsel

Gegen Laserdruck spricht:

  • Hoher Energieverbrauch
  • Größerer Platzbedarf
  • Feinstaub-Emission
  • Schwächen beim Fotodruck

Für Tintenstrahldruck spricht:

  • Niedriger Energieverbrauch
  • Kleinere Stellfläche
  • Kein Toner-Feinstaub
  • Guter bis sehr guter Fotodruck möglich

Gegen Tintenstrahldrucker spricht:

  • Tinte trocknet nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf dem Druckkopf.
  • Viele Tintendrucker wackeln beim Druck, weil der Druckkopf hin- und herflitzt.
  • Kurzlebigkeit – viele Tintenstrahldrucker sind nach 2 bis 4 Jahren nicht mehr brauchbar.
  • Die Folgekosten sind oft höher als beim Laserdrucker, zumindest müssen Verschleißteile in der Regel häufiger getauscht werden.

Und was ist mit Business-Inkjet-Druckern oder Geljet-Geräten?

Hier sind die Vor- und Nachteile normaler Tintenstrahldrucker auf beiden Seiten abgeschwächt. Auf der einen Seite sind die Folgekosten niedriger und Verschleißteile müssen nicht so häufig getauscht werden. Allerdings ist der Fotodruck nicht mehr so deutlich besser als bei modernen Farblaserdruckern. Für die Business-Geräte spricht dann noch der niedrige Energiebedarf und die fehlenden Feinstaubpartikel.

Singlefunction oder Multifunction?

Der Trend geht eindeutig zum Multifunktionsgerät. Sicher, Drucker, die nur drucken brauchen etwas weniger Platz und manche können auf eine Scan- und Kopierfunktion verzichten. Ein weiterer Grund, der für Singlefunction spricht, ist der Anschaffungspreis, der niedriger als bei einem Multifunktionsgerät ist. An sonsten überwiegen die Vorteile der 3-in-1 oder 4-in-1-Geräte. Vor allem Privatkunden oder kleine Büros schätzen die kleinen Alleskönner.

Ein weiterer Trend ist aber die Abkehr von großen Abteilungsdruckern wieder hin zu Arbeitsplatzgeräten. Hier haben die Chefs erkannt, dass das Laufen zum Gerät zu ungewollten Arbeitsunterbrechnungen führen kann. Auch ein Mitarbeiterstau vor einem Gerät ist unproduktiv. Allerdings kann der informelle Informationsaustausch von Mitarbeitern am Gang-Kopierer auch das Betriebsklima positiv beeinflussen.

Bei einer Druckerberatung eines Berliner Radiosenders konnte ich den Alles-Könner-A3-Farbkopier-Scanner-Fax-Xerox durch drei Geräte ersetzen. Die Redaktion eines Radiosender benötigt weder ein A3-Gerät, noch einen Farbdrucker. Also bekam die Redaktion ein A4-4-in-1-Gerät von Brother. Der Vertrieb muss hin und wieder auch schöne Farbausdrucke erstellen. Beispielsweise um Kunden mit farbigen Charts davon zu überzeugen, dass sich die Schaltung eines Werbespots lohnt. Auch hier reicht ein A4-4-in-1-Gerät. Da das Druckvolumen trotzdem sehr hoch ist, ist hier ein Gerät der obersten Klasse bei Brother die richtige Wahl gewesen. Für die wenigen A3-Ausdrucke habe ich noch ein A3-Tintenstrahlgerät empfohlen. Das Risiko dass ein Drucker ausfällt und dass dann eine ganze Firma blockiert wird, ist bei der Verwendungen von zwei oder mehr geraten deutlich geringer. Die Wege sind auch kürzer wenn jede Abteilung sein eigenes Gerät verwenden kann.

Fortsetzung folgt noch in dieser Woche. Wir schauen uns die aktuellen Geräte von Brother und Canon an. In der nächsten Woche werfen wir einen Blick auf Lexmark, Samsung und HP und übernächste Woche nehmen wir die Drucker von Epson, Ricoh, Pantum und Kyocera unter die Lupe.

Neue Druckerpatronen 10er-Sparset Verpackungen

Das Auge isst ja bekanntlich mit. Und deshalb gibt es seit dieser Woche neue 10er-Set-Verpackungen. Waren es früher einfache weiße Kartons mit einem DIN-A5-Aufkleber, sind es heute vollbedruckte Kartons – Hochglanz im 4-Farb-Druck. Als weitere Neuheit ist die einheitliche Front-Größe. Den unterschiedlichen Patronengrößen werden die zwei unterschiedliche Schachteltiefen gerecht.

Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die bessere Verfügbarkeit. Wir erhalten diese Sets vom größten Tintenpatronen-Hersteller der Welt. Bereits fertig gepackt aus China. Es handelt sich dabei immer um den selben Lieferanten, der immer die selbe, stabile Qualität liefert. Wir haben bei der Auswahl nicht auf den Preis geachtet, sondern darauf die beste verfügbare Qualität zu erhalten. Zudem werden bei diesen Patronen die Patente der Druckerhersteller respektiert. Die Patronen sind zwar neu, aber nicht nachgebaut, sondern weichen von der Bauform des Originals ab.

