Apex bringt zahlreiche neue Chips auf den Markt

Über die neuen Kyocera-Chips von Apex, bzw über die neuen Toner von G&G haben wir ja bereits berichtet. Es handelt sich um die Monochromtoner TK-1150, TK-1160, TK-1170, TK-3160, TK-3170 und TK-3190 sowie die dazu passenden Modelle für die übrigen Regionen der Welt.

Dann gibt es Chips für Canon Farbtoner der Serien C-EXV-51 (für imageRUNNER Advance C5540), C-EXV-47 (für imageRUNNER Acvance C350i), C-EXV-49 (für imageRUNNER Advance C3520i) und für den Monochromkopierer imageRUNNER 1435 den Toner C-EXV-50.

Neu ist auch der Tonerchip für den OKI B721dn, B731dnw, MB760dn und MB770dfn mit der OKI-Tonernumer 45488802.

APEXMIC stellt Chips für neueste Kyocera Toner vor

Der chinesische Chiphersteller Apex – Tochter der Ninestar Group – hat für die Kyocera Drucker aus dem Jahr 2016, in dieser Woche nachgebaute Tonerchips auf den Markt gebracht. Es betrifft die Tonerserien TK-1150, TK-1160, TK-1170, TK-3160, TK-3170, TK-3190 und TK-5220. Apex verspricht die gleiche Seitenzahl wie beim Original zu unterstützen. Zudem können diese Chips für recycelte Kyocera Toner verwendet werden. Apex hat bereits im Vorfeld begonnen die Chips an die Konzernschwester Ninestar Image auszuliefern. Die Toner unter deren Marke G&G werden daher vermutlich wieder die ersten sein, die diese Toner bereits mit Chip ausliefern können.

Rebuilt-Toner funktionieren notfalls auch ohne neuen Chip

Vereinzelt bereits lieferbar sind wiederbefüllte Originaltoner ohne neuem Chip. Diese geben zwar eine Fehlermeldung aus – der Toner sei leer – sie drucken aber dennoch normal weiter. Für den Netzwerkbetrieb ist diese Lösung aber weniger geeignet. Schließlich erkennt man erst am Druckbild, wenn der Toner leer ist. Für Einzelplatzgeräte ist ein Rebuilt-Toner mit nicht gewechseltem Original-Chip aber durchaus eine kostengünstige und vertretbare Alternative.

Enorme Preisersparnis möglich – vor allem bei Kyocera Toner TK-1150

Der Kyocera Toner TK-1170 kostet mehr als doppelt so viel wie der TONERDUMPING-Alternativtoner

Der Kyocera Toner TK-1170 kostet mehr als doppelt so viel wie der TONERDUMPING-Alternativtoner

Die TONERDUMPING-Toner ohne neuem Chip werden für das TK-1150 Ersatzprodukt voraussichtlich 34,99 € kosten. Das gleiche Produkt als G&G Toner mit kompatiblen Chip wird einen Preis von 59,99 € haben. Der Originaltoner kommt bei TONERDUMPING auf 78,99 €.

Der TONERDUMPING-Toner ohne neuem Chip als Ersatz für Kyocera TK-1160 oder TK-1170 wird 44,99 € kosten. Der G&G Toner dieser Serie mit APEX-Chip wird 74,99 € kosten. Der Kyocera TK-1160 hat bei TONERDUMPING einen Preis von 114,99 €. Der TK-1170 kostet bei TONERDUMPING 99,99 €.

Alle genannten Preise verstehen sich inklusive MWST.

Die TONERDUMPING-Toner mit OEM-Chip sind Ende diesen Monats lieferbar. Die G&G Toner mit neuem APEX-Chip kommen vermutlich im Oktober auf den Markt.

Hintergrundwissen über gefälschte Toner

Billiger Preis = gefälschter Toner?

