Welcher Drucker ist der Richtige?

Große Kaufberatung – Stand Ende 2018.

Was gibt es außer Laser und Tinte noch?

Sicherlich gibt es auch andere Drucktechnologien. Sie spielen aber nur eine untergeordnete Rolle. Beispielsweise wäre da der Nadeldrucker, der wegen seiner Fähigkeit Durchschläge zu drucken, findet man Nadeldrucker noch in manchen Arztpraxen und in Logistikunternehmen. Bei Nadeldruckern hat mittlerweile OKI seinen Konkurrenten Epson überholt.

Dann gibt es auch noch die Zink-Technologie, bei dem die Farbe bereits im Papier befindet. Hier sind die Ausdrucke allerdings äußerst teuer. Somit fristet diese Technologie sein Dasein nur im Fun-Segment. Als Beispiel wäre der HP Sprocket zu nennen.

Muss es ein Multifunktionsgerät sein?

Grundsätzlich bleiben dann als geläufige Technologien die Tintenstrahldrucker und die Laserdrucker. Der große Trend im Jahr 2018 geht in Richtung Multifunktion. Kaum ein Anwender gibt sich heute noch mit einem Singe-Function-Drucker zufrieden. Heute soll ein Drucker auf jeden Fall auch kopieren und scannen können. Selbst eine Faxfunktion erwarten heute noch viele Kunden. Das ist übrigens eine deutsche Spezialität. In vielen anderen Ländern hat die Email das Fax bereits vollständig abgelöst. In Deutschland hat das Faxgerät immer noch seine Daseinsberechtigung.

Tipp: Eigentlich ist heute ein Scanner oder ein Kopierer für den Privat-Anwender gar nicht mehr notwendig. Es gibt mittlerweile sehr gute Scan-Ergebnisse mit dem Smartphone. Besonders wenn es um das Einscannen von Fotos geht, sind moderne Smartphones besser als preiswerte Scanner. Auch wenn es um das Kopieren geht, ist das mit der Smartphone-Drucker-Kombination durchaus machbar. Android und iOS bieten schon in der Grundausstattung ganz gute Bildbearbeitungsfunktionen an. Selbstverständlich ist aber das Kopieren mit einem richtigen Kopierer deutlich komfortabler, als mit einer Handy-Drucker-Kombination. Wer aber nur ein paar Mal im Jahr eine Kopie benötigt, für den reicht das Zusammenspiel mit dem Smartphone aus.

Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker?

Eigentlich hängt das ganz klar von den Ansprüchen des Kunden ab. Wer einen schnellen Ausdruck benötigt, aber eigentlich nur Flugtickets, Internetseiten und Word-Dateien druckt, für den ist der Laserdrucker das ideale Druckgerät für zu Hause. Soll hin und wieder ein Foto gedruckt werden, kommt man an einem Tintenstrahldrucker nicht vorbei. Der Tintenstrahldrucker hat den Nachteil, dass er eine sehr zeitintensive Druckkopfreinigung durchführt sobald man ihn einschaltet. Ist der Drucker dann endlich druckbereit, sind mit dem Laserdrucker bereits die ersten 20 Seiten gedruckt.

Vorteile von Business-Tintenstrahldrucker gegenüber Farblaserdruckern

Früher hieß es, wer viel druckt oder einen Drucker für das Büro braucht, der kauft einen Laserdrucker. Das gilt heute nicht mehr. Heute drucken sogenannte Business-Tintenstrahldrucker äußerst schnell und zu günstigen Seitenpreisen. Diese Drucker gibt es von Brother, Canon, Epson und HP. Sie sind ab ca. 250 € zu haben. Die Vorteile gegenüber Farblaserdrucker: Sie brauchen deutlich weniger Strom, sie werden nicht heiß, sind wartungsarm und meistens auch bei den Druckkosten günstiger als Laserdrucker der gleichen Preiskategorie.

Die Vorteile der Laserdrucker

Was selbst bei Business-Tintenstrahldruckern lästig ist, ist das Reinigen der Druckkopfdüsen. Und das kostet wirklich oft eine Menge Zeit. Moderne HP Laserdrucker wärmen sich binnen weniger Sekunden auf und sind sofort druckbereit. Ist der Tintenstrahldrucker den ganzen Tag über beschäftigt, dann fallen die morgentlichen Reinigungsläufe nicht mehr ins Gewicht. Ein Laserdrucker hat meistens auch ein schärferes Druckbild. Ein Druckbild, das Tintenstrahldrucker meistens nur in der besten Qualitätseinstellung nachahmen können. Dafür sind dann aber wirklich Original-Druckerpatronen oder Markenpatronen notwendig, die die dazu wichtigen Farbpigmente enthalten, die das Ausfransen des Schriftbildes verhindern.

Wohin geht der Trend?

Brother erweitert sein Buiness-Ink-Sortiment

Brother und HP setzen weiterhin auf beide Technologien. Brother erweitert sein Sortiment aber derzeit im Tintenbereich auf das Business-Segment. Bislang gab es für Privat-Anwender das Tintenstrahl-Multifunktionsgerät von Brother. Firmenkunden hatten bei Brother bislang ausschließlich auf Laserdrucker zurück gegriffen. Heute steht dem Office-Kunden auch der Business-Tintenstrahldrucker zur Verfügung. Bei Brother geht der Trend also schon einmal leicht von Laserdruck zu Tintenstrahl.

