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Wissenswertes zum Thema Tintenstrahler-Druckkköpfe

Im Druckkopf befinden sich kleinste Düsen, durch die Tinte auf das Papier schießt.

Zwei verschiedene Druckkopfsysteme sind derzeit auf dem Markt: Wegwerf-Druckköpfe und Permanent-Druckköpfe.

Der Permanentdruckkopf

Bei Brother, Epson und bei den meisten Canon-Tintenstrahldruckern befindet sich der Druckkopf im Gerät. Wenn die Druckerpatronen leer sind, tauscht man nur einzelne Tintentanks aus. Diese Druckköpfe bestehen aus sehr hochwertigen Materialien und sind auf eine lange Lebensdauer angelegt. Ein Permanent-Druckkopf hält bei regelmäßiger Anwendung bis zu 10.000 Seiten. Wer regelmäßig druckt, der sorgt dafür, dass die Düsen im Druckkopf regelmäßig gereinigt werden. Wer seinen Drucker allerdings ein paar Wochen nicht verwendet, muss damit rechnen, dass der Druckkopf verklebt (oder austrocknet). Daher eignen sich Drucker mit eingebautem Druckkopf für Anwender, die ihren Drucker regelmäßig verwenden. Dies wird dann mit günstigen Druckkosten belohnt.

Der Wegwerfdruckkopf oder Einwegdruckkopf

Sämtliche Lexmark-, die meisten HP- aber auch ein paar Canon-Drucker setzen auf Einwegpatronen. Die Düsen und die empfindliche Elektronik ist in der Druckerpatrone eingebaut. Ist die Patrone leer, wird daher das Stück Hightec einfach durch ein neues ersetzt. Hier lohnt es sich auf wiederbefüllte Druckerpatronen umzusteigen. Diese kosten oft nur die Hälfte, oder sind zumindest deutlich besser befüllt. Allerdings ist die Reklamationsquote deutlich höher als beim Original. Ist von 100 Originalpatronen nur eine defekt, können es bei Refillpatronen schon zwischen 3 und 10 sein, die reklamiert werden. Bei Toner-dumping.de sind Sie zumindest auf der sicheren Seite, da jedes defekte Produkt anstandslos und rasch umgetauscht wird. Wer geschickte Hände hat, etwas Geduld mitnimmt und keine Angst vor bunten Händen hat, der sollte den Versuch wagen selbst seine Patrone nachzufüllen.

Machen Nicht-Originale Patronen den Drucker kaputt?

Das Gerücht, das vor allem von Vertragshändlern der Druckerherstellern gestreut wird, ist völliger Unsinn. Tintenstrahldrucker, die wir selbst benutzt haben (zB Canon Pixma IP1500, Epson D68, Epson C84, Canon Pixma IP3000), haben wir benutzt, bis etwa je 10.000 Seiten gedruckt waren. Das entspricht etwa 10 Sätze Druckerpatronen pro Drucker. Mit dem Geld, das wir durch NoName-Patronen gespart haben, hätten wir gegenüber der Originalpatronen pro Drucker vier bis fünf neue Drucker kaufen können.

Wann sind Original-Patronen ungesund für den Drucker?

Wenn jemand seinen Drucker für Privatzwecke verwendet und nur ein kleines Budget für Druckerpatronen hat, dann sind Originalpatronen logischerweise ungesund für den Geldbeutel. Aber auch der Drucker leidet darunter. Erfahrungsgemäß wird dann einige Wochen nicht mehr gedruckt. Der Druckkopf verklebt.

Für wen ist Original dennoch die richtige Lösung?

Wer optimale Druckqualiät will, zu 100 Prozent authentische Farbwiedergabe, nicht verblassende Ausdrucke auch nach vielen Jahren, der sollte (sofern genug Kleingeld vorhanden) zu Originalpatronen greifen. Wer selten Druckt, sollte dann einen Drucker mit Wegwerfdruckkopf nehmen. Wer viel druckt, der nimmt sich einen Drucker mit Permanentdruckkopf.

Was tun bei verstopften Druckkopf?

Die einen schwören auf die Kraft des Toner-dumping-Düsenreinigers. Die anderen haben gute Erfahrungen mit sogenannten Reinigungspatronen gemacht. Wer seinen Drucker jedoch über Monate nicht mehr benutzt hat, oder wenn Elektronik im Druckkopf bereits durchgebrannt ist, dann helfen keine Tricks mehr.

Autor: Daniel Orth
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