Vier neue Canon Pixma Multifunktionsdrucker ab September & November

Anfang August hat Canon gleich vier neue Pixma Serien angekündigt. Dabei reicht die Palette von den einfachen TR 4550 Modellen bis hin zu den mit interessanten Sonderfunktionen aufwartenden TS9550-Geräten.

Die Canon PIXMA TR4550 Modelle – kompakte AIOs für das HomeOffice

Die Pixma TR 4550 Modelle sind All-in-One Multifunktionsgeräte mit den heute üblichen Cloud- und Mobile-Printing Funktionen. Erhältlich zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99€ ab September 2018 gibt es die Canon Pixma TR4550-Series in schwarz als PIXMA TR4550 oder in weiß als TR4551.
Automatischer Duplexdruck, Ausweiskopie-Funktion und eine separate „Extra Connect Taste“ für eine besonders einfache WLAN Einrichtung wären noch erwähnenswert.

In der Pixma TR4550-Series kommen die Druckkopfpatronen PG-545XL (Schwarz) und CL-546XL (Farbe) zum Einsatz. Das sorgt für recht hohe Druckkosten, und empfiehlt sich so allenfalls für Wenigdrucker.

Hier gibt es günstige Canon TR4550 Patronen.

Die Canon PIXMA TS6250 Modelle – Einzeltinten statt Druckkopfpatronen

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 139€ positioniert Canon die PIXMA TS6250 Series eine Klasse über der TR4550-Reihe, und setzt statt auf teure Druckkopfpatronen beim TS6250 auf 5 Einzelpatronen der bereits bekannten Patronenserie CLI581/PGI-580. Auch beim TS6250 bietet Canon optional ein weißes Gehäuse und ersetzt dann die letzte Ziffer der Modellbezeichnung durch eine 1. Somit besteht die Canon Pixma TS6250-Series ab September aus dem schwarzen TS6250 und dem weißen TS6251.

Ein eindeutiger Pluspunkt im Vergleich ist der zweite Papiereinzug, der einem mehr Flexiblität beim Papierhandling ermöglicht. Canon hebt zusätzlich den mit 21s für ein Foto in 10x15cm beschleunigten Fotodruck hervor.

Hier gibt es günstige Canon TS6250 Patronen.

Canon PIXMA TS8250 – neues Design, bekannte Funktionen

Gleich auf 6 Einzeltinten setzen die neuen TS8250-Drucker. Die sechste Farbe ist ein spezielles Fotoblau der CLI-581-Patronenserie. So werden noch feinere Farbabstufungen und damit eine weiter optimierte Fotodruckqualität möglich.
Das deutlich kantigere Design kann man mögen, ein Kaufgrund ist es aber sicher nicht. Bei der TS8250-Series bietet sogar drei Farbvarianten an. TS8250 in Schwarz, TS8251 in Weiß und TS8252 in Rot. Erhältlich ab November 2018 zu einem UVP von 195€ bietet der TS8250 gleich drei Einzugsmöglichkeiten:

  • Papiereinzug hinten mit bis zu 20 Blatt (Fotopapier) oder bis zu 100 Blatt (Normalpapier)
  • Papierkassette vorn mit bis zu 100 Blatt (Normalpapier)
  • Mehrzweckeinzug für bedruckbare Nail Sticker (NL-101)/1 bedruckbare CDs, DVDs oder Blu-Ray Discs

Hier gibt es günstige Canon TS8250 Patronen.

Canon PIXMA TS9550 Modelle – Flexiblität für kreative Ideen

Auf der Stellfläche eines A4-Druckers hat Canon mit dem TS9550-Druckern ein Papierhandling realisiert das A3 und Bastelbögen von 30x30cm bedrucken kann. Damit empfiehlt sich das mit allen für den Büroalltag relevanten Druckfunktionen und Cloud-Anbindung ausgestattete Spitzenmodell vor allem für jene Nutzer, die Flexiblität benötigen und auch mal etwas größere Ausdrucke anfertigen wollen.
Die bekannten CLI581/PGI580 Druckerpatronen ermöglichen geringe Druckkosten und auch der Anschaffungspreis von UVP 275,00€ erscheint in Anbetracht des Funktionsumfangs als durchaus angemessen.

Hier gibt es günstige Canon TS 9550 Patronen.

Technische Daten und weitere Informationen zu allen Geräten:

https://www.canon.de/printers/pixma-tr4550/
https://www.canon.de/printers/pixma-ts6250/
https://www.canon.de/printers/pixma-ts8250/
https://www.canon.de/printers/pixma-ts9550/

Der Brother P-Touch color VC-500W

Brother Etikettendrucker mit Zink-Technologie: VC-500W

HP hat es mit dem Sprocket vorgemacht, jetzt stellt auch Brother einen Etikettendrucker mit Zink-Technologie vor: Den Brother P-touch Color VC-500W. Im Gegensatz zu den üblichen P-Touch-Geräten kann man mit dem VC-500W nicht nur einfarbige Beschriftungen anfertigen, sondern fotorealistische Farbetiketten erstellen. Nachteil: Die Folgekosten sind schon sehr hoch. Bei einem 50 x 76 mm großem Etikett kommt man bei HP auf ca. 60 Cent, bei Brother kostet ein solches Etikett fast einen Euro. Das Gerät selbst wird etwas mehr als 200 € kosten und kommt im Juni in Deutschland auf den Markt.

Werbespot für den Brother VC-500W

Verbrauchsmaterialien für den Brother P-touch Color VC-500W

Im Moment gibt es 5 verschiedene Etikettenrollen, die sich durch die Breite unterscheiden: 9mm, 12mm, 19mm, 25mm und 50mm. Die Rollen sind immer 5 m lang. Zusätzlich gibt es noch eine 50mm breite Reinigungsrolle. Alle 20 bis 30 Etiketten sollte man einen Reinigungsvorgang durchführen, damit die Druckqualität nicht unter Verschmutzungen leidet. Im Moment sind die Etikettenrollen noch nicht lieferbar. Interessant ist, dass das Verbrauchsmaterial einen Chip hat. Das erschwert die Entwicklung kompatibler Etikettenrollen.

Das Zink-Verfahren

Beim Zink-Druck wird keine Tintenflüssigkeit oder Tonerpulver verwendet. Die Farbe steckt bereits im Papier. Abhängig von der Temperatur wird das Papier cyan, magenta oder gelb gefärbt. Damit sind zur Zeit 300 dpi als Druckauflösung bei Brother möglich. Einzelne Pixel sind bei dieser Auflösung auch ohne Vergrößerung sichtbar.

