Canon bestätigt, dass Ninestars neue Blue-Drive Toner kein Patent verletzen

Canon bestätigt: Neue Toner von Ninestar sind nicht patentverletzend

Canon bestätigt: Neue Toner von Ninestar sind nicht patentverletzend

Heute ist beim Branchen-Newsdienst „Actionable Intelligence“ ein interessanter Artikel erschienen. Demnach habe Canon neu entwickelte Tonerkartuschen überprüft und bestätigt dass diese nun keine Patente verletzen.

Es geht dabei um die Nachbau-Toner HP CE505A, CE505X, CF226A, CF226X, CF287A, CF287X, CF280A, CF280X.

Im Februar verklagte Canon 49 US-Toner-Firmen

Im Februar forderte Canon die US International Trade Commission (ITC) auf wegen angeblicher Verletzung von Patenten eine Untersuchung nach Section 337 einzuleiten. Gleichzeitig verklagte Canon in den USA insgesamt 49 Unternehmen, darunter auch Firmen die zu der Ninestar-Group gehören. In den Jahren 2015 und 2016 hatte Canon die erste Welle gegen Tonerhersteller gestartet, die das Dongle-Gear von HP Kartuschen nachgebaut hatten. Daraufhin hatten große chinesische Tonerhersteller wie Ninestar, Aster und Printrite Kartuschen auf den Markt gebraucht, die diese Patente durch eine eigene technische Lösung umgehen konnten. Das Zahnrad war nun nicht mehr seitlich beweglich – es war ein non-dongling-gear. Das führte dazu, dass Canon in den Jahren 2017 und 2018 neue Fortsetzungspatente eintragen ließ, damit auch diese Umgehungen anfechtbar wurden.

Canon bestätigt: die neuen Blue-Drive-Gear Toner von G&G Ninestar sind sicher

Daraufhin hat Ninestar mit einer Neuentwicklung reagiert. Das neue Blue-Drive-Gear umgeht damit auch die neuen Patente, die vorerst nur in den USA eingetragen wurden. Canon hat im Laufe des Verfahrens bereits freiwillig auf bestimmte Ansprüche aus der ITC-Beschwerde gestrichen. Canon räumte außerdem ein, dass die neu entwickleten Tonerkartuschen von Ninestar die geltend gemachten Patente nicht verletzen.

Was allerdings weiterhin möglich ist, ist dass Canon in Zukunft weitere Fortsetzungspatente eintragen lässt, die auch die neuen Toner verletzen könnten. Die Praxis von Fortsetzungspatenten ist in der Europäischen Union nicht möglich und somit ein Problem der US-Alternativanbieter.

Für Ninestar und ihre Marke G&G ist das für den US-Markt eine gute Nachricht. Static Control hat bereits angekündigt die betreffenden Toner ebenfalls von Ninestar herstellen lassen zu wollen, damit man bei dieser Produktpalette wieder schnellstens lieferfähig sei.

Canon sorgt für höhere Kosten bei Mitbewerbern und für höhere Preise

Die Strategie von Canon könnte aber trotzdem aufgehen. Actionable Intelligence nennt die Strategie „tausend Schritte“. Jede Rechtsstreitigkeit, jeder juristische Vergleich aber auch die Entwicklung von neuen Patentumgehungen kostet der Alternativtoner-Industrie enorme finanzielle Ressourcen. Viele kleinere Anbieter können hier nicht mithalten und müssen bei größeren Herstellern zukaufen oder ihnen geht das Geld aus und sie verschwinden komplett vom Markt.

Für den Endkunden bedeutet das, dass es weniger Anbieter geben wird und dass auch Billigstpreise bei Alternativtonern erst einmal der Vergangenheit angehören werden. Dafür wird die Rechtsabteilung von Canon auch in Zukunft sorgen.

Apex knackt den Brother TN-2420 Chip

Apex ist wieder einmal der Schnellste

Apex ist wieder einmal der Schnellste

Apex Microelectronics, eine Tochterfirma der Ninestar Corporation, hat als erster Chiphersteller den Brother Tonerchip des TN-2420/ TN-2410 Toners entschlüsselt und bringt nun einen kompatiblen Chip auf den Markt. Der Chip sei jetzt bereits verfügbar und kann auch für recycelte Tonerkartuschen verwendet werden.