Ein unüblich günstiger Preis bei einem Kyocera-Originaltoner muss zwar nicht zwingend ein gefälschter Toner sein, aber umso billiger der Preis, desto wahrscheinlicher ist der Original-Toner gefälscht. Manchmal gibt es auch gut vernetzte Großhändler, die Originalware weltweit einkaufen und dann auf Grund von unterschiedlichen Preisstrukturen die Ware preiswerter einkaufen können. In einigen Fällen ist aber auch Kyocera für billige Originalware verantwortlich. Wenn eine große Behörde Originaltoner ausschreibt, bietet Kyocera extrem günstige Originalpreise für einzelne Großkunden an. Der Zwischenhändler bestellt dann mehr als er braucht und kann die übrige Ware auf dem freien Markt mit einer hohen Gewinnspanne und zu einem deutlich niedrigeren Preis verkaufen.

HP kämpft mit Contract-Tonern gegen die Verwässung seiner Ausschreibungs-Ware

HP macht es vor, wie man für Großkunden Preise macht. Bei HP sind es sogenannte Contract-Toner, also Toner die ausschließlich für Großkunden gedacht sind. Die Verpackung sieht komplett weiß aus und die Artikelnummer wird mit einem „C“ am Ende ergänzt. Auch Kyocera könnte bei ähnlichem Vorgehen zumindest die Ausschreibungsware vom freien Markt drängen. Solange Ausschreibungsware am Markt verteilt wird, ist ein niedriger Preis noch kein Beweis für eine Fälschung.

Wie kann man einen gefälschten Kyocera Toner erkennen?

Am Aussehen lässt sich ein gefälschter Toner kaum von einem Original-Toner unterscheiden. In beiden Fällen stammt das Gehäuse nämlich von Kyocera. Bei der Fälschung ist es ein gebrauchter Original-Toner in einem nachgemachten Karton. Nun ist der Kyocera-Originalkarton sehr simpel und sehr leicht zu kopieren. Das Design ist lieblos auf einem braunen Standard-Karton gedruckt. Die Druckqualität des zweifarbigen Aufdrucks hängt auch von der Lagerdauer ab. Eine Unterscheidung an Hand der Verpackung ist daher nahezu unmöglich. Ein wichtiges Indiz für eine Fälschung wären aber Kratzspuren an der Tonerkartusche. Das ist ein Hinweis dafür, dass der Toner schon einmal gebraucht wurde und Kratzspuren sind bei Kyocera-Original-Tonern ausgeschlossen.

Gefälschte Toner können den Drucker beschädigen

Sollten Sie also Originaltoner mit Kratzspuren finden, reklamieren Sie diese bei Ihrem Händler. Kyocera kann nämlich nur für seine eigenen Toner garantieren, dass die Entwicklereinheit des Druckers nicht beschädigt wird. Und dubiose Tonerfälscher sind bei der Auswahl des passenden Tonerpulvers nicht so zimperlich.

Kyocera-Toner Fälscherbande vom Zoll verhaftet

Das Lager der Kyocera-Tonerfälscher

Das Lager der Kyocera-Tonerfälscher

Das Zollfahndungsamt aus Frankfurt am Main hat in der vergangenen Woche eine Tonerfälscher-Werkstatt aufgelöst. Während einer Razzia wurden 28 Wohnungen und Geschäftsräume gleichzeitig durchsucht. Dabei wurde auch Bargeld in Höhe von 106.140 € sicher gestellt. Schätzungsweise wurden Toner im Wert von 10 Millionen € und weitere Beweismittel sicher gestellt.

Der Trick: Leere Originaltoner befüllt und als Kyocera Original-Toner verkauft

Einblick in die Toner-Fälscherwerkstatt

Einblick in die Toner-Fälscherwerkstatt

Die Fahnder gaben an, dass die mutmaßlichen Fälscher leere Kyocera Tonerkartuschen in Europa gekauft haben, diese in China oder Dubai befüllten und die fertigen Toner als sogenannte Kyocera Original-Toner wieder verkauften. Verkauft wurden diese Toner über ein kompliziertes Firmengeflecht in Deutschland und in den Niederlanden.

200 Beamte von Zoll, LKA, Staatsanwaltschaft, dem Technischen Hilfswerk sowie Sachverständige von Kyocera waren am Einsatz beteiligt.

 

Welcher Drucker ist der Richtige?

Es ist jetzt schon über ein Jahr her nachdem wir ausführlich aktuelle Drucker verschiedener Hersteller vorgestellt haben. Jetzt gibt es hier einmal ein Update und wieder einmal fragen wir uns…

Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker?