G&G Distributor Conference in Hamburg: Drucker, MPS-System und Patent-News aus erster Hand

Die diesjährige G&G EMEA Distributor Conference stand ganz im Zeichen von Managed Print Service. G&G wird zwei Lösungen anbieten: Eine In-House-Lösung, die auf dem Server großer Kunden installiert werden. Und eine Cloud-basierende Lösung. Der Cloud-Server wird hierbei in Europa liegen. Die Cloud-Lösung sei die beste Variante für Kunden, die weniger als 200 Drucker im Betrieb nutzen. Die Software ist fertig, jetzt fehlen nur noch die abgeschlossenen Verträge und ein Drucker, mit dem man mögliche Altgeräte ersetzen kann.

MPS fähiger Drucker von G&G basiert auf der Pantum M7300 Serie

Kompakt mit ADF, Touchscreen und 250-Blatt-Papierfach

Kompakt mit ADF, Touchscreen und 250-Blatt-Papierfach

Der G&G Laserdrucker wird ein robustes Schwarzweiß-Multifunktionsgerät mit großem Touch-Display sein. Es basiert auf dem Pantum M7300FDW oder Pantum M7300FDN. Dieser hat folgende Eigenschaften:

  • Sehr kompaktes Design
  • 4-in-1 Gerät (drucken, scannen, kopieren und faxen)
  • Duplexdruckfunktion
  • 33 Seiten pro Minute Druckgeschwindigkeit
  • Sicheres Drucken
  • Kein Papierstau mehr
  • Robuste Verarbeitung dank stabilen Metallrahmens – 60.000 Seiten pro Monat einmalige Spitzenauslastung
  • 256 MB Speicher
  • 600 MHz Prozessor
  • 24 Seiten pro Minute Scangeschwindigkeit
  • Netzwerkanbindung auch wireless und mit NFC
  • USB-Direktdruck
  • Silentmode druckt besonders energiesparsam und leise
  • Toner (TL-410) und Trommel (DL-410) getrennt austauschbar, daher günstige Folgekosten

Details: http://global.pantum.com/global/pdf/Leaflet/M7300.pdf

2018 G&G EMEA Distributors Conference fand im Hamburg statt

Jason Wang, CEO von Ninestar Image begrüßt die Teilnehmer mit den Piunguinen Gloria und Gustav.

Jason Wang, CEO von Ninestar Image begrüßt die Teilnehmer mit den Pinguinen Gloria und Gustav.

Ninestar Image hat auch dieses Jahr wieder zur Distributor Conference eingeladen. Das Event fand in diesem Jahr in Hamburg statt. Die Firma TONERDUMPING hatte die Ehre die Veranstaltung mit vorzubereiten. Karl Kallinger durfte unter anderem die Markenstrategie von G&G in Deutschland vorstellen.

Friedbert Baer und Daniel Orth, die Geschäftsführer von TONERDUMPING durften in ihrer Begrüßungsrede die wunderschöne Stadt Hamburg vorstellen.

Interessanter Vortrag von Patentanwältin Dr. Katja Dauster

Neben dem MPS Thema waren auch die aktuellen Patentklagen im Focus. Die renommierte Patentanwältin Dr. Katja Dauster gab einen groben Überblick zum Thema und klärte über die Fälle in den USA auf. Die wichtigsten Erkenntnisse aus ihrem Vortrag: Recycling schützt nicht vor Patentklagen. Die Frage ist immer, ob es sich beim Tonerkartuschen-Rebuilt-Verfahren um eine zulässige Reparatur handelt, oder ob es sich um eine weitgehende Rekonstruktion handelt.

Als Beispiele aus der Automobilwelt unterschied Dr. Dauster zwischen einer Reifenpanne und einem Totalschaden. Bei der Reifenpanne wird nur der zerstörte Reifen ersetzt, was in der Regel keine Patentverletzung ist. Wird bei einem Totalschaden der Motor und die halbe Karosserie getauscht, dann handelt es sich um eine Rekonstruktion. Umso mehr Verschleißteile beim Rebuilt-Verfahren durch Neuteile getauscht werden, desto eher handelt man sich eine Patentklage ein. Auch das Wiederbefüllen von patentverletzenden Klonen ist nicht erlaubt. Sowieso verboten sind Counterfeit-Kartuschen, bei denen nicht nur der Markenname des Druckerherstellers auf der Kartusche ist, sondern auch die Verpackung der einer Originalkartusche gleicht. Bei Newbuilt-Produkten gibt es Clone-Kartuschen, die Patente ignorieren und ebenfalls illegal sind. Bei G&G werden Newbuil-Toner allerdings so produziert, dass die Ansprüche aus Patenten umgangen werden.

Dongle-Gear: Sonderfall USA nicht auf Europa übertragbar

In den USA wurde neben dem bekannten Dongle-Gear-Patent nun ein weiteres Patent eingetragen. Hier wird nicht die 360-Grad-Beweglichkeit des Dongle-Zahnrades geschützt, sondern nur der Abstand zwischen vor und nach dem Einsetzen in den Drucker. Dieses nachträglich eingereichte Patent bereitet in den USA sämtlichen Newbuilt-Lösungen großes Kopfzerbrechen. In Europa hätte – so Dr. Dauster – ein solches Patent keine Chance. Schließlich existiert zwischen dem ersten und dem zweiten Patent gar keine technische Weiterentwicklung, somit könne es in Europa nicht eingetragen werden. Der Verkauf der Tonerkartuschen von G&G seien daher in Europa überhaupt kein Problem.

Regionalisierung von Refillpatronen

In Europa spricht man von einem Binnenmarkt. Innerhalb dieses Binnenmarktes gilt: Ist ein Produkt verbraucht, sind auch die Patente für dieses Produkt verbraucht. Der Kunde darf damit also machen, was er will. Beispielsweise darf der Kunde die Druckerpatrone nachfüllen. Oder er lässt sie nachfüllen. Auch das industrielle Nachfüllen von Druckköpfen ist zulässig. Mit zwei Einschränkungen: Das Leergut muss in Europa gekauft worden sein. Da ein Händler das kaum nachprüfen kann, ist es umso wichtiger mit einem seriösen Produzenten zusammen zu arbeiten. Anhand einer Nummer auf der Patrone kann der Ninestar-Kunde nachvollziehen, woher das Leergut stammt. Dieses Wissen ist allerdings nur für Ninestar-Kunden zugänglich. In den USA war die letzte Gerichtsentscheidung auf der Seite der Recycling-Industrie. Dort darf man nun auch Leergut aus anderen Regionen verwenden. Das setzt den Markt für europäisches Leergut noch einmal zusätzlich unter Druck. Bei der Ninestar-Image Niederlassung in Malaysia wird das Leergut professionell nach Regionen getrennt und sicher gestellt, dass kein Distributor ein wiederbefüllten Produkt erhält, dass von einer außereuropäischen Quelle stammt.