HP will in allen Bereichen punkten

HP hat mit der Übernahme der Samsung-Druckersparte seinen Laserdrucker-Bereich deutlich ausgebaut. Gleichzeitig entwickelt HP seine Officejet-Pro-Serie weiter und bietet auch Tintenstrahldrucker für den Privatanwender. HP bringt in allen Druck-Segmenten ein passendes Angebot auf den Markt. Angefangen von billigen Tintenstrahldruckern, die zwei Druckkopfpatronen ausgestattet sind. Hier ist der Anschaffungspreis eines Multifunktionsgerät dann bei 60 € – der Seitenpreis erreicht dafür ungeahnte Höhen. Der Zugang zum Alternativmarkt ist hier nur beschränkt verfügbar. Nachgefüllte HP 62 oder HP 304 Druckerpatronen sind leider nur wenig preiswerter als HP Originalpatronen. Bei den großen Officejet Pro X-Tintenstrahldruckern kommen Druckerpatronen zum Einsatz, die so breit sind wie ein DIN-A4-Blatt. Die Druckgeschwindigkeit ist schneller als die meisten Laserdrucker schaffen. Die Druckköpfe sind robust und halten fast ewig. Und die Alternativ-Druckerpatronen von G&G oder TONERDUMPING sind deutlich preiswerter als die Originalpatronen von HP. Alles gute Gründe, die bei HP-Freunde für einen HP Officejet Pro-X Drucker sprechen.

Die superschnellen HP Officejet Pro X Geräte

Die neuen Mittelklasse-HP Laserdrucker gehören zu den besten Laserdruckern auf den Markt. HP bewirbt sie mit dem Slogan „reinvented“. Und das ist nicht ganz falsch. Das Tonerpulver wurde so verändert, dass es bereits bei niedrigeren Temperaturen schmilzt. Das verkürzt die Aufwärmzeit und senkt gleichzeitig den Energieverbrauch des Geräts.

Canon ist weiterhin bei Tintenstrahl spitze

Bei Canon liegt der Schwerpunkt eindeutig auf der Tintenstrahl-Technologie. Sicher, Canon bietet auch eine Reihe von Laserdruckern an. Merkwürdigerweise kaufen die deutschen Kunden die Canon Laserdrucker-Technologie lieber nur dann, wenn ein HP-Logo auf dem Drucker klebt.

Ansprechendes Design und tolle Fotos bietet der Canon Pixma TS-8250.

Bei Canon gibt es weiterhin die Pixma-Serie. Leider steigen mit jedem Generationenwechsel die Seitenpreise und für das gleiche Geld erhält man weniger Funktionen. Beispielsweise kann man DVDs nur noch mit den teuersten Tintenstrahldruckern bedrucken. Vor ein paar Jahren ging das auch mit Druckern im 80-€-Segment. Auch bei Canon gibt es Multifuntionsgeräte, bei denen man mit jeder neuen Druckerpatrone den Druckkopf immer mittauscht, da die Druckdüsen auf der Patrone sitzen. Diese Geräte kosten in der Anschaffung nur 60 € und auch hier sind die Seitenpreise äußerst hoch. Günstiger wird es dann mit den Single-Ink-Patronen. Aber auch hier ist die neueste Generation im Seitenpreis sehr hoch. Auch die Alternativpatronen von G&G sind vergleichsweise teuer.

Nur noch für kurze Zeit gibt es ein gutes Canon Multifunktionsgerät: Den Canon Pixma TS5050. Die Druckerpatronen-Generation ist nicht die neueste und deshalb sind hierfür schon preiswertere Alternativen lieferbar. Der Drucker ist kompakt und sehr gut für den Fotodruck geeignet. 10 Patronen von TONERDUMPING (also 2 komplette Sätze) in XL-Befüllung kosten übrigens nur 49,99 €.

Der Canon TS5050 benötigt die PGI-570 und CLI-571 Druckerpatronen.
Der Canon TS5050 benötigt die PGI-570 und CLI-571 Druckerpatronen.

Richtig günstig werden die Druckkosten mit den Maxify-Geräten. Die Reichweite ist ähnlich wie bei den Brother Business-Tintenstrahldruckern sehr hoch. Die PGI-2500 Druckerpatronen gibt es nicht nur von Canon, sondern auch deutlich preiswerter von G&G.

Epson holt sich am liebsten seinen Gewinn beim Druckerkauf

Epson hat sich schon vor Jahren von der Laser-Technologie verabschiedet. Epson möchte mit den Ecotank-Druckern vom Wettbewerb abheben. Das Prinzip dahinter: Der Kunde kauft einen Drucker und bekommt gleich Tinte für 6.000 Seiten dazu. Danach kauft er keine Druckerpatronen mehr nach, sondern Tinte in Flaschen, die dann in den Tintentank des Druckers gefüllt wird. Der Nachteil dabei: Die Anschaffung des Druckers ist so hoch, dass sich das Geschäft für den Kunden nur dann rechnet, wenn er hunderte Seiten pro Monat druckt.

