Michael Schneider ist neuer Produkt-Manager für Tinte/ Toner

Ab 1. Juli gibt es bei TONERDUMPING die Position des Produktmanagers für Tinte/ Toner: Michael Schneider. Seit 1989 beschäftigt sich Michael Schneider mit Tonerkartuschen und seit 8 Jahren arbeitet er für TONERDUMPING. Begonnen als Kundendienstmitarbeiter, konnte er sehr bald sein technisches Wissen auch als Qualitätsbeauftragter unter Beweis stellen und hat ein firmeneigenes Testlabor aufgebaut. Anlässlich zu seiner Beförderung haben ich Michael um ein kleines Interview gebeten…
Produktmanager für Tinte/ Toner: Michael Schneider

Produktmanager für Tinte/ Toner: Michael Schneider

Daniel: Hallo Michael, seit wann bist du jetzt bei TONERDUMPING?
Michael: Hallo Daniel, ich bin jetzt seit September 2009 bei TONERDUMPING. Und bin froh diese Entscheidung getroffen zu haben.
Daniel: Seit wann bist du in dieser Branche und in welchen Firmen hattest du mit Toner und Tinte schon zu tun?
Michael: 1989 habe ich meinen ersten Kontakt mit einem Laserdrucker, dem HP Laserjet I, bei der Firma berolina Schriftbild gehabt. Dort habe ich im Anwenderlabor gearbeitet. Hier wurden Tests mit Tonermodulen, und Weiterentwicklungen an den Produkten durchgeführt. In dieser Zeit habe ich mir das nötige Wissen über die Drucktechnologien und den dazugehörigen Verbrauchsmaterialien angeeignet. Später habe ich dann das Labor geleitet und die Servicetechniker ausgebildet. Danach war ich bei der ReSys Recycling-Systeme für Büromaschinen GmbH, und wie gesagt jetzt bei TONERDUMPING.
Daniel: Wie schätzt du den Druckermarkt für die nächsten Jahre ein? Werden wir in 5 Jahren noch drucken?
Michael: Wir werden in 5 Jahren immer noch drucken. Das papierlose Büro wird schon seit vielen Jahren propagiert, aber es ist (jetzt noch) nicht realisierbar. Man kann zwar eine Rechnung per Mail verschicken, aber der Lieferschein gehört an die Ware. Es werden auch noch weiterhin Briefe verschickt, sei es aus ästhetischen Gründen, oder weil man den elektronischen Medien, aus welchen Gründen auch immer, nicht traut. Auch Fotos werden, trotz vieler Möglichkeiten der elektronischen Übertragung, immer noch ausgedruckt. Die Urlaubsbilder lassen sich dann auch so leichter jedem zeigen.
Daniel: Mit welchen Maßnahmen konntest du bei TONERDUMPING für eine bessere Produktqualität sorgen?
Michael: Als erstes haben wir die schon bestehende quantitative Wareneingangsprüfung mit einer qualitativen ergänzt. Wir führen bei den Produkten nach einem vorgegeben Schlüssel eine Gewichtsprüfung durch, um die korrekte Füllmenge zu garantieren. Es wurde ein Testlabor mit jetzt mittlerweile 190 Druckern aufgebaut, in dem wir fast alle Produkte auf Qualität und Laufleistung testen. Diese Tests entscheiden dann, ob ein Produkt verkauft werden kann, oder an den Lieferanten zurückgeht. So könnten wir schon eine Vielzahl von mangelhaften Produkten herausfischen bevor diese als Reklamation beim Kunden angekommen wären. Und schließlich haben wir ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001 eingeführt. Jedes Jahr versuchen wir damit Maßnahmen zu überlegen, wie die Qualität nachhaltig verbessert werden kann.
Daniel: Welche Herausforderungen stehen jetzt für dich an? Und auf welche Aufgaben freust du dich besonders?
Michael: Als erstes werden wir unsere neue Produktstrecke der G&G Toner und Tinten auf den Weg bringen. Dann steht die Gestaltung unserer fabrikneuen Toner an. Hier werden wir eine bessere Kenntlichkeit und Zuordnung für unsere Kunden erreichen. Und natürlich werden weiter die Produkte getestet und diese Tests bei den Produkten im Onlineshop hinterlegt.
Insbesondere freue ich mich auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Kollegen, die an diesen Prozessen beteiligt sind.