Die Tinte für die Epson-Drucker ist die Everbrite-Tinte, die genauso UV- und Ozon resistent ist, wie die Original-Tinte. Bislang konnten wir keinen anderen Hersteller kompatibler Patronen finden, der so nah an die Original-Qualität heran kommt.

Die Trends der ifa 2016

Auch in diesem Jahr waren wir wieder bei der weltweit führenden Messe für Consumer Electronic, der ifa am Berliner Funkturm. Und es gab wieder eine Menge zu sehen und zu bestaunen. Sicherlich waren die vielen 4K-Fernseher nicht mehr so spannend wie noch vor drei oder vier Jahren. Spannend war diesmal ein Kühlschrank bei Samsung, der ein riesiges Display hat und bei dem man Rezepte aufrufen kann und die Zutaten gleich in einen Virtuellen Einkaufszettel schreiben kann. Zudem lässt sich vom Supermarkt aus auf das Inventar des Kühlschranks zugreifen. Beim selbst Ausprobieren war der Touch-Display leider etwas ungenau und wirkte wie ein Prototyp. Auf diesem Gebiet gibt es aber tolle Innovationsmöglichkeiten für die Zukunft.

Einen immer größeren Stellenwert bekommt die Technik der Virtuellen Realität. Auf fast jedem großen Messestand gab es Angebote eine 3D-Brille aufsetzen zu können. Bei Samsung kann man weiterhin sein Samsung Galaxy-Phone in eine Brille schieben. Richtig neu und vermutlich deutlich erfolgsversprechender ist die VR-Brille von Sony, die sich an eine Playstation 4 koppeln lässt und mit 399 € auch bezahlbar ist.

Nun waren Friedbert und ich nicht nur aus privaten Gründen hier, sondern wollten auch mal sehen, was es neues aus der Druckerbranche gibt. Aufgefallen sind uns zwei Druckerhersteller: Samsung und Epson.

Bei Samsung gibt es im großen City-Cube nur eine vergleichsweise kleine Ecke, bei denen die aktuellen Laserdrucker vorgestellt werden. Dementsprechend gering war das Interesse der Messebesucher. Der Kühlschrank mit eingebautem Tablet-Computer, die Samsung VR-Brille, das Note 7 oder die neue Samsung Gear, waren einfach spannender als Schwarzweiß- und Farblaserdrucker. Doch bei den großen Laserdruckern gibt es auch jede Menge intelligente Softwarelösungen. So gibt es beim Samsung ProXpress M4583FX ein eingebautes Android-Tablett, bei dem man mit Hilfe von Apps einige Workflows programmieren kann. Ein Samsung Mitarbeiter hat uns einen mit Kaffeeflecken beschmierten Ausdruck gezeigt, diesen auf das Scanglas gelegt, eine App gestartet und auf der Kopie waren dann die Kaffeeflecken verschwunden. Die App hat sämtliche Farbtöne, außer die Blautöne, entfernt. Somit waren die braunen Kaffeeflecken ebenfalls verschwunden. So ein Gerät kostet allerdings auch 2.000 €.

Auch in diesem Jahr wieder beeindruckend: Die Samsung Halle im City-Cube

Auch in diesem Jahr wieder beeindruckend: Die Samsung Halle im City-Cube

Auf die Frage, warum denn Samsung immer noch auf Lasertechnik setze, während bei Epson längst die Zeit der Tintenstrahldrucker angebrochen ist, antwortete der Samsung-Vertreter ausweichend. Er erwähnte, dass auch Samsung-Laserdrucker stromsparend und Emissionsarm seien und verwies auf die Blauen-Engel-Aufkleber auf einigen Samsung-Druckern. Und die Druckkosten wären gar nicht so teuer, wenn man sich nur ein möglichst teures Samsung Gerät kaufen würde.

Bei EPSON war in diesem Jahr der Schwerpunkt bei den Ecotank-Druckern. Aus Sicht eines Druckerpatronenhändlers ist so ein Ecotank-Drucker natürlich ein Albtraum. Der Kunde kauft sich den Drucker beim billigsten Anbieter im Internet – bei einem Händler, der auf eine Gewinnspanne fast zur Gänze verzichtet, und braucht dann nie wieder eine Tintenpatrone nachzukaufen. Zumindest nicht für die nächsten 10.000 Seiten. Der Handel bleibt also außen vor. Aber das scheint Epson nicht zu stören. Schließlich macht Epson endlich wieder Gewinn – und zwar ganz einfach beim Verkauf des Druckers. Die Drucker sind im Schnitt zwischen 200 und 300 Euro teurer als Epson-Tintenstrahldrucker mit ähnlicher Ausstattung, bei denen Epson dann auf den Druckerpatronen-Umsatz hofft. Da macht Epson auf jeden Fall jetzt ein besseres Geschäft.