Als besonderes Schnäppchen erweist sich hier der EPSON Ecotank ET-2600, der bei Tonerdumping aktuell nur 199,99 € kostet. Der UVP lag vor kurzem noch bei 299,99 € – jetzt geht das Modell „end of life“ und wird somit deutlich billiger. Der ET-2600 ist in allen Belangen ein solider Drucker für den Homeoffice-Anwender. Der Tinte, die bereits im Lieferumfang mitgegeben wird, reicht schon für ein paar Tausend Seiten. Die Herstellerangaben sind aber mit Vorsicht zu genießen, da bei der Erstinstallation der Tinte, einiges an Tinte für das Befüllen der Schläuche verwendet wird. Die Original-Tintenflaschen kosten aber nur 9,99 € und enthalten bereits jeweils 70 ml pro Flasche und Farbe. Die Alternativflaschen von G&G kosten übrigens nur halb so viel.

Beim EPSON Ecotank ET2600 sind die Tintentanks nun im Drucker versteckt.

Epson hat aber auch weiterhin Drucker im niedrigeren Preissegment und dafür normale Druckerpatronen – so wie gehabt. Und hier kommen dann die Alternativpatronen-Anbieter wieder zum Zug. Es gibt selbst zu den neuesten Epson 202 Druckerpatronen bereits eine Alternative von der Druckerpatronenmarke G&G.

Wer für einen Drucker weniger als 80 € ausgeben will, der ist vielleicht mit dem Epson Expression Home XP442 ganz gut beraten. Ein paar Restbestände kann man bei Tonerdumping übrigens erwerben. Im großen und ganzen kann der XP442 etwa das gleiche wie der ET-2600, nur dass man beim XP442 Tintenpatronen nachkaufen muss und eben keine Tintenflaschen. Hier ist die Rechnung einfach: Das 10er-Set kostet bei TONERDUMPING 49,99 €. Der Preisunterschied zum ET beträgt ca. 120 €. Wer also in den nächsten 3 Jahren für Druckerpatronen mehr als 120 € ausgibt, der sollte zum ET-2600 greifen.

Der Epson Expression Home XP442 kostet keine 80 € benötigt aber Druckerpatronen - im Gegensatz zum ET-2600.
Der Epson Expression Home XP442 kostet keine 80 € benötigt aber Druckerpatronen – im Gegensatz zum ET-2600.

Im Business-Bereich bietet Epson ebenfalls ein sehr breites Sortiment an. Hier lohnt sich ein näherer Blick auf jeden Fall. Auch aus dem Gesichtspunkt, dass bei Tintenstrahldruckern eben wirklich kaum andere Verschleißteile gewechselt werden müssen.

Lexmark und Pantum setzen auf Laserdrucker

Und da wäre noch der chinesische Player Pantum / Lexmark. Offiziell soll Lexmark sich für den Profibereich mit großen, schnellen Geräten kümmern und Pantum soll den Privatbedarf an Laserdruckern decken. In der Realität deckt Pantum weiterhin den Ostasiatischen und Afrikanischen Markt ab, während Lexmark in Nordamerika und Europa mit seinen Druckern seine Märkte findet. Lexmark ist in den letzten Jahren zudem mit sehr billigen Farblaserdruckern aufgefallen. Leider waren dann die Toner sehr, sehr teuer und Alternativen sind erst seit kurzem verfügbar. Und Pantum gibt es eigentlich nur als Schwarzweißdrucker. Der Farblaserdrucker von Pantum ist baugleich mit einem Lexmark-Modell, das allerdings um ein Vielfaches teurer ist, als der Lexmark-Farbdrucker. Und der zweite Nachteil bei Pantum sind die Verbrauchskosten. Zwar ist der Seitenpreis meist billiger als bei der Konkurrenz – allerdings nur wenn man Originaltoner mit Originaltonern vergleicht. Für Pantum Drucker gibt es nämlich noch immer kein Alternativprodukt. Für Pantum spricht seine robuste Verarbeitung. Selbst der billigste Einstiegsdrucker basiert auf einem stabilen Metallrahmen. Bei HP und Samsung findet man in den Einstiegsgeräten deutlich mehr Plastikteile verbaut.

Der Pantum P2500W ist zumindest in der Anschaffung sehr preiswert. Der Monochrom-Laserdrucker kostet 79,99 € und ist nicht nur relativ schnell (22 Seiten pro Minute), sondern auch noch sehr kompakt und daher auch ganz gut zu transportieren, wenn mal ein Drucker irgendwo gebraucht wird. Der Toner selbst kostet 49,99 und hält für 1.600 Seiten. Günstig für einen Originaltoner – leider aber alternativlos.

Superkompakt: Der Pantum P2500W. Laserdruckertechnologie made in China.
Superkompakt: Der Pantum P2500W. Laserdruckertechnologie made in China.

Ricoh und Xerox sind mit Großgeräten stark – doch wer braucht die noch?

