Wenn die freundliche Mitarbeiterin bei Pen&Paper das 10er-Tintenset anbietet, freuen sich die Kunden über die große Ersparnis.

Interview mit den Inhabern von Pen&Paper

Im Juni 2017 hat TONERDUMPING 2 Regalmeter voll mit TONERDUMPING Druckerpatronen an den Kölner Schreibwarenhändler Pen&Paper verschickt. Seitdem freuen wir uns über häufige Nachbestellungen der Tintenpatronen und haben uns gefragt, warum Druckerpatronen aus Berlin in Köln so gut verkauft werden. Anlass genug um einmal nachzufragen bei den beiden Pen&Paper Chefs.

Daniel Orth: Markus und Heinz-Peter, wie kamt ihr auf die Idee Schreibwaren und Schulbearfs-Artikel zu verkaufen?

Markus Vey: Die Faszination von Schreibwaren hat uns schon immer begeistert. Schulartikel sind hierbei eine gute Ergänzung. In den 10 Jahren unserer Selbstständigkeit haben wir unsere Sortimente immer weiter optimiert und den Sortimentsbereich Büroartikel mit integriert.

Mit Schulranzen, einem wichtigen Segment, gewinnen wir eine Vielzahl neuer Kunden, die wir dann teilweise, während der gesamten Schul- und Studienzeit begleiten.

Pen&Paper – 500 Quadratmetern für Büro und Schule im Kölner Einkaufszentrum Galerie Wiener Platz

Daniel Orth: Warum meint ihr, dass auch Druckerpatronen gut in euer Sortiment passen?

Heinz-Peter Vey: In den vergangenen Jahren stiegen die Anforderungen unserer Kunden an das Sortiment stetig. Deshalb sind wir im letzten Jahr von einem Ladenlokal mit 240m² Verkaufsfläche in ein neues Geschäft mit ca. 500m² umgezogen.

Mit dieser Vergrößerung konnten wir vielen Kundenwünschen nachkommen und haben unter Anderem auch den Bereich Druckerpatronen in unserem Sortiment erweitert.

Auf einer beeindruckenden Fläche von 500 Quadratmetern bietet Pen&Paper ein Riesensortiment für Büro und Schule an.

Auf einer beeindruckenden Fläche von 500 Quadratmetern bieten Pen&Paper ein Riesensortiment für Büro und Schule an.

Umstieg von Pelikan zu TONERDUMPING

Daniel Orth: Im letzten Jahr seid ihr von Pelikan-Druckerpatronen auf TONERDUMPING-Druckerpatronen umgestiegen. Welche Erfahrungen habt ihr mit der Umstellung gemacht?

Markus Vey: Der Wettbewerb mit Druckerpatronen wurde immer aggressiver. Wir haben einen Lieferanten gesucht, der qualitativ gute Druckerpatronen liefert, uns eine ständige Präsenz des Sortiments sichert und gleichzeitig aggressive Verkaufspreise garantiert, um diesem Wettbewerb begegnen zu können.

Mit Tonerdumping haben wir einen verlässlichen Partner gefunden, der diese Voraussetzungen erfüllt. Da Pelikan den Direktvertrieb der Druckerpatronen zwischenzeitlich eingestellt hat werden wir uns in Zukunft nur noch mit dem umfangreichen Sortiment von Tonerdumping bedienen.
Mit diesen 2 Tegoregal-Metern können Schreibwarenläden mehr als 95 % der Tintenstrahldrucker-Kundenwünsche erfüllen.

Mit diesen 2 Tegoregal-Metern können Schreibwarenläden mehr als 95 % der Tintenstrahldrucker-Kundenwünsche erfüllen.

Gerücht: Künftig bald keine Pelikan-Farbbänder erhältlich?

Arnald Ho (links), CEO von Printrite, gratuliert seinem Europachef Doherty Andrew zu seinem neuen Posten.

Arnald Ho (links), CEO von Printrite, gratuliert seinem Europachef Doherty Andrew zu seinem neuen Posten.