Somit wird auch die Ninestar Corporation Tochter Ninestar Image mit Ihrer G&G Marke den Toner inklusive Chip in wenigen Tagen anbieten können. Bei TONERDUMPING gab es bisher nur eine Variante ohne Chip. Diese funktioniert allerdings wenn man den Chip der leeren Brother Originalkartusche abnimmt und dann auf den TONERDUMPING-Toner platziert. Das funktioniert im Übrigen sogar mit dem Chip der Brother-Starter-Tonerkartusche – wir haben es in unserem Testlabor getestet.

Nun ist das Chiptauschen zwar ein relativ einfacher Vorgang, allerdings will die Mehrheit der Verbraucher beim Tonereinsetzen einfach nur den alten Toner entfernen und den neuen Toner einsetzen. Und das wird jetzt demnächst mit dem G&G Toner möglich sein.

Die Apex-Chips haben ein ASIC Design und daher eine gleichbleibende Leistung.

Am Anfang sind Alternativtoner immer relativ teuer – vor allem wenn sie zuerst auf den Markt kommen und es noch keine andere Alternative gibt. Solange auch nur Apex den Chip im Sortiment hat, werden auch spätere Alternativtoner relativ teuer sein.

Der Chip hat übrigens nur die Funktion, dass er meldet, dass der Toner eingesetzt ist. Mit dem Tonerfüllstand hat der Chip nichts zu tun. Der Tonerfüllstand wird über eine Zahnrad-Rücksetz-Mechanik an der Seite der Tonerkartusche gesteuert – so wie das Brother mit seinen Tonern eigentlich fast immer schon gemacht hat.

Der Chip für den europäischen Markt heißt ALB-TN2410 und ist für 1.200 Seiten ausgelegt. Der 3.000 Seiten Chip nennt sich ALB-TN2420 und passt ebenfalls für die europäischen Modelle. Apex beliefert die Chip auch für alle anderen Regionen der Welt (TN-730, TN-760, TN-2415, TN-2445, TN2449, TN-2430,…)

TONERDUMPING als Aussteller bei der CEBIT

Die ersten 10er-Sets im G&G Design

Die ersten 10er-Sets im G&G Design

In der vergangenen Woche gab es in Hannover wieder eine CEBIT. Dieses Jahr nicht im März, sondern das erste mal im Juni. TONERDUMPING war als Aussteller mit einem kleinen Stand als Unteraussteller beim IT-Distributor api vertreten. TONERDUMPING zeigte ausschließlich das Sortiment der Marke G&G.

api ist mit einem Jahresumsatz von ca. 900 Millionen € einer der größten IT-Distributoren Europas. Ca 200 Außendienst- und Telefonverkäufer betreuen ca. 12.000 Kunden – vorwiegend den IT-Fachhandel und Systemhäuser. api hat nun in seinem Lager is Bäsweiler ein großes Sortiment an G&G Tintenpatronen-Multipacks, Toner-Multipacks und G&G Schriftbänder vorrätig.

Als Messeneuheit konnten wir das 10er-Tinten-Set in der G&G Aufmachung zeigen. Viele Messebesucher waren allerdings auch an den Schriftbändern für Brother P-Touch und Dymo interessiert. Insgesamt konnten wir einige neue Kontakte knüpfen und zwei große Aufträge an Land ziehen. Ninestar hat auf ihrer Seite ebenfalls über unseren Messestand berichtet.

Auf dem großen api-Stand fehlten in diesem Jahr KMP, Peach, Clover und Embatex. Neben G&G war als weiterer Toner/Tinten-Hersteller nur noch PRP (Printrite-Pelikan) vertreten. Dort zeigte man die neu gestaltete Pelikan-Toner-Packung.