Der EPSON Expression XP-355 ist weiß und hat ein Kartenlesegerät.

6 neue EPSON Tintenstrahldrucker ab 1. Juni verfügbar

Die sechs neuen EPSON Multifunktionsdrucker kosten zwischen 80 und 100 €. Ausgestattet sind sie alle mit Wi-Fi Direct – sie können per einfach Knopfdruck in ein WLAN eingebunden werden. Auch das Drucken mit dem Smartphone ist mit den drei Druckern problemlos möglich.

Die Bezeichnungen der neuen Drucker heißen

Preise: zwischen 80 und 100 €

Was alle sechs gemeinsam haben sind die Druck-, Scan- und Kopierfunktion. Dann ist da auch noch die Epson Connect Funktion für Smartphones und Tablets. Die Scan-to-Cloud-Funktion gibt es nur bei den 100 € teuren XP-452 und XP-457 Geräten. Apple Air Print und Google Cloud Print funktionieren nicht bei den 80 € billigen XP-255 und XP-257 Druckern. Die 90 € Modelle XP-352 und XP-357 haben einen 3,7 cm Bildschirm. Der XP-452 und der XP-455 haben einen 6,8 cm Bildschirm.

4 Einzelpatronen (3 x Dye, 1 x Pigment)

Die neuen Tintenstrahldrucker drucken mit drei Dye-Farbtinten und einer schwarzen Pigmentpatrone. Der Speicherkartensteckplatz befindet sich nicht in den XP-255 und XP-257 Modellen.

Die XP-255, XP-352 und XP-452 Drucker haben ein schwarzes Gehäuse, die XP-275, XP-355 und XP-455 Modell sind weiß.

Langsame Druckgeschwindigkeit

Die Druckgeschwindigkeit sind für die Preisklasse erwartungsgemäß niedrig. Die billigen XP-255 und XP-257 sind 8 Monochromseiten oder 4 Farbseiten pro Minute möglich. Die XP-352, XP-355, XP-452 und XP-455 schaffen 10 Monochromseiten oder 4,5 Farbseiten pro Minute. Gemessen wurde nach der aktuellen ISO-Methode.

Weiterhin Erdbeer-Druckerpatronen

Keine Veränderung gibt es bei dem Einsatz der Druckerpatronen. Bei den Originalpatronen werden die Erdbeer-Druckerpatronen verwendet, die 29 oder die 29XL Serie. Alternativpatronen zu den Erdbeeren sind schon länger auf dem Markt. Ob diese auch mit den neuen Geräten funktionieren werden erste Tests zeigen, sobald die Drucker Anfang Juni auf den deutschen Markt kommen.

Neue Tintenpatronen und Tintenstrahldrucker von Brother

Brother stellt die Tintenserien LC3211 (Orangen) und LC3213 (Eis am Stiel) vor

Für seine neue Tintenstrahldrucker-Multifunktionsgeräte stellt Brother wieder einmal eine neue Tintenserie vor. Die LC3211 Druckerpatrone ziert eine Orange, die LC3213 Druckerpatronen werden mit einem Eis am Stiel als Symbol verbunden.

Jetzt im Plastikbeutel

Neu ist dass Brother seine Druckerpatronen nicht mehr im Plastikblister oder im Papierkarton verkauft, sondern in Plastikbeuteln. Das spart zumindest beim Händler Lagerplatz, ist sicher auch irgendwie bei den Transportkosten effizienter und auch etwas umweltfreundlicher als bisher. Selbst der Karton war nicht besser, da im Karton die Patrone wieder in einer Plastikfolie verschweißt war. Bei der aktuellen Verpackung ist keine weitere Folie mehr notwendig. Somit ist die Packung auch wasserdicht und schützt gut.

Kleine und mittlere Reichweite

Die gelbe LC3211 sieht ähnlich aus wie seine Vorgänger

Die gelbe LC3211 sieht ähnlich aus wie seine Vorgänger

Die LC3211 drucken 200 Seiten, die LC3213 drucken 400 Seiten. Man kann also durchaus von kleiner und mittlerer Reichweite sprechen. Ein kompletter Satz mit niedriger Reichweite kostet 41,96 € (14,99 € für die schwarze, 8,99 jeweils für die drei Farbpatronen). Damit kommt man auf einen Seitenpreis von 21 Cent. Die Schwarzweißseite kostet 7,5 Cent. Die Preise im TONERDUMPING-Onlineshop liegen etwas unter dem hier genannten unverbindlichen Herstellerpreis. Trotzdem sollte man hier auf Alternativpatronen warten, oder auf die Patronen mit mittlerer Füllmenge zugreifen.

Die LC3213 ist die Patrone mit der mittleren Füllmenge und kostet 19,99 als Schwarzpatrone und jeweils 14,99 € für die Einzelfarben. Der Farbseitenpreis kommt somit auf 16,25 €. Die Schwarzweißseite auf 5 Cent. Auch das ist nicht gerade billig.

Alternative Druckerpatronen werden erst auf den Markt kommen, wenn ein Chiphersteller den Brother Chip geknackt und nachahmen kann. Und das dauert in der Regel mindestens ein paar Monate. Die beiden führenden Chiphersteller für Druckerpatronen sind übrigens APEXMIC und Static Control. Beides Tochterfirmen der Ninestar Group. Da TONERDUMPING eine strategische Partnerschaft mit Ninestar hat, werden wir mit Sicherheit wieder einer der ersten Händler sein, die kompatible Patronen für diese Serien anbieten kann.

Brother DCP-J772DW ist schwarz, der DCP-J774DW ist weiß

Wenn man von der Gehäusefarbe einmal absieht, sind der Brother DCP-J772DW und der Brother DCP-J774DW absolut identisch. Auch der UVP liegt bei beiden bei 179 €. Für Drucker mit doch relativ hohen Druckkosten, ist der Preis nicht gerechtfertigt. Hier versucht Brother nicht nur mit den Patronen Geld zu verdienen, sondern auch mit dem Drucker. Mal sehen, wie lange der Preis so hoch bleibt…

Auf jeden Fall kann das 3-in-1-Gerät drucken, kopieren und scannen. Als idealen Einsatzgebiet würde ich das Zuhause definieren. Für den Büroalltag ist der Drucker nur dann geeignet, wenn wirklich wenig damit gedruckt wird.