Vom Ecotank-Prinzip profitiert vor allem Epson

Vom Ecotank-Prinzip profitiert vor allem Epson

Wir haben dann nach dem Haar in der Suppe gefragt, und es vermutlich auch gefunden. 30.000 Seiten soll der Ecotank-Drucker funktionieren und drei Jahre Garantie gibt es dazu. Das Problem an der Garantie ist aber, dass der Druckkopf ein Verschleißteil ist und nur dann ersetzt wird, wenn der Kunde nachweisen kann, dass der Druckkopf schon von Anfang an defekt war. Wer profitiert denn nun von den Ecotank-Druckern? Der Handel fällt schon einmal weg. Der Kunde legt erst einmal einen großen Batzen Geld hin und muss hoffen, dass der Druckkopf sein Geld Wert ist. Und da ist ja auch noch Epson – ja Epson, die profitieren davon. Und vielleicht noch Kunden, die sich mit Tintenpatronen nicht beschäftigen wollen.

Unterwegs im Messepark trafen wir dann noch Jan-Michael Sieg, den Chef von KMP und haben uns daraufhin beim Messestand von KMP verabredet. Ja richtig gelesen. Großkonzerne wie HP oder Canon findet man auf der ifa vergebens. Aber eine mittelständische Druckerpatronen-Firma wie KMP ist auf der ifa vertreten. Ich konnte mich dann mit Jan-Michael Sieg etwa eine Stunde unterhalten. KMP ist ja eine feste Größe wenn es um die Produktion von Druckerpatronen und Tonerkartuschen geht. Auch beim Farbbändermarkt mischt KMP immer noch ganz vorne mit. Doch die Nachfrage bei den privaten Anwendern geht stark zurück, seitdem Otto-Normalverbraucher seine Fotos nicht mehr selbst ausdruckt, sondern lieber auf Facebook seinen Freunden zeigen will. KMP hat darauf reagiert und erweitert nun sein Sortiment auf Zubehör für Apples iPhone, iWatch und Macbook. Es gibt hochwertige Schutzhüllen, Ladestationen und sogar eine Dockingstation. Designed in Deutschland, hergestellt in China.

Der KMP-Chef Jan-Michael Sieg

Der KMP-Chef Jan-Michael Sieg

Auf dem Rückweg zum Ausgang konnte ich es mir nicht verkneifen einen weiteren Druckerpatronen-Hersteller anzusprechen. Pelikan Hardcopy hatte einen Mini-Stand. Auf einem Stehtisch waren drei Behälter mit Pelikan-Kugelschreiber aufgestellt. War das die große Innovation von Pelikan? „Nein“, war die Antwort des Pelikan-Mitarbeiters. Das wäre nur ein Werbegeschenk. Pelikan hätte ganz tolle Tintenpatronen und auch Stiftung Warentest würde das bestätigen. Auf die Frage, ob denn Pelikan schon Alternativen für die PGI-570/ CLI-571 habe, schüttelte er mit dem Kopf und meinte, er kenne sich da nicht so gut aus und drückte uns einen Flyer in die Hand. Ich solle doch selbst online nachschauen, welche Patronen Pelikan anbiete. Mein Tipp an die Geschäftsführung von Pelikan nach Hannover: Bitte spart euch die Standmiete. Entweder richtig machen, oder gar nicht.

Selfie vor dem Mini-Messestand von Pelikan

Selfie vor dem Mini-Messestand von Pelikan

Kurz bevor wir die Messe verlassen haben, besuchten wir noch eine Berliner Firma, die uns schon seit längerem mit Taschenlampen, Batterien und Powerbanks beliefert: Die Firma Camelion. Wenn die dunkle Jahreszeit anbricht, werden wir in unseren Läden mit ein paar Camelion-Produkten wieder für etwas mehr Licht sorgen.

Umgestaltung der EPSON-Kategorie

Im Onlineshop von TONERDUMPING haben wir die Übersichtlichkeit der EPSON-Kategorie verbessert, die EPSON-Patronenserien erhalten Vorschaubilder und die kompatiblen Erdbeer– und Orangenpatronen haben nun auch ein Produktbild erhalten.

... oder auf der rechten Seite - der LKW ist vollgepackt mit tollen Schul-Angeboten!

Nur noch relevante Kategorien den der Top-Ebene. Die EPSON XP-Serien sind nun in die drei Kategorien Home, Premium und Photo aufgeteilt. Das spart einen Klick. Das gleiche gilt bei EPSON Stylus. Hier gibt es von der TOP-Ebene direkt die SX- und DX-Serie.

Wer in die EPSON-Tintenserien-Kategorie klickt, kann sich nun schneller am Motiv der Tintenserie orientieren.

Wer in die EPSON-Tintenserien-Kategorie klickt, kann sich nun schneller am Motiv der Tintenserie orientieren.

Und es gibt auch neue Bilder zu der Tintenserie, die die EPSON 33 (Orange) und 29 (Erdbeere) ersetzt.

Und es gibt auch neue Bilder zu der Tintenserie, die die EPSON 33 (Orange) und 29 (Erdbeere) ersetzt.