Da wir von TONERDUMPING mit dem Druckerhersteller Pantum ganz gut befreundet sind, statteten wir einen Besuch in Halle 15 ab. Dort gab es die neuesten Laserdrucker zu sehen – unter anderem einen Farblaserdrucker, der um die 400 € kosten soll. Die Mono-Laserdrucker gab es mit modernsten Schnick-Schnack – zB WLAN, Mobile printing und NFC. Mein persönlicher Favorit ist aber weiterhin der Pantum P2500W – ein superkompakter Schwarzweißlaserdrucker mit robustem Metallrahmen. Nicht kaputt zu kriegen, günstig im Verbrauch und er passt in jede Reisetasche.

Die Patentlösung von Aster

Canon erwirkt einstweilige Verfügung gegen einen weiteren amazon-Tonerhändler

Canon gibt heute bekannt, dass Canon eine einstweilige Verfügung gegen die „Inkjets Toners and Cartridges Ltd.“ am Düsseldorfer Amtsgericht erwirkt hat. Laut der Canon-Presseerklärung habe die Gegenseite mit dem Verkauf von kompatiblen Tonern bei amazon gegen das europäische Patent EP2087407 verstoßen. Die betreffenden Produkte wurden von amazon umgehend gelöscht. Es handelt sich um Alternativtoner, die mit dem HP CE255X, CE505A, CF280X und CF280A kompatibel sind. Canon hält die Patente dieser HP-Tonerkartuschen.

Die einstweilige Verfügung des Amtsgerichts Düsseldorf ist noch nicht rechtskräftig. Beklagte haben die Möglichkeit, Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung einzulegen. Da jedoch die Zustellung an die Beklagten durchgeführt wurde, kann Canon diese Entscheidung durchsetzen.

Hintergrund: beim Patent EP2087407 ist der Knackpunkt ein Zahnrad auf einer beweglichen Kugel-Gelenk. Diese 360-Grad-Beweglichkeit ist von Canon als Erfindung gesichert. Im Moment gibt es zwei Lösungen auf dem Markt dieses Patent zu umgehen:

  1. Man nutzt das Original Canon-Gear – löst es von der Trommel und ersetzt die Trommel durch eine neue Trommel. Das gilt als zulässige Reparatur – das wurde bereits durch die oberste Instanz in Karlsruhe bestätigt. KMP und WTA konnten sich mit dieser Lösung gegen eine Canon-Klage durchsetzen.
  2. Man verwendet ein Zahnrad, dass durch einen komplizierten Mechanismus sich erst dann nach außen bewegt, wenn der Nutzer die Klappe des Druckers schließt. Das Donglegear ist dann ein nondongling Donglegear. Diese Lösung wird von Aster und Ninestar (G&G) verkauft.
Die Lösung von G&G Ninestar die BlueDrive Technologie

Die Lösung von G&G Ninestar die BlueDrive Technologie

Es gibt allerdings weiterhin sehr billige 1:1 Klone auf dem Markt bei denen die Canon-Lösung einfach kopiert wurde. Diese sind mit einer großen Sicherheit patentverletzend und werden immer noch im großen Stil bei amazon und ebay verkauft. Canon mahnt diese Händler allerdings Stück für Stück ab. Wegen der Hohen Rechtsstreitkosten ist das Anbieten von Tonerklonen für Marketplace Händler ein existenzbedrohendes Risiko. Amazon und ebay kooperieren mit Canon in diesen Fällen auch anstandslos. Neben der Rechtskosten riskiert der Marketplace-Händler auch eine komplette Verkäufer-Kontosperrung.

G&G Distributor Conference in Hamburg: Drucker, MPS-System und Patent-News aus erster Hand

Die diesjährige G&G EMEA Distributor Conference stand ganz im Zeichen von Managed Print Service. G&G wird zwei Lösungen anbieten: Eine In-House-Lösung, die auf dem Server großer Kunden installiert werden. Und eine Cloud-basierende Lösung. Der Cloud-Server wird hierbei in Europa liegen. Die Cloud-Lösung sei die beste Variante für Kunden, die weniger als 200 Drucker im Betrieb nutzen. Die Software ist fertig, jetzt fehlen nur noch die abgeschlossenen Verträge und ein Drucker, mit dem man mögliche Altgeräte ersetzen kann.