Aus einer recht zuverlässigen Quelle haben wir erfahren, dass die neuen Pelikan-Hardcopy Eigentümer PRP Solutions GmbH in naher Zukunft keine Farbbänder mehr unter der Marke „Pelikan“ anbieten wird. Der Grund der vermutlich dahinter steckt: Die Lizenzgebühren, die PRP an Pelikan bezahlen muss ist vermutlich so hoch, dass es für den Eigentümer von PRP Solutions, den Chinesischen Hersteller Printrite, wohl günstiger ist Farbbänder unter der eigenen Hausmarke zu verkaufen.

Sollte das stimmen, verschwindet ein weiterer großer Farbbandhersteller in Europa. Somit gibt es als namhafte Farbbandhersteller nur noch KMP, Turban, Printrite und Ninestar Image.

Außerdem sei bereits die Pelikan Tonerfabrik in Tschechien geschlossen worden. Die Geräte für die Herstellung von Farbbändern stehen also nicht mehr zur Verfügung. Pelikan-Druckerzubehör wird daher – sobald ältere Lagerbestände abgebaut sind – fast ausschließlich in China hergestellt werden.

Wir hatten vor ein paar Monaten Toni Mills, damals General Manager von Printrite Europe um ein Email-Interview gebeten und leider keine Antworten erhalten. Neuer General Manager bei Printrite Europe ist seit letzter Woche Andrew Doherty. Ob Toni Mills weiterhin für Print-Rite arbeitet, geht aus der Pressemeldung von Printrite Europe nicht hervor. Auf der Seite print-rite.com/about/ ist Toni Mills noch als Executive gelistet.

Amazon-Händler DISA-SHOP24 unterschreibt Unterlassungserklärung

Der Amazon-Marketplace Anbieter DISA-SHOP24 hat eine Unterlassungserklärung gegenüber Canon Inc. unterschrieben. Canon hatte die Firma „Jakubowski und Gert GbR“ hat Nachbau-Toner über Amazon verkauft, die aus Canons Sicht gegen das europäische Patent EP2087407 verstoßen. Dabei handelt es sich um das sogenannte Dongle-Gear-Patent. Eine flexible Kupplung, die sich unter anderem bei den HP Toner-Kartuschen CE505X und CF280X befindet. DISA hat das Angebot bei Amazon bereits zurück gezogen und sich außerdem verpflichtet Schadenersatz gegenüber Canon zu leisten. So steht es zumindest in der Canon-Pressemitteilung.

Abmahnwelle gegen Marketplace-Händler ist im vollen Gang

Kürzlich gab Canon bekannt auch gegen die deutschen Tonerhändler Coemedia GmbH, PrintPerfect Ltd, MoreInks Ltd und M & S Vertrieb Service OHG erfolgreich vorgegangen zu sein.

Canons Rückendeckung durch vorangegangene deutsche Rechtssprechung

Die ersten Fälle hat Canon bereits gegen KMP, Pelikan und WTA ausgefochten. Pelikan und KMP verzichteten auf einen Rechtsstreit, während WTA bislang auf allen Instanzen gegen Canon verloren hat. Mit dieser Rechtssprechung im Rücken geht Canon nun vor allem bei Amazon und Ebay gegen jeden Händler vor, der diese Patente verletzt.

TONERDUMPING hat die Lösung

Derzeit sind uns drei Lösungen bekannt, die das Patent umgehen konnten. Da ist zum einen die Aster und Ninestar-Lösung, die sehr ähnlich aufgebaut sind. Diese werden in deren eigenen Newbuilt-Produkten verwendet. Von Printrite gibt es ein Trommelzahnrad, das auch für Rebuilt-Produkte verwendbar ist. Eines ist für unsere Händlerkunden sicher: Die TONERDUMPING-Toner die als Ersatz für HP CE505X und CF280X verkauft werden, basieren entweder auf der Aster- oder Ninestar-Lösung. Oder Sie greifen gleich zum G&G Ninestar-Markenprodukt. TONERDUMPING ist übrigens offen für Händleranfragen, die patentsichere Produkte weiterverkaufen wollen.