Zu guter letzt wäre für einen kompletten Marktüberblick auch Marken wie Ricoh, Xerox oder Kyocera zu erwähnen. Leider hat Ricoh sich von der sehr erfolgreichen Geljet-Technologie verabschiedet. Und für die nicht mehr ganz so billigen Ricoh-Laserdrucker ist das Interesse gering. Ricoh bietet nichts, was nicht andere Anbieter bieten können. Vor ein paar Jahren waren die Geljet-Drucker ein Alleinstellungsmerkmal. Oder ein Laserdrucker, der unter 50 € angeboten wurde war natürlich ein Hingucker. Beides hat Ricoh aus seinem Sortiment gestrichen. Das macht Ricoh zu einem soliden Anbieter großer Kopiermaschinen – nicht mehr und nicht weniger. Diese Geräte sind wartungsintensiv und deshalb langfristig nicht mehr marktgerecht. Das gleiche gilt auch für Xerox-Geräte.

Kyocera füllt eine Nische mit langlebigen Laserdruckern

Bei Kyocera gibt es zumindest noch die solide Verarbeitung der Trommeleinheit. Bei Kyocera tauscht man im Grunde meist nur ein billiges Tonermodul. Die Trommel hält dann oft 100.000 Seiten lang. Und das garantiert Kyocera sofern man Original-Toner verwendet. Nachgebaute Tonermodule, die Tonerpulver aus Japan verwenden (zB von Mitsubishi oder Tomoegawa) sind aber mindestens genauso gut wie das Kyocera-Original.

OKI ein hidden Champion?

OKI ist ein wirklicher Geheimtipp, wenn es um richtig guten Farblaser-Druck geht. Unser Designer-Team bei Tonerdumping setzt daher auf einen OKI Farblaserdrucker. Auch der Etikettendruck gelingt mit OKI erstaunlich gut. Die Anschaffungspreise sind vergleichsweise niedrig und die Verfügbarkeit ausgezeichneter Alternativtoner ist ebenfalls gewährleistet. Mit TONERDUMPING oder G&G Tonern bemerken wir mit unserem OKI Gerät keinen Unterschied.

Stiftung Warentest: TONERDUMPING Patronen erhalten die Note 2,6

Das erste Mal wurden TONERDUMPING-Druckerpatronen von der Stiftung Warentest berücksichtigt

Drei Jahre hat es gedauert bis Stiftung Warentest erneut Druckerpatronen für Tintenstrahldrucker getestet hat. In der aktuellen August-Ausgabe war es wieder so weit. Und das erste Mal in seiner fünfzehnjährigen Firmengeschichte wurden auch Druckerpatronen von TONERDUMPING getestet. Die Stiftung testete Original- und Alternativpatronen für Brother-, Canon-, Epson– und HP Drucker. Leider wurden die TONERDUMPING-Patronen nur für die EPSON Drucker getestet. Aber immerhin – es ist das erste Mal, dass TONERDUMPING für die Stiftung Warentest als relevanter Anbieter berücksichtigt wurde.

Von Stiftung Warentest leider nicht berücksichtigt: Die TONERDUMPING Patronen hätte es noch günstiger im 10er-Set gegeben.

Von Stiftung Warentest leider nicht berücksichtigt: Die TONERDUMPING Patronen hätte es noch günstiger im 10er-Set gegeben.

„Etwas schlechtere Qualität, aber 60 Prozent Ersparnis“

Das Testergebnis selbst kann sich auch sehen lassen. Für den Bereich Druckqualität – der mit 75 Prozent in die Wertung einging – gab es ein „gut“, auch bei der Handhabung – die mit 20 Prozent gewichtet wurde – gab es ebenfalls ein „gut“. Nur bei der Verpackung gab es ein „ausreichend“ – diese ging mit 5 Prozent Gewichtung in der Wertung. Am Ende steht TONERDUMPING mit der Schulnote 2,6 nur knapp hinter KMP, die mit 2,4 bewertet wurden. Besser ist dann nur noch das Original mit einer 2,1. Auf dem vierten Platz landete Ink Swiss mit der Note 3,1.

Zu TONERDUMPING gibt die Stiftung Warentest das Fazit: „Etwas schlechtere Qualität (als das Original), aber deutliche Ersparnis.“ Die Schwäche unserer Patrone ist vor allem, dass auf der Verpackung nicht sämtliche Hinweise standen, die die Stiftung Warentest von einer Patrone erwartet. Hinweise wie: „Plastikverpackung bitte in die gelbe Tonne werfen“ oder „Nicht für Kinderhände geeignet“ oder „Druckerpatrone wegen des Chips nicht in den Hausmüll werfen“. Das sind Hinweise, die wir bei der nächsten Überarbeitung unserer Verpackung berücksichtigen werden. Bei der Druckqualität waren die Ergebnisse entweder gut oder sehr gut. Nur beim Fotodruck und bei der UV-Resistenz gab es ein „befriedigend“. Kurz um, wer seine Fotos mit seinem Epson-Drucker ausdruckt und an die Wand hängt, kommt nicht am Original vorbei. Bei KMP und TONERDUMPING verblassen die Ausdrucke nach längerer Zeit.

An sonsten spart man vor allem bei TONERDUMPING. Beim Preisvergleich wurde übrigens nicht das 10er-Set oder unser 4er-Pack als Grundlage genommen, sondern die Einzelpatronen.

Der EPSON Expression XP-355 ist weiß und hat ein Kartenlesegerät.