Hier gehen die Meinungen weiterhin auseinander. Epson bleibt auf seinem „Good bye, Laser“-Kurs, HP und Brother fahren weiterhin zweigleisig, bieten also Drucker mit beiden Technologien an. Samsung, Kyocera, Konica-Minolta, Lexmark und Xerox schwören weiterhin auf die gute, alte Lasertechnik. Geändert hat sich allerdings, dass die Druckersparte von Samsung und das Unternehmen Lexmark verkauft wurden. Die Samsung-Drucker ging an HP, die ganze Firma Lexmark wurde von einem chinesischen Investmentfond übernommen, der auch bei Lenovo und Apex Beteiligungen hält. Zu Apex gehört der chinesische Druckerhersteller Pantum und die Druckerpatronen-Marke G&G. Ricoh war in den letzten drei Jahren mit seiner Geljet-Technologie deutlich erfolgreicher als mit seinen Laserdruckern. In vielen Behörden wurden Laserdrucker durch Geljet-Drucker ersetzt. Hier waren der niedrigere Energieverbrauch, die günstigen Folgekosten und der fehlende Feinstaub-Ausstoß die Hauptargumente für einen Umstieg. Punktsieg also für die Tintentechnik. Doch wie sieht es bei kleinen und mittleren Unternehmen aus?

Welche Technologie ist für welche Anwendung empfehlenswert?

Ich persönlich habe neben meinem Schreibtisch einen HP Color LaserJet Pro MFP M476nw. Ich drucke relativ wenig. Das meiste läuft bei mir elektronisch ab. Hier unterstützt mich das Multifunktionsgerät mit einer einfachen Scan-to-USB-Funktion. Die Ausdrucke sehen immer einwandfrei aus. Obwohl ich seit einem Jahr den Hinweis erhalte, dass das Verbrauchsmaterial so gut wie leer sei, drucke ich immer noch ohne Probleme mit den Original-Starterpatronen. Manchmal steht das Gerät für drei Wochen still und wenn ich den Drucker dann benötige, druckt er ohne Probleme in perfekter Qualität. Nun bin ich aber auch kein Foto-Freak. Sicher, Fotos sehen mit 1.200 dpi passabel aus. Eine feine Rasterung ist allerdings mit dem freien Auge, bei genauerem Hinsehen, erkennbar. Hobbyfotografen benötigen also zwingend einen Tintenstrahldrucker.

Bei mir zu Hause befindet sich ein Ricoh Aficio SG2100. Ein Geljet-Drucker der ebenfalls gut zu meinen Ansprüchen passt. Jeden Abend meldet er sich kurz zu Wort, macht ein paar Geräusche und schläft dann wieder ein. Das ist die tägliche Düsenreinigung, die den Drucker am Leben hält. Sie verbraucht ein bisschen Tinte, dafür druckt auch der Geljet jedes Mal auf neue immer wie ein Neugerät. Auch hier ist der Drucker perfekt auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Auch hier eignen sich die Ausdrucke selbst auf Fotopapier eher weniger für den Fotodruck. Für alle anderen Anwendungen ist das Teil aber perfekt. Hin und wieder hätte ich mir einen Scanner gewünscht, aber ich kann auch auf Arbeit scannen oder verwende einfach mein iPhone als Scanner und schicke mir die Datei dann per Email an mein MacBook und drucke dann die Datei aus. Die Qualität ist nicht mit einem richtigen Scanner vergleichbar, aber für einen Unterschriftsnachweis auf einem Vertrag ist es allemal eine ausreichend gute Methode.

In der Vergangenheit hatte ich Brother-Tintenstrahldrucker und Canon-Tintenstrahldrucker im privaten Gebrauch. Bei Canon hat mir die Fotoqualität besonders gut gefallen. Als dann aber nach vier Jahren der Druckkopf von einem Tag auf den anderen defekt war – vermutlich ein Elektronikfehler der auf einen mehr oder weniger geplanten Verschleiß zurück zu führen war – hat mich zum Umstieg zu einer anderen Marke gebracht aber auch bei Brother waren die oft verstopften Druckkopfdüsen mit der Zeit sehr ärgerlich.

An den Vor- und Nachteilen von Tinte und Laser hat sich nichts geändert.