Dementsprechend passend ist auch die etwas zu kleine Papierkassette. Hier passen nur 100 Blätter. Immerhin gibt es eine zweite Papierkassette für Fotopapier und einen Einzelbaltteinzug, der immerin Papier in einer Stärke von bis zu 300 g/m2 verarbeiten kann.

Als großen Pluspunkt gibt es die komfortable Bedienung zu bemerken. Das Farb-Touch-Display misst 6,8 cm Diagonale und die automatische, doppelseitigen Druckfunktion spart Papier. Heute schon selbstverständlich: Die Möglichkeiten auch Smartphones und Tablets kabellos anzubinden.

Den Brother MFC-J890DW gibts erst mal nur in schwarz

Und er kostet 20 € mehr, als der DCP-J772DW und DCP-J774DW. Dafür bekommt man allerdings auch einiges mehr. Zum einen gibt es eine NFC-Schnittstelle, die Papierkassette ist etwas größer und fasst 150 Blätter. Und ein MFC ist bei Brother immer ein Gerät, dass neben kopieren, scannen und drucken auch noch faxen kann. Außerdem gibt es einen automatischen Dokumenteneinzug. Die Druckerpatronen sind aber weiterhin die gleichen wie bei den DCP-J772 und J774. Deshalb ist auch hier erstmal nur ein Einsatz für das Zuhause geeignet.

IFA 2017: EPSON ET-16500 A3 Ecotank Drucker für Heimbüros

Auf der Internationalen Funkaustellung – vom 1.-6. September in Berlin – hat Epson sein neuestes Druckermodell der Ecotank-Reihe vorgestellt: den EPSON Workforce ET-16500 – einen A3-duplexfähigen 4-in-1-Tintenstrahler. Neu ist jedoch nur der Marktstart in Deutschland, in den USA ist das Gerät bereits seit einem guten Jahr erhältlich. Und selbstverständlich kann man bei Tonerdumping auch Ecotank Tinte kaufen.

Touchscreenbedienung und perfekte Konnektivität

Über einen 10,1-Zentimeter-Touchscreen kann der ET-16500 komfortabel bedient werden. In der Konnektivität lässt er keine Wünsche offen: WLAN, Ethernet und USB stehen zur Verfügung, und über Epsons iPrint-App ist auch die Verbindung mit einem Android- oder iOS-Gerät kein Problem. Epson Connect ist ebenfalls an Bord, was Remote-Druckertreiber und E-Mail-Druck ermöglicht. Zu guter letzt wird noch Googles Cloud-Print unterstützt, womit sich wirklich für jeden Bedarf die passende Verbindung finden sollte.

Scanner mit 1200dpi, integriertes Fax

Der ET-16500 ist ein klassisches 4-in-1-Multifunktionsgerät, bietet also die Funktionen Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen. Dank ordentlicher 1.200 dpi Scanauflösung sollte die Qualität im Alltag kaum Wünsche offen lassen. Mit dem Fax eignet der ET-16500 sich für kleinere Büros oder das HomeOffice.

Epson liefert den ET-16500 mit zwei Tintenpaketen für bis zu 10.500 DIN-A4-Seiten in Schwarz-Weiß oder 11.300 A4-Seiten-in Farbe. Beim Drucktempo gibt Epson zehn Seiten pro Minute in Farbe und 18 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiss an. Zum deutschen Preis des ab November 2017 erhältlichen Geräts hat sich EPSON bisher nicht geäußert, laut epson.com beträgt der Preis in den USA 999,99 US-Dollar.

Kaum Kostenvorteile durch Ecotank-Tintenflaschen

Epson Tintenflaschen

© Seiko Epson Corporation

Die Ecotank-Drucker die von Epson seit einigen Jahren angeboten werden könnten theoretisch durch den Wegfall der teuren Tintenpatronen bedeutende Kostenersparnisse bringen.

Da die Anschaffungspreise jedoch deutlich höher als für klassische Patronendrucker angesetzt werden, kommt dieser theoretische Vorteil über die normale Lebensdauer des Druckers nicht wirklich zum tragen.

In Ausnahmefällen könnte sich das Prinzip rechnen, bei den meisten Nutzern egalisiert der hohe Anschaffungspreis aber die geringeren Verbrauchskosten.

Canon stellt 6 neue Pixma Drucker und eine neue Tintenserie vor

Die Neuheiten an diesen Druckern lassen sich in drei Punkte zusammenfassen:

  1. Es gibt eine neue Druckerpatronen-Serie PGI-580/ CLI-581 (und somit erst einmal nur Original-Patronen)
  2. Bei den Druckerpatronen gibt es erstmals drei Füllmengen: Standard, XL und XXL.
  3. Zwei der neuen Drucker heißen das erste Mal Pixma TR-XXXX.

Fangen wir erst einmal mit dem billigsten Gerät an:

Canon Pixma TS-5150

Günstiger Einstiegsdrucker mit Druckkopfpatronen: Canon Pixma TS5150

Günstiger Einstiegsdrucker mit Druckkopfpatronen: Canon Pixma TS5150

Normalerweise hat ein Pixma-Drucker mit einer Modellnummer über 5000 immer einen Druckkopf mit separat auswechselbaren Einzelfarben. Beim Canon Pixma TS-5150 ist das anders. Hierfür hat Canon das Druckkopfpatronen-Paar PG-540, CL-541 aus der Mottenkiste ausgegraben. Eigentlich wurden diese Patronen längst von den PG-545 und CL-546 abgelöst – für den TS-5150 wird diese vorletzte Generation wieder aktiviert – warum auch immer…

Größter Nachteil ist folgerichtig, dass die Druckkosten extrem teuer werden, wenn man häufiger drucken möchte. Eigentlich lohnt sich die Anschaffung nur für Anwender, die eher das Problem haben, dass Tintenpatronen wegen Nichtbenutzung eintrocknen, als Tintenpatronen, die leer werden. Wer also im Monat höchstens 20 Blätter druckt, lohnt sich die Anschaffung. Bei längeren Druckpausen kann ein Druckkopfreiniger eine sehr lohnenswerte Anschaffung sein.

Druckkosten sparen dank TONERDUMPING-Alternativpatronen

Die Druckkosten kann man allerdings mit TONERDUMPING Druckerpatronen deutlich reduzieren. Die schwarze wiederbefüllte Patrone druckt 765 Seiten und somit kommt man mit der Alternativpatrone auf einen Seitenpreis von 2,61 Cent. Die Original XL-Patrone von Canon kostet normalerweise 27,99 – bei TONERDUMPING kostet sie nur 22,99. Diese druckt 600 Seiten und erzielt somit einen Seitenpreis von 4,66 Cent. Die Standard PG-540 Originalpatrone hat einen Seitenpreis von 10,55 Cent. Das Sparpotential ist also enorm.