MPS fähiger Drucker von G&G basiert auf der Pantum M7300 Serie

Kompakt mit ADF, Touchscreen und 250-Blatt-Papierfach

Kompakt mit ADF, Touchscreen und 250-Blatt-Papierfach

Der G&G Laserdrucker wird ein robustes Schwarzweiß-Multifunktionsgerät mit großem Touch-Display sein. Es basiert auf dem Pantum M7300FDW oder Pantum M7300FDN. Dieser hat folgende Eigenschaften:

  • Sehr kompaktes Design
  • 4-in-1 Gerät (drucken, scannen, kopieren und faxen)
  • Duplexdruckfunktion
  • 33 Seiten pro Minute Druckgeschwindigkeit
  • Sicheres Drucken
  • Kein Papierstau mehr
  • Robuste Verarbeitung dank stabilen Metallrahmens – 60.000 Seiten pro Monat einmalige Spitzenauslastung
  • 256 MB Speicher
  • 600 MHz Prozessor
  • 24 Seiten pro Minute Scangeschwindigkeit
  • Netzwerkanbindung auch wireless und mit NFC
  • USB-Direktdruck
  • Silentmode druckt besonders energiesparsam und leise
  • Toner (TL-410) und Trommel (DL-410) getrennt austauschbar, daher günstige Folgekosten

Details: http://global.pantum.com/global/pdf/Leaflet/M7300.pdf

2018 G&G EMEA Distributors Conference fand im Hamburg statt

Jason Wang, CEO von Ninestar Image begrüßt die Teilnehmer mit den Piunguinen Gloria und Gustav.

Jason Wang, CEO von Ninestar Image begrüßt die Teilnehmer mit den Pinguinen Gloria und Gustav.

Ninestar Image hat auch dieses Jahr wieder zur Distributor Conference eingeladen. Das Event fand in diesem Jahr in Hamburg statt. Die Firma TONERDUMPING hatte die Ehre die Veranstaltung mit vorzubereiten. Karl Kallinger durfte unter anderem die Markenstrategie von G&G in Deutschland vorstellen.

Friedbert Baer und Daniel Orth, die Geschäftsführer von TONERDUMPING durften in ihrer Begrüßungsrede die wunderschöne Stadt Hamburg vorstellen.

Interessanter Vortrag von Patentanwältin Dr. Katja Dauster

Neben dem MPS Thema waren auch die aktuellen Patentklagen im Focus. Die renommierte Patentanwältin Dr. Katja Dauster gab einen groben Überblick zum Thema und klärte über die Fälle in den USA auf. Die wichtigsten Erkenntnisse aus ihrem Vortrag: Recycling schützt nicht vor Patentklagen. Die Frage ist immer, ob es sich beim Tonerkartuschen-Rebuilt-Verfahren um eine zulässige Reparatur handelt, oder ob es sich um eine weitgehende Rekonstruktion handelt.

Als Beispiele aus der Automobilwelt unterschied Dr. Dauster zwischen einer Reifenpanne und einem Totalschaden. Bei der Reifenpanne wird nur der zerstörte Reifen ersetzt, was in der Regel keine Patentverletzung ist. Wird bei einem Totalschaden der Motor und die halbe Karosserie getauscht, dann handelt es sich um eine Rekonstruktion. Umso mehr Verschleißteile beim Rebuilt-Verfahren durch Neuteile getauscht werden, desto eher handelt man sich eine Patentklage ein. Auch das Wiederbefüllen von patentverletzenden Klonen ist nicht erlaubt. Sowieso verboten sind Counterfeit-Kartuschen, bei denen nicht nur der Markenname des Druckerherstellers auf der Kartusche ist, sondern auch die Verpackung der einer Originalkartusche gleicht. Bei Newbuilt-Produkten gibt es Clone-Kartuschen, die Patente ignorieren und ebenfalls illegal sind. Bei G&G werden Newbuil-Toner allerdings so produziert, dass die Ansprüche aus Patenten umgangen werden.