Für Laserdruck spricht:

  • Hohe Zuverlässigkeit
  • Schnelle Druckergebnisse
  • Präzise Text- und Grafikdrucke möglich
  • In der Regel seltener Verbrauchsmaterialwechsel

Gegen Laserdruck spricht:

  • Hoher Energieverbrauch
  • Größerer Platzbedarf
  • Feinstaub-Emission
  • Schwächen beim Fotodruck

Für Tintenstrahldruck spricht:

  • Niedriger Energieverbrauch
  • Kleinere Stellfläche
  • Kein Toner-Feinstaub
  • Guter bis sehr guter Fotodruck möglich

Gegen Tintenstrahldrucker spricht:

  • Tinte trocknet nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf dem Druckkopf.
  • Viele Tintendrucker wackeln beim Druck, weil der Druckkopf hin- und herflitzt.
  • Kurzlebigkeit – viele Tintenstrahldrucker sind nach 2 bis 4 Jahren nicht mehr brauchbar.
  • Die Folgekosten sind oft höher als beim Laserdrucker, zumindest müssen Verschleißteile in der Regel häufiger getauscht werden.

Und was ist mit Business-Inkjet-Druckern oder Geljet-Geräten?

Hier sind die Vor- und Nachteile normaler Tintenstrahldrucker auf beiden Seiten abgeschwächt. Auf der einen Seite sind die Folgekosten niedriger und Verschleißteile müssen nicht so häufig getauscht werden. Allerdings ist der Fotodruck nicht mehr so deutlich besser als bei modernen Farblaserdruckern. Für die Business-Geräte spricht dann noch der niedrige Energiebedarf und die fehlenden Feinstaubpartikel.

Singlefunction oder Multifunction?

Der Trend geht eindeutig zum Multifunktionsgerät. Sicher, Drucker, die nur drucken brauchen etwas weniger Platz und manche können auf eine Scan- und Kopierfunktion verzichten. Ein weiterer Grund, der für Singlefunction spricht, ist der Anschaffungspreis, der niedriger als bei einem Multifunktionsgerät ist. An sonsten überwiegen die Vorteile der 3-in-1 oder 4-in-1-Geräte. Vor allem Privatkunden oder kleine Büros schätzen die kleinen Alleskönner.

Ein weiterer Trend ist aber die Abkehr von großen Abteilungsdruckern wieder hin zu Arbeitsplatzgeräten. Hier haben die Chefs erkannt, dass das Laufen zum Gerät zu ungewollten Arbeitsunterbrechnungen führen kann. Auch ein Mitarbeiterstau vor einem Gerät ist unproduktiv. Allerdings kann der informelle Informationsaustausch von Mitarbeitern am Gang-Kopierer auch das Betriebsklima positiv beeinflussen.

Bei einer Druckerberatung eines Berliner Radiosenders konnte ich den Alles-Könner-A3-Farbkopier-Scanner-Fax-Xerox durch drei Geräte ersetzen. Die Redaktion eines Radiosender benötigt weder ein A3-Gerät, noch einen Farbdrucker. Also bekam die Redaktion ein A4-4-in-1-Gerät von Brother. Der Vertrieb muss hin und wieder auch schöne Farbausdrucke erstellen. Beispielsweise um Kunden mit farbigen Charts davon zu überzeugen, dass sich die Schaltung eines Werbespots lohnt. Auch hier reicht ein A4-4-in-1-Gerät. Da das Druckvolumen trotzdem sehr hoch ist, ist hier ein Gerät der obersten Klasse bei Brother die richtige Wahl gewesen. Für die wenigen A3-Ausdrucke habe ich noch ein A3-Tintenstrahlgerät empfohlen. Das Risiko dass ein Drucker ausfällt und dass dann eine ganze Firma blockiert wird, ist bei der Verwendungen von zwei oder mehr geraten deutlich geringer. Die Wege sind auch kürzer wenn jede Abteilung sein eigenes Gerät verwenden kann.

Fortsetzung folgt noch in dieser Woche. Wir schauen uns die aktuellen Geräte von Brother und Canon an. In der nächsten Woche werfen wir einen Blick auf Lexmark, Samsung und HP und übernächste Woche nehmen wir die Drucker von Epson, Ricoh, Pantum und Kyocera unter die Lupe.