TONERDUMPING in Hamburg: Es ist alles vorbereitet und die ersten Kunden waren schon da

Das war ein historischer Moment in der TONERDUMPING-Geschichte: Freitag nachmittag um kurz nach 3 kam der erste Kunde in den ersten TONERDUMPING-Laden in Hamburg. Offiziell wird in der Großen Bergstraße 229 in Hamburg-Altona zwar erst morgen Eröffnung gefeiert. Aber das Team mit Tom und Phil aus Berlin und Cagatay und Tatjana aus Hamburg waren beim Regaleeinräumen so schnell, dass sie schon ein paar Stunden früher die Tür aufgemacht haben.

Alles ist vorbereitet: Bei TONERDUMPING in Hamburg gibt es ein breites Sortiment von Tinte, Toner, Bürobedarf und Elektronikzubehör.

Alles ist vorbereitet: Bei TONERDUMPING in Hamburg gibt es ein breites Sortiment von Tinte, Toner, Bürobedarf und Elektronikzubehör.

Und kaum war sie offen, kauften die Hamburger ein: Papier und Ordner. Batterien und Taschenlampen. Gelschreiber und Prospekthüllen. Und natürlich Tintenpatronen und Toner.

Das kleine Pre-Opening hat gezeigt: Alles ist vorbereitet, die Eröffnung kann kommen. Am Sonnabend – dem ersten richtigen TONERDUMPING-Hamburg-Tag – haben wir von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Und alle Kunden bekommen eine kleine Überraschung.

Noch wenige Stunden - dann gehts los.

Noch wenige Stunden – dann gehts los.

TONERDUMPING ist in Dresden angekommen

Jetzt können auch die Sachsen bei ihren Druckkosten richtig sparen: TONERDUMPING hat ab jetzt im Elbepark in Dresden jeden Tag geöffnet. Nach der grandiosen Voreröffnung am vergangenen Sonnabend, haben wir die vergangenen Tage genutzt, um noch ein paar technische Probleme zu lösen. Seit dem heutigen Sonnabend, 10:00 Uhr ist der neue TONERDUMPING-Shop im Elbepark nun auch ganz offiziell eröffnet.

Wir beglückwünschen unseren neuen Franchisenehmer Jens Steinhorst (re.) zu diesem tollen Laden.

Der neue TONERDUMPING-Laden ist ein wahres Schmuckstück, zu dem man unserem neuen Franchisenehmer Jens Steinhorst nur gratulieren kann.  Das haben wir natürlich auch getan. So groß, wie der TONERDUMPING-Shop in Dresden war bisher noch keiner unserer Läden. Auf mehr als 80 Quadratmetern kann man die ganze Bandbreite unseres Sortiments entdecken. Und schick sieht der Shop auch noch aus – überzeugen Sie sich gerne selbst vor Ort. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Sie finden uns im Erdgeschoss gegenüber von C&A.

Vor nicht mal einem Monat sah der Laden noch aus wie eine finstere Höhle. Der Vormieter hatte alles schwarz gestrichen, der Boden war an vielen Stellen kaputt und musste erneuert werden und vieles andere mehr war zu tun – bevor da ein echter TONERDUMPING-Laden entstehen konnte.  Jens Steinhorst als Franchisenehmer und wir als Franchisegeber haben in den vergangenen Wochen viel Energie und Arbeit in den neuen Laden gesteckt. „Das war eine aufregende Zeit, auch mit einigen schlaflosen Nächten, aber das Ergebnis ist einfach toll“, freut sich Jens Steinhorst. Und wir freuen uns auch. Wir finden, das ist der schönste TONERDUMPING-Laden, den wir bisher eröffnet haben. Und wir freuen uns, dass Jens Steinhorst nun zum großen TONERDUMPING-Team gehört und wünschen ihm und seinen Mitarbeitern im Elbepark den besten Erfolg.

Der tolle Start ist jedenfalls schon mal gelungen!

3,99 € kostet diese LED-Taschenlampe - und das ist nur eines von vielen tollen Highlights im neuen TONERDUMPING-Shop im Elbepark.

3,99 € kostet diese LED-Taschenlampe – und das ist nur eines von vielen tollen Highlights im neuen TONERDUMPING-Shop im Elbepark.