Dongle-Gear: Sonderfall USA nicht auf Europa übertragbar

In den USA wurde neben dem bekannten Dongle-Gear-Patent nun ein weiteres Patent eingetragen. Hier wird nicht die 360-Grad-Beweglichkeit des Dongle-Zahnrades geschützt, sondern nur der Abstand zwischen vor und nach dem Einsetzen in den Drucker. Dieses nachträglich eingereichte Patent bereitet in den USA sämtlichen Newbuilt-Lösungen großes Kopfzerbrechen. In Europa hätte – so Dr. Dauster – ein solches Patent keine Chance. Schließlich existiert zwischen dem ersten und dem zweiten Patent gar keine technische Weiterentwicklung, somit könne es in Europa nicht eingetragen werden. Der Verkauf der Tonerkartuschen von G&G seien daher in Europa überhaupt kein Problem.

Regionalisierung von Refillpatronen

In Europa spricht man von einem Binnenmarkt. Innerhalb dieses Binnenmarktes gilt: Ist ein Produkt verbraucht, sind auch die Patente für dieses Produkt verbraucht. Der Kunde darf damit also machen, was er will. Beispielsweise darf der Kunde die Druckerpatrone nachfüllen. Oder er lässt sie nachfüllen. Auch das industrielle Nachfüllen von Druckköpfen ist zulässig. Mit zwei Einschränkungen: Das Leergut muss in Europa gekauft worden sein. Da ein Händler das kaum nachprüfen kann, ist es umso wichtiger mit einem seriösen Produzenten zusammen zu arbeiten. Anhand einer Nummer auf der Patrone kann der Ninestar-Kunde nachvollziehen, woher das Leergut stammt. Dieses Wissen ist allerdings nur für Ninestar-Kunden zugänglich. In den USA war die letzte Gerichtsentscheidung auf der Seite der Recycling-Industrie. Dort darf man nun auch Leergut aus anderen Regionen verwenden. Das setzt den Markt für europäisches Leergut noch einmal zusätzlich unter Druck. Bei der Ninestar-Image Niederlassung in Malaysia wird das Leergut professionell nach Regionen getrennt und sicher gestellt, dass kein Distributor ein wiederbefüllten Produkt erhält, dass von einer außereuropäischen Quelle stammt.

Kompatibler CF244A Toner von G&G bereits verfügbar

Da bringt HP im Februar neue Schwarzweißlaserdrucker mit dem passenden Toner CF244A auf den Markt und nicht einmal 4 Monate später kann G&G bereits kostengünstigere Alternativen anbieten. Wie ist das möglich? Die Toner sind heute in der Europazentrale von Ninestar angekommen. Bei TONERDUMPING können die Toner ab sofort bestellt werden. Für den Endkunden kostet die Tonerkartusche 39,99 € inkl. MWST. Verglichen zum UVP der HP Originalkartusche (54,99 €) ist das eine schöne Ersparnis. Wer gleich zwei Stück bestellt erhält übrigens 10 Prozent Rabatt. Bei einer Bestellmenge von 4 Stück beträgt der Rabatt sogar 15 Prozent.

Ein Foto der Tonerkartusche aus dem Ninestar-Lager

Ein Foto der Tonerkartusche aus dem Ninestar-Lager

Dass G&G diesen Alternativtoner so schnell liefern kann, hängt auch damit zusammen, dass G&G sehr eng mit seiner Tochterfirma Apex zusammenarbeitet, die den kompatiblen Chip für die Tonerkartusche entwickelt haben.

Die erste Liefermenge ist noch sehr gering, wird aber bald deutlich angehoben werden. Das ist verständlich, schließlich ist der HP LaserJet Pro M15a noch kaum im Umlauf – und wenn, dann ist der Startertoner vermutlich noch gar nicht leer gedruckt. Sobald eine größere Menge verfügbar ist, werden auch das von TONERDUMPING aufgebaute Fachhändler- und Distributorennetz diese Tonerkartusche ins Sortiment aufnehmen.