Wer also nun selten druckt, der wird sich an der doch eher langsamen Druckgeschwingigkeit von 6,8 Farbseiten pro Minute nicht sonderlich stören. Die maximale Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi reicht für gute Fotos auf Fotopapier, wobei hier nicht ganz die Laborqualität erreicht wird. Zudem ist beim Fotodruck die Farbpatrone ganz besonders schnell leer. Nach 69 10×15-Fotos ist Schluss. Die XL-Farbpatrone schafft immerhin 150 Fotos.

An sonsten wäre zu erwähnen, dass der TS-5150 nicht nur drucken, sondern auch scannen und kopieren kann – allerdings nur vom Vorlageglas. Das kann bei mehreren Seiten etwas lästig sein – aber wie gesagt, für das private Homeoffice ist das okay.

Modern zeigt sich der Pixma mit seiner Internetanbindung. Apple AirPrint, Google Cloud Print und das Drucken über eine Canon-Android App ist möglich. Dann lässt sich der Drucker über WLAN oder USB ansteuern.

Das Papier lässt sich in zwei Zufuhren platzieren. Automatischer Duplexdruck wird dabei unterstützt. In die geschlossene Papierkassette passen 100 Blatt Standardpapier. In den hinteren Papiereinschub kommen bis zu 20 Blatt Fotopapier oder noch einmal 100 Blatt Kopierpapier. Für einen Drucker für den Privatgebrauch reicht die Kapazität aus.

Den Canon Pixma TS5150 wird es in den Farben schwarz oder weiß geben. Markteinführung ist Anfang September und der unverbindliche Verkaufspreis wird bei 105 € liegen.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TS5150

Die Vorteile:

  • Günstiger Anschaffungspreis für einen Multifunktionsdrucker
  • Gute Druckqualität
  • Mit jeder neuen Patrone gibt es frische Druckdüsen
  • Ideal für zu Hause
  • Alternativpatronen verfügbar, Patronen lassen sich nachfüllen
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN und Bluetooth
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Keine Einzelfarbenpatronen
  • Teurer Fotodruck
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)

Canon Pixma TS-6150 – eine neue Druckerpatronen-Generation kommt…

Neu beim TS-6150: Die Patronen

Neu beim TS-6150: Die Patronen

Beim Canon Pixma TS-6150 hat der Druckerpatronen-Käufer eine große Auswahl an Produkten. Aber egal, welches Angebot mal nimmt, im Moment ist die neue Druckerpatronen-Generation nur als Canon-Original verfügbar. Dementsprechend teuer sind die Druckkosten. Diese werden erst mit der Verfügbarkeit von Alternativpatronen sinken.

Wer also einen guten Fotodrucker von Canon will und sofort billiger drucken will, sollte auf die vorherige Tintengeneration setzen (PGI-570/ CLI-571) oder – noch günstiger – auf Drucker mit der PGI-550/ CLI-551 Patronen. Vereinzelt sind noch Canon Pixma IP7250 oder MX925 erhältlich. Bei diesen Druckern sind die Alternativpatronen äußerst preiswert.

Neue PGI-580 und CLI-581 Druckerpatronen

Zurück zum TS-6150 und der neuen Druckerpatronen-Generation. Es handelt sich um die PGI-580 und CLI-581 Patronen. PGI steht für „Pigmented Ink“ und CLI steht für „Chromalife Ink“. Die pigmentierte Tinte eignet sich sehr gut für den Textdruck auf Normalpapier. Die Farbstoffteilchen legen sich auf das Papier, dringen also nicht so tief ein. Ein Ausfransen der Schrift wird dadurch verhindert. Es gibt also keinen Löschblatt-Effekt. Aber das kennen wir schon von den Vorgänger-Generationen.

Drei Füllmenge: Standard, XL und XXL

Neu an der PGI-580 und CLI-581 Generation ist, dass diesmal nicht nur zwei verschiedene Füllmengen lieferbar sind, sondern dass man auf drei Kapazitäten zurückgreifen kann: Standard, XL und XXL. Canon hat bislang für die Druckerpatronen noch keine unverbindlichen Verkaufspreise bekannt gegeben. Einer unserer Großhändler hat bereits Preise gelistet. So können wir zumindest schon einmal einen TONERDUMPING-Verkaufspreis nennen.

Wir haben uns entschieden für die PGI-580 auch wirklich alle drei Füllmengen anzubieten. Bei den Farbpatronen werden wir vorerst nur XL und XXL anbieten. Die PGI-580 PGBK kostet bei TONERDUMPING 11,99 und druckt 200 Seiten. Der Seitenpreis beträgt daher 6 Cent. Die PGI-580 PGBK XL Patrone kostet 14,99 und druckt 400 Seiten. Der Seitenpreis geht damit auf 3,75 Cent zurück. Am günstigsten druckt man mit der PGI-580 PGBK XXL. Sie kostet bei TONERDUMPING 20,99 € und sie druckt 600 Seiten. Das ergibt einen Seitenpreis von 3,5 Cent.

Die CLI-581XXL kosten jeweils 19,99 €. Die CLI-581XL bietet TONERDUMPING für 13,99 € an. Canon plant auch die Einführung zahlreicher Multipacks in unterschiedlichen Füllmengen. Das sind also eine große Menge neuer Produkte für ausgesprochen wenige Produkte. Bei einem rückläufigen Markt wird der Platz auf dem Verkaufsregal besonders eng.

10 Farbseiten pro Minute, 7,5 cm großes Display und Duplexdruck

Nun was kann der TS-6150? Auch hier bekommt man ein Multifunktionsgerät wahlweise in schwarz oder weiß. Das Papiermanagement ist identisch zum TS-5150. Auch hier ist Duplexdruck möglich und es stehen zwei Papiereinschübe zur Verfügung zu jeweils 100 Blatt. Unterschiede gibt es bei der Druckgeschwindigkeit. Beim Canon Pixma TS-6150 sind es 10 Farbseiten oder 15 Monoseiten pro Minute. Etwas größer geraten ist das Touch-Display – seine Diagonale misst 7,5 cm.

Die CLI-581 Patronen gibt es in den Farben schwarz, cyan, magenta und gelb. Dazu kommt noch die PGI-580 Patrone für schwarze Texte.