Gleich in den ersten Minuten kamen auch heute wieder viele, viele Kunden – und der Ansturm reißt nicht ab. Es gibt ja auch eine Menge zu entdecken: Außer supergünstigen Druckerpatronen gibts auf 80 Quadratmetern auch viel Büromaterial zu niedrigsten Preisen, Papier für 2,99 €, Batterien, natürlich Drucker (zur Eröffnung auch zu Super-Eröffnungspreisen) und Geschenk- und Dekoideen für Weihnachten. So bekommt man zum Beispiel für nur 2,99 € eine tolle LED-Lichterkette mit bunten Lampen.

Und ganz neu bei TONERDUMPING: LED-Taschenlampen – schon ab 3,99 €. Kleine Geschichte am Rande: Ich habe mit den Verkäufern in Dresden einen kleinen Wettbewerb abgeschlossen: Für jede Taschenlampe, die heute über den Tresen geht, gibts einen Lolli 😉 Und mindestens einer ist schon fällig.

 

 

10 Jahre TONERDUMPING-Filiale Schönhauser Allee

Blick in die TONERDUMPING-Filiale Schönhauser Allee.

Blick in die TONERDUMPING-Filiale Schönhauser Allee.

Es war Mitte Juli 2004: Horst Köhler hatte gerade sein Amt als Bundespräsident angetreten. Griechenland war unter Otto Rehhagel Fußball-Europameister geworden. Und  TONERDUMPING eröffnete die erste richtige Filiale – in der Schönhauser Allee in Berlin-Prenzlauer Berg. Inzwischen sind zehn Jahre vergangen: Deutschland ist Weltmeister und in der Schönhauser Allee ist TONERDUMPING mittlerweile für viele die erste Adresse für Druckerzubehör und Bürobedarf. Grund genug für ein kleines Interview mit Maurice Schückel, Filialleiter der ersten Stunde und inzwischen erfolgreicher TONERDUMPING-Franchisenehmer. Er betreibt die Schönhauser-Allee-Filiale und erzählt von Erfolgen und Schwierigkeiten und davon, wie er es schafft, sich immer wieder neu zu motivieren.

Maurice, du bist jetzt 10 Jahre dabei. Warum hast du dich vor zehn Jahren entschieden bei TONERDUMPING anzufangen?

Maurice Schückel

Maurice Schückel

Für mich war schon sehr früh klar, dass ich selbstständig arbeiten und mein eigener Chef sein möchte. Im Einstellungsgespräch wurde mir angebotenen, im Angestelltenverhältnis Erfahrungen zu sammeln und später als Franchisenehmer eine Filiale selbstständig zu führen. Das war für mich perfekt. Zusätzlich hat es mich sehr gereizt beim Aufbau einer Firma tatkräftig mitzuwirken.

Genau vor 10 Jahren, im Juli 2004 wurde dir die Filiale in der Schönhauser Allee anvertraut. Als TONERDUMPING dann seine zweite und dritte Filiale eröffnete, wurdest du Filialmanager und im November 2006 Franchisenehmer. Was waren deine besten Momente? Was waren die größten Krisen?

Zu den besten Momenten gehören das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung innerhalb der Firma Karriere zu machen und 2006 als Pilot-Projekt die erste Franchisefiliale zu übernehmen.

2013 war für mich ein schweres Jahr. Produktumstellungen und Preisänderungen aus 2012 haben mich finanziell getroffen.

2004 war die Schönhauser Allee ein umkämpfter Marktplatz für Druckerpatronenanbieter. An welche Konkurrenten kannst du dich noch erinnern und wer hat mittlerweile aufgegeben? Hast du eine nette Geschichte für unsere Leser dazu, die dir einfällt?

So sah die Filiale in der Schönhauser Allee in ihrer Anfangszeit aus. Inzwischen hat sich da einiges verändert.

So sah die Filiale in der Schönhauser Allee in ihrer Anfangszeit aus. Inzwischen hat sich da einiges verändert.

Das stimmt. Es gab in unmittelbarer Nähe einige Mitbewerber. Drei Füllstationen und ein weiterer Mitstreiter der kompatible Patronen anbietet. Die Füllstationen sind alle weg. Sehr gefreut hat mich immer, wenn die Mitarbeiter einer der Füllstationen bei uns ihre Patronen gekauft haben. Ja, unsere Qualität ist einfach besser.

Seit 2006 bist du Franchisenehmer und bist auch im Team, die das Franchisekonzept weiter entwickeln. Würdest du das Franchiskonzept weiterempfehlen und wenn ja, warum?