Die Vorzüge des HP LaserJet M15w

Der Absatz der HP LaserJet 15w Laserdrucker ist aber bereits schon ganz gut angelaufen. In der amazon-Beststeller-Liste ist der LaserJet 15w schon einmal an die zweite Stelle in der Kategorie „Laserdrucker“ gelandet. Damit ist der HP LaserJet 15w der derzeit am häufigsten verkaufte Schwarzweiß-Laserdrucker bei amazon und vermutlich auch bei anderen Fachhändlern.

Verglichen mit einem billigen Tintenstrahldrucker sind die 18 Seiten pro Minute eine ordentliche Geschwindigkeit. Damit ist der HP LaserJet M15w aber auf einem Level mit Einstiegslaserdruckern anderer Marken wie Pantum oder Samsung. Ein richtiger Hingucker ist das Gerät wegen seines kompakten Designs. 19 x 34 x 16 cm misst der Drucker und ist damit in etwa so groß wie ein DIN A4-Papier. Seine 3,8 kg sind so wenig, dass das Gerät ohne Probleme als Reisedrucker geeignet ist – auch wenn er nicht mit Akku, sondern mit normalem Netzstecker betrieben werden muss. Bei amazon kostet dieses Gerät ca. 89 €.

Alternative zum HP-Drucker: Der Pantum P2500W

Als Alternative schneidet der Pantum P2500W etwas besser ab. Er wiegt etwas mehr, ist dafür robuster gebaut und mit 22 Seiten pro Minute etwas schneller. Der Pantum-Preis liegt dafür 10 € unter dem HP Preis. Der Originaltoner PA210 ist mit 49,99 € nicht nur 5 € billiger als der HP 44A Original-Toner, er druckt mit 1.600 Seiten auch 60 % mehr als der HP-Toner. Somit sind auch die Folgekosten beim Pantum P2500W billiger.

Der kompatible CF244A Toner von G&G. Ausgestattet mit der Leidenschaft der Pinguine.

Der kompatible CF244A Toner von G&G. Ausgestattet mit der Leidenschaft der Pinguine.

Erster Messeauftritt von TONERDUMPING am G&G Stand der Paperworld

Das Regal ist fertig. Es fehlt nur noch die Ware.

Das Regal ist fertig. Es fehlt nur noch die Ware.

Die Distribution der Marke G&G nimmt nun immer mehr Form an. Letzte Woche ging die Website (www.gg-image.de) online. Eine Facebookseite (www.facebook.com/ggimagede) ist ebenfalls schon fertig und dank einer Stoff-Pinguin-Verlosung, sind bereits über 300 „Gefällt mir“-Abos eingesammelt. Ein Newsletter wurde bereits eingerichtet. Die Produkte mit einer Verpackung, die für den deutschen Markt geeignet sind, ist fertig gestellt. Einige Druckerpatronen, Toner und Beschriftungsbänder sind bereits mit dem Flugzeug von China unterwegs in die TONERDUMPING-Firmenzentrale.

Ein Wandregal ist bereits fertig gestaltet, Prototypen von zwei Karton-Displays sind ebenfalls rechtzeitig fertig gestellt worden. Seit heute ist eine deutschsprachige G&G Image-Broschüre im Druck und wird ebenfalls rechtzeitig vor der Messe fertig. Der Messe-Terminkalender ist bereits fast vollständig mit Terminen gefüllt und wir freuen uns schon auf spannende Gespräche. Namhafte Retail-Kunden, Distributoren und Branchen-Zeitschriften haben sich Termine gesichert – sie wollen von Anfang an dabei sein.

Zahlreiche Neuheiten – fast alles zuerst von G&G

Wir zeigen brandheiße Neuheiten, die bisher noch keiner der bekannten Markenanbieter im Sortiment hat. Da ist zum Beispiel die gesamte Brother-Tintenserie im Programm: Die Ersatzpatronen der LC-3211, LC-3213, LC-3217 und LC-3219 werden wir bei der Messe vorstellen und ab Mitte Februar schon ausliefern können.