Für 145 € bekommt man das Gerät ab September. Wer etwas mehr Fotos druckt, sollte den 40 € Aufpreis investieren. Aber wie gesagt sind die Vorgänger-Drucker wegen der Alternativpatronen vorerst vorzuziehen.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TS6150

Die Vorteile:

  • Günstiger Anschaffungspreis für einen Multifunktionsdrucker
  • Gute Druckqualität
  • Einzelfarbenpatronen
  • Ideal für zu Hause
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN und Bluetooth
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Im Moment noch keine Alternativpatronen verfügbar
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)

Canon Pixma TS-8150 und TS-9150 – die Drucker mit der blauen Extra-Tinte

Der Canon Pixma TS-8150 ist beim Fotodruck deutlich schneller als der TS-6150. Das randlose 10×15 Foto ist bereits nach 17 Sekunden gedruckt. Beim TS-6150 sind es 37 Sekunden. Beim Normaldruck auf Standardpapier sind es aber ebenfalls 10 Farb- oder 15 Monoseiten pro Minute. Der TS-8150 richtet sich also an den Fotofreund. Das merkt man auch an einer weiteren Tintenpatrone, die nur in den TS-8150 und TS-9150 passt: Die Patrone mit der Farbe fotoblau. Canon schreibt dazu in seiner Pressemitteilung:

„Das neue Sechsfarbsystem der PIXMA TS8150 und PIXMA TS9150 Modelle ermöglicht den Druck noch natürlicher wirkender und leuchtender Fotos. Das Pigment-Schwarz sorgt für gestochen scharfe Texte und das neue Fotoblau reduziert die Körnigkeit beim Fotodruck besonders bei Farbverläufen von Blau bis Weiß. Dieser Effekt wird unter speziellen Druckeinstellungen sichtbar.“

Mit dem TS-8150 gelingen nicht nur tolle Ausdrucke, auch der Scanner ist top.

Mit dem TS-8150 gelingen nicht nur tolle Ausdrucke, auch der Scanner ist top.

Scanner mit sehr hoher optischer Auflösung

Beim Scanner bekommt der TS-8150 Anwender die doppelte Auflösung spendiert. Statt 1.200 x 2.400 dpi wie beim TS-6150, sind es beim TS-8150 2.400 x 4.800 Bildpunkte pro Inch. Gemeint ist die tatsächliche, optische Auflösung. Das bedeutet, dass man mit dem TS-8150 nicht nur einen guten Fotodrucker, sondern auch einen professionellen Scanner erhält.

CD-Druck und SD-Kartenslot

Beim Canon Pixma TS-8150 gibt es zudem auch noch eine Kassette mit der man CDs direkt bedrucken kann. Dann gibt es ein SD-Karten-Slot mit dem man beispielsweise seine Fotos auch ohne PC ausdrucken kann. Und ein weiterer Unterschied ist ein noch größeres Touch-Display mit einer Diagonale von 10,8 cm.

Der TS-8150 kostet 195 € und für ambitionierte Hobby-Fotografen, die einen Fotodrucker und einen guten Scanner benötigen eine gute Wahl.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TS8150/ TS9150

Die Vorteile:

  • Gute Druckqualität
  • Einzelfarbenpatronen
  • Ideal für Hobbyfotografen danke Extra-Fotoblaupatrone
  • Gute Scanauflösung
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN und Bluetooth
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Im Moment noch keine Alternativpatronen verfügbar
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)
  • Etwas zu hoher Anschaffungspreis – besonders was den TS-9150 betrifft.
Das Design des Pixma TS-9150 zeigt klare Kante.

Das Design des Pixma TS-9150 zeigt klare Kante.

Beim Canon Pixma TS-9150 gibt es erst einmal einen optischen Unterschied. Das Design ist kantiger und wirkt daher wertiger als beim TS-8150. Dazu gibt es auch noch eine LAN-Schnittstelle für eine kabelgebundene Netzwerkanbindung. Das Touchdisplay ist mit 12,6 cm etwas größer als beim TS-8150. Doch rechtfertigen diese Unterschiede noch einmal einen Aufpreis auf 245 €? Scheinbar richtet sich dieser Drucker an Kunden, die einfach immer das teuerste kaufen wollen und auf Design großen Wert legen – und auch diese Kunden soll es geben. Das wusste auch schon Steve Jobs.

Zwei neue 4-in-1 Geräte: Canon Pixma TR7550 und TR8550

Canon Pixma TR7550. Ein 4-in-1-Gerät für 195 €.

Canon Pixma TR7550. Ein 4-in-1-Gerät für 195 €.

Diese 4-in-1 Multifunktionsgeräte lösen den Pixma MX725 und MX925 ab. Der Canon Pixma TR7550 und der Pixma TR8550 überspringen die PGI-570/ CLI-571 Tinten und verwenden gleich die neuesten Tinten PGI-580 und CLI-581. Eine fotoblau-Patronen findet man aber bei beiden Geräten nicht. Dafür gibt es eine Faxfunktion, eine automatische Dokumentenzufuhr. Zielgruppe dieser Geräte ist also das Homeoffice, mit Betonung auf „Office“.

Canon hat seine Drucker geschrumpft

Aber auch Fotos gelingen auf Fotopapier in einer Qualität, die für Laien ausreichend ist. Im Vergleich zu den Vorgängern wurde am Volumen der Drucker deutlich gespart. Ein gutes Argument für die enge Studentenbude. Die Standfläche ist 20 Prozent kleiner und das Volumen misst 35 % weniger als bei den Vorgänger-Modellen.

Das Druckwerk beim TR7550 entspricht dem des TS6150. Die Druckgeschwindigkeit ist beim Normal- und Fotodruck gleich schnell wie beim TS6150.

Doch was sind die Unterschiede zwischen TR7550 und TR8550?

Der TR8550 hat mit 10,8 cm das größere Touch-Display. Die Diagonale des TR7550 beträgt nur 7,5 cm. Der TR8550 hat eine LAN-Schnittstelle und einen Slot für SD-Karten. Beides Dinge, die dem TR7550 fehlen. Der UVP des TR7550 beträgt 195 € für nur 20 € mehr bekommt man den TR8550. Mir scheint, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beim TR8550 etwas besser. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Vor- und Nachteile Canon Pixma TR7550/ TR8550

Die Vorteile:

  • Gute Druckqualität
  • Einzelfarbenpatronen
  • Ideal für das Home-Office dank Faxfunktion und ADF
  • Gute Online- und mobile Anbindung
  • WLAN
  • Automatischer doppelseitiger Druck (Duplex)

Die Nachteile:

  • Im Moment noch keine Alternativpatronen verfügbar
  • Nur für geringe Druckvolumen ausgelegt (Druckkosten, Papierfach, Druckgeschwindigkeit, kein Dokumenteneinzug)
  • Etwas zu hoher Anschaffungspreis

Fazit: Lohnt sich die Neuanschaffung?