Printrite kauft Pelikan

Digital Imagine berichtet, dass Printrite zum 1. Juli 2017 Pelikan Hardcopy für einen Kaufpreis von 6,1 Millionen € übernommen hat. Nähere Informationen finden Sie in kürze hier. Bei PBS-Business ist die Rede davon, dass Pelikan mit seiner Hardcopy-Sparte Verluste eingefahren hat und diese mit einem Lizenzmodell nun in eine gewinnträchtige Sparte verwandeln kann. Das erklärt dann auch den relativ günstigen Kaufpreis. Weitere Informationen gibt es, morgen aus erster Hand…

Der Traditions-Füller Pelikano jetzt auch bei TONERDUMPING

Heute hat der Pelikano einen gummierten Griff und moderne Schaftfarben.

Heute hat der Pelikano einen gummierten Griff und moderne Schaftfarben.

Fast jeder hatte diesen Füller in seiner Schulzeit gehabt. Der Pelikano von Pelikan. Im Jahr 1960 brachte der damalige deutsche Schreibwarenproduzent Pelikan diesen Füller auf den Markt. Der Clou damals wie heute: Die Tintenpatronen lassen sich einfach tauschen und im hinteren Ende des Füllers lässt sich eine Reserve-Tintenpatrone verstauen. Davor musste man seinen Füller mit einem Tintenfässchen befüllen. Mit dem Pelikano war das nicht mehr nötig.

Dank der damals schon hohen Produktqualität hat sich dieses Schreibgerät in den Schulen viele Jahre als Marktführer etabliert und wird auch heute noch von vielen Lehrern empfohlen.

Hier war die Feder im Plastik versteckt...

1960 war die Feder im Plastik versteckt.

Bei TONERDUMPING bieten wir den Pelikano in vier verschiedenen Schaftfarben für Rechtshänder an. Mit einem Verkaufspreis von 15,99 € gehört dieser Füller sicher nicht zu den Billigsten auf den Markt. Dafür erhält man ein qualitativ hochwertiges Schreibgerät, das viele Jahre lang hält und ergonomisch in der Hand liegt.

Für die Schreibanfänger gibt es bei TONERDUMPING den Pelikan Griffix. Hier wird die optimale Schreibhaltung durch die Form des Füllers bereits deutlich vorgegeben. Die Griffix-Füller kosten bei TONERDUMPING nur 14,99 €. Diese gibt es im Onlineshop und in den Filialen in vier verschiedenen Schaftfarben. Ebenfalls unter der Marke Griffix verkauft TONERDUMPING jetzt auch Scheren. Diesmal für Linkshänder und für Rechtshänder in den Farben rot und blau. Die Griffix-Schere kostet nur 3,99 €.

Hier eine Sammlung von Pelikan-Werbespots aus dem Jahr 1960:

Und hier ein paar Werbespots aus den 70er-Jahren:

Welchen Pelikan-Stift hattet ihr in eurer Schulzeit? Welche Erinnerungen verbindet ihr damit? Schreibt es einfach in die Kommentare!

Peach, Pelikan und Ninestar umgehen HP Firmware-Update

Gute Neuigkeiten für Besitzer von HP Druckern. Das am 13. September 2016 aktivierte Firmwareupdate für HP Tintenstrahldrucker hat sämtliche kompatiblen Patronen mit neuem Patronenchip unbrauchbar gemacht. Nun reagieren Peach, Pelikan und Ninestar mit Lösungen.

Thorsten Pree, Chef von Peach schrieb uns zu ihrer Lösung:

„Peach ist es nun gelungen innerhalb weniger Tage eine neue, einwandfrei lauffähige Patrone für HP 950/951 sowie HP 970/971 zu entwickeln. Diese neue Version geht in der nächsten Woche in die Produktion und dann gibt es wieder alternative Reman-Patronen für den HP 950/51 und HP 970/971 mit New Chip und hat somit auch wieder mit Füllstandanzeige. Damit sind wir nicht nur die Ersten, sondern wohl auf lange Sicht auch die Einzigen.“

pelikan-akzeptiert

Auch von Pelikan haben wir Neuigkeiten per Email erhalten:

Nach umfangreichen Tests der F & E-Abteilung bei Pelikan stellt sich heraus, dass die Pelikan Druckerpatronen nach wie vor von HP-Druckern erkannt werden und wie vor dem Update einwandfrei funktionieren. Es gibt keine Probleme mit Pelikan Druckerpatronen nach dem HP Firmware-Update.