6 neue EPSON Tintenstrahldrucker ab 1. Juni verfügbar

Die sechs neuen EPSON Multifunktionsdrucker kosten zwischen 80 und 100 €. Ausgestattet sind sie alle mit Wi-Fi Direct – sie können per einfach Knopfdruck in ein WLAN eingebunden werden. Auch das Drucken mit dem Smartphone ist mit den drei Druckern problemlos möglich.

Die Bezeichnungen der neuen Drucker heißen

Preise: zwischen 80 und 100 €

Was alle sechs gemeinsam haben sind die Druck-, Scan- und Kopierfunktion. Dann ist da auch noch die Epson Connect Funktion für Smartphones und Tablets. Die Scan-to-Cloud-Funktion gibt es nur bei den 100 € teuren XP-452 und XP-457 Geräten. Apple Air Print und Google Cloud Print funktionieren nicht bei den 80 € billigen XP-255 und XP-257 Druckern. Die 90 € Modelle XP-352 und XP-357 haben einen 3,7 cm Bildschirm. Der XP-452 und der XP-455 haben einen 6,8 cm Bildschirm.

4 Einzelpatronen (3 x Dye, 1 x Pigment)

Die neuen Tintenstrahldrucker drucken mit drei Dye-Farbtinten und einer schwarzen Pigmentpatrone. Der Speicherkartensteckplatz befindet sich nicht in den XP-255 und XP-257 Modellen.

Die XP-255, XP-352 und XP-452 Drucker haben ein schwarzes Gehäuse, die XP-275, XP-355 und XP-455 Modell sind weiß.

Langsame Druckgeschwindigkeit

Die Druckgeschwindigkeit sind für die Preisklasse erwartungsgemäß niedrig. Die billigen XP-255 und XP-257 sind 8 Monochromseiten oder 4 Farbseiten pro Minute möglich. Die XP-352, XP-355, XP-452 und XP-455 schaffen 10 Monochromseiten oder 4,5 Farbseiten pro Minute. Gemessen wurde nach der aktuellen ISO-Methode.

Weiterhin Erdbeer-Druckerpatronen

Keine Veränderung gibt es bei dem Einsatz der Druckerpatronen. Bei den Originalpatronen werden die Erdbeer-Druckerpatronen verwendet, die 29 oder die 29XL Serie. Alternativpatronen zu den Erdbeeren sind schon länger auf dem Markt. Ob diese auch mit den neuen Geräten funktionieren werden erste Tests zeigen, sobald die Drucker Anfang Juni auf den deutschen Markt kommen.

Die ersten Epson 202XL und Epson 378XL kompatiblen Druckerpatronen sind da

Heute traf in unserem Zentrallager in Berlin Tempelhof die erste Lieferung unserer neuesten Patronen ein: kompatible Alternativen zu den Epson 202XL und 378XL.

Wieder die erste Alternative am Markt

Und unsere Zusammenarbeit mit dem Weltmarktführer zahlt sich hier erneut im Sinne der Kunden aus: wir sind nicht nur die ersten, die diese Alternativen anbieten können, wir bieten sie auch zu einem erstklassigen Preis an.

Epson 202XL kompatible Patronen in allen 5 Farben

Selbstverständlich bieten wir unsere Epson 202XL kompatiblen Druckerpatronen von Anfang an in allen Varianten an. Das bedeutet, Sie bekommen bei uns die Patronen mit 13,2ml Füllmenge in Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb und Fotoschwarz.

Epson 378XL kompatible Patronen inklusive Light-Cyan und Light-Magenta

Auch bei den Epson 378XL kompatiblen Patronen mit einer Füllmenge von je 12ml bieten wir Ihnen das komplette Sortiment von Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz, Light-Cyan und Light-Magenta.

Ersatzpatronen für Epson 34 und 35 von G&G – weitere Informationen

Wir hatten ja Ende August angekündigt, dass wir die Ersatzpatronen für die EPSON Zahlenschlosspatronen und Golfballpatronen schon Ende September liefern können. Nun hat sich das um mindestens einen Monat verschoben. Zumindest können wir heute schon das Geheimnis lüften, zu welchen Preisen die G&G Druckerpatronen verkauft werden.

G&G Alternativpatronen als Ersatz für Epson-Golfball-Tintenpatronen (EPSON 34XL)

Die schwarze G&G Patrone heißt NP-R-3471BK(PG) und wird die gleiche Füllmenge und Seitenlaufleistung wie das XL-Original von EPSON haben. Statt der 43,49 €, die das Produkt des Druckerherstellers kostet, kostet die G&G Patrone nur 24,99 €. Etwas niedriger ist der Unterschied bei den Farbpatronen. Die G&G Patronen NP-R-3472C(PG) / NP-R-3473M(PG) / NP-R-3474Y(PG) kosten 14,99 €. Auch hier sind die Füllmengen dann mit dem EPSON XL-Modell vergleichbar. Die EPSON XL-Patronen kosten 7 € mehr, also 22,99 € pro Farbe.