Neu gestaltete Verpackungen für Tinte, Toner und Schriftbänder

Neu gestaltete Verpackungen für Tinte, Toner und Schriftbänder

Auch bei den EPSON-Patronen hat Ninestar mit seiner Marke G&G die Nase vorn. Hier zeigen wir die Alternativen zur EPSON Zahlenschloss-, Eichhörnchen-, Golfball– und Kiwi-Patronen. Patronen, die es bei ARMOR, KMP oder Embatex noch nicht gibt.

Neu ist auch ein riesiges Sortiment an Schriftbändern für Beschriftungsgeräte und Etikettenrollen für Etikettendrucker. Außerdem zeigen wir beim Messestand auch die Tonerneuheiten. Die gibt es vor allem für HP Laserdrucker zu sehen. Auch ein kompatibler Toner als Ersatz für Brother TN-2420 wird ausgestellt – allerdings ohne Chip, den muss der Anwender dann selbst umsetzen. Das soll aber sehr einfach sein.

Neue Verpackung mit dem Clou

Vorstellen werden wir nicht nur neue Produkte, sondern auch eine Verpackung, die in der Produktion sehr aufwändig und teuer ist – aber dafür die Hochwertigkeit und die Qualität der neuen G&G Marke unterstützen soll. Was dabei der besondere Clou ist, erfährst du in Frankfurt in der Hallo 6.0, am Stand C41 (das ist so ziemlich in der Mitte der Messehalle).

Fast 1500 Likes, fast 1000 Kommentare und fast 500 x geteilt, die Pinguin-Verlosung auf der Facebook-Seite von G&G…

TONERDUMPING 2017: 2,6 Prozent mehr Rohertrag

Im Jahr 2017 stieg der Rohertrag von TONERDUMPING von 4,055 Millionen € auf 4,16 Millionen €. Unter Rohertrag versteht die Differenz zwischen Verkaufs- und Einkaufsumsatz. Der Jahresumsatz blieb mit 10,23 Millionen € fast auf dem Vorjahresniveau. 2016 waren es 10,4 Millionen €.

Stärkster Umsatz- und Rohertragsanstieg im September 2017

Im September 2017 war der Umsatz sieben Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Der Rohertrag stieg sogar um 15,6 %. Der Grund für diesen Anstieg war die Schulaktion. Diese führte zu einem nie da gewesenen monatlichen Rohertrag von 423.000 €.

Größter Rückgang war im Februar, großer Rückgang auch im November

G&G Toner bei Norma zwischen Weihnachten und Silvester 2016

G&G Toner bei Norma zwischen Weihnachten und Silvester 2016

Vier Prozent weniger Umsatz gab es im November, weil wir im November 2016 eine riesige Menge G&G Toner an die Norma-Supermarktkette verkauft haben. Siebzehn Prozent weniger Umsatz gab es im Februar 2017. Die Ursache war hier, dass wir eine große Retourensendung von Norma gutschreiben mussten. Tonerkartuschen in Norma-Supermärkten zwischen Weihnachten und Silvester zu verkaufen, war keine gute Idee. Dieser Sondereffekt erklärt den hohen Umsatz im November 2016 und den niedrigen Umsatz im Februar 2017.

Nicht mit berücksichtigt sind Einmaleffekte. So hatten wir im Jahr 2017 die Filiale am Tempelhofer Damm an die Meralin GBR und die Filiale in der Hauptstraße an Maurice Schückel verkauft. Ähnliche Sondereffekte gab es allerdings auch im Jahr 2016.

Ausblick 2018

Wir stehen kurz vor ganz großen Geschäftsabschlüssen. Das bedeutet, dass wir einen ordentlichen Umsatzschub beim Verkauf von G&G Markenprodukten bekommen werden. Wie hoch die Umsatzsteigerung sein wird, hängt auch vom Erfolg unseres Messeauftritts am Ninestarstand bei der Paperworld ab. Pessimistisch betrachtet wird das G&G-Geschäft eine Million Mehrumsatzbringen. Wenn alles so läuft, wie wir uns das erhoffen, sind vielleicht sogar drei oder vier Millionen Umsatzplus möglich.