Kyocera stellt neue ECOSYS-Laserdrucker vor

Flotter A3-Drucker für großen Druckbedarf: Kyocera ECOSYS P4040dn

Große und schnelle Schwarzweißausdrucke mit dem P4040dn.

Große und schnelle Schwarzweißausdrucke mit dem P4040dn.

Wer durchschnittlich 20.000 Schwarzweiß-Seiten im Monat druckt und das auch gerne bis DIN-A3, der sollte einen Blick auf den ECOSYS P4040dn werfen. Ausgestattet ist es mit einer Netzwerkanbindung und einer Duplexeinheit (doppelseitiger Druck). Die Keramiktrommel hält 500.000 Seiten – also ein Druckerleben lang.Der neue Drucker erfüllt die Anforderungen des Blauen Engel (RAL-UZ 171) und ENERGY STAR 2.0. Er arbeitet im Vergleich zum Vorgängermodell noch energieeffizienter, heißt konkret um 21% niedrigere TEC-Werte. Der P4040dn ist der offizielle Nachfolger des FS-6970DN.

Der P4040dn druckt 40 A4-Seiten pro Minute und hat ein Papierfach, das 600 Seiten fasst. Optional kann es um vier weitere Papierkassetten erweitert werden, sodass man auf einen Kapazität von 2.600 Blättern kommen kann.

In der Grundausstattung kostet das Gerät fast 2.000 Euro und wird mit einem Toner ausgeliefert, der 7.500 Seiten druckt. Der Toner für das Gerät druckt 15.000 Seiten und nennt sich TK-7300. Der Preis für den Toner beträgt ca. 100 Euro. Somit kommt man auf einen Seitenpreis von 0,67 Cent – und das mit Original-Tonern. Das ist günstig.

Drei neue Farblaser ECOSYS-Geräte: P6035cdn, P6130cdn, P7040cdn

Neue Farblaserdrucker von Kyocera vorgestellt.

Neue Farblaserdrucker von Kyocera vorgestellt.

An den letzten Beiden Ziffern des Druckers kann man die Druckgeschwindigkeit ablesen. Der P6035cdn druckt 35 Seiten, der P6130cdn druckt 30 Seiten und der P7040cdn druckt 40 Seiten pro Minute. Das „C“ steht für Farblaser, das „D“ für Duplexeinheit und das „N“ für die Netzwerkfähigkeit. Die drei neuen A4-Farblaserdrucker sind für ein durchschnittliches Druckvolumen von 20.000 Seiten ausgelegt.

Der ECOSYS P7040cdn ist das Spitzenmodell im neuen A4-Farbdrucker-Portfolio von KYOCERA. Mit besonders schneller Druckgeschwindigkeit und außergewöhnlich niedrigen Seitenpreisen ist er erste Wahl für Anwender mit hohem Druckvolumen, die ausgezeichnete Performance in Verbindung mit exzellenter Wirtschaftlichkeit suchen.

Arbeitsgruppen oder Einzelanwender, die weniger drucken, bei Sicherheit, Ausstattung und Zuverlässigkeit aber keine Kompromisse eingehen, finden im ECOSYS P6035cdn oder ECOSYS P6130cdn eine Alternative.

Die drei Drucker lösen die Modelle ECOSYS P6026cdn, ECOSYS P6030cdn und ECOSYS P7035cdn ab. Der ECOSYS P6021cdn bleibt weiterhin im Programm:

ECOSYS P6026cdn > ECOSYS P6130cdn
ECOSYS P6030cdn > ECOSYS P6035cdn
ECOSYS P7035cdn > ECOSYS P7040cdn

2 neue Farblaser-Multifunktionsgeräte: ECOSYS M6535 und M6530

Zwei neue Farblaser-Multifunktionsserien mit großem Touchscreen.

Zwei neue Farblaser-Multifunktionsserien mit großem Touchscreen.

Die Farb-Multifunktionssysteme der ECOSYS-M6535cidn-Serie sind ideale Partner für Arbeitsgruppen mit einem Druckvolumen von bis zu 15.000 Seiten pro Monat.