Meine Antwort, ganz klar: Nein. Die Druckkosten sind einfach viel zu hoch für die Drucker der PGI-580 und CLI-581 Generation. Wer dringend einen Canon-Drucker braucht, sollte jetzt noch schnell einen Canon TS-5050 kaufen, wer eine Faxfunktion benötigt greift zum Canon Pixma MX725 oder MX925, von denen wir noch ein paar Restbestände in unserem Onlineshop anbieten können. Wer keinen Kopierer oder Scanner braucht – schließlich gibt es gute Smartphones, die Dokumente und Bilder gut abfotografieren können – der nimmt den Canon Pixma IP7250. Supergünstig in der Anschaffung, CD-Druckfunktion, druckt schnell und macht Superbilder – und das zu niedrigen Druckkosten dank der TONERDUMPING-Alternativpatronen.

Eine weitere Option ist abwarten. Vermutlich dauert es kein halbes Jahr und die Entwicklungsabteilung von Apex bringen demnächst einen kompatiblen Chip auf den Markt. Und dann gibt es günstigere Alternativpatronen von G&G bei TONERDUMPING.

Ninestar verrät seine Lexmark/ Pantum-Strategie

Bei der dritten Distributorenkonferenz von Seine Holland (die europäische Ninestar-Niederlassung) hat Ninestar einige Neuheiten verraten.

Pantum und Lexmark sollen sich ergänzen

Lexmark Präsentation

Lexmark Präsentation

Um den Firmenwert von Lexmark zu erhalten, will Ninestar Lexmark als eigenständiges Unternehmen beibehalten. Lexmark werde sich aber auf seine Stärken konzentrieren und diese künftig ausbauen. Das bedeutet dass Lexmark komplexe Drucklösungen und Dokumenten-Management und Lösungen anbieten wird. Dabei kommen schnelle und große Multifunktionssysteme zum Einsatz. Einstiegsdrucker und kleine Farblaserdrucker wird Lexmark künftig nicht mehr verkaufen.

Pantum wird im vierten Quartal ein Farblaser-Multifunktionsgerät auf den Markt bringen, der 30 Seiten pro Minute drucken soll – der Pantum CM3000DN. Außerdem gibt es mit dem Pantum P5000DN einen 42 Seiten-pro-Minute Schwarzweiß-Laserdrucker. Und einen auf dem gleiches Druckwerk basierendes Multifunktionsgerät, den M7600DN.

Pantum Roadmap ab dem 2. Quartal

Pantum Roadmap ab dem 2. Quartal

Die Toner für die schnellen Monochrom-Drucker und das Druckwerk sind aus dem Lexmark-Portfolio entnommen. Die Toner werden 5.000, 10.000 oder 20.000 Seiten drucken und sehen aus wie Lexmark 502-Toner, die es ja ebenfalls in 5.000, 10.000 oder 20.000 Seiten gibt. Die Toner für die Farbdrucker sehen vom Gehäuse aus wie die aktuellen Lexmark 802-Farbtoner. Diese werden bei Pantum 4.000 Seiten schwarz oder 3.000 Farbseiten drucken. Bei Pantum heißen die Farbtoner CTL-200HK, 200HC, 200HM und 200HY. Die Monochromtoner für die schnellen Pantum-Geräte heißen TL-500H, TL-500X und TL-500U. Die Buchstaben H, X und U wurden ebenfalls von der Lexmark-Serie übernommen.

Wer ist Seine Tech? Wer ist Ninestar Corp? Was gehört zu wem?

Interessant fand ich auch die Folie, bei der sehr übersichtlich dargestellt wurde welche Marke, zu welchem Firmenteil gehört. Der Mutterkonzern heißt Seine Tech. Darunter finden wir Ninestar Corp und Pantum. Die Ninestar Corp besteht aus den Firmen Static Control (Tonerchips, Tonerpulver, Verschleißteile für Tonerkartuschen), Ninestar Image Tech Ltd (die Marke G&G und Ninestar), Apex Microelectronic Co Ltd (Chips, Tinte, Tonerpulver) und Lexmark (Drucker, Drucklösungen, Verbrauchsmaterial für die Marke Lexmark).

Immer wieder taucht auch die Marke Lenovo auf. Diese ist aber nicht Bestandteil der Seine Tech. Ein großer Eigentümer der Seine Tech ist Legend Capitals und diese sind ebenfalls bei Lenovo Großaktionär.

Der Seine Tech Konzern

Der Seine Tech Konzern

Canon bringt Drucker mit Tintentanks nach Deutschland

Canon GI-590 Tintenflaschen

Die GI-590 Tintenflasche mit 135 ml schwarzer Tinte

Die GI-590 Tintenflasche mit 135 ml schwarzer Tinte

Nun gibt es nicht nur von EPSON Drucker mit Tintenfläschchen als Nachfülloption, sondern auch ein Serie von Canon-Druckern. Mit den sehr preiswerten Flaschen kann man 7.000 Monochromseiten oder 6.000 Farbseiten drucken. Ein Satz GI-590 Tinten kosten dabei bei TONERDUMPING etwas weniger als 40 €. In der schwarzen Tintenflasche befinden sich 135 ml. In den Farbflaschen jeweils 70 ml.

Erster Haken: Die Drucker sind relativ schlecht ausgestattet und kosten dafür umso mehr. Canon versucht also das Geld, das sie beim Tintenverkaufen nicht mehr verdienen können, gleich am Anfang beim Verkaufs des Druckers einzustreifen.

Canon Pixma G1500

Canon Pixma G1500

Canon Pixma G1500

Für 199 € bekommt man einen simplen Drucker mit einer sehr langsamen Druckgeschwindigkeit. Es sind nur 5 Farbseiten pro Minute und für ein 10 x 15 Foto benötigt der Canon Pixma G1500 eine ganze Minute. Canon gibt an, dass der Drucker für hohes Druckaufkommen geeignet ist. Wenn man die Tintenkosten einrechnet, stimmt das. Offen bleibt aber wie robust das Gerät ist, also wieviele Seiten pro Monat empfohlen werden. Diese Angabe fehlt bei den technischen Daten auf der Canon-Website. Außerdem ist auch nicht klar, wie lange man drucken kann, bis dann der Tintenauffangbehälter voll ist und wie viele Seiten der Druckkopf hält. Tintenrestbehälter und Druckkopf werden zumindest nicht als Druckerzubehör angeboten.

Canon Pixma G2500

Einen 3-in-1 Multifunktionsdrucker mit den GI-590 Tintenflaschen bekommt man für 50 € mehr. Die Druckgeschwindigkeit ist beim Canon Pixma G2500 genauso langsam wie beim G1500. Das Papierfach hat nur Platz für 100 Blätter und auch hier ist die Frage offen, ob man Druckkopf und Resttintentank wechseln kann. Deshalb ist der Drucker bestenfalls für das Homeoffice geeignet – auch wenn man dann wirklich günstig drucken kann.

Canon Pixma G3500

Der Canon Pixma G3500

Der Canon Pixma G3500

Für dann insgesamt knapp 300 € gekommt man schließlich einen Tintentank-Drucker der von seinen Eigenschaften aussieht wie ein Drucker aus dem 21. Jahrhundert. WLAN und Cloudprint sowie mobiles Drucken ist mit dem Canon Pixma G3500 3-in-1 Drucker möglich. Die Druckgeschwindigkeit entspricht aber weiterhin eher Ende 20. Jahrhundert. Das Papierfach hat aber weiterhin nur Platz für 100 Blätter und auch hier ist unklar wie es mit der Lebensdauer des Druckkopfs und des Resttintentanks aussieht. Daher auch hier nur eine Empfehlung für das Homeoffice.

Drei neue PANTUM Drucker im Sortiment

TONERDUMPING ergänzt sein PANTUM Laserdrucker Sortiment. Hier eine kurze Vorstellung der Geräte:

PANTUM P3500DN – der schnellste PANTUM der viele Jahre lang hält was er verspricht

Beeindruckend schnell und robust: Der PANTUM P3500DN

Beeindruckend schnell und robust: Der PANTUM P3500DN

Der PANTUM P3500DN ist der aktuell am robustesten verarbeitete Laserdrucker von PANTUM. 80.000 Seiten pro Monat soll das Gerät ohne Papierstau bewältigen. Für diese Preisklasse ein Top-Wert. PANTUM bringt mit seinem Metallrahmen und der hochwertigen Materialien die Qualität zurück in das Druckerbusiness. Ein Laserdrucker soll eben nicht nur innerhalb der gesetzlichen Gewährleistung funktionieren, sondern viele Jahre mehr.

Beeindruckend ist auch die Druckgeschwindigkeit. 33 Seiten pro Minute ist eine Geschwindigkeit, die man bei dieser Preisklasse nicht erwartet. Die Ausdrucke sind zudem mit echten 1.200 x 1.200 dpi gestochen scharf und selbst Grautöne lassen sich damit gut unterscheiden. Schließlich ist der Druckerspeicher von 256 MB groß genug für aufwändige Dokumente. In der Standardversion gibt es ein Papierfach für 250 Blätter und eine Einzelblattzuführung für 60 Blätter. Diese Kapazität lässt sich mit maximal zwei weiteren Papierschubladen auf insgesamt 1410 Seiten erweitern.

Und dann sind auch noch die Druckkosten und die Anschaffungskosten sehr niedrig. Für einen Mittelklasse-Monolaserdrucker sind die 157,99 ein günstiger Preis. Die Folgekosten werden erst mit dem 10.000-Seiten-Toner äußerst günstig. Damit kommt man auf 1,25 Cent pro Seite. Mit dem Originaltoner von PANTUM!

Praktisch ist natürlich auch der automatische, doppelseitige Druck (Duplex) und die Netzwerkschnittstelle. Insgesamt ist der P3500DN ein flotter und robuster Drucker mit niedrigen Kosten. Was will man mehr?

PANTUM M6550NW – 3-in-1 Laserdrucker für das Home-Office

Sehr günstig. 3-in-1 mit ADF für nur 129,99 €.

Sehr günstig. 3-in-1 mit ADF für nur 129,99 €.

WLAN, scannen und drucken mit dem Smartphone, kopieren und eine supereinfache Treiberinstallation. All das zeichnet den PANTUM M6550NW aus. Zudem gibt es ein praktisches ADF, mit dem man mehrseitige Dokumente einziehen und schnell scannen oder kopieren kann. Das Gerät scannt, kopiert und druckt 22 Seiten pro Minute. Nach fast 8 Sekunden ist die erste Seite gedruckt. Die Ausdrucke sehen dank der 1.200 x 1.200 dpi sehr scharf und detailreich aus. 128 MB Druckerspeicher sind für kleine Arbeitsgruppen auf jeden Fall ausreichend. Für größere Arbeitsgruppen ist der M6550NW nicht geeignet. Hier bremst vor allem das nicht erweiterbare Papierfach von 150 Blatt aus. Daher ist der M6550NW eher für das Home-Office oder für kleine Arbeitsgruppen geeignet. Dafür ist der Preis auch unschlagbar günstig. Wo bekommt man sonst einen 3-in-1 Laserdrucker mit ADF für 129,99 €?

PANTUM M6600NW – 4-in-1 Laserdrucker mit WLAN und Mobile Printing

Soll das Gerät auch faxen? Dann kostet es 149,99 €.

Soll das Gerät auch faxen? Dann kostet es 149,99 €.

Sehr ähnlich wie der M6550NW ist der PANTUM M6600NW. Der einzige große Unterschied ist die zusätzliche Faxfunktion. An sonsten ist auch der M6600NW schnell installiert und arbeitet auch mit dem Smartphone gut zusammen. Auch hier gibt es ein ADF und der Preis ist wegen der Faxfunktion mit 149,99 etwas höher.

Hier ist die Verarbeitung äußerlich ähnlich gut. Allerdings gibt PANTUM hier nur eine maximale Seitenauslastung von 15.000 Seiten pro Monat an. In Anbetracht des kleineren Druckerspeichers, und der etwas höheren Verbrauchskosten und des kleinen Papierfachs, ist dieses Gerät ohnehin nur für Anwender geeignet, die ca. 100 bis 500 Schwarzweiß-Seiten pro Monat drucken. Für diese Zielgruppe ist es das perfekte Gerät.

Der Toner für den M6550NW und M6600NW ist der gleiche wie beim P2500W, den wir schon seit Dezember 2016 erfolgreich verkaufen. Es ist der PA-210 für 49,99 €. Er druckt 1.600 Seiten.

Neue Toner: PANTUM PA-310 und PA-310X

Neu ist der PA-310 und der PA-310X Toner. Diese Toner passen in den PANTUM P3500DN. Der PA-310 druckt 3.000 Seiten und kostet 89,99 €. Richtig preiswert druckt man mit dem PA-310X. Er druckt 10.000 Seiten und kostet bei TONERDUMPING zur Zeit 124,99 €.