Von Ninestar haben wir erfahren, dass bereits neue Chips aus China bereits in Europa eingetroffen sind. Diese werden – so einfach wie bei einem Lego-Baustein – die älteren Chips ersetzen. Bereits kommende Woche werden dann die neuen Chips verfügbar sein.

Von Embatex/Emstar haben wir gehört, dass deren Patronen einen Static-Chip haben und dass dieser weiterhin auch nach dem Update funktioniert.

Wir werden erst einmal die neue Lösung von Ninestar testen und nächste Woche mitteilen, ob damit das Problem vorerst behoben ist.

Die Trends der ifa 2016

Auch in diesem Jahr waren wir wieder bei der weltweit führenden Messe für Consumer Electronic, der ifa am Berliner Funkturm. Und es gab wieder eine Menge zu sehen und zu bestaunen. Sicherlich waren die vielen 4K-Fernseher nicht mehr so spannend wie noch vor drei oder vier Jahren. Spannend war diesmal ein Kühlschrank bei Samsung, der ein riesiges Display hat und bei dem man Rezepte aufrufen kann und die Zutaten gleich in einen Virtuellen Einkaufszettel schreiben kann. Zudem lässt sich vom Supermarkt aus auf das Inventar des Kühlschranks zugreifen. Beim selbst Ausprobieren war der Touch-Display leider etwas ungenau und wirkte wie ein Prototyp. Auf diesem Gebiet gibt es aber tolle Innovationsmöglichkeiten für die Zukunft.

Einen immer größeren Stellenwert bekommt die Technik der Virtuellen Realität. Auf fast jedem großen Messestand gab es Angebote eine 3D-Brille aufsetzen zu können. Bei Samsung kann man weiterhin sein Samsung Galaxy-Phone in eine Brille schieben. Richtig neu und vermutlich deutlich erfolgsversprechender ist die VR-Brille von Sony, die sich an eine Playstation 4 koppeln lässt und mit 399 € auch bezahlbar ist.

Nun waren Friedbert und ich nicht nur aus privaten Gründen hier, sondern wollten auch mal sehen, was es neues aus der Druckerbranche gibt. Aufgefallen sind uns zwei Druckerhersteller: Samsung und Epson.

Bei Samsung gibt es im großen City-Cube nur eine vergleichsweise kleine Ecke, bei denen die aktuellen Laserdrucker vorgestellt werden. Dementsprechend gering war das Interesse der Messebesucher. Der Kühlschrank mit eingebautem Tablet-Computer, die Samsung VR-Brille, das Note 7 oder die neue Samsung Gear, waren einfach spannender als Schwarzweiß- und Farblaserdrucker. Doch bei den großen Laserdruckern gibt es auch jede Menge intelligente Softwarelösungen. So gibt es beim Samsung ProXpress M4583FX ein eingebautes Android-Tablett, bei dem man mit Hilfe von Apps einige Workflows programmieren kann. Ein Samsung Mitarbeiter hat uns einen mit Kaffeeflecken beschmierten Ausdruck gezeigt, diesen auf das Scanglas gelegt, eine App gestartet und auf der Kopie waren dann die Kaffeeflecken verschwunden. Die App hat sämtliche Farbtöne, außer die Blautöne, entfernt. Somit waren die braunen Kaffeeflecken ebenfalls verschwunden. So ein Gerät kostet allerdings auch 2.000 €.

Auch in diesem Jahr wieder beeindruckend: Die Samsung Halle im City-Cube

Auch in diesem Jahr wieder beeindruckend: Die Samsung Halle im City-Cube

Auf die Frage, warum denn Samsung immer noch auf Lasertechnik setze, während bei Epson längst die Zeit der Tintenstrahldrucker angebrochen ist, antwortete der Samsung-Vertreter ausweichend. Er erwähnte, dass auch Samsung-Laserdrucker stromsparend und Emissionsarm seien und verwies auf die Blauen-Engel-Aufkleber auf einigen Samsung-Druckern. Und die Druckkosten wären gar nicht so teuer, wenn man sich nur ein möglichst teures Samsung Gerät kaufen würde.