Flexibilität und Bedienkomfort mit großem Touchpanel (17,8 cm) treffen umfangreiche Funktionalitäten. Die Modelle sorgen durch den Einsatz moderner Verschlüsselungstechnologien für Sicherheit beim Betrieb im Netzwerk. Dank HyPAS-Plattform stehen zahlreiche Apps für erweiterte Funktionalität und Konnektivität zur Verfügung. Dadurch können Arbeitsabläufe durch eingepasste Softwareanwendungen weiter optimiert werden. Angefangen von einfachen Einstellungen bis zu umfangreichen Anwendungen sind Lösungen möglich, z. B. Integration in DMS oder ERP. Der M6530 druckt 30 Seiten, der M6535 35 Seiten pro Minute.

Das Papierfach ist mit 350 Blatt etwas zu klein geraten, lässt sich aber bei Bedarf um drei Kassetten auf 1.850 Blatt erweitern.

Kyocera für den Blauen-Engel-Preis nominiert

Die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH ist für den „Blauen Engel-Preis 2014“ nominiert, der während des Deutschen Nachhaltigkeitspreises vergeben wird. Die Auszeichnung wird zum dritten Mal verliehen und würdigt Unternehmen, die sich in herausragender Weise für die Werte des Blauen Engels einsetzen und damit in besonderem Maße zum Umweltschutz beitragen. Die Verleihung findet Ende November statt.

5 neue Multifunktionssysteme von Kyocera

KYOCERA bringt fünf neue Multifunktionssyteme auf den Markt: Drei Farb- und zwei Schwarzweißgeräte:

Flott und bunt – die drei neuen Farb-Multifunktionssysteme

Der M6026cidn, M6526cidn und der TASKalfa 266ci sind A4-Drucker und schaffen 26 Seiten pro Minute. Apple AirPrint und Android-Geräte werden unterstützt. Integrierte Touchscreens erleichtern die Bedienung der Geräte. Ein Benutzer-Login verwaltet unterschiedliche Anwender – die Einstellungen jedes Anwenders sind daher jeweils gespeichert. Die Touchscreen-Bedienung basiert auf der HyPAS-Plattform, die bereits zahlreiche Apps enthält, wie beispielsweise die Einbindung in ERP oder DMS-Systeme.

Monochrome Büroprofis für A4 und A3

Mit den kompakten Multifunktionssystemen TASKalfa 1801 und der etwas schnelleren TASKalfa 2201 sind zudem zwei neue Einstiegsmodelle von KYOCERA Document Solutions für Drucke bis DIN A3 erhältlich. Mit umfangreichen Druck-, Kopier- und Scan-Funktionen sowie Druck-Geschwindigkeiten von bis zu 18 bzw. 22 Seiten A4 sowie 8 bzw. 9 Seiten A3 pro Minute sind die monochromen Systeme eher für kleine Büros geeignet.

CeBIT 2014: Kyocera setzt auf Kostensenkung

Das CeBIT 2013 Messestanddesign von Kyocera

Das CeBIT 2013 Messestanddesign von Kyocera

Kyocera kündigt seinen Messeauftritt bei der diesjährigen CeBIT an, die vom 10. bis 14. März auch dieses Jahr in Hannover stattfinden wird. Kyocera wird in Halle 3 auf dem Stand B20 vor allem ihre Dokumentenmanagementsysteme präsentieren. Zudem zeigt Kyocera die neuen ECOSYS-A4 und A3-TASKalfa-Systeme, sowie weitere Softwarelösungen.

Optisch steht der Messestand von Kyocera unter dem Zeichen „Die Kunst der Kostensenkung“. Kyocera arbeitet bei den Softwarelösungen eng mit den Partnern DocuWare und Notable Solutions zusammen. Mit dem Programm Autostore 6 werden Dokumente digital erfasst, können dann verarbeitet und weitergeleitet werden. Mit KYOcontrol kann man sensible Daten überwachen. Mit dem KYOfleetmanager können alle Drucker und Multifunktionssysteme verwaltet werden. Kyocera hat für die CeBIT eine eigene Unterseite mit weiteren Informationen eingerichtet: www.cebit.kyocera.de

Wir werden natürlich als Besucher auch vor Ort sein und über die CeBIT berichten.