G&G Alternativpatronen als Ersatz für Vorhängeschloss-Tintenpatronen (EPSON 35XL)

Die EPSON 35XL schwarz kostet 56,99 €. Deutlich preiswerter ist die G&G schwarze Patrone mit der Bezeichnung NP-R-3591BK(PG). Sie wird nur 29,99 € kosten. Die Farbpatronen kosten bei EPSON in der XL-Variante 34,99 €. Die G&G Patronen mit den Namen NP-R-3592C(PG), NP-R-3593M(PG) und NP-R-3594Y(PG) kosten dann 22,99 pro Stück. Auch hier sind Füllmengen und Seitenzahlen laut Herstellerangaben identisch.

Ninestar verspricht Pigmentierte Tinte

Ist das Wasserglas einmal umgekippt, ist bei herkömmlichen Tintenstrahlausdrucken nur noch wenig zu erkennen. Nicht so bei Ausdrucken mit EverBrite-Tinte.

Ist das Wasserglas einmal umgekippt, ist bei herkömmlichen Tintenstrahlausdrucken nur noch wenig zu erkennen. Nicht so bei Ausdrucken mit EverBrite-Tinte.

Die G&G Patronen von Ninestar sollen pigmentierte Tinte enthalten. Das bedeutet, dass die Tinte besonders schnell auf dem Papier trocknet. Es kommt daher zu randscharfen Ausdrucken. Perfekt für Geschäftsausdrucke und Grafiken.

Und für diese Zielgruppen sind diese EPSON-Drucker ausgelegt. Die Kunst in der Entwicklung ist dass die Tinte eben auf dem Papier trocknet und nicht im Druckkopf. Das ist Ninestar mit seiner Everbrite-Tinte bislang sehr gut gelungen.

IFA 2017: EPSON ET-16500 A3 Ecotank Drucker für Heimbüros

Auf der Internationalen Funkaustellung – vom 1.-6. September in Berlin – hat Epson sein neuestes Druckermodell der Ecotank-Reihe vorgestellt: den EPSON Workforce ET-16500 – einen A3-duplexfähigen 4-in-1-Tintenstrahler. Neu ist jedoch nur der Marktstart in Deutschland, in den USA ist das Gerät bereits seit einem guten Jahr erhältlich. Und selbstverständlich kann man bei Tonerdumping auch Ecotank Tinte kaufen.

Touchscreenbedienung und perfekte Konnektivität

Über einen 10,1-Zentimeter-Touchscreen kann der ET-16500 komfortabel bedient werden. In der Konnektivität lässt er keine Wünsche offen: WLAN, Ethernet und USB stehen zur Verfügung, und über Epsons iPrint-App ist auch die Verbindung mit einem Android- oder iOS-Gerät kein Problem. Epson Connect ist ebenfalls an Bord, was Remote-Druckertreiber und E-Mail-Druck ermöglicht. Zu guter letzt wird noch Googles Cloud-Print unterstützt, womit sich wirklich für jeden Bedarf die passende Verbindung finden sollte.

Scanner mit 1200dpi, integriertes Fax

Der ET-16500 ist ein klassisches 4-in-1-Multifunktionsgerät, bietet also die Funktionen Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen. Dank ordentlicher 1.200 dpi Scanauflösung sollte die Qualität im Alltag kaum Wünsche offen lassen. Mit dem Fax eignet der ET-16500 sich für kleinere Büros oder das HomeOffice.

Epson liefert den ET-16500 mit zwei Tintenpaketen für bis zu 10.500 DIN-A4-Seiten in Schwarz-Weiß oder 11.300 A4-Seiten-in Farbe. Beim Drucktempo gibt Epson zehn Seiten pro Minute in Farbe und 18 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiss an. Zum deutschen Preis des ab November 2017 erhältlichen Geräts hat sich EPSON bisher nicht geäußert, laut epson.com beträgt der Preis in den USA 999,99 US-Dollar.

Kaum Kostenvorteile durch Ecotank-Tintenflaschen

Epson Tintenflaschen

© Seiko Epson Corporation

Die Ecotank-Drucker die von Epson seit einigen Jahren angeboten werden könnten theoretisch durch den Wegfall der teuren Tintenpatronen bedeutende Kostenersparnisse bringen.

Da die Anschaffungspreise jedoch deutlich höher als für klassische Patronendrucker angesetzt werden, kommt dieser theoretische Vorteil über die normale Lebensdauer des Druckers nicht wirklich zum tragen.

In Ausnahmefällen könnte sich das Prinzip rechnen, bei den meisten Nutzern egalisiert der hohe Anschaffungspreis aber die geringeren Verbrauchskosten.

EPSON’s neue Druckerpatronen – Multipack teurer als Einzelpatronen

Die EPSON T34 Golfball-Druckerpatrone von EPSON

Das Multipack ist 3 Cent teurer als die vier Patronen einzeln bei EPSON kosten würden.

Das Multipack ist 3 Cent teurer als die vier Patronen einzeln bei EPSON kosten würden.