Ja, ich würde es weiterempfehlen. Das Franchisekonzept ist ausgereift und wenn man bereit ist, in den ersten Jahren mehr Zeit und Arbeitskraft zu investieren, wird es sich lohnen. Oder, man will langfristig investieren und selber nicht im Laden stehen. Beides ist möglich. Auf alle Fälle empfehle ich, auf die Erfahrungen von TONERDUMPING zu vertrauen.

Du betreibst in Berlin drei Läden. Einen schließt du (Baumschulenstraße) Ende Juli und einen übernimmst du gleichzeitig (Neukölln). Für den Franchisegeber bist du auch noch Verkaufscoach, trainierst und motivierst also alle TONERDUMPING-Verkäufer mit Filialbesuchen und Schulungen. Das ist eine tolle Karriere, die du in den letzten 10 Jahren bei TONERDUMPING gemacht hast. Wenn du nach vorne schaust, wo siehst du dich beruflich in zehn Jahren?

Uhhh… 2024 ist weit weg. In zehn Jahren sehe ich zwei, vielleicht auch drei weitere Filialen. Eine davon außerhalb von Berlin. Das Coachen bereitet mir viel Freude. Ich kann mir vorstellen das weiter auszubauen.

Ich finde, eine deiner größten Stärken ist, dass du ein toller Motivator bist. Willst du unseren Lesern verraten, was dein bester Trick ist, nach einem Wochenende am Montag aufzustehen und gut gelaunt mit dem Arbeiten zu beginnen?

Danke, und sehr gern. Es gibt viele Möglichkeiten gut in den Tag zu kommen. Mir hilft mein 3jähriger Sohn und “lebensbejahende“ Musik. Heute ist auch Montag. Es ist der 14.07.2014. Da hat mir vor allem der Weltmeistertitel der deutschen Nationalelf geholfen mit einem dicken Grinsen aufzustehen. Und darüber könnte man sich erstmal 4 Jahre ganz entspannt freuen.

Maurice, danke für dein großes Engagement und auf mindestens 10 weitere Jahre bei TONERDUMPING!

Übrigens: Wer einen virtuellen Blick in die TONERDUMPING-Filiale Schönhauser Allee werfen will, der kann das hier tun. Aber wir freuen uns natürlich noch viel mehr, wenn Sie uns direkt vor Ort besuchen. Die Adresse: Schönhauser Allee 125.

Der perfekte Nebenjob bei TONERDUMPING

Suchen Sie einen zeitlich flexiblen Nebenjob – TONERDUMPING hat da was für Sie:

Das TONERDUMPING-Team

Das TONERDUMPING-Team

Wir suchen Aushilfen (m/w) auf Minijobbasis (450,00 Euro im Monat) für eine leichte Packtätigkeit (15 Stunden pro Woche)

Wir bieten:

flexible Arbeitszeiten (täglich 3 bis 4 Stunden, frei einteilbar im TONERDUMPING-Lager in Berlin-Tempelhof)
angenehmes Betriebsklima
eine Aufgabe, die ideal als Nebenjob geeignet ist

Das bringen Sie mit:

täglich (Mo – Fr) 3 bis 4 Stunden Zeit (flexibel einteilbar irgendwann zwischen 9 und 18 Uhr)
Selbstständige Arbeitsweise
gute Deutschkenntnisse

Bewerbungen bitte an: bewerbung@toner-dumping.de

Rainer Führes ist neuer Canon-Deutschland-Chef

Canon teilt in einer Presserklärung mit, dass der bisherige Canon-Deutschland-Chef Jeppe Frandsen in die Europazentrale wechselt, um dort die Leitung der Production Printing Group EMEA zu übernehmen. Ihm folgt Rainer Führes nach, der bisher Head of Consumer Imaging Group von Canon Europe ist.

Links: Rainer Führes, rechts: Jeppe Frandsen

Links: Rainer Führes, rechts: Jeppe Frandsen

Seit 2001 ist Rainer Führes in der Canon-Europazentrale tätig. Führes Stellungnahme zu seinem Wechsel: „Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa ist es eine besondere Herausforderung, die größte Canon Vertriebsorganisation zu führen. Deutschland ist in vielerlei Hinsicht ein richtungsweisender Markt, von dem wichtige Impulse für Europa ausgehen. Dafür die Gesamtverantwortung übernehmen zu können, freut mich sehr.“

Der Noch-Deutschland-Chef Frandsen hat seinen Job acht Jahre lang gemacht und im Februar die Integration von Océ in das Canon-Sortiment durchgeführt.