Fotopapier: Jetzt noch mehr Auswahl bei TONERDUMPING

Wenn man einmal die Restposten nicht mitzählt (Originalpapier von EPSON und Brother), gibt es aktuell elf verschiedene Fotopapiersorten von MediaRange bei TONERDUMPING. Seit mehreren Jahren schwören wir auf die MediaRange-Marke. Die Qualität von MediaRange-Fotopapier ist einfach gleichbleibend gut. Der Markt für Fotopapiere geht zwar seit Jahren deutlich zurück, dafür gibt es auch immer weniger Markenanbieter. Folgedessen steigt bei TONERDUMPING der Absatz an Fotopapiere seit ein paar Monaten wieder an.

2 neue Fotopapiersorten von MediaRange verfügbar

Neu: Fotopapier 140g stark, beidseitig matt beschichtet.

Neu: Fotopapier 140g stark, beidseitig matt beschichtet.

Jetzt hat TONERDUMPING zwei neue Sorten aufgenommen. Neu ist ein 250g starkes Glanzpapier für Tintenstrahlrucker in der Größe DIN-A4. 50 Blätter kosten 5,99 €. Das ist das stärkste Fotopapier von MediaRange. Als zweite Neuheit bietet TONERDUMPING eine Packung mit 140g starkem, beidseitig matt beschichteten Papier an. In der Packung befinden sich 100 Blätter und das Produkt kostet 6,99 €.

Neu: Filtermöglichkeit in Fotopapier-Kategorie

Damit die Übersicht gewahrt bleibt, haben wir hinter den Fotopapierprodukten verschiedene Produkteigenschaften hinterlegt: Papierstärke, Doppelseitiger Druck, Hersteller, DIN-Format und Beschichtungsart (matt oder glänzend). Wenn man in der Fotopapier-Kategorie nun auf „Nach Hersteller, Farbe oder Produkteigenschaften filtern“ klickt, kann man beispielsweise alle doppelseitig beschichteten Papiere in der Größe DIN-A4 filtern. Das geht deutlich schneller, als sich jede Produktbeschreibung durchzulesen.

Ich hoffe, dass diese Funktion etwas mehr Komfort beim Bestellen bringt und auch für unsere Verkäufer in den Filialen wird es nun einfacher im Beratungsgespräch das passende Papier heraus zu suchen.

Wenn man nach 13x18 cm filtert, bleibt nur noch ein Produkt übrig.

Wenn man nach 13×18 cm filtert, bleibt nur noch ein Produkt übrig.

Donglegear-Patentstreit: Nachbauen kann weiterhin Patente verletzen

eines der 108 Bilder zu diesem Patent

eines der 108 Bilder zu diesem Patent

Seit heute liegt die Urteilsbegründung des BGH im Fall Canon gegen KMP und WTA vor. Entscheidend ist in der Urteilsbegründung, dass es nicht patentverletzend ist, wenn man die Canon– oder HP-Kupplung von der leeren Tonerkartusche wieder verwendet und nur die Trommelwalze ersetzt. Canon hatte argumentiert, dass Kupplung und Trommel eine Einheit ist. Die Karlsruher Richter sehen das anders. Die Besonderheit dieses Patents ist nicht die Trommelwalze, sondern die Kupplung darauf. Wenn die Kupplung nun nicht durch ein Neuteil getauscht wird, dann handelt es sich um eine Reparatur und diese sind durch das Patentrecht nicht abgedeckt.

Die beiden Instanzen vor Karlsruhe (Landgericht und Oberlandesgericht Düsseldorf) vertraten die Auffassung der Canon-Anwälte. Erst in letzter Instanz kippte das BGH die beiden Vorentscheidungen. Die Entscheidung wurde am 24. Oktober gefällt und ist seitdem rechtskräftig und nicht anfechtbar.

Das bedeutet, dass die Recycling-Industrie nicht nur weiter HP Toner der Reihe 05A/ 05X/ 80A/ 80X bedenkenlos wieder herstellen kann, sondern dass die Billigkonkurrenz aus Fernost weiterhin das Patent verletzt, wird die Kupplung einfach nachgebaut.

Für den Händlerkunden, der neben der Originalkartusche noch eine Alternative anbieten will, bedeutet das, er kann nun wählen zwischen einem Rebuilt-Toner mit gebrauchter Original-Kupplung, oder einer kompatiblen Kartusche, bei dem das Canon-Patent umgangen wurde. Dies ist nach unseren Informationen bei G&G Ninestar, Aster und bei Printrite der Fall. Diese drei Lieferanten sind auch die Hersteller der TONERDUMPING-Tonerkartuschen. Zudem bietet TONERDUMPING auch G&G-Markentoner an, bei denen sowieso die Patentfrage oberste Priorität hat.