Bei EPSON war in diesem Jahr der Schwerpunkt bei den Ecotank-Druckern. Aus Sicht eines Druckerpatronenhändlers ist so ein Ecotank-Drucker natürlich ein Albtraum. Der Kunde kauft sich den Drucker beim billigsten Anbieter im Internet – bei einem Händler, der auf eine Gewinnspanne fast zur Gänze verzichtet, und braucht dann nie wieder eine Tintenpatrone nachzukaufen. Zumindest nicht für die nächsten 10.000 Seiten. Der Handel bleibt also außen vor. Aber das scheint Epson nicht zu stören. Schließlich macht Epson endlich wieder Gewinn – und zwar ganz einfach beim Verkauf des Druckers. Die Drucker sind im Schnitt zwischen 200 und 300 Euro teurer als Epson-Tintenstrahldrucker mit ähnlicher Ausstattung, bei denen Epson dann auf den Druckerpatronen-Umsatz hofft. Da macht Epson auf jeden Fall jetzt ein besseres Geschäft.

Vom Ecotank-Prinzip profitiert vor allem Epson

Vom Ecotank-Prinzip profitiert vor allem Epson

Wir haben dann nach dem Haar in der Suppe gefragt, und es vermutlich auch gefunden. 30.000 Seiten soll der Ecotank-Drucker funktionieren und drei Jahre Garantie gibt es dazu. Das Problem an der Garantie ist aber, dass der Druckkopf ein Verschleißteil ist und nur dann ersetzt wird, wenn der Kunde nachweisen kann, dass der Druckkopf schon von Anfang an defekt war. Wer profitiert denn nun von den Ecotank-Druckern? Der Handel fällt schon einmal weg. Der Kunde legt erst einmal einen großen Batzen Geld hin und muss hoffen, dass der Druckkopf sein Geld Wert ist. Und da ist ja auch noch Epson – ja Epson, die profitieren davon. Und vielleicht noch Kunden, die sich mit Tintenpatronen nicht beschäftigen wollen.

Unterwegs im Messepark trafen wir dann noch Jan-Michael Sieg, den Chef von KMP und haben uns daraufhin beim Messestand von KMP verabredet. Ja richtig gelesen. Großkonzerne wie HP oder Canon findet man auf der ifa vergebens. Aber eine mittelständische Druckerpatronen-Firma wie KMP ist auf der ifa vertreten. Ich konnte mich dann mit Jan-Michael Sieg etwa eine Stunde unterhalten. KMP ist ja eine feste Größe wenn es um die Produktion von Druckerpatronen und Tonerkartuschen geht. Auch beim Farbbändermarkt mischt KMP immer noch ganz vorne mit. Doch die Nachfrage bei den privaten Anwendern geht stark zurück, seitdem Otto-Normalverbraucher seine Fotos nicht mehr selbst ausdruckt, sondern lieber auf Facebook seinen Freunden zeigen will. KMP hat darauf reagiert und erweitert nun sein Sortiment auf Zubehör für Apples iPhone, iWatch und Macbook. Es gibt hochwertige Schutzhüllen, Ladestationen und sogar eine Dockingstation. Designed in Deutschland, hergestellt in China.

Der KMP-Chef Jan-Michael Sieg

Der KMP-Chef Jan-Michael Sieg

Auf dem Rückweg zum Ausgang konnte ich es mir nicht verkneifen einen weiteren Druckerpatronen-Hersteller anzusprechen. Pelikan Hardcopy hatte einen Mini-Stand. Auf einem Stehtisch waren drei Behälter mit Pelikan-Kugelschreiber aufgestellt. War das die große Innovation von Pelikan? „Nein“, war die Antwort des Pelikan-Mitarbeiters. Das wäre nur ein Werbegeschenk. Pelikan hätte ganz tolle Tintenpatronen und auch Stiftung Warentest würde das bestätigen. Auf die Frage, ob denn Pelikan schon Alternativen für die PGI-570/ CLI-571 habe, schüttelte er mit dem Kopf und meinte, er kenne sich da nicht so gut aus und drückte uns einen Flyer in die Hand. Ich solle doch selbst online nachschauen, welche Patronen Pelikan anbiete. Mein Tipp an die Geschäftsführung von Pelikan nach Hannover: Bitte spart euch die Standmiete. Entweder richtig machen, oder gar nicht.

