Bedrucktes Papier: Das Medium der Zukunft

Vom papierlosen Büro ist seit dem Beginn der elektronischen Datenverarbeitung immer wieder die Rede. Tatsächlich allerdings gehören Notizzettel und mehr oder weniger geordnete Blätterstöße nach wie vor zum gewohnten Anblick auf dem Schreibtisch.

Deutlicher scheint sich der Wandel bei den klassischen Printmedien zu vollziehen. Die großen Zeitungs- und Zeitschriftenverlage haben heute zahlreiche Angebote in sozialen Medien, für Smartphones und Tablet-Computer.

Wie aber sehen Verleger und Werbestrategen angesichts dieser Situation die Zukunft von Zeitungen und Magazinen? Eine jüngst veröffentlichte WoodWing-Studie gibt darüber Aufschluss. Die 125 Befragten kamen mehrheitlich aus Europe (54%), Amerika (38%) und der Asien-Pacifik-Region (8%).

Die klare Mehrheit (59,2%) setzt auf einen Multimedia-Ansatz, d.h. eine Kombination aus Printmedien und Angeboten im Web, für Mobiltelefone, Tablet-Computer und soziale Medien. Das ist soweit nicht überraschend.

Erstaunlich ist allerdings die hohe Anzahl (21,6%) derjenigen, die nach wie vor dem gedruckten Medium einen Vorzug gibt. Dagegen stehen lediglich 5,6% der Befragten, die hauptsächlich auf die Internet-Präsenz setzen und 4,8%, deren Strategie auf die Nutzung mobiler Endgeräte ausgerichtet ist. Und mit 1,6% ist der Anteil der Befragten, die sich zuerst auf Angebote in sozialen Medien konzentrieren, verschwindend gering.

Die Zukunft wird also gedruckt, wie der Slogan einer Kampagne der Druck- und Medienverbände Deutschland lautet. Darüber freut sich Tonerdumping und liefert gern das nötige Zubehör: Toner, Tinte und Papier. Und wer auf die gute alte Handschrift schwört, wird in unserem Onlineshop sowie in den Filialen ebenfalls fündig.

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