Bei der neuesten Tintenpatronen Generation von EPSON handelt es sich um die T34-Serie, bei der auf der Verpackung ein Golfball in grünem Gras zu sehen ist. In den Druckerpatronen befindet sich DURABrite Ultra Tinte. Das bedeutet, dass die Tinte besonders gut pigmentiert ist und sich daher perfekt für Geschäftsbriefe, Grafiken und gestochen scharfe Schriftbilder eignet. Es gibt die Golfballpatronen entweder in der Standardversion (T3461 schwarz, T3462 cyan, T3463 magenta und T3464 gelb) und als Version mit größerer Reichweite (T3471 schwarz, T3472 cyan, T3473 magenta und T3474 gelb).  Das Multipack in der Standardbefüllung nennt sich T3466, das Sparset in der größeren Füllmenge ist das T3476.

Viererpacks sind teurer als Einzelpatronen

Bemerkenswert ist, dass man beim Vierset überhaupt keine Ersparnis hat. Im Gegenteil: Das Multipack ist 3 Cent teurer als der vergleichsweise Kauf der Einzelpatronen. Wenn man sich an den unverbindlichen Verkaufspreis von EPSON hält. Ich würde einmal behaupten, dass bei EPSON niemand sich die Mühe gemacht hat die Einzelpreise mit einem Taschenrechner zusammen zu rechnen.

Hier die Verkaufspreise und Seitenreichweiten der EPSON T34-Serie Einzelnen:

  • T3461 (schwarz) 360 Seiten – 19,99 € (5,56 Cent pro Monochrom-Seite)
  • T3462, T3463, T3464 (cyan, magenta, gelb) je 300 Seiten – je 10,49 € (16 Cent pro Farbseite)
  • T3466 (schwarz, cyan, magenta, gelb) für insgesamt 51,49 € (statt 51,46 € beim Einzelkauf)
  • T3471 (schwarz) 1.100 Seiten – 43,49 € (3,95 Cent pro Monochrom-Seite)
  • T3472, T3473, T3474 (cyan, magenta, gelb) je 950 Seiten – je 22,99 € (11,21 Cent pro Farbseite)
  • T3476 (schwarz, cyan, magenta, gelb) für insgesamt 112,49 (statt 112,46 € beim Einzelkauf)

Die EPSON Zahlenschloss-Patronen T35

Das Multipack ist 3 Cent teurer. Dann doch lieber Einzelpatronen kaufen.

Das Multipack ist 3 Cent teurer. Dann doch lieber Einzelpatronen kaufen.

Für die neuen Drucker Epson WorkForce Pro WF-3720DWF und Epson WorkForce Pro WF-3725DWF gibt es ebenfalls eine neue Tintenpatronen-Serie: Das Vorhängeschloss. Auch hier unterscheidet EPSON in Standardfüllmenge und XL-Füllmenge. Auch hier befindet sich in den Druckerpatronen sogenannte DURABrite Ultra Ink – also hochpigmentierte Tinte. Gut für Texte und Grafiken, weniger gut für den Fotodruck. Zielgruppe bei den WorkForce Geräten ist ja auch der Büro-Arbeitsplatz und nicht das Fotostudio.

Hier die Verkaufspreise und Seitenreichweiten der T35-Serie im Einzelnen:

  • T3581 (schwarz) 900 Seiten – 31,49 € (3,5 Cent pro Monochrom-Seite)
  • T3582, T3583, T3584 (cyan, magenta, gelb) je 650 Seiten – je 21,99 € (13,6 Cent pro Farbseite)
  • T3586 (schwarz, cyan, magenta und gelb) für insgesamt 97,49 € (statt 97,46 € beim Einzelkauf)
  • T3591 (schwarz) 2.600 Seiten – 56,99 € (2,2 Cent pro Monochrom-Seite)
  • T3592, T3593, T3594 (cyan, magenta, gelb) je 1.900 Seiten – je 34,99 € (7,7 Cent pro Farbseite)
  • T3596 (schwarz, cyan, magenta und gelb) für insgesamt 161,99 € (statt 161,96 € bei Einzelkauf)

Preiserhöhung bei EPSON Tinten

Zum 1. März hat EPSON die Preise einiger EPSON-Tintenpatronen erhöht. Betroffen von der Preiserhöhung sind folgende Tintenpatronen-Serien:

Der UVP des Erdbeeren 4er-Packs steigt von 64,99 auf 69,99 €. Bei TONERDUMPING kostet es derzeit 67,99 €.

Der UVP des EPSON Erdbeeren 4er-Packs steigt von 64,99 auf 69,99 €. Bei TONERDUMPING kostet es derzeit 67,99 €.

Interessant dabei ist, dass manche Druckerpatronen von der Preiserhöhung nicht betroffen sind. Die Preise der 18er-Patronen und die 24er-Serie bleiben erste einmal unverändert.

Für den Fachhandel bringt eine Preiserhöhung immer einen Mehrwert, da damit der Lagerbestand aufgewertet wird. Das funktioniert diesmal auch ganz gut, weil eben nicht nur die Einkaufspreise erhöht wurden, sondern auch die unverbindlichen Verkaufspreise.

Weniger angenehm ist, dass die Unterschiede zwischen Einkaufspreis und UVP bei den aktuellen Serien (Erdbeer und Orangen) sehr, sehr gering sind.