Selfie vor dem Mini-Messestand von Pelikan

Selfie vor dem Mini-Messestand von Pelikan

Kurz bevor wir die Messe verlassen haben, besuchten wir noch eine Berliner Firma, die uns schon seit längerem mit Taschenlampen, Batterien und Powerbanks beliefert: Die Firma Camelion. Wenn die dunkle Jahreszeit anbricht, werden wir in unseren Läden mit ein paar Camelion-Produkten wieder für etwas mehr Licht sorgen.

Party- und Kreativ-Sortiment erweitert

Noch wenige Stunden bis zur Eröffnung des Gesundbrunnencenters. Um den größten TONERDUMPING-Laden aller Zeiten voll zu bekommen, wird das Sortiment noch mehr erweitert. Heute stellen wir einen Teil des neuen Kreativ-Linie vor und auch bei den Partyprodukten ist einiges dazu gekommen.

Insgesamt 76 „Stylex creative„-Produkte haben wir in dieser Woche aufgenommen. Hier findet der Bastelfan alles, was er braucht. Wer gerne malt, kann das ab sofort mit preiswerten Acrylfarben auf Leinwand versuchen. Mischpalette, Malschürze und Borstenpinsel können wir für dieses Projekt ebenfalls anbieten.

Erweitert wurde auch das vorhandene Party-Sortiment. Auch hier belieferte uns Stylex mit einer richtigen Party-Vollausstattung.

Neu sind auch viele Tipp-Ex, UHU und Pelikan Produkte. Wer also korrigieren, kleben oder etwas stempeln will, findet bei uns ein tolles Markenprodukt.

 

Toner-Patentstreit: Canon verklagt Pelikan und Armor

Die Kupplung beim CE505- bzw. CF280-Toner

Die Kupplung beim CE505- bzw. CF280-Toner

Nachdem Canon bereits gegen KMP und WTA wegen des Patents 2087407 vorgegangen ist, trifft es nun auch die Tonerhersteller Pelikan (Pelikan Vertriebsgesellschaft mbh & Co. KG) und Armor (Artech GmbH). Canon hat im Landgericht Düsseldorf Klage gegen diese Firmen eingereicht. Quelle: Canon-Pressemitteilung

Bei diesem Tonerpatent geht es beispielsweise um den Antrieb der HP-Tonerkartuschen CE505A, CE505X oder CF280A, CF280X. Die beweglichen Kupplungszahnräder sind kaum nachzubauen, ohne das Patent zu verletzen. In der Regel bleibt als einzige Lösung das Nutzen der gebrauchten Original-Kupplung, die man auch mit einer neue Trommeleinheit verwenden kann. So macht das TONERDUMPING schon seit mehreren Jahren und ist aus diesem Grund von einer Patentklage geschützt. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte man diese Toner bei TONERDUMPING kaufen.

Das Patent wurde im Dezember 2007 eingetragen und gilt somit bis Ende 2027 – so lange kann Canon das Patent verteidigen.

No twist no fun!

no twist no fun

no twist no fun – auch in unserem Lagerverkauf in der Industriestr. 1-3 in Berlin-Tempelhof

Heute sind in unserem Lager 15 Pelikan-Aufsteller angekommen. Diese werden wir nächste Woche in unsere Filialen verteilen. Auf den Aufstellern befinden sich Twist-Füller und Twist-Tintenroller. Diese Schreibgeräte enthalten Tintenpatronen, die sich mit einem Tintenkiller wieder korrigieren lassen. Die Füller und Tintenroller sind sowohl für Linkshänder als auch für Rechtshänder geeignet und liegen gut in der Hand. Online kann man sie in unserer Kategorie Füller/ Tintenkiller und Patronen bestellen.