Die neue TONERDUMPING Filiale im Schloß

Die neue TONERDUMPING Filiale im Schloß

Filialeröffnungen planen wir frühestens ab dem zweiten Halbjahr 2018. Es sei denn, wir erhalten ein Mietangebot, das wir nicht abschlagen können. Positiv für den Umsatz 2018 ist auch die extrem erfolgreich angelaufene Filialeröffnung im Einkaufszentrum „Das Schloss„. Allein diese Filiale wird vielleicht 300.000 bis 400.000 € dem Jahresumsatz von 2018 beisteuern.

Kompatible LC3211 und LC3213: Ninestar ist wieder der erste Anbieter

Ninestar hat uns heute mitgeteilt, dass in einer Woche kompatible Druckerpatronen für die neuesten Einstiegs-Tintenstrahldrucker von Brother verfügbar sein werden.

Die G&G Druckerpatronen von Ninestar haben bei der schwarzen Patrone pigmentierte Tinte, also Everbrite-Tinte. Bei den Farbpatronen handelt es sich um Dye-Tinte, also um Gloria-Tinte. Die schwarzen Patronen eignen sich daher besonders gut für den Textdruck auf Normalpapier und die Farbpatronen sind besonders gut geeignet für den Fotodruck auf Fotopapier.

Die Seitenreichweite gibt Ninestar genauso hoch an wie beim Original von Brother. Bei der NP-B-3213BK, die die LC-3213BK von Brother ersetzt, sind es 400 Seiten. Genauso verhält es sich bei den Farbpatronen. Diese drucken ebenfalls 400 Seiten wie bei Brother.

Bei der Patrone mit der kleineren Füllmenge schafft Ninestar mit seiner NP-B-3211BK und die Farbpatronen NP-B-3211C, NP-B-3211M und NP-B-3211Y nur halb soviele Seiten, also 200 Seiten. Bei den Brother LC-3211BK, LC-3211C, LC-3211M und LC-3211Y sind es ebenfalls nur 200 Seiten.

Beim Preis kann man mit den G&G Druckerpatronen von Ninestar ca. 40 Prozent sparen – im Vergleich zum UVP von Brother. So kosten die NP-B-3211BK 9,99 €, die Farbpatronen von G&G kosten 5,99 €.

Die G&G Patronen mit der größeren Füllmenge, die NP-B-3213BK kostet 12,99 €. Die Farbpatronen kosten jeweils 9,99 €. Somit ist die Ersparnis mit diesen XL-Patronen vor allem bei der schwarzen G&G Patrone besonders groß. Für beide Serien gibt es von G&G auch jeweils ein 4er-Set.

Anfragen von Fachhändlern wenden sich einfach an kundenservice@toner-dumping.de, wir senden Ihnen dann gerne eine Preisliste zu. Wir haben eine größere Menge bereits bestellt. Diese dürfte allerdings bald ausverkauft sein. Wer zuerst bestellt, bekommt zuerst.

Auch TONERDUMPING wird die XL-Variante dieser Druckerpatronen mit der Marke TONERDUMPING in sein Sortiment aufnehmen.

Ninestars Quartalsgewinn steigt auf 655 Millionen €

Mit einem Rekordgewinn überrascht die Ninestar Corporation seine Investoren. Im dritten Quartal stieg der operative Gewinn um 554 Prozent auf 655 Millionen €. In den ersten drei Quartalen klettert der Gewinn nun auf 2,07 Milliarden €. Und das sind 634 Prozent mehr als noch im gleichen Zeitraum 2016.

Zieht man jedoch den Verlust des außergewöhnlichen Geschäftes ab, so entsteht ein anderes Bild. Im dritten Quartal bleibt als Nettogewinn zumindest noch ein Gewinn von 65 Millionen € übrig. Im Jahr 2017 steht allerdings damit ein Gesamtverlust von 65 Millionen €. Das ist vermutlich damit begründet, dass Ninestar viel Geld in die Übernahme von Firmen bezahlt hat.

Positiv für den Konzerngewinn haben sich die drastischen Preiserhöhungen in der Tonerchip-Sparte ausgewirkt. Vor allem bei Tonerchips für Lexmark-Drucker gingen die Preise für Chips von Static Control und Apex deutlich nach oben.