Für Händler viel Arbeit: EPSON ändert Artikelnummern und EAN-Codes

Dass die Verkaufsverpackungen nun etwas weniger Volumen in Anspruch nehmen ist aus ökologischer und ökonomischer Sicht sinnvoll (wir haben bereits darüber berichtet). Dass dafür allerdings alle EPSON-Tintenpatronen eine neue Artikelnummer und einen neuen Barcode erhalten, ist ärgerlich. Die letzten beiden Ziffern der Artikelnummer sind nun nicht mehr „10“, sondern „12“.

Jeder Händler darf jetzt das EPSON-Sortiment anfassen und EAN-Codes einpflegen, damit die Kassensysteme die neuen Barcodes lesen können. Im TONERDUMPING-Onlineshop haben wir das bereits erledigt und auch die neuen Produktbilder von EPSON bereits eingefügt.

Neu im EPSON-Tintensortiment sind die Serie 34 (Golfball) und 35 (Zahlenschloss). Diese werden wir im Blog genauer vorstellen.

Hintergrund: Warum werden Original-Tinten immer teurer?

EPSON ist nicht der einzige Druckerhersteller, der Preise für Druckerpatronen erhöht. Am 1. März hatte auch HP, Kyocera und Xerox Preise angehoben. Und das zu Prozentsätzen die meist weit über die Inflationsrate hinaus gehen. Dafür gibt es einen einfachen Grund. Kommt ein neuer Drucker auf den Markt, gibt es nur Originalpatronen zu kaufen. Das ist die interessanteste Phase für den Druckerhersteller. Erst später erscheinen kompatible Produkte von Fremdanbietern. Diese versalzen dem Druckerproduzenten die Suppe.

Um die schwindende Marge aufzubessern, werden die Preise von Originalpatronen erhöht. Das trifft allerdings erst einmal nur die Kunden, die treu auf Originalware setzen. Und diese Maßnahme führt dazu dass der Abstand zwischen dem Originalpreis und dem Preis der Alternativpatrone größer wird.

Neue Epson EcoTank-Modelle – der Buckel ist weg

Bereits Anfang Januar hat Epson zwei neue EcoTank-Drucker vorgestellt: den EcoTank ET-2600 als Nachfolger des erfolgreichen EcoTank ET-2500, und seinen etwas besser ausgestatteten Bruder EcoTank ET-2650 als Nachfolger des EcoTank ET-2550.

Beide neuen EcoTank-Drucker sind 3-in-1 Multifunktionsgeräte

Drucken, scannen und kopieren kann man mit beiden Geräten, der ET-2650 bietet zusätzlich einen Kartenslot und eine LCD-Anzeige und unterstützt Wi-Fi-Direct. Die ansonsten identischen Drucker schaffen ein ordentliches Drucktempo von 10/5 ppm und überzeugen wie ihre Vorgängermodelle durch eine enorme Reichweite von 7.500 Seiten im Farb- und 4.500 Seiten im schwarz-weiß Druck.

Schlankeres Design bei den neuen EcoTank-Druckern

Die wichtigste und offensichtlichste Änderung zeigt sich beim Design der Geräte. Wirkte die »Tintenstation« bisher wie ein nachträglich angebauter Rucksack, haben die Epson-Designer die Tanks bei den neuen Modellen deutlich harmonischer ins Design integriert. Erst auf den zweiten Blick fällt die Station an der rechten Geräteseite auf.

Das reduziert zugleich auch die Breite der Geräte, und wirkt hochwertiger und weniger technisch als die bisherige Gestaltung.

Druckertinte aus der Flasche direkt in den Tank

Ebenfalls unverändert ist das Prinzip, dass statt Druckerpatronen Tintentanks genutzt werden, die direkt aus der Flasche nachgefüllt werden können. Das senkt die Druckkosten natürlich erheblich. Laut Aussage von Epson um bis zu 74% gegenüber vergleichbaren Druckern. Mit Tonerdumping-Patronen erreicht man bei vielen Druckern noch höhere Einsparungen, aber das nur als Anmerkung am Rande.

Geringe Tintenkosten, hohe Anschaffungspreise

Erkauft wird der Vorteil der geringen Verbrauchskosten durch deutlich höhere Druckerpreise. So empfiehlt Epson für den ET-2600 einen Verkaufspreis von 299,9€, für den ET-2650 sogar 349,90€. Hier muss jeder Anwender für sich selbst entscheiden, ob er ausreichend druckt, um diese Kosten wieder über die geringeren Folgekosten auszugleichen.

Die wichtigsten Fakten zu ET-2600 und ET-2650 auf einen Blick

  • 3-in-1-Geräte: Druck, Scan, Kopie
  • LCD-Anzeige und Kartenslot (nur ET-2650)
  • Nachfüllbare Tintentanks mit bis zu 4.500 Seiten in Schwarz und 7.500 Seiten in Farbe
  • Druckgeschwindigkeit von 10/5 ppm[3]
  • Wi-Fi und Wi-Fi Direct (Wi-Fi Direct nur ET-2650)
  • Druckt schnell und unkompliziert von Smartphones und Tablet PCs
  • Unterstützt Epson Connect (E-Mail Druck, Remote Print)

Passende Tintenflaschen bei Tonerdumping

Natürlich haben wir bei Tonerdumping auch die passenden Epson-Tintenflaschen im Angebot.

Die Tinten der 664-Reihe erhalten Sie in Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb erhalten Sie für je 9,99€ im Shop.