Fazit: Jetzt können Rebuilt-Anbieter wie KMP oder WTA nicht nur wieder bedenkenlos ihre Produkte vermarkten, Canon wird gleichzeitig die Billigkonkurrenz aus Fernost durch Abmahnungen und Patentklagen aus den Amazon- und Ebayshops verdrängen.

Beschriftungsgeräte: Brother oder Dymo? Wer ist die Nummer 1?

Die beiden größten Anbieter auf dem deutschen Markt für Beschriftungsgeräte sind Brother und Dymo. Beide haben interessante Lösungen, die auch für kleinere Büros oder sogar für den Privatbereich brauchbar sind. Doch wer hat die Nase vorne? Welches ist das beste Beschriftungsgerät?

2 Konzepte: Schriftbandkassette oder Etikettenrolle

Sowohl bei Brother, als auch bei Dymo gibt es eine Lösung mit Schriftbandkassetten und eine Lösung für Etikettenrollen. Sowohl die Auswahl an Geräten, als auch die Auswahl an passendem Zubehör ist riesig, ich würde sogar sagen, sehr unübersichtlich. Wir wollen den Jungle an Beschriftungskassetten und Etikettenrollen etwas lichten.

Brother P-touch – bekannt aus der Fernsehwerbung

Mit einem riesigen Werbeetat versucht Brother gerade in Deutschland massiv seine Marktführung auszubauen. Das erfolgreichere Konzept sind Handgeräte der P-touch-Serie. Diese gibt es zu einem Einstiegspreis von ca. 35 € und sind deshalb auch für Privatanwender interessant. Das tolle an diesen Geräten ist die Kompatibilität. Das heißt, dass im Prinzip alle TZe-Schriftbänder mit allen Farben und Formen in alle P-touch-Geräte passen. Es gibt also keine besondere Passform oder irgend einen merkwürdigen Chip, der das verhindern würde. Das macht es für den Benutzer einfach – allerdings auch für Drittanbieter von kompatiblen Schriftbandkassetten.

Was man aber bei der Auswahl der richtigen TZe-Kassette dennoch beachten muss, ist die Breite des Schriftbandes. So passen beim derzeitigen Einstiegshandheld-Beschriftungsgerät P-touch H105 ausschließich Bandbreiten von 3,5 mm, 6 mm, 9 mm und 12 mm. Breitere Bänder passen nicht. Die 18 mm, 24 mm oder 36 mm Schriftbandkassetten sind also teureren Beschriftungsgeräten vorbehalten.

TZe-Bänder – das gesamte Sortiment im Überblick

Obwohl nur vier unterschiedliche Bandbreiten in den Brother P-touch H105 nur 4 Bandbreiten hineinpassen, gibt es aktuell von Brother 71 verschiedene Bänder im Angebot. Um sich schneller zurecht zu finden: Hinter der Bezeichnung TZe kommen meist drei Ziffern. Die erste Ziffer steht für die Farbe des Etiketts. Die zweite Ziffer steht für die Etikettenbreite. Die dritte Ziffer steht für die Farbe der Beschriftung. Besondere Merkmale des Labels befinden sich vor der Etikettenzahl als Buchstabe.

Im Normalfall sind TZe-Etikettenbänder immer 8 Meter lang. Nur 4 Meter lang sind Schriftbänder, die nach der Zahlencodierung ein „S“ stehen haben (zB das Brother TZe-231S).

Die Codierung für besondere Etiketteneigenschaften:

Ohne Buchstabe = Standardetikett, glänzend und laminiert.

S = besonders stark haftendes, laminiertes Etikett.

FX = ist besonders flexibel und daher sehr gut für die Beschriftung von Kabeln geeignet.

N = nicht laminiert und daher etwas preiswerter.

M = laminiertes Band, aber ohne Glanz, also matt.

Die Codierung der Etikettenfarbe:

  • 1 = transparent
  • 2 = weiß
  • 4 = rot
  • 5 = blau
  • 6 = gelb
  • 7 = grün
  • 9 = silber
  • MQP = berripink
  • MQG = limonengrün

Die Codierung der Etikettenbreite:

  • 0 = 3,5 mm
  • 1 = 6 mm
  • 2 = 9 mm
  • 3 = 12 mm
  • 4 = 18 mm
  • 5 = 24 mm
  • 6 = 36 mm

Die Codierung der Schriftfarbe:

  • 1 = schwarz
  • 2 = rot
  • 3 = blau
  • 5 = weiß

Neu sind bei Brother Signalfarben. Diese leuchten noch kräftiger haben aber nur 5 Meter Etikettenlänge. Das TZe-B31 hat die Farbe orange und ist 12 mm breit.

Das TZe-231 der Klassiker und das meistverkaufte Schriftband für Brother P-touch

Das Brother TZe-231 Original Schriftband

Das Brother TZe-231 Original Schriftband

Wie sieht ein TZe-231-Etikett aus? Also mal nachsehen… Etikettenfarbe = 2, also weiß… Etikettenbreite = 3, also 12 mm hoch… Schriftfarbe = 1, also schwarz. Das meistverkaufte Schriftband ist also ein weißes Etikett, 12 mm hoch und mit schwarzer Schrift. Was ebenfalls gerne gekauft wird, ist das TZe-221, es gleicht dem TZe-231 nur mit dem Unterschied, dass es statt 12 mm nur 9 mm breit ist. Gerne gekauft wird außerdem noch das Beschriftungsband mit gelben oder transparentem Etikett. Unangefochtene Nummer ein ist und bleibt für lange Zeit das TZe-231 – es passt einfach für fast alle Anwendungen perfekt.

Aufbau eines TZe-Schriftbandes: 6 dünne Schichten sorgen für eine langlebige Beschriftung

Die laminierten Brother P-touch TZe-Schriftbänder bestehen aus sechs Lagen verschiedener Materialien, die ein dünnes und extrem festes, strapazierfähiges Band ergeben. Die Schrift wird durch ein Thermotransfer-Verfahren auf die Unterseite der Schutzschicht gedruckt. Von zwei Schichten eines Polyester- Filmes (PET) eingeschlossen, sind die Schriftbänder wisch-, wetter- und kratzfest.

Wie ist die Handhabung beim Kassettenwechsel und beim Etikettendruck? Welche Verschleißteile werden noch benötigt?

Bei den P-Touch-Geräten gibt es eigentlich nur die Beschriftungskassette. Die billigen Einstiegsgeräte werden zudem mit normalen AAA-Batterien betrieben, die je nachdem wie stark das Gerät beansprucht wird, nach ein paar Monaten getauscht werden müssen. Das Messer, das die Etiketten schneidet hält bei den Handgeräten vermutlich ein Geräteleben lang. Zumindest lässt sich das Messer nicht nachkaufen und dürfte somit mindestens die 3jährige Brother Garantie lang halten.

Dem großen Vorteil der praktischen Handhabung und des einfachen Wechselns der Kassette stehen zwei große Nachteile gegenüber: Erstens sind die Schriftbandkassetten teuer. Sie kosten als Brother-Originale zwischen 15 und 20 € pro Stück. Zum anderen entsteht wegen dem vielen Plastik rund um das Schriftband jede Menge Müll. Hier sollte jeder selbst entscheiden, ob diese Müllmenge ein 8 Meter langes Beschriftungsband rechtfertigt.

Kompatible Schriftbänder als Kostenbremse für den Kunden und Profitbremse für Brother

Den Nachteil der hohen Folgekosten steht in einer freien Marktwirtschaft der Wettbewerb gegenüber. Und es gibt mittlerweile eine Reihe von chinesischen Anbietern, die dem Brother-Original mit niedrigeren Preisen Paroli bieten wollen. Wer jetzt aber das große Geschäft wittert, sollte aufpassen: Brother hat seine Beschriftungsgeräte und Schriftbandkassetten durch einige Patente schützen lassen. Daher sollte man als Wiederverkäufer auf Markenprodukte zurück greifen, bei denen die Patente durch geschickt geänderte Design-Details umgangen wurden. Uns ist bisher nur die Marke G&G bekannt, die wirklich mit großem Aufwand dem Wiederverkäufer die Sicherheit gibt, nichts illegales zu verkaufen. Im Umkehrschluss bedeutet das aber nicht, dass nicht Anbieter wie Aster ebenfalls gute Produkte anbieten.

TONERDUMPING hat die Schriftband-Fertigung von G&G Ninestar in China besucht

Bei G&G haben wir allerdings auch die Fertigung in China besucht und waren vom Aufwand der hier beim Qualitätsmanagement betrieben wurde sehr beeindruckt. Die Reissfestigkeit und der Abrieb wurden durch speziell für diese Tests entwickelte Maschinen getestet. Fotos durften wir davon leider nicht machen. Zu groß war die Angst, ein chinesischer Wettbewerber könnten die ausgefeilten Testmethoden kopieren.

Weitere Lösungen von Brother: QL-Etikettendrucker

Der Einstiegsetikettendrucker bei Brother ist der QL-700.

Der Einstiegsetikettendrucker bei Brother ist der QL-700.

Neben den Beschriftungsgeräten der P-Touch-Serie bietet Brother auch Etikettendrucker an, bei denen keine Kassette verwendet wird, sondern eine Thermo-Etikettenrolle eingesetzt wird. Das ist auf jeden Fall deutlich umweltfreundlicher, da bei dieser Lösung keine Plastikkassette nach 8 Metern Beschriftungsband weggeworfen werden muss. Der Nachteil bei den QL-Geräten ist der hohe Anschaffungspreis. Es geht derzeit mit dem Brother QL-700 oder dem Brother QL-800 für 149 € UVP los. Für Privatanwender, die hin und wieder etwas beschriften, ist das keine sinnvolle Lösung. Auch die einfachsten QL-Etikettendrucker verfügen über eine Barcode-Funktion. Für kleinere Geschäfte oder Firmen, die einen EAN-Code benötigen ist das eine flexible Lösung. Für den Massenbetrieb ist allerdings die Brother-Etikettenrolle sehr teuer. Auch hier sollte man daher kompatibles Verbrauchsmaterial kaufen, um Kosten zu sparen.

Die Nummer 2 auf dem deutschen Markt: Dymo

Dymo hat folgende Produktgruppen:

Die Dymo LabelManager Serie verwendet das D1 Beschriftungsband

LabelManager – Das sind Beschriftungsgeräte, die mit der D1 Schriftbandkassette bestückt werden. Diese gibt es in den Breiten 6mm, 9mm und 12mm. Das D1 Band ist 7 Meter lang, also einen Meter kürzer als das Gegenstück bei Brother. Es kostet laut UVP knapp 20 €. Im Handel ist es aber auch deutlich günstiger zu haben. Das originale Dymo 12 mm breite D1 Band, schwarz auf weiß (45013) kostet bei TONERDUMPING statt 19,76 UVP nur 13,99 €.

Das kompatible Band von G&G Ninestar kostet im Vergleich zum Original-D1-Band nur 9,99 €. Auch hier ist die Einsparung noch einmal ganz gut.

Das ideale Beschriftungsgerät für Privatanwender heißt LetraTag

Das Dymo LetraTag LT-100H Beschriftungsgerät hat sehr kleine Schriftbandkassetten. Diese sind nur 4 Meter lang, kosten dafür aber auch deutlich weniger als die D1-Bänder. Es gibt Metallic-Etiketten für ca. 10 €, Papieretiketten für knapp 8 € und Bügeletiketten für Textilien für etwas mehr als 9 €. Die Auswahl richtet sich also für Privatanwender, die eine große Anwendungsvielfalt schätzen, aber kein 8 Meter-Band benötigen. Mit ca. 30 € ist das LetraTag LT-100H auch vergleichsweise günstig zu haben.

Aktuelles Schnäppchen bei Dymo: Der LabelWriter 450 – ein Etikettendrucker

Auch bei Dymo gibt es Etikettendrucker – sie heißen LabelWriter. Die Dymo LabelWriter sind wie bei Brother deutlich teurer als die Beschriftungsgeräte, mit einer Ausnahme: Der Dymo LabelWriter 450 wird aktuell statt für 131,21 € UVP für 59,99 € bei TONERDUMPING verkauft. Und da sind sogar noch 3 Etikettenrollen mit dabei. Allerdings nur solange der Vorrat reicht – die Aktion scheint aber ein voller Erfolg gewesen zu sein und damit hat Dymo seinen Marktanteil bei Etikettendruckern deutlich erhöht. Die Etikettendrucker werden per USB-Kabel an den PC angeschlossen und dann können die Etiketten gedruckt werden. Etwas teurere Geräte unterstützen auch den Druck über WLAN.

Auch bei Dymo Etikettenrollen ist die Auswahl groß. Es gibt sie in allen möglichen Längen und Breiten. Auch von G&G werden Etiketten angeboten und auch von Avery Zweckform, dem Etiketten-Spezialisten schlechthin.

Fazit: Wer hat die Nase vorne? Brother oder Dymo?

Für das Büro, den Logistikbereich, für IT-Techniker, die Kabel beschriften oder für den Handel würde ich Brother P-Touch-Geräte empfehlen. Privatanwender sind mit dem Dymo LetraTag sicher sehr zufrieden. Auf der anderen Seite ist der Dymo LabelWriter 450 mit seinem aktuellen Sonderpreis deutlich interessanter als die Brother QL-Etikettendrucker.

Richtig günstig druckt man aber Etiketten mit dem Laserdrucker und vorgefertigten Etiketten-Bögen auf A4. Hier ist es etwas kompliziert die richtige Vorlage zu gestalten, aber durchaus machbar. Bei TONERDUMPING verkaufen wir sehr hochwertige Etiketten in Packungen von A4-100 Bögen für 7,98 €. Dann haben wir Packungen zu je 50 Bögen von MediaRange für 4,99 € und als Premiumprodukt Etiketten der Marke Avery Zweckform. Hier kostet eine 100-Bögen-Packung leider 24,99 € (immerhin deutlich günstiger als der UVP von 32,09 €).

Wer mehr als 1000 Stück Auflage benötigt und das Ergebnis nicht sofort fertig haben will, sollte sich an eine professionelle Druckerei wenden.

94 Prozent würden TONERDUMPING weiterempfehlen

Das neue Siegel "Service tested" 01/2018

Das neue Siegel „Service tested“ 01/2018

Vor zwei Jahren war dieser Wert noch bei 92 % – was damals auch schon ein toller Wert war – heute sind es 93,9 Prozent. Erneut hat der TÜV-Saarland unsere Kunden in einer Stichprobe gefragt und unseren Service und das Preis-/Leistungsverhältnis getestet. Und ja, wir haben auch 2018 zum dritten Mal in Folge die Zertifizierungskriterien für „Service tested & Preis/ Leistung“ erfüllt. Nicht nur das, sondern auch mit guten Schulnoten. Der Mittelwert aller Schulnoten ergab ein 1,6 für Gesamtzufriedenheit Service und ein 1,6 für das Kriterium Preis/Leistung.

Wenn man sich die Einzelwerte ansieht kann man zwei Dinge feststellen: Für unsere Kunden ist das Kriterium „Zahlungsmöglichkeiten“ vom Rang 5 auf Rang 3 aufgestiegen. Der Kriterium „Qualität der Produkte“ hat an Bedeutung verloren. Hier ging es umgekehrt von Rang 3 runter auf Rang 5.

Zum anderen kann man feststellen, dass bei fast allen Kriterien eine leichte Verbesserung messbar war.

Am wichtigsten: Die korrekte Produktbeschreibung. Note 1,58

Das für unsere Kunden wichtigste Kriterium ist die korrekte Produktbeschreibung. Hier ging es mit der Bewertung aufwärts. Gab es vor 2 Jahren noch die Schulnote 1,66 war es in diesem Jahr die Note 1,58. Und in der Tat haben wir einige Anstrengungen unternommen die Beschreibungen der Top-Renner durchzuforsten. Das ist allerdings ein Projekt, das niemals fertig wird und bei dem man immer am Ball bleiben muss.

Am zweitwichtigsten: Schnelle Lieferung. Schulnote 1,34!

Das neue Siegel "Preis/Leistung"

Das neue Siegel „Preis/Leistung“

Zweite Priorität für unsere Kunden ist die „Schnelligkeit der Lieferung“. Hier ist der Verbesserung deutlich: Von damals 1,43 auf heute 1,34 gestiegen. Geändert hat sich, dass wir nun die Versandart UPS-Morning-Express anbieten und für Berliner und Potsdamer Kunden einen 3-Stunden-Kurierservice. Vor 2 Jahren hingegen gab es das eine oder andere Problem mit einem DHL-Streik. Davor wurden wir in diesem Jahr verschont. Grundsätzlich gehen wir aber davon aus, dass DHL generell etwas schneller ist, als so manch anderer Logistikpartner in Deutschland.

Dritte Priorität: Zahlungsmöglichkeiten. Verbesserung auf 1,37!

Bei den Zahlungsmöglichkeiten verbesserte sich der Wert von 1,45 auf 1,37. Neu ist die Bezahlvarriante Amazon-Pay, vielleicht war das für die Verbesserung der Wertung ausschlaggebend.

Ebenfalls wichtig: Verfügbarkeit der Produkte. Schulnote 1,5

An vierter Stelle der Wichtigkeit steht die Verfügbarkeit der Produkte. Diese verbesserte sich nur geringfügig von 1,51 auf 1,5.

Deutliche Qualitätsverbesserung unserer Produkte: Von Schulnote 1,61 auf 1,51

Einen deutlichen Anstieg gab es bei der Qualität. Das ist für unser Qualitätsmanagement eine besonders gute Nachricht. Die Schulnote verbesserte sich von 1,61 auf 1,51. Zur verbesserte Qualität hat sicher auch der Umstieg von wiederbefüllter Tonern auf fabrikneue Toner beigetragen. Die Produktqualität war für 47,1 % unserer Kunden ein wichtiges Kriterium.

Übersichtliche Internetseite – Note 1,72

Für immerhin 44,6 % der Kunden ist die Übersichtlichkeit der Internetseite wichtig. Hier gab es eine kleine Verbesserung von 1,74 auf 1,72. Verglichen mit dem Internetauftritt von vor 2 Jahren hat sich zwar einiges getan, aber unsere Kunden werden vermutlich auch immer anspruchsvoller. Schließlich verbessern auch unsere Wettbewerber deren Onlineshops regelmäßig. Wer hier also leicht zulegen kann, hat einiges erreicht. Trotzdem ist auch hier noch Luft nach oben.

Preis-/ Leistungsverhältnis: Gute Schulnote: 1,56

Für 37,4 % unserer Kunden ist das Preis-/ Leistungsverhältnis wichtig. Hier bleibt der Wert bei exakt 1,56 gleich.

Verbesserung der Suchfunktion: Von 1,73 auf 1,68

Für 27 % der TONERDUMPING-Kunden ist die Qualität der Suchoption ein wichtiges Kriterium. Auch hier haben wir uns verbessert. Von 1,73 auf 1,68 – das ist ein tolle Verbesserung und wer die Suchfunktion von anderen Druckerpatronen-Onlineshops ausprobiert hat, wird feststellen, dass kaum eine besser ist, als die von TONERDUMPING. Hinter unseren Suchvorschlägen stecken nämlich jede Mengen aktuelle Daten, die regelmäßig manuell gepflegt werden. Hier stecken wir viel Aufwand hinein und für einen großen Teil unserer Kunden ist das auch ein guter Grund bei uns zu bestellen.

Die Angebotsvielfalt wird immer wichtiger

Die Angebotsvielfalt ist deutlich wichtiger geworden. Vor 2 Jahren fanden das noch 19,5 % der Kunden wichtig, heute sind es 25,2 %. Viele Kunden wollen eben alles aus einer Hand haben. Der Tonerkunde will eben auch noch die Briefumschläge, das Papier und die Aktenordner dazubestellen. Diese Vielfalt wird heute mit 1,57 bewertet. Vor 2 Jahren war der Wert mit 1,59 nur geringfügig schlechter.

Der Bestellvorgang im Onlineshop ist weiterhin sehr gut – Note 1,42

Als letztes Kriterium, das erwähnenswert ist – schließlich haben es 20,5 % der Kunden als relevant eingestuft, ist der Bestellvorgang im Onlineshop. Der Wert war schon vor 2 Jahren mit 1,42 ausgezeichnet und hat sich in diesem Jahr nicht verändert.

Die Zertifizierungskriterien vom TÜV Saarland 2017

Die Zertifizierungskriterien vom TÜV Saarland 2017

TONERDUMPING 2017: 2,6 Prozent mehr Rohertrag

Im Jahr 2017 stieg der Rohertrag von TONERDUMPING von 4,055 Millionen € auf 4,16 Millionen €. Unter Rohertrag versteht die Differenz zwischen Verkaufs- und Einkaufsumsatz. Der Jahresumsatz blieb mit 10,23 Millionen € fast auf dem Vorjahresniveau. 2016 waren es 10,4 Millionen €.

Stärkster Umsatz- und Rohertragsanstieg im September 2017

Im September 2017 war der Umsatz sieben Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Der Rohertrag stieg sogar um 15,6 %. Der Grund für diesen Anstieg war die Schulaktion. Diese führte zu einem nie da gewesenen monatlichen Rohertrag von 423.000 €.

Größter Rückgang war im Februar, großer Rückgang auch im November

G&G Toner bei Norma zwischen Weihnachten und Silvester 2016

G&G Toner bei Norma zwischen Weihnachten und Silvester 2016

Vier Prozent weniger Umsatz gab es im November, weil wir im November 2016 eine riesige Menge G&G Toner an die Norma-Supermarktkette verkauft haben. Siebzehn Prozent weniger Umsatz gab es im Februar 2017. Die Ursache war hier, dass wir eine große Retourensendung von Norma gutschreiben mussten. Tonerkartuschen in Norma-Supermärkten zwischen Weihnachten und Silvester zu verkaufen, war keine gute Idee. Dieser Sondereffekt erklärt den hohen Umsatz im November 2016 und den niedrigen Umsatz im Februar 2017.

Nicht mit berücksichtigt sind Einmaleffekte. So hatten wir im Jahr 2017 die Filiale am Tempelhofer Damm an die Meralin GBR und die Filiale in der Hauptstraße an Maurice Schückel verkauft. Ähnliche Sondereffekte gab es allerdings auch im Jahr 2016.

Ausblick 2018

Wir stehen kurz vor ganz großen Geschäftsabschlüssen. Das bedeutet, dass wir einen ordentlichen Umsatzschub beim Verkauf von G&G Markenprodukten bekommen werden. Wie hoch die Umsatzsteigerung sein wird, hängt auch vom Erfolg unseres Messeauftritts am Ninestarstand bei der Paperworld ab. Pessimistisch betrachtet wird das G&G-Geschäft eine Million Mehrumsatzbringen. Wenn alles so läuft, wie wir uns das erhoffen, sind vielleicht sogar drei oder vier Millionen Umsatzplus möglich.

Die neue TONERDUMPING Filiale im Schloß

Die neue TONERDUMPING Filiale im Schloß

Filialeröffnungen planen wir frühestens ab dem zweiten Halbjahr 2018. Es sei denn, wir erhalten ein Mietangebot, das wir nicht abschlagen können. Positiv für den Umsatz 2018 ist auch die extrem erfolgreich angelaufene Filialeröffnung im Einkaufszentrum „Das Schloss„. Allein diese Filiale wird vielleicht 300.000 bis 400.000 € dem Jahresumsatz von 2018 beisteuern.

Spiegel Online über »China«-Druckerpatronen bei Amazon


Gestern fand sich in unserem Blog ein Artikel zum Vorgehen Canons gegen Patentverletzer bei Amazon. Als wäre es abgesprochen veröffentlicht nun heute Spiegel Online einen Artikel über billige »China«-Patronen bei Amazon. Da wir in dem Artikel erwähnt werden, wollen wir das ganze nicht unkommentiert lassen.

China-Patronen sind nicht gleich China-Patronen

So wie nicht jedes Produkt aus einer deutschen, französischen, amerikanischen Fabrik den selben Qualitätstandards genügt, so wenig kann man alle Druckerpatronen und Toner die aus China kommen über einen Kamm scheren. Mit Ninestar haben wir einen starken Partner, der weltweit Tausende von eigenen Patenten hält, und als chinesisches Unternehmen in China Druckerzubehör herstellt, welches man bedenkenlos als »State-of-the-Art« bezeichnen kann.

Wir setzen hier ganz bewusst auf chinesisches Know-How, und sind stolz mit dem Unternehmen Ninestar zusammenarbeiten zu können. Da wird im Spiegel-Online Artikel ein wenig undifferenziert über Patronen aus China geschrieben.

Billigpatronen bei Amazon

Richtig ist zweifellos, dass sowohl bei Amazon als auch bei eBay massenhaft Druckerpatronen zu absoluten Billigpreisen angeboten werden, bei denen selbst wir als Anbieter der das »Dumping« im Namen trägt nicht mithalten können. Die Qualität und Zuverlässigkeit dieser Produkte ist jedoch absolut nicht mit einem qualitativ hochwertigen Alternativprodukt zu vergleichen. Diese Feststellung müssen denn auch viele Kunden machen, die dennoch zu diesen »Extremangeboten« greifen.

Differenzierte Betrachtung wünschenswert

Nun mag ein großer Teil dieser extrem billigen Produkte aus China kommen. Weder kann man deshalb »China-Druckerpatronen« generell verteufeln, noch bedeutet die Herkunft aus einem anderen Land als China automatisch eine bessere Qualität. Hier wäre eine etwas differenziertere Betrachtung in dem Spiegel-Online Artikel wünschenswert gewesen. Geht es doch eigentlich nicht um die Herkunft, sondern um den Verkauf von minderwertigen Produkten die unter fragwürdigen Bedingungen und unter Missachtung von Schutzrechten produziert werden.
Ob die nun aus China, aus dem Ostblock, aus Kanada oder aus einer Hinterhofwerkstatt einer deutschen Großstadt kommen.

 

Brother Toner TN-2420 hat einen Chip

Auf der Brother TN-2420 befindet sich ein Chip

Auf der Brother TN-2420 befindet sich ein Chip

Für Branchenkenner ist es eine kleine Sensation. Das erste Mal verwenden Brother einen Chip auf der Kartusche. Gleichzeitig gibt es an der Seite der Kartusche auch ein Reset-Gear. Vermutlich teilt das Resetgear dem Drucker mitteilt, dass der Toner voll ist. Der Drucker verändert dann die Position des Tonerzahnrads und zählt dann 3.000 Seiten herunter und meldet dann: „Toner leer“. Der Chip hat vermutlich nur die Funktion dem Drucker mit zu teilen, dass es sich um einen Brother-Originaltoner handelt.

Es könnte daher sein, dass dieser Chip beim Tonerrecyceln gar nicht getauscht werden muss. Dann würde das bedeuten, dass Brother mit diesem Chip nicht das Tonerrecyceln, sondern das Nachbauen des Toners verhindern möchte. Sollte das stimmen oder nicht stimmen? Schreibt es bitte in die Kommentare. Danke!

Die Recycling-Industrie ist für Brother nicht so schmerzhaft wie die Newbuilt-Anbieter. Der Recycler ist nämlich vom Verkaufserfolg des Originals abhängig um mittelfristig an günstiges Orignal-Leergut kaufen zu können. Der Newbuilt-Anbieter kann liefern soviel er will und zu einem deutlich niedrigeren Preis.

Es ist aber vermutlich auch nur eine Frage der Zeit, bis die Ninestar Konzerntöchter Apex oder Static Control einen kompatiblen Chip für den Brother TN-2420 auf den Markt bringen.

 

Canon geht erneut gegen Amazon-Händler wegen Patentverletzungen vor

Eine von 108 Abbildungen zum betreffenden EU-Patent

Eine von 108 Abbildungen zum betreffenden EU-Patent

Wie Canon in einer Pressemitteilung berichtet, hat Canon gegen den deutschen Amazon-Händler New Time Trade GmbH am Landesgericht Düsseldorf eine einstweilige Verfügung erwirkt. Dabei geht es erneut um Toner mit dem Dongle-Gear. In diesem Fall um eine HP kompatible CE255A Kartusche.

Das von KMP und WTA gewonnene BGH-Entscheidung scheint also vor Abmahnungen von Canon nicht generell zu schützen. Das Dongle-Gear-Patent als solches wurde nicht für nichtig erklärt, sondern gilt weiterhin. Es scheint nur so zu sein, dass das Recyceln der Kartusche keine Patentverletzung darstellt. Insbesonders wenn man das Original-Dongle-Gear weiter verwendet und nicht durch ein neues baubleiches Gear ersetzt.

Wer die Originalkartusche nur 1:1 nachbaut, der verletzt weiterhin das Patent von Canon EP2087407.

Im Fall der New Time Trade GmbH hat Amazon bereits reagiert und den Artikel mit der ASIN B00VQPUUZU gelöscht. New Time Trade verkauft Produkte in einem Amazon-Shop unter der Marke N.T.T.

Die kompatiblen Toner, die TONERDUMPING anbietet sind hingegen patentsicher. Sie stammen entweder von Ninestar, Aster oder Printrite – den drei Anbietern, die jeweils eine patentsichere Lösung für das Dongle-Gear gefunden haben.

Jetzt gehts los: TONERDUMPING im SCHLOSS geht an den Start

Das ist das edelste Weihnachtsgeschenk der bisherigen TONERDUMPING-Geschichte: vier Tage vor dem großen Fest eröffnen wir unsere neueste Filiale in „Berlins fantastischer Shoppingwelt“ DAS SCHLOSS. Auf etwas mehr als 50 Quadratmeter präsentieren wir jetzt auch im schönsten Einkaufscenter der Stadt „Supergünstige Druckerpatronen und alles für Büro und Schule“ – und das natürlich zum gewohnt günstigen TONERDUMPING-Preis. Daran ändert auch das edle Umfeld nichts.

Alle großen Marken sind vertreten

Beim Ladenbau durfte es aber schon ein bisschen hochwertiger zugehen: es dominieren Holztöne, der Fußboden hat einen schönen Holzbelag bekommen und wir haben auch unsere Markenabteilung etwas ausgebaut. Zum ersten Mal präsentiert auch Pelikan sein Sortiment auf einem eigenen Regal. Auch Stabilo, Faber-Castell, Staedtler, Edding und uni-ball sind mit eigenen Präsentationen vertreten.

Geöffnet: täglich von 10 bis 20 Uhr

Zur Eröffnung gibts zudem jede Menge Angebote zum Verpacken und Gestalten zu Weihnachten. Un selbstverständlich gibts auch im SCHLOSS-TONERDUMPING Tinte und Toner von allen großen Druckermarken – im Original und als günstige Alternative unserer Eigenmarke: Ob HP, Canon, Epson, Brother oder viele andere – bei TONERDUMPING im SCHLOSS können Sie jede Menge Geld sparen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – geöffnet ist täglich (Mo – Sa) von 10 bis 20 Uhr.

Hier schon mal ein paar Eindrücke aus dem neuen Laden:

Kompatible LC3211 und LC3213: Ninestar ist wieder der erste Anbieter

Ninestar hat uns heute mitgeteilt, dass in einer Woche kompatible Druckerpatronen für die neuesten Einstiegs-Tintenstrahldrucker von Brother verfügbar sein werden.

Die G&G Druckerpatronen von Ninestar haben bei der schwarzen Patrone pigmentierte Tinte, also Everbrite-Tinte. Bei den Farbpatronen handelt es sich um Dye-Tinte, also um Gloria-Tinte. Die schwarzen Patronen eignen sich daher besonders gut für den Textdruck auf Normalpapier und die Farbpatronen sind besonders gut geeignet für den Fotodruck auf Fotopapier.

Die Seitenreichweite gibt Ninestar genauso hoch an wie beim Original von Brother. Bei der NP-B-3213BK, die die LC-3213BK von Brother ersetzt, sind es 400 Seiten. Genauso verhält es sich bei den Farbpatronen. Diese drucken ebenfalls 400 Seiten wie bei Brother.

Bei der Patrone mit der kleineren Füllmenge schafft Ninestar mit seiner NP-B-3211BK und die Farbpatronen NP-B-3211C, NP-B-3211M und NP-B-3211Y nur halb soviele Seiten, also 200 Seiten. Bei den Brother LC-3211BK, LC-3211C, LC-3211M und LC-3211Y sind es ebenfalls nur 200 Seiten.

Beim Preis kann man mit den G&G Druckerpatronen von Ninestar ca. 40 Prozent sparen – im Vergleich zum UVP von Brother. So kosten die NP-B-3211BK 9,99 €, die Farbpatronen von G&G kosten 5,99 €.

Die G&G Patronen mit der größeren Füllmenge, die NP-B-3213BK kostet 12,99 €. Die Farbpatronen kosten jeweils 9,99 €. Somit ist die Ersparnis mit diesen XL-Patronen vor allem bei der schwarzen G&G Patrone besonders groß. Für beide Serien gibt es von G&G auch jeweils ein 4er-Set.

Anfragen von Fachhändlern wenden sich einfach an kundenservice@toner-dumping.de, wir senden Ihnen dann gerne eine Preisliste zu. Wir haben eine größere Menge bereits bestellt. Diese dürfte allerdings bald ausverkauft sein. Wer zuerst bestellt, bekommt zuerst.

Auch TONERDUMPING wird die XL-Variante dieser Druckerpatronen mit der Marke TONERDUMPING in sein Sortiment